AKG K701 oder 601 oder doch etwas anderes?

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Schreiraupe
Neuling
#1 erstellt: 06. Jan 2008, 02:38
Hallo!

Seid mir nicht böse, aber Ich bin ob der vielen INformation hier dezent erschlagen... Deshalb frage Ich direkt, bevor Ich weiter suche.

Ich suche einen Kopfhörer. Einen sehr, sehr guten.
Ich habe jetzt einiges über den AKG 701 gelesen.

Frage mich aber, ob dieser tatsächlich für mich geeignet wäre.

Ich mag gesättigte Bässe, die aber dennoch über "Struktur" verfügen. Und Ich mag sehr gerne klare, fein aufgelöste E-Gitarren Riffs.
Lautstärke ist wichtig; darf aber ruhig unter der Schmerzgrenze liegen; soll also kein Haupt-Argument sein.

Kurzum suche Ich einen KH, der sowohl saubere Höhen alös auch Tiefen bei klaren Mitten liefern kann, ohne zu sehr zu "trennen" bzw. separieren. Gute Räumlichkeit sollte er auch besitzen und "schnell" sein.

Ich höre auch Klassik, vorwiegend aber Sachen, die Richtung "White Stripes" und "Creed"/Grunge/Postgrunge und HardRock/Rock gehen. dazwischen auch mal etwas House.

Eine direkte Empfehlung erwarte Ich nicht; nur, welche Kopfhörer man mit diesen Vorraussetzungen einmal probehören könnte; es gibt ja nicht gerade wenige.

Hoffnungen lege Ich in den AKG 701 oder 601, aber sind diese nicht eher auf Klassik/Kammermusik abgestimmt?

Und wenn mir jemand einen Laden mit großer, Hochwertiger Auswahl in KOnstanz oder Umgebung nennen könnte, wäre Ich sehr verbunden!

So, Ich hoffe, das Ich mich jetzt mit diesem Thread in's "Fettnäpfchen" getreten bin... Das Thema ist völlig neu für mich.

Gruß,
Jan
lotharpe
Inventar
#2 erstellt: 06. Jan 2008, 03:23
Hallo Jan,

ich höre gerade endlich mal wieder sehr intensiv mit meinen hörern.
Angefangen habe ich mit dem DT-880, später den K-701, hängengeblieben bin ich wie immer beim HD-650.
Ein sehr neutrales, ausgewogenes Klangbild ist zu hören.
Keine überzeichneten Höhen, sehr sauber und präzise, ein sehr tief gehender, je nach Song auch hart und straffer Bass.
Wenn möglich vergleiche mal die AKGs mit dem Senn an einem guten KHV und teste in Ruhe, ev. wäre der HD-650 etwas für Dich.
Matzio
Inventar
#3 erstellt: 06. Jan 2008, 03:50
Hi, Jan,

Erst mal willkommen hier!

Um es kurz zu machen *müde bin*: Der K 701 dürfte für Deine Musik der denkbar ungeeignetste KH sein, den Du Dir da rauspicken konntest (der K 601 wahrscheinlich ebenso, wäre abzuklären).
Von all Deinen Anforderungen erfüllt der K 701 IMHO nur 3: "saubere Höhen", "klare Mitten" und "gute Räumlichkeit". Der K 701 ist (in meinen Augen/Ohren) ausschließlich auf Klassik abgestimmt.

Hör Dir mal (möglichst im direkten Vergleich) einen Beyerdynamic DT 880 an, der kann rocken. Eine gute Möglichkeit dazu böte sich über Online-Shopping an, z.B. bei Thomann, die beide KH vorrätig haben müssten und eine faire 30tägige Rücknahmegarantie einräumen. Oder bei Amazon, die im Allgemeinen auch wenig Stress bei der Rücknahme von KH machen sollen (ist nämlich nicht selbstverständlich).


Viele Grüße und Gut N8!


[Beitrag von Matzio am 06. Jan 2008, 03:53 bearbeitet]
prometeo
Stammgast
#4 erstellt: 06. Jan 2008, 11:19

Schreiraupe schrieb:

Lautstärke ist wichtig; darf aber ruhig unter der Schmerzgrenze liegen; soll also kein Haupt-Argument sein.


Wenn Du welchen Kopfhörer auch immer an dessen Lautstärkepotentialgrenze hörst, schädigst Du Dein Gehör.


[Beitrag von prometeo am 06. Jan 2008, 11:20 bearbeitet]
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Jan 2008, 12:31
Hi jan,

Kein K701 ist auf ein bestimmtes Genre zugeschnitten. Das Teil spielt klar, sauber und differenziert. Dieses gute Vermögen macht er bei jeglicher Musikgattung, warum sollte dies auch anders sein. Würde mich Rock mit dem K701 nerven, dann würde mich auch sehr schnell eine Klassik nerven, basierend auf alten Instrumenten, die einfach klanglich analytischer wirken als spätere Instrumente.

