Shure SE530-PTH

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doctrin
Inventar
#1 erstellt: 16. Jun 2008, 18:37
Hallo Forenmitglieder,

sagt mal was halten die SE530 besitzer vom Carrying-Case?
Ich dachte es wäre wenigstens mit einer weichen Polsterung ausgestattet und könnte mehr als nur die SE530 beinhalten.
Damit meine ich nicht dass auch das PTH-Modul reingequetsch werden soll, sondern dass nach Aussage des Manuals NUR die SE530 da rein kommen -> also ohne jegliche Kabeladapter?
Hat mich als "mit Technik vorsichtig umgehender Mensch" etwas geschockt!!! Will ja so lange wie möglich an meinen Se530 teil haben

Grüße


[Beitrag von doctrin am 16. Jun 2008, 18:47 bearbeitet]
DaDude
Stammgast
#2 erstellt: 16. Jun 2008, 18:49
Also die SE530 + Verlängerungskabel passen ja problemlos rein. Finde das Case daher schon sehr praktisch. Und kaputt geht da bestimmt nichts drin...
doctrin
Inventar
#3 erstellt: 16. Jun 2008, 18:53
Ja welches Verlängerungskabel ;), das 20er?

Hab nur bedenken dass sie da drinnen zu sehr "rumschlackern" könnten...überlege schon aus dem Alucase den Schaumstoff anzupassen :D...


[Beitrag von doctrin am 16. Jun 2008, 18:54 bearbeitet]
DaDude
Stammgast
#4 erstellt: 16. Jun 2008, 18:59
Nene, das lange;) Und schlackern tut da auch nix, zumindest bei mir. Passt alles wunderbar:)
doctrin
Inventar
#5 erstellt: 16. Jun 2008, 19:09
Andere Frage: was bevorzugt Ihr Schaumstoff oder Silikonaufsätze??

Und wenn Schaumstoff wie lange halten die bis man die definitiv entsorgen muss?!
Meiner Meinung nach müssten die kleinen Schaumstoffaufsätze besser isolieren und höheren Komfort bringen. Das Tripple-Flange-Teil ging ja gar nicht ..bis jetzt!!!
Beim Silionteil "Medium" hatte ich kurz im dem rechten Ohr Schmerzen...habe aber auch Zahnschmerzen auf der rechten Seite ;).

P.S.: der "billig"-Verstärker aus dem Musikgeschäft lohnt sich endlich -> 4 Anschlüsse mit jeweils eigenem Lautstärkeregler
doctrin
Inventar
#6 erstellt: 16. Jun 2008, 19:27
Lustig, hab doch gewusst dass an der Kombi SE530-CowonD2 net stimmen kann, hab endlich mal nachgeschaut -> es waren noch +4db bei 200Hz im EQ eingestellt, wegen den Drecks-Sennheissern die ich davor hatte. Jetzt ist auch wieder Tiefbass da...hab doch gewusst dass der Grundton bei den Dingern eigentlich superlinear sein sollte.


Es sei mir verziehen, hab die Shure ja erst ein paar Tage
DaDude
Stammgast
#7 erstellt: 16. Jun 2008, 19:32
Schaumstoff ist eindeutig besser als Silikon. Die Silikonteile halten bei mir im Ohr absolut garnicht... Mit Schaumstoff hingegen sind Sitz und Comfort ausgezeichnet!:)

Und die Triflanges gehen wirklich nit, ausser man kürzt sie, hab ich aber noch nicht probiert...

