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Oehlbach KHV mit DA-Wandler

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Autor
Beitrag
John22
Inventar
#1 erstellt: 09. Jul 2014, 12:54
Oehlbach bringt jetzt auch einen KHV raus einschl. DA-Wandler für 299 Euro. Ob für den für die Firma verhältnismäßig geringen Preis, im Verhältnis zu deren Kabelpreisen, wirklich "XXL DAC Ultra" herauskommt wird man sehen oder vielmehr hören müssen:

http://www.oehlbach....ac-ultra?c=296645101
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 09. Jul 2014, 13:00
Hi,

IMHO ein recht uninteressantes, vermutlich aus China stammendes OEM-Produkt, dass nur auf Oehlbach gelabelt wird und baugleich auch für Hälfte des Preises zu haben ist. Die wollen eben am Marktvolumen partizipieren.

Grüße
Frank
-MCS-
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Jul 2014, 13:23
Da könnten ruhig mehr technische Daten preisgegeben werden.

Ansonsten stimme ich Frank zu, wobei ich das Design gar nicht einmal schlecht finde.
Einen Gainwahlschalter vermisse ich auch und der zweite Kopfhörerausgang bringt meiner Meinung nach nichts,
da er nicht separat regelbar ist (es sei denn, die beiden Ausgänge hätten eine unterschiedlich hohe Verstärkung).
Averomoe
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Jul 2014, 20:06
Ich interessiere mich selbst für diesen KHV und habe dann auch gleich Oehlbach für einige Fragen angeschrieben. Seht selbst:

„Sehr geehrter Herr ...,

Der Oehlbach XXL DAC Ultra unterstützt Impedanzen bis zu 600 Ohm. Sie können beide Kopfhörer, mit jeweils 250 Ohm, simultan betreiben.
Beide Drehregler sind aus Aluminium gefertigt, wobei der Lautstärkeregler einen Kunststoffkern besitzt.



Mit freundlichen Grüßen/ best regards

Ihr OEHLBACH® TEAM

Telefon +49 2234 807 220
Telefax +49 2234 807 299
E-Mail infoline@oehlbach.de
ZeeeM
Inventar
#5 erstellt: 16. Jul 2014, 20:11
Alu über Plastikkappe ist seit Jahrzehnten üblich. Das Gehäuse ist auch ein Falzgehäuse, das sieht man an der Rückseite. Alles nicht schlimm. Ein Lehmann Rhineländer ist in gewisser Hinsicht viel fragwürdiger.
Optisch gefällt mir der Öhlbach schon und preislich fällt er auch nicht aus dem Rahmen. Es fehlen nur ein paar harte Fakten in Bezug auf den KHV... Wenn da allein ein TPA6120 drinn sitzen würde, wäre die Sache schon ok. Wenn da aber 30mW/32Ohm stünden, weil man die Aufgabe KHV einen 50Cent OPA anvertraut, dann wäre es etwas entäuschend. Dann kann man auch ein Fiio E9+E17 kaufen.
-MCS-
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Jul 2014, 08:33
@Averomoe: Das sind aber nicht gerade viele Informationen, die Oehlbach liefert.
Averomoe
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Jul 2014, 18:49
Nun ja, mehr wollte ich persönlich auch nicht wissen.😉
HOT6BOY
Stammgast
#8 erstellt: 26. Jul 2014, 23:44
keine bilder vom innenleben.... nichemal in den einem test...ich kauf nix wo schrott kondensatoren verbaut sind ! :-)
ZeeeM
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2014, 08:34
Ich denke schon, das da irgendwann mal Bilder kommen, wenn Oehlbach die nicht aktiv verbietet.
Ausgangsleistung in Abhängigkeit von der Last, sowie Ausgangswiderstand wären interessant. Vom P/L Verhältnis ist das Teil schon automatisch viel besser als ein Lehmann Rhineländer.
John22
Inventar
#10 erstellt: 29. Jul 2014, 12:30

HOT6BOY (Beitrag #8) schrieb:
keine bilder vom innenleben.... nichemal in den einem test...ich kauf nix wo schrott kondensatoren verbaut sind ! :-)


Hier kann man sich das Innere ansehen:
http://www.areadvd.d...griertem-da-wandler/
-MCS-
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 29. Jul 2014, 13:05
Scheint sehr simpel aufgebaut zu sein, jedoch bin ich kein Experte auf diesem Gebiet.
audiophilanthrop
Inventar
#12 erstellt: 29. Jul 2014, 13:10
Braucht Treiber --> USB auf XMOS-Basis?

