KHV für AKG K 701

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vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 08. Feb 2008, 19:29
Hallo,

ich habe einen AKG K 701 und betreibe den hauptsächlich am PC, an einer Prodigy HD2. In wie weit würde ein KHV da jetzt den Klang noch verbessern? Und welche KHV sind dafür empfehlenswert? Ich möchte eigentlich nicht mehr als 100 Euro ausgeben, wenn es aber in dem Preisbereich garnichts gibt, bin ich auch bereit auf 200 zu erhöhen, sollte ein KHV wirklich viel bringen.

Danke schonmal für jede Antwort.
Nickchen66
Inventar
#2 erstellt: 08. Feb 2008, 20:52
Wenn Du unter 100€ bleiben willst, empfehle ich Dir einen Cmoy, das ist ein batterie- / akkubetriebener Mini-KHV, den es schon ab 30€ bei Ebay gibt. Sofern da ein vernünftiger Opamp verbaut ist (LM4562), kommst Du dem Bereich eines "großen" KHV einigermaßen nahe.

Oder Du gehst in diese Richtung. Das Portfolio des User Rille in diesem Thread ist sehr diversifiziert, vielleicht kann er Dir ja was tolles bis 100€ bieten.
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 09. Feb 2008, 15:47
Wenn man bei Ebay "cmoy" eingibt, findet man gerade mal eine Auktion innerhalb von Deutschland.

Gibts da nicht noch andere Möglichkeiten bzw. KHV? Deine beiden Optionen sagen mir leider nicht sonderlich zu.


[Beitrag von vod-kanockers am 09. Feb 2008, 15:48 bearbeitet]
rhymesgalore
Inventar
#4 erstellt: 09. Feb 2008, 15:51

vod-kanockers schrieb:
Wenn man bei Ebay "cmoy" eingibt, findet man gerade mal eine Auktion innerhalb von Deutschland.

Gibts da nicht noch andere Möglichkeiten bzw. KHV? Deine beiden Optionen sagen mir leider nicht sonderlich zu.


Worin besteht denn das "Problem2 mit nickchens Vorschlägen?
Saso
Inventar
#5 erstellt: 09. Feb 2008, 15:57

vod-kanockers schrieb:
Wenn man bei Ebay "cmoy" eingibt, findet man gerade mal eine Auktion innerhalb von Deutschland.

Eine Alternative - Wobei der Hersteller momentan wohl ein wenig mit Bestellungen überrannt wird.
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 09. Feb 2008, 16:02
Ich zitier mich mal selber:


vod-kanockers schrieb:
Wenn man bei Ebay "cmoy" eingibt, findet man gerade mal eine Auktion innerhalb von Deutschland.


Das schonmal zum ersten Vorschlag, keine Auswahl, kenn ich mich garnicht mit aus, das erwähnte (LM4562) steht da nirgendwo. Das ist als ob ich die Katze im Sack kaufe.

Und in dem oben erwähnten Thread sehe ich nur irgendwelche wilden Anleitung zu nem Bau irgendeines KHV den ich nicht kenne. Ich kann sowas nicht bauen, habe es nicht vor und werde es nicht.

Kurz und knapp: Ihr überfordert mich. ^^

Ich wollte garnichts weiter als die klaren Namen von KHV die gut sind und die ich simpel kaufen kann.

Die PenguinAMP hab ich bei meiner Suche im Forum auch schon gefunden, find ich persönlich sehr ansprechend, tendiere aber dann eher zu dem "Royal" Amp. Leider fand ich kaum Berichte darüber, wie gut die sind.
Saso
Inventar
#7 erstellt: 09. Feb 2008, 16:11

vod-kanockers schrieb:
Die PenguinAMP hab ich bei meiner Suche im Forum auch schon gefunden, find ich persönlich sehr ansprechend, tendiere aber dann eher zu dem "Royal" Amp.

Wenn du sowieso preislich zum Royal hochgehen willst, dann kannst du auch zu diesem hier greifen. Ist eine andere "Marke" des gleichen Herstellers.
Review: Caffeine Ultra vs. Royal - Der Caffeine Ultra ist momentan nicht verfügbar bzw. nicht gelistet, weil der Hersteller einen Rückstau bei den Bestellungen hat.
rhymesgalore
Inventar
#8 erstellt: 09. Feb 2008, 16:14

vod-kanockers schrieb:
Das ist als ob ich die Katze im Sack kaufe.
[...]
Kurz und knapp: Ihr überfordert mich. ^^


Dass wird es aber für dich mit allen KHV sein, die wir dir hier "andrehen" wollen

Und nickchen meinte ja nicht, dass du den entsprechenden KHV selber bauen sollst, sondern das du rille2 frägst, denn er baut KHV auch für andere zusammen, gegen Bezahlung natürlich.

