Welcher KHV zu AKG 701

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Kasiwasi
Neuling
#1 erstellt: 21. Jan 2006, 21:27
Ich habe mir den AKG 701 gekauft und stehe jetzt vor der
Frage, welchen KHV ich mir dafür zulegen sollte.
Aus den bisherigen Beiträgen habe ich bisher als
guten KHV den CEC HD53R herausgelesen, jedoch habe ich
nicht die geringste Ahnung, woher ich ihn beziehen kann und
wieviel er kostet.
Hat denn jemand bisher Erfahrungen gemacht mit anderen
KHVs oder ist der CEC HD53R das Maß aller Dinge?
Mein CD-Spieler als Quelle ist übrigens der DENON DCD-1460.
Ich bin für jeden Beitrag dankbar.
Taxi_To_The_Moon
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 22. Jan 2006, 00:33

Kasiwasi schrieb:
Ich habe mir den AKG 701 gekauft und stehe jetzt vor der
Frage, welchen KHV ich mir dafür zulegen sollte.
Aus den bisherigen Beiträgen habe ich bisher als
guten KHV den CEC HD53R herausgelesen, jedoch habe ich
nicht die geringste Ahnung, woher ich ihn beziehen kann und
wieviel er kostet.
Hat denn jemand bisher Erfahrungen gemacht mit anderen
KHVs oder ist der CEC HD53R das Maß aller Dinge?
Mein CD-Spieler als Quelle ist übrigens der DENON DCD-1460.
Ich bin für jeden Beitrag dankbar. :D


1) Wenn du "CEC HD53R" in eine Suchmaschine eingibst, spuckt die Händler in Deutschland aus. Die wollen 800 Euro bis 850 Euro für das Modell HD53R V8.0. Billiger ist das Modell mit den älteren Modulen V7.0. Ca. 200 US Dollar. Ob der Klanggewinn der Version mit den 8.0 Modulen so immens ist, kann dir niemand sagen, denn niemand von uns weiss, ob du so "Goldohren" hast, die das wirklich wahrnehmen. Da gehen ja die Meinungen hier immer weit auseinander.

2) Du kannst stattdessen importieren. Das ist erst mal um einiges billiger. Es bieten sich an der Händler "Audiocubes" und der Hifi-Makler "Pricejapan" wenden.

Diese Import-Geräte sind japanische 100 Volt Geräte.
"Audiocubes" legt dir einen Volt-Adapter kostenlos bei.
Falls du über "Pricejapan" importierst, musst du dir einen kaufen (wenn du nicht schon einen hast).
Kostet bei IBÄH ca. 13 Euro plus Versand.

Hier im Forum gibt es Leute, die dir sagen können, wie du oder ein Fachmann ihn auf 230 Volt "umlöten" kann.

"Audiocubes" will 670 US Dollar = 552 EURO incl. Versand plus Geldtransfergebühr
"Pricejapan" will 63.000 Yen = 450 EURO incl. Versand und Maklergebühr

Bei Pricejapan überweist du auf ein Konto hier in Deutschland. Audiocubes akzeptiert u.a. Kreditkarte und Paypal mit den entsprechenden Zusatzgebühren.


Import heisst, dass vielleicht Zollgebühren und Mehrwertsteuer fällig werden. Mehrwertsteuer übrigens auch auf die Versandkosten! Je nach dem, ist man mal in der Verlosung mit drin, mal nicht. Vorhersagen kann man das nicht. Unterstellt man, dass man auf jeden Fall dabei ist, werden beim Japan-Import von Hifigeräten etwas höhere Zollgebühren fällig als beim USA-Import. Rechne mal mit 16% Märchensteuer und 4% Zollsteuer.