Poti und Elkos muten recht schlicht an. (Muß ein Inschenöhr konstruiert haben, kein Highender. ) Elkos offenbar handbestückt, SMD sieht dagegen sauber aus.

Der KHV ist m.E. auf der linken Seite, ein 8-Bein-OP und ein TPA613x o.ä. mit integriertem Inverter. (TPA6120A2 würde ich eher ausschließen, es kommen ja nur 1x 12V= rein und der Netzteilbereich sieht mir auch eher nach Single-Supply aus. Ich will aber nicht ausschließen, daß da evtl. doch noch ein Schaltwandler sitzt, immerhin gibt's da eine recht große Drossel.)
Daneben wohl USB-Receiver (IMO der größere quadratische Vielbeiner) und irgendein I2S-DAC. Die zwei 14-Beiner stellen dann wohl 4fach-OPs für die Ausgangsstufe dar.
Das kleinere quadratische IC ist evtl. ein SPDIF-Receiver?

Auch inkl. Gehäuse würde ich meinen, daß da für Oehlbach genug Marge übrigbleibt...


[Beitrag von audiophilanthrop am 29. Jul 2014, 13:13 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#13 erstellt: 29. Jul 2014, 13:13
Ein staubdichtes Poti wäre schön gewesen.

basti__1990
Inventar
#14 erstellt: 29. Jul 2014, 14:10
299€ sind ja nur der UVP, der wird sicher nicht über 250€ verkauft.

Rein von den Anschlüssen und dem Preis, gibts doch eigentlich keine richtige Konkurenz oder?
Averomoe
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 29. Jul 2014, 14:57

basti__1990 (Beitrag #14) schrieb:
299€ sind ja nur der UVP, der wird sicher nicht über 250€ verkauft.

Rein von den Anschlüssen und dem Preis, gibts doch eigentlich keine richtige Konkurenz oder?


Vlt. der Fostex HP-A4... er hat aber weniger Anschlüsse. Laut Area-"Alles ist mindestens herausragend"-DVD kann der Oehlbach auch ziemlich laut bei einem angeschlossenen Kopfhörer (Test-Kopfhörer hat lt. Hersteller 40 Ohm Ausgangsimpedanz):


Auch pegelfest ist er und liefert eine absolut souveräne Klangkulisse auch dann, wenn man den Pegel etwas weiter nach oben treibt. Der limitierende Faktor ist hier klar das menschliche Gehör. Wir wollten es uns nicht zumuten, den Pegel noch zu erhöhen – und dass obwohl Kopfhörerverstärker und Kopfhörer wohl noch lange nicht am Ende waren.


Klingt nach einem guten Angebot... Ich bleibe aber bis zu den ersten richtigen Tests skeptisch.


[Beitrag von Averomoe am 29. Jul 2014, 14:58 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#16 erstellt: 29. Jul 2014, 16:15

Hüb' (Beitrag #13) schrieb:
Ein staubdichtes Poti wäre schön gewesen.

:prost


Quatsch, das hat ein ärmlicher bestückter Lehmann Rhineländer auch auch nicht nötig.
opa38
Inventar
#17 erstellt: 31. Aug 2014, 14:52
Ich interessiere mich eigentlich auch für den Oehlbach KHV.

Nur, wenn ich die Beiträge hier so lese, dann reicht ja auch z.B. so einer hier....
http://www.amazon.de...B6rerverst%C3%A4rker

Bin irgendwie echt entsetzt.........


[Beitrag von opa38 am 31. Aug 2014, 14:53 bearbeitet]
sakana
Stammgast
#18 erstellt: 31. Aug 2014, 14:54
So einer langt selbstverständlich auch, solange er sauber aufgebaut ist.
opa38
Inventar
#19 erstellt: 31. Aug 2014, 14:58

sakana (Beitrag #18) schrieb:
So einer langt selbstverständlich auch, solange er sauber aufgebaut ist.


