HD595, HD500 oder AKG 701 an 32 jahre altem Revox A78?

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CyberSeb
Inventar
#1 erstellt: 27. Jul 2007, 19:55
Hallo zusammen,

bisher war ich mit meinen Koss Porta Pro sehr zu frieden. Seit einiger Zeit regt mich der überzogene Bass und die zurückhaltenden (aber fein und sauber auflösenden) Höhen doch recht auf. Irgendwie muss etwas neues her!

Meine Grenze liegt bei ca. 200 Euro, notfalls auch 250.

Das Problem ist, dass der Kopfhörer an einem etwa 32 Jahre alten, aber vollkommen überholten Revox-A78 Vollvertstärker betrieben werden soll.

Den beiden großen Modellen sagt man nach, dass sie einen extra KH-Verstärker brauchen und ich bin mir nicht sicher, ob sie auch ohne an meinem Revox laufen.

Das Datenblatt des Revox sagt jedenfalls:

"Kopfhörerausgang: Innenwiderstand 220 Ohm, Nennimpendanz der Kopfhörer mindestens 5 Ohm."

Meinem Gefühl nach müsste der Amp ausreichend stark sein, jedenfalls den Koss und einen Sennheiser HD 435 von meinen Vater bringt er an die Kaputtgeh-Grenze.

Außedem bin ich mir nicht sicher, ob ein HD600 / AKG 701 nicht etwas übertrieben für ein so altes Gerät ist, wobei der Verstärker nicht schlechter sein sollte, als heutige Consumer-Geräte. Was meint ihr?

Habe heute in einem MM den HD 595 und einen AKG 601 getestet. Der HD 595 hat mir ganz gut gefallen (Klang und Tragekomfort), den AKG konnte ich nicht wirklich beurteilen, da er viel zu leise war!

Wenn jedoch ein HD 600 bzw. AKG 701 deutlich besser sein sollte, bin ich gerne bereit, nochmal 100 Euro draufzulegen. Ich bin zwar ein "armer Student", gebe jedoch gerne mehr aus, wenn ich das Produkt für die nächsten 10 Jahre habe und damit zufrieden bin.

Würde mich über Antworten sehr freuen -

Gruß, Sebastian
m00hk00h
Inventar
#2 erstellt: 27. Jul 2007, 20:04

CyberSeb schrieb:
Das Datenblatt des Revox sagt jedenfalls:

"Kopfhörerausgang: Innenwiderstand 220 Ohm, Nennimpendanz der Kopfhörer mindestens 5 Ohm."


...keine allzu guten Vorausetzungen, wenn du mich fragst. Du solltest eher einen Kopfhörer nehmen, dessen Impedanz höher liegt als der Innenwidersand der Buchse, um einen Dämpfungsfaktor >1 zu gewährleisten. Dann machen auch Hiend-Kopfhörer sinn, wobei dein Revox sie nicht ausreizen wird können...
Was ja nicht heißt, dass es dir nicht völlig reichen könnte.

Schau dir mal den gepinnten Thread mit den Empfehlungen für die Kaufberatung an und ergänze bitte die Informationen, die uns noch fehlen.

m00h
xTr3Me
Inventar
#3 erstellt: 27. Jul 2007, 20:28
Hi,

ich konnte den HD 595 auch einmal hören.. das war an einem McIntosh SACD Player (genau Bez. weiß ich nicht mehr). Jedenfalls war der für den Preis doch sehr gut. Er hat sehr fein aufgelöst und war einfach gut. DAs einzige Manko für mich war der Bass. Der war einfach zu schwach.

Hör dir vll mal den HD 650 an? Kostet ungefähr so viel wie der K701 im inet
Vul_Kuolun
Inventar
#4 erstellt: 27. Jul 2007, 20:30
Ich würd mir da keine allzu großen Sorgen machen.
Wenn Dir der 600 oder der 701 gefallen, nimm einen von denen.
Die Buchse, an der ein 595 besser klingt als ein 600 oder 701 will ich erstmal sehen.
Obs nicht noch besser geht steht dann noch mal auf nem ganz anderen Blatt.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 27. Jul 2007, 20:35 bearbeitet]
SRVBlues
Inventar
#5 erstellt: 27. Jul 2007, 20:38

CyberSeb schrieb:
Ich bin zwar ein "armer Student", gebe jedoch gerne mehr aus, wenn ich das Produkt für die nächsten 10 Jahre habe und damit zufrieden bin.
Gruß, Sebastian

Dann will ich hier mal eine Warnung aussprechen. Bei der Sache mit den KH besteht Suchtgefahr. Es scheint auch schon bei Dir angefangen zu haben :

CyberSeb schrieb:
bisher war ich mit meinen Koss Porta Pro sehr zu frieden. Seit einiger Zeit regt mich der überzogene Bass und die zurückhaltenden (aber fein und sauber auflösenden) Höhen doch recht auf. Irgendwie muss etwas neues her!

