Frage: KHV ja oder nein? Wenn ja: welchen (für Sennheiser HD 540 Ref./AKG K-701)?

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Autor
Beitrag
outis
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Nov 2006, 23:20
Hallo,

Gegeben sind:
1 x Dual CV1460
1 x Sennheiser HD 540 Reference
1 Paar Ohren mit Vorliebe für klassische Musik

Kann dieses Gespann durch einen KHV aufgewertet werden?

Wenn ja: welchen empfehlt ihr?
1. B-tech
2. B-tech (durch Portal-Mitglieder) gemodded

TIA


[Beitrag von outis am 21. Nov 2006, 23:24 bearbeitet]
Peer
Inventar
#2 erstellt: 21. Nov 2006, 23:26
Ich tippe auf: Kein KHV.

Der standard B-Tech ist zu NICHTS, ich wiederhole NICHTS zu gebrauchen.
Hüb'
Moderator
#3 erstellt: 22. Nov 2006, 07:06
Hi!

Ich würde eher einen neuen KH ins Auge fassen.
Der K 701 von AKG wird für Dich als Klassikfan interessant sein (bei mir laufen gerade Hindemith Streichtrios über diesen KH).

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 22. Nov 2006, 07:11 bearbeitet]
outis
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 22. Nov 2006, 15:39

Hüb' schrieb:
Hi!
Ich würde eher einen neuen KH ins Auge fassen.

Über den AKG 701-Thread habe ich auch schon begehrliche Blicke schweifen lassen, aber erstens hat der - wenn ich mich richtig erinnere - kein auswechselbares Kabel und zweitens stellt sich auch da die Frage, ob der von meinem Dual ohne KHV richtig in Stimmung gebracht wird.
Audiodämon
Inventar
#5 erstellt: 22. Nov 2006, 18:40

outis schrieb:

Hüb' schrieb:
Hi!
Ich würde eher einen neuen KH ins Auge fassen.

Über den AKG 701-Thread habe ich auch schon begehrliche Blicke schweifen lassen, aber erstens hat der - wenn ich mich richtig erinnere - kein auswechselbares Kabel und zweitens stellt sich auch da die Frage, ob der von meinem Dual ohne KHV richtig in Stimmung gebracht wird.


Weshalb muss das Kabel auswechselbar sein? Ich kenne keinen Fall, dass dies bei einem "normalen" AKG nötig gewesen wäre.

Ob der Dual den 701 richtig zum klingen bringt...? Müsste man mal testen. Auf jeden Fall klingt bei mir der 701 über getunten B-Tech herrlich. Am Vollverstärker nicht.
outis
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 25. Nov 2006, 13:17
Ich habe mir mal den AKG 701 zur schicken lassen. Erster Eindruck: Der Sennheiser muss sich keineswegs hinter dem AKG verstecken. Der AKG ist gewiss der mit dem feineren, gewissermaßen aristokratischeren Charakter: bessere Räumlichkeit, natürlicher im Klang (ohne dass der Sennheiser unnatürlich wäre), klingt sozusagen samtiger, insgesamt nicht übel und angenehm anzuhören. Die größere Spritzigkeit bietet aber dem ersten Eindruck nach der Sennheiser, der auch ein wenig höhenbetonter zu spielen scheint (Geschmacksfrage, soll keine Wertung sein).

Erstes Zwischenresultat: Der AKG ist nicht schlecht, aber spielt den Sennheiser nicht an die Wand. Eine neue "Klangwelt"/ein völlig neues Klangerlebnis tut sich (vorerst) jedenfalls nicht auf.

Damit sind wir wieder bei der Frage nach 'nem Kopfhörerverstärker. Welchen könnte ich mir mal empfehlenswerter Weise zur "Ansicht" schicken lassen, um zu prüfen, ob der noch was rausholen kann? Oder sind meine Erwartungen einfach nur überzogen?