Dem ist aber nicht so. Wenn etwas zuviel Bissigkeit, Nervigkeit oder Agressivität klanglich hier und da erwähnt wird, liegt dies hauptsächlich an zwei Dingen.

Zum einen an der Hörgewohnheit mancher Anwender. Es gibt Menschen, den wäre auch ein Emsemble im klassischen Bereich spielend auf alten Instrumenten live zu nervig. Das muß man akzeptieren. Dabei handelt es sich aer um die Minderheit.

Zweitens kann mit einem K701 wegen etwas unpassender Kopfhörerverstärkung eine Betonung oder eine leichte Überanalytik resultieren. Dies ist aber nichts anderes was ich mit einem LS, der klar und differenziert spielt in ungünstiger Kombination ebenfalls schnell erreicht hätte. Im normal passenden guten Falle stellt ein K701 jedoch kein Problem dar hinsichtlich Nervigkeit oder Analytik. Das Ding kann sehr ausgewogen, rund und stimmig spielen. Dann stellt keine Musikart ein echtes Problem dar.

Man hatte ähnliche Problem im eher umgekehrten Fall mit einem Sennheiser HD650 erlebt. Je nach Kombi klang das Teil für viele zu gedämpft. Auch hier wird man feststellen, daß ein HD650 bei richtiger Kombination nichts mit einer Decke zu tun hat und nichts mit Verhang.

Sicherlich tun sich beide am Ende ja irgendwo unterscheiden. Aber dort, wo man sinnvoll und sachbezogen auch die tatsächlichen Unterschiede benennen kann.

Der HD650 hat das etwas vollere Klangbild vom Charakter her, der K701 das etwas differenziertere Klangbild. In der Präzision und Genauigkeit geben sich beide KH´s aber gut die Hand. Jeder etwas auf seine Art. Beide KH´s sind weit weg von nervend einerseits und verhangen andererseits.

Mehr Spontanität und Frische bekommst du mit dem K701. Mehr Muße und gehen lassen mit dem HD650. Da der K701 grob betrachtet den quirligeren Eindruck macht, würde ich dir diesen ans Herz legen. Aber achte bitte darauf, daß der K701 auch an einem Verstärker läuft, der ihn mangels Qualität nicht tonal irgendwo hin verschiebt, wo sich die Musik zu zerissen darstellt bzw zu vordergründig. Hier will ich nicht vorgreifen. Es gibt genug User, die reichliche Erfahrungen gemacht haben bezüglich einer sehr guten K701 Kombi. Diese können dir das am besten beantworten. Ein K701 spielt auf hohem ausgewogenem Niveau an einem CEC HD53R.



Grüße
qede
Stammgast
#6 erstellt: 06. Jan 2008, 12:44
@lotusblüte
Sehr guter Post.
Ich kann mit dem K 701 betrieben am CEC auch stundenlang absolut relaxed Musik hören. Da ist nichts nervig oder so.

MfG
Schreiraupe
Neuling
#7 erstellt: 06. Jan 2008, 14:24
Das ging ja fix!
Großes Danke für die flotten und ausführlichen Dntworten!

Die drei Kandidaten wären also:
- Beyerdynamic DT 880
- AKH K701
- Sennheiser HD650

"Und ob Du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn das Licht angeht"

Kennt jemand von euch eine Adresse in der Umgebung von Konstanz, die eventuell ein oder zwei dieser KH "zu begrabbeln" hat?
Zurückschicken etc. finde Ich nicht so toll; zumal ein neuer KH wohl noch nicht seine volle Leistung/Klangbild entfelten wird, was im Laden vieleicht eher der Fall sein wird.

Zum Ausgabegerät:
Das ist momentan noch ein Laptop mit einigermasen guter Soundkarte. Der KH soll aber definitiv eine Investition in die Zukunft sein. Und da werde Ich definitiv in hochwertige Komponenten investieren wollen.

Gruß,
Jan
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Jan 2008, 17:28
Hi,

Ja, das mit dem zurückschicken geht mitunter auch nach hinten los. Ich hab hier im Forum, ich glaube zwei Jahre ist es mitlerweile her, den ersten K701 Thread gestartet. Das war zu einer Zeit, als hier in Deutschland das Teil quasi noch keiner hatte. Es ging gerade los damit. Da ich viel mit unterschiedlichen KH´s am experimentieren war, die Dinger halt nunmal mitunter viel Geld kosten, mußte ich mich wegen Kosten auch immer wieder vom ein oder anderen Modell trennen. So blieb es immer nur bei einer preislichen Differenz, was dann ging.