Das kann ich leider nicht beurteilen, glaube aber, das er hier im Forum wie alle billige Teile
nicht gut wegkommt....
sakana
Stammgast
#20 erstellt: 31. Aug 2014, 15:04
Ich habe inzwischen recht viele KHV und auch DACs gehabt und kann Dir versichern dass zwischen "sauteuer" und moderaten Preisen bestenfalls Nuancen (wenn überhaupt) was die Klangqualität betrifft existieren (auch wenn viele das Gegenteil behaupten ... selbstverständlich auch mit gutem Recht, ist schließlich immer eine subjektive Beurteilung).
ZeeeM
Inventar
#21 erstellt: 31. Aug 2014, 15:10
Ich habe einmal einen TPA6120 Amp auf China gekauft. Optisch sah er innen wie aussen ok aus. Aber technisch war der Müll. DC-Offset, zu hoher Gain, Poti kratzte.
Das war aber als Hersteller ein Nobody und sicherlich nicht die Regel.
Auch der Oehlbach XXL wird sicher nicht hier in Deutschland gefertigt. Wenn der KHV darin nicht schwächelt, ist der Preis ok.
ZeeeM
Inventar
#22 erstellt: 17. Okt 2014, 22:46
Oehlbach-XXL-DAC-Ultra-Innenleben2

Für 300 Euro solide.

Sowas ist auch kein HighTech.
Vieleicht sollte man mal chinesische Schulabsolventen gegen Deutsche antreten lassen. könnte ernüchternd sein.
sofastreamer
Inventar
#23 erstellt: 19. Okt 2014, 09:07
also ist das teil nach wie vor eine empfehlung?
ZeeeM
Inventar
#24 erstellt: 19. Okt 2014, 10:13
Auch wenn ich den noch nicht in den Fingern hatte, erscheint er mir durchdacht. Sauber aufgebaut ist er auch, das was ein in etwa gleichpreisige Chinageräte können kann er auch. Vieleicht hätte man sich noch ein gekapseltes Poti gewünscht, aber da das Gerät nicht belüftet sein muß, ist es ja quasi gekapselt und solche Potis können durchaus lange ihren Dienst verrrichten.
Gefahr sehe ich nur aus der etwa 2,5 mal so teuren Geräteklasse kommend. Pioneer und Marantz bieten da recht interessante und schicke Geräte.

In dem Oehlbach steckt vermtl. ja ein TPA 6120, der vieleicht für Multi-BAs nicht das Optimum sein kann, aber für den Rest schon sehr gut ist.
master030
Inventar
#25 erstellt: 20. Okt 2014, 08:31
Wenn ich mich nicht verguckt hab, verkauft der Hifi-Profis in Wiesbaden den KHV für 299€

Muss ich mir mal genauer angucken. ^^

Ob er besser ist als mein Yulong U100
Hüb'
Moderator
#26 erstellt: 20. Okt 2014, 08:42

master030 (Beitrag #25) schrieb:
Ob er besser ist als mein Yulong U100 :?

"Besser" im Sinne von?

Für 300 EUR würde ich eher entweder etwas von den im Bereich der KHV etablierten Anbieter (Meier Audio, Lake People) kaufen, oder aber gleich zu einem der offenkundig aus Asien stammenden Produkten, wie z. B. dem Yulong. Da wird nicht selten richtig materieller Aufwand getrieben, für's Geld.

basti__1990
Inventar
#27 erstellt: 20. Okt 2014, 09:17

Hüb' (Beitrag #26) schrieb:

Für 300 EUR würde ich eher entweder etwas von den im Bereich der KHV etablierten Anbieter (Meier Audio, Lake People) kaufen

Welches konkrete Produkt von einem etablierten Hersteller gibt es denn für ~300€ mit Toslink Eingang? Von USB und der Dac Funktion mal angesehen.
Ich finde das Kästchen von den Anschlüssen her echt super, wenn der Straßenpreis dann noch unter 250€ ist alles "perfekt".
Hüb'
Moderator
#28 erstellt: 20. Okt 2014, 09:22
Mit DAC gibt es da tatsächlich nix, bzw. von Jan Meier ggf. den Corda Rock bzw. von LP den G103S, dann jeweils ergänzt um einen externen Converter.

Aber nicht jeder Nutzer benötigt einen Wandler.