BTW: Ich finde den Tragekomfort des AKG nicht so toll. Kann man die Stellung seiner Ohrmuscheln wirklich nicht fixieren? Ich finde jedenfalls den Druck des Lederbandes nicht gerade angenehm (vielleicht sollte ich doch mal über ein Toupet nachdenken )


[Beitrag von outis am 25. Nov 2006, 13:17 bearbeitet]
Class_B
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 25. Nov 2006, 14:12

outis schrieb:
Ich habe mir mal den AKG 701 zur schicken lassen. Erster Eindruck: Der Sennheiser muss sich keineswegs hinter dem AKG verstecken. Der AKG ist gewiss der mit dem feineren, gewissermaßen aristokratischeren Charakter: bessere Räumlichkeit, natürlicher im Klang (ohne dass der Sennheiser unnatürlich wäre), klingt sozusagen samtiger, insgesamt nicht übel und angenehm anzuhören. Die größere Spritzigkeit bietet aber dem ersten Eindruck nach der Sennheiser, der auch ein wenig höhenbetonter zu spielen scheint (Geschmacksfrage, soll keine Wertung sein).

Erstes Zwischenresultat: Der AKG ist nicht schlecht, aber spielt den Sennheiser nicht an die Wand. Eine neue "Klangwelt"/ein völlig neues Klangerlebnis tut sich (vorerst) jedenfalls nicht auf.

Damit sind wir wieder bei der Frage nach 'nem Kopfhörerverstärker. Welchen könnte ich mir mal empfehlenswerter Weise zur "Ansicht" schicken lassen, um zu prüfen, ob der noch was rausholen kann? Oder sind meine Erwartungen einfach nur überzogen?

BTW: Ich finde den Tragekomfort des AKG nicht so toll. Kann man die Stellung seiner Ohrmuscheln wirklich nicht fixieren? Ich finde jedenfalls den Druck des Lederbandes nicht gerade angenehm (vielleicht sollte ich doch mal über ein Toupet nachdenken )


Ne ne,
genau anders herum

Gruß
Thomas
outis
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 25. Nov 2006, 14:16

tontom schrieb:

Ne ne,
genau anders herum

Hehe, an welchen Verstärker hast du die beiden denn angestöpselt?
Class_B
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 25. Nov 2006, 15:50
Headfive
outis
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 25. Nov 2006, 17:52
Nach ein wenig Recherche werde ich mir wohl den Lake People G-93 kommen lassen. Es sei denn, jemand kann begründet darlegen, dass das ein Griff in die ..., äh daneben wäre.
Peer
Inventar
#11 erstellt: 25. Nov 2006, 18:35

outis schrieb:
Nach ein wenig Recherche werde ich mir wohl den Lake People G-93 kommen lassen. Es sei denn, jemand kann begründet darlegen, dass das ein Griff in die ..., äh daneben wäre.

Hallo, ich habe eigentlich nur Gutes von ihm gehört
Audiodämon
Inventar
#12 erstellt: 25. Nov 2006, 19:15

outis schrieb:
Ich habe mir mal den AKG 701 zur schicken lassen. Erster Eindruck: Der Sennheiser muss sich keineswegs hinter dem AKG verstecken. Der AKG ist gewiss der mit dem feineren, gewissermaßen aristokratischeren Charakter: bessere Räumlichkeit, natürlicher im Klang (ohne dass der Sennheiser unnatürlich wäre), klingt sozusagen samtiger, insgesamt nicht übel und angenehm anzuhören. Die größere Spritzigkeit bietet aber dem ersten Eindruck nach der Sennheiser, der auch ein wenig höhenbetonter zu spielen scheint (Geschmacksfrage, soll keine Wertung sein).

Erstes Zwischenresultat: Der AKG ist nicht schlecht, aber spielt den Sennheiser nicht an die Wand. Eine neue "Klangwelt"/ein völlig neues Klangerlebnis tut sich (vorerst) jedenfalls nicht auf.