Bei einem Defekt töten dich die deutschen Händler mit Blicken, falls du es wagen solltest, sie um Reparatur zu bitten. In diesem Fall würde ich das Todes-Risiko dadurch vermeiden, das Gerät nach Japan zu schicken. Übrigens darfst du vorher zum Zoll. Wenn nicht, könntest du erneut in die Zollgebühren- und Märchensteuer-Verlosung geraten, wenn das Gerät repariert wieder hier eintrudelt.

http://www.audiocubes.com
http://www.pricejapan.com/PriceJapan_com.htm


Übrigens: Ich habe mal fünf japanische Kopfhörer-Freaks vom amerikanischen head-fi.org Board unabhängig voneinander nach dem CEC gefragt. Die fünf konnten überhaupt nicht begreifen, dass es Leute gibt, die den CEC für mehr als mittelmässig einstufen. Zitat:"These amps are regarded as decent models and good for a first headphone-amp. Active members said these are not particularly good, but passable at Japanese price." Ein anderer (Zitat): "Since CEC is only one major & reasonably priced headphone amplifier in Japan, there are a lot of reviews. And I have never heard that they are so good. Of course there are some guys excited in having first dedicated headphone amplifier, but I think the conclusion from Japanese headphone users is "as good as the price", compared with other hi-end amplifiers, like LUXMAN P1, AudioTechnica AT-HA2002, GRACE m902, etc... What pity is there is no amplifier comparable to HD53R in the same price range in Japan. I, head-Fier, know there are Corda, Headroom, Singlepower, but they are not popular at all in Japan."

In Japan kostet der V8.0 nur 360 Euro. Und so klingt er auch, meinen zumindest die fünf, die ich gefragt habe.

[korrigiert bez. der Hinweise von cosmopragma]


[Beitrag von Taxi_To_The_Moon am 22. Jan 2006, 02:15 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#3 erstellt: 22. Jan 2006, 01:02
Das mag allgemein gelten, aber nach der Meinung einiger User hier ist der HD53 DER Spielpartner, wenn es um den K701 geht.

Wollte das nur erwähnt haben.

m00h
Kasiwasi
Neuling
#4 erstellt: 22. Jan 2006, 01:09
Hm, erst mal vielen Dank für die Antwort.
Gibt es denn Erfahrungen des AKH 701 mit anderen Amps,
mir fällt da zum Beispiel der Amity HPA4S bzw. HPA5S
ins Auge?
cosmopragma
Inventar
#5 erstellt: 22. Jan 2006, 01:30

Taxi_To_The_Moon schrieb:

Import heisst, dass vielleicht Zollgebühren und Mehrwertsteuer fällig werden. Mehrwertsteuer übrigens auch auf die Versandkosten! Je nach dem, ist man mal in der Verlosung mit drin, mal nicht. Vorhersagen kann man das nicht. Unterstellt man, dass man auf jeden Fall dabei ist, werden beim Japan-Import von Hifigeräten etwas höhere Zollgebühren fällig als beim USA-Import. Rechne mal mit 16% Märchensteuer und
4% Zollsteuer (USA) bzw. 8-12% Zollsteuer (Japan). Das hängt ein bisschen davon ab, in welche Kategorie der Zöllner das Gerät einstuft. Die haben da die alten Begriffe aus der guten alten
Kaiserzeit.


2) Du kannst stattdessen importieren. Das ist erst mal um einiges billiger. Es bieten sich an "USA" und "Japan". Bei Wahl auf "USA" kommt der Händler "Audiocubes" in Frage. Bei Wahl "Japan" kannst du dich an Hifi-Makler "Pricejapan" wenden.
Das ist nicht ganz richtig.
Audiocubes versendet genauso aus Japan wie Pricejapan, auch wenn sie ein Büro in den USA haben.Pricejapan ist günstiger, aber schwieriger zu handhaben, da die website nicht wirklich auf Nichtjapaner eingerichtet ist.
Importe aus Japan kosten genausoviel Zollgebühren wie Importe aus den USA, das ist über internationale Verträge geregelt.
Das ist nicht nur Theorie, sondern auch in der Praxis so.Ich habe letztes Jahr ein Paket aus Japan via Audiocubes bekommen und knapp 20% Sozialismusabgaben drauflegen müssen.
Im Moment hängt ein DAP aus Amerika beim Zoll, und wieder verlangen sie knapp 20 %.
Im allerschlimmsten Fall kommst du gar nicht an das Gerät, wenn der Zöllner schlecht drauf ist.Dafür kann er alle möglichen Gründe anführen, z.B. keine deklarierte CE-Konformität oder eine existierende europäische Vertriebsschiene.
Tencanto_1908
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Jan 2006, 02:19
Hi Kasiwasi,

Auch auf die Gefahr hin,daß mir ein recht starker Hang vorgehalten wird,kann ich dir bezüglich Amity etwas sagen.ich hatte Amity Class A Elektronik in betrieb mit dynamischen Kopfhörern (beyer,Sennheiser,Grado),und ich hatte von amity das Class A Teil für den K1000.

