Lautstärke AKG K601 / K701 / K272

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James_T._Kirk
Stammgast
#1 erstellt: 19. Apr 2008, 16:42
Hallo Junx,

folgendes Problem: ich brauche einen hochwertigen Kopfhörer, den ich an mein elektronisches Klavier (Yamaha Clavinova CVP-96) anschließen will (also primär für klassische Klaviermusik). Das Klavier hat einen Kopfhörerausgang, der allerdings offensichtlich nur über eine durchschnittliche Ausgangsleistung verfügt.

Ich habe mir den AKG K601 gekauft, da er mir im Laden am besten gefiel (traumhafter Tragekomfort!). Leider leider ist er aber an meinem Klavier zu leise. Ich möchte eigentlich nur ungern noch einen Kopfhörerverstärker dazu kaufen. Mein Händler erklärte mir, ich bräuchte einen Kopfhörer mit niedrigerer Impedanz (der K601 hat 120 Ohm, also relativ viel).
Ich würde gern bei der Marke AKG bleiben. Etwas billiger ist der K272, dieser ist allerdings ein geschlossenes System (K601 ist offen). Was genau macht das für einen Unterschied? Ich bevorzuge einen ganz freien unbeschwerten Klang und tendiere daher sehr zum offenen System. Der K272 hat nur 55 Ohm Impedanz und ist auch "offiziell" für MP3-Player geeignet, sollte also lauter sein. Mein K601 ist auch an meinem MP3-Player kaum verwendbar, eigentlich nur an einem richtigen Verstärker.
Der K701 hat 65 Ohm Impedanz, also auch deutlich weniger als der K601 und kostet im Internet nur etwa 80 EUR mehr (soviel würde ja auch ein Kopfhörerverstärker kosten).

Was könnt ihr mir empfehlen? Wer von euch hat einen dieser Kopfhörer und kann mir was über Lautstärke bzw. Wirkungsgrad sagen? (Hängt die Lautstärke wirklich nur von der Impedanz ab?) Lässt sich der K701 auch an einem MP3-Player, also bei niedriger Ausgangsleistung betreiben?
Beim K272 steht auf der AKG-Seite, er sei auch für MP3-Player geeignet, beim K701 steht das nicht da, obwohl beide eine niedrige Impedanz haben...). Ich will halt eigentlich lieber ein offenes System...


[Beitrag von James_T._Kirk am 19. Apr 2008, 16:44 bearbeitet]
Loki2010
Inventar
#2 erstellt: 19. Apr 2008, 17:14
Die Impendanz spielt bei der Lautstärke eine untergeordnete Rolle.
Wichtig ist die Empfindlichkeit der KH, das wird in dB/mW angegeben (Wieviel dB mit einem mW erreicht werden).
Eine hohe Impedanz kann höchstens Probleme machen wenn der Verstärker nicht genug Saft liefern kann.
Wenn Dir der 601 gefällt würde ich nicht einen neuen KH kaufen, sondern einen CMoy für 30-40 Euro kaufen, das kommt Dich imho doch deutlich günstiger.

MfG PA-1S
James_T._Kirk
Stammgast
#3 erstellt: 19. Apr 2008, 17:24
Danke für deine Antwort. Beim K601 ist die Empfindlichkeit 101 dB/mW, beim K701 sind es 105, beim K272 sind es nur 91. Demnach müsste der K272 ja sogar leiser sein? Das passt aber nicht ganz zu der Aussage der Webseite, dass der K272 explizit für MP3-Player usw. geeignet sein soll.

Und was ist ein CMoy? Laut google müsste ich den ja selbst bauen, das würde ich wohl kaum machen. Billige Verstärker gibt's so ab 50 Eur, aber was taugen die? Und für 80 EUR mehr kriegt man schon den K701. Ist halt die Frage, ob er lauter ist.
Loki2010
Inventar
#4 erstellt: 19. Apr 2008, 17:41
Cmoy zigis aus Lettland ist hier im Forum für anständige Qualität bekannt und erfüllt auch Sonderwünsche (z.B. Netzanschluss, besserer OPAmp etc).

Eigentlich alle von Dir aufgezählten KH`s schreien geradezu nach einer ordentlichen Verstärkung (vor allem auch für den Klang). Mit einem CMoy kannst Du schon ordentlich was erreichen (besser geht immer aber teurer).