Damit sind wir wieder bei der Frage nach 'nem Kopfhörerverstärker. Welchen könnte ich mir mal empfehlenswerter Weise zur "Ansicht" schicken lassen, um zu prüfen, ob der noch was rausholen kann? Oder sind meine Erwartungen einfach nur überzogen?

BTW: Ich finde den Tragekomfort des AKG nicht so toll. Kann man die Stellung seiner Ohrmuscheln wirklich nicht fixieren? Ich finde jedenfalls den Druck des Lederbandes nicht gerade angenehm (vielleicht sollte ich doch mal über ein Toupet nachdenken )


Der Druck des Kopfbandes lies bei mir schnell nach. Inzwischen ist der Druck vollkommen verschwunden. Nach einer anständigen Einspielzeit und einem passenden KHV wirst Du Musik neu entdecken können. Der 701 ist ein audiophiler KH, der eben nicht diesen ausgelassenen Partycharakter hat.
Peer
Inventar
#13 erstellt: 25. Nov 2006, 19:17

Audiodämon schrieb:

Der Druck des Kopfbandes lies bei mir schnell nach. Inzwischen ist der Druck vollkommen verschwunden. Nach einer anständigen Einspielzeit und einem passenden KHV wirst Du Musik neu entdecken können. Der 701 ist ein audiophiler KH, der eben nicht diesen ausgelassenen Partycharakter hat.

*Unterschreib*
SRVBlues
Inventar
#14 erstellt: 26. Nov 2006, 11:35

outis schrieb:

BTW: Ich finde den Tragekomfort des AKG nicht so toll. Kann man die Stellung seiner Ohrmuscheln wirklich nicht fixieren? Ich finde jedenfalls den Druck des Lederbandes nicht gerade angenehm (vielleicht sollte ich doch mal über ein Toupet nachdenken )

Ein Tipp von mir hier

Chris
Hüb'
Moderator
#15 erstellt: 26. Nov 2006, 14:11

tontom schrieb:
Ne ne,
genau anders herum

Der Vergl. bezog sich ausdrücklich nicht auf einen Test K 701 vs. HD 650 sondern K 701 vs. HD 540 (siehe Titel)!

Grüße

Frank


PS: Schwebe gerade mit Bruckner 3/VPO/Haitink auf Philips im 7. Musik-Himmel!
Class_B
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 26. Nov 2006, 15:51

Hüb' schrieb:

tontom schrieb:
Ne ne,
genau anders herum

Der Vergl. bezog sich ausdrücklich nicht auf einen Test K 701 vs. HD 650 sondern K 701 vs. HD 540 (siehe Titel)!



Oh peinlich,sorry
ich nehm alles zurück

Hey Hüb,dass Dir mein Versehen gleich aufgefallen ist

Alle Achtung
outis
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 26. Nov 2006, 15:59

tontom schrieb:
Hey Hüb,dass Dir mein Versehen gleich aufgefallen ist

Jaja, wenn man seine Pappenheimer kennt...

Ach ja, wenn wir eh schon beim KH-Vergleich sind. Hab heute morgen mal an der "Moldau" (Ancerl) einen kleinen Vergleich gemacht. Zum einen hat sich mein oben genannter Eindruck im wesentlichen bestätigt. Zum anderen seien ein paar Details genannt, die mir zusätzlich aufgefallen sind: Paukenwirbel bringt der AKG schön aufgelöst als solche in den Gehörgang, der Sennheiser neigt zum Sound Marke dumpfes Donnergrollen. Andererseits ist sich der AKG zu schade für die Triangelaktivitäten im ersten Drittel des Stücks - sie sind kaum zu hören. Der Sennheiser lässt sie ohne weiteres erklingen, wenn auch ein wenig spitz. Notabene: Ich habe kein professionell geschultes Gehör, meine Ohren sind nicht mehr die Jüngsten und ein Vergleich wird dadurch erschwert, dass die Lautstärke der beiden unterschiedlich ist und somit "nach Gefühl" nachgeregelt werden muss. M.a.W. die optimalen Voraussetzungen für einen laienhaften Vergleich.