Chris
CyberSeb
Inventar
#6 erstellt: 27. Jul 2007, 20:49
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Tipps!

Vielleicht noch ein paar Angaben zu meinen Hörgewohnheiten und meinem "klassischen" Equipment:

Quellen sind ein Notebook (Macbook), ein Grundig CD 7550 (baugleich Philips CD 304, mit 14-Bit-Wandler ) sowie ein DUAL-Plattenspieler mit AT-120. Meine Boxen sind geschlossene SABAs aus den frühen 70ern sowie ein Nubert AW440 Subwoofer.

Ja, das ist sicherlich alles so ziemlich alter Krempel und keineswegs highendig - bisher hatte ich aber noch keinen Grund, das Zeug auszutauschen. Jedenfalls sind diese Gerätschaften besser, als alles, was ich mir sonst leisten könnte/wollte... :-) Und meine SABAs zeigen mir täglich, wie schlecht mein Koss eigentlich ist ... Darum soll ja auch was neues her.

Musikrichtungen: überwiegend Metal, Rock (v.a. aus den 70ern), Symphonisches Zeugs (Symphonic Metal, Progressiver Metal mit Orchester, Leidenschaftlicher Fan vom London Symphony Orchestra, etc...), auch etwas Klassik.

Meine Anlage würde ich als recht "neutral" und analytisch klingend bezeichnen, wobei ich noch nie richtige Studiomonitore gehört habe.

Der AKG 701 wird ja in den höchsten Tönen gelobt, darum interessiere ich mich sehr dafür. Auch der DT 880 kommt in die nähere Auswahl.

m00h:

Danke für den Hinweis auf den Dämpfungsfaktor, ich habe nochmal recherchiert.

Also lieber doch ein Hörer mit hoher Impedanz, auch wenn es leiser werden kann. Genau das ist meine Befürchtung, denn jedenfalls der AKG heute im MM war furchtbar leise, ich konnte mir kein Urteil bilden.

Dass der Revox-Verstärker von den technischen Daten nicht mit modernen Geräten mithalten kann, ist mir klar (z.B. "Dämpfungsfaktor besser als 20, bezüglich ..." - süß!). Aber ich werde den ja wohl nicht ewig haben, wobei ich da auch nichts dagegen hätte.

Um ein Testen daheim werde ich sowieso nicht herumkommen, ich wollte mir nur erstmal Tipps von euch einholen bzw. arge Fehler vermeiden (Perlen vor die Säue ...), darum der Thread.
m00hk00h
Inventar
#7 erstellt: 27. Jul 2007, 21:03
Dein Revox wird jeden Kopfhörer weit über die "angenehme" Lautstärkeschwelle bringen können. Dass der AKG im Laden zu so leise war, liegt daran, dass alle an der selben Quelle hängen. Niederohmige und hochempfindliche Hörer spielen dort wesentlich lauter, aber zu Hause kannst du ja einfach ein Stück weiter aufdrehen.

m00h
Nickchen66
Inventar
#8 erstellt: 27. Jul 2007, 21:24
Eher den HD650 oder DT880 als den K701, da letzter an nicht-KHV-Buchsen noch mehr rumzickt. Wenn Du's neutral magst, eher den DT880, der HD650 geht Dir höhenmäßig quantitativ vermutlich zu sehr in Portapro-Richtung.

Daß Dein VV so ein altes Schätzchen ist, sollte normal eher positiv sein, da neuere VV zumeist extrem schlecht am KH-Ausgang klingen -selbst sündteure Angeberteile.

Ich habe z.B. irgendwo noch einen alten Yamaha von 1988 rumstehen, der zumindest den Ton trifft, aber in Bezug auf Räumlichkeit & Feinzeichnung sogar von einem 15€ KHV-Selbstbau an die Wand gepustet wird. Das ist, wie gesagt, im Vergleich zu den State-of-the Art VV noch ganz achtbar.

Wollen wir mal hoffen, daß Dein Revox technisch kein Vorläufer solcher neuerer Geräte ist - 220 Ohm ist schon ganz schön viel Holz. Alle unsere Kandidaten lieben es eigentlich niederohmig.