Die genannten KH`s habe ich leider noch nie an einem MP3-Player gehört, nur an einer Festquelle. Das der KH-Ausgang derart leise ist, dass er nicht einmal einen (guten) Standart-KH antreiben kann ist schon sehr komisch.

PA-1S
rpnfan
Inventar
#5 erstellt: 19. Apr 2008, 19:52

PA-1S schrieb:
Das der KH-Ausgang derart leise ist, dass er nicht einmal einen (guten) Standart-KH antreiben kann ist schon sehr komisch.
PA-1S


Genau das stimmt mich auch nachdenklich. Hängt der KH vielleicht am Line-Out oder gibt es eine Art Master oder Kanalregler, der evtl. zu weit unten steht?
Phil_Sauber
Stammgast
#6 erstellt: 20. Apr 2008, 11:34
Grüß dich

Wie der PA schon sagte spielt die Impendanz bei der Lautstärke eine weniger vordergründige Rolle. Vielmehr der Wirkungsgrad eines Kopfhörers ist entscheiden. Wie ebenfalls schon erwähnt, gibt der Wirkungsgrad an wieviel dB (Dezibel) man mit einem mW aus dem KH herraus bekommt.

Ein Kopfhörer kann eine noch so niedrige Impendanz haben, wenn der Wirkunsgrad mau ist, was gerade bei portablen KH mit eine Rolle spielt, um sie halt ohne KHV nutzen zu können. (Normal kein vordergründiges Kriterium beim KH-Kauf der Wirkungsgrad wenn es "größere" Hifi-KH sind)

Ähnliches wie der heruntergepegelte Ausgang an deinem Klavier vermute ich auch, weil ich einfach mal davon ausgehen das du kein minderwertiges Gerät hast sondern eins der gehobenen Preisklasse, wo auf soetwas eigentlich schon Wert gelegt wird denke ich. Schau da ggf. nochmal nach ob da eine Möglichkeit besteht, Settings vorzunehmen und schreibst des hier nochmal fix rein

Schönen Gruß Philo
m00hk00h
Inventar
#7 erstellt: 20. Apr 2008, 13:40
Also unabhängig davon, ob der Ausgang irgendwo leise geschaltet ist, zur Anfangsfrage: der K701 ist von den dreien der leiseste. Der liegt lautstärkemäßig beim Sennheiser HD650 (300 Ohm) und beyerdynamic DT880 (250Ohm).
Und der Kennschalldruck wird oft in unterschiedlichen Einheiten (dB/mW, dB/V, dB/2,85V) angegeben, um nur hohe Wert zu veröfentlichen. Damit ist eine Vergleichbarkeit nicht mehr gegeben - und ob die abgedruckten Daten wirklich stimmen, kann auch keiner wirklich sagen.

m00h
Loki2010
Inventar
#8 erstellt: 20. Apr 2008, 13:53

m00hk00h schrieb:
Und der Kennschalldruck wird oft in unterschiedlichen Einheiten (dB/mW, dB/V, dB/2,85V) angegeben, um nur hohe Wert zu veröfentlichen.



Leider war .
Wie wenn es eine Schande wäre, dass der KH vllt etwas leiser als derjenige der Konkurenz ist.
Die Marketing-Fuzzies haben einen Hau an der Waffel ... die meisten Komsumenten aber leider auch, denn sie lassen sich von den technischen Daten leiten (die sie gar nicht verstehen ...).

PA-1S
Phil_Sauber
Stammgast
#9 erstellt: 20. Apr 2008, 14:49

PA-1S schrieb:

Die Marketing-Fuzzies haben einen Hau an der Waffel ... die meisten Komsumenten aber leider auch, denn sie lassen sich von den technischen Daten leiten (die sie gar nicht verstehen ...).
PA-1S


Genau letzteres ist ganz schlimm geworden. Ich denke was auch wohl der Wahrheit entspricht, dass viele Firmen mit solchen unrealistischen oder gar falschen Angaben, viele unwissende locken und zum Kauf verführen und die Käufer sich am Ende wundern, warum das Produkt dann doch nicht so toll wie umworben vom Hersteller.

Unschön aber war...

Schönen Gruß Philo

Edit m00h: HF-Code gerichtet


[Beitrag von m00hk00h am 20. Apr 2008, 15:19 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#10 erstellt: 20. Apr 2008, 15:44
Vielen Dank für eure Antworten!

