Zen Aurvana: das richtige für mich? schlechte Auflösung (Einspielzeit?)

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Garfield360
Stammgast
#1 erstellt: 25. Okt 2007, 12:26
Hi!

Nachdem der JBL 220 Reference eindeutig zu bassig war, habe ich mir den Creative Zen Aurvana bestellt, da mir dieser auch empfohlen wurde.
Habe ihn heute bekommen und der erste Eindruck ist: Besser als der JBL was den Bass angeht. Jedoch fehlt dem Aurvana deutlich an "Klarheit" oder "Brillanz" oder Auflösung oder an allem drei. Ist immer schwer so etwas zu beschreiben.Er klingt etwas Matt und Stimmen sind etwas anstrengend und die Auflösung könnte auch besser sein... .

Nun die frage: Wird sich dies in der Einspielzeit legen? Wobei ich bei sowas immer etwas skeptisch bin. Wird die Auflösung besser werden?

Habe mir den Aurvana bestellt weil er günstiger war als der UE SF3, welcher mir auch empfohlen wurde.
Macht der SF3 das alles besser was ich bemängele?

Ich hoffe... ihr könnt mir helfen. Bin langsam etwas frustriert -.-

Viele Grüße,

Garfield
Narsil
Inventar
#2 erstellt: 25. Okt 2007, 12:32
Ich vermute fast dir fehlen Höhen, allerdings habe ich den JBL bis dato noch nicht hören dürfen.
Die Super.Fi3 sind da auch nicht besser, von daher schau mal was du mit dem EQ richten kannst.
Garfield360
Stammgast
#3 erstellt: 25. Okt 2007, 12:36
@Narsil
Ohja, hab ich vergessen zu sagen: In normaler form waren sie für mich nicht lange "auszuhalten".
Erst mit der Equilizer Einstellung "Mehr Höhen" beim Ipod wurde es ertragbar... .Aber jetzt fehlt den Liedern irgendwie Dynamik und ich Passagen mit weniger Instrumenten klingen hohl und kraftlos... .

Das mit den Höhen könnte stimmen, es fehlt eine gewisse Hochtondynamik ...
Und der SuperFi3 ist nicht besser? -.-
Was gibt es denn dann? Sehr frustrierend das ganze


[Beitrag von Garfield360 am 25. Okt 2007, 12:37 bearbeitet]
robertternes
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 25. Okt 2007, 12:48
Lass dir In-Ear Geschichte am besten bleiben... ich ärgere mich heute bis ins Unermissliche.

Habe vor einem halben Jahr die neuen Shure SE310 für 240EUR gekauft. Okay, sie klangen irgendwie nach garnichts - neutral eben und eigentlich wollte ich das auch, da ich mir so erhoffte eine gewisse hochwertige Tonwiedergabe zu erhalten, d.h. dass zum Beispiel kein übertriebener Bass die Mitten überdeckt und umgekehrt keine übertriebenen Höhen zu Lasten das Bassfundaments gehen (oder noch schlimmer: nerven).

Die Beipack-Schaumstoffaufsätze waren die einzigen, die noch am komfortabelsten, aber immer noch unbequem und inakzeptabel waren. Also habe ich mir nun vor 2 Wochen Otoplastiken beim hiesigen Hörgeräteakkustiker machen lassen: 185EUR/Paar.

Jetzt fehlt es den Kopfhörern noch mehr an Dynamik und der Bass existiert quasi garnicht mehr. Bin schon einmal hingegangen weil sie nicht richtig passten, aber jetzt wollte ich nicht mehr. Mir reichts sowohl von diesem High-Fidelity In-Ear Gelaber als auch von diesen Otoplastiken-Hochlobungen.

Das sind jetzt 425EUR in die Tonne geworfen.

Und das als Schüler. Für das Geld hätte ich mir lieber gleich bereits einen großen Teil einer neuen Stereianlage mitfinanzieren können. Davon hätte ich mehr gehabt.


[Beitrag von robertternes am 25. Okt 2007, 12:49 bearbeitet]
Narsil
Inventar
#5 erstellt: 25. Okt 2007, 13:03
@robertternes
15 Minuten hier lesen hätte dir das ganze Geld erspart, völlig falsche Gangart.
Also die Idee mit den Inears ganz seien zu lassen ist völlig überzogen.
Allein 185€ für Otoplasten ist lächerlich viel, bei Geers kostet das um die 80€.
Les dich hier mal ein wenig ein

@Garfield360
Die Super.Fi´s machen da auch nicht viel anders.
Ich würde dir raten, falls möglich, die Rockbox auf deinen iPod auf zu spielen.
Dann könnte man den EQ von Hand einstellen, also die Höhen anheben ohne das es hohl klingt.


[Beitrag von Narsil am 25. Okt 2007, 13:05 bearbeitet]
Garfield360
Stammgast
#6 erstellt: 25. Okt 2007, 13:10
mhh also eigentlich mag ich Kopfhörer ^^ und möchte nicht gleich das ganze InEar Konzept über den haufen werfen nur wegen 2 schlechten Erfahrungen... Außerdem kann einem das Forum ja helfen.

Rockbox ist leider keine Alternative, da ich auch gekauft Musik aus dem Itunestore habe und diese dann nicht mehr abspielbar sind...

WElches Kopfhörer würde den gut klingen für mich? Auch ausgenommen InEar?

Viele grüße!
robertternes
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 25. Okt 2007, 13:22

Narsil schrieb:
@robertternes
15 Minuten hier lesen hätte dir das ganze Geld erspart, völlig falsche Gangart.
Also die Idee mit den Inears ganz seien zu lassen ist völlig überzogen.
Allein 185€ für Otoplasten ist lächerlich viel, bei Geers kostet das um die 80€.
Les dich hier mal ein wenig ein ;)


Was glaubst du, was ich hier mache? Vor dem Kauf habe ich wochenlang gelesen, Testberichte verglichen, auch mit einem Kauf bei earphonesolutions.com geliebäugelt und mich letztendlich doch gewzungen gesehen die Shure in Deutschland zu kaufen, da der genannte USA Anbieter selbige nur dort verkaufen darf. Aufgrund meinen Wunsch nach gutem, klaren Klang mit leicht angehobenem Bass und nicht überspitzten/nervenden Höhen, wurde mir hier im Forum mehrfach Shure empfohlen (insbesondere noch die E4C, dessen Nachfolger ja meine jetzigen SE310 sind).

Als ich dann hier fragte, ob ich mir lieber Otoplastiken anfertigen lassen sollte, da sämtliche Aufsätze von Shure nicht richtig passen / drücken / schmerzen, oder ob ich die Shure lieber verkaufen und richtige Kopfhörer kaufen sollte, wurde mir erneut zu Otoplastiken geraten.

