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Erfahrung+Meinung zu CDP Klassikern

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Beitrag
Roland04
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 10. Mai 2005, 09:17
Hallo Forum Gemeinde,
was habt Ihr für Erfahrungen bezüglich von CD-Playern gemacht?
Was ist besser für Euch? Klassiker, wie z.B. ein Pioneer PD-8500, Denon DCD 150 MK II, oder ein älterer Sony ES Serie, oder aber doch die neuen Generationen wie beispielsweise ein NAD 521, 542 etc.pp. !

Meine Erfahrung und meine unzähligen Testläufe mit den verschiedensten Gerätschaften haben z.B. ergeben, dass beispielsweise ein wie oben angesprochener CD-Player von Pioneer ( PD-8500) eines Freundes von mir, durchaus klanglich mit den neuen Genarationen mithalten kann und sogar teilweise weitaus besser klingt.
Leider blieb es mir bis dato vergönnt, einen Denon DCD 1500 probe zuhören, welches ja wohl auch ein ganz ausgezeichneter CDP sein soll.
In der heutigen Generation fasziniert mich z.B. der TEAC CD-1, welchen ich für aussergewöhnlich gut befinde mit einem sensationellen P/L-Verhältnis !!!

So nun zu Euren Testerfahrungen !
Viel Spaß


[Beitrag von Roland04 am 10. Mai 2005, 09:17 bearbeitet]
Kroetchen
Neuling
#2 erstellt: 10. Mai 2005, 09:57
also ich hab den allerersten Panasonic Discman ohne irgendwelchen Schnick- Schnack. Der is sogar schon aus Fenster geflogen und läuft noch wie am ersten Tag...
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 10. Mai 2005, 11:29
Hallo!
Sony X77ES Läuft bei mir seit 1992 immer noch wie am ersten Tag
MFG Günther
uigur
Stammgast
#4 erstellt: 10. Mai 2005, 12:42
Hi,

habe einen 20 Jahre alten Marantz CD 84 und er läuft noch sehr gut, nur die Lade fährt nicht ganz geräuschfrei aus.

Ich werde ihn aufjedenfall nicht so schnell hergeben.


Gruß


Timur
gdy_vintagefan
Inventar
#5 erstellt: 10. Mai 2005, 13:47
Leider kann nicht jeder klassische CD-Player auch selbstgebrannte CDs lesen. Manche können es, manche nicht.

Mein ehemaliger Yamaha CDX-510 (1988) konnte es nicht, obwohl die CDs mit einfacher (Audiobrenner) oder zweifacher (PC) Geschwindigkeit gebrannt wurden. Originale hat er nach 11 Jahren (Zeitpunkt des Verkaufs) jedoch noch einwandfrei abgespielt.

Gut zufrieden war ich mit meinem Denon DCD-1015, den ich zwischen 1995 und 2003 hatte. Super Klang, keine Probleme mit CD-R (nur zum Schluss, als irgendwann der Laser schwächelte).

Heute habe ich einen Yamaha CDX-890 und CDX-493 im Einsatz, beide sind von etwa 1998, also weder Klassiker noch nagelneu. Bin bis heute immer noch bestens zufrieden und denke nicht im Geringsten an einen Austausch. CD-RW und MP3 brauche ich nicht, nur die normalen CD-R. Klanglich gefallen mir beide gut, wobei der 890er noch ein ganzes Stück wertiger verarbeitet ist.
Haichen
Inventar
#6 erstellt: 10. Mai 2005, 13:54
Mein inzwischen 12 Jahre alter

Cambridge CD 3

läuft immer noch wie am ersten Tag.

Habe das Teil inzwischen an einen Bekannten verkauft, der damit pfleglich umgeht.

Gebrannte Silberlinge hat das Teil bisher ohne Probleme abgespielt.


