PA-Endstufe für Heimeinsatz?

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Stammgast
#1 erstellt: 12. Apr 2008, 02:40
Hallo an alle Mitglieder des PA-Berichs!
Brauche euren Rat.
Habe folgendes vor:
Werde demnächst auf sehr hochwertige HiFi-Lautsprecher umsteigen, diese sind sehr Leistungshungrig:
-250W RMS(8Ohm)
-Frequenzgang von 16Hz bis 50kHz
-Bass 13"
Daher suche ich für diese eine sehr gute und leistungsfähige Endstufe oder zwei. Diese wird dann an den Vorverstärkerausgang meines Receivers angeschlossen, z.B so:
Cinch->Klinke 6.3mm
Meine Kriterien wären:
-Budget: 400-500€
-Leistung: mind. 250W RMS(8Ohm) pro Kanal
-kein Brummen
-keine Lüfter(weil oft Musik bei Zimmerlautstärke oder darunter)
-alle Musikrichtungen & Heimkino(manchmal laut)
und das ganze ohne Clipping und verzerren.
Folgendes habe ich bis jetzt gefunden:
-2xAlesis RA300/500( für jeden LS ein Amp.)
-Yamaha P2500S evtl. P3500S
Wie ist eure Meinung zu den Amps, welche könnt ihr vorschlagen, vielleicht auch welche aus dem HiFi-Bereich, wobei für den Preis diese nur gebraucht zu bekommen wären.
Danke schon mal im Voraus!
hippelipa
Inventar
#2 erstellt: 12. Apr 2008, 11:14
Da wirst du auf jeden Fall im Studio oder HIFI-Bereich bleiben müssen.

Profi-PA Verstärker haben eigentlich alle Lüfter. Dazu kommt das es im professionellen PA Bereich kaum noch so leistungsarme Verstärker mit unter 0,5KW/Seite gibt. Ausserdem passt das Budget nicht.

Die wenigen Audiophilen Hochleistungsendstufen aus dem PA-Bereich haben alle so 1-2 KW pro Ausgang und kosten die Gesamtwattleistung in Euro. Die Lüfter sind meistens da kein Problem mehr, da ohnehin sehr leise und themperaturgesteuert.

Brummen tut eigentlich kein Gerät von alleine, höchsten Rauschen. Wenn du momentan ein Brummproblem hast, wird das mit einem besseren Verstärker auch nicht verschwinden. Das ist ein Verkabelungsproblem.

LG, Mario
Benutzername
Stammgast
#3 erstellt: 12. Apr 2008, 11:55
Danke für die Antwort!
Brummen tut bei mir nichts, bin eigtl. auch zufrieden, bloß wenn die neuen LS da sind, wird mein Receiver vor den Boxen in die Knie gehen. Was sagst du denn zu den von mir genannten Amps?
ukw
Inventar
#4 erstellt: 12. Apr 2008, 12:06
Nimm mal die Alesis.
Gebrückt Mono 2 x RA 500
*xD*
Moderator
#5 erstellt: 12. Apr 2008, 12:36

ukw schrieb:
Nimm mal die Alesis.
Gebrückt Mono 2 x RA 500


Kann ich auch empfehlen. Sehr guter Klang und anständig dimensioniert.
Benutzername
Stammgast
#6 erstellt: 12. Apr 2008, 13:01
Wie ist der Yami, der soll ja ganz sparsam mit Strom umgehen? Wie ist bei ihm der Klang?
Hat jemand Erfahrungen mit QSC RMX 1450?


[Beitrag von Benutzername am 12. Apr 2008, 13:05 bearbeitet]
ukw
Inventar
#7 erstellt: 12. Apr 2008, 13:06
Ich habe auch durchaus Verständnis für eine großzügige Auslegung der Amps im Tieftonzweig.
Gute Erfahrungen habe ich mit einem deutschen Hersteller aus Delmenhorst (Hertz) gemacht.
Man kann natürlich auch einen überdimensionierten Chinesen nehmen (DAP Vision 3500) und die Lüftergeräusche durch einen Umbau oder Auslagerung des Verstärkers in Nebenräume umgehen.