Ich weiß von Geers. Ich wohne allerdings in einer kleinen Stadt in Bayern. Die nächste Geers Filiale ist 3 Stunden von mir entfernt. Die Zug- oder Spitkosten hierfür wären hier viel zu hoch gewesen für 2mal Hin- und Zurück (Abdrücke machen lassen, Abholen). Deswegen musste ich hier beim hiesigen Hörgeräteakustiker bestellen.

Unerstell anderen nicht, sie hätten sich nicht informiert, wenn du über selbige garnichts weißt bzw. dessen Threads, in denen sie gepostet und die Probleme auch geschildert haben, nichteinmal überflogen hast. Danke.


[Beitrag von robertternes am 25. Okt 2007, 13:22 bearbeitet]
Narsil
Inventar
#8 erstellt: 25. Okt 2007, 13:31
Dann weis ich beim besten Willen nicht was du gelesen hast.
Ich hab bisher nicht gelesen das jemand die bspw. SE310 empfohlen hat.
Z.b wären Triflanges die viel günstigere Alternative gewesen.
Ich kann das nicht so recht glauben, so eine Laufbahn hat hier bisher keiner hingelegt der einfach mal stumpf nachgefragt hat.
Silent117
Inventar
#9 erstellt: 25. Okt 2007, 13:46
@Narsil

hat er aber wirklich:
http://www.hifi-foru...read=5382&postID=6#6

@robertternes

hier scheitert es aber an etwas anderem und zwar:
Dynamik kommt nicht von einem Kopfhörer sondern von einem wiedergabesystem... Ein Kopfhörer gibt nur das wieder was auf der Aufnahme ist , d.h. Dynamik ist hier vielleicht das falsche Wort.

Bass hat mit dem abdichten zu tun und WOMIT vergleichst du denn bass? Wenn du das mit einem Lautsprecher (vor allem Billige Sub-Sat-Systeme) vergleichst ist das 100%ig falsch , weil LS leben auch von Körperschall und Sub-Sat-Systeme haben oft ungefähr das 10x an Bass

Lass dir die Otoplastiken RICHTIG machen , der Laden der so viel Geld verlangt sollte das auch so hinbekommen das es SITZT , dann passt es auch mit dem Bass!

Also hingehen und sagen:
Ihr bearbeitet das jetzt so lange bis es passt oder ich will mein geld zurück...
BesserIsses
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 25. Okt 2007, 13:50

Garfield360 schrieb:
Jedoch fehlt dem Aurvana deutlich an "Klarheit" oder "Brillanz" oder Auflösung oder an allem drei. Ist immer schwer so etwas zu beschreiben.Er klingt etwas Matt und Stimmen sind etwas anstrengend und die Auflösung könnte auch besser sein... .


Sehe ich nicht so. Ich kann die Aurvanas stundenlang hören ohne das es anstrengend wird. Besonders für hohe Stimmen (Frauenstimmen oder George Michael) sind sie PERFEKT geeignet!
Absolut neutral und hochwertig abgestimmt. Matt klingt er nicht. Eher soft. Deshalb sollte man sich ein Present aussuchen wie z.b. Rock oder etwas mit mehr Bass.

Also ich finde ihn schon sehr brilliant und audio-phil


[Beitrag von BesserIsses am 25. Okt 2007, 13:51 bearbeitet]
robertternes
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 25. Okt 2007, 13:50
Dann scheine ich wohl eine Ausnahme zu sein Ich hätts mir ja auch anders gewünscht.

Okay mir wurden die Shure E4C empfohlen, kurz bevor die neuen SE310 rauskamen. Dann habe ich nach gründlicher Recherche aber die SE310 genommen, da die meisten meinten, dass diese wohl kaum viel anders als die E4C klingen sollten, schon recht nicht schlechter.

Triflanges waren im Liferumfang dabei, ich konnte mich allerdings wie gesagt mit keinem einzigen Aufsatz anfreunden. Die schwarzen Schaumstoffaufsätze M taten weh, die L gingen erst garnicht (logisch) und die S taten immerhin erst nach ein paar Minuten erst weh. Die Hartplastikaufsätze waren nach Stunden der Schaumstoffquälerei dagegen eine Wohltat, waren aber nach wenigen Minuten ebenfalls inakzeptabel. Die Triflanges bekam ich nichtmal richtig rein. Deswegen jetzt die Otoplastiken...

Ich versuche jedenfals zu retten was zu retten ist und habe dem Hörakkustiker hier kurz ne Mail geschrieben ob ein Rückgaberecht noch möglich ist... ist jetzt ziemlich genau 2 Wochen her, hab die Zeit leider ein wenig verpennt, weil zur Zeit in der Schule viel zu tun war (Klausuren/Schulausflüge). Wenn ich das Geld ansatzweise wieder zurückbekomme verkaufe ich die Kopfhörer auf jeden Fall... Sorry Jungs und Mädels

(Hey und das erschreckende: Ich durfte mal diese Shure In-Ears daheim Probehören... die klangen sogar besser als de SE310 mit Otoplastiken.... letztere lösten natürlich viel feiner auf, aber die Bose machten wenigstens mehr Spaß... durch die Otoplastiken fehlt es den Shures ja nun komplett an Bass und die Dynamik hat auch gelitten, da die Kopfhörer nur anscheinend weiter vom Trommelfell weg sind als damals mit dem Schaumstoffaufsätzen - denn noch sind die Bose natürlich nichts, was ich mir kaufen würde - für 30EUR Ja, aber nicht für 99EUR) Aber nur so als Vergleich wie scheiße die jetzt sind.
robertternes
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Okt 2007, 13:55

Silent117 schrieb:
@Narsil
@robertternes

hier scheitert es aber an etwas anderem und zwar:
Dynamik kommt nicht von einem Kopfhörer sondern von einem wiedergabesystem... Ein Kopfhörer gibt nur das wieder was auf der Aufnahme ist , d.h. Dynamik ist hier vielleicht das falsche Wort.

Bass hat mit dem abdichten zu tun und WOMIT vergleichst du denn bass? Wenn du das mit einem Lautsprecher (vor allem Billige Sub-Sat-Systeme) vergleichst ist das 100%ig falsch , weil LS leben auch von Körperschall und Sub-Sat-Systeme haben oft ungefähr das 10x an Bass

Lass dir die Otoplastiken RICHTIG machen , der Laden der so viel Geld verlangt sollte das auch so hinbekommen das es SITZT , dann passt es auch mit dem Bass!

