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DIY Konkurrenz für JBL SRX 718 lohnenswert?

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Dadl
Inventar
#51 erstellt: 22. Feb 2012, 16:29
Wenn man anfängt die letzten Euros umzudrehen bei so ner Rechnung darf man das Amping nichtmehr unter den Tisch werfen...
Ich brauche für 4 18NLW9600 auch ne dickere Endstufe als für 6 "normale" 18"... außer man kauft sowieso schon Hoellstern... weil dann könnte man die 4 Stück auf parallel an den gebrückten Amp hängen... aber das ganze hätte dann nix mehr mit günstiger als irgendwas anderes zu tun...
und nen CB18 braucht unendlich viel Leistung im unteren Frequenzbereich...
Sag mal Ralle: Hast du das eigentlich mal simuliert bei welcher Frequenz der Bereich abfällt und wie viel du bei z.b. 40Hz dazugeben müsstest um entsprechend gleichlaut zu nem "günstigen" 18er BR zu sein?

Grüße
flo42
Inventar
#52 erstellt: 22. Feb 2012, 19:22
Es heißt jetzt des öfteren günstige 18er können letztendlich genau so viel.

Eine direkte Gegenüberstellung der Messwerte, Kosten, Volumen und Gewichte wäre nett.

18s nlw 9600 cb:

Messwerte
4 Stück kosten überschlagen 3000 Euro ( +-100)
Volumen : 180 l, wenn ich das richtig weiß ?
Gewicht: ca.30 kg

18s nlw 9600 br118ex

18s nlw9600 br118ex
96db @ 40hz
2 Stück ca. 1700 Euro
Volumen: ca. 250l ?
Gewicht 40kg

LMB 118 mit Faital
97@90hz
95@60hz
88db @ 40hz
4 Stück ca. 2300 Euro
Volumen 180l
Gewicht 25-30kg

Amping sollte eine Proline 3000 sein, 2 sollten eigentlich nicht nötig sein. falls man cb nimmt kann man ja die 4r variante parallel schalten, obwohl man sich darüber streiten kann ob das sinnhaft ist.

Der LMB 118 scheint mir der tauglichste Standart-Bass zu sein. Sehr ähnlich den normalen Produkten am Markt bei einem guten Preis, geringem Gewicht und geringen Abmessungen.

Der cb wird von Dirk Hahn als vergleichbar zu einem normalen 18er angepriesen ( Pegel) nur deutlich differenzierter etc.
hier scheint diese Euphorie nicht wiedergespiegelt zu werden.

Der Br118ex stellt den ,,Tiefbassexoten´´dar. Er dürfte so viel Pegel wie 4 normale 18er (bei mehr amping)liefern, aber zeigt dafür ein riesiges Plus an Effekt - mal etwas anderes als der Standartkram.

Teilt ihr das som, könnt ihr dem etwas anfügen oder andere Sachen nennen?

Der NeodymRCF galt ja als zu teuer, sodass man direkt den NLW nehmen sollte.
Big_Määääc
Inventar
#53 erstellt: 22. Feb 2012, 19:47
der 18NLW9600 ist nen sehr gut gemachtes Chassi .
wird aber nie im Leben 4 "normle" 18er ersetzten
und in CB wird er sogar von billigen in BR geschlagen, wenn auch der saubere Impulse seine klanglichen Reize hat

der 18NLW9600 muß auch nicht in ein BR118Ex Gehäuse,
da tut es auch ein normales,
schön daran find ich nur das etwas mehr Abstand zum Frontgitter vorhanden ist,
dadurch gibts bessere Strömungsverhältnisse und sichereren Abstand zur Membran.

die BR-Sonderform erschließt sich mir nicht

würd mit dem Treiber auch lieber auf Teifbass setzen, denn auf Pegel.
Tiefbass wollen heute alle haben,

aber ne bessere und gleichmäßigere Beschallung bekommt man halt durch mehrere Subs,
nicht durch lautere

da würd ich budget-bedingt vier Faital's den Vorzug geben,
mehr Budget, dann halt nen 18Sound.
scauter2008
Inventar
#54 erstellt: 22. Feb 2012, 20:02
CB 100L (grün)
f10 40hz f3 85hz f0 145hz
CB 150L (rot)
f10 40hz f3 87hz f0 150hz
Cb200L (gelb)
f10 40hz f3 88hz f0 160hz

Bild 004

je 95db bei 150hz


Hub
500w SPl je 120db bei 100hz
Bild 005


SPL mit Low Cut bei 30hz 12db BT
200L zum Vergleich ohne Cut
Bild 006





HUB
Bild 007

HUB 1000W
Bild 008

SPL
Bild 009

1500W
Bild 010

1500w währen also auch mit so einen niedrigen LOW CUT möglich
flo42
Inventar
#55 erstellt: 22. Feb 2012, 20:31
CB ist damit echt aus dem Rennen. Ich kann absolut nicht nachvollziehen warum man im PA Forum Loblieder auf diesen unbrauchbaren Kram singt.