Diese Elektronik arbeitet als gute Class A.Ich kann nichts schlechtes anlasten.Es ist saubere Umsetzung,die der Anderson macht.
Nur in bezug auf den HD53R reden wir über zwei ganz verschiedene Welten.Der HD53R arbeitet auch als Class A.Aber die Dynamik,Stabilität und Kraft eines HD53R,kann die amity nicht rüberbringen.Auch nicht die Füllung.es ist ein feines Klangbild aber nicht füllig und körperhaft.Eher ein wenig schlanker.Wie schnell der amity in die Knie geht,kann man leicht ausprobieren,durch zwei niederohmige KH´s im Doppelpack und einmal locker Yello auflegen.Zapfenstreich.
Bei gleicher Musik und zwei Grados im Doppelpack schüttelt sich der HD53R noch nicht einmal.Das nurmal zur Stabilität.

Die fünf Japaner sollen mal bitte hier auf deutschem Boden eine Class A benennen,die dieses Beispiel völlig locker und stabil bewerkstelligt,aber bei gleichem Preis.Nicht teurer.Da gehen wir gerne von den 850,- Euro aus.

Ich kann dir nichts ans herz legen in Richtung deines persönlichen Geschmacks,weil ich den nicht kenne.Aber in Punkto Stabilität,neutraler verstärkung,interpretationsgröße,Dynamik,großer Raum spielen die amitys nicht mehr mit.

Der Rest wäre eine Sache des persönlichen Ausprobierens.da kann niemand für dich entscheiden.

Grüße,Otwin
Kasiwasi
Neuling
#7 erstellt: 22. Jan 2006, 02:35
Nun ja, Otwin, was die musikalischen Vorlieben angeht, habe ich sowieso ein grundsätzliches Problem:
Denn ich höre gerne Klassik aber auch Musik wie Manowar bzw.
seit kurzem System of a Down, d.h. Metal.
Mit dem HD53R sehe ich eigentlich momentan drei kleinere Haken, die einem Kauf entgegenstehen:
1. Der hohe Preis (ca. 850 €, will keinen Import)
2. Die Frage, wer das Ding überhaupt reparieren könnte, falls es einmal kaputt geht...
3. Die Ungewissheit, ob es nicht doch noch preisgünstigere Alternativen gibt

Erst einmal vielen Dank für deine Antwort.

Habe allerdings auch gelesen, dass der KHV bei head-fi.org (oder so ähnlich) in Bezug auf den Preis in Amerika bzw. Japan gar nicht so gut sein soll.

Andererseit hat man einen Verstärker ja normalerweise ewig und wenn man bedenkt, was man für einen guten Surround-Verstärker + Boxen + DVD bwz. CD-Player ausgeben muss...
... sind 800 € nun auch nicht die Welt...
tv-paule
Inventar
#8 erstellt: 22. Jan 2006, 03:11
Hi,

und wie würdet Ihr es einschätzen, wenn der K 701 an dem Hybrid-KHV-1 von Vincent betrieben wird ??
(denn der steht bei mir im Wohnzimmer zusammen mit dem Senn HD 650 - aber eventuell will ich umsteigen auf den AKG ??)



Paule
Tencanto_1908
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Jan 2006, 03:48
Hallo Kasiwasi,

Verstehe ich vollkommen deine Argumente.Es ist geldausgabe und man möchte sich recht sicher sein,keine falsche Entscheidung zu tätigen.Dazu wären mir 850,- Euro auch zu schade.

Wenn ein Teil als Import hier kaputt geht,wird man die Reperatur bei CEC selbst bezahlen.Solange das nicht Überhand nimmt,wird sich niemand völlig stur stellen.