Also hingehen und sagen:
Ihr bearbeitet das jetzt so lange bis es passt oder ich will mein geld zurück...


Ich vergleiche in erster Linie mit den selben SE310 mit den alten Schaumstoffaufsätzen. Hier war der Bass zwar auch nicht so spaßig wie die in meinem vorherhigen Kommetar erwähnten Bose In-Ear (welche ja zugegeben außer dem Mehr an Bass auch alles andere als Hi-Fi sind), aber die Bässe waren mit den Schaumstoffaufsätzen vorhanden und recht angenehm. Auch die Auflösung war besser.
Klar hängt das auch vom Abspielgerät ab, aber ich vergleiche hier selbes Abspielgerät, selber Kopfhörer, nur unterschiedliche Aufsätze,

Mit den Schaumstoffaufsätzen war die Musik bei selber Lautstärkeeinstellung lauter, präsenter, "dynamischer" - mit den Otoplastiken klingt das jetzt so, als wären die Kopfhörer eben entweder nicht richtig im Ohr abgedichtet oder "weiter weg" als vorher - sie klingen flacher.

Aber dass ich jetzt doch ziemlich enttäuscht bin, ist klar, oder? Ich könnte nichtmal sagen, ob das, was die Shure selbst perfekt abgedichtet (mit den Schaumstoffaufsätzen) geliefert haben, wirklich über 220EUR wert ist/war... Am liebsten würd ich wirklich alles rückgängig machen und mir bessere Lautsprecher kaufen und dafür auf mobilen Hörgenuss ganz verzichten - und meinen MP3-Player gleich mitverkaufen.


[Beitrag von robertternes am 25. Okt 2007, 13:57 bearbeitet]
sai-bot
Inventar
#13 erstellt: 25. Okt 2007, 13:55
Hallo Robert (ich geh mal davon aus, dass das dein Name ist ), du scheinst genau die Sorte Person zu sein, die ich mit Posts wie diesem hier davon abhalten will, hier alle Lobhudeleien tatsächlich zu ernst zu nehmen. Es ist doch immer so: Die Teile machen auch "nur" Musik. Ich hab an allen InEars der 300-400 Euro-Klasse etwas auszusetzen. 300-400 Euro sind nicht gerade wenig Geld, gerade für einen Schüler nicht. Dafür bekommt man schon einen neuen guten Vollverstärker oder eine wirklich ordentliche gebrauchte Kette Amp -> CDP (wenn man sich vorher ein wenig informiert).

robertternes schrieb:
Aufgrund meinen Wunsch nach gutem, klaren Klang mit leicht angehobenem Bass und nicht überspitzten/nervenden Höhen, wurde mir hier im Forum mehrfach Shure empfohlen (insbesondere noch die E4C, dessen Nachfolger ja meine jetzigen SE310 sind).

Klarer Fall von Fehlberatung: Die E4C sind leicht höhenlastig mit einem eher schlanken Bass, auf keinen Fall angehoben! Jedenfalls nach meinem Hörempfinden. Die SE310 kenn ich nicht, hab mir aber sagen lassen, dass Shure die im Vergleich zum E4 doch deutlich verändert hat... nichts genaueres weiß ich.

Vielleicht hättest du tatsächlich mit billigen InEars anfangen sollen. Mein Nachbar hat sich das auch überlegt: teure InEars, dann hat er was gutes für seinen iPod, auch auf Zugfahrten, er ist Sänger und hat grundsätzlich nichts gegen gute Soundqualität einzuwenden. Gut, dass er bei mir die E4 testen konnte, bevor er sich einen InEar zugelegt hat: "Da hört man ja sein eigenes Atmen". Richtig. Kann man so empfinden und das muss einem nicht gefallen. Nach dem ersten Schock und einigem Hin- und Herüberlegen hat er dann erstmal im Billigsegment der InEars zugeschlagen, so nach dem Motto: "Vielleicht gewöhn ich mich dran, wenn nicht, hab ich nicht so viel Geld rausgehauen für nichts".

Tut mir ein wenig leid für dich, aber wirf es bitte nicht allein dem Forum vor, dass du soviel Geld ausgegeben hast und immer noch nicht zufrieden bist. Am Ende liegt es immer auch an einem selber, das Geld gibt ja schließlich nicht jemand anders für einen aus. Wir müssen uns nur vorwerfen lassen, dir den Mund wässrig gemacht zu haben. Wie immer mein Mantra: Am Ende macht nur Selberhören klug. Bei InEars ist das immer leichter gesagt als getan, aber gerade die Shure-KH kann man mit etwas langem Atem mit Sicherheit mal irgendwo probehören. Z.B. bei Gravis.

----
@Garfield360:

Ich weiß auch nicht, wonach Garfield360 sucht, kann es vielleicht sein, dass die Ansprüche einfach zu hoch sind?

Ich würd mir aus purem Vergnügen mal die Zeit nehmen und einen SE530 anhören. Das ist einer der richtig teuren Hi-End-InEars, die man auch tatsächlich mal in einem Laden zwischen die Finger kriegt. Die TF10 sind da schon exotischer, der UM2 hab ich hier in Deutschland noch nirgendwo entdeckt (nur im Ohrdio.de-Onlinestore). Notfalls muss man die Teile in einem Onlinestore kaufen, der die bei Nichtgefallen klaglos zurücknimmt. Dann sag uns, was dir gefällt, was dir nicht gefällt. Wenn dann immer noch die "Auflösung" schlecht sein soll oder irgendwo Hoch- oder Tieftonenergie fehlt, dann ist klar, dass dir die Abstimmung nicht gefällt. Wenn ich wollte, könnte ich an so ungefähr jedem InEar was bemängeln. Irgendwo muss Schluss sein, irgendwo ist eine Grenze, die man sich selbst stecken muss. Sonst endet man bei den UE-10 oder 11. Dafür ist das Geld eines Schülers dann doch etwas zu knapp bemessen.

Ich weiß nicht, was dir gefällt, ich bekomme nur immer mit, was dir nicht gefällt. Du hast hier ja schon mehrere Threads aufgemacht, kannst du vielleicht nochmal zusammenfassen, was du suchst, was du dir vorstellst? Gibt es eine Kette, eine Anlage, eine LS-Box, irgendwas, von dem du sagen kannst: In die Richtung soll es gehen. Ich hab echt keinen Durchblick, was du genau suchst...