[Beitrag von Haichen am 10. Mai 2005, 13:54 bearbeitet]
Music_Man
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 11. Mai 2005, 00:07
Hi,
n Freund von mir hört heute noch mit meinem alten Musical Fidelity Pan, der, bis auf den letzten Druck im Bassbereich, klanglich keine Schwächen hat. Vorallem sind die Röhren (kein Tippfehler) dadrin echte Klassiker: hab mal im Ausverkauf eines Elektronikladens original mindestens 35 Jahre alte ungebrauchte Mullards bekommen. Für 3 Mark 50 das Stück.
Gruß,
BE
Roland04
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Mai 2005, 03:50
Hallo,
ein Freund von mir hat sich jetzt einen alten Sony CDP-X-333ES gegönnt, freue mich auf die Testphase und werde berichten.
Brenderup
Neuling
#9 erstellt: 11. Mai 2005, 08:31
Ich habe einen alten Sony X 777 ES, der problemlos läuft und so etwa 20 Jahre alt ist, genau weiss ich es nicht mehr.

Klanglich kam er mir manchmal etwas hart und kühl vor, deshalb jetzt einen Marantz CD 17 Mk2 KI gekauft, aber noch kaum gehört.

Grüße Brenderup
Schoschi
Stammgast
#10 erstellt: 11. Mai 2005, 10:51
Hi,
ich betreibe unter anderem noch einen Kenwood DP-1000 aus dem Jahr 1986, super verarbeitet, eine schwere, fast geräuschlose Schublade, ein Einlesen der CD fast nicht zu hören, wenn man ein Lied überspringt hört man nur das leise Klicken wie von einem Relais, selbst ein Denon DVD-3910 ist nicht so souverän in der Verarbeitung und in der Geräuschentwicklung.
Vom Klang steht dieses Gerät den heutigen eigentlich in nichts nach. Aber die Bedienung und Verarbeitung sind einfach traumhaft !

greetings
Schoschi
nobex
Stammgast
#11 erstellt: 11. Mai 2005, 10:57
Hallo,

mein Sony CDP-X333 ES hat auch noch nie gemuckt und frißt Alles (ausser RWs). Habe klanglich noch nie den Drang nach einem Ersatz verspürt.

Gruß Robert
geist4711
Inventar
#12 erstellt: 11. Mai 2005, 11:37
mein mittlerweile recht alter phillips CD210 macht auch noch anstandslos seine arbeit - und der war in den ersten jahren
unter anderen bei veranstaltungen im einsatz...
mfg
robert
Roland04
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 11. Mai 2005, 11:57
Hallo,
Erster Eindruck:
also der neue(alte) Sony CDP-X339 ES von einem Freund von mir, ist jetzt seit gut 1 Stunde im Testeinsatz und ich muss mit Verblüffen feststellen, dass er den TEAC CD1, den NAD 521/541, Harman Kardon CD 760 und Rotel 971 in garnichts nachsteht !!!
Also ich habe schon erwartet das er gut ist, trotz Bj. 94, aber das er so gut ist nicht, einfach Wahnsinn, gegen den TEAC die NADs und den Rotel kann er sich sogar deutlich absetzen was Räumlichkeit und Feinauflösung betrifft, erst gegen den Shanling CD-S 100 MK II, zeigen sich leichte, aber nur leichte Defizite !
Also mein Fazit bis jetzt, einfach sensationell gut und für einen Kaufpreis von 225 EUR sagenhaft


[Beitrag von Roland04 am 11. Mai 2005, 12:03 bearbeitet]
Roland04
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Mai 2005, 14:56
Hey,
hier mein Test-Fazit:
Wenn ich ebenfalls einen Sony CDP-X-339 ES für derart schlanken Kurs bekomme, werde ich sofort zugreifen
Der jetzt schon ca. 4 Stunden andauernde Testbetrieb mit den verschiedensten Playern, lässt mich diesen Entschluß fassen, ich kann nur sagen, Top-Top-Top, absolut empfehlenswertes HighEnd Gerät im wahrsten Sinnes des Wortes!
Mimamau
Inventar
#15 erstellt: 11. Mai 2005, 17:56
Also mein Technics SL-PS70 aus dem Jahre 1991/92 spielt Originale noch ganz gut, bei CD-Rs war er immer etwas wählerisch, jetzt spielt er diese immer weniger gern.
Klanglich hat mir nie etwas gefehlt, jetzt im direkten Vergleich zum NAD C541i, kann der NAD räumlich doch ein paar Punkte mehr sammeln.
sylvester78
Inventar
#16 erstellt: 12. Mai 2005, 09:19