Sicherlich wer zu viel Geld hat der kann auch damit glücklich werden, aber die kosten/nutzenrechnung fällt einfach suboptimal aus.


der 18NLW9600 muß auch nicht in ein BR118Ex Gehäuse,
da tut es auch ein normales,
schön daran find ich nur das etwas mehr Abstand zum Frontgitter vorhanden ist,
dadurch gibts bessere Strömungsverhältnisse und sichereren Abstand zur Membran.

die BR-Sonderform erschließt sich mir nicht


Ich hatte es so aufgefasst, dass es ein stinknormaler BR ist wie ihn jeder Hinz und Kunz bauen kann nur darf keiner den Plan veröffentlichen.

Wird anhand der Messung ja nicht schwerfallen etwas passendes zu simulieren.


würd mit dem Treiber auch lieber auf Teifbass setzen, denn auf Pegel.
Tiefbass wollen heute alle haben,

wer es kann der darf es sich natürlich gönnen - für mich geht es darum die Bedürfnisse der Gäste einzuschätzen, bisher waren wir mit 4 jbl srx immer etwas oversized, auch bei den 600mann feiern stand nie mehr Material rum.

Beide haben ihre Reize, 4 lmb118n und auch 2 nlw 118 br
scauter2008
Inventar
#56 erstellt: 22. Feb 2012, 20:42
BR

100L Tuni 45HZ (dass ist für 18" wirklich klein und leicht)
f10 33Hz f3 42Hz f0 ~50Hz
Grün ohne Low Cut
Grau 30Hz 18db BT
Bild 011

SPL
Bild 012

Hub
1000w
Bild 013

1500w
Bild 014

2000w
Bild 015




2KW sind vom Hub her kein Problem

SPL Bei 2KW
Bild 016
flo42
Inventar
#57 erstellt: 22. Feb 2012, 21:13
Vielen Dank Das schaut doch richtig geil aus ! Das ist im Vergleich zum 118ex fast verschwindend winzig.

Kannst du bei der Simu series resistence mal auf 0,3 setzen? Dürfte noch leckerer im Tiefbass aussehen, laut einigen Aussagen soll man das aufgrund der vorgeschalteten Controller machen.


[Beitrag von flo42 am 22. Feb 2012, 21:36 bearbeitet]
Dadl
Inventar
#58 erstellt: 24. Feb 2012, 00:44
Sooo also:
CB scheint ja dann nach scauters Simu raus ausm Programm... -10db bei 40Hz ist IMHO ziemlicher Mist... gerade bei der heutigen Musik, wo (vorsichtig gesagt) viel im Tiefbassbereich abläuft...
Führt man sich dann noch vor Augen, dass wenn man bis 40Hz Flat haben will (was ja geht), dann nimmt man auch nicht die 96db sondern sagen wir 95db (bis 150Hz lässt man nen 18" halt einfach mal nicht spielen wenns kein Horn ist... meine Meinung) und dann kann jeder ausrechnen dass man 9db zugeben müsste, was 8-fache Leistung bedeutet... heißt: während er bei 120Hz oder so, gerade beginnt Leistung zu sehen, spielt er bei 40Hz bereits in einem Bereich kurz vor kaputt...

Das mal meine unfachmännische Meinung dazu...

Grüße

PS: Was spräche dagegen den NLW9600 in den LMB118 mit etwas größerem Gehäuse und dafür mehr Versteifung (irgendwie trau ich dem Konstrukt sonst nicht) zu stecken?
scauter2008
Inventar
#59 erstellt: 24. Feb 2012, 00:55
die 150hz hab ich bloß so genommen da der da bei fast 0db ist

LMB118
~130L
Tuni ist ja bei 45hz
Bild 017

F10 33hz f3 40hz f0 45hz


1500w Low Cut 25hz 24db LWR
Bild 018

Bild 019
Ralle14
Inventar
#60 erstellt: 24. Feb 2012, 16:35
Ihr diskutiert und urteilt über BR und CB anhand von Simulationen aus WinISD? Aua...

