KHV für DT880 -- besser und "wärmer" als Aria

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celticmatrix
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Jul 2008, 20:06
So, nach langer Zeit melde ich mich mal wieder.

Mittlerwiele habe ich eine Corda Aria als KHV für meinen DT880. Ich bin mit dem Klangbild eigentlich sehr zufrieden, besonders die Schnelligkeit des DT880 begeistert mich immer wieder. Für Electronica ist er DER Hörer für mich; knackiger, präziser Bass und akzentuiertes Spiel. Einfach geil.

Aber ich schweife ab. Der Aria ist auch gut, aber ich habe mir in Verbindung imt dem DT880 eine leichte Abdämpfung der doch manchmal allzu harschen Höhen versprochen. Das ist nicht eingetreten -- und das ist so in etwa das einzige, was mich stört.

Was mache ich nun am besten? Ugrade auf Opera? Ist der merklich besser als der Aria? Um ehrlich zu sein, ist mir erst in letzter Zeit aufgefallen, dass der Aria besser klingt als der KH-Ausgang meines ADI-2... ;-) Also verspreche ich mir eigentlich nicht soviel Verbesserung durch einen KHV, so wie das immer in einschlägigen Foren behauptet wird. Aber vielleicht hab ich da nur nicht das Gehör dafür....

Würde eine Röhe Sinn machen? In US-Foren loben sie ja jeden neuen Röhren-KHV über den Klee und sagen, eine Röhre entschärft die Höhen ein bisschen....
Alter.Zocker
Stammgast
#2 erstellt: 11. Jul 2008, 21:58
Meiner Meinung wirst Du keinen wärmeren KHV als den Aria bekommen (in dessen Preisklasse). Bevor du auf den Opera upgradest, nur um den DT880 zu "entschärfen", würde ich mal an einen weiteren KH denken. Ich betreibe DT880 und K701 beide am Aria und finde, die ergänzen sich prima, wobei in meinem Fall der K701 hier der etwas wärmere der beiden KH ist. Ich weiß, das ich mit der Beobachtung da recht allein dastehe, evtl is auch irgendwas an meinem Zeug kaputt oder untypisch, aber probier einfach mal den K701 am Aria, wenn Dich die Schärfe der Höhen beim DT880 manchmal stört.

Warme Röhrenverstärker sind in den meisten Fällen durch "sounding" so, gib Acht, dass Du da nicht irgendwelchem klangverfälschendem Zeug aufsitzt. Ein guter Röhrenverstärker klingt m.E. auch nicht anders, als ein guter halbleiterbasierter Verstärker. Röhrenstufen lassen sich einfach besser "behypen" und vermarkten.Wenn Du am Frequenzgang etwas herumbiegen willst, dann nimm einen guten EQ, anstelle für viel Geld einem gesoundeten Röhrenamp zu verfallen.
rille2
Inventar
#3 erstellt: 12. Jul 2008, 00:47
Ich würde auch einen anderen KH vorschlagen. Oder einen guten Equalizer.
bebego
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Jul 2008, 09:28

rille2 schrieb:
Ich würde auch einen anderen KH vorschlagen. Oder einen guten Equalizer.

dito. DT880 am Opera mit gutem EQ war kein Problem. Am 120-Ohm-Ausgang des Opera dagegen ist der EQ für den DT880 fast verzichtbar, so dass man zB CDs gut ohne Umweg über elektronische Klangbearbeitung hören kann.
celticmatrix
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 12. Jul 2008, 11:54
Danke für eure Antworten.

Das mit den Röhren-KHVs habe ich mir schon gedacht. Ich finde, die Klarheit der Wiedergabe ist ja gerade eine Stärke des DT880, die ich nicht durch irgendwelche Klangfärbungen beeinträchtigt haben will. So gesehen wäre das mit einem Röhren-KHV ein Experiment mit ungewissem Ausgang.

Werde mir mal den K701 zum Testen bestellen, ihr habt mein Interesse an diesem KH geweckt :-) Wäre ja zum Hören eine perfekte Ergänzung, falls man es genauso klar, aber vielleicht etwas mittenbetonter und weniger scharf in deon Höhen haben möchte.