Und zum Penguin-Amp: In der Preisklasse ist das entscheidende, dass überhaupt ein KHV verwendet wird. Sprich unter 100€ wirst du - vor allem da es dein erster KHV sein wird, und du somit keinen Vergleich hast - im Bereich der portablen KHV keinen weltbewegenden (wenn überhaupt einen) Unterschied hören können.

Der Vorteil des von nickchens vorgeschlagenen Eaton ist, dass er als stationärer KHV netzbetrieben ist. Ist bei großen KH immer von Vorteil, da man so eine bessere Stromversorgung hat, als mit einer 9V-Batterie. Denn der K701 ist was das angeht relativ anspruchsvoll (im Vergleich zu seinem Kollegen HD650 von Sennheiser z.B.)
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 09. Feb 2008, 16:23
Also so ein PenguinAMP bringt mir quasi fast garnichts, wenn ich das jetzt richtig verstehe?

Also ist dann der Headstage Lyrix Pro USB für 129 Euro auch schlechter, als wenn ich mir einen Eaton bauen lasse?
rhymesgalore
Inventar
#10 erstellt: 09. Feb 2008, 16:39

vod-kanockers schrieb:
Also so ein PenguinAMP bringt mir quasi fast garnichts, wenn ich das jetzt richtig verstehe?


Immer schön langsam

Die Aussage bezieht sich ja nicht auf den Vergleich "KHV <-> kein KHV" sondern auf den Vergleich von portablen KHV unter 100€.

D.h. der größte Unterschied wird erst mal sein, dass du überhaupt einen KHV verwendest.


vod-kanockers schrieb:

Also ist dann der Headstage Lyrix Pro USB für 129 Euro auch schlechter, als wenn ich mir einen Eaton bauen lasse?


Da ich beide noch nicht gehört habe, kann ich dir keine absolute Aussage liefern (die du ja anscheinend anstrebst ).

Aber wie schon gesagt, hat der Eaton durch seine deutlich bessere Stromversorgung (da eben nicht durch eine 9V-Batterie sondern per Stromnetz) das Potential den K701 besser klingen zu lassen, da dieser dann doch recht anspruchsvoll ist, was das angeht.
Saso
Inventar
#11 erstellt: 09. Feb 2008, 16:45

rhymesgalore schrieb:
Aber wie schon gesagt, hat der Eaton durch seine deutlich bessere Stromversorgung (da eben nicht durch eine 9V-Batterie sondern per Stromnetz) das Potential den K701 besser klingen zu lassen, da dieser dann doch recht anspruchsvoll ist, was das angeht.

Da hat rhymesgalore vollkommen recht. Wenn der Eaton verspricht, was die Bilder von Rilles Neubau zeigen, wird ein er mindestens besser klingen als ein sub-200€-PKHV (Wobei Nickchen das ja wieder als Nuancen bezeichen würde. ). Die Höreindrücke zum Eaton fehlen allerdings momentan noch.
Nickchen66
Inventar
#12 erstellt: 09. Feb 2008, 23:32
Den Penguin hatte Noxter mal, klang an sich ordentlich...aber der hatte viel zu viel Gain und war daher von der Lautstärke her kaum einstellbar. Außerdem war die Bühne ziemlich klein. Von Robert Gehrke würd' ich aus Prinzip nichts kaufen, diese Abkupferung von Meiers Schaltung letztes Jahr war ja echt peinlich...

Ich rate in Sachen Cmoy zu diesem Cmoy aus Lettland. Ist ein bewährter Hersteller, mit dem ich auch schon Kontakt hatte. Sonderwünschen ist er durchaus aufgeschlossen, Du kannst also durchaus einen mit "LM4562 and gain factor 2" bestellen, er weiß dann schon, was gemeint ist. Und das klingt dann -versprochen- echt astrein fürs Geld.
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 10. Feb 2008, 00:43
Jetzt bin ich gänzlich verwirrt.

Der Cmoy wird doch auch mit einer 9V Blockbatterie betrieben. Ich dachte ich soll lieber einen mit besserer Stromversorgung nehmen, weil der klang dann besser ist? Andererseits könnte ich so einen eher tragbaren dann natürlich auch mal am Ipod verwenden.