[Beitrag von Nickchen66 am 27. Jul 2007, 21:27 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2007, 21:38

Nickchen66 schrieb:
Wollen wir mal hoffen, daß Dein Revox technisch kein Vorläufer solcher neuerer Geräte ist - 220 Ohm ist schon ganz schön viel Holz. Alle unsere Kandidaten lieben es eigentlich niederohmig.


Wenn ich noch mal genau drüber nachdenke, denke ich, du (CyberSeb) solltest mit dem DT880 anfangen. Durch die Frequenzgangverbiegung von hochohmigen Ausgängen klingt der DT880 schon ziemlich gefällig, der HD650 könnte mit seiner eh schon warmen Grundcharakteristik danach wieder zu sehr in Richtung PortaPro gehen.

m00h
CyberSeb
Inventar
#10 erstellt: 28. Jul 2007, 06:31
Danke nochmal für eure Tipps und Meinungen. Im Moment liegt wirklich der DT880 vorne, der wohl meinen Vorstellungen am ehesten entspricht und hoffentlich mit dem Verstärker gut harmoniert.

Von dir, m00h, habe ich noch viele Beiträge in diesem Forum zum DT880 gelesen, die sehr hilfreich sind. Danke dafür.

Ich werde versuchen, diesen Kopfhörer mal anzuhören und zu vergleichen, und evtl. zu kaufen. ;-)

Sobald ich ihn hier habe, melde ich mich wieder und werde euch meine Eindrücke schildern - auch wenn es noch etwas dauern kann. Aber da es mich schon sehr in den Fingern juckt, kann sowas sehr schnell gehn, ihr wisst schon...

Viele Grüße, Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 28. Jul 2007, 06:34 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#11 erstellt: 28. Jul 2007, 19:33
Beyerdynamic!!!

Es ist passiert. Auto gepackt und 50 km rauf zum Thomann getuckert, ausgibig getestet und gekauft. Und zwar den neuen DT 880 Pro, der hat besser gesessen und war günstiger.

Nun, was soll ich sagen. Für ein richtiges Review reicht es noch nicht, da ich das Teil erst kennenlernen muss. Darum komme ich gleich nochmal mit ein paar Fragen bzw. Anmerkungen, zu denen mich eure Meinung sehr interessieren würde.

1. "Neutral" - also mal ehrlich, da geht schon einiges im Bass. Ich würde sagen, der DT880 steht meinem Koss da nicht viel nach. Allerdings sind die Mitten und Höhen wesentlich präsenter - im Verhältnis betrachtet also wohl weniger Bass. Und schön tief geht der DT880 runter, nicht so ein Pseudo-Oberbass wie beim Koss ... Aber insgesamt gesagt ists mir schon fast zu viel Bass, ich habe weniger erwartet (liegts am KH-Ausgang?!).

2. Zischende S-Laute: Meine ursprüngliche "Referenz-CD" (Luca Turilli, Prophet of the Last Eclipse) wurde nun in Frage gestellt. Warum zur Hölle zischen da die S-Laute der Sänger so?

"far beyond the ZSsZilent holw where
meteors paint a crySZZZSStal SSSSStorm
Through the eons without SSSSSzzzZSSSpace
where SSSzzzwallowed is the concept: time"

Das ganze klingt wie ein billiger Pizo-Höchtöner in der Disko bzw. eine runtegenudelte Platte am Ende der Rille. Mir ist das bei einigen CDs aufgefallen, nicht bei allen. Scheinbar betont der Beyer einfach diesen Bereich, der Koss gibt den gar nicht wieder. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Mir ist das auch schon beim Thomann aufgefallen, es scheint wohl OK zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Teil sonst verkaufen würde.


Zu 1. und 2. kann ich sagen, dass ich diese Effekte bei allen Geräten hier im Haus beobachten kann, ist also wohl eine Eigenschaft des Kopfhörers. Vermutlich alles nur eine Gewöhnungssache. Kommen wir zum Positiven:


3. WOW!!!!! Bah, ich weiß nicht was sich sagen soll. Da gibts Platten, die hat man bestimmt schon 200x gehört und meint sie in und auswendig zu kennen, so wie gerade "Renaissance - Scheherazade and other Stories". Wahnsinn, was man da noch so alles entdecken kann.


4. Und ja, ein kleiner KHV wird auch noch gebaut. Z.B. am Laptop ist der Beyer eindeutig zu leise (und ich glaube auch noch basslastiger, kann das sein?), klingt aber irgendwie am feinsten auflösend.