Wenn auch das nicht richtig funzt, kam mir nach der Lektüre der "Tips & Tricks" auf der Meier-Audio-Seite die Idee, sich einen Adapter zur Impendanzoptimierung bauen zu lassen. Das hätte dann vermutlich in etwa den gleichen Effekt wie es bebego mit dem 120-Ohm-Ausgang des Opera beschrieben hat.
Vul_Kuolun
Inventar
#6 erstellt: 12. Jul 2008, 12:27
Wenn Du mich fragst klingt "ich will gern weniger weniger Höhen,aber ohne Klangverfärbung!" schwer nach "wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!".
Ein Röhrenverstärker macht den warmen Sound i.d.R. durch seinen Ausgangsübertrager (eine Art Trafo, durch den das Ausgangssignal läuft), der Impedanzadapter verbiegt auch nur den Frequenzgang. Beides Lösungen, die gegenüber EQ-Einsatz keine Vorteile, aber den Nachteil der schlechten Kalkulierbarkeit und Beeinflussbarkeit haben.

Probiers doch mal mit einer mehr weniger dünnen Scheibe Stoff, die Du unter der Schaumstoffabdeckung des Treibers platzierst. Dort ist sie übrigens in bester Gesellschaft, findet sich dort doch ebenfalls eine ca. 3mm starke Filzscheibe die offensichtlich Teil der Werksabstimmung des Hörers ist. So hab ich meinen Frieden mit dem Rentner-Peak des 880 gemacht.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 12. Jul 2008, 12:29 bearbeitet]
Leipziger
Stammgast
#7 erstellt: 12. Jul 2008, 12:31

Alter.Zocker schrieb:
...Ich betreibe DT880 und K701 beide am Aria und finde, die ergänzen sich prima, wobei in meinem Fall der K701 hier der etwas wärmere der beiden KH ist. Ich weiß, das ich mit der Beobachtung da recht allein dastehe, ....


Nee, du bist nicht allein, halte mir auch die beiden am Arietta und finde letztlich auch den 701er etwas wärmer.

Zu meiner Überraschung hatte ich bei unserem Leipzig-Mini-Meet im Februar den Eindruck, der K701 läge klanglich näher am HD 650 als am DT880.

Gruß
Frank
Matzio
Inventar
#8 erstellt: 12. Jul 2008, 13:08

Leipziger schrieb:

Alter.Zocker schrieb:
...Ich betreibe DT880 und K701 beide am Aria und finde, die ergänzen sich prima, wobei in meinem Fall der K701 hier der etwas wärmere der beiden KH ist. Ich weiß, das ich mit der Beobachtung da recht allein dastehe, ....


Nee, du bist nicht allein, halte mir auch die beiden am Arietta und finde letztlich auch den 701er etwas wärmer.

Ihr steht beide nicht alleine da, wenn Ihr mit "warm" "rund" meint. So würde ich den K701 beschreiben wollen. Das zeigt er leider erst in komplett eingespieltem Zustand. Dann spielt er für mich fein und schön, bleibt dennoch analytisch und transparent genug und legt auch seine "Reserviertheit" nicht ganz ab. Insgesamt würde ich das eher als "kühl-distanziert mit der nötigen Restmusikalität" bezeichnen. Warm ist IMHO anders....
/Haarspaltermodus aus

Leipziger schrieb:
Zu meiner Überraschung hatte ich bei unserem Leipzig-Mini-Meet im Februar den Eindruck, der K701 läge klanglich näher am HD 650 als am DT880.

Lass das bloß nicht Lothar hören....
lotharpe
Inventar
#9 erstellt: 12. Jul 2008, 13:15

Matzio schrieb:



Leipziger schrieb:
Zu meiner Überraschung hatte ich bei unserem Leipzig-Mini-Meet im Februar den Eindruck, der K701 läge klanglich näher am HD 650 als am DT880.

Lass das bloß nicht Lothar hören....



Ich habe es schon gelesen.
Bei mir liegt eindeutig der DT880 näher am HD650, der K701 ähnelte keinem von beiden.


[Beitrag von lotharpe am 12. Jul 2008, 13:16 bearbeitet]
Kami-H
Inventar
#10 erstellt: 12. Jul 2008, 13:31
Bevor ein neuer KH gekauft wird, würde ich es erst mal mit einem 120Ohm Adapter probieren, der Aria hat ja leider noch nicht, wie der Opera wahlweise eine zweite Klinke mit 120Ohm, evtl. bringt genau der Adapter das gewisse Etwas was fehlt.
Der Adapter wäre zumindest erstmal die günstigste Alternative.
sai-bot
Inventar
#11 erstellt: 13. Jul 2008, 13:38

Vul_Kuolun schrieb:
Probiers doch mal mit einer mehr weniger dünnen Scheibe Stoff, die Du unter der Schaumstoffabdeckung des Treibers platzierst. Dort ist sie übrigens in bester Gesellschaft, findet sich dort doch ebenfalls eine ca. 3mm starke Filzscheibe die offensichtlich Teil der Werksabstimmung des Hörers ist.