cinema04 schrieb:
Hey,
hier mein Test-Fazit:
Wenn ich ebenfalls einen Sony CDP-X-339 ES für derart schlanken Kurs bekomme, werde ich sofort zugreifen

ich könnte dir "nur" einen sony cdp-x 202 es anbieten.
bild -> *klick*

falls interesse bestehen sollte, dann kannst du dich ja mal kurz melden.

cu
CyberSeb
Inventar
#17 erstellt: 12. Mai 2005, 10:34
Hallo!

Habe mir letztin einen Kenwood DP-4020 von eBay geholt, Markteinführung 1990.

Obwohl das Teil keinen Kratzer hat und wie neu aussieht (das Gerät wurde wohl nie richtig benützt), war eine Überholung nötig. Das Display war nikotingetrübt (gereinigt, nicht schlimm) und das Motorpoti hatte sich gefressen. Sieht jetzt aus wie neu und geht wieder 100%.

Obwohl das Gerät einen ja "ach so schrecklich veralteten" 18-Bit-Wandler hat, höre ich keinen Unterschied zu meinem neuen Yamaha-CDP im AB-Test. Habe aber auch nicht intensiv getestet.

Wenn ich mir einen neuen, vergleichbaren CDP kaufen würde, müsste ich mächtig was hinblättern.

Wichtig:
- "Kalenderdisplay"
- Optischer Digitalausgang
- 20er Titelanwahl
- Regelbare Lautstärke per Fernbedienung (sehr wichtig)

Die Verarbeitung ist zwar deutlich besser als bei den ganz neuen, aber im Vergleich zu meinen Komponenten aus den 70ern ein Witz. Hart an der Grenze zur "Wegwerfware". Innen ist halt schon viel aus Plastik (eigentlich alles).

Gruß,
Sebastian
Roland04
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Mai 2005, 14:11
^Hallo Forum Gemeinde,
so jetzt ist es soweit, habe ihn jetzt bekommen
Freu und Jubel, muss ihn nur noch anschließen und dann ganz ausgiebig testen, das kann dauern

Man und das für 199 EUR, ich kann es immer noch nicht glauben
Nach ausgiebigen Testphasen werde ich noch mal meine Eindrücke posten.


[Beitrag von Roland04 am 12. Mai 2005, 14:11 bearbeitet]
nobex
Stammgast
#19 erstellt: 12. Mai 2005, 14:16
Hallo cinema04,

ist das ein altes Foto oder hat der noch die originalen Aufkleber drauf. Der mit 'NEW' ist ja schon oberkultig.

Gruß Robert
Roland04
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 12. Mai 2005, 14:21

nobex schrieb:
Hallo cinema04,

ist das ein altes Foto oder hat der noch die originalen Aufkleber drauf. Der mit 'NEW' ist ja schon oberkultig.

Gruß Robert

Das ist ja der Gag, der ist tatsächlich noch so drauf
ducku
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 12. Mai 2005, 15:38
Mein (heute gekaufter)Denon 1560 ist super. Der ist auch schon sicher 12 Jahre alt. Aber für 100€ ist das ein wirklich guter Kauf gewesen. Die Jahre sieht man ihm nicht an und klanglich ist er 1A. Oldie but Goldie

Ducku
Roland04
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 12. Mai 2005, 15:55

ducku schrieb:
Mein (heute gekaufter)Denon 1560 ist super. Der ist auch schon sicher 12 Jahre alt. Aber für 100€ ist das ein wirklich guter Kauf gewesen. Die Jahre sieht man ihm nicht an und klanglich ist er 1A. Oldie but Goldie

Ducku

Da kann ich nur gratulieren
Was mir nun immer mehr auffällt, umso länger ich jetzt höre, teste und begutachte, das Gerät hat eine Qualität, die seinesgleichen sucht , einfach nur super
mart27
Neuling
#23 erstellt: 12. Mai 2005, 18:49
Hallo cinema04,

ich bin ein Fan von den Sony CD-Playern, ich habe mir schon einige angehört
und kann sagen die Teile sind ein Wahnsinn.