Übrigens hatte ich genau den auch bei eBay gefunden, klang mir nur nicht so 100% seriös, bzw. sah nicht so aus. Aber wenn du sagst der Händler ist okay dann glaub ich das. In wie weit unterscheidet sich denn Original von einem mit "LM4562 and gain factor 2"?


[Beitrag von vod-kanockers am 10. Feb 2008, 00:44 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#14 erstellt: 10. Feb 2008, 01:38
Das Orginal hat den groovig-mumpfigen OP2134 und einen höheren Gain verbaut. Je höher der Gain, desto höher die schiere Lautstärke, aber desto schlechter auch die Auflösung und der Fremdspannungsabstand.

Ich habe nach viel Gebastel einen DIY-Cmoy mit LM4562 hier (wenn auch mit dicker 18V-Versorgung), und meinem 300$ Röhren-KHV will es nicht so recht gelingen, dem Ding die Rücklichter zu zeigen.

Die batterie- oder akkubetriebene Stromversorgung erfordert zwar einen höhen "Bekümmerungsfaktor", aber die Laufzeiten sind beträchtlich, außerdem hast Du keine Probleme mit Brumm oder Rausch - sowas kann bei billigen Netzteilen durchaus passieren.

Mach Dir mal nicht zu viel Sorgen. So fürchterlich viel kann man nicht falsch machen bei einem KHV - Hauptsache, Du hast überhaupt einem am Start.
Nickchen66
Inventar
#15 erstellt: 10. Feb 2008, 01:55
So einen hat Rille anscheinend immer noch zu verkaufen. Absolut auf Augenhöhe mit einem guten Cmoy, und Ladeschaltung für Akkus ist integriert.


[Beitrag von Nickchen66 am 10. Feb 2008, 01:55 bearbeitet]
seehee2k
Stammgast
#16 erstellt: 10. Feb 2008, 01:58

Nickchen66 schrieb:
So einen hat Rille anscheinend immer noch zu verkaufen. Absolut auf Augenhöhe mit einem guten Cmoy, und Ladeschaltung für Akkus ist integriert.


Was man so liest soll der Mini³ doch absolut klasse sein für das Geld sein. Müsste er dann nicht den Cmoy "schlagen"?

seehee


[Beitrag von seehee2k am 10. Feb 2008, 02:11 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#17 erstellt: 10. Feb 2008, 02:01

seehee2k schrieb:
Was man so liest soll der Mini³ doch absolut klasse sein für das Geld. Müsste er dann nicht den Cmoy "schlagen"?
Ja, wenn man die Zusatzkosten für ein 9V-Ladegerät mit reinrechnet, könnte es eng für den Cmoy werden.
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 10. Feb 2008, 02:11
Nagut, hab da jetzt mal gefragt obs noch nen Mini³ gibt. Und ich hab bei dem von eBay mal gefragt ob er mir sowas bauen würde.

Danke für eure ganze Hilfe, ihr seid super.

Ach, Nickchen, was mich noch interessieren würde. Was hälst du von dem Headstage Lyrix im Vergleich zu dem Mini³ und dem Cmoy mit LM4562 und gain factor 2?
Nickchen66
Inventar
#19 erstellt: 10. Feb 2008, 02:18
Keine Ahnung. Ist halt wieder von dem Gehrke, und den halte ich bis auf weiteres für einen Arsch.
n0ll4k
Stammgast
#20 erstellt: 10. Feb 2008, 02:41
Nach kurzem überfliegen des Textes würd ich mal sagen das der Mini^3 den Headstage definitiv übertrumpft und ein CMoy je nach Bauweise und im Falle des AKG dürfte ein Buffer im CMoy wahrscheinlich auch nicht schlecht sein.
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 13. Feb 2008, 21:14
So, hab jetzt nen cmoy mit gain 2 und LM4562 bei diesem Menschen aus Lettland bestellt. Bin ja mal gespannt wann der kommt und wie es klingen wird.

Danke euch allen.
Nickchen66
Inventar
#22 erstellt: 13. Feb 2008, 22:34
So isser brav...stoß mal Bescheid, wenn er da ist.
Leipziger
Stammgast
#23 erstellt: 13. Feb 2008, 22:50
Hab meinen Letten heute bekommen. LM4562 hatte Zigis gerade nicht da, es ist ein OPA 2132 drin. Habe mir die 4562 bei Schuro bestellt, waren heute da. Kurzerhand ausgetauscht und - holla, die Waldfee.