5. Sonstiges: Der neue "Pro" ist günstiger und sitzt straffer, ich fand das gut. Einen Klangunterschied konnte ich jedenfalls im Laden nicht feststellen. Auch die AKG 601 und 701 hatten sie auch dort. Mir gefällt schon deren Konstruktion nicht, irgendwie "gackelig". Sie klangen allerdings irgendwie luftiger, fast schon zu luftig. Ich zitiere mal jemanden: "Schöngeister", das trifft es. IMHO völlig anders als der DT880. Der DT klingt jedenfalls bei mir jetzt recht bodenständig.

So, jetzt lass ich das mit den schwammigen Beschreibungen. Hört euch die Dinger lieber selbst an! ;-)

Gruß, Sebastian
m00hk00h
Inventar
#12 erstellt: 28. Jul 2007, 19:54
Der Pro sollte auch nicht anders klingen, ansonsten:

Glückwunsch.
Und: Ich habs gewusst.

m00h
Nickchen66
Inventar
#13 erstellt: 28. Jul 2007, 21:52
Das Zischen (und auch einiges andere Unangenehme) sollte sich im Laufe der Zeit durchs Einspielen ziemlich relativieren. Aber nicht daß Du den Höhenregler an Deinem VV ins Plus geregelt hast, dann wäre das kein Wunder mit dem heftigen Hochton.
CyberSeb
Inventar
#14 erstellt: 28. Jul 2007, 23:06
Mist, jetzt habe ich schon das erste Problem: Der rechte Lautsprecher schnarrt bei Tiefpass (schätzungsweise 50 Hz), und das bei noch normaler Lautstärke (den linken bekomme ich dazu nicht, auch wenn ich viel weiter aufdrehe, soweit ich mich halt traue). Habs mit einem Mono-Signal überprüft.

Hatte das Ohrposter unten, weiter hab ich mich nicht getraut.

Wird wohl ein Fall für ne Reklamation :-(
audiophilanthrop
Inventar
#15 erstellt: 29. Jul 2007, 14:20
Das machen die Beyers in uneingespieltem Zustand wohl schon mal. Einfach ein paar dutzend Stunden bei moderater Lautstärke spielen lassen (rosa Rauschen oder was baßlastiges wäre nicht schlecht), dann weitersehen. Die hohe Ausgangsimpedanz des Revox dürfte hohe Auslenkungen weiter begünstigen.


[Beitrag von audiophilanthrop am 29. Jul 2007, 14:21 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#16 erstellt: 29. Jul 2007, 14:37
audiophilanthrop: Was meinst du? Die von mir oben beschriebenen Effekte (Zischeln usw.) oder das Schnarren? Ich glaube nicht, dass ich das Schnarren durch Einspielen wegbekomme! Eher rubbelt sich die Schwingspule durch!

Irgendwas knistert im rechten Kanal, vor allem bei Tiefbass. Dabei habe ich noch bei weitem nicht die Maximallautstärke erreicht - ich kann ja weit höher aufdrehen, ohne dass sich links irgendwelche Effekte einstellen. Ich habe testhalber nun auch ganz leise Sinus-Töne angehört. Da hört man es ganz deutlich, rechts klingt es anders (Geräusche kommen dazu).

Ich wollte schon schauen, ob irgend ein Haar sich vor die Membran verirrt hat, was aber eigentlich nicht sein kann. Ich traue mich auch nicht, das Teil weiter zu zerlegen.

Ein nettes Forumsmitglied hat mich angeschrieben, er hatte das gleiche Problem und konnte es durch einen Umtausch beheben. Ich werde nun am Dienstag auch versuchen, den KH umzutauschen.
m00hk00h
Inventar
#17 erstellt: 29. Jul 2007, 14:55
Die schwarze Schaumstoffscheibe ist durch einen draufgeklickten Plastikring fixiert. Den kann man einfach abhebeln, aber viel mehr sieht man darunter nicht, weil vor dem Treiber direkt noch mal eine dickte Filzschicht ist. Die verhindert normalerweise auch Haar in der Membran beim DT880.

Umtauschen scheint mir sinnvoll.

m00h
CyberSeb
Inventar
#18 erstellt: 07. Aug 2007, 11:17
Hallo zusammen,

ich möchte mich auch noch einmal melden, da nun alles anders gekommen ist. Ich denke, das ist im Sinne aller, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen.

Ich habe den DT880 Pro nicht umgetauscht, sondern komplett zurückgegeben (herzlichen Dank an Fa. Thomann für die absolut reibungslose und professionelle Abwicklung) und mir einen Sennheiser HD600 geholt.

Ich könnte nicht glücklicher sein!

Der HD600 ist völlig anders als der DT880 und ich kann ehrlich gesagt nicht vertehen, wie hier behauptet wird, die sind alle "ähnlich neutral", etc.