Ich bin mal gespannt, wie sich die Sachlage darstellt, wenn das Duo am KHV spielt.

Ohne wage ich zu behaupten: Der AKG ist ein schönes Stück Technik, ob die Unterschiede zum Sennheiser 270,- EUR wert sind, muss ein jeder für sich entscheiden.


[Beitrag von outis am 26. Nov 2006, 16:21 bearbeitet]
outis
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 01. Dez 2006, 14:51
So, da bin ich wieder. Der G93 ist heute gekommen - erster, noch sehr vorläufiger Eindruck: Bestenfalls ein "Hm". Nur mal eben die oben genannte Moldau gehört (muss gleich noch mal weg). Gut, der G93 hebt manches hervor und bringt dem AKG das von vielen gewünschte stärkere Bassfundament. Aber Kehrseite der Medaille: Er spielt weniger die große Bühne verglichen mit dem Dual; die Bassbetonung hat offenbar auch den Verlust von Frische zur Folge. Blumig ausgedrückt: Beim Dual geht mir das Herz auf, beim G93 bleibt Respekt vor der technischen Leistung, das war's aber auch.

Mal sehen, welche Eindrücke das Wochenende bringt. Aber entweder sind meine Ohren minderwertig (und das kann gut sein) oder der Cinch-Ausgang des Dual taugt wenig oder sein KH-Ausgang ist so hochwertig, dass er in der Summe so manchen Verstärker an die Wand spielt, dessen Besitzer hier nach Einsatz eines KHV das große Aha-Erlebnis propagiert.

So oder so, ich frage mich, ob ich nicht das Ganze zurückschicke, denn irgendwie muss man ganz schön einen an der Waffel haben, 1000 echte Mark (KH + KHV) für ein paar ein wenig natürlicher klingende Töne auszugeben. "Wer weiß, was ich tu'..." [Antwort des audiophilen Enthusiasten: "Er hat JEHOVA gesagt!!!"]


[Beitrag von outis am 01. Dez 2006, 14:51 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#19 erstellt: 01. Dez 2006, 15:23
Hallo outis,

wiederhole die Hörsession noch einmal, wenn Du mehr Ruhe und Zeit dafür hast. Musikhören unter Stress führt zu keinem vernünftigen Ergebnis. Mir ist es schon öfters so gegangen. Neue Hardware angeschafft, unter Zeitdruck angeschlossen und kurz probegehört. Was war das denn jetzt, klingt aber besch....! Am Abend mit einem guten Wein, schön entspannt, Aha es geht doch.

Grüße
Lothar
electri159
Stammgast
#20 erstellt: 01. Dez 2006, 16:58
Hi outis,

nach Lektüre deiner Anlage folgender Gedanke:
ich würde mal den Verstärker (mit Kopfhörerausgang) wie auch den Lake-People mit einem y-Stecker an einen Ausgang von deiner Pianokraft hängen (2 Ausgänge wird sie wahrscheinlihc nicht haben). Dann hast du eine qualitativ einwandfreie Quelle.
Ich gehe nämlich davon aus, dass dein alter Philips CD-Player vielleicht ein super Laufwerk hat, aber der Wandler und die Ausgangsstufe etwas veraltet sind. Falls an dieser ordentlichen Quelle dir dein alter Verstärker immer noch lieber ist, als der Lake-People, warum solltest du dafür Geld ausgeben.

Falls du zuviel Geld hast , könntest du dir dann einen anderen Kopfhörerverstärker überlegen und ausprobieren. Es gibt da nette Dinge, auch warmklingende Röhren. Zur Marktübersicht ohne Klangbeschreibung hätte ich da ne Liste: KHV Überischt. Ist von mir :D!
outis
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 01. Dez 2006, 20:08
So neuer Zwischenstand - ich glaub', ich mach mal 'n blog auf

An der Pianocraft macht sich der KHV als deutliche Verbesserung bemerkbar: klarer, die Klangfarben der Instrumente kommen richtig schön zum Tragen.