ZeeeM
Inventar
#29 erstellt: 20. Okt 2014, 09:34
So ein G103S sieht dann noch nach echter Handarbeit aus.
http://nsm08.casimag...5615595911418609.jpg
-MCS-
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 20. Okt 2014, 17:19

basti__1990 (Beitrag #27) schrieb:

Welches konkrete Produkt von einem etablierten Hersteller gibt es denn für ~300€ mit Toslink Eingang? Von USB und der Dac Funktion mal angesehen.
Ich finde das Kästchen von den Anschlüssen her echt super, wenn der Straßenpreis dann noch unter 250€ ist alles "perfekt".


Ist zwar nicht stationär, beim Leckerton UHA-6S MKII kommst du mit Zoll jedoch auf ~300€.
simon_u.
Stammgast
#31 erstellt: 10. Nov 2014, 19:43
Hat jemand das Gerät inzwischen in den Händen gehabt und/oder mal gehört?

Ist für 250 EUR wirklich sehr interessant. Das einzige was da preislich noch mithalten kann ist der Yulong.

Der DacMagic Plus von Cambridge ist gleich doppelt so teuer und von Musical Fidelity gibt es gar keine DAC/KHV Kombi in der Preisklasse.

Also wäre echt interessant, ob es schon erste Erfahrungen (außer denen auf amazon) gibt.

mfG
Simon
Lspiky
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 10. Nov 2014, 21:58
Hatte mir auch erst überlegt gehabt, den Oehlbach zu holen.

Letztendlich bin ich aber bei einem KHV/DAC hängen geblieben, den ich hier mal als Alternative mit in die Runde schmeißen möchte.

Solisto DAC.HP

Für 89,-€ ein echtes Schnäppchen und ob "mehr" wirklich nachher "mehr" bringt, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Für meine Zwecke und meinen Hörgeschmack, macht dieses Minikästchen sehr viel richtig in Anbetracht des aufgerufenen Preises.

Es gibt ihn als DAC.HP oder als HP-Amp. Unterscheiden tuen sich die beiden Modelle lediglich durch einen Chinch-Analog Out (DAC.HP) oder einem Chinch-Analog In (HP-Amp), je nach persönlichem Bedarf. Einen umschaltbaren Digital-In und einen Toslink-Eingang besitzen beide. Die Kopfhörerausgangsstufe ist bei beiden Modellen absolut identisch und mit einer Ausgangsspannung von 6,8V 1,4W@32 Ohm mehr als ausreichend. Desweiteren unterstützt er 24bit/192Khz .
Der Wandler ist ein Wolfson WM 8524 und die Verstärkung übernimmt ein Texas Instruments TPA 6120A2. Weitere technische Details können der Webseite entnommen werden.

Auch wenn das Kästchen wirklich sehr klein ist (hatte mich beim auspacken selber erschrocken^^), so scheint es von der Leistung her ein ganz großer zu sein.
Noch dazu sei gesagt, daß die Vertriebsfirma in Hamburg ihren Sitz hat und man halt jederzeit einen Deutschen Ansprechpartner hat.

Vielleicht eine Alternative für den ein oder anderen, bevor man 250,-€ bis 299,-€ ausgibt. ;-)

Hoffe geholfen haben zu können.

LG aus´m Pott...

Lars


[Beitrag von Lspiky am 10. Nov 2014, 22:00 bearbeitet]
i.car
Stammgast
#33 erstellt: 13. Dez 2014, 23:44
Ich lese auch schon wie ein Irrer hier und woanders auf der Suche nach einem KHV (wenn DAC dabei auch ok, Hauptsache der KHV ist dann nicht schlechter). Zu Deinem Vorschlag sei angemerkt, die Bauteile sind ja immer wieder die gleichen, OPA zeitgemäss ist meistens ein TPA6120 von Taschenrechnerhersteller TI und bei den DAC's sind es immer die gleichen SABRE, ES od. Burr Brown und bei USB-IN ist es ein Tenor-Chip, sind immer die gleichen Bauteile für 1-2 USD im Grosshandel .... aber kann man wirlich einzig und allein DANACH gehen? .... Kommt es nicht vielmehr darauf, wie die Bauteile implementiert werden, Stromzufuhr, Isolation (USB), Netzteil, etc ....???