Also allmählich versteh ich immer weniger. Oder sagen wir mal so - offensichtlich kommt man um ein Ausprobieren nicht rum, da die technischen Daten ja wohl doch deutlich weniger aussagekräftig sind, als man denken könnte. Die Impedanz beim K701 ist relativ niedrig, dennoch wird hier berichtet, er sei von den dreien der leiseste. Das glaube ich gern - es bestätigt auf jeden Fall die Aussage, dass die Impedanz für die Lautstärke nicht ausschlaggebend ist. Damit ist dann wohl auch erstmal klar, dass ich nicht auf den K701 upgraden werde.

Bleibt die Frage, ob der K272 lauter wäre. Die Aussage der Webseite, dass er für MP3-Player usw. geeignet sei, klingt natürlich sehr danach. Allerdings ist halt die Frage, ob er mir ansonsten gefallen würde, ich hab ihn noch nicht in der Hand gehabt und frage mich auch, ob ich mit einem geschlossenen System so zufrieden wäre. Beim Klavierspielen empfinde ich es als sehr angenehm, ein ganz freies Gefühl zu haben. Mit dem K601 ist es, als ob ich gar keine Kopfhörer auf hätte, alles klingt völlig natürlich, ich höre auch das Geräusch der Tasten usw. Bei einem geschlossenen System würde ich ja quasi die Umgebung aussperren, das erscheint mir nicht so toll.

Was die Lautstärke am Klavier angeht - meines Wissens lässt sich da nichts mehr hochregeln. Leider ist die Lautstärke dort wohl generell nicht so hoch, selbst mit einem Koss Porta Pro muss ich auf 80% aufdrehen. Ich werde mal bei Yamaha anfragen, ob sich da an dem Klavier noch was machen lässt. Jedenfalls ist es nicht der Line-Out, es gibt nämlich gar keinen. Ist schon alles richtig angeschlossen.

Generell habe ich aber auch das Gefühl, dass der K601 am Verstärker auch einfach viel besser klingt, irgendwie satter und voller. Vielleicht sollte ich doch einfach dabei bleiben und entweder immer über meinen Hifi-Verstärker spielen oder eben in so einen CMoy investieren. Was haltet ihr von diesem Ding hier (billig bei conrad.de): LINK
Loki2010
Inventar
#11 erstellt: 20. Apr 2008, 17:51
Dein Link funzt nicht.
Falls es jedoch um einen Speaka irgendetwas geht - Finger weg. Ist ohne Mod (Bauteile ersetzen) nicht wirklich zu gebrauchen.
Der CMoy ist zwar sehr günstig hat aber schon ein riesiges Potential. Zigis baut Dir auch einen Netzteilanschluss (+ ca. 10 Euro) für Dauerbetrieb ein.

PA-1S
Phil_Sauber
Stammgast
#12 erstellt: 20. Apr 2008, 17:57
Bei Conrad Artikeln solltest du immer die Artnr. mit reinschreiben, da die Verlinkung auf die Conradpage nicht funktioniert, nur als kleine Info;)

Der Rest wurde ja vom PA bereits gesagt.

Schönen Gruß Philo
James_T._Kirk
Stammgast
#13 erstellt: 20. Apr 2008, 22:11
Sorry wegen des kaputten Links. Die Artikel-Nummer ist die 350711 - 62, es ist tatsächlich ein Speaka, also wohl nix dolles. Und den Cmoy kann man bei Ebay ohne Bedenken kaufen? Oder gibt's da auch einen "offiziellen" Händler? Wie lange hält denn da die Batterie? Oder gibt's die auch mit Netzteil? Vorerst werde ich vielleicht mal weiterhin meinen Hifi-Verstärker vewenden. Morgen versuche ich mal, einen K 272 HD bei einem Händler auszuprobieren. Hoffe, ich finde einen. Werde berichten!
Kami-H
Inventar
#14 erstellt: 20. Apr 2008, 22:31
Wenn wirklich Interesse an dem B-Tech von Conrad besteht, hätte hier noch einen pimped über, den ich nicht mehr brauche (siehe Sig).
Ansonsten sind die Cmoy über ebay eigentlich kein Problem.
Von den Cmoy's von Zigis aus Lettland gibts hier im Forum schon einige, gegen Aufpreis geht er auch auf Sonderwünsche ein (LM4562, Gain2, Netzteilanschluss um mal die gängigen zu nennen), dauert dann halt ein wenig länger.
Loki2010
Inventar
#15 erstellt: 20. Apr 2008, 22:58
B-Tech pimped entspricht Conrad Speaka (gleiches Gerät) mit Tuning (Bauteilewechsel) und ist schon ganz OK.