Der K701 hielt bei mir ein paar mal Einzug auf diese Art. Ja, und nach irgendeiner Zeit, als wahrscheinlich das internetseitige Bestellen und innerhalb 14 Tage zurückschicken auch beim K701 moderat wurde, merkte ich auch mindestens zweimal, daß ich keinen neuen K701 bekam. Es ist immer schön, wenn man 14 Tage Raucherhaushalt in den Polster fest stellt. Normalerweise riecht ein solcher KH krachneu. Ein Geruch, bei dem man froh ist, wenn er sich legt. Dies ist bei einem K701 so und auch bei einer Stax nicht anders. Aber einen typischen Geruch, wie er sich haushaltsbedingt beim Anwender später einstellt, den hat normal kein neues Teil.

Ich könnte auch fast meinen Hintern verwetten, daß die Teile, die innerhalb 14 Tage wieder zurück gehen, mit einem Spray besprüht werden, um wieder von diesem neuen chemischen Geruch zu haben. Ich trau dem Markt da kein Stück. Wo sollen auch all die KH´s denn hin, die zurück kommen? Ich kaufe aus diesem Grunde heute nurmehr einen KH bei vertrauter Adresse in meiner Nähe. Adressen, die ich lange genug kenne, und wo ich sicher sein kann, daß wenn man mir den absoluten "Neuen" bestätigt, dies auch so ist.

Das online Fernabgabegesetz hatte einerseits für viele was interessantes, hat aber leider auch seine Kehrseite.

Und sind wir mal ehrlich. Was glaubt man denn, wieviele Anwender mal so zum Spaß sich diesen und jenen KH online ordern, um 2 Wochen lang aus Neugier zu erfahren, dann wieder zurück damit. Wenn man sich bloß in einer Art Hochrechnung was vorstellt, kann man sich an ein paar Finger abzählen, daß ein Anwender sehr schnell und häufig ein Teil bekommt, was schon woanders auf dem Kopf saß. Vieleicht auch schon zweimal raus ging und wieder zurück kam.

@jan,

Jo, laß dir Zeit. Überzeuge dich selbst mit Geduld und Zeit. Du sprichst ja von Langzeitinvestion. Klar kannst du zunächst einen der genannten KH mit Spaß am Laptop benutzen, wenn die Soundkarte was hergibt. Der KH wird dich eh von alleine nach einer separaten Elektronik hin kitzeln. Und diesen Schritt kannst du jeder Zeit tätigen. Dafür kannst du dir hier auch noch jede Menge Info bei den Jungs holen.



Liebe Grüße
Matzio
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2008, 17:55

lotusblüte schrieb:
Hi jan,

Kein K701 ist auf ein bestimmtes Genre zugeschnitten. Das Teil spielt klar, sauber und differenziert. Dieses gute Vermögen macht er bei jeglicher Musikgattung, warum sollte dies auch anders sein. Würde mich Rock mit dem K701 nerven, dann würde mich auch sehr schnell eine Klassik nerven, basierend auf alten Instrumenten, die einfach klanglich analytischer wirken als spätere Instrumente.

Dem ist aber nicht so. Wenn etwas zuviel Bissigkeit, Nervigkeit oder Agressivität klanglich hier und da erwähnt wird, liegt dies hauptsächlich an zwei Dingen.


Hi, lotusblüte,
Ich weiß zwar nicht, wo Du und gede mit Euren Gedanken wart, aber anscheinend weder beim Beitrag vom TO noch von mir, denn hier hat Niemand auch nur ein Wort von nervig, bissig oder aggressiv geschrieben. Somit greifen Deine Bemühungen der Widerlegung etwas ins leere.

Das Teil spielt IMHO klar, sauber sowie glatt und kultiviert. Genau DAS brauche ich aber für Rock-/Hardrocksachen am wenigsten. Wie kommst Du überhaupt darauf, daß der K 701 bissig oder aggressiv sein könnte?? Habe ich noch nicht festgestellt, evtl. spielst Du auf andere Meinungen oder Gerüchte an? Der DT 880 kann wesentlich bissiger und aggressiver klingen. Was den K 701 für mich manchmal nervig macht, ist seine Konzentration auf das obere Klangspektrum sowie seine gezügelte/gepflegte Gangart.

Natürlich kann jeder KH jede Musikgattung spielen und verstummt nicht etwa bei bestimmten. Die Frage war ja, ob der K 701 speziell für die genanten Sachen geeignet ist. Und das ist er IMHO zumindest nicht sonderlich.

Der HD 650 verliert übrigens mit geeigneter Verstärkung, wie hier in letzter Zeit mehrfach bestätigt wurde, ein gutes Stück seines Phlegmas. Leider nur bleibt die Hochtondämpfung, womit sich Instrumente in meinen Ohren manchmal regelrecht verstimmt anhören können. Dafür aber wird mit ihm manche schlechte Aufnahme erst genießbar, er hat also durchaus seine Existenzberechtigung.