Davon abgesehen,macht attsaar auch einen anderen Preis für den HD53R,als 850,- Euro.

Du hast nur zwei Chancen,wenn du dich nicht zu einem besitzer mit HD53R bewegen kannst,was man aber mal klären müßte unter den Besitzern.

Du mußt in Abhängigkeit deiner persönlichen Wünsche,also was dir bei der Musik wichtig ist,die nötigen Hinweise aus den Postings aller in Frage kommenden KHV´s heraus ziehen.

Dann mußt du dich an diejenigen hängen,wo du glaubst,das deren beschreibung ihres KHV´s dein Interesse am meisten deckt,und vielleicht intensiver auf die Umsetzung eingehen.

Grüße,Otwin
Christian_61
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Jan 2006, 10:37

tv-paule schrieb:
Hi,

und wie würdet Ihr es einschätzen, wenn der K 701 an dem Hybrid-KHV-1 von Vincent betrieben wird ??
(denn der steht bei mir im Wohnzimmer zusammen mit dem Senn HD 650 - aber eventuell will ich umsteigen auf den AKG ??)



Paule


Hallo, ich stehe vor dem gleichen Problem (KHV + K701); hat jemand Erfahrung mit dem K 701 in Verbindung mit einem der folgenden KHV: Corda Aria, naim headline, musical fidelity x-can v3, heed canamp.

(die beiden letzt genannten konnte ich mit einem Senn HD595 bzw. Grade 225 ausprobieren, wobei mit der x-can mit dem Senn. zu wenig klar(?) war mit dem Grade gefiehl er mir gut (ich mag den Grado aber aus Komfortgründen nicht besonders)


mfg

Christian
christianxxx
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Jan 2006, 15:30

klettermaxi schrieb:

tv-paule schrieb:
Hi,

und wie würdet Ihr es einschätzen, wenn der K 701 an dem Hybrid-KHV-1 von Vincent betrieben wird ??
(denn der steht bei mir im Wohnzimmer zusammen mit dem Senn HD 650 - aber eventuell will ich umsteigen auf den AKG ??)



Paule


Hallo, ich stehe vor dem gleichen Problem (KHV + K701); hat jemand Erfahrung mit dem K 701 in Verbindung mit einem der folgenden KHV: Corda Aria, naim headline, musical fidelity x-can v3, heed canamp.

(die beiden letzt genannten konnte ich mit einem Senn HD595 bzw. Grade 225 ausprobieren, wobei mit der x-can mit dem Senn. zu wenig klar(?) war mit dem Grade gefiehl er mir gut (ich mag den Grado aber aus Komfortgründen nicht besonders)


mfg

Christian


Hi, wenn du keine gute Quelle hast, ich sag mal pauschal ein CDP ab der 300 Euro Klasse aufwärts, würde ich dir zum Corda Aria raten und diesen über USB betreiben. Imho spielen KHV ab einem gewissen mindestlevel sehr gut, da wirkt sich eine gute Quelle schnell gewichtiger aus. Vom X-Can würd ich dir abraten, der verfärbt viel zu sehr. Wenn du schon eine gute Quelle hast würd ich mich auf head-fi ein wenig durchlesen, dort findest du sicher einen passenden Verstärker. Wenn du nicht aus den USA oder sonstwoher importieren willst scheint mir der Aria das beste P/L verhältniss zu haben.
Christian_61
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 22. Jan 2006, 16:22
@Christianxxx: Danke für die Anwort.

Kennt wer von euch den Creek OBH-21SE. Das mit dem NAIM war ein Irrtum von mir der kostet mehr.

Von Preis her höher aber jedoch angeblich ein Hammer soll auch der Lehmann Black Cube Linear sein. Kennt den wer bzw. hört man den Unterschied zu einem Corda Aria?

