KHV für AKG K 701

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rudimaxx
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Feb 2006, 16:29
Hallo und erstmal ein dickes Dankeschön für eure offengelegten Erfahrungswerte. Nun möchte ich auch einmal von eurer Kompetenzsolidarität profitieren.
Ich komme eigentlich vom mehrkanaligen Hören und Heimkino und möchte (meiner Freundin zuliebe) einen Eintritt mit Perspektive in die Welt des Hörens
mit dem Kopfhörer machen. Da ich mich aus Gründen des analytischen, feinsinnigen und doch körperlichen Klangcharakters des AKG K 701
eben für jenen entschieden habe, suche ich nun den passenden Vorverstärker. Dieser sollte die zuvor genannten Eigenschaften weder verfälschen noch umkehren, sondern sie unterstützen und sich entfalten lassen. Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Kriterium sollte die 400 Euro Schwelle darstellen.
Die zukünftige Kette setzt sich aus einem HTPC (Heimkino) mit einer m-audio Soundkarte (Delta 410) sowie einem AV-Receiver der Firma Rotel zusammen.
Ich schicke das Signal digital, als auch analog zum Rotel und lasse bisher vermehrt den Prozessor des Rotels arbeiten.
Wollte eigentlich über den analogen Tape-Ausgang des Receivers an den KHV. Für andere Vorschläge bin ich dankbar.
Meine gefilterten Alternativen sind der Creek OBH-21, der Heed Canamp oder der Corda Aria von Audio-Meier.
Welcher dieser Verstärker paßt nun am besten zum K 701? Oder gibt es andere, bessere Alternativen?
Ich hoffe nicht unausgesprochene Regeln zu verletzen und andere engagierte Teilnehmer vor den Kopf zu stoßen,
wenn ich die "Silberrücken" in diesem Forum direkt um Hifestellung bitte. Danke im voraus.
m00hk00h
Inventar
#2 erstellt: 22. Feb 2006, 17:01
Also meiner Meinung sind alle besseren KHVs in der Lage, die jeweiligen Eigenschaften eines KHs herauszuarbeiten und zu verbessern. Welche nun zum K701 am bsten passt, ist daher leider in der Preisklasse zum größten Teil schon Geschmacksfrage.
Und außerdem glaube ich, und fühle mich durch zahlreiche Berichte in dieser Meinung bestätigt, dass der Corda Aria für das Geld einen sehr, sehr guten Gegenwert liefert.
UND du kannst ihn über USB am direkt am PC anschließen, ohne (eventuell soundverfälschende) weitere Komponenten im Signalweg zu haben.
ALLERDINGS kenne ich weder die Qualität deiner Soundkarte verglichen mit dem Aria DAC, noch die Qualität der anderen Komponenten.

Jedenfalls war der Aria für mich ein Glückgriff.
Möchte aber fairer Weise auch sagen, dass ich die anderen KHVs nicht kenne und mir daher kein Urteil erlauben kann.

m00h
rudimaxx
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Feb 2006, 18:20
Danke für deine Antwort. Wo und für welchen Preis hast du deinen Corda Aria gekauft? Hattest du die Möglichkeit ihn zuvor zu hören? Falls ja gegen welche Alternativen mit welchem KH? Die Bewertungen sind ja in der Regel einhellig positiv. Was hälst du vom Gebrauchtkauf und wo würdest du recherchieren? Ganz schön viele Fragezeichen. Aber so ist das nun mal am Anfang. Gelobe Besserung.
m00hk00h
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2006, 18:32
Also den Aria bekommst du nur bei Meier-Audio, dort kostet er seit 1.1. 425€.
Ich habe ihn blind gekauft, auf Grund des positiven Feedbacks. Und, weil ich ihn zu, Jubiläumspreis von 375€ bekommen habe. Hätte er mir nicht gefallen bzw. hätte ich den Unterschied nicht gehört, hätte ich zwei wochen später mit fast 50€ Gewinn wieder verkaufen können, was eine Kaufentscheidung natürlich noch mal reichlich einfacher macht!

Aber ich habe es ja nicht bereut.

Was die Möglichkeit angeht, ihn vorher zu hören, wende dich an Jan Meier, ist einer der liebendwürdigsten und fairsten händler, die ich überhaupt kenne.