Bei Hochton Kanälen muss der Verstärker sehr schnell und stabil ausgelegt sein Ich benutze für meine Heimanlage Kenwood KA 907 und bin mit dem Geräuschspannungsabstand (Rauschen) und der Leistungsbandbreite des Kenwood sehr zufrieden. 150 Watt RMS
Da ich ein BMS 4590 Koax damit betreibe, würde sich ein Rauschen sofort - und sehr störend - bemerkbar machen. Dem ist aber nicht so. Die Musik kommt aus dem "Nichts" und ist dabei glasklar und ohne jede Schärfe im Sound - auch über 120 dB
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Stammgast
#8 erstellt: 12. Apr 2008, 13:17
Mein Kenwood hat auch 150W RMS, ich brauche aber viel mehr, je mehr umso besser und vor allem im Hochton, haben die Boxen sehr empfindliche Bändchenhochtöner, die bei Clipping ganz schnell kaputt gehen. Das heißt den Amp am besten auf halbe Leistung fahren .
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Stammgast
#9 erstellt: 12. Apr 2008, 13:30
OK, RMX scheidet aus, weil Lüfter zu laut.
ukw
Inventar
#10 erstellt: 12. Apr 2008, 13:55

Benutzername schrieb:
Mein Kenwood hat auch 150W RMS, ich brauche aber viel mehr, je mehr umso besser und vor allem im Hochton, haben die Boxen sehr empfindliche Bändchenhochtöner, die bei Clipping ganz schnell kaputt gehen. Das heißt den Amp am besten auf halbe Leistung fahren .


Ich weiß nicht, was Du für eine Gurke hast, aber 150 Watt sind 150 Watt - in meinem Fall ohne Beschneidung der Peaks.

Und bei 115 dB 1W/m kenne ich keinen Grund, warum ich viel mehr bräuchte. Wen Du die Zusammenhänge verstehst, wirst Du erkennen, daß Du bei Home/Hifi im Hochton nicht mehr brauchst.
Oder haben Deine Bändchen 82 dB 1W/1m

Falls Du eine passiv Box betreibst, brauchst Du natürlich mehr - Ahnung
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Stammgast
#11 erstellt: 12. Apr 2008, 14:00
Die Boxen sind Passiv und haben relativ geringen Wirkungsgrad, um einen 13" Bass zu betreiben braucht man definitiv mehr als 150W RMS. Natürlich wenn´s zwei Kinderzimmer LS mit zwei 16cm Bass-Woofern drin sind, reichen da auch 50W RMS.
Jeck-G
Inventar
#12 erstellt: 12. Apr 2008, 18:00
Den Bezug zwischen Watt und Lautstärke kennst Du doch, oder?
Selbst wenn Deine Boxen nur 87dB Wirkungsgrad haben, dann sind es bei 200W schon ca. 110dB (bei 1m Abstand), was schon lange nicht mehr gesund für die Ohren ist. Und die Nachbarn beschweren sich schon vorher...

Um welche Boxen soll es sich denn handeln?


[Beitrag von Jeck-G am 12. Apr 2008, 18:02 bearbeitet]
Benutzername
Stammgast
#13 erstellt: 12. Apr 2008, 19:23
Gute Musikqualität steht bei mir im Vordergrund und nicht Lautstärke. Natürlich schafft man auch mit vielen Billigboxen und Verstärkern über 100dB, stellt sich bloß die Frage bei wieviel Hz. Ob diese Boxen dann auch bei 20Hz immer noch 100dB bringen .
Zu den Boxen: sollten Quadral Titan oder Vulkan werden.
Quadral
Sie haben Wirkungsgrad von 84dB.


[Beitrag von Benutzername am 12. Apr 2008, 19:51 bearbeitet]
ukw
Inventar
#14 erstellt: 12. Apr 2008, 20:13
Da ich zufälligerweise (neben anderen LS) sehr ähnliche Boxen habe (Im Bass den Isophon 320/400 Alu auf Transmissionline) kann ich Dir sagen, dass die Aktivierung der wichtigste Punkt ist. Mit den PA Verstärkern wurde der Bass einen Hauch besser - aber es ist wirklich nur eine Nuance. Die 520 cm² Membranfläche arbeiten (bei der Titan I - V) einfach auf zu wenig Strahlungswiderstand, sodas es keinen Sinn machen würde, noch kräftigere Amps zu verwenden.
Benutzername
Stammgast
#15 erstellt: 12. Apr 2008, 20:42
Die Endstufen brauchen einbisschen Reserven, damit der Klirrfaktor im Hochtonbereich nicht so schnell anwächst, wenn es mal ein bisschen lauter wird und die Bändchen nicht drauf gehen. Wenn die Boxen da sind werde dann sämtliche Verstärker einfach bei Thomann bestellen und testen.
Habe jetzt diesen auch noch auf der Liste: Crown XTI 1000
ukw
Inventar
#16 erstellt: 13. Apr 2008, 00:45
Dein ganzer Thread hat in diesem Forum nichts verloren - es geht bei Dir um Hifi und nicht um PA
umher
Inventar
#17 erstellt: 13. Apr 2008, 07:58
Hallo


Benutzername schrieb:

Die Endstufen brauchen einbisschen Reserven, damit der Klirrfaktor im Hochtonbereich nicht so schnell anwächst, wenn es mal ein bisschen lauter wird und die Bändchen nicht drauf gehen.