Bei Zigis gibt es keine Probleme mit der Bestellung - ansonsten siehe Kami`s Antwort.

PA-1S
James_T._Kirk
Stammgast
#16 erstellt: 21. Apr 2008, 10:36
Und die sinnvollste Bestellmöglichkeit für die Cmoys ist definitiv ebay? Oder gibt's da auch andere Händler? Oder besser hier im Forum?
m00hk00h
Inventar
#17 erstellt: 21. Apr 2008, 12:50
Die Dinger werden von einer Person in ihrem stillen Kämmerchen zusammengebastelt, was den niedrigen Preis ja erst erklärt. Ein kommerzielles Produkt für den gleiches Preis hält leider in keinen Aspekt mit so einen günstigen CMoy mit, von der Optik mal abgesehen.

Dazu kommt, dass Zigis (oder wie auch immer) schon viele CMoys hier ins Forum verkauft hat, zum Teil mit heftigen Modifikationen. Und bislang war wirklich jeder damit zufrieden.

m00h
James_T._Kirk
Stammgast
#18 erstellt: 21. Apr 2008, 13:22
Na das klingt ja gut! Und wie komme ich an einen Cmoy mit Netzanschluss? Eigentlich hab ich keine Lust, da laufend neue Batterien zu kaufen. Oder wie lang hält so eine Batterie? Bei Ebay hab ich nur welche für Batterie gesehen.

Ich war übrigens grade nochmal bei einem Händler und hab dort den K601, den K701 und den K271 (den 272 hatten sie leider nicht, die technischen Daten sind aber fast identisch) gegeneinander vergleichen können. Fazit: fast kein Unterschied in der Lautstärke, ich hab's an meinem MP3-Player verglichen. Im Gegensatz zu der hier geäußerten Meinung war der K701 schon eher einen Tick lauter als der K601, aber nur marginal. Beim 271 war es ähnlich. Der 601 schien der leiseste zu sein, allerdings waren die Unterschiede so gering, dass ich kaum glaube, mit einem anderen Modell hier den gewünschten Effekt zu bekommen. Mit allen konnte ich meinen Player locker voll aufdrehen und es war nicht wirklich laut, grade so angenehm. Um nach oben ein paar Reserven zu haben, muss ich also so oder so einen zusätzlichen Verstärker in Betracht ziehen. Also entweder Cmoy oder erstmal mein normaler Hifi-Verstärker.
m00hk00h
Inventar
#19 erstellt: 21. Apr 2008, 13:45

James_T._Kirk schrieb:
Na das klingt ja gut! Und wie komme ich an einen Cmoy mit Netzanschluss? Eigentlich hab ich keine Lust, da laufend neue Batterien zu kaufen. Oder wie lang hält so eine Batterie? Bei Ebay hab ich nur welche für Batterie gesehen.


Indem du Zigis bei deiner Bestellung mitteilst, dass du gern einen Netzteilanschluss hättest.

m00h
James_T._Kirk
Stammgast
#20 erstellt: 21. Apr 2008, 14:00
Aha, und kostet der dann mehr? Und wie funktioniert das dann, muss man dann ein Netzteil extra ordern oder gibt es das dazu? Ich vermute mal, man kauft so eine Universal-Netzteil?
m00hk00h
Inventar
#21 erstellt: 21. Apr 2008, 14:12

James_T._Kirk schrieb:
Aha, und kostet der dann mehr? Und wie funktioniert das dann, muss man dann ein Netzteil extra ordern oder gibt es das dazu? Ich vermute mal, man kauft so eine Universal-Netzteil?


Richtig. Und was das kostet, weiß ich leider nicht...

m00h
Loki2010
Inventar
#22 erstellt: 21. Apr 2008, 16:40

PA-1S schrieb:
...Zigis baut Dir auch einen Netzteilanschluss (+ ca. 10 Euro) für Dauerbetrieb ein.

Hab ich am Anfang mal geschrieben, irgendeiner aus dem Forum hat das gerade erst bestellt.

PA-1S

P.S. Das Netzteil ist dann nicht dabei, Conrad hilft aber .