Ich besitze einen Sony CDP-X 559 ES und mein alter HD7625 HarmanKardon
kommt nicht ran. Ich habe das Vergnügen hin und wieder einen X 707 ES
von Swoboda getunt benützen zu dürfen, das Ding ist ein Wahnsinns Player.

Wenn du schon vom 3xx so angetan bist, wird dich einer aus der 7xx ES Serie
in schwärmen bringen

mfg
Roland04
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 13. Mai 2005, 04:10
Das mit der 7xx ES kann ich mir gut vorstellen
Aber wirklich, hätte nicht gedacht das ein Player der schon ein Jahrzehnt auf dem Puckel hat , besser aufspielt, als manch neuer renomierter Player, das ist schon sagenhaft
speedhinrich
Inventar
#25 erstellt: 13. Mai 2005, 05:35

Hörbert schrieb:
Hallo!
Sony X77ES Läuft bei mir seit 1992 immer noch wie am ersten Tag
MFG Günther

Hallo,
das mag ja sein, aber wie klingt er??
Testgläubig, wie ich damals noch war, hatte ich hintereinander den 557, den X7 und zuletzt den X77.
Von Generation zu Generation wurde der Klang kühler und härter. Auch bei einer Nutzung als reines Laufwerk, mit California Audiolabs Röhrenwandler, blieb diese Klangtendenz erhalten. Es liegt also am Laufwerk.
17 KG alleine reichen nicht;) Wenn Oldie, würde ich unbedingt einen CDP mit Phillips Laufwerk nehmen, also z.B. Pioneer 93, Marantz oder Proceed
Roland04
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 13. Mai 2005, 05:40

speedhinrich schrieb:

Hörbert schrieb:
Hallo!
Sony X77ES Läuft bei mir seit 1992 immer noch wie am ersten Tag
MFG Günther


Von Generation zu Generation wurde der Klang kühler und härter.

Hallo,
den Unterschied und Vergleich habe ich natürlich nicht, aber ich kann nur sagen, dass speziell der 339ES alles andere als kühl und hart klingt, eher sanft/warm und super räumlich detailliert und fein auflösend
speedhinrich
Inventar
#27 erstellt: 13. Mai 2005, 05:52

cinema04 schrieb:
dass speziell der 339ES alles andere als kühl und hart klingt, eher sanft/warm und super räumlich detailliert und fein auflösend :D

Das mag schon sein. Aber speziell der X77 ist ein "Rettich" (=scharf:D) allerersten Ranges. Nicht umsonst haben leute wie Swoboda versucht, ihm Manieren beizubringen;)
Roland04
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 13. Mai 2005, 05:57

speedhinrich schrieb:

cinema04 schrieb:
dass speziell der 339ES alles andere als kühl und hart klingt, eher sanft/warm und super räumlich detailliert und fein auflösend :D

Das mag schon sein. Aber speziell der X77 ist ein "Rettich" (=scharf:D) allerersten Ranges. Nicht umsonst haben leute wie Swoboda versucht, ihm Manieren beizubringen;)

OK ein schlechtes Benehmen sollte man korrigieren
mart27
Neuling
#29 erstellt: 13. Mai 2005, 13:02

speedhinrich schrieb:

Hallo,
das mag ja sein, aber wie klingt er??
Testgläubig, wie ich damals noch war, hatte ich hintereinander den 557, den X7 und zuletzt den X77.
Von Generation zu Generation wurde der Klang kühler und härter.


Ich kann nur sagen, diesen Eindruck habe ich nicht.
Frage, was für eine Musik hörst du und wie gut sind
diese CD´s aufgenommen?

Mein Eindruck von den Sony ES, sie sind eigentlich
sehr gemeine CD-Player. Jeder Fehler der auf der
CD ist wird gnadenlos wiedergegeben, sie beschönigen
nichts. Die Kette Verstärker und Boxen, sollte natürlich
auch passen.