Flo, baue CB und einen BR und höre, entscheide dann. Alles andere als sinnlos.
Dadl
Inventar
#61 erstellt: 24. Feb 2012, 23:51
Du willst behaupten das was da ausgerechnet wird wäre kompletter Unsinn?

Grüße
Ralle14
Inventar
#62 erstellt: 25. Feb 2012, 02:50
Kann dein WinISD aussagen, was die BR wirklich im PA-Betrieb macht? Wann geht der Port in die Kompression, was fügt er an Klirranteilen und Portkrach hinzu? Lässt sich der Hub wirklich so nutzen oder wird der Traum durch DC Offset zerstört? Reduziert der Port wirklich in dem Maße den Hub, den WinISD angibt?

Übrigens basiert die Groupdelayangabe auf einer falschen Ableitung, es wird angenommen dass der BR-Frequenzgang mit seinem Groupdelay dem einer CB entspricht. Dummerweise muss man Membran und Port aber als dezidierte Schallquellen betrachten! Und was ist mit dem Ein-und Ausschwingverhalten?

WinISD taugt vielleicht, um die Eignung eines Lautsprechers für eine Gehäuseart herauszufinden, aber keinesfalls für Lautsprecherentwicklung. Deshalb kann ich leider auch keine User ernstnehmen, die Lautsprecher komplett über dieses Programm "entwickeln" und das dann ohne Messungen oder Prototypen auf die Meute loslassen...

Um eine CB zu berechnen, braucht man kein Programm, das geht auch mit dem Taschenrechner.
Big_Määääc
Inventar
#63 erstellt: 25. Feb 2012, 12:27
um nen Sub auch am PC recht praxisgerecht entwickeln zu können,
muß man schon so einiges beachten und für die Programme ummünzen,
sonst ist man einfach fern ab jeder Realität.

aber dann geht das erstaunlich gut.

da ja der 18Sound nun wohl als erste Wahl steht,
dann einfach mal einen besorgen und in nen CB stecken,
damit man mal selber erfährt was damit geht und was nicht.

ist mit Spanplatte ja auch nicht so teuer.

der Sound von CB ist übrigens nur dann wirklich schön,
wenn man ihm nicht durch zu viel und steil EQ untenrum den PhasenGang ausm Ruder nimmt,
und somit das Klangbild auch wieder zerreißt.
flo42
Inventar
#64 erstellt: 25. Feb 2012, 15:35
Die Simu wird schon annähernd dem Original entsprechen, dementsprechend weiß ich, dass es nicht das ist was wir brauchen.

Um das zu erkennen brauch ich mir nicht den Aufwand machen Span zu bestellen, abzuholen,den Ausschnitt zu sägen und die 6 Platten zusammenzuleimen.


WinISD taugt vielleicht, um die Eignung eines Lautsprechers für eine Gehäuseart herauszufinden

jip und mehr brauch ich nicht

Machen wir uns nichts vor dieses kleinliche Verbessern von SPL,Hub,Tiefgang, welches man mit unterschiedlichen, aber doch sehr ähnlichen Simulationen am gleichen Treiber versucht, ist nahezu irrelevant, wenn die PA Indoor steht. Raummoden sind wesentlich ausschlaggebender.
Big_Määääc
Inventar
#65 erstellt: 25. Feb 2012, 15:58
och naja,
wenn man sich nen Kopf macht kann man, zB das Impulsverhalten,
schon in die Richtung bearbeiten, die man gern hätt,
und und und ....
ohne zur Säge greifen zu müssen

weiß aber grad nicht in wie weit man da mit WinISD da was simulieren kann.

wichtig ist aber heutzutage doch nur Buuuum, und das mit ordentlich Pegel
Ralle14
Inventar
#66 erstellt: 25. Feb 2012, 17:41
Du hast nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte. KEIN Programm dieser Welt kann dir in einer Simulation zeigen, wie dein Lautsprecher am Ende klingen wird! Deshalb ist es unabdingbar, dass du einen Prototyp baust. Nur weil deine komische Simulation -10dB bei 40Hz zeigt, bedeutet das gleich, dass diese Box keinen Tiefbass kann? Das ist schon echt ein wenig primitiv ...