Ich weiß, ich kann hier groß Reden schwingen, weil ich nun so ungefähr weiß, was ich haben will, was mir gefällt und was eher nicht. Aber dafür musste ich mich erstmal durch einen Großteil des InEar-Segments durchhören, hinterher nochmal in mich gehen, um dann irgendwann mal zuzuschlagen. Und dass, obwohl ich mit meinen alten InEars, den CK7 recht glücklich war. Jetzt bin ich mit den E4 glücklich. Aber es gibt viele, die an den Teilen rumkritteln: Kein Bass, kein Tiefbass, zuviel Höhen, komische Mitten, ganz dünner Klang etc. pp.

Je mehr ich lese, desto mehr bekomm ich den Eindruck, dass ein E4 dem Garfield360 gefallen könnte. Nur isser etwas teuer. Der Etymotic ER-6 (mit oder ohne "i", ich weiß nicht mehr) hat mir seinerzeit auch ganz gut gefallen, der könnte so grob das sein, was du dir vorstellst. Aber mein letztes Mal Ety-ER6-Hören ist ewig her. Auch für den ER6(i) gilt das eben Gesagte: Bloß nicht blind kaufen!

So - ich übergebe wieder an Garfield360.
Garfield360
Stammgast
#14 erstellt: 25. Okt 2007, 13:58

BesserIsses schrieb:

Garfield360 schrieb:
Jedoch fehlt dem Aurvana deutlich an "Klarheit" oder "Brillanz" oder Auflösung oder an allem drei. Ist immer schwer so etwas zu beschreiben.Er klingt etwas Matt und Stimmen sind etwas anstrengend und die Auflösung könnte auch besser sein... .


Sehe ich nicht so. Ich kann die Aurvanas stundenlang hören ohne das es anstrengend wird. Besonders für hohe Stimmen (Frauenstimmen oder George Michael) sind sie PERFEKT geeignet!
Absolut neutral und hochwertig abgestimmt. Matt klingt er nicht. Eher soft. Deshalb sollte man sich ein Present aussuchen wie z.b. Rock oder etwas mit mehr Bass.

Also ich finde ihn schon sehr brilliant und audio-phil ;)


Hi!

Tut mir leid, sehe ich nicht so. Der Vergleich ist zwar unfair aber im Vergleich zum DT880 sind die Aurvana
Aber da liegen ja auch Welten zwischen. Das ich das nicht für 60€ haben kann ist mir klar... aber so wenig Hochtonernergie? Ich finde sie schon sehr Anstrengend, gerade guter Kickbass ist zum teil diffus. Stimmen haben zum teil einen Schleier und wenig Dynamik... nicht was ich als unbedingt Audiophil bezeichnen würde. Mir macht er so wenig Spaß...


@ Sai-Bot

Der BTech --> DT880 ist meine Referenz. Ich möchte einen klaren und sauberen Klang. Mehr nicht... aber das scheint nicht so einfach zu sein -.-.
Nur gefällt mir der Klang so wenig, dass selbst 60€ zu viel wären bei den JBL und eventuell auch bei den Aurvanas.

Mein Problem ist einfach das die beiden dumpf klangen ...
Hoffe es wurde klarer?

Oder wäre vielleicht eine nicht InEar alternative besser?

Viele grüße und vielen Dank!


[Beitrag von Garfield360 am 25. Okt 2007, 14:05 bearbeitet]
robertternes
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 25. Okt 2007, 14:02

sai-bot schrieb:
Hallo Robert

Du triffst den Sachverhalt wohl am Besten Ich habe allerdings zwei Jahre zuvor bereits billig In-Ear gehabt: Creative EP-630 und war enttäuscht.

Generell hast du ja Recht... klar geb ich nicht nur dem Forum die Schuld, schließlich hab ich mich ja blenden lassen. Schade ist es trotzdem. Und wie gesagt... ich versuch jetzt zu retten, was zu retten ist.

Ich klinke mich hier allerdings lieber aus, weil das leidergottes nun Off-Topic ist und ich dem Threadersteller nicht seinen Thread mit anderen Problemen "vollmüllen" will... Wenn mir noch jemand was mitteilen will, liebend gerne per PM.
Silent117
Inventar
#16 erstellt: 25. Okt 2007, 14:11
@robertternes

der Threadersteller hat auch etwas von deinen Erfahrungen , also können wir ruhig hier weiter machen Wir gehen auch noch auf ihn ein...

ABER:
Wenn dir der Bose In-Ear gefallen hat , dann warst DU aber derjenige der ein Fehler gemacht hat , ganz klare Sache:
Das Ding hat einen Wummer-Monster-Bass.

Nun sagst du das dir der Bass bei den Se310 fehlt und du dir etwas neutrales im Forum erfragt hast. Du bekommst etwas neutrales , hörst dann etwas 100%ig nicht neutrales und dann wunderst du dich.

Sry aber das ist wirklich dein eigenes Verschulden , man sollte wissen was "neutral" bedeutet wenn man sich so etwas wünscht!

@garfield

Dt880 hat ne ordentliche Höhen anhebung , versuche mal die höhen RICHTIG weit anzuheben , evtl am Laptop/Pc mit EQ in den man auch eingreifen kann...
sai-bot
Inventar
#17 erstellt: 25. Okt 2007, 14:22

Garfield360 schrieb:
Der Vergleich ist zwar unfair aber im Vergleich zum DT880 sind die Aurvana

Aaaaah, jetzt klingelt's, die Referenz war der DT880. Grad hab ich noch dein "Edit" gelesen, super, danke, jetzt weiß ich bescheid. Dein Problem ist vermutlich auch der iPod, da der "EQ" Mist ist.

Kennt denn jemand einen relativ höhenschleudrigen InEar, der eine dezente Kickbass-Betonung hat? So würd ich mal ganz unverfroren den DT880 bezeichnen. Der CK7 dürfte way too much Kickbass haben und ist in den Höhen halt AT-lastig ("Kssss"), ansonsten bestimmt näher dran als JBL Reference 220 oder ep630 (sorry, zum Aurvana kann ich nix sagen). Die sind auch in meinen Ohren eher dumpf.

Der E4 hat viel Hochtonenergie, ist aber eben teuer und evtl. könnte dir der Kickbass fehlen. Aber das kann man ja rausfinden Könntest du die Teile irgendwie irgendwo austesten? Ansonsten fällt mir bei Hochton immer Ety ein. Nur gibt es hier leider wenig User, die auf Ety stehen und das hier propagieren Dein Problem ist ähnlich wie meins: Die meisten InEars unter 100 Euro sind eher auf Bass getrimmt, am besten Wummerbass mit Decke über den Hochtönen (erschlagt mich nicht, ich weiß, ich bin alles andere als der 100%ige Neutral-Hörer). Ich hätte ja gedacht, der Aurvana wäre da anders, aber seine leichte Andersartigkeit reicht wohl nicht. (Wie ist er denn im Vergleich zu den JBL 220?) Die UM1 haben einen abgesenkten Hochton, auch die SF3 studio sind nicht gerade die Höhenschleudern. Wird schwierig

Nicht-InEar: Yuin PK1 oder PK2, letztere sind sogar bezahlbar. Problem auch da der Bass. Ich weiß nicht, ob dir das reicht.
robertternes
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 25. Okt 2007, 14:32

Silent117 schrieb:
@robertternes

der Threadersteller hat auch etwas von deinen Erfahrungen , also können wir ruhig hier weiter machen Wir gehen auch noch auf ihn ein...