So ist es.
Deswegen macht sichdiese Lüfterlose Endstufe, insbesondere für die Hochtöner in einem Aktivsystem, auch ganz gut. Meine Begeisterung hält nach wie vor an ...



gruss umher
Benutzername
Stammgast
#18 erstellt: 13. Apr 2008, 13:36

ukw schrieb:
Dein ganzer Thread hat in diesem Forum nichts verloren - es geht bei Dir um Hifi und nicht um PA :?

Und wonach frage ich bei euch die ganze Zeit, nach einer PA-Endstufe, wenn du nicht helfen willst, dann schau dem Thread einfach zu .
bon_voyage
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 13. Apr 2008, 17:02
hallo,

hier mal was zur Alesis RA-500 im Brückenbetrieb.

Was mir noch einfällt, wäre die KME SPA-450S.
Die dürfte auch im Bass gut zupacken, so dass es nicht schwer fällt auf die letzten 100W zu verzichten.
IMO - ich kenne sie nicht!

Gruß
Henner
Benutzername
Stammgast
#20 erstellt: 13. Apr 2008, 21:19
Danke, das war gute Info zu Alesis. Habe nicht gewusst, dass der Brückenbetrieb sich negativ auf den Klang auswirkt.
Schüler12345
Inventar
#21 erstellt: 13. Apr 2008, 21:58
Ich hoffe ich erzähle jetzt keinen Schmarrn:

Brückenbetrieb an 8 Ohm ergibt doch die gleiche Last wie Stereo an 4 Ohm. Damit sinkt der Dämpfungsfaktor. Bei Brücke an 4 Ohm entspricht die Last dem Betrieb stereo 2 Kanal. Der Dämpfungsfaktor ist noch tiefer.


Wenns nicht stimmt sagt es mir, dann lösch ich es raus.
*xD*
Moderator
#22 erstellt: 14. Apr 2008, 18:05
Je tiefer die Lastimpedanz, desto niedriger der Dämpfungsfaktor.

Heißt, du kannst bei gleichem Dämpfungsfaktor eine 8 Ohm Box bis 10m anschließen, eine 4 Ohm Box nur 5 Meter.
Muss dann durch größere Querschnitte kompensiert werden.
Elevat0r
Stammgast
#23 erstellt: 17. Apr 2008, 16:47
Zu der Crown XTI 1000...

Haben selbst die TI4000 im Vermietpark, und von der kann ich sagen, dass sie in gewissen Abständen das System mal richtig "durchlüften" lässt, das heißt alle Lüfter auf Anschlag, das dauert immer ca eine Minute und tritt vielleicht alle 10 Min auf. Im PA-Bereich absolut nicht relevant, aber in nem Wohnzimmer oder so stelle ich mir das ziemlich nervig vor. ^^

Ich weiß jetzt allerdings nicht ob die 1000er das selbe Problem hat... Könnte aber etwas problematisch werden für dich, wenn es so wäre.

Klanglich großartig, viele Einstellmöglichkeiten im DSP, super zuverlässig, nur eben dieses eine Lüfterproblem bei den "großen" und vielleicht auch bei der kleinen.
Benutzername
Stammgast
#24 erstellt: 17. Apr 2008, 17:34
Danke für deine Hilfe!
Das ist natürlich jetzt schlecht wegen den Lüftern, da bleibt mir nicht mehr viel zur Auswahl oder ich muss mein Budget noch weiter erhöhen, was ich nur ungern möchte.
Glaube es wird dann doch eine von Yamaha sein. Habe mir inzwischen Paar Boxen angeschafft, müssen aber noch abgeholt werden.
Elevat0r
Stammgast
#25 erstellt: 18. Apr 2008, 10:36
Was hast du denn nettes geschossen?
Benutzername
Stammgast
#26 erstellt: 18. Apr 2008, 13:20
Quadral Montan MK IV , suche aber weiterhin nach Quadral Vulkan oder Titan, habe es nicht so dringend, deswegen werde abwarten bis ich ein Schnäppchen mache. Daher muss die Endstufe Reserven für später haben .
Elevat0r
Stammgast
#27 erstellt: 18. Apr 2008, 14:15
Na die Montan sind doch auch schon sehr in Ordnung...