Leider sind die Klinkenbuchsen nicht so 100% kontaktsicher. Das Verbindungskabel (08/15) zum Ipod wackelt strak und stellt kaum Massekontakt her. Vielleicht ein anderes Kabel versuchen, notfalls löte ich selber.
Nickchen66
Inventar
#24 erstellt: 13. Feb 2008, 23:03
Ja, ganz dunkles Kapitel. So richtig gute 3,5mm Klinken gibt es nicht, selbst die guten...wie hießen sie noch...leiern mit der Zeit aus. Ich hab' meinen ´Cmoy jetzt kurzerhand mit einer großen 6,3mm Buchse nachgerüstet - jetzt ist Ruhe.

Habe mir die 4562 bei Schuro bestellt, waren heute da. Kurzerhand ausgetauscht und - holla, die Waldfee.
Ja, ein tolles Erlebnis sowas. Als ob jemand das Licht anmacht.
Leipziger
Stammgast
#25 erstellt: 13. Feb 2008, 23:08

Nickchen66 schrieb:
Ja, ganz dunkles Kapitel. So richtig gute 3,5mm Klinken gibt es nicht, selbst die guten...wie hießen sie noch...leiern mit der Zeit aus. Ich hab' meinen ´Cmoy jetzt kurzerhand mit einer großen 6,3mm Buchse nachgerüstet - jetzt ist Ruhe.

Habe mir die 4562 bei Schuro bestellt, waren heute da. Kurzerhand ausgetauscht und - holla, die Waldfee.
Ja, ein tolles Erlebnis sowas. Als ob jemand das Licht anmacht. :D


Eher die Überbelichtung ausknipst. Die BB'S empfinde ich als scharf, am schlimmsten die 2604, 2132 gehen da schon.
Habe auch in den Rega Ear einen 4562 für den NE5532 implantiert, gesockelt hatte ich den früher schon.
Kami-H
Inventar
#26 erstellt: 13. Feb 2008, 23:12
OT ON:
Was ich mich grad frage.
Ich meine Irgendwo mal gelesen zu haben das Zigi die Standard Cmoy-Schaltung + TLE und höheren eingangs R nutzt.
Hattest du (Nickchen66), nicht probleme mit der Standard Cmoy Schaltung und dem 4562?
Hast du doch glaube ich, mit kleinerem Gain und C parallel gelöst oder?
Ich frag mich da immer obs bei den kauf Cmoys dann wirklich so einfach und problemlos mit dem OPA tausch funktioniert.
Nickchen66
Inventar
#27 erstellt: 13. Feb 2008, 23:31
Mein Problem war ja, daß ich anfangs diese irsinnig fetten Widerstandswerte vom RA1 drinne hat, damit hat der LM4562 überhaupt nicht gut gelaufen. Diese ganzen anderen Gimmicks, die ich zum Stabilisieren da reingelötet habe, waren glaube ich überflüssig.

Ein "Standard" CMoy sollte mit dem LM4562 super laufen, TonTom war ja auch voll des Lobes.
Leipziger
Stammgast
#28 erstellt: 13. Feb 2008, 23:33

Nickchen66 schrieb:

Ein "Standard" CMoy sollte mit dem LM4562 super laufen, TonTom war ja auch voll des Lobes.


Tut er. Sowohl der Lette als auch mein 18 V Eigenbau.
Nickchen66
Inventar
#29 erstellt: 13. Feb 2008, 23:35
Ach, Du hast beide Versionen? Tut sich was bei 9V versus 18V?
Kami-H
Inventar
#30 erstellt: 14. Feb 2008, 00:48

Nickchen66 schrieb:
Mein Problem war ja, daß ich anfangs diese irsinnig fetten Widerstandswerte vom RA1 drinne hat, damit hat der LM4562 überhaupt nicht gut gelaufen.

Ja die RA1 Werte sind wirklich extrem hoch O_o.

Hätte auch noch genug Material für 2 Cmoy da, sogar mit TLE und 4562 hab ich inzwischen auch 2
Aber irgendwie reizt mich ein Eaton im Moment irgendwie mehr
Nickchen66
Inventar
#31 erstellt: 14. Feb 2008, 21:11
So wie Du immer mit Rille diskutierst, verstehst Du ja anscheinend was vom Löten. Da hätte ich mir an Deiner Stelle schon lange was Dickeres zusammengebraten.