(Ich höre zu 70% Jazz und Klassik, den Rest Rock, Trip-Hop, alternative)

lg

Christian
Der_kleine_Tierfreund
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 22. Jan 2006, 19:36
Wenn ich so all die Antworten zum Thema KHV lese- eigentlich egal, welcher Kopfhörer angetrieben werden soll- erstaunt es mich immer wieder, dass der Lehmann- KHV so gut wie nie erwähnt wird. Am Preis kann's ja wohl nicht unbedingt liegen, da der CEC ja mindestens genau so teuer ist und sich z.B. die Frage des Service möglicherweise komplizierter als beim Lehmann darstellt. Hab ich da was wichtiges überlesen, was gegen eben diesen KHV spricht oder ist's einfach Zufall, Pech oder ist er doch nicht mit dem CEC zu vergleichen?
ax3
Inventar
#14 erstellt: 22. Jan 2006, 20:26

tv-paule schrieb:
Hi,

und wie würdet Ihr es einschätzen, wenn der K 701 an dem Hybrid-KHV-1 von Vincent betrieben wird ??
(denn der steht bei mir im Wohnzimmer zusammen mit dem Senn HD 650 - aber eventuell will ich umsteigen auf den AKG ??)



Paule

Du hast mein echtes Mitgefühl. Wie oft hast Du diese Frage im KH-Forum schon gestellt?
Und keine Antwort?!
Revoxaner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Jan 2006, 20:28

Der_kleine_Tierfreund schrieb:
Wenn ich so all die Antworten zum Thema KHV lese- eigentlich egal, welcher Kopfhörer angetrieben werden soll- erstaunt es mich immer wieder, dass der Lehmann- KHV so gut wie nie erwähnt wird. Am Preis kann's ja wohl nicht unbedingt liegen, da der CEC ja mindestens genau so teuer ist und sich z.B. die Frage des Service möglicherweise komplizierter als beim Lehmann darstellt. Hab ich da was wichtiges überlesen, was gegen eben diesen KHV spricht oder ist's einfach Zufall, Pech oder ist er doch nicht mit dem CEC zu vergleichen?


Ich habe den CEC HD53 V8 (ohne "R" hinten) und den Lehmann. Die Unterschiede sind aus meiner Sicht minimal. Für einen deutschen KHV ist der Lehmann sicher günstig. Das hatte ich mal in einem Thread hier letztes Jahr geschrieben. Zurzeit höre ich primar den HD53.

Die genannten Luxman und AT sind m.E. deutlich teuer und die anderen genannten KHV sind mir zu obskur.

Gruß Revoxaner
ich_bin_der_unglaublich...
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 22. Jan 2006, 20:51
Auf Ebay verkauft gerade jemand seinen Corda Aria!
tv-paule
Inventar
#17 erstellt: 22. Jan 2006, 22:16

ax3 schrieb:

Du hast mein echtes Mitgefühl. Wie oft hast Du diese Frage im KH-Forum schon gestellt?
Und keine Antwort?! :prost




Hi,

tatsächlich schon mehrere Male in verschiedenen Thread`s!
Aber Mitgefühl brauchst Du jetzt nicht mehr zu haben, denn unser Otwin hat mir vergangene Nacht doch recht verständlich darauf geantwortet. Leider mit dem Ergebnis, dass der K 701 an einem Röhren-KHV nicht unbedingt ausgereitzt wird, also kein "Traumpaar" ist. Mit meinem jetzigen HD650 spielt der Vincent wesentlich besser zusammen. So werde ich sicher meine fixe Idee verwerfen.

Allerdings mache ich mir trotzdem mal die Mühe eines Probehörens des K 701, vielleicht mal zu einem Händler meinen KHV mitnehmen usw. usw.
Übrigens äusserst schwer, Hifi-Fachhändler zu finden, die einen K 701 zum Hören da haben.

Ev. klappt`s jetzt in Berlin.