Egal, hilft alles nichts: Schreiraupe muss sich die 3 unbedingt mal anhören!


Viele Grüße
qede
Stammgast
#10 erstellt: 06. Jan 2008, 18:06
Jap nur anhören hilft!
Trotzdem werde ich bald 2 der 3 zu Hause haben!
Matzio
Inventar
#11 erstellt: 06. Jan 2008, 18:10

lotusblüte schrieb:
Ich kaufe aus diesem Grunde heute nurmehr einen KH bei vertrauter Adresse in meiner Nähe. Adressen, die ich lange genug kenne, und wo ich sicher sein kann, daß wenn man mir den absoluten "Neuen" bestätigt, dies auch so ist.

lotusblüte, wenn mich nicht alles täuscht, habe ich Deinen / einen Deiner ehemaligen K 701 hier, Seriennr. 15xx, Rechnung von ATT-Saar vom 05.07.2006, kann das sein?

Viele Grüße
frale
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2008, 18:24
hi
meine meinung: @Schreiraupe: `gesättigte bässe` : dann ist der k701 falsch. am eher runden cec53 (qede hat meinen) mag das gehen, an anderen khv´s meiner meinung nicht so wirklich.
und `neutral`: dann ist der dt880 falsch.

da schmeiss ich nochmal nen grado sr225 (nicht neutral, aber spassig) oder nen denon 2000 (am `baßtauglichsten`) in die runde. sind dann alle so um 250euronen.
gruß
sai-bot
Inventar
#13 erstellt: 06. Jan 2008, 18:31
Den 225er kann er von mir haben, wenn er wieder da ist

Ist dann wesentlich weniger als 250 Euro - die er auch gar nicht wert ist
ThSp
Stammgast
#14 erstellt: 06. Jan 2008, 19:18
Hallo Jan,

ein Vorschlag, wenn Deine “engere Wahl”-Liste steht, meide, bis Du Dir über die Kopfhörer selbst einen Eindruck gemacht hast, dieses Forum. Weil, sich der Suggestivkraft des Gelesenen zu entziehen, fällt umso schwerer je mehr man zuvor gelesen hat.

Thomas
sai-bot
Inventar
#15 erstellt: 06. Jan 2008, 19:20

ThSp schrieb:
ein Vorschlag, wenn Deine “engere Wahl”-Liste steht, meide, bis Du Dir über die Kopfhörer selbst einen Eindruck gemacht hast, dieses Forum. Weil, sich der Suggestivkraft des Gelesenen zu entziehen, fällt umso schwerer je mehr man zuvor gelesen hat.

Ganz genau. Besser, man geht möglichst unvoreingenommen ran. Kann schwierig sein, wenn man 100x gelesen hat, der HD650 müsse ja dumpf klingen oder der K701 zu spitz. Trau deinen Ohren
Matzio
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2008, 19:20

sai-bot schrieb:
Den 225er kann er von mir haben, wenn er wieder da ist

Ist dann wesentlich weniger als 250 Euro - die er auch gar nicht wert ist :)

... und von mir wahrscheinlich schon bald den HD 650, den K 701 und den AH-D2000. Ich mach ihm nen guten Paketpreis!

(Der DT 880 '05/600 O. bleibt noch hier, bekommt aber 2 neue Nebenbuhler (also aus 4 mach 3)... :.)


Viele Grüße
Tebasile
Inventar
#17 erstellt: 06. Jan 2008, 19:25

Matzio schrieb:

sai-bot schrieb:
Den 225er kann er von mir haben, wenn er wieder da ist

Ist dann wesentlich weniger als 250 Euro - die er auch gar nicht wert ist :)

... und von mir wahrscheinlich schon bald den HD 650, den K 701 und den AH-D2000. Ich mach ihm nen guten Paketpreis!

(Der DT 880 '05/600 O. bleibt noch hier, bekommt aber 2 neue Nebenbuhler (also aus 4 mach 3)... :.)


Viele Grüße


Stop - stop - stop, den k701 nehme ich!
Matzio
Inventar
#18 erstellt: 06. Jan 2008, 19:29

Tebasile schrieb:

Matzio schrieb:

sai-bot schrieb:
Den 225er kann er von mir haben, wenn er wieder da ist

Ist dann wesentlich weniger als 250 Euro - die er auch gar nicht wert ist :)

... und von mir wahrscheinlich schon bald den HD 650, den K 701 und den AH-D2000. Ich mach ihm nen guten Paketpreis!

(Der DT 880 '05/600 O. bleibt noch hier, bekommt aber 2 neue Nebenbuhler (also aus 4 mach 3)... :.)