Mein URPS macht 30Hz mit -18dB, aber Moment mal ... warum höre und spüre ich das trotzdem?
Da muss wohl ein Loch rein...
Big_Määääc
Inventar
#67 erstellt: 25. Feb 2012, 19:16
man kann schon anhand der Simu erkennen was der Lautsprecher bei Bealstung tun wird,
es gibt Programme die zB die Erwärmung mit einbeziehen können, und auch Ströhmungsgeschwindigkeiten mit einrechnen.

und man sollte auch erkenne bei welchen Pegel man was nacher wahrnehmen kann,
wenn nen Treiber bei 60Hz 130dB schafft, dann sind das bei 30 Hz dann meist auch noch über 100dB
da bekommt man Tiefbass natürlich mit

aber im Endeffekt sagt nen Prototyp viel mehr aus,
denn man hört vorallem im Bassbereich ja nicht nur mit den Ohren

und erst wenn man die Realität begriffen hat, kann man Simulationen interpretieren und damit arbeiten,
und da gibts ne Menge die man beachten muß !

denn auch wenn 2 baulich verschiedene Sub die annähernd gleiche Simu ergeben,
so können sie doch unterschiedlich klingen,
denn ein Programm kann doch nicht alles

also warum nicht einfach mal 6 Bretter zu nem Würfel formen und sich nen PA-Chassi im CB anhören !!?
aber das muß ja jeder selber wissen


[Beitrag von Big_Määääc am 25. Feb 2012, 19:18 bearbeitet]
scauter2008
Inventar
#68 erstellt: 25. Feb 2012, 22:56
CB klingt durch die Luftfeder präziser

wen man aber so ein Chassis hab dann Bau ich doch BR
um alles an Tiefbass herauszuholen
Big_Määääc
Inventar
#69 erstellt: 27. Feb 2012, 09:20
closed Boxen klingen nicht durch die Luftfeder präziser, sondern dadurch das nur eine Schallquelle da ist.
der 18NLW9600 hätt in 150Litern auch kaum noch "Luftfeder", die iwas an seinem Ausschwingen ändert,
und im allgemeinen klingt "open Baffle" übrigens noch präziser, weil keine Masse da ist, die mit rumwabert

für das angestrebte Ziel eines plug&play Allroundbasses empfiehlt sich aber einfach nen BR-Sub,
mit einer Abstimmung so wie man sie am liebsten hat, (vll doch'n Prototyp bauen )
damit kann man wohl die gängigsten Musikrichtungen gut abdecken.

habe in letzter Zeit auch keine aktuellen Charts-Musikstücke, die irgend einen Anspruch auf Präzision der verwendeten Lautsprecher legen, gehört .
momentan ist alles sehr weich und überkomprimiert abgestimmt. (muß aufm Handy wohl geil klingen !? )
flo42
Inventar
#70 erstellt: 27. Feb 2012, 16:38
@ big mäc weich abgestimmte Musik, also tiefe Bässe kann man genau so präzise wiedergeben, wie hart abgestimmte Musik. also Bässe höherer Frequenz

Präzision bedeutet nunmal nicht das Fehlen von Tiefgang !!!



Natürlich ist die gehobene Klangqualität ( vollständigen Frequenzgang ausgenommen, sondern eher Klirr, Energief-gang, Präzision und Bühnenbildung) eh nicht für das 08-15 Publikum relevant, sondern eher zum Erfüllen des eigenen Idealbildes, welches man zu erreichen erhofft.

Für die Masse, welche beschallt werden soll, zählt vorallem der Output, auch der vollständige Frequenzgang - solange es nicht all zu billig ist geht das schon für das Publikum in Ordnung. Wenn wir realistisch sind, dann ist es nunmal so, dass eine tausende-Euro schwere Mehrinvestition in eine besonders klangschöne PA sich in den meisten Fällen nicht auszhalt.

Kurz es interessiert uns :
Viel Pegel bei möglichst allen sinnvollen Frequenzen bei gleichzeitig kompakten Ausmaßen.
Big_Määääc
Inventar
#71 erstellt: 27. Feb 2012, 18:47
Max-Pegel, genug Tiefgang, und noch kompakt ?
dann den 18Sound in nen BR stecken und glücklich sein !
Dadl
Inventar
#72 erstellt: 28. Feb 2012, 21:05
Dass CB keinen Tiefbass kann hat keiner behauptet... nur dass er es von Natur aus deutlich leiser tut als eine gleich große BR-Box (bis zu einem gewissen Punkt nur)...
Entzerrst du die CB auf Niveau der BR-Box... dann pumpst du soviel Leistung in den Treiber, dass er schon bei mittlerem Pegel an der elektrischen Grenze ist... abgesehen von der Endstufe die man dann anschließen müsste...