Übrigens erkläre ich die geringe Resonanz auf meine Frage zu dieser speziellen Kombi (Vincent mit AKG) auch damit, dass ein Vincent-Hybrid-KHV-1 doch recht selten verbreitet ist. Ich finde ihn jedenfalls verdammt chick (meiner ist ganz schwarz)und die Klänge, die ich mit meinem HD 650 jetzt da raushole irgendwie nicht zu beschreiben - gewaltig, als sässe ich in der Metropolitan Opera von New York oder im Leipziger Gewandhaus mittendrin. Und irgendwelche Verfärbungen kann ich nicht feststellen, habe allerdings auch keinen Vergleich mit anderen Kopfhörenverstärkern ! Und wie gesagt, der Vincent hängt an einem Amp von Primare aus Schweden.



mit Gruss

Paule
ax3
Inventar
#18 erstellt: 22. Jan 2006, 22:22
Mag sein, dass ich ein wenig Begriffsstutzig bin oder was überlesen habe >>> Warum hängt dein KHV an einem Verstärker?
Wäre ein direkter Anschluss von SA/CD ohne Umweg nicht einfacher und besser?
Musikaddicted
Inventar
#19 erstellt: 22. Jan 2006, 22:28
Wenn man einen hochwertigen Amp hat und mehrere Quellen hören will, dann spricht eigentlich nix dagegen den KHV an den TapeOut des Verstärkers zu hängen. Wird sogar sehr oft von den Herstellern geraten (wahrscheinlich weil viele primär immernoch Boxen nutzen). Hat der KHV keine Durchschleifmöglichkeit, so muss mann wenn man noch Boxen hören will sogar so anschließen (mal von digital/analog Trennung am CDP abgesehen).
tv-paule
Inventar
#20 erstellt: 23. Jan 2006, 01:47

ax3 schrieb:
Mag sein, dass ich ein wenig Begriffsstutzig bin oder was überlesen habe >>> Warum hängt dein KHV an einem Verstärker?
Wäre ein direkter Anschluss von SA/CD ohne Umweg nicht einfacher und besser?




Hallo, lieber ax3 !

nachdem ich jetzt bei "sabine christiansen" wieder einmal neue "Erleuchtungen" von (vielleicht) wichtigen Leuten gehört habe, nun zurück ins wunderbare Forum.

Nein, Du hast nichts überlesen!
So, wie es Musikaddicted geschrieben hat, ist es auch!

Denn vorrangig hören wir unsere Musik - und das geht quer durch von Hans Theesink, Van Morrison über Procul Harum und Supertramp bis hin zu tuck & patti und Rene Aubry (klar, auch noch viele andere Richtungen bis etwa J.S.Bach) - über unsere herrlichen Engländerinnen = Boxen.

Und in diese 28-Kilo-Primare-Kiste gehen ausser aus meinem tollen Primare-CDP auch noch Kabel vom Denon 3910, einem grossen Flachmann, einer digitalen Kabelbox und einem TV- Server "TVS200" von Fast rein.
Ich hatte mir vor Jahren schon mal einen recht guten Sennheiser gekauft - irgendein HD...Precision war. Allerdings ist er schon seit Längerem im "Bestand" meines Sohnes - weil spielte für mich nie ein Thema.

Nun kam es immer öfter vor, dass meine Frau eben "nur" ein Buch lesen will. Und ich Musik oder TV. Und Ihr natürlich alles zu laut war !
Also Kopfhörer her!
Nur war das nicht so einfach, denn mein schöner Primare hat keinen Klinkenausgang für KH.
Vor diesem Primare hatte ich den grossen Onkyo 989 stehen, da war er noch dran (der steht jetzt übrigens gepaart mit einem Onkyo-CDP hier in meinem Arbeitszimmer und ich versuche jetzt mit dem Senn 650 einigermassen Klänge zu bekommen - naja, so einigermassen).

So, einen guten KH konnte ich nicht direkt an schliessen.

Dann sah ich das Angebot mit dem Vincent-KHV und ich habe zugeschlagen. Klar, direkt an meinen Player dran, wäre das Beste. Aber da ich dann immer umstöpseln müsste, habe ich eben die Variante "KHV an den Aufnahmeausgang" gewählt.
Als Kabel habe ich übrigens die Gleichen wie vom Player in den Amp gewählt (das Cinchkabel "Black$White 1202" ,genauso als LS-Kabel B&W1202 in Bi-Wire-Variante)

Das ist der Grund, warum ich nicht direkt an den Player gehe!



mit Gruss

Paule

P.S. bei dem kabel umstöpseln würde ich mir übrigens immer total das Kreuz verrenken!!


[Beitrag von tv-paule am 23. Jan 2006, 01:53 bearbeitet]
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