Viele Grüße


Stop - stop - stop, den k701 nehme ich! :D


WAAAAS??? Nach allem, was hier geschrieben wurde....???
Tebasile
Inventar
#19 erstellt: 06. Jan 2008, 19:36

Matzio schrieb:

WAAAAS??? Nach allem, was hier geschrieben wurde....??? :D


Davon lasse ich mich nicht beeinflussen. Ich WEISS, daß der K701 traumhaft klingt!
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 06. Jan 2008, 20:12
Hi matzio,

Der Hinweris, AKG in Bezug Biß oder nervig, war mehr als Ableitung zu verstehen, da dies vorher oder früher des öfteren mal bemerkt wurde oder genannt wurde. Hat also nichts mit deinem Post zu tun direkt. Siehe es als vorbeugende Ableitung.

Ja, das kann schon sein mit dem K701 von attsaar. Aber diesbezüglich brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Die K701, die ich privat weiter verkauft hatte, waren alle okay. Die zwei Teile, über die ich berichtete, wo ich der Auffassung war, nicht neu, gingen direkt postwendend an den Laden zurück.

Grüße
killertiger
Inventar
#21 erstellt: 07. Jan 2008, 21:51
Abgesehen von seinen akustischen Fähigkeiten, (wo mir aber ein HD580/600/650 besser gefällt, weil die Teile BASS haben)
ist der K701 für mich eine mechanische Fehlkonstruktion fast ohne Beispiel.
Warum?

Weil das Ding auf große Köpfe einfach nicht richtig passt!
Ein KH sollte so sitzen, dass er richtig gut und natürlich klingt:

http://www.meier-audio.homepage.t-online.de/ --> tipps & tricks

Ein KH klingt am besten, wenn er etwas tiefer und (für mich DEUTLICH) nach vorne getragen wird. (dann klingt ein HD600 zB. plötzlich gar nicht mehr dumpf sondern wird deutlich klarer und heller)
Aber eben genau dieses etwas "tiefer tragen" geht bei K701 überhaupt nicht.
Das Ding sitzt auf meinem Kopf wie ein Kinder KH!
Und mit dieser Meinung bin nicht allein.

Dazu dann noch dieser lächerliche Bügel Mechanismus, der sich
gerne mal selbst nach oben strafft, macht das Teil für mich untragbar.

Da lobe ich mir doch diese geniale Konstruktion eines Senn HDxxx.
Den kann man schön "tief tragen". Aber noch wichtiger, durch seinen guten Anpressdruck lässt der sich schön nach vorne tragen, ohne das er sich aus dieser SO wichtigen Position direkt wieder verabschiedet, wenn ich mal zur Musik mit wippe.
Mit einem HDxxx kann man auch mal richtig "abgehen" ohne das der KH völlig verrutscht.
Das + seinen für mich besseren Klang, (da echter Bass vorhanden ist.. beim richtigen Stück "tritt der wie ein Muli") macht den K701 für mich völlig indiskutabel.
sai-bot
Inventar
#22 erstellt: 08. Jan 2008, 12:08

killertiger schrieb:
Das + seinen für mich besseren Klang, (da echter Bass vorhanden ist.. beim richtigen Stück "tritt der wie ein Muli") macht den K701 für mich völlig indiskutabel.

Ach komm, das hatten wir doch nun schon 1001mal. Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall...
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Jan 2008, 14:37
Hi,

Zum Tragekomfort. Also in den gesamten letzten 2 Jahren hatte ich weder aus meinem Bekanntenkreis, wo ein K701 vertreten ist, noch von anderer Stelle gehört, der K701 wäre schlecht tragbar, würde wegen unterschiedlichen Kopfformen nicht gut sitzen und der gleichen. Auch bei meinen Bekannten handelt es sich um ganz unterschiedliche Kopfformen und Größen.

Mag sein, daß wie bei allem, in ein paar Fällen das Teil nicht paßt, aber allgemein kann ich das so nicht sehen. Die Sennheiser haben einen anderen Aufbau, aber deshalb ist ein K701 doch nicht schlechter. Der Anpreßdruck ist kleiner als bei einem HD650. Einige Menschen finden das gut, da nicht so ein großer Druck seitlich, andere kommen weniger klar damit, weil sie beim hören nicht mit dem Kopf wackeln können. Es wird wohl keine Ultimativlösung geben.

Mit meinem Grado GS 1000 konnte ich auch nicht den Kopf großartig hin und her bewegen. Andererseits ein super Tragekomfort. Nur auch hier wieder gab es bei zu kleinen Köpfen das Problem, das der GS1000 einfach zu tief saß.

Bei den Stax wird das Plastik/ Kunststoffgehäuse des öfteren bemängelt. Also finden tut man überall etwas. Anderen wiederum ist der Samt der Beiers zu plüschig am Ohr.