Okay, für mich gehört die Sony X 7xx ES Serie unter
die besten CD-Player der Welt. Ich hab mal eine
ung. 10 Jahre alten Madrigal gehört um sagenhafte
7.000 Euro Neupreis, aber der Unterschied zwischen
einem Sony und Madrigal war sehr gering.

Ich würde sagen Swoboda hat ihm nicht Manieren
beigebracht er hat ein geiles Teil nur weiter veredelt.
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 13. Mai 2005, 13:26

speedhinrich schrieb:

Hörbert schrieb:
Hallo!
Sony X77ES Läuft bei mir seit 1992 immer noch wie am ersten Tag
MFG Günther

Hallo,
das mag ja sein, aber wie klingt er??
Testgläubig, wie ich damals noch war, hatte ich hintereinander den 557, den X7 und zuletzt den X77.
Von Generation zu Generation wurde der Klang kühler und härter. Auch bei einer Nutzung als reines Laufwerk, mit California Audiolabs Röhrenwandler, blieb diese Klangtendenz erhalten. Es liegt also am Laufwerk.
17 KG alleine reichen nicht;) Wenn Oldie, würde ich unbedingt einen CDP mit Phillips Laufwerk nehmen, also z.B. Pioneer 93, Marantz oder Proceed

Hallo!
Ich weiß nicht was für dich "Kühl und Hart" ist vermutlich das was ich als Präzise und Ehrlich bezeichnen würde.Ich habe mich Damals fur den 77 entschieden nachdem ich ihn zuhause probegahört hatte verglichen habe ich ihn nicht nur mit anderen Player (Unter anderem mit einem etwa Gleichteueren Pioneer der mir im Baß zu schwammig war und einem Phillips der mir zu Langweilig klang) sondern auch mit meinem damals wie heute aktuellen Laufwerk (Linn Sondek LP12 damals mit Ittok akuell mit Ekos und damals mit Ortofon MC20S) und ich habe Cds und Schallplatten mit der gleichen Aufnahme verglichen. Der 77 kam bei allen Vergleichsaufnahmen am Ähnlichten rüber.
MFG Günther
speedhinrich
Inventar
#31 erstellt: 13. Mai 2005, 16:37
Hallo,
der X77 kommt dem Linn LP 12 am nächsten? "Sie sehen atemloses Staunen in mir" ok, dann hören wir unterschiedlich oder haben einen anderen Geschmack, was ja vollkommen ok ist:prost


was für eine Musik hörst du und wie gut sind
diese CD´s aufgenommen?
Wenig Klassik, viel Pop/ Rock aber kein Metal, auch Jazz, Singer/Songwriter und auch nicht selten diesen "audiophilen" Kram von Chesky und ähnlichen Labels

Die Kette Verstärker und Boxen, sollte natürlich
auch passen.
Das hat sie, so glaube ich jedenfalls. Es waren Threshold Verstärker an Infinity IRS Gamma später an Duntech Crownprince. Aber da hatte ich, glaube ich, schon den Proceed CDP


[Beitrag von speedhinrich am 13. Mai 2005, 16:38 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 13. Mai 2005, 17:06
Hallo!
der X77 kommt dem Linn LP 12 am nächsten? "Sie sehen atemloses Staunen in mir" ok, dann hören wir unterschiedlich oder haben einen anderen Geschmack, was ja vollkommen ok ist

@speedhinrich:
Um zu päzisieren, Natürlich von den damaligen CDp die ich in der engeren Wahl hatte
Klar haben wir vollkommen anderen Geschmäcker, ansonsten würde dir der X77 schließlich so gut wie mir gefallen. Ich gehe auch davon aus das du daß MC20S gar nicht oder nicht besonders gut kennst. Schon bei unserem Musikgeschmack scheiden sich die Geister, ich Höre zu ca 80%
Klassik bis Neue Musik (Schoenberg bis Henze u.s,w.) und zwar Kammermusik bis Oper. Die Restlichen 20% teilen sich auf ca 15% Jazz (Bee Bop bis Free Jazz) und 5% Sonstiges =
Rock, Pop, Techno bis hin zu Sprachaunahmen.
MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 13. Mai 2005, 17:20 bearbeitet]
speedhinrich
Inventar
#33 erstellt: 13. Mai 2005, 21:52