Oder mit einer Schaumstoffscheibe. Da lässt sich wunderbar experimentieren. Highly recommended bevor du anfängst hunderte von Euros zu versenken.
tf32h
Stammgast
#12 erstellt: 13. Jul 2008, 14:44
*einklinkmodus*

könnte mir jemand so nen Adapter basteln? rille vielleicht?
rpnfan
Inventar
#13 erstellt: 13. Jul 2008, 20:41

tf32h schrieb:
*einklinkmodus*

könnte mir jemand so nen Adapter basteln? rille vielleicht? :D


Mmh, ich hatte unlängst den Gedanken, ob es nicht eine clevere Idee sein könnte einen 120 Ohm-Widerstand schaltbar an den KHV-Ausgang legen zu können? Ich glaub' das wäre 'ne nette Sache, um z.B. manche miese 70er/80er-Aufnahmen auf erträgliches "Volumen" (vom gefühlten Bassanteil) zu bringen? So einen KHV gibt's (noch) nicht, oder?
Musikaddicted
Inventar
#14 erstellt: 13. Jul 2008, 21:43
Zumindest der Opera (und auch ein paar ältere Cordas) haben sowohl 0Ohm als auch 120Ohm Klinken.
rille2
Inventar
#15 erstellt: 13. Jul 2008, 21:49

tf32h schrieb:
*einklinkmodus*

könnte mir jemand so nen Adapter basteln? rille vielleicht? :D


Das wäre machbar



rpnfan schrieb:
Mmh, ich hatte unlängst den Gedanken, ob es nicht eine clevere Idee sein könnte einen 120 Ohm-Widerstand schaltbar an den KHV-Ausgang legen zu können? Ich glaub' das wäre 'ne nette Sache, um z.B. manche miese 70er/80er-Aufnahmen auf erträgliches "Volumen" (vom gefühlten Bassanteil) zu bringen? So einen KHV gibt's (noch) nicht, oder?


Oder einfach eine zweite Buchse, bei der dann noch ein Widerstand in Serie liegt. Das dürfte beim Opera auch so realisiert sein.
celticmatrix
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 14. Jul 2008, 19:25

rille2 schrieb:
Das wäre machbar ;)


Auja, das wäre toll :-)

Stichpunkt Schaumstoffscheibe: Wo genau sollte die plaziert werden? Ich fummel nicht gerne am KH rum, eine Bastelei wäre "out of the question".

Ich habe mir den K701 jetzt trotzdem mal zum Testen bestellt und bin sehr gespannt - sprich, ich freue mich echt drauf. Vielleicht wird der ja mein neuer Zweithörer. Natürlich werde ich ihm eine etwas längere Einspielzeit gönnen.

Momentan habe ich über Software-EQing übrigens die Höhen etwas entschärft, aber mir kommt es so vor, als dass beide 8K- und 16K-Bänder in iTunes die "krtische" Stelle etwas verfehlen. Muss mal weiter experimentieren...
bebego
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Jul 2008, 22:04

celticmatrix schrieb:

Momentan habe ich über Software-EQing übrigens die Höhen etwas entschärft, aber mir kommt es so vor, als dass beide 8K- und 16K-Bänder in iTunes die "krtische" Stelle etwas verfehlen.

8 kHz ist eigentlich gar nicht so schlecht, die ganze Oktave aber zu viel, dh die Absenkung wird zu breitbandig. Besorg' dir eine bessere Software mit von Haus aus brauchbarem EQ - zB bei Foobar kann man immerhin schon halbe Oktaven regeln. Da kannst Du zB mal testweise das 7kHz-Band um 5 dB absenken und schauen, ob dir das als Ergebnis schon reicht. Darüber hinaus sind mit verschiedenen Software-EQs fast beliebige Grade der Verfeinerung machbar. Den Link zu einem findest du in meinem Profil.
Alter.Zocker
Stammgast
#18 erstellt: 14. Jul 2008, 22:39
Bin auf jeden Fall mal von Deinen Eindrücken beim Vergleichen von DT880 und AKG K701 gespannt!
Aber den K701 mindestens 2 Tage im Dauerbetrieb einspielen lassen, wenn Dein Test innerhalb der berühmten "14 Tage" geschehen soll. Nachts das Ding mit Kissen abdecken, damit das Gezischel nicht nervt. Und Musik mit hohem Dynamikumfang und druckvollem Bass nehmen, z.B. Orgelmusik. Lautstärke auf gerade noch erträglich laute Hörlautstärke (im aufgesetzten Zustand!), am Anfang evtl. noch etwas weniger, nach ca. 4 Stunden dann noch etwas höher, aber nicht übertreiben!

Wann wird das Teil denn geliefert?
Vul_Kuolun
Inventar
#19 erstellt: 14. Jul 2008, 23:18

Wo genau sollte die plaziert werden?