Und gebraucht kaufen?
Warum nicht, wenn er gut in Schuss ist. Allerdings gehen Arias bei eBay für nich viel weniger als des Neupreises weg, da würd ich lieber neikaufen.
Andereseits weiß ich nicht, wie es mit den anderen KHV steht. Ebay weltweit ist sicher eine gute Grundlage zum Suchen, ein Besuch auf HeadFi lohnt auch immer.

m00h
rudimaxx
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 22. Feb 2006, 19:55
Wie steht es mit den Anschlüssen bei der Aria?
Auf der Rückseite erkenne ich zweimal 6,3 mm Klinke und einmal USB, nur der Fronteingang ist für mich nicht richtig zu erkennen. Du kannst mir sicher Klarheit verschaffen. Sind am Kopfhörer Modifikationen nötig?
rudimaxx
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 22. Feb 2006, 20:09
Nachtrag:

Wie schaut es mit dem Netzteil aus?
Ausreichend dimensioniert? Und im Preis mit inbegriffen?

Sorry, aber ich bin neu und brauche den Input. Danke.
m00hk00h
Inventar
#7 erstellt: 22. Feb 2006, 23:25
Hinten 1x Stereocinch (lings/rechts), USB und Strom.
Vorne 6.2mm KH-Buchse von Neutrik.
An-/aus-, Crossfeed- und USB/Cinch-Wahl-Schalter an der Vorderseite von links nach rechts.
Das Netzteil ist hochwertig und innen verbaut, liefert mehr als genug Power. Sowohl Spannung als auch Strom.
Außerdem mit einem Hitzeabschaltschutz versehen, kann also nichts passieren.

Und im Preis ist alles, was du brauchst.
Eine hochwertige Verpackung, Netzkabel, UBS-Kabel (1,5m glaub ich).
Ich mein hey, es ist ein teure Markenprodukt, das wird bei den anderen KHVs nicht anders sein...

m00h
rudimaxx
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Feb 2006, 13:18
So schwierig habe ich mir die Sache mal wieder nicht vorgestellt. Hatte in der Zwischenzeit e-mail Kontakt mit Jan Meier. Schnelle, kompetente und ehrliche Antworten auf meine Fragen. Da ich aber leider nicht die Gelegenheit habe meine finalen Kombinationen selbst Probe zuhören, bitte ich wiederum um Hilfe. Vorzugsweise von Leuten die folgende Kombis bereits gehört haben:
AKG K 701 am OBH 21 SE von CREEK oder
den 701er am Cordia Aria von Audio-Meier.
Lohnt sich der Aufpreis für den Cordia Aria?

m00hk00h, danke für deine Hilfestellung und Gruß nach Berlin.
m00hk00h
Inventar
#9 erstellt: 23. Feb 2006, 13:39
[quote="rudimaxx"]
Lohnt sich der Aufpreis für den Cordia Aria?
[/quote]

DAS ist eine Frage, die man pauschal beantworten kann, aber nicht wirklich.
Die Frage müsste heißen, ob sich der Aufpreis für DICH lohnt. Und das können wir dir wahrlich nicht beantworten.

Wenn du den K701 da hast, bestell dir einfach den Aria und hör selbst. Wird Jan sicher nichts dagegen haben.

[quote="rudimaxx"]
m00hk00h, danke für deine Hilfestellung und Gruß nach Berlin.
[/quote]

Kein Thema.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 23. Feb 2006, 13:43 bearbeitet]
tv-paule
Inventar
#10 erstellt: 24. Feb 2006, 01:21
Hi,

entgegen mancher Meinungen (oder Vorurteile) hole ich z.B. mit einer vollkommen anderen Kombi hervorragende (vielleicht etwas andere) Klänge aus meinem Player heraus :

Ein Hybrid(Röhren-)KHV mit dem AKG K701 verbunden !

Ich verwende den Vincent KHV-1, der liegt zwar normalerweise über Deinem Limit, aber letzter Zeit hatte ich ihn bei ebay auch so um die 400 gesehen. Designerisch echt tolles Teil.

Muss aber sagen, dass er besser die Verbindung zu einem hochwertigen Amp sucht. Könnte mir deshalb vorstellen, dass er an Deinem Tape-Out vom Rotel eine gute "Figur" macht.

