Mercedes - Aktive System

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rd*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Feb 2012, 18:35
Moin,

möchte hier auch mal mein Auto vorstelle.

Front:
AD MM1
AD MM4
AD F6

Subwoofer:
DLS Iridium 12 im BandPass

Endstufen:
AS HX 80.4 für HT und MT
AS HX 170.2 für Subwoofer

Die F6 erhalten bald eine neue Endstufe, vielleicht AS 360.2 oder 2x 170.2, das steht noch nicht sicher.

Bilder folgen noch


Derzeit habe ich einzelne Sicherungen provisorisch, möchte daher gerne mir den Stromverteiler selber bauen. Als Material dient Kupfer, ob ich den Masse-verteiler auch hier einbinde, weiß ich noch nicht.

Warum selber Bauen ? Finde die Stand-Verteiler etwas langweilig und passen nicht in mein Konzept.

Hier mal eine kleine Skizze, wie ich es mir vorstelle:

Frontsicht:
Unten = Masse Verteiler | Oben = Sicherungs-Verteiler
Bildschirmfoto 2012-02-22 um 18.20.17

Seite:
Stromverteiler

Oben:
Bildschirmfoto 2012-02-22 um 18.20.30


Ich habe Kupfer als Material ausgewählt, da es nicht Rostet. Und die Leitfähigkeit sollte kein Problem sein oder ?

Die Frage ist, aus welchen Material kann ich die abgebildete Zwischenwand (siehe Bilder schwarze Fläche) am besten erstellen ? Dachte zuerst Holz als Stabilität mit Verbindung von Spachtel. 5 mm sollten ausreichen oder sollte man die Zwischenwand dicker machen ? Vielleicht hat einer von Euch eine paar Ideen

MFG
mm246
Stammgast
#2 erstellt: 22. Feb 2012, 23:42
Hi,

mit Kupfer machst du auf jeden fall beim Sicherungsverteiler alles richtig!!!

Als Abtrennung kannst du alles nehmen was nicht leitend ist Holz, Kunststoff, Glas, Plexi (ist ja auch Kunststoff)

Bin gespannt auf deine Umsetzung, ich hab ein recht ähnliches Frontsystem.
Hast du den F6 aufgrund des höheren möglichen Pegels gewählt? Bei mir ist nämlich der MM6 der begrenzende Faktor.

Gruß Martin
rd*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Feb 2012, 00:15
Hi,

ich habe mich für die F6`s entschieden wegen den hören Pegel Daher schwanke ich noch zwischen der Audio System HX 360.2 oder 2x HX 170.2, preislich schenkt sich da nichts. Die MM6 hatte ich auch Probehört, sind aber als reine TT zu schade, daher wurden es die F6`s.

Das die Abtrennung nicht leitend darf ist schon logisch ^^. Wollte nur mich vergewissern, ob es vielleicht eine Empfehlung gibt bzw schlechte Erfahrung gab mit XY Material.
mm246
Stammgast
#4 erstellt: 23. Feb 2012, 11:05
Bei 12V ist das ganze noch relativ unkritisch!
Da reicht wirklich schon ein halber Millimeter Isoliermaterial aus!
Wichtig ist es halt beim Kupfer ausreichend Leiter stärke zu verwenden damit nichts heiß wird!

Grüße
escort_fahrer32
Inventar
#5 erstellt: 23. Feb 2012, 12:56
Kupfer oxidiert!
Sollte also mit Klarlack oder Schrumpfschlauch geschützt werden...

Aluminium würde auch funktionieren (kostet wenigert und oxidiert nicht)
rd*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Feb 2012, 14:00
Hi,

Ja das mit der Wärme Entwicklung habe ich noch so im Auge. Als Stromquelle dient eine Stinger SPV 70, als Zusatz Information. Welche Stärke sollte man da im Auge behalten ?


Da ich recht günstig an Kupfer komme, ist das preislich nicht wirklich das Problem. Ich werde es mit Klarlack schützten. Danke.


Ich habe halt Kupfer im Auge, da es die zweit beste Leitfähig hat. Und wie du bereits schreibst, kann man es mit Klarlack auch gut schützen.
mm246
Stammgast
#7 erstellt: 23. Feb 2012, 23:30
Wenn du deinen Sicherungsverteiler so baust wie du ihn gezeichnet hast sollte es in sachen Querschnitt keine Probleme geben!
Ansonsten gibt's Tabellen mit der jeweils zugelassenen Stromstärke für den Querschnitt.

Kupfer oxidiert zwar, aber die Optik leidet da stärker als die Leitfähigkeit!
Vor allem solltest du darauf achten dass die Kontaktfläche Kupfer -> Sicherung nicht Lackiert wird,
da schadet eine Lackschicht der Leitfähigkeit logischerweise deutlich stärker als eine minimale Oxidschicht.
Damit ist der Klarlack in meinen Augen nur aus optischen Gründen zu verwenden...

Grüße
rd*
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Mai 2012, 15:25
Servus Leute

Ich wollte mich kurz erkundigen, ob meine neue Idee zum Verteiler so okay wäre:
image

Die Zeichnung ist zwar nicht die schönste, sollte aber den Grundgedanken gut ersichtlich machen. Geplant sind für 4 Anschlüsse/Endstufen, auch wenn nur 3 genutzt werden. Die Vierte sollte als Reserve dienen, falls die TT mehr dampf wünschen Wie in der Zeichnung zu erkennen ist, sollte 50qmm Schweiserkabel eingesetzt werden. Die eine Masseleitung ist natürlich durchgehend, sollte eigentlich kein Problem sein oder ? Kleine Info, der Verteiler wäre anschließend in einen GG, damit auch kein Fremdmaterial eindringen kann.

Gruß,


[Beitrag von rd* am 05. Mai 2012, 15:26 bearbeitet]
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