Der Cmoy ist IMO hauptsächlich von Interesse für Leute, die ein eher enges Budget haben, keine Löt- und Schaltungshengste sind und das Ding gerne auch mal mit sich rumschleppen wollen. Wenn einer dieser 3 Punkte nicht gegeben ist, gibt sicher Interessanteres. Ob das dann aber auch tierisch besser klingt, ist IMO fraglich - ein 4562er Cmoy rangiert IMO eindeutig unter der Charge "guter Amp".
Kami-H
Inventar
#32 erstellt: 14. Feb 2008, 22:16

Nickchen66 schrieb:
So wie Du immer mit Rille diskutierst, verstehst Du ja anscheinend was vom Löten.

Als ausgebildeter Elektroniker will ich das auch hoffen
Bei mir war das Problem das liebe Geld und die Zeit sonst hätte ich schon lange was da stehen. Im Moment ist erstmal ein Eaton geplant und Später soll noch nen CK²III hinterher kommen.
Garifuna
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 20. Feb 2008, 01:22
Hallo Leute,
ich möchte als Laie in Elektroniksachen gerne einen cmoy bauen. Ich habe schon sämtliche Bauteile nach einer Liste von Bearman bestellt und suche nun nach einer Idiotensicheren Anleitung für eine Lochrasterplatine!
Meine Erfahrung im Pläne lesen sind wirklich sehr gering-alles was ich in dieser Richtung bisher gemacht habe war einen B-tech umgebaut.
Hat aber sehr viel Spaß gemacht,sowohl das Bauen als auch das hören(AKG 701,viel Klassik und Jazz).
Und jetzt hab ich Lust auf Neues!
Bin dankbar für jede Hilfe!
Fotos wären super!
Nickchen66
Inventar
#34 erstellt: 20. Feb 2008, 23:05
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 23. Feb 2008, 18:03
So, mein cmoy ist heute angekommen. Ich hab irgendwie das Gefühl mit KHV klingt es ein kleines bisschen kräftiger und detaillierter. Oder täuscht mich da mein Gehör nur? ^^ Viel mehr kann ich dazu leider garnicht sagen, weil ich nicht ständig umstecken möchte für weitere Vergleiche.
civicep1
Inventar
#36 erstellt: 23. Feb 2008, 18:36
Höre länger mit dem KHV, am besten deine Lieblingslieder und genieße, als wild hin und her zu stecken. Kannst ja nach paar Stunden dann mal die Klinke wechseln und du wirst sehen, dass dich deine Ohre nicht getäuscht haben.
Nickchen66
Inventar
#37 erstellt: 23. Feb 2008, 19:39
Hat der Lette Dir extra was für Deine Sonderwünsche abgeknöpft, oder hat er es so gemacht?
vod-kanockers
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 23. Feb 2008, 20:02
Er hat den Kaufpreis des LM4562 (10 Euro) draufgeschlagen, ansonsten alles wie gehabt.
Redhunter
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 23. Feb 2008, 20:03
Hi @ all
Da ich mich auch für den Cmoy mit LM4562 & Gain 2 interessiere habe ich Zigis eine Anfrage geschickt. Hier die Antwort von Ihm :

Hi,
yes, I can build it. LM4562 is pricely here, so it is 10 Euro more, 53,0 Euro for amp.
Best regards,
Zigis.


Kommen ja noch 10,- Euro Versandkosten dazu.
Ist das noch ok ?
Was meint Ihr.
Nickchen66
Inventar
#40 erstellt: 23. Feb 2008, 20:08
Prinzipiell OK, der Preis. Es steht und fällt damit, wie oft Du ihn benutzt, ob Du was zum Aufladen der 9V-Blöcke hast oder ob Du stetig Batterien nachkaufen willst.

Ohne vorh. Ladegerät würde ich bei geplanter Vielnutzung eher zu Rilles Mini³ raten, der klingt genauso gut und hat Ladeelektronik integriert.
Redhunter
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 23. Feb 2008, 20:31

Nickchen66 schrieb:
Prinzipiell OK, der Preis. Es steht und fällt damit, wie oft Du ihn benutzt, ob Du was zum Aufladen der 9V-Blöcke hast oder ob Du stetig Batterien nachkaufen willst.

Ohne vorh. Ladegerät würde ich bei geplanter Vielnutzung eher zu Rilles Mini³ raten, der klingt genauso gut und hat Ladeelektronik integriert.



Danke für den Tipp.
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