Klanglich ist es wirklich ein leichtes. Man hat ja die Wahl eines HD650 oder K701. Jeder kann sich der Charakteristik zu wenden, mit der er am liebsten hört.

Was soll das bitte sein? Der eine hat echten Baß und der andere keinen. Wie sollte sich denn ein "unechter" Baß bei einem K701 darstellen?

Ich fahre mit beiden Kopfhörern, dem HD650 und dem K701. Ich wüßte nicht wer von beiden unecht und wer echt spielt. Die Gesamtklangeindrücke sind unterschiedlich, was auch gut so ist. Es gibt dabei Sachen, die kann der Senn gegenüber dem K701 nicht so darstellen, und es gibt Sachen, da könnte man dem Senn die etwas größere Glaubwürdigkeit schenken. Der Senn wird immer am Ende etwas geschlossener wirken wie der K701. Das liegt alleine schon am Hochtonverhalten. Und der Senn wird dafür nicht die präzise detaillierte Art eines K701 können.

Womit jeder lieber hören mag liegt im Auge des Betrachters. Nur, daß einer von beiden der echte Könner ist, und der andere undiskutabel, das kann ich beim besten Willen so nicht unterschreiben.

Grüße
Milchkaffee
Inventar
#24 erstellt: 08. Jan 2008, 14:57

lotusblüte schrieb:
Hi,

Zum Tragekomfort. Also in den gesamten letzten 2 Jahren hatte ich weder aus meinem Bekanntenkreis, wo ein K701 vertreten ist, noch von anderer Stelle gehört, der K701 wäre schlecht tragbar, würde wegen unterschiedlichen Kopfformen nicht gut sitzen und der gleichen. Auch bei meinen Bekannten handelt es sich um ganz unterschiedliche Kopfformen und Größen.

Mag sein, daß wie bei allem, in ein paar Fällen das Teil nicht paßt, aber allgemein kann ich das so nicht sehen. Die Sennheiser haben einen anderen Aufbau, aber deshalb ist ein K701 doch nicht schlechter. Der Anpreßdruck ist kleiner als bei einem HD650. Einige Menschen finden das gut, da nicht so ein großer Druck seitlich, andere kommen weniger klar damit, weil sie beim hören nicht mit dem Kopf wackeln können. Es wird wohl keine Ultimativlösung geben.


Also bei mir trägt sich der K701 am angenehmsten, dicht gefolgt vom DT880 und abgeschlagen der HD650.
Komfortdiskussionen taugen doch nichts. Selber ausprobieren
ThSp
Stammgast
#25 erstellt: 09. Jan 2008, 01:40
Also die Polster des Kopfbandes des K701 haben schon etwas von einer Fehlkonstruktion. Sie sind derart hart, dass sie, hat man den KH aufgesetzt, nicht nach geben, sie behalten unverändert ihre Steifigkeit. Der Druck wird somit nicht genommen, sondern auf eine bestimmte Stelle hin verstärkt und das führt, im Besonderen bei Kurzhaarträgern, nach längerem hören zu Schmerzen. Ich hatte damit ein Problem und wie ich auf Head-Fi gelesen habe empfanden andere K701-Besitzer das auch so. Manche haben, obwohl klanglich sehr zufrieden, aus diesem Grund den KH nicht behalten.

Ich konnte mir helfen, indem ich das Kopfband zu einer Röhre geformt habe und so lange durchgeknetet bis die Hülle dieser „Polster“ gebrochen war. Jetzt sind sie weich und angenehm (und nicht mehr ein Hilfsmittel zur Akupressur).

Thomas
killertiger
Inventar
#26 erstellt: 09. Jan 2008, 03:09

Nur, daß einer von beiden der echte Könner ist, und der andere undiskutabel, das kann ich beim besten Willen so nicht unterschreiben.


@ lotusblüte
Ich habe geschrieben:
Für mich einen besseren Klang und für mich indiskutabel.
Mir passt der K701 einfach nicht.
Ob es daran liegt, dass ich 197cm groß bin, keine Ahnung.
Voll ausgefahren sitzen mir die Muscheln immer noch einfach viel zu hoch.

Und ich stehe einfach auf Bass Impact. Ich will richtig "durch geschüttelt" werden.
Und wer einmal das Stück "Tag am Meer" von der Fanta 4 - MTV unplugged (das berühmte Konzert in der Stein Höhle)
mit einem HD600 laut gehört hat, weiß was ich mit "der tritt wie ein Muli" meine.
Der K701 klingt sehr gut, keine Frage.
Der Hochton Bereich zB. würde einem HD6x0 gut zu Gesicht stehen.