[Beitrag von Loki2010 am 21. Apr 2008, 16:42 bearbeitet]
Silvercloud
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Apr 2008, 18:25
Hi,
also ich würde mir einen Cmoy kaufen. Ich habe meinen hier über das Forum aus den Kleinanzeigen (25€ mit Versand). Das ganze klingt mit einem AKG K601 schon richtig klasse. Werde mir die Tage mal testweise einen ipod shuffle holen und den 601 mit dem Cmoy betreiben. Schade, das man den Shuffle nicht mit in die schicke Pfefferminz Schatulle verlegen kann.

Zur Betriebsdauer kann ich leider noch nichts sagen, da ich erst ca. 10 Stunden mit dem Teil gehört habe.


[Beitrag von Silvercloud am 21. Apr 2008, 18:26 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#24 erstellt: 13. Mai 2008, 12:35
Wollte für die Nachwelt nur mal mitteilen, dass ich mir jetzt tatsächlich so einen Cmoy über Ebay gekauft habe, mit zusätzlichem Stromanschluss für Batterie-freien Betrieb. Funktioniert hervorragend! Kann ich nur empfehlen.
aureus
Stammgast
#25 erstellt: 13. Mai 2008, 16:43

Silvercloud schrieb:
Hi,
also ich würde mir einen Cmoy kaufen. Ich habe meinen hier über das Forum aus den Kleinanzeigen (25€ mit Versand). Das ganze klingt mit einem AKG K601 schon richtig klasse. Werde mir die Tage mal testweise einen ipod shuffle holen und den 601 mit dem Cmoy betreiben. Schade, das man den Shuffle nicht mit in die schicke Pfefferminz Schatulle verlegen kann.

Zur Betriebsdauer kann ich leider noch nichts sagen, da ich erst ca. 10 Stunden mit dem Teil gehört habe.


Sorry, aber da konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen.
Das Apple-Designerstück in die Pfefferminz-Schatulle.. Mein iMac kriegt auch kein Tuch übergestülpt wenn ich ihn nicht benutze! Die Pfefferminz-Schatulle - bei aller Liebe, hat was und die Idee ist klasse - kann doch optisch nicht mit dem Shuffle mithalten..
Entschuldigt die kurze Unterbrechung, dass es mit dem CMoy gut geklappt hat, war zu erwarten und ist erfreulich.
Silvercloud
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 13. Mai 2008, 23:43
So siehts dann aus.



Das mit dem Shuffle war mal nur so eine Idee, sonst pack ich meine Macs auch nicht in Tücher
Was stört ist eben das lange Verbindungskabel zum Shuffle.
Vielleicht weiß jemand wo es extrem kurze Kabel gibt?


[Beitrag von Silvercloud am 13. Mai 2008, 23:52 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#27 erstellt: 13. Mai 2008, 23:58

Silvercloud schrieb:
Vielleicht weiß jemand wo es extrem kurze Kabel gibt?


Headphonia.de

Manchmal auch gleichen Anbieter als Auktion von eBay, ich hab für meins 50 Cent bezahlt.

m00h

PS: noch jemand mit kleinen KEFs aufm Desktop!
meine
hAbI_rAbI
Inventar
#28 erstellt: 14. Mai 2008, 22:02

aureus schrieb:

Das Apple-Designerstück in die Pfefferminz-Schatulle.. Mein iMac kriegt auch kein Tuch übergestülpt wenn ich ihn nicht benutze! Die Pfefferminz-Schatulle - bei aller Liebe, hat was und die Idee ist klasse - kann doch optisch nicht mit dem Shuffle mithalten..


Geschmack liegt ja im Auge des Betrachters. Ich bevorzuge das Design der Pfefferminz-Schatulle gegenüber dem eines Shuffle...
sai-bot
Inventar
#29 erstellt: 14. Mai 2008, 22:06
Ziemlich OT, aber egal:
Immer wenn ich den K601 sehe, krieg ich Leuchten in den Augen. Wenn man doch nur seinen K701 mit schwarzem Spray auf "schwarz" trimmen könnte... ich glaub, ich schreib Tinker-Nico mal ne PM. Eine Design-Radikalkur ist echt das, was mein K701 braucht, da beißt die Maus keinen Faden ab...
NoXter
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 14. Mai 2008, 22:09
In natura sieht der K601 ja leider nicht ansatzweise so hübsch aus wie auf den Bildern.
James_T._Kirk
Stammgast
#31 erstellt: 14. Mai 2008, 23:30

NoXter schrieb:
In natura sieht der K601 ja leider nicht ansatzweise so hübsch aus wie auf den Bildern.