Bei mir habe ich ihn ebenfalls am Tape out hängen, allerdings ist es ein Primare-Amp (hurra - will nicht angeben, aber in letzter Audio ist meine Kiste gegen den Denon Sieger geworden !! ).

Soweit mein Tipp!


mit Gruss

Paule
rudimaxx
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Feb 2006, 13:52
Hallo tv-paule,
danke für deinen Beitrag.
Absicht oder Fügung? Eine warme Röhre, auch wenn sie nur ne' halbe ist, einzusetzen, um der präzisen, räumlichen, aber vermutlich bassmageren Darstellung des K701 auf die Sprünge zu helfen, ist wiederum ein genialer Denkanstoß. Natürlich auf Kosten der eingegangenen Abhängigkeit von einer potenten Quellunterstützung.
Je mehr Input, desto größer die Fragezeichen (bei mir:-)). Auch wenn sie sich immer mehr konkretisieren. Die budgetschonenste Kombi wäre im Moment der Beyer DT880 am normalen Creek OHB 21 mit großem Netzteil. Nach allem was ich so "gelesen" habe eine Vereinigung von Neutralität mit präzisen Bass.
Oder anstelle des Creek den Corda Aria von Audio-Meier. Wahrscheinlich der bessere KHV, aber auch vom gleichem neutralen Gemüt.
Also macht der KH definitiv bei diesen Probanten den Charakter des Klangbildes aus. Oder natürlich die tv-paule Lösung. Der wahrscheinlich geglückte Versuch,
die einzige Schwäche des AKG mit dem wärmenden Einfluß eine Röhre auszugleichen. Nämlich ihm ohne über 200 Stunden zu warten einen ausreichende Bass zu verpassen, der das ansonsten perfekte Bild nach unten abrundet. Liege ich mit meinen angelesenen Halbwissen total daneben? Ich möchte mich halt nicht zu weit von meinem favorisierten Rotel/B&W Klang entfernen. Klar, präzise (fast schon analytisch) mit Bass wo er hingehört. Trocken aber nicht dominant.
Für weitere Tipps bin ich jederzeit empfänglich und dankbar.
-resu-
Inventar
#12 erstellt: 24. Feb 2006, 14:52
Hallo,
wo kommst du denn her?
Eventl. hast du ja die Möglichkeit die in Frage kommenden KH in einem von uns empfohlenen HiFi-Laden oder aber bei einem Forums-Mitglied Probe zu hören?

Ich beispielsweise komme aus dem Raum Siegen (PLZ 57...) und hätte einen DT-880 incl. Amity anzubieten

Zum AKG+Röhre: Eine Röhre bringt ja nicht einfach mehr Bass / er macht das Klangbild nur wärmer. Das kommt zwar durch "irgendwo" mehr Bass zu stande - aber wird er dadurch "untenrum" potenter??
So könnte man ja genauso gut überlegen einfach mittels EQ oder Bassanhebung im Verstärker das Ganze auszugleichen (gibt´s beim Amity wie ich kürzlich hörte) ....

Weitere Frage: Wieviel Bass hat ein DT-880 im Vergleich zum 701?
Ich denke du solltest die beiden erstmal irgendwo/irgendwann Probehören um die einschätzen zu können!

Gruss
Frank
m00hk00h
Inventar
#13 erstellt: 24. Feb 2006, 15:08
Bei einer guten Röhre gibts keinen Warmwaschgang. Ist eher bei den "billigeren" Modellen der Fall.

Der K701 ist etwas dicker im Bass als ein DT880, aber nicht sehr viel.