Ich versuche mal, den HD600 mit dem DT880 zu vergleichen.

Der HD600 hat im Gegensatz zum DT880 Pro ...

1. Einen wesentlich unaufdringlicheren Bass. Der DT880 Pro war im Bassbereich eigentlich genauso aufdringlich (wenn nicht noch mehr) als mein Koss PortaPro. Natürlich spielte er in dem Bereich wesentlich sauberer, das sei hier mal außer Frage gestellt. Der Sennheiser ist mir im Bass fast schon zu schwach, darum hebe ich diesen oft um +4dB bei 60 Hz an. Gefällt mir sehr gut!

2. Wesentlich weniger "scharfe" Höhen und daher keine zischelnden S-Laute. Gut, auch auf dem HD klingen S-Laute von den mir bekannten (schlechten) Aufnahmen etwas verzerrt und klirrend, aber sie werden nicht so überbetont, dass es schon fast weh tut. Der Beyer hat wohl eine Anhebung im Hochtonbereich, wenn man sich den Frequenzgang anschaut (sollte man aber wohl nicht überbewerten). Ich habe da wohl etwas sensibel darauf reagiert.

3. Klingt weniger "metallisch", hängt wohl mit Punkt 2 zusammen, da diverse Instrumente (sei es das HiHat, Blechbläser, etc - also alles wo "im Hochton viel geht") nicht so stark betont werden.

4. Einen wesentlich "luftigeren" klang. Der DT hat mir das Gefühl vermittelt, mit Metalldosen zu hören, beim HD meine ich eher, durch das Gitter "hindurchzuhören". Vermutlich kommt das daher, dass beim HD im Mittenbereich mehr los ist, als beim DT. Könnte auch mit der unterschiedlichen Bauform (offen, halb offen mit Bass-Reflex) zusammenhängen.

5. Eine wesentlich einfachere Bauart. Leider nicht ganz so hochwertig, da er nur aus lackiertem Plastik besteht. Die ovale Form gefällt mir besser als die runde, der Tragekomfort ist hervorragend. Auch das gerade Kabel hat den Vorteil, dass es nicht so "schwer" ist, wenn es herunterhängt.


Ich hatte ausschweifende Unterhaltungen mit einem Forumsmitglied, der den alten DT880 (nicht Pro) hat und meine Beschreibungen kaum nachvollziehen kann (zischelnde Höhen, stärkerer Bass als beim PortaPro, usw).

Häufig wurde auch hier im Forum gesagt, dass es wohl am Verstärker liegt, das vermag ich inzwischen auszuschließen. Beide Kopfhörer klingen an den verschiedensten Quellen hier im Haus schon leicht unterschiedlich, aber im Frequenzgang sind sie an jeder Quelle absolut gleich bzw. haben den gleichen Klangcharakter. Vermutlich unterscheidet sich der alte DT880 vom neuen DT880 Pro doch um einiges - irgendwo muss der etwas höhere Preis ja her kommen.


Viele Grüße,
Sebastian
m00hk00h
Inventar
#19 erstellt: 07. Aug 2007, 12:31
Danke für deine Eindrücke!


CyberSeb schrieb:
Ich hatte ausschweifende Unterhaltungen mit einem Forumsmitglied, der den alten DT880 (nicht Pro) hat und meine Beschreibungen kaum nachvollziehen kann (zischelnde Höhen, stärkerer Bass als beim PortaPro, usw).


Kann ich auch in keinster Weise nachvollziehen. Du hast dem DT880 nicht genug Einspielzeit gegeben, oder...


CyberSeb schrieb:
Häufig wurde auch hier im Forum gesagt, dass es wohl am Verstärker liegt, das vermag ich inzwischen auszuschließen. Beide Kopfhörer klingen an den verschiedensten Quellen hier im Haus schon leicht unterschiedlich, aber im Frequenzgang sind sie an jeder Quelle absolut gleich bzw. haben den gleichen Klangcharakter.


...deine Quellen sind alle Mist.
Wenn ein DT880 einen aufdringlicheren Bass als ein PP hat, spielt er an deutlich(st) zu hoher Ausgansimpedanz.
Was sind den denn deine Quellen konkret?


CyberSeb schrieb:
Vermutlich unterscheidet sich der alte DT880 vom neuen DT880 Pro doch um einiges - irgendwo muss der etwas höhere Preis ja her kommen.


Eher nicht. ICH zumindest konnte zumindest akustisch keinen Unterschied feststellen zwischen Ed.2005 und Pro. Und der Unterschied zwischen dem alten DT880 (2003er) und der Ed.2005 ist wirklich gering...