Wie bitte? Mein K601 sieht exakt genau so aus wie auf den Bildern! Nur ist es noch viel schöner, wenn man ihn anfassen kann!
sterilizator
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 15. Mai 2008, 12:55
Mit absoluter Sicherheit ist der 271/272 am lautesten und verkraftet viel mehr bass.
James_T._Kirk
Stammgast
#33 erstellt: 15. Mai 2008, 14:02

sterilizator schrieb:
Mit absoluter Sicherheit ist der 271/272 am lautesten und verkraftet viel mehr bass.


Hm, das ist mir beim Testen nicht aufgefallen. Ich hatte nur den 271, er war auch etwas lauter, aber der Unterschied war nicht so wirklich groß. Jetzt hab ich ja meinen Cmoy Amp und bin damit sehr glücklich, die Frage der Lautstärke ist daher nicht mehr relevant.
sterilizator
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 15. Mai 2008, 14:24
Was soll dann überhaupt dieser Tread wenn du es selbst schon getestet hast
sai-bot
Inventar
#35 erstellt: 15. Mai 2008, 14:41

sterilizator schrieb:
Was soll dann überhaupt dieser Tread wenn du es selbst schon getestet hast :?

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Ab Post #24 beginnt die "Nachberichterstattung". Eine freundliche Rückmeldung an das Forum, dass tatsächlich mal jemand nicht bloße Kaufbefehle abgeholt hat, sondern auch mal probegehört hat. Gibt schlimmeres, oder?
James_T._Kirk
Stammgast
#36 erstellt: 15. Mai 2008, 14:41
Der Thread ist ja schon etwas länger. Als ich ihn eröffnet hatte, wusste ich noch gar nichts. Mittlerweile war ich bei einem Händler, wo ich ein bisschen testen konnte. Letztendlich kam ich dann zu der Entscheidung, mir einen Kopfhörer-Verstärker zu kaufen, da die Lautstärkeunterschiede zwischen den einzelnen Modellen nicht so groß waren und ich schon gern den 601er verwenden wollte.
sterilizator
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 15. Mai 2008, 14:51
Tschuldigung, erschien mir aber auf Anhieb etwas seltsam zu fragen wo man die Antwort schon kennt

ps: ja, ich habe nicht auf das Datum des ersten Postings geschaut


[Beitrag von sterilizator am 15. Mai 2008, 14:58 bearbeitet]
Bassoon
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 16. Mai 2008, 08:40
Ich klinke mich auch mal schnell dazwischen: Ich habe ein Apogee Duet Firewire Audiointerface, der Headphone out soll gar nicht schlecht sein und hat folgende technische Daten: 300mW into 30 ohm
Kann man damit einigermaßen anständig einen K701 oder ähnliches betreiben?

Gruß
Jo
bierman
Inventar
#39 erstellt: 18. Mai 2008, 18:56
Mein Halbwissen dazu:

Ganz grob dürfte sich die Leistung halbieren, wenn sich die Impedanz verdoppelt. Also 150mW bei 60 Ohm (der K701 hat imho 65 Ohm), 75mW bei 120 Ohm und so weiter.

Die meisten tragbaren Player geben weniger als 10mW aus, seit der Lautstärkebeschränkung wird es immer weniger. Für eine empfundene Verdoppelung der Lautstärke braucht man die 10-fache Leistung...

"Einigermaßen anständig" sollte es also schon klingen. Vor dem Kauf würde ich es dennoch ausprobieren.
James_T._Kirk
Stammgast
#40 erstellt: 18. Mai 2008, 19:42
Also nach meinem erfolgreichen Cmoy-Kauf von Zigis (Ebay) kann ich nur sagen - kauf dir auch einen, dann bist du die Sorgen von wegen mangelnder Leistung los. Kostenpunkt 50 EUR, also wirklich nicht viel. Und der Verstärker macht wirklich Spaß, Zigis ist ein netter Kerl, der dir jeden Sonderwunsch erfüllt (bei mir zusätzlicher Netzadapter-Anschluss). Und dank optionaler Batterie-Versorgung auch mobil einsetzbar. Ich finde dieses Ding super und brauch mir jetzt nie mehr Gedanken zu machen, ob irgendeine Quelle zu wenig Ausgangsleistung für meinen K601 hat.
Bassoon
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 19. Mai 2008, 16:30
Danke, habe das mitterweile selber ausprobiert und es funktioniert doch mehr als passabel.
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