Hab meine Shures seit nem halben Jahr und bei regelmäßiger Reinigung der Schaumstoffaufsätze noch keinerlei Abnutzungserscheinungen... und sie sollten noch ne Weile halten.
aureus
Stammgast
#8 erstellt: 16. Jun 2008, 19:36
Bei mir ging beides. Habe ja nun keine In-Ear mehr, aber bei mir war es so, dass mich die Schaumstoff-Aufsätze über längere Zeit weniger gestört haben. Fürs kurze Hören oder häufige "Rein und Raus" sind die Silikonaufsätze aber etwas praktischer.
Die Schaumstoffaufsätze isolieren gar nicht mal so viel, war mein Empfinden..
doctrin
Inventar
#9 erstellt: 16. Jun 2008, 20:11
Ist halt schade man kanns nicht wirklich sofort testen, welche nun am besten isolieren.
EINS kann ich aber wirklich sagen, abgesehen dass die Teile wirklich superior sind -> sie sind doch wirklich recht neutral.
Ich höre noch nebenbei mit DT990pro, die ja kopfhörertypisch einen Bassbuckel im Grundton haben, also eine Raumentzerrung und um den typischen Körperschall zu imitieren.
DIESE kleinen Fiechter haben einen gehörmäßig absolut neutralen Frequenzgang mit wirklich nur leichter Grundtonstärke, da dort einfach von Shure weniger Isolation eingesetzt worden ist. Ultratiefer Bass, es war mir kein wirkliches Problem 20Hz OHNE Lautstärkeänderung zu hören...selbst 10Hz flattern noch .
auch 16khz sind kein Problem und hören sich nicht anders/leiser an als auf der Heimanlage. Die Messungen auf www.headphones.com sind für die Tonne und nur zum Vergleich geeignet .
Tob8i
Inventar
#10 erstellt: 16. Jun 2008, 20:15
Hab zwar nur die SE110 und SE210, aber sind ja die gleichen Aufsätze.
Von Komfort her sind zwar die Foamies besser, aber klanglich mag ich die Silikonaufsätze mehr. Außerdem dauert es nicht so ewig, bis man die In-Ears eingesetzt hat. Die Silikonaufsätze müssen einem halt passen.
Und nein, die SE530 sind nicht neutral. Schau dir im Vergleich dazu mal die Frequenzgänge der triple.fi 10 und der SE420 an.


[Beitrag von Tob8i am 16. Jun 2008, 20:17 bearbeitet]
DaDude
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jun 2008, 20:45
Ja, und ich denke bei den meisten werden die Silikonaufsätze nit wirklich gut passen. Und das einsetzen der Foamies dauert ja auch nicht soo lange, zumindest mich stört es nicht. Denke ich hab mit den SE530 die idealen non-Custom IEMs gefunden.:) Und sie füllen genau den inneren Bereich vom Ohr aus, also bin ich mir nun sicher das ich kleine Ohren hab, auf anderen Bildern ist ja oft noch massig Platz wenn man sie Shures drin hat. Also ich würde sie nicht mehr hergeben!:)

Und wenn einem keine der Aufsätze passen sollten, kann man sich ja immernoch earmolds machen lassen, dann ist auch das Problem vorbei...
doctrin
Inventar
#12 erstellt: 16. Jun 2008, 21:03
Es geht nicht um Frequenzgänge, du kannst InEar-Messungen und dann auch noch geschlossener Kopfhörer relativ schnell knicken, da sie so gut wie gar nix mit der Realitiät zu tun haben. Ganz einfach weil die Schallimpedanz im Ohr je nach Gegebenheiten anders ist und die wirklichen Übertragungsmaße nicht mit den ermittelten angeblichen Real-Frequenzgängen übereinstimmen. So dürfte nicht gemessen werden, es sind keine Absolutwerte zu verzeichnen.

Auch sollte man mal auf die Isolationseigenschaften der E420 schauen -> isolieren stärker, benötigen keine Grundtonanhebung aber mit Inkaufnahme von lauteren Körperinnengeräuschen!!!
Auch fehlt etwas Tiefbass .

Ich kann halt auch nur mit meinen DT990pro und den Heimanlagen vergleichen, die ich meist auch bassärmer einstellen muss...scheiß Raumakustik.
doctrin
Inventar
#13 erstellt: 16. Jun 2008, 21:14
Earmolds sind bestimmt ordentlich teuer
DaDude
Stammgast
#14 erstellt: 16. Jun 2008, 22:13
Günstiger als Full-Customs allemal...
Andreas67
Inventar
#15 erstellt: 16. Jun 2008, 23:02
In Sachen Ear Tips schau doch einfach mal hier.

Viel mehr kann man da kaum zu schreiben
doctrin
Inventar
#16 erstellt: 17. Jun 2008, 21:29
Danke dir, die Biflangemethode habe ich dann doch beschleunigt durchgeführt -> fabelhaft. Sitz angenehmer, weil weicher und schließt besser und drückt sich nicht selber heraus !!!

DANKE
doctrin
Inventar
#17 erstellt: 18. Jun 2008, 20:27
Bin trotzdem immernoch am rumfuhrwerken...ist halt problematisch wenn man gedacht hat dass die SE530 stark im Bass verfärben...dem ist aber nicht so, wenn man sie mal gegen Beyerdynamic DT990Pro gehört hat

oder meine Iso ist immernoch nicht perfekt
neeeee
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