PA-Endstufe

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Geizeskrank
Stammgast
#1 erstellt: 14. Nov 2005, 13:15
Suche eine PA-Endstufe für ca. 150€ , kann auch gebraucht sein, sollte Chinch Line-In haben und keine XLR Lautsprecheranschlüsse.

Sollte passig zu einer Bassrolle sein (ca. 2-4 Ohm u. 400 Watt)


[Beitrag von Geizeskrank am 14. Nov 2005, 13:16 bearbeitet]
PA-Meister
Stammgast
#2 erstellt: 14. Nov 2005, 18:02

keine XLR Lautsprecheranschlüsse.

XLR wird nicht mehr für Lautsprechernaschlüsse benutzt.

DAP Palladium P-500 sollte das richtige für dich sein.
8 Ohm 2 x 160W RMS
4 Ohm 2 x 250W RMS
8 Ohm Brücke 1x 500W RMS

Kostenpunkt ca. 140€
HinzKunz
Inventar
#3 erstellt: 14. Nov 2005, 22:28
Hi,

Ist das DAP-Geraffel 2Ohm-fest?
(Ich meine nicht...)

Diese T-Amp-ähnlichen Teile (Boost hießen die früher mal), sind glaubich 2Ohm-Stabil...

Für Ein- und Ausgänge kannst du dir ja ggf. Adapter Bauen/Kaufen.

gruß
Martin
SPL_dynamics_+_Oktavia
Inventar
#4 erstellt: 15. Nov 2005, 00:14

HinzKunz schrieb:
Hi,

Ist das DAP-Geraffel 2Ohm-fest?
(Ich meine nicht...)

Diese T-Amp-ähnlichen Teile (Boost hießen die früher mal), sind glaubich 2Ohm-Stabil...

Für Ein- und Ausgänge kannst du dir ja ggf. Adapter Bauen/Kaufen.

gruß
Martin

die neue t.AAmp pro serie ist 2 Ohm stabil und damit 4 Ohm brücke

die Boost sind soweit ich es wess nicht 2 Ohm stabil


was ansonsten noch 2 Ohm stabil ist sind LD LD pa400 und die BST Liker bzw die neue Coolsound die die BST Liker ersetzte (gleichr Aufbau anderer Name)

wenn du ein nettes Brikett haben willst nimm den Boost wenn du aber Musik haben willst such dir ne alte Zeck oder Crown bei E-Bay oder auch ne ganz alte T.amp bzw DAP Palladium
DJ-Duke1985
Stammgast
#5 erstellt: 15. Nov 2005, 08:36
Nur dasses die Endstufen nicht unbedingt für 150 € gibt, da ist zumindest neu und 2 Ohm stabil nicht viel zu machen, gebraucht event., aber die Tamps, Paladdiums sind nicht wirklich 2 Ohm stabil, LD würd ich auch empfehlen aber eben wieder über 150 €;, ich frag mich sowieso wie man sich ne Bassrolle ins Zimmer stellen kann
crazyvolcano
Stammgast
#6 erstellt: 15. Nov 2005, 13:51
Dumme frage warum ne PA-Endstufe???? Wäre ein Subwoofermodul nicht besser? Gerade wegen der eingebauten Weiche.
PA-Meister
Stammgast
#7 erstellt: 15. Nov 2005, 13:54
T.Amp, Boost und auch die Palladium halten zwar den 2 Ohm Btrieb aus, da geht nichts kaputt, aber es kommt nichts nennenswert mehr raus als an 4 Ohm. Eine T.Amp an 2 Ohm zu betreiben ist unnötige Quälerei.
SPL_dynamics_+_Oktavia
Inventar
#8 erstellt: 15. Nov 2005, 21:05

PA-Meister schrieb:
T.Amp, Boost und auch die Palladium halten zwar den 2 Ohm Btrieb aus, da geht nichts kaputt, aber es kommt nichts nennenswert mehr raus als an 4 Ohm. Eine T.Amp an 2 Ohm zu betreiben ist unnötige Quälerei.


naja ich seh das ein bisschen anders

die neuen T.Amp und alle anderen China drecks dinger sind momentan wenn überhaupt noch C Selektierung wenn überhaupt meist nämlich nur unselektiert bestückt

d.H. da is nix mehr mit Parameteridentischen Paaren bei Leistungstransistoren

wenn nun aber mehrere diese Teile verschaltet werden um einen Chanal zu ergeben so ist gar kein Gleichlauf mehr gewärhleistet und die bügeln mit hohen Widerständen von >1 Ohm Stromdifferenzen aus

das bringt erstens eine sehr miese Klangquallität und zweitens eine schlechte Niederohm Stabilität der Dämpfungsfaktor geht auch in den Keller bis zum Get no (deshalb klingt der T.Amp so fade im Bass)

es kann dir also passieren dass gerade im Bassbereich wo die Impendanz Purzelbäume schlägt der Verstärker in Protect geht oder Clippt-> so eine betriebsart bringt als nichts