m00h
rudimaxx
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 24. Feb 2006, 15:19
"Wo kommst du denn her" ist ja nicht gerade ne' nette Begrüßung ;-). Aber du hast Recht. Ich bin normaler Weise kein Schreibtischtäter,
doch mein Job und die KH-Armut im Raum Unna/Dortmund treibt mich zu dieser Art der "Meinugsbildung".
Falls jemand 'nen Tipp hat wo ich im Raum Dortmund und 30km Umkreis mein theoretisches Halbwissen auf die praktische Probe stellen kann: gerne.
Das eine Röhre, in dieser Situation, nicht der Wahrheit letzter Schluß ist, habe ich nicht behauptet.
War aber ein sehr guter Anstoß auch mal in andere Richtungen zu denken.
Der DT880 hat sicher nicht die Feinauflösung eines K701, dafür aber imho (theoretischer Natur) den besseren Bass.
Ein Sennheiser wird mir wahrscheinlich zu dumpf klingen. Der AKG hat wiederum alles bis auf den Bass.
Ganz ohne ist er sicher nicht, doch sein Schwerpunkt/Stärke scheint die Auflösung in den höheren Frequenzen zu sein.
Das ist zwar alles sehr offtopic was ich da von mir gebe, verleiht aber meiner Unsicherheit einen gewichtigen Ausdruck. Hilfe?!?
rudimaxx
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 24. Feb 2006, 15:27
Sorry m00hk00h,
muss immer mit Unterbrechungen schreiben. Deshalb bin ich gerade nicht auf dein Posting eingegangen.
Das du den Beyer beurteilen kannst ist mir bewußt, aber das der AKG nach deiner geschätzten Meinung bassstärker als der DT880 ist,
wirft jetzt meine komplette angelesene Anschaung über den Haufen.
Hast du am Corda Aria direkt vergleichen können?
m00hk00h
Inventar
#16 erstellt: 24. Feb 2006, 15:57
Jap, hab ich.
Aber der Unterschied ist sehr gering, in manchen Stücken gar nicht vorhanden. Aber je mehr Basspotential in der Musik steckt, desto basstärker wird der K701.
Gilt sowohl für Kickbass, als auch fürs Bassvolumen.

In den Höhen scheint mir der K701 ein klein wenig schriller zu sein als der DT880, der dafür die besseren Mitten hat, was aber daran liegen kann (und wohl auch wird), dass ich den einfach schon so lange habe (Gewöhnung) und der etwas vollere bass vom K701 das Klangbild etwas wärmer werden lässt (was ich nicht so mag). Luft machen beide eine Menge um den Kopf, zur Soundstage kann ich nichts sagen, dafür war die Zeit zu kurz!
Und daher war ich erschüttert, wie gleich die beiden klingen, zumindest an meinem PC bzw. meinem Consumer-Class Yamaha CDP. Daher hab ich den K701-Kauf erst einmal auf die lange Bank geschickt, aber irgendwann wird er wohl seinen Weg zu mir finden.
Außerdem bin ich nicht bereit, einen 2000€ CDP zu kaufen, nur um den K701 ordentlich zu spiesen.

Und beide Hörer sind ausgesprochen ausgeglichene und sehr gute Hörer, der K701 aber insgesamt etwas besser, was für mich aber den großen Aufpreis im Moment nicht rechtfertigt.

Ich hoffe das hilft dir.

Möchte auch nochmal darauf hinweisen, dass das meine persönlichen Impresionen sind und ich auch keine Ahnung habe, wie viel Spielzeit der K701 aufm Buckel hatte (mindestens Hundert warens aber...)

m00h

PS: hab gerade meine Mittagspaue geopfert...

Ach und, vielen Dank an "mürtie", dass er mal damit rumgekommen ist bei mir.


[Beitrag von m00hk00h am 24. Feb 2006, 16:01 bearbeitet]
rudimaxx
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 24. Feb 2006, 16:12
Danke dir.
Hoffe nicht das du jetzt unterzuckert elementare Fehler begehst.
Wie zum Beispiel nach dem AKG K701 bei amazon.de zu suchen.
Das Teil steht dort seit Ende Januar für 299 Euro.
Habe ihn am 14.Februar bestellt und warte seitdem auf die Versandbestätigung.

Gruß nach Berlin und viel trinken hilft gegen das Hungergefühl.
Jazzy
Inventar
#18 erstellt: 24. Feb 2006, 22:23
Hi!
Ich kann mich der Empfehlung von Paule nur anschließen!
Nach ausgiebigem Probehörem im HiFi-Studio kaufte ich den Vincent KHV 1. Die Röhre sitzt in der Vorstufe,wärmt das Klangbild also nicht im negativen Sinne.Sondern die Eigenart des K 701,an schlichten Quellen etwas nervig im Hochton(oder überanalytisch,nicht langhöhrtauglich) zu reagieren,war mit dem KHV 1 vollkommen verschwunden. Ich hörte drei bis vier CDs am Stück! Das sagt wohl alles. Die Ausgangsstufe ist ja transistorisiert und mit 2x5W sehr kräftig,also der spielt nicht röhrig weich und schlapp,keine bange.
rudimaxx
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Feb 2006, 00:31
Das scheint ja mehr als nur ein Geheimtipp zu sein den AKG mit einer Röre von Vincent zu pimpen.
Der KHV 1 ist wahrlich eine Erscheinung. Doch leider vermag ich ihn nicht aufgrund seiner Bauhöhe bei mir nicht harmonisch zu intergrieren.
Wäre der Vincent KHV 111 eine klangliche Alternative zum hochaufgeschossenen großen Bruder?
Btw, danke Jazzy für die Bestätigung der Vorzüge deiner bzw. eurer Kombi.
aphro1
Stammgast
#20 erstellt: 25. Feb 2006, 01:46
Einen schönen Abend,