Retour an den Dual-Verstärker.

1. Wie schon oben bekommt er gegen den Dual keinen Stich, wenn die Quelle "Phono" lautet; wenn der CD-Player als Source dient, ist in etwa Gleichstand. Auf der Phonoseite stört insbesondere die mangelnde Räumlichkeit - es ist als setze man Scheuklappen auf. Ohne KHV hat man den Eindruck, als sitze das Orchester im Rund in einigem Abstand vor dem Zuhörer, mit KHV rückt es wie bei anderen Hörern nahe an die Ohren (halt der typische "im-Kopf-Effekt").

2. Nun der Voodoo-Zauber: Da ich nicht wusste, dass LP ein Anschlusskabel mitliefert, habe ich ein zweites Kabel mitbestellt (Hersteller: Cordial). Das habe ich dann mal angeschlossen. Und siehe da: Auf einmal kann der KHV mithalten, auch in Sachen Phono. Und wenn ich es mir nicht nur einbilde, übertrifft er den Dual-KH-Anschluss sogar ein wenig - wiederum in Hinblick auf die bzgl. Pianocraft genannten Kriterien, in Sachen "Bühnenwirkung" hat allerdings der Dual noch einen kleinen Vorsprung.

Zwischenfazit: Für die Pianocraft ist der G93 ein Gewinn, für den Dual eher weniger, aber mit dem richtigen Kabel ist er immerhin kein Fehlkauf.

Das Wochenende hat erst angefangen - mal sehen, was es noch bringt, wenn erst einmal mit mehr Aufnahmen getestet worden ist.


[Beitrag von outis am 01. Dez 2006, 21:50 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#22 erstellt: 01. Dez 2006, 21:24
Hi!
Probier mal den Vincent KHV1.Das sollte dem K 701 gefallen(bei mir hats gewirkt).Oder dein Dual ist ein Superduper-Gerät.
outis
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 01. Dez 2006, 21:33

electri159 schrieb:

ich würde mal den Verstärker (mit Kopfhörerausgang) wie auch den Lake-People mit einem y-Stecker an einen Ausgang von deiner Pianokraft hängen
Fällt vorerst leider flach mangels y-Stecker.
outis
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 01. Dez 2006, 21:39

Jazzy schrieb:
Hi!
Probier mal den Vincent KHV1.Das sollte dem K 701 gefallen(bei mir hats gewirkt).Oder dein Dual ist ein Superduper-Gerät.

Hast du mal 'ne Bezugsquelle? Hab auf die Schnelle nur Art und Voice gefunden - 540 EUR, schluck.

Superduper - na ja, kann ich mangels Vergleich nicht beurteilen. Die Pianocraft ist als Kompaktanlage kein ernstzunehmender Gegner, die steckt er locker ein, zumal er an den Focal ein Heimspiel hat, während die E700 AFAIK nicht auf 8 Ohm-Boxen optimiert ist.

Ich hoffe jedenfalls, der Dual tut's noch ein wenig. Dann kann ich in der Zwischenzeit noch ein wenig auf den Nachfolger sparen.
outis
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 01. Dez 2006, 21:56
Während ich die letzten Postings abgesetzt habe, läuft gerade von CD Othello (Domingo, Scotto, Milnes). Da kann der KHV in Sachen Klangqualität punkten: Die Stimmen kommen natürlicher rüber, der Dual allein ist gerade bei der Scotto ein wenig spitz und rauher.


[Beitrag von outis am 01. Dez 2006, 21:57 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#26 erstellt: 02. Dez 2006, 01:39
Hallo outis,


Da kann der KHV in Sachen Klangqualität punkten: Die Stimmen kommen natürlicher rüber, der Dual allein ist gerade bei der Scotto ein wenig spitz und rauher.