die frühen T.Amps und die damals baugleichen Dap Palladium hatten eine B Sortierung welche eine 2 Ohm Stabilität schon rechtfertigt noch dazu war das Netzteil größer ausgelegt

die heutigen China Amps haben ja teilweise nicht mal mehr eine Doppelte sicherheit des Gleichrichters ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen dass "2x400w" von einem 160 VA gespeist werden können
aber ich denke leider gottes dass die heutigen Amps auf grund des Preisdrucks leider nicht mehr dass sind was sie mal wahren wenn ich bedenke was in meinem alten Crown Macrotech verbaut ist an Parameteridentischen Transis (kann heute keiner mehr bezahlen und will anscheinend auch keiner sonst würde die möchtegern PA branche ja nicht so boomen )


[Beitrag von SPL_dynamics_+_Oktavia am 15. Nov 2005, 21:10 bearbeitet]
crazyvolcano
Stammgast
#9 erstellt: 16. Nov 2005, 09:57
@spl

Sicherlich hast du im Bezug auf die Chinaböller recht mit deinen Außerungen. Im Bezug auf den PA-Bereich glaube ich liegst du daneben. Also ich persönlich kenne keinen der im richtigen PA-Sektor T-Amp oder DAP Einsetzt. Diese Marken findet man doch eher im "Privatsektor". Die meisten die das ganze beruflich Betreiben setzen bei uns jedenfalls auf die üblichen Verdächtigen. Crown, PAS usw. da sie sich einen Ausfall auf einem Konzert oder Party nicht leisten können. Für mich sind diese ganzen Marken wie T-Amp, DAP, Acoustika usw. eigentlich nur zum privaten Vergnügen wenn es mal lauter gehen soll. Nicht mehr und nicht weniger. Denn wer einmal eine T-Amp mit 2x600 Watt gegen eine PAS oder Crown gehört hat weiß einfach wo die Unterschiede liegen (Stromlieferfähigkeit, Dynamik, Impulsfestigkeit).
SPL_dynamics_+_Oktavia
Inventar
#10 erstellt: 16. Nov 2005, 10:54
sicher hast du damit recht das Problem ist nur

schau dir doch mal deine Pappenheimer an wenn einer zu einem verleiher geht dann sagt er er möchte Laut und günstig

und was bekommt er dann vorgesetzt so einen Chinaböller


denn Crest, Amptec, Crown und co sind halt teuerer und werden auch teurer vermietet

ist dann sollte auch klar sein dass die an ne LAB nicht unbedingt eine China Kiste ala DAP AX"" heranhängen also kommen da auch die guten Boxen dran und somit wird die schleife immer teurer

aber selbst im Bezug auf meine Amps kann ich sagen dass es früher besser war:( jedenfalls ist die Crown K2 keinen Vergleich mit der guten alten Macrotech würdig



anderer Grund den ganzen Sempf mal wieder zu schreiben ist dass wir hier in einem Forum sind wo doch fast ausschließlich klein Beschaller bzw Hobby pappenheimer fragen stellen und ich denke nicht wirklich dass die über den Kauf einer Kette wie LAb mit Seeburg A6 nachdenke würde
crazyvolcano
Stammgast
#11 erstellt: 16. Nov 2005, 11:34
Hast ja recht. Ich finde halt den Trend nur PA-Endstufen in gewissen Bereichen einzusetzten einfach net doll.
Oftmals setzen Newbies PA an Subwoofer ein ohne zu wissen was sie tun. Sprich das sie zum Beispiel ne aktive Frequenzweiche brauchen.

Habe halt selber bei mir im Heimkinobetrieb mit billig PA rumexperimentiert und kann davon nur abraten. Im PA-Sektor pushen Mixer das Ausgangssignal teilweise bis 12 Volt hoch im Heimaudiobereich hingegen erreichen z.B. Verstärker oder Receiver nur 2V. Daher reicht z. T. die Leistung nicht aus um die Enstufe voll auszufahren geschweige denn überhaupt richtig anzufahren. Ferner wird im PA der 4Ohm Monobetrieb ganz schon teuer geschweige denn von 2Ohm Betrieb. (z.b. Woofer aus dem Car Hifi Bereich)

Für kleinere Parties (Privat) kann das Zeug gerne genutzt werden aber von vermischungen Heim Hifi und PA geht der Schuss oftmals nach hinten los.


[Beitrag von crazyvolcano am 16. Nov 2005, 11:35 bearbeitet]
PA-Meister
Stammgast
#12 erstellt: 16. Nov 2005, 16:48

die bügeln mit hohen Widerständen von >1 Ohm Stromdifferenzen aus

Was du da erzählst ist schlicht und einfach erstunken und erlogen. Anders kann mans einfach net sagen. Die sind Bügelwiederstände drin, ja. Aber die haben bei meiner TA1050 0,1Ohm. So what?

Hast du die Transistoren schonmal durchgemessen, oder woher weist du das so genau?