[Beitrag von killertiger am 09. Jan 2008, 03:11 bearbeitet]
frale
Inventar
#27 erstellt: 09. Jan 2008, 07:52
hi
ich habe deswegen auch den k701 (der nun wirklich nicht voll und rund, sondern im bass schon sehr sehr asketisch klingt und meiner meinung damit nicht neutral, schon gar nicht `musikalisch` ist) wieder abgegeben: dass kopfband `reicht` bei großem kopfumfang nicht aus (helmgröße 64), es ist bis zum letzten jota gespannt, zieht die muscheln nach oben. außerdem drückt dann bei kurzhaar das kopfband dermassen, dass mir nach 10 minuten die kopfhaut wehtut. also schon irgendwie ne fehlentwicklung. alle anderen (senn, grado, denon) passen einwandfrei.
FLCL
Stammgast
#28 erstellt: 09. Jan 2008, 12:27
Es wird ja immer geschrieben, dass der AKG 701 einen dementsprechenden Antrieb braucht, sehr oft wird der CEC HD53r V 8.0 genannt. Vielleicht bleibt gerade der Bassbereich hinter seinem Können, wenn der Verstärker das nicht richtig hinbekommt?!
Ich kenne jetzt Killertigers KHV nicht aber ich konnte hier schon öfters lesen, dass der AKG nicht überzeugte, vor allem in "unteren Drehzahlen", wenn kein KHV oder "nur" ein "kleiner" für den Antrieb verantwortlich war.
rille2
Inventar
#29 erstellt: 09. Jan 2008, 12:54

frale schrieb:
dass kopfband `reicht` bei großem kopfumfang nicht aus (helmgröße 64), es ist bis zum letzten jota gespannt, zieht die muscheln nach oben. außerdem drückt dann bei kurzhaar das kopfband dermassen, dass mir nach 10 minuten die kopfhaut wehtut. also schon irgendwie ne fehlentwicklung. alle anderen (senn, grado, denon) passen einwandfrei.


Geht mir genauso.
paffel
Stammgast
#30 erstellt: 09. Jan 2008, 13:51
moin,
und wie paßt der wesentlich günstigere 601 ins Bild?

werner
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Jan 2008, 14:29
Hi,

Nun, die Frage nach einem KHV wird wohl nicht pauschal zu beantworten sein. Es wird klanglich ein wenig in Richtungen geschrieben, wie: asketisch, zu starke Differenzierung, zuviel auseinander- daher weniger musikalisch usw. Bezieht nicht alles nur auf diesen Thread. Ich bündele nur, was in den letzten Jahren öfters anklang.

Grundsätzlich kann keine allgemeingültige Aussage entstehen. Es wird immer geschmacklich unterschieden werden, sonst wären wir alle gleich. An der Stelle eine kurze Bemerkung an killertiger.

Es gibt nicht nur Beispiele in der Musik auf welche du hinweißt. Das ist ja nicht so, als hätte mir ein K701 nur in baßschwächeren Musikstücken gedient oder ich würde keinen Wert auf diesen Frequenzbereich legen, oder halt weniger. So ist das auch nicht.

Hör dir mal asiatische Trommler an, am besten über eine XRCD. Diese Sachen natürlich am besten über einen KHV. Da muß Leistung umgesetzt werden für den KH und vor allem auch Dynamik. Ich könnte dir sagen, wer von beiden, HD650 bzw K701 dabei schneller am Ende seiner Glaubwürdigkeit ist oder bei welchem der beiden KH extreme Kraftanforderung und ein stabiles Fundament eher in eine Härte übergehen, wenn man schon die Lautstärke in Verbindung mit Kraft und Ausdruck erwähnt.

Es ist nicht der K701. Ich hab das bei aller Art von Musik mit beiden KH´s in den letzten Jahren sehr viel praktiziert. Ich hab auch mit ganz unterschiedlicher KH Verstärkung wirklich versucht, beide KH bis an ihre Grenzen auszuloten. Und ich glaube, ich bin damit komplett durch. Da ist nichts mehr, was es noch zu erfahren gälte.

Wenn dein Eindruck so ist, wie du beschreibst, okay, dann kennst du das Teil mit dem du lieber hörst.

Ich für meinen Teil bin mit beiden per Analyse ebenfalls durch. Ich weiß, was sie wo für mich represäntieren. Und beide hab ich so gut erfahren, daß ich auch auf keinen dabei gerne verzichten würde.

Grüße
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Jan 2008, 15:53
Hi paffel,

Ja, wie paßt der K601 ins Bild? Klanglich, ein Kopfhörer, anlehnend an das grundsätzliche Klangbild, was auch ein K701 hat oder zeigt. Die Familie wird hier nicht verleugnet. Nur von allem weniger als ein K701. Nicht das gleiche Maß an räumlicher Öffnung. Nicht das gleiche Maß Präzision. Und auch nicht das gleiche Maß an Überzeugung. Überzeugung hinsichtlich farbechter Eindrücke.