Aber mach dir nichst draus, Hauptsache ist doch, dass du glücklich bist.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 07. Aug 2007, 12:32 bearbeitet]
sai-bot
Inventar
#20 erstellt: 07. Aug 2007, 12:59

CyberSeb schrieb:
Der HD600 ist völlig anders als der DT880 und ich kann ehrlich gesagt nicht vertehen, wie hier behauptet wird, die sind alle "ähnlich neutral", etc.

Entschuldigung, aber deine Aussagen kann ich - wie m00h - nicht ganz nachvollziehen. Ich gehöre zu denen, die DT880, K701 und HD600 relativ nah beieinander sehen. Ich sage nicht, dass man Unterschiede nicht hören kann, aber wie man den einen total zum Heulen und den anderen absolut brilliant finden kann, ist mir ein Rätsel. Beim HD600 ist mir schon aufgefallen, dass er an schlechten Quellen sehr belegt klingt, bei vernünftigen Quellen der Sound präziser und weniger belegt klingt, also klarer klingt. Entweder hört jeder anders oder der DT880pro ist ein ganz seltsames Teil.

Letzten Endes scheint nur selber Hören irgendetwas zu bringen, offenbar hört jeder total anders
Musikaddicted
Inventar
#21 erstellt: 07. Aug 2007, 13:07
Also ich will ja jetzt nix in Frage stellen, aber die Beschreibung klingt mir fast nach 990:
1. mehr Bass - passt auf den 990
2. mehr Höhen - passt auch
3. passt doch wieder eher zum 880, aber
4. wenig Mitten - wieder 990

Naja aber ist ja egal. Wie gesagt - was zählt ist, dass du glücklich bist. Und gegen einen weiteren Senn-Jünger hab ich sicher nix einzuwenden. Sturz der Beyer-Vorherrschaft.
m00hk00h
Inventar
#22 erstellt: 07. Aug 2007, 13:15

Musikaddicted schrieb:
Und gegen einen weiteren Senn-Jünger hab ich sicher nix einzuwenden. Sturz der Beyer-Vorherrschaft. :D


...da spricht der blanke Neid.


m00h
CyberSeb
Inventar
#23 erstellt: 07. Aug 2007, 13:19
Hallo ihr beiden,

nein nein nein, so wirklich schwarz/weiß sehe ich das natürlich nicht. Ich fand den DT880 auf keinesfalls zum "Heulen", ich musste nur "handeln", da - wie oben beschrieben - das rechte System geraschelt hat. Entweder zurückgeben oder umtauschen. Ich entschied mich für die erste Option.

Trotzdem, ich bleibe standhaft bei meiner Aussage, dass der Sennheiser völlig anders klingt (jedenfalls in meinen Ohren).



m00hk00h schrieb:
Danke für deine Eindrücke!

Kann ich auch in keinster Weise nachvollziehen. Du hast dem DT880 nicht genug Einspielzeit gegeben, oder...
...deine Quellen sind alle Mist.

m00h


Konnte ich auch nicht, siehe oben. Ich musste den ja zurückgeben. Ich glaube auch nicht, dass sich der Klang noch soooo stark geändert hätte. Es kann auch wirklich sein, dass meine Quellen nicht für den KH geeignet sind.

Da wären:

- Der Revox A78
- Kenwood DP-4020, CD-Player der besseren Klasse (ca. 1990)
- Aiwa XC-900, ebenfalls besserer CD-Player (ca. 1990)
- Eine Technics-Schlagmichtot Surround-Anlage
- Ein Verstärkerchen aus Aktivboxen mit 3W-Verstärker ( TEA2025, der gleiche, wie er auch bei den ersten Soundblastern drauf ist)
- Irgendein Sony-Radio

Sicherlich ist der Kram nicht mit einem KHV zu vergleichen und ich hoffe, den DT880 mal an einem Aria hören zu können, vielleicht öffnet mir das dann die Ohren.

Auch beim Thomann, wo ich probegehört habe, hat es sich nicht stark anders angehört, allerdings war da der Bass glaube ich echt etwas zurückhaltender. Im Hochton war er auch dort sehr "schrill", hab mir aber nichts groß dabei gedacht, weil mir der DT880 sonst sehr gut gefallen hat. Ein richtiges Probehören war dort nicht möglich (lauter seltsame Blicke von den Leuten und viel Umgebungslärm, von den komischen Frickel-Mischpulten mal abgesehen...).

Jedenfalls sprengt ein KHV im Moment den Rahmen, und darum bin ich sehr zufrieden, dass es jetzt so sehr gut klingt. Ein KHV kommt später sicher dazu, vermutlich erstmal ein CMoy. Dass der KH auch OHNE KHV geht, war schon eine Voraussetzung, und für soooo schlecht halte ich die Quellen ehrlich gesagt auch wieder nicht (im Moment jedenfalls).