T.Amp ist und bleibt best buy, und das preis/Leistungsverhältnis stimmt nach wie vor, grade auch durch den Thomann Service.
SPL_dynamics_+_Oktavia
Inventar
#13 erstellt: 16. Nov 2005, 19:59

PA-Meister schrieb:

die bügeln mit hohen Widerständen von >1 Ohm Stromdifferenzen aus

Was du da erzählst ist schlicht und einfach erstunken und erlogen. Anders kann mans einfach net sagen. Die sind Bügelwiederstände drin, ja. Aber die haben bei meiner TA1050 0,1Ohm. So what?

Hast du die Transistoren schonmal durchgemessen, oder woher weist du das so genau?

T.Amp ist und bleibt best buy, und das preis/Leistungsverhältnis stimmt nach wie vor, grade auch durch den Thomann Service.


ich geh dabei nur von derQualität der Bauteile aus nicht vom Support da ist T.Amp wirklich noch best buy

und nein es ist nicht erstunken und erlogen sondern ich habe die Transistoren bei uns in der Firma nachbemessen und die Messdiagramme verglichen war schon eine arge Streuung
PA-Meister
Stammgast
#14 erstellt: 16. Nov 2005, 20:14
Dann bitte die Messergebnisse auf den Tisch hier, damit es alle sehen.
Die Bügelwiderstände haben in meiner t.Amp aber weiterhin nur 0,1 Ohm.
DJ-Duke1985
Stammgast
#15 erstellt: 16. Nov 2005, 20:24
Der Tamp ist schon lang nicht mehr der "Best Buy" :-)
SPL_dynamics_+_Oktavia
Inventar
#16 erstellt: 16. Nov 2005, 20:41

DJ-Duke1985 schrieb:
Der Tamp ist schon lang nicht mehr der "Best Buy" :-)


die Best buy gibt es momentan sowiso nicht

T.amp überlastet Japan Transis um 150% hat aber top Support
LD Amps sind von der Qualität der Innenaufbauten gut aber das Gehäuse is nur Biegeblech dafür ist der Preis nicht rechtfertigend
BST Liker werden nun von Coolsound gelabelt da weiss ich momentan nicht ob die an die alten Fähigkeiten anknüpfen kosten trotzdem noch mehr als T.Amp

@PA-Meister

wenn ich mal wieder ne t.Amp in der mache habe kann ich gerne Messungen posten momentan habe ich keine mehr zur Hand da die letzte die ich flikte eine TA1400 MK II war und das aber schon fast ein halbes Jahr her ist.

wenn wieder mal was kommt mach ich dir gerne Messungen damit du auch mal siehst was du davon hast

bezüglich deiner Bügelwiderstände hab ich schon versucht dir PM zu schrieben können ja da weiter reden sonst wird das hier zu viel OT das eigentlihe Topic ist ja schon fast nciht mehr ersichtlich
Geizeskrank
Stammgast
#17 erstellt: 17. Nov 2005, 15:34
Was sollte ich mir den nun holen um am besten meine Bassrolle zu füttern ?
crazyvolcano
Stammgast
#18 erstellt: 17. Nov 2005, 16:04
wie gesagt ich persönlich würde für diesen Anwendungszweck ein Subwoofermodul nutzen (z.b. Conrad).
Geizeskrank
Stammgast
#19 erstellt: 26. Nov 2005, 10:30
Oder sollte ich den am besten bei meiner alten (Auto)endstufe bleiben ?







Letzte Frage noch: was mach ich um am besten 20 Hz zu "produzieren"


MfG, Geizeskrank aka Tom*star*
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 26. Nov 2005, 10:38
ich könnte dir hier eine Harmonic Design Controller amp endstufe anbieten.

sie macht 2x 450 w an 4 ohm ist extrem stabil von Netzteil und siebung aus gelegt hat 3HE 19" Gehäuse
lüfter gekühlt .

ein fester tiefbass bei 100hz ist eingebaut.

ANschlusse XLR in kann per adapter auf Chinch gebracht werden.

Lautsprecher werden über speakon angeschlossen.


Preis 160 euor zzgl Versand oder abholung bei Stuttgart.


Dazu passend

2x 2x15"sub mit eimminence oem Speaker mit gummi sicke 3" schwingspule und einer belastbarkeit von gut 600w
Gehäuse ist aus OSB mit Warnex lackiert schwarz speakon anschlüsse je zwei Griffe 1x Lautsprecher stativ aufnahme M20 Grösse 50x70x50cm

Preis stk 120 euro Preis paar 240 euro


Preis gesamt 400euro.

Ich habe diese kombination diesen Herbst nur 3 mal benutzt um bei unseren Vereins Tanzpartys für mehr bass zu sorgen.
Da das aber in der Festinstalltion nicht wirklich gewünscht ist vom Tanzlehrer schaff ichs wieder ab.
(Standarttänze)


Mit der Kombination haste dann für Privat partys so im 50 leute bereich ganz gut ausgesorgt.
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