Siehe da, so langsam kommt es.

Grüße
Lothar
electri159
Stammgast
#27 erstellt: 02. Dez 2006, 02:11
Der Lake-People ist eigentlich für den Studio bzw. Profibereich gedacht. Entsprechend hält er sich auch schön im Hintergrund. Wer warmen Klang, besondere Räumlichkeit etc. sucht, sollte sich eher woanders umschauen. Wenns um Emotionen geht, ist doch eine Röhre immer ein guter Ansatz !

Auf alle Fälle würde ich den LP parallel zum Verstärker direkt an die Quelle hängen. Falls kein Y-Teil forhanden, notfalls umstöpseln und natürlich ein gleiches Kabel verwenden. Nur so sind deine Testbedingungen völlig gleich.

Bin weiterhin über Höreindrücke gespannt. Ich könnte mir nie vorstellen, einen Dual gegen einen LP vorzuziehen, aber ich lerne gerne dazu. (dummerweise habe ich daher auch noch nie einen Dual-Verstärker gehört ).


PS: Der Rechtschreibfehler von oben "forhanden" ist so super, den lasse ich . Da darv jeder was fon haben.


[Beitrag von electri159 am 03. Dez 2006, 00:32 bearbeitet]
stage_bottle
Inventar
#28 erstellt: 02. Dez 2006, 16:16

electri159 schrieb:
Der Lake-People ist eigentlich für den Studio bzw. Profibereich gedacht. Entsprechend hält er sich auch schön im Hintergrund. Wer warmen Klang, besondere Räumlichkeit etc. sucht, sollte sich eher woanders umschauen. Wenns um Emotionen geht, ist doch eine Röhre immer ein guter Ansatz !


Ob andere KHV eine größere Räumlichkeit erzielen kann ich nicht beurteilen. Der btech zumindest nicht... Ansonsten kann ich deine Aussage aber bestätigen. Der LP beschönigt nichts am Klang und lässt nichts weg. Eigentlich so wie ein KHV eigentlich sein sollte Er bringt keinen Eigenklang mit!

Gruß
stage_bottle
electri159
Stammgast
#29 erstellt: 03. Dez 2006, 00:47
Bei www.hifiexchange.de gibts den Vincent KHV 1 für 439 EUR (+ wohl 14 EUR Versand). Bei einer UVP von 600 EUR ist der Preis sicher nicht schlecht.

Leider hatte ich gedacht, dort dann den Cayin HA 1A für fast geschenkt zu bekommen, aber der ist komischerweise nicht billiger als anderswo. Überhaupt ist das ein komischer Laden. Teilweise absolute Schnäppchen, teilweise schon längst ausgelaufene Produkte, und teilweise fast die normale UVP.

Viele Grüße
electri

PS: Um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten: ICh kenne den Laden überhaupt nicht, habe heute abend per Zufall davon gehört, und kann daher nichts qualifiziertes dazu sagen. Weder positiv, noch negativ.
Jazzy
Inventar
#30 erstellt: 03. Dez 2006, 17:08
Hi!
Sicherlich spielt der LP ohne Fehl und Tadel.Der KHV1 geht mit dem K 701 allerdings eine gelungene Symbiose ein,aus der ein emotional korrektes Spielen resultiert;-) Kleiner Scherz.Gemeint ist eine klitzekleine Abweichung zur Euphonie,die IMHO dem K 701 gut tut.
outis
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 03. Dez 2006, 18:23

Jazzy schrieb:
Hi!
Gemeint ist eine klitzekleine Abweichung zur Euphonie
Was heißt denn das konkret? Weichgespühlter Wohlklang?

Danke übrigens an alle für die Hinweise und Tipps.