Hörbert schrieb:

@speedhinrich:

Ich gehe auch davon aus das du daß MC20S gar nicht oder nicht besonders gut kennst.
das letztere trifft zu;)Was ist denn das????:prost
Schon bei unserem Musikgeschmack scheiden sich die Geister, ich Höre zu ca 80%
Klassik bis Neue Musik (Schoenberg bis Henze u.s,w.) und zwar Kammermusik bis Oper. Die Restlichen 20% teilen sich auf ca 15% Jazz (Bee Bop bis Free Jazz) und 5% Sonstiges =
Rock, Pop, Techno bis hin zu Sprachaunahmen.
MFG Günther

Ok, ich höre mehr "Mainstream", aber ich frage Dich:
Ein volles Synphonieorchester hört sich auch bei sehr hoher Lautstärke (in Richtung original) angenehm an, auch die Violinen? Bei einer Jazz-Bigband (Bsp. Harry James auf Sheffied Label) klingen die Posaunen weich, die Trompeten forsch, aber nicht schmerzend??? Mit einem X 77??? Dann war meiner defekt. Kann wirklich sein.
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 14. Mai 2005, 06:58
Hallo!
@speedhinrich:
Also ein Ortofon MC 20 Super ist der MC Abtaster den ich damals im Ittok montiert hatte,
Entscheidend für mich damals war das der X77 mit Aufnahmen die es sowohl auf Schallplatte wie auch auf CD gab (Vorwiegend aus dem Klassische Bereich) so ähnlich Klang wie die Laufwerk, Tonarm, Systemkombination. Allerdings hat der X77 natürlich eine Tendenz zu einer sehr nüchternen Darstellung was einigen Aufnahmen nicht sehr gut bekommt. Aber im großen ganzen gefällt mir die Transparenz und Durchhörbarkeit guter Aufnahmen die er vermittelt noch heute so gut wie damals Ich kan mir allerdings vorstellen daß er für dich katastrophal klingt, ein guter Freund von mir konte sich bis heute nicht mit dem Player anfreunden. (Er bevorzugt Röhrensound den ich wiederum nicht so Toll finde.)Na ja, Geschmacksfrage!
MFG Günther
napengam
Stammgast
#35 erstellt: 14. Mai 2005, 17:25
Bei mir werkelt seit Ende 80 ein NAD 5320.
Ob das ein Klasiker ist weis ich nicht und wie er gegen andere
klanglich abschneidet habe ich auch keine Ahnung.
Das Teil spielt und spielt ... auch selbst gebranntes
Ja und zu der Zeit war auch noch mein Thorens 160MK II in
Betrieb mit einem Ortofon ?? drin.
Im Unterschied zum Thorens ist der NAD analytischer aber immer
noch sehr warm, will sagen nur sehr wenige CDs nerven

Wie auch immer ....
Schöne Pfingsten.

Wir gehen jetzt Livemusik höhren

Gruß
Heinz


[Beitrag von napengam am 14. Mai 2005, 17:26 bearbeitet]
funny001
Stammgast
#36 erstellt: 14. Mai 2005, 19:52
hallo,

ich hatte schon weit über 150 CD Player Alte und Neue und das Alter hat nach meinem Empfinden selten was am Klang ausgemacht , es gab damals wie heute gute und schlechte Geräte , Tests sind leider nicht immer sehr aussagekräftig ,aber gute Erfahrungen mit alten CD Player hatte ich mit Sony ES Playern ab 3xx oder Denon DCD ab 14xx gemacht besondere Geräte sind für mich die alten Marantz und oder Philips 303 -304 - 304 MK II ,wennig berauschend empfand ich Teac , Yamaha , Technics , Kenwood , Sansui , als wirklich gelungen empfand ich bei den neuen den Shanling S 100 , oder Cambridge 640 , andereseits bekommt man zu diesem Preis schon einen alten Denon DCD 3560 oder Marantz CD 10 und diese sind von der Verarbeitung ein ganz anderes Kaliber als die neuen CD Player.