Musikaddicted: Den DT990 hatte ich auch dort getestet - umm, der war ja dermaßen gesoundet. Alleine der Hochton war extrem angehoben. Vom Gefühl her müsste ich meine Anlage um mindestens +12dB bei 12 kHz angeheben, um diesen Sound zu erreichen. Furchtbar!

Gruß, Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 07. Aug 2007, 13:21 bearbeitet]
sai-bot
Inventar
#24 erstellt: 07. Aug 2007, 13:36

CyberSeb schrieb:
Trotzdem, ich bleibe standhaft bei meiner Aussage, dass der Sennheiser völlig anders klingt (jedenfalls in meinen Ohren).

Das kann ich sogar nachvollziehen und stand nach meinem ersten "Probehöreindrücken" auf genau demselben Standpunkt. Daher rücke ich zurecht:
DT880 und HD600 liegen schon relativ weit auseinander, das geb ich zu. Man kann die Unterschiede (je nach Quelle!) ziemlich schnell und ziemlich deutlich festmachen. Aber ich würde sie beide im weiteren Sinne im "neutralen" Bereich einzuordnen, DT990, DT770, diverse Ultrasones etc. sind im Vergleich dagegen gesoundet. Der DT880 spielt im Hochtonbereich in der Tat aggressiver, insgesamt klingt er m.E. hochtonbetonter. Neben dem leichten Teppich und der etwas stärkeren Grundtonbetonung des HD600 sind das die beiden größten Unterschiede zwischen DT880 und HD600. Ich wehre mich nur dagegen, wenn der eine als total neutral und der andere als vollkommen falsch abgestimmt bezeichnet wird. Das ist aus meiner Erfahrung nicht der Fall und genügend Ohren hier können das auch bestätigen.

War aber überhaupt nicht gegen dich gerichtet, ich wünsche viel Spaß mit dem HD600. Ein guter Kopfhörer, wenngleich nicht 100%ig meine Kragenweite - deshalb hab ich ihn auch nicht mehr Bei Gelegenheit einfach mal mit einem schönen Meier-Amp probehören, die würd ich für Sennie-Freunde fast ungehört empfehlen
xTr3Me
Inventar
#25 erstellt: 07. Aug 2007, 14:02
Wieso gerade Meier bei Sennheiser?
CyberSeb
Inventar
#26 erstellt: 07. Aug 2007, 14:07
Danke dir sai-bot.

Ihr dürft nicht vergessen, dass der PortaPro bisher das beste war, was ich auf den Ohren hatte; von daher ist mein Eindruck sicherlich weniger aussagekräftig als der eure.

Die Unterschiede waren jedenfalls so groß, dass ich jetzt sagen kann, die 200 km Autofahrt haben sich gelohnt um festzustellen, dass es der Beyer "einfach nicht ist". Und ja, ich gebe dir auch Recht, dass die beiden auf jeden Fall näher beieinander liegen, als ein DT990 (graußelig, wie kann man sowas nur (ver-)kaufen?!).

Vielleicht liegts auch an der Klinke und m00h hat Recht. Jedenfalls im Moment kann ich das hier nicht prüfen, darum bin ich schon ganz heiß darauf demnächst einen Meier-KHV zu hören. An den CD-Playern klingen sowohl der Beyer als auch der Senni wesentlich "flacher", unsauberer und lebloser als am Revox. Das ändert aber nichts am Charakter des Frequenzgangs. Die anderen Geräte sind natürlich Schrott, aber auch da klangen bzw. klingen die KH zumindestens vom Frequenzgang her praktisch gleich.

Wünsche euch viel Spaß beim Musikhören - ich jedenfalls hab den jetzt ;-)

Danke nochmal an alle!


m00hk00h
Inventar
#27 erstellt: 07. Aug 2007, 14:38
Hm. Ich hätte jetz gesagt, dass die CDPs eigentlich besser klingen sollten als der Revox...

"für Kopfhörer mit Impedanzen von 5 Ohm und höher"
Interessante "techn. Daten" für den Ausgang.

Und wenn der Portapro dein erster Hörer war, denke ich da spielt eine Menge Gewöhnung mit rein. Der lässt ja auch nicht gerade starke Höhen raus...

m00h
CyberSeb
Inventar
#28 erstellt: 07. Aug 2007, 14:52

m00hk00h schrieb:
Hm. Ich hätte jetz gesagt, dass die CDPs eigentlich besser klingen sollten als der Revox...