Was aber für mich der größte oder wichtigste Unterschied ist, ist die Kraft, der Ausdruck und die Größe. Ob es sich dabei um eine Stimme handelt oder einen Konzertflügel. Die Anschläge beim Flügel gibt der K701 um einiges kräftiger und ausdrucksstärker wieder als sein Bruder. Bei solcher Kraft überzeugt mich einfach das Instrument mehr. Da ist ein gutes Stück Fundament mehr drinn.

Das gleiche bei einer Person. Höre ich über einen K701 einem Barriton zu, dann steht da ein Mann, der auch zu seinen Tönen einen entsprechend glaubwürdigen Körper darstellt.

Diese Kraft und das Gefühl eines erwachseneren Klangkörpers kann der K601 so nicht entstehen lassen. Daher sprach ich vom Ausdruck. All dies wirkt beim K701 echter, vorhandener, erwachsener. Und das aber nicht nur auf meine beiden Beispiele hin bezogen, sondern natürlich ständig in der Musik.

Wer auf diese Dinge nicht so den ganz tollen Wert legt, bekommt mit dem K601 einen Hörer wo der Rest stimmt. Genug Auflösung, genug Stimmigkeit, aber in allem weniger erwachsen, weniger kraftvoll, weniger stabil und ausdrucksstark.

Diese Dinge bekommen aber um so mehr Bedeutung, je weiter ich das Thema Quellgerät, Kopfhörer und KH Verstärkung ausreize. Stecke ich beide Kopfhörer in die Klinke meines Creek Evo Vollverstärkers, dann hab ich zwar immer noch den Unterschied, nur wird er mir dann viel unwichtiger als wenn ich das Thema ausreize.

Ich war auch mit einem Trigon Recall als kräftiges Quellgerät (der hat entsprechend Punch schon von vorne herein) per XLR am HD53R als KHV. Stecke ich dort beide KH´s ein und höre mir das ganze dann an, dann gibts vom K701 aus betrachtet nicht mehr die Lösung zum K601 hin. Kann ich die Impulse kräftig genug, groß genug, erwachsen genug am KH erfahren, raube ich mir davon nichts. Es wäre ein glattes Defizit, was ich bewußt nicht akzeptieren würde.

Ich kann auch nicht die Arie eines Tenors glaubwürdig von einem Jungen aus dem Knabenchor singen lassen. Egal wie glockenklar und schön die Knabenstimme ist. Hier fehlen einfach die paar Pfund an Ausdruck und Überezugung, die ein Tenor eben bringen kann.

So läßt sich für mich der Unterschied zwischen K601 und K701 am besten oder sinnvollsten darstellen.

Grüße
paffel
Stammgast
#33 erstellt: 09. Jan 2008, 16:27
das war ja äußerst ausführlich Bastian,
herzlichen Dank.
Wenn ich also Deine Zeilen komplett vergesse und auch sonst nicht vergleiche (wohne im hifi-Niemandsland), könnte mir der 601 genügen.

moin
werner
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Jan 2008, 17:04
Hallo Werner,

Ja, ist richtig. Der könnte dir vollauf genügen. Er pflegt schon eine gute Tradition eines früheren K501 weiter, indem er aber besser arbeitet als ein K501. Vor allem im Baßbereich konnte man dem K501 noch ein Manko nachsagen. Der K601 macht eine entspannte Art, wobei von allem für denjenigen, da knüpfe ich an meine Schilderung vorhin an, der nicht um jeden Preis die Möglichkeiten ausreizen möchte, genug da ist.

Er ist kein Nervtöter und keiner der nach Dämpfung oder Decke oder Watte hin Eindruck erweckt. Er hat schon etwas seidiges an sich aber nicht übertrieben. Jedoch in keiner Hinsicht ein Schlachtroß. Seine Art ist schon die etwas feinere. Mit komplexen Passagen wird er mühelos im aufschlüsseln fertig.

Sucht jemand, der sich LS seitig in Form einer direkten Nähe, wie es bei Hörner oft der Fall ist, wohl fühlt, eine parallele, das würde nicht passen, nicht mal ansatzweise im Vergleich. Auflösung gepaart mit einer leicht seidigen, leicht "noblen" Art und etwas mehr Pfund in alles einbringend als es der K501 konnte.

So konnte ich ihn erleben.



Grüße
frale
Inventar
#35 erstellt: 09. Jan 2008, 23:31
hi
also zum khv: ich habe den k701 an einem lehmann bcl, nem cec hd53 und nem corda headfive betrieben.
an allen dreien klang er `sehr schlank`.
muss wohl als `khv` -basis ausreichen und naja, viel besser gehts halt auch nicht mehr.
aber die geschmäcker sind ja unterschiedlich.
muss aber auch zugeben: bin ein leisehörer (über kh `gefühlt` nicht lauter als über ls)..
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