hab mich hier gerade eingelesen.
Also ich betreibe meinen K701 nun seit 2 Monaten am Aria und bin mit dieser Lösung wunschlos glücklich.

Ich hab den Aria vergleichen können mit dem CEC HD53 und einem Röhren-KHV. Sicherlich war die Kette CEC CD5300-HD53-K701 nochmals ein kleines Stück besser als mein Aria, aber der Unterschied war für mich nicht so grvierend, daß der Aufwand für mich notwendig erschien.

Dem gegenüber steht für mich der riesen Vorteil, daß ich meinen K701 an jedem Rechner bei mir (HTPC im Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Laptop,...) immer mit gleich guter Qualität ganz einfach betreiben kann !!!

So macht das ganze einfach unendlich Spaß und man kann sich wieder ganz unbeschwert um die Musik an und für sich kümmern.

Viel Spaß noch beim Entscheiden

Markus
tv-paule
Inventar
#21 erstellt: 25. Feb 2006, 03:07
Hi,

zu später Stunde noch ein paar kurze Worte.
Also, lieber rudimaxx, dass wir uns da nicht falsch verstehen!
Der KHV-1 ist sicher nicht der ideale Spielpartner für den K701, aber aus meiner Sicht in dieser Preislage sehr empfehlenswert.

Wobei ich zur "Geschichte" meines Kaufes erwähnen muss, dass ich den Vincent als Paket mit dem HD650 bei einem sehr seriösen Fachhändler vor Ort erworben habe. Und gerade zum Senn passt dieser KHV ebenfalls sehr, sehr gut!

Nur war ich vom Tragekomfort des 650er nicht ganz zufrieden, hatte aber viel Tolles über den K701 gelesen und diesen dann letzlich bei "Hifi im Hinterhof" in Kreuzberg geholt. Und dann natürlich bei mir zu Hause am Vincent und meiner "Onkyo-Schlachtschiff-Klinke" (Zweitgerät ) ausgebiebig gehört - bin jetzt allerdings auch erst bei ca. 70 Stunden!

Und ich war zufrieden, aber nicht mit allen CD`s, sodass ich nun - trotz "schlechterem" Tragekomfort - auch den HD650 behalten werde. So kann ich wechseln entsprechend der vorliegenden Musikrichtungen.

Betr. KHV-111 von Vincent kan ich nichts sagen, ist ja der Vorgänger vom KHV-1. Soweit mir aber bekannt ist, gab`s da einige Kritikpunkte. Sicher hat man diese im neuen KHV-1 abgestellt bzw. andere Bauteile verwendet.
Normalerweise ist der folgende Fakt eigentlich schlechter, kann aber auch gegenteilig sein :

Der KHV-111 wurde - meines Wissens - komplett in der Slowakei hergestellt, mein KHV-1 in Fernost!
Und da ich persönlich/beruflich auch viel mit chinesischen Produktionen zu tun habe (im textilen Bereich) und wir ganz tolle Ware von dort bekommen, will ich jetzt mal glauben, dass auch im Hifi-Bereich nicht alles nur "Schrott" ist, sondern hervorragende Teile.
Und vielleicht zählt der Vincent dazu.

Ich würde mal zum KHV-111 die Suchfunktion hier im Forum nutzen, da findest Du sehr viel.
Aber Achtung, beim KHV-111 musst Du für beide Hörseiten die Lautstärke am KHV seperat regeln - muss aber nicht schlecht sein (das ältere Semester freut sich )

Also, einfach mal Suche aktivieren!

mit Gruss
Paule
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