(an Doku ,also doch den Denon CD-Player gekauft : )) )
bukowsky
Inventar
#37 erstellt: 14. Mai 2005, 20:16
Hallo Schoschi


Schoschi schrieb:

ich betreibe unter anderem noch einen Kenwood DP-1000 aus dem Jahr 1986, super verarbeitet, eine schwere, fast geräuschlose Schublade, ein Einlesen der CD fast nicht zu hören, wenn man ein Lied überspringt hört man nur das leise Klicken wie von einem Relais, selbst ein Denon DVD-3910 ist nicht so souverän in der Verarbeitung und in der Geräuschentwicklung.
Vom Klang steht dieses Gerät den heutigen eigentlich in nichts nach. Aber die Bedienung und Verarbeitung sind einfach traumhaft !


wenn der DP-1000 heutigen Geräten wirklich in nichts nachsteht ... dann muss ich mir um meinen alten Philips CD 303 ja keine Gedanken machen. Den DP-1100 hab ich nämlich ganz schnell verkauft, als ich den noch älteren Philips dagegen gehört habe ...

aber es stimmt, der war ziemlich stabil gebaut und wirkte recht robust, der Kenwood.
Schoschi
Stammgast
#38 erstellt: 14. Mai 2005, 20:47
Hi bukowski,

der DP 1100 war auch der allererste CD-Player von Kenwood von 1984, allererste CD-Generation nach dem L-03DP, der DP 1000 aus dem Jahr 86/87, also da ist schon etwas an Fortschritt und Entwicklung eingeflossen.
Man bedenke, die Einführung der CD-Player in Deutschland war 1984, ich habe noch einen CD-Player der allerersten Generation von Nordmende (siehe hifiklassiker-fotogalerie.de.vu/ unter user schoschi), dessen Klang sicherlich auch nicht mit den später entwickelten Geräten zu vergleichen ist.

greetings
Schoschi
bukowsky
Inventar
#39 erstellt: 14. Mai 2005, 22:18
Hallo Schoschi


Schoschi schrieb:

der DP 1100 war auch der allererste CD-Player von Kenwood von 1984, allererste CD-Generation nach dem L-03DP, der DP 1000 aus dem Jahr 86/87, also da ist schon etwas an Fortschritt und Entwicklung eingeflossen.
Man bedenke, die Einführung der CD-Player in Deutschland war 1984, ich habe noch einen CD-Player der allerersten Generation von Nordmende (siehe hifiklassiker-fotogalerie.de.vu/ unter user schoschi), dessen Klang sicherlich auch nicht mit den später entwickelten Geräten zu vergleichen ist.


mmhh ... jetzt bin ich irritiert, da der DP 1100 mein zweiter CD-Spieler war ... ich hatte ein oder zwei Jahre zuvor einen anderen Kenwood ... ich meine, der hieß 900 ... bin aber überhaupt nicht sicher. Beide klangen ziemlich kühl, kalt, klinisch, hart, blechern im Vergleich ...
Scrat
Inventar
#40 erstellt: 15. Mai 2005, 09:00
Seit 10 Jahren Denon DCD-1015. Klanglich wunderbar, einwandfreies Laufwerk, gut ausgestattet, gut verarbeitet! Den gebe ich nicht mehr her.