Okay dann machen wir hier weiter

Naja wie soll ich sagen. Damals hatte ich noch keinerlei Erfahrungen mit Kopfhörern außer den 30EUR Creatives. Dort war mir der Bass zu dominant, Mitten gingen unter, Höhen weiß ich nicht mehr - dem Preis entsprechend schwammig eben. Andererseits ist meine jetzige 5.1 Anlage hier (Teufel Concept M - die "großen" Regalboxähnlichen Lautsprecher) hier zwar auch nicht der Hit, aber für den Preis genau der Kompromiss, mit dem ich zufrieden bin. Ich stört mich eigentlich rein garnichts, außer, dass eben für mehr Geld auch Besseres gibt in Sachen Auflößung, Loslösen vom Lautsprecher, Detailverliebtheit. Ich habe zumindest schon viel basslastigerere und umgekehrt viel höhenbetontere Anlagen gehört, weshalb ich die Teufel selbst als "Low Budget"-Neutral bezeichnen würde (den starken Bass, der bei Filmen super ist, kann man ja bei Musik runterregeln, dann ist das Set ja ausgesprochen ausgegglichen - aber das ist ja Geschmackssache).

Also wollte ich auch neutrale Kopfhörer mit (bereits erwähnt) (leicht) angehobenem Bass. Mit leicht meinte ich (und das sagte ich damals auch), dass ich kein undefinierbares Brummen/Wummern will, sondern schöne, knackige Bässe. Die bietet Bose im Übrigen auch nicht. Wie gesagt durfte ich sie jetzt erst vor einer Woche mal Probehören und im Vergleich zu den Ortoplastik-Shures waren die Bose halt ein bisschen Balsam auf den nun so schmerzlich vermissten Bass-Wunsch. Dass die Bose dafür fast keine Mitten hatten (aufgrund des zu starken Basses) und Stimmen wie Höhen auch noch untergingen, muss man hier wohl nicht erwähnen - ich würde die Bose nicht weiterempfehlen oder kaufen. Aber sie waren günstiger als meine Verschwendung hier, waren bequem (da sie eigentlich garkeine In-Ears sind, sondern ähnlich normale Kopfhörer mit besonderer Form - da muss man Bose ein Kompliment machen: Sie waren die bequemsten Kopfhörer, die ich je hatte! Aber wenn der Sound nicht stimmt...) und machten kurzweilig zumindest Spaß. Aber eben kein Hi-Fi und keine 99EUR wert (für 30EUR würd ich sie mir wie gesagt kaufen - vielleicht sogar für 50EUR).

Aber soviel Bass wünschte und wünsche ich mir ja auch garnicht. Ich wollte knackige, nicht zu übertriebene Bässe ("normal" halt), gut ausgeprägte Mitten und klare, nicht nervende Höhen.
Und ich bekam Fast-Null-Bass (aber immerhin vorhanden und nicht aufdringlich, hätte ruhig gerne mehr sien dürfen, aber ich ließ es dabei, weil es jetzt auch kein Untergang war, weil) dafür sehr gute Mitten und wirklich klare Höhen, auch wenn mir immer noch das gewisse Etwas fehlte (vielleicht doch wieder der Bass? Oder doch eher mehr Räumlichkeit und Brillianz...)


[Beitrag von robertternes am 25. Okt 2007, 14:40 bearbeitet]
Garfield360
Stammgast
#19 erstellt: 25. Okt 2007, 14:58

sai-bot schrieb:

Garfield360 schrieb:
Der Vergleich ist zwar unfair aber im Vergleich zum DT880 sind die Aurvana

Aaaaah, jetzt klingelt's, die Referenz war der DT880. Grad hab ich noch dein "Edit" gelesen, super, danke, jetzt weiß ich bescheid. Dein Problem ist vermutlich auch der iPod, da der "EQ" Mist ist.

Kennt denn jemand einen relativ höhenschleudrigen InEar, der eine dezente Kickbass-Betonung hat? So würd ich mal ganz unverfroren den DT880 bezeichnen. Der CK7 dürfte way too much Kickbass haben und ist in den Höhen halt AT-lastig ("Kssss"), ansonsten bestimmt näher dran als JBL Reference 220 oder ep630 (sorry, zum Aurvana kann ich nix sagen). Die sind auch in meinen Ohren eher dumpf.

Der E4 hat viel Hochtonenergie, ist aber eben teuer und evtl. könnte dir der Kickbass fehlen. Aber das kann man ja rausfinden Könntest du die Teile irgendwie irgendwo austesten? Ansonsten fällt mir bei Hochton immer Ety ein. Nur gibt es hier leider wenig User, die auf Ety stehen und das hier propagieren Dein Problem ist ähnlich wie meins: Die meisten InEars unter 100 Euro sind eher auf Bass getrimmt, am besten Wummerbass mit Decke über den Hochtönen (erschlagt mich nicht, ich weiß, ich bin alles andere als der 100%ige Neutral-Hörer). Ich hätte ja gedacht, der Aurvana wäre da anders, aber seine leichte Andersartigkeit reicht wohl nicht. (Wie ist er denn im Vergleich zu den JBL 220?) Die UM1 haben einen abgesenkten Hochton, auch die SF3 studio sind nicht gerade die Höhenschleudern. Wird schwierig

Nicht-InEar: Yuin PK1 oder PK2, letztere sind sogar bezahlbar. Problem auch da der Bass. Ich weiß nicht, ob dir das reicht.



Hi Danke!

Bei Buds habe ich oft das Problem, dass die nicht richtig sitzen und ständig rausfallen. Viele günstige Buds saßen gar nicht. Wie sieht es hier mit den PK2 aus? Sitzen die "gut"?.
Der Aurvana war eindeutig besser als der JBL. Für mich hatte der JBL einen richtigen Monsterbass. Ich fande es ganz schlimm. Richtig schlimm. Der Aurvana ist hörbar, der JBL nicht.