"für Kopfhörer mit Impedanzen von 5 Ohm und höher"
Interessante "techn. Daten" für den Ausgang.


... die ich aus den Prospekten habe, da in der Anleitung rein gar nichts zum KH-Ausgang steht. Wenn man bedenkt, was das Teil mal gekostet hat, ziemlich erbärmlich. Naja, die KH sind halt direkt an der Endstufe über einen 220-Ohm Widerstand angeschlossen, was ich so im Schaltplan erkennen kann.


m00hk00h schrieb:

Und wenn der Portapro dein erster Hörer war, denke ich da spielt eine Menge Gewöhnung mit rein. Der lässt ja auch nicht gerade starke Höhen raus...


Oh ja! PortaPro = Bäh ...
m00hk00h
Inventar
#29 erstellt: 07. Aug 2007, 15:04

CyberSeb schrieb:

m00hk00h schrieb:
Hm. Ich hätte jetz gesagt, dass die CDPs eigentlich besser klingen sollten als der Revox...

"für Kopfhörer mit Impedanzen von 5 Ohm und höher"
Interessante "techn. Daten" für den Ausgang.


... die ich aus den Prospekten habe, da in der Anleitung rein gar nichts zum KH-Ausgang steht. Wenn man bedenkt, was das Teil mal gekostet hat, ziemlich erbärmlich. Naja, die KH sind halt direkt an der Endstufe über einen 220-Ohm Widerstand angeschlossen, was ich so im Schaltplan erkennen kann.


DAS ist eine Info, mit der man durchaus was anfangen kann. 220Ohm sind an und für sich kein allzu großes Problem für den Klang.
Hast du eventuell Ausgangswerte deiner CDPs? Manche Hersteller geben/gaben die an.

m00h
xTr3Me
Inventar
#30 erstellt: 07. Aug 2007, 15:09
@cyber

Du vergisst den Preis beim PortaPro. Wir vergleichen hier einen Golf mit einem 5er BMW.. schlecht ist der nämlich nicht für das Geld.

greetZ,
xTr3Me
CyberSeb
Inventar
#31 erstellt: 07. Aug 2007, 15:28
m00h:

Der Kenwood hatte "20 mW an 16 Ohm". Leider habe ich den inzwischen auf eBay verkauft ...

Der AIWA: max Ausgangspregel: 10 mW, Lastimpedanz: 32 kOhm

Beides sind höherwertige Geräte mit Kalenderstastatur und motorisiertem Lautstärkeregler, Digitalausgang usw.

Ob die wirklich schlechter sind als der Revox, weiß ich auch nicht - ich muss das mal mit viel Zeit und Muse testen. Ich hatte jedenfalls den Eindruck.

Ich hab hier auch noch ein Sony-Billigteil für 200 Mark von 1994, das Gehäuse ist komplett leer und die ganze Elektronik sitzt direkt hinter dem Display (!). Der klingt wirklich nicht so gut, aber ich spiele gerade den Sennheiser damit ein, dafür taugt er.

Ich bin auch erstaunt, dass sich der Sennheiser ganz gut direkt am Notebook (MacBook) und an meinem MD-Recorder schlägt. Man kann durchaus mit akzeptabler Lautstärke hören, ich bin richtig überrascht. Der Beyer war glaube ich etwas leiser.

xTr3Me:

Ich bereue den PortaPro keineswegs, der ist abslolut Spitze für seine Preisklasse (ich hab damals noch 60 Euro gezahlt ...). Damals ist mir beim ersten Mal Hören der Kiefer runtergeklappt, die "Klangverbesserung" war jedenfalls gewaltig. Das haben die neuen jetzt nicht mehr geschafft. Trotzdem ist der Sennheiser ein Traum, zwischen ihm und dem Koss liegen auch Welten (auch vom Preis her *g*)

Gruß, Sebastian
xTr3Me
Inventar
#32 erstellt: 07. Aug 2007, 18:39
Jop dann passts ja. Ich meine halt man darf nie den Preis vergessen.
Und klar: auch der Senn ist eine feine Sache. Ich fahre ja selbst mit einem Senn äußerst gut

greetZ,
xTr3Me
m00hk00h
Inventar
#33 erstellt: 07. Aug 2007, 19:22

CyberSeb schrieb:
m00h:

Der Kenwood hatte "20 mW an 16 Ohm". Leider habe ich den inzwischen auf eBay verkauft ...

Der AIWA: max Ausgangspregel: 10 mW, Lastimpedanz: 32 kOhm


...sagt leider gar nichts über die Qualität aus...

m00h
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