Was den KHV-1 angeht: Es residiert nicht gerade zufällig jemand im nördlichen Dunstkreis von Hannover mit so einem Teil, der zudem zu einer Probesession bereit wäre? Irgendwie kann ansonsten eher ruhige Provinz doof sein, insofern direkt vor Ort wenig Auswahl.
Jazzy
Inventar
#32 erstellt: 03. Dez 2006, 18:26
Nein,kein ausgesprochener Röhrenklang.Die Röhren sind nur in der Vorstufe,Endstufe ist Silizium.Darum ein guter Kompromiss aus Neutralität und Musikalität.
stage_bottle
Inventar
#33 erstellt: 03. Dez 2006, 18:33

outis schrieb:

Was den KHV-1 angeht: Es residiert nicht gerade zufällig jemand im nördlichen Dunstkreis von Hannover mit so einem Teil, der zudem zu einer Probesession bereit wäre? Irgendwie kann ansonsten eher ruhige Provinz doof sein, insofern direkt vor Ort wenig Auswahl. ;)


Ich habe zwar keinen KHV-1, aber wenn du mal in Hannover bist, und den LakePeople hören willst, kannst du gerne vorbeikommen

Gruß
stage_bottle
outis
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Dez 2006, 18:42
[quote="stage_bottle"]
Ich habe zwar keinen KHV-1, aber wenn du mal in Hannover bist, und den LakePeople hören willst, kannst du gerne vorbeikommen [/quote]
Danke für das nette Angebot, aber den G93 habe ich hier ja vor mir.

BTW: Nach dem Kabelwechsel (s.o.) gefällt er mir schon wesentlich besser. Und da ich nicht an Voodoo glaube: Kann es sein, dass die Verbesserung durch den strammeren Sitz des Cordial-Kabels auf/in den Buchsen bewirkt wird? Das Kabel könnte man zumindest Cinch-seitig mit 'nem Hammer reinkloppen, auch auf der KHV-Seite rastet es deutlich satter ein als das LP-Kabel.


[Beitrag von outis am 03. Dez 2006, 18:43 bearbeitet]
stage_bottle
Inventar
#35 erstellt: 03. Dez 2006, 18:50
Ups, ich sollte vielleicht vor dem Posten lesen

Gruß
stage_bottle
Hüb'
Moderator
#36 erstellt: 03. Dez 2006, 19:13

electri159 schrieb:
Bei www.hifiexchange.de gibts den Vincent KHV 1 für 439 EUR (+ wohl 14 EUR Versand). Bei einer UVP von 600 EUR ist der Preis sicher nicht schlecht.

Leider hatte ich gedacht, dort dann den Cayin HA 1A für fast geschenkt zu bekommen, aber der ist komischerweise nicht billiger als anderswo. Überhaupt ist das ein komischer Laden. Teilweise absolute Schnäppchen, teilweise schon längst ausgelaufene Produkte, und teilweise fast die normale UVP.

Viele Grüße
electri

PS: Um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten: ICh kenne den Laden überhaupt nicht, habe heute abend per Zufall davon gehört, und kann daher nichts qualifiziertes dazu sagen. Weder positiv, noch negativ.

Bezgl. dieses Anbieters möchte ich DRINGEND die Verwendung der Suchfunktion empfehlen!
outis
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 03. Dez 2006, 19:17

Hüb' schrieb:
Bezgl. dieses Anbieters möchte ich DRINGEND die Verwendung der Suchfunktion empfehlen! ;)
Ohne es getan zu haben: Vmtl. entspricht das Suchergebnis der durch und durch <Ironie>professionellen</Ironie> Homepage?

EDIT Hüb': HF-Code gefixt


[Beitrag von Hüb' am 03. Dez 2006, 19:29 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#38 erstellt: 03. Dez 2006, 19:32
Ich empfehle insbes. die Lektüre dieses Threads:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-8-1551.html
Wörter wie "Betrug" und "Abzocke" sowie "Strafanzeige" fielen meiner Erinnerung nach vermehrt in Zusammenhang mit diesem Anbieter...


[Beitrag von Hüb' am 05. Dez 2006, 08:19 bearbeitet]
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