Es ging gerade nichtmal direkt um hohe und tiefe Frequenzen von Bässen, sondern eher darum, dass bei den heutigen Lieder einfach keine präzise definierten Schläge einer BD mehr aus dem Bassmatsch zu identifiezieren sind und so das kurze "Anschwellen" des Bassdrucks auch vollkommen ausreicht... wobei hier natürlich ausnahmen die Regel bestätigen...

Grüße
Ralle14
Inventar
#73 erstellt: 28. Feb 2012, 21:22
Naja wie gesagt, BR macht Krach, CB spielt Musik. Es ist sinnlos weiterzudiskutieren, bevor jemand nicht den direkten Vergleich zwischen BR und CB gemacht hat. Und ich sehe keinen Grund, warum man nicht einen Lautsprecher haben sollte, der das Signal so wiedergibt, wie es reinkommt. Das ist völlig egal welche Musik man spielt.

Ich hatte die Woche mit Meyer Sound 700HP gefummelt und mein ursprünglich guter Eindruck wurde leider wieder enttäuscht, als es laut wurde. Im leisen Betrieb eine recht wohlklingende BR, man könnte fast sagen gelungen. Zwar nicht so sauber wie CB aber durchaus brauchbar. Dann wurde laut gemacht und es bot sich das typische Bild einer jeden Beschallungsanlage: Viel Booom aber trotzdem enttäuschend wenig Output für ein Schlachtschiff mit dem Gewicht und den Ausmaßen. Ich hätte wenigstens von 16x18" erwartet, dass der Boom auch in 30m Entfernung noch spürbar ist, aber die Limit LED signalisierte mir was anderes.
scauter2008
Inventar
#74 erstellt: 28. Feb 2012, 21:24
von so eine Chassis erwartet man aber das der in BR auch das wiedergibt was er als Signal bekommt
Dadl
Inventar
#75 erstellt: 28. Feb 2012, 21:57
In BR kann man nicht das gleiche Wiedergeben wie das was reinkommt...
AlmGandi
Stammgast
#76 erstellt: 28. Feb 2012, 22:50


Ich hatte die Woche mit Meyer Sound 700HP gefummelt und mein ursprünglich guter Eindruck wurde leider wieder enttäuscht, als es laut wurde. Im leisen Betrieb eine recht wohlklingende BR, man könnte fast sagen gelungen. Zwar nicht so sauber wie CB aber durchaus brauchbar. Dann wurde laut gemacht und es bot sich das typische Bild einer jeden Beschallungsanlage: Viel Booom aber trotzdem enttäuschend wenig Output für ein Schlachtschiff mit dem Gewicht und den Ausmaßen. Ich hätte wenigstens von 16x18" erwartet, dass der Boom auch in 30m Entfernung noch spürbar ist, aber die Limit LED signalisierte mir was anderes.


Also die 700HP konnte ich auch mal hören in der Arena in Wien. DnB/Dubstep wurde gespielt. Fassungsvermögen ca 1000 Leute Pa dazu:

P.A:
Meyer Sound Milo Linearray
2 Stacks a’ 3 x standard + 1 x 120
4 x SUB 700 HP
1 x linedriver LD3

Also für 4 Doppel 18"er war da doch einiges an Booom dahinter AUCH wenn da ruhig das doppelte stehen könnte für DnB/Dubstep. Wenn BR wirklich sooooooooo extrem schlecht ist warum stehts dann überall? Vorallem bei großen Companys bei denen Vas mit 5000 Leute und mehr Standart sind verstehe ich dann nicht warum die auch sehr oft Br haben und keine Hörner?

mfg Robert
Ralle14
Inventar
#77 erstellt: 28. Feb 2012, 23:02
Weils billig ist und maximalen Krach macht.
MBiber
Stammgast
#78 erstellt: 29. Feb 2012, 00:49

Ich hätte wenigstens von 16x18" erwartet, dass der Boom auch in 30m Entfernung noch spürbar ist, aber die Limit LED signalisierte mir was anderes.


Wer mit 16 einigermassen brauchbaren 18" Subs in 30m keinen spürbaren Bass hinbekommt macht etwas falsch, das liegt dann aber am Anwender und nicht an den Subs!