Ich habe einen relativ guten CD Player DX7555 Onkyo mit regelbarem KH-Ausgang und einen hifimediy DAC mit den zeitgemässen Chips (s.o.) und muss aber sagen, dass das DAC überhaupt kein Upgrade zum CD-Sound bedeutet. Beide haben auch einen KH-Ausgang aber auch hier, kein Upgrade irgendwie hörbar. Abhören tue ich von CD und gerippten WAV. Kopfhörer ist ein Shure 840 ...... gibts wirklich ein Klangupgrade, ohne ein Vermögen auszugeben? ..... Ist das der neue Oehlbach XXL DAC ?? .... oder Deins für 1/3 des Kaufpreises (hat aber kein USB-In, oder)?


[Beitrag von i.car am 14. Dez 2014, 00:07 bearbeitet]
Kharne
Inventar
#34 erstellt: 14. Dez 2014, 00:02
Ein wirkliches Upgrade gibt´s nur, wenn der Ausgang wirklich mies ist (sei es wegen des DAC´s oder des Verstärkers). Da an läufigen Vollverstärkern der KH Ausgang nur über nem Vorwiderstand am LS Ausgang hängt bringt es hier häufig etwas bis sehr viel. Da CD Player aber idR darauf ausgelegt sind KH direkt anzutreiben wird da idR mehr Aufwand betrieben und dementsprechend bringt der KHV oft wenig bis gor nix.
Grundsätzlich: Wenn du zufrieden bist, dann hör auf weiterzusuchen, sondern sei zufrieden! Ausserdem ist der SRH840 jetzt wirklich kein anspruchsvoller Hörer

Gute Bauteile garantieren natürlich keinen guten Klang, wenn die Schaltung murks ist, aber schlechte Bauteile in ner guten Schaltung bringen halt auch wenig
i.car
Stammgast
#35 erstellt: 14. Dez 2014, 00:09
Ja nun, €180,-- ist ja auch schon ein Geld !! Hatte vorher ein X1 Philips aber den fand ich eher flach und fad ......
ZeeeM
Inventar
#36 erstellt: 14. Dez 2014, 00:13
Den Tip mit dem Oehlbach habe ich dir wegen der Anschlussvielfalt gegeben und die Auswahl der Komponenten vernünftig erscheint und auch die Fertigung. Obendrein mit hiesiger Garantie. Ein Rhinländer für mehr ist dagegen etwas frech und lässt sich nur durch Handfertigung in Deutschland bei kleinen Stückzahlen erklären.

Die Verstärkersektionen von deinem DAC oder Player kosten vermutlich < 5 Euro, was ja durchaus reicht und meist sind die in der Leistung knapp dimensioniert. Damit werden die gerne mal u.U. am Leistungslimit betrieben und das merkt man. Isofern kannst du mit einer Verbesserung rechnen.
sofastreamer
Inventar
#37 erstellt: 16. Dez 2014, 12:34
Schade, dass die Hersteller sich idr über die ausgangsimpedanzen ausschweigen
kopflastig
Inventar
#38 erstellt: 16. Dez 2014, 13:59
Das finde ich auch nervig. Da hilft nur nachhaken beim Hersteller. Der Teac-Service zum Beispiel ist recht zügig mit der Beantwortung solcher Fragen.
ZeeeM
Inventar
#39 erstellt: 16. Dez 2014, 14:19
Beim Oehlbach ist wohl ein TPA6120 drinne und der sollte mit einem 10 Ohm Widerstand beschaltet sein. Schliumm

Bemerkbar ist das aber nur bei stark schwankenden Impedanzen die auch noch in der Größenordnung der Hörerimpedanz liegen muß.
i.car
Stammgast
#40 erstellt: 16. Dez 2014, 14:34
Ja nun, dieses Bauteil TPA6120 ist ja wohl auch in den billigeren chinesischen KHV für um die 50€ drin, warum also 6x soviel ausgeben für ein Oehlbach (nehme an, dass es auch für den DAC zutrifft und die anderen wesentlichen Bauteilen, Strom, Spannung, etc.) ?