* Ohrpolster abziehen
* Kunstoffring auf der Innenseite der Hörermuschel heraushebeln
* Originale Schaumstoffscheibe herausnehmen: Darunter liegt der werkseitig eingebaute Filzdämpfer
* Dämpfungsmaterial nach Wunsch einlegen
* Schaumstoffscheibe wieder drauf, wieder zusammenbauen

Kannst auch mal probieren, den ganzen Frequenzgangverlauf zu "kippen": jeden 3ten oder 4ten oder 5ten EQ-Regler (je nach Reglerintervall) um die geringstmögliche Größe gegenüber seinem linken Nachbarregler absenken.
In etwa so:

-----_____


Erhält insgesamt gesehen den FG, kippt ihn aber je nach gewähltem Intervall mehr oder weniger steil in Richtung weniger Höhen.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 14. Jul 2008, 23:21 bearbeitet]
Matzio
Inventar
#20 erstellt: 15. Jul 2008, 00:19

Alter.Zocker schrieb:
Bin auf jeden Fall mal von Deinen Eindrücken beim Vergleichen von DT880 und AKG K701 gespannt!
Aber den K701 mindestens 2 Tage im Dauerbetrieb einspielen lassen, wenn Dein Test innerhalb der berühmten "14 Tage" geschehen soll.

Zwei Tage? Kannste knicken! Wenn Du binnen Rückgabefrist wenigstens brauchbare statt ernüchternde Eindrücke vom K701 bekommen willst, hilft quasi nur folgendes Vorgehen: 8-10 Tage nonstop einspielen und die restlichen Tage nonstop hören. Weniger Einspielzeit hat bei diesem Hörer nämlich keinen Wert, und mehr Hörzeit mit einem "halbherzig" eingespielten K701 fördert weder neue Erkenntnisse noch den Spaß. jm2c
celticmatrix
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 15. Jul 2008, 00:22

Alter.Zocker schrieb:

Wann wird das Teil denn geliefert?


Danke für die Burn-in-Hinweise :-)
Puh, habe noch keine Liefermeldung erhalten, aber bestimmt innerhalb dieser Woche. Später würde mich wundern. Werde dann sicher mal berichten.



Vul_Kuolun schrieb:
Kannst auch mal probieren, den ganzen Frequenzgangverlauf zu "kippen": jeden 3ten oder 4ten oder 5ten EQ-Regler (je nach Reglerintervall) um die geringstmögliche Größe gegenüber seinem linken Nachbarregler absenken.


Abgefahrener Tip, danke. Sorry, wenn ich noch mal nachfrage, ab wann sollte man mit dem "Kippen" anfangen? Ich würde bei iTunes (hat einen 10-Band-EQ) vielleicht ab dem 1k-Band anfangen, das wäre der 6. Regler.
Vul_Kuolun
Inventar
#22 erstellt: 15. Jul 2008, 00:42
Ausprobieren. Bei mir sieht das so aus:



Nehm ich aber nur noch bei verhunzten und oder höhenlastigen Sachen; Die Höhen ab 5 KHz liegen dann 3db unter dem Bass/Grundton.

Die Idee ist übrigens von Günther Nubert. Der optionale Höhenregler für die Nubert-Boxen funktioniert wohl in etwa so.

Wenns um den DT880 geht, gehen die meisten davon aus daß er einen Peak bei 7Khz hat. Das ist in den bekannten Messdiagrammen auch so; rein subjektiv empfinde ich den Höhenbereich aber viel eher kontinuierlich ansteigend als punktuell überbetont.

Probiers mal aus. Hier:

http://www.phys.unsw.edu.au/jw/hearing.html

Wobei der Impedanzadapter trotzdem eine gute Idee ist. Beyerdynamic stimmt seine Hörer ja auch (normgerecht) auf 120 Ohm ab.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 15. Jul 2008, 01:00 bearbeitet]
Alter.Zocker
Stammgast
#23 erstellt: 15. Jul 2008, 18:01
@MAtzio: Will hier keine Einspieldiskussion zm K701 starten, da das am Thema vorbeigeht. Wenn schon Zitiert wird, dann bitte auch richtig lesen, die Rede war von mindestens 2 Tagen Dauerbetrieb. Nach meiner Erfahrung mit meinem K701 wird nach 2 Tagen schon deutlich erkennbar, in welche Richtung sich der K701 durchs Einspielen verrändert. Das sollte m.E. für den Thread-Ersteller reichen um erste (kaufentscheidende) Resultate bzgl. des Themas hier zu erhalten. Fertig einspielen kann er das Ding ja dann immer noch
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