Zu BR vs. CB: Ein gut entwickelter Bassreflex-Subwoofer spielt nicht viel schlechter als ein CB.Subwoofer, bringt aber bei gleichem Platzbedarf mehr Output. Warum sich also fast alle in der Branche für ventilierte Bässe entscheiden dürfte auf der Hand liegen: Mehr Output bei weniger Platzbedarf als bei CB und ähnlich guten Wiedergabeeigenschaften, der BR (oder BP) ist wirtschaftlicher.
Ralle14
Inventar
#79 erstellt: 29. Feb 2012, 10:13
BR ist also wirtschaftlicher...
flo42
Inventar
#80 erstellt: 16. Mrz 2012, 23:48
Die Gespräche laufen soweit sehr gut, allerdings soll ich bei derzeitigem Stand als Verleiher fungieren.

Zudem riet man mir zu schaltnetzteil- oder gar komplett digi-amps. Das klingt sinnvoll, wenn das Material nun hoch in mein Zimmer soll.

Man bot mir an nach einer großen Dynacord zu fragen, allerdings weiß ich gerade nicht ob wir wirklich von der lx 3000 sprechen, aber ich gehe mal davon aus. Es gäbe da nämlich einen Bekannten, der sie loswerden möchte und der einen Freundschaftspreis machen könne.

Ehrlich gesagt ist mir aber auch ne Dynacord für 1500 Euro, ich schätze mal, dass eine etwas abgerockte so bei 1300 -1500 liegt?, deutlich zu teuer, dafür, dass sie gerade mal 2 Bässe amtlich betreiben kann.
Bei 1000 Euro sollte ich aber schwach werden.

So bleibt eigentlich nur die Synq, welche mit 700-750 auch für einen Schüler ,,human´´ bleibt.

Da ich als Schüler natürlich nicht überaus liquide bin, aber aus Spaß am Hobby das ganze schon gerne wuppen möchte, würde ich wohl mit zwei 18s nlw 9600 4r in ca. 100 l br starten.

Gerne möchte ich eure Meinungen, Kritiken und Tipps hören
Ralle14
Inventar
#81 erstellt: 17. Mrz 2012, 13:35
Du bekommst in 100 Litern keine ausreichende Portflaeche hin, das gibt unglaubliche Stroemungsgeraeusche und Klirr.
flo42
Inventar
#82 erstellt: 17. Mrz 2012, 13:51
Ok, dann werden es schon die ca. 250l a la ex. Mal sehen ob Herr Dirk Hahn mir die Pläne anbieten würde, sonst muss ich sagen einen Br zu konstruieren kann so schwer nicht sein

100l wäre für mich allerdings auch Kammervolumen ohne Port gewesen.
Big_Määääc
Inventar
#83 erstellt: 17. Mrz 2012, 15:08

flo42 schrieb:

100l wäre für mich allerdings auch Kammervolumen ohne Port gewesen.

was ja für uns Selbstbauer auch logisch klingt
flo42
Inventar
#84 erstellt: 14. Apr 2012, 19:53
Der Service durch Herrn Hahn war sehr nett, ich kann es weiterempfehlen ihn einfach mal anzuschreiben.

Den Bauplan zum Br 118 EX legt er bei, wenn man den nlw 9600 oder den 9000 über ihn bezieht.

Falls ich die BR 118 EX baue, dann soll ich allerdings direkt alles machen:

Ton & Licht

Bisher hatten wir immer 6 Heads ( Washer ) die über 1000 € Stückpreis netto lagen und 2 x soetwas Moonflower. Allerdings habe ich keine Ahnung welche Marken es konkret waren.

Jedenfalls lief das Licht via Lichtsteuerung mittels PC, ohne MIDI-Pult, bei Spitzenauslastung von 25% der Helligkeit.

Daher denke ich, dass man bereits mit weitaus weniger, brauchbares bekommt. Diese Prozessoptimierung nimmt den Qualitätsverlust in Kauf, um es angemerkt zu haben.

Da es ohne PAR lief und sehr interessant und abwechslungsreich war, möchte ich das gerne so weiterführen.

Das Konzept ist sicherlich anzweifelbar, aber ich kann sagen, dass das Licht mit diesem Konzept immer sehr gut ankam - über dem Anspruch Kliente.

Die Technik würde ich fix installieren, eventuell 1-6 mal im Jahr demontieren und anderorts aufbauen. Dabei herrscht kein on the road Umgang sondern Achtsamkeit mit dem Material.

Ich bröchte allerdings eine Einschätzung, ob die Prdoukte, welche mir vorschweben tauglich sind.

Falls ihr mir weiterhelfen könnt, wäre ich sehr dankbar, auf einen Besuch wäre, falls das zustande kommt, natürlich jeder eingeladen.

Hier der Link zum extra Thread


[Beitrag von flo42 am 14. Apr 2012, 20:04 bearbeitet]
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