Aber sicher, gegen Vulkan oder gar Titan, keine Chance. Trotzdem Glückwunsch zu den netten Stückchen und weiterhin Weidmannsheil!
DB
Inventar
#28 erstellt: 18. Apr 2008, 14:58
Man könnte sich auch bei älteren PA-Endstufen umsehen.
Ich hatte jahrelang eine P2201 von Yamaha, die hatte auch keine Lüfter und brachte stabile 2x 200W an 8 Ohm, ca. 2x 350W an 4 Ohm (das aber über längere Zeit, nicht nur als Musikleistung wie manche billigen Dünnblechdosen).
Durch diese reine Konvektionskühlung war sie für Gestelleinbau natürlich nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

MfG

DB
Benutzername
Stammgast
#29 erstellt: 18. Apr 2008, 19:52
Werde ich noch sehen wie die Montan sind, berichte dann, wenn sie da sind. Die brauchen aber auch Power. Mit je 26cm und 22cm TT muss ordentlich was bewegt werden .
Bei den älteren Endstufen weiß man nicht, wie und wo die benutzt waren. Und die kosten auch so um 300€. Ich glaube bei Thomann wird man nicht daneben liegen, falls mir was nicht gefällt geht die Endstufe zurück, bei privaten Anbietern kann ich das leider nicht.
lens2310
Inventar
#30 erstellt: 18. Apr 2008, 21:51
Es gibt auch noch einige brauchbare uralt Profiendstufen ohne Lüfter die HiFi tauglich sind und gut klingen.
Da wäre z.B. die (teure) Bose 1801, oder die Yamaha P-2200 oder 2201 die ich selbst verwende. Diese hat zudem noch eine schöne analoge Spitzenpegelanzeige mit großem (ca. 60 dB) Anzeigebereich.

Benutzername
Stammgast
#31 erstellt: 19. Apr 2008, 01:02
Meinst du, dass die alten besser sind als die neuen?
Elevat0r
Stammgast
#32 erstellt: 19. Apr 2008, 10:20
Kann man wohl nicht pauschalisieren. aber die alten sind sicherlich robuster und pegelfester als die meisten neuen... Aber das ist unterschiedlich.
Viele neue Digitalamps stecken auch die alten in die Tasche, gar keine Frage.
Jeck-G
Inventar
#33 erstellt: 19. Apr 2008, 10:45

aber die alten sind sicherlich robuster und pegelfester als die meisten neuen...
In der selben Preisklasse?
Benutzername
Stammgast
#34 erstellt: 19. Apr 2008, 11:27
Jetzt mal direkt verglichen, meinst du, dass die P-2200, besser als neue P-2500S ist. Ich habe hier zu Yamaha leider nicht viel finden können, paar Aussagen, dass die ihre angegebenen Watt nicht erreichen, aber mir macht es nichts aus, wenn die eben anstatt 275Watt, "nur" 250W haben, dafür aber klanglich top sind.
Was mich bei den älteren noch stört, dass wenn die im tägl. Einsatz im PA-Bereich evtl. auf volle Leistung gelaufen sind, auch die inneren Teile sich "abnutzen"(Kondensatoren usw.) und wenn so ein Teil dann kaputt geht, dann gibt man wieder für Reparatur oder für neue Unmengen raus. Und bei der neuen hat man dann 3 Jahre Garantie.
Aber vom Bekannten oder so, könnte man schon eine gebrauchte nehemen.
DB
Inventar
#35 erstellt: 19. Apr 2008, 11:48
Nun, älteren Sachen sollte man schon eine kleine Überholung angedeihen lassen.
Die P2201, die ich hatte, war von 1978. Außer daß irgendein Schwachkopf eine Endstufenseite mit dafür ungeeigneten Transistoren repariert hatte, war nichts weiter dran. Dabei war das noch nicht mal ein geschontes Exemplar, sondern eine abgerockte Kiste.

Man kann in die Bauteile nicht hineinschauen. Was für neue Geräte spricht, wäre m.E. der Punkt der Gewährleistung.

MfG

DB
ukw
Inventar
#36 erstellt: 19. Apr 2008, 21:53

Elevat0r schrieb:
Kann man wohl nicht pauschalisieren. aber die alten sind sicherlich robuster und pegelfester als die meisten neuen... Aber das ist unterschiedlich.
Viele neue Digitalamps stecken auch die alten in die Tasche, gar keine Frage.




wohl kaum.

einziger Vorteil : Billig, leicht + Bass

Im Mittel- und/oder Hochton und an passiven Boxen
sind konventionelle Verstärker deutlich besser ( imho )
lens2310
Inventar
#37 erstellt: 19. Apr 2008, 22:18
Nein, die alten sind nicht besser als die neuen, aber auch nicht unbedingt schlechter. Jedenfalls funktioniert meine (30 Jahre) alte Yamaha immer noch. Ich werde in Kürze die alten Elko`s erneuern. Die schönen, großen analogen Spitzenpegelmesser gibts heute auch nicht mehr.
Viel Spaß mit den digitalen High Power Endstufen !
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