Als Zweit-Player habe ich noch einen Denon DCD-1420, der liest allerdings nicht alle CD-Rs.
Roland04
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 15. Mai 2005, 09:25
Also ich kann nur sagen, dass meine Neu/Alt Erwerbung der Sony CDP-X 339 ES, der absolut wahnsinnige Kracher ist, einfach nur genial räumlich, detailliert und schön spielender Klassiker mit HighEnd Qualitäten, aus diesem Grund habe ich auch wieder meinen Shanling verkauft
Nur der Verständnishalber wegen sei angemerkt, das er nicht besser ist, wie mein Shanling, allerdings vom Preis her betrachtet das in meiner Räumlichkeit an meinen Anlagenkomponenten ein Optimun an Klangqualität bringt, welches den Mehrpreis von ca. 500 EUR zu dem Shanling nicht rechtfertigt, aus diesem Grund hat mein Bruder jetzt den erstklassigen Shanling
Meiler
Stammgast
#42 erstellt: 15. Mai 2005, 10:26
Und was sagt uns das? Nachdem die Jubelbererichte der "Fachpresse", die seit immer schon jedes neue Gerät in den Himmel loben, vergesssen und schon lange Altpapier sind, sind die tatsächlichen Unterschiede zwischen CD Playern dann doch wohl eher marginal.
Bis vor 5 Jahren besass ich ebenfalls den CDP X 339, an dem es eigentlich nie etwas auszusetzen gab. Besonders die Mechanik ist für die Ewigkeit, Bedienkomfort vom Feinsten.
Hätte ich den mal behalten, von der Anfassqualität kann mein Marantz CD67SE lange nicht mithalten. Klanglicher Unterschied? Wers glaubt...
Ich kann meine Digitalquellen (DAT, CD, DVD) sowohl analog vergleichen, als auch über die Digitalausgänge an meinem DEQ 2496. Ich bin nicht in der Lage, einen signifikanten Unterschied auszumachen.
Ausnahme: Mein DVD Player hat im Sound Menu verschiedene Optionen (Live, Movie, Dialog, etc.) die auch auf den Digitalausgang wirken. Das hört man natürlich. Ob die Industrie das wohl gezielt zum "sounden" einsetzt?

Gruß
Meiler
Kruemelix
Stammgast
#43 erstellt: 15. Mai 2005, 10:40
Hallo,

wir haben in der Familie selber zwei alte Geräte, einen Denon DCD 2560 und einen Sony X505ES. Klanglich klingt der Denon wesentlich weicher als der Sony, der Sony ist zudem in den Höhen ziemlich präsent. Da ich zudem noch einen Behringer DEQ 2494 mit integriertem (halbwegs neuem!) DAC habe, habe ich mal spaßeshalber den DAC des Behringers genutzt, was einen riesen Unterschied gemacht hat: Die Höhen sind jetzt wesentlich dezenter, Tiefen und Mitten haben eine Menge Konturiertheit und Fülle dazubekommen. Insofern ist das thema "alte CDP" für mich erledigt: Als Laufwerk ok (der Sony wiegt AFAIK über 13kg), aber bitte mit aktuellen Wandlern!

MfG

Thomas
Der_Handballer
Inventar
#44 erstellt: 22. Mai 2005, 11:48

Meiler schrieb:
Und was sagt uns das? Nachdem die Jubelbererichte der "Fachpresse", die seit immer schon jedes neue Gerät in den Himmel loben, vergesssen und schon lange Altpapier sind, sind die tatsächlichen Unterschiede zwischen CD Playern dann doch wohl eher marginal.
Bis vor 5 Jahren besass ich ebenfalls den CDP X 339, an dem es eigentlich nie etwas auszusetzen gab. Besonders die Mechanik ist für die Ewigkeit, Bedienkomfort vom Feinsten.
Hätte ich den mal behalten, von der Anfassqualität kann mein Marantz CD67SE lange nicht mithalten. Klanglicher Unterschied? Wers glaubt...


Naja... ich hatte vor etwa 15 Jahren den Sony CDP X 333 ES, der war mechanisch nicht viel mehr als Schrott! Nachdem er nach der zweiten(!) Reparatur innerhalb von 4 Monaten wieder anfing CD's zu ignorieren, flog er raus! Ersatz bekam ich großzügigerweise in Form eines X 777 ES (natürlich mit Wertausgleich), was klanglich schon ein Fortschritt war (mechanisch sowieso). Allerdings können die alten So-nies mit echten Playern der High-End-Klasse nicht mithalten. Sie klingen einfach zu rauh!
mnicolay
Inventar
#45 erstellt: 22. Mai 2005, 13:51
Hallo