Was genau meinst du mit "Ksss"? Spitze S-Laute? Das wäre sehr nervig... Sollte ich mal bei HeadFi fragen? Gibt es dort mehr Ety Nutzer? Denn ein Blindkauf würde ich ungern tätigen.
Mit testen von InEar wird leider nichts. War schon in zig Geschäften. Es gab meist nur Sony und Sennheiser und Philips. Hab nur einmal die Shure se210. Das war alles.
Mhh wird schwer ... verdammt.

Insofern schon mal Danke für eure Hilfe!
Noch irgendjemand einen guten Vorschlag?

Viele Grüße,

Garfield
Silent117
Inventar
#20 erstellt: 25. Okt 2007, 15:15
Ich glaub ich kann hier beide Probleme lösen:

@garfield

hättest du intresse an robertternes Shure 310?

@robertternes

die Westone Um1 dürften genau das bieten was du suchst , eigentlich sind die um2 optimal (wenn du den Weg nach Karlsruhe nicht scheust , kannst du die auch bei mir Probehören!). Denn die bieten glaub ich genau das was du suchst.

Ansonsten s.o.

Zu den Teufel M:
Sry , aber ich habe die Dinger in mehrfacher Ausführung gehört , das ist ALLES andere als neutral. Das ist eher "warm" , mit angehobenen Bässen + Mitten. Daher such dir mal eine Westone Um2 Quelle bei dir in der Nähe , die hören sich ähnlich an....

PS: Ich habe ne Weile lang meine Lautsprecher eingemessen spielen lassen (d.h. neutral mit +-5db incl. Raumakustik!) , das klingt im ersten Moment langweilig , aber nach einer Weile merkt man wie "echt" etwas sein kann. Ich habe auch schon viel direkt verglichen (ein paar Hifi-begeisterte Studenten wollten mir endlich das Maul stopfen und meine kleinen Lautsprecherchen mal in Grund und Boden spielen , bisher ist jeder enttäuscht nach Hause gegangen ).

Wenn du Lust hast , bist in Karlsruhe eingeladen =)
Garfield360
Stammgast
#21 erstellt: 25. Okt 2007, 15:18
^^ will er seine verkaufen? und will ich die Shure 310? Ich meine, würden die mir gefallen? Welche Klangcharakteristika haben die Shure?

Das hantieren mit nem EQ brachte schon erfolg, aber es klingt trotzdem nicht so wirklich toll.

Viele Grüße!
sai-bot
Inventar
#22 erstellt: 25. Okt 2007, 15:36
Klingt nach einer "Lösung". Aber bei 240 Euro Neupreis wird er sie kaum für 80 Euro hergeben. Zu recht

Blöd, ich kenn die SE310 nicht, sonst könnte ich hier "mitraten".

Bei robertternes bin ich mir außerdem nicht sicher, ob die UM2 wirklich das sind, was er sucht.
Problem 1) Zu teuer
Problem 2) von den Aufsätzen wie der Shure SE310.
Das wird also nicht bequemer. Und das war einer der Kritikpunkte am Shure. Zum einen der fehlende Bass (scheint tatsächlich wie der E4 abgestimmt zu sein Komischerweise hör ich genug Bass, aber ich hab auch keine Teufelanlage zu Hause), zum anderen aber der katastrophale Sitz. Und das Custom-Desaster wird er kaum wiederholen wollen (zu recht ).

Budgetlösung: K518 und die mentale Stärke, sich mit sowas eher "auffälligem" in die Öffentlichkeit zu wagen. Hat genug Bass, hilft dem bassschwachen iPod sogar ein wenig und zur Not kann er ihn ein bisschen raus-EQen, kostet nicht die Welt und kann er mit genug Renitenz in jedem Blödmarkt testen.
Garfield360
Stammgast
#23 erstellt: 25. Okt 2007, 15:50
@ Sai-Bot

kannst du mir oder jemand anderes das beantworten? Diese fragen sind mir nach deinem vorletzten Beitrag eingefallen:


Bei Buds habe ich oft das Problem, dass die nicht richtig sitzen und ständig rausfallen. Viele günstige Buds saßen gar nicht. Wie sieht es hier mit den PK2 aus? Sitzen die "gut"?.
Der Aurvana war eindeutig besser als der JBL. Für mich hatte der JBL einen richtigen Monsterbass. Ich fande es ganz schlimm. Richtig schlimm. Der Aurvana ist hörbar, der JBL nicht.

Was genau meinst du mit "Ksss"? Spitze S-Laute? Das wäre sehr nervig... Sollte ich mal bei HeadFi fragen? Gibt es dort mehr Ety Nutzer? Denn ein Blindkauf würde ich ungern tätigen.


Viele Grüße
sai-bot
Inventar
#24 erstellt: 25. Okt 2007, 15:57
OK, OK, ich antworte ja schon

Die PK2 sitzen - Berichten zufolge - ähnlich wie die meisten anderen Buds. Sprich: Du hast mit denen wohl dieselben Probleme.

Die CK7 haben in der Tat etwas scharfe S-Laute. Ich bin da eher unempfindlich, Peer wär fast verrückt geworden. AT-KH neigen generell zu komischen, leicht scharfen Höhen. Offenbar ein Deutschland-spezifisches Problem, Asiaten und Amerikaner mögen das so...

Wo du an Ety-Nutzer rankommst, weiß ich nicht. Klar gibt es die bei Head-Fi. Die Frage ist, ob die dir antworten werden. Viele Anfragen gehen da einfach unter. Da wird 300 Seiten über einen neuen iPod diskutiert, aber wenn du nach den ER-6 fragst, kann es sein, dass man dich auf die SuFu verweist oder lapidar mit einem "Kauf sie dir halt" antwortet. Kann sein, muss aber nicht...
robertternes
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Okt 2007, 16:12
Sobald ich das Problem mit dem Hörakkustiker hier geregelt habe verkaufe ich einem Forumsmitglied die Shure sehr gerne (ich versuche das Geld zurück zu bekommen oder ggf. auf ihn zuzugehen und einen Kompromiss auszuhandeln à la ich Übernehme jetzt mal den Materialaufwand - und mindestens 120EUR will ich von den 185EUR zurück - falls er sich weigert die vollen 185EUR zurückzuzahlen... ich befürchte nähmlich, dass meine Wiederrufserklärung heute eventuell zwei Tage zu spät kommt).