[Beitrag von i.car am 16. Dez 2014, 14:35 bearbeitet]
kopflastig
Inventar
#41 erstellt: 16. Dez 2014, 14:41
@ZeeeM
Bei Teac variiert die Ausgangsimpedanz munter: Beim kleinen Digitalverstärker Teac AI-301 sind's 25 Ohm, beim DAC UD-H01 stolze 110 Ohm und beim UD-301 immerhin noch 56 Ohm.
Kharne
Inventar
#42 erstellt: 16. Dez 2014, 17:49

i.car (Beitrag #40) schrieb:
Ja nun, dieses Bauteil TPA6120 ist ja wohl auch in den billigeren chinesischen KHV für um die 50€ drin, warum also 6x soviel ausgeben für ein Oehlbach (nehme an, dass es auch für den DAC zutrifft und die anderen wesentlichen Bauteilen, Strom, Spannung, etc.) ?


Weil Oehlbach drauf steht.
basti__1990
Inventar
#43 erstellt: 16. Dez 2014, 18:30
Dann zeig mal her den khv der USB , Toslink und Cinch Eingänge sowie eine dac Funktion hat
Kharne
Inventar
#44 erstellt: 16. Dez 2014, 18:33
ESI Audiotrak DR.DAC Prime. Kostet ~350€, hat dafür eine wesentlich hochwertigere Schaltung (gleiche/ähnliche OpAmps, dafür ist die komplette Stromversorgung auf ein Daughterboard ausgelagert).

Die Chinaversion mit Wellblechgehäuse kostet(e) grade so 250€ oder weniger.
i.car
Stammgast
#45 erstellt: 16. Dez 2014, 18:44
Nun, auf der spanischen Amazon-Seite kostet es €260, auf der deutschen Seite €330,--, wäre ja mal ein Versuch wert .... taugt das denn wat als KHV und DAC?

Dass es das Teil schon seit 2009 ist das ein eigentlich Makel, heutzutage?


[Beitrag von i.car am 16. Dez 2014, 19:03 bearbeitet]
score_P.O
Inventar
#46 erstellt: 16. Dez 2014, 18:49

basti__1990 (Beitrag #43) schrieb:
Dann zeig mal her den khv der USB , Toslink und Cinch Eingänge sowie eine dac Funktion hat ;)

Aune X1 Pro
basti__1990
Inventar
#47 erstellt: 16. Dez 2014, 19:40
Der Aune sieht ganz nett aus, aber ich wollte gerade mal schauen ob die Treiber für Win 8.1 haben und musste feststellen, dass die Website nicht erreichbar ist. Irgendwie nicht so toll.
http://en.auneaudio.com/
i.car
Stammgast
#48 erstellt: 16. Dez 2014, 19:49
Also für fast das gleiche Geld stellt sich wohl kaum die Frage, ob ich ein EU- oder ein chinesisches fabrikat kaufe, ich schaue eher nach dem Dr. DAC, wenn ich nur wüsste, ob es eher ein KHV ist oder ein DAC, suche eigentlich einen guten KHV, einen DAC habe ich ja schon ..... nur wenn hier beides dabei ist und der KHV nicht nur brauchbar sondern auch gut ist, dann ist es was ich suche ........ scheint mir aber zu klein dimensioniert zu sein, um eine gute Stromzufuhr zu haben, etc., für die KHV-Sektion.
Kharne
Inventar
#49 erstellt: 16. Dez 2014, 19:58
Der Prime kann alles antreiben was du ihm vorwirfst, für die meisten KH ist er sogar fast schon zu laut...
m00hk00h
Inventar
#50 erstellt: 16. Dez 2014, 19:59

basti__1990 (Beitrag #47) schrieb:
Der Aune sieht ganz nett aus, aber ich wollte gerade mal schauen ob die Treiber für Win 8.1 haben und musste feststellen, dass die Website nicht erreichbar ist. Irgendwie nicht so toll.


Treiber werden nicht benötigt, der PCM2707 ist PnP-fähig und funktioniert mit ASIO.

m00h
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 16. Dez 2014, 19:59

Kharne (Beitrag #44) schrieb:
ESI Audiotrak DR.DAC Prime. Kostet ~350€, hat dafür eine wesentlich hochwertigere Schaltung


Der Amp darin ist AFAIR auch ein TPA6120. Ob Wandler und/oder OPAs da wirklich einen Unterschied machen .. nun ja.


[Beitrag von ZeeeM am 16. Dez 2014, 20:00 bearbeitet]
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