Wenn sich der Threadersteller mit 150EUR anfreunden kann

Und zur Berichtigung: Ich höre unterwegs im Sinne von "durch die Stadt gehen" keine Musik, das würde mich auch stören.
Daheim höre ich natürlich mit meinen Teufel (bei denen ich mir auch mehr Klarheit wünschen würde, aber mit dem Bassfundament und den Mitten bin ich zufrieden - wenn ich was neues anschaffen würde, würde ich wohl mal einen Versuch mit Nubert wagen, da kann man ja 4 Wochen Probehören), aber meinen iPod benutze ich eigentlich nur für:

  • Im Auto als Musikquelle (leider mehr schlecht als recht via Kasettenadapter)
  • Flugzeug (aber ich fliege sowieso sehr selten in Urlaub... alle paar Jahre evtl. mal)
  • Auf langen Zugreisen
  • Solange ich hier noch an der Schule bin auch mal in Freistunden auf der Couch (Ja, in der Kollegstufe kurz vorm Abi hat man nen eigenen Kursraum mit Sofas *g*)
  • Sonst garnicht


Für die iPod Kritiker: Ich hab nen Mac, ich kaufe sehr oft und gerne bei iTunes, habe deswegen auch das DRM am Hals, weshalb mir nichts anderes übrig bleibt. Allerdings konnte ich mich bisher eh noch mit keinem anderen Bedienkonzept anfreunden. Nur der Klang des iPods ist Tatsächlich Mittelmaß - die EQ's kannste vergessen, weil der iPod ein Problem mit Musik >89dB hat - und das sind alle von CD gerippten Songs und sogar auch die iTunes Songs. Sind die Musikfiles drüber, spielt er sie zwar (ihm Rahmen seiner klanglichen Möglichkeiten) normal ab, aber sobald man einen EQ aktiviert, wird alles nur noch verzerrt (damit mein ich die Bässe). Das Problem ist bekannt, einige lösen es damit, ihre (wahrscheinlich eh illegalen) MP3s nochmal erneut mit 89dB umzucodieren - dann gibts keine Probleme mehr und der iPod ist richtig gut. Nunja, was solls.

Eventuell verkauf ich den iPod sogar gleich mit (auf macuser.de findet man immer jemanden) und lass es ganz mit Mobile Music. Schade wärs halt schon, aber ich versuch zur Zeit ja auch meine Teufel Anlage zu verkaufen, um auf Stereo umzusteigen. Sobald ich das Geld habe, würde ich dann eh schon Nubert Probehören gehen (in Verbindung mit NAD oder HK - aber das ist schon wieder Off Topic, sorry ).

Mhh Karlsruhe ist relativ weit weg. Nachm Abi im Frühling nächstes Jahres wollte ich zwar sowieso ne kleine Deutschland Tour machen, aber bis dahin isses wohl shcon zu spät *g*
lorenz4510
Inventar
#26 erstellt: 25. Okt 2007, 18:20
@Garfield360 schrieb:

n. Viele günstige Buds saßen gar nicht. Wie sieht es hier mit den PK2 aus? Sitzen die "gut"?.


nein.
für mich ist es aber ok.


Der E4 hat viel Hochtonenergie, ist aber eben teuer und evtl. könnte dir der Kickbass fehlen.



Kennt denn jemand einen relativ höhenschleudrigen InEar, der eine dezente Kickbass-Betonung hat?


das sind typische eigenschaften der PK2.


Erst mit der Equilizer Einstellung "Mehr Höhen" beim Ipod wurde es ertragbar... .Aber jetzt fehlt den Liedern irgendwie Dynamik und ich Passagen mit weniger Instrumenten klingen hohl und kraftlos... .


das passiert nem pk2 niemals.(wozu nen EQ)


Das ich das nicht für 60€ haben kann ist mir klar... aber so wenig Hochtonernergie? Ich finde sie schon sehr Anstrengend, gerade guter Kickbass ist zum teil diffus.


kann man haben pk2.

auflösung "gnadenlos" =PK2 für meine bescheidenen lauscher.

fals jemand nicht weis was PK2 ist.
das ist ein hässlicher, kleiner,schwarzer earbud.


[Beitrag von lorenz4510 am 25. Okt 2007, 18:39 bearbeitet]
Silent117
Inventar
#27 erstellt: 25. Okt 2007, 20:49
@roberternes

karlsruhe is verkehrspunkt in deutschland , Bahn und Autobahn kreuz , Flughafen...

Aber war nur nen Angebot , ich kann dir nur empfehlen:
Erst ein wenig hörerfahrung (da lohnt sich auch mal ne fahrt bei dir zu schwäbisch gmünd (dort ist nubert direkt) und sich alle modelle mal reinhören) , da sich sonst solche desaster wiederholen.

Man braucht ne Menge hörerfahrung und eben die meisten Leute die bei mir waren hatten rel. teure Systeme und/oder Standlautsprecher und waren trotzdem enttäuscht. Entweder waren die Nubert für ihren Geschmack zu nah dran (d.h. kleine sachen schlechter , kleine sachen besser) oder überlegen...

Hat mich persönlich auch überrascht , aber vor allem meine Wahl gefestigt! Das aber nur so nebenbei , Teufelsysteme sind in Wohnheimen sehr beliebt (viele Zocker , also Spielezeitschriftenleser , also Teufel Kunden) und auch die waren bei mir und ich bei denen...

Ich habe Erfahrungen gemacht die mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind (siehe Test in der Signatur und 2 Forentreffen). Das hat mir eine Menge geld erspart (ich werd mit keinen PKHV zulegen bis ich nicht den ultimativen KH besitze) und viele grossen Kartenhäuser sind für mich zusammengefallen. Alles relativiert sich , die Erfahrung muss man SELBST machen (né Sai-Bot ).
Garfield360
Stammgast
#28 erstellt: 25. Okt 2007, 21:12
Ahh ^^ bin fast versucht den PK2 zu probieren. Nur wo bekomm ich den? Finde ihn auch net bei earphonesolutuions.com...

Viele Grüße,

garfield
robertternes
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 25. Okt 2007, 21:16

Silent117 schrieb:
@roberternes

karlsruhe is verkehrspunkt in deutschland , Bahn und Autobahn kreuz , Flughafen...


Genau. Mit dem Privatjet zum Karlsruher Flughafen :-)

Mhh ja da hast du Recht. Meinen nächsten Lautsprecherkauf werde ich wohl wirklich nur noch durch selbst Hören entscheiden. Andersrum kann ich dem ganzen aber was Gutes abgewinnen: Ich bin ebenfalls um Erfahrungen reicher, auch wenn es negative waren.

Es gibt glaube ich keinen IE-KH auf dieser Welt, der eine solche Räumlichkeit und "Faszination" bietet, welche ich ja selbst für die nächsten Lautsprecher suche. Wenn schon der 240EUR Shure KH nur flach klingt und eine kleine, stark begrenzte Bühnenpräsenz hat, schließe ich daraus, dass ich wohl wirklich nur mit richtigen Lautsprechern glücklich werden kann, die sich im Raum entfalten. Aber dein Westone-Probehöre-Angebot nehme ich dankend an (siehe unten).

Wenn User schreiben, dass, nachdem sie sich für einen neuen Lautsprecher nach ausgiebigem Probehören entschieden haben, selbiger im Vergleich zum Vorgänger wirkt, als hätte man dem alten LS ein "Tuch" runtergezogen; dass jetzt alles klarer (nicht im Sinne von mehr Hochton) und raumfüllender wirkt; dass sich der Ton von den Lautsprechern löst und quasi im Raum schwebt; dann geht einem das HiFi-Herz auf. Aber gleichzeitig ist das auch nur wieder viel heiße Luft.

Nubert werde ich, wenn das mit dem Geld auch endlich klappt (Shure verkaufen, Geld von Otoplastiken wieder zurück), sicherlich einen Besuch abstatten - Dann stünde einem Besuch bei dir auch nichts im Wege

Ich wollte schon fast fragen, was man bei dir noch Probehören kann, aber dein Profil gibt da ja schon wieder hinlänglich Auskunft Es ist sicherlich auch nicht verkehrt Boxen auch außerhalb von Studiobedingungen zu hören. Generell klingen LS ja eh überall anders... da hat die KH-Fraktion einen
großen Vorteil.

Aber das führen wir wohl doch lieber per PM fort?

@Garfield360

Und an den Threadersteller appelliere ich hiermit nochmals: Wenn du wirklich ein Shure Fan werden solltest, wär ich dir wirklich um einen Abkauf meiner SE310 dankbar. In dem Sinne sind sie ja nicht verkehrt - man muss sie halt mögen. Ich hasse sie mittlerweile. Aber wenn du neutralen Klang möchtest
Es ist schon schwer andere vom eigenen KH zu überzeugen, wenn man selbst nicht überzeugt ist. Du wirst sicherlich eh schon viel darüber gelesen haben.


[Beitrag von robertternes am 25. Okt 2007, 21:17 bearbeitet]
Garfield360
Stammgast
#30 erstellt: 25. Okt 2007, 22:14
Mhh ja nur habe ich noch nie die Shure gehört und bin einem Blindkauf daher eher abgeneigt, gerade weil sie nicht billig sind. Daher stehe ich dem eher sketisch gegenüber. Ich denke, dass man das verstehen kann,. Und außerdem kosten sie mehr als ich ausgeben wollte ^^ aber reizen tun sie mich schon...

Trotzdem vielen Dank!


[Beitrag von Garfield360 am 25. Okt 2007, 22:15 bearbeitet]
robertternes
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 26. Okt 2007, 04:56
Schau einfach, ob du sie irgendwo Probehören kannst Ich hab die Befürchtung, dass dir meine hier nicht wegrennen werden
Garfield360
Stammgast
#32 erstellt: 26. Okt 2007, 09:49
Hi!

Mhh er bleibt trotzdem knapp 150% über meinem Budget. :]
Ich glaube nicht, dass ich, da Schüler, kurzfristig einen Geldregen erwarten kann. ... leider


@Garfield360 schrieb:

n. Viele günstige Buds saßen gar nicht. Wie sieht es hier mit den PK2 aus? Sitzen die "gut"?.


nein.
für mich ist es aber ok.


Der E4 hat viel Hochtonenergie, ist aber eben teuer und evtl. könnte dir der Kickbass fehlen.



Kennt denn jemand einen relativ höhenschleudrigen InEar, der eine dezente Kickbass-Betonung hat?


das sind typische eigenschaften der PK2.


Erst mit der Equilizer Einstellung "Mehr Höhen" beim Ipod wurde es ertragbar... .Aber jetzt fehlt den Liedern irgendwie Dynamik und ich Passagen mit weniger Instrumenten klingen hohl und kraftlos... .


das passiert nem pk2 niemals.(wozu nen EQ)


Das ich das nicht für 60€ haben kann ist mir klar... aber so wenig Hochtonernergie? Ich finde sie schon sehr Anstrengend, gerade guter Kickbass ist zum teil diffus.


kann man haben pk2.

auflösung "gnadenlos" =PK2 für meine bescheidenen lauscher.

fals jemand nicht weis was PK2 ist.
das ist ein hässlicher, kleiner,schwarzer earbud.



Hi! Wo bekommt man den PK2? Kann man ihn vllt. irgendwo probehören? Hast du einen Dt880 oder AKG 701? Wie hört er sich im Vergleich dazu an?
Dieser hässliche Bud härt sich aber verdammt interessant an ^^. Vielleicht eine gute alternative zum InEar! Probiere zum Thema InEar noch den neuen Panasonic aus RP HJE 500. Mal schauen das der zu bieten hat. Ist dynamisch, vllt. hat der ja Hochtonernergie.

Viele Grüße,

garfield
lorenz4510
Inventar
#33 erstellt: 26. Okt 2007, 10:29
die yuin kann man eher nicht probehören.

da paar leute mitlerweile so yuins getestet haben,hab ich bemerkt das die mit den aufsätzen auch sehr unterschiedlichen klang haben.
und der recht unterschiedlich aufgenommen wird.
wie sie eben klingen.
das is zwar bei inears auch öfter mal so, das der klang den aussagen der leute die sie verwenden nicht entspricht oder sie jemand anders empfindet.

da meine vermutung, das bei earbuds jeder den klang gleich einschätzt,sich nicht bewahrheitet hat.(hatte ich bisher vermutet)

in dem fall würd ich lieber zu inears greifen.
Garfield360
Stammgast
#34 erstellt: 26. Okt 2007, 15:46
Hi!

Mal ne ganz blöde Frage. Wie müssen Buds sitzen? Habe jetzt mal die suuuper tollen Apple Ipod Buds rausgekramt und versucht. So jetzt sind die "an" meinem Ohr. Unten sitzen die bündig, aber oben klafft eine Lücke. Sie berühren auch nicht die Ohrmuschel. Aber jetzt sind sie bequem und halten, wenn ich die Buds weiter randrücke nimmt wie erwartet Bass zu und er wird unbequem und fängt an zu drücke etc...

Wenn ein Bud so siten soll, dann wäre ja auch ein guter Bud eine Alternative?!

Viele Grüße,

Garfield
lorenz4510
Inventar
#35 erstellt: 26. Okt 2007, 16:12
bei fast allen buds is es ziemlich egal wie die sitzen.
sollte auch bei den apple kaum eine rolle spielen.

nur die yuins sehr hartnäckig in der hinsicht.
zum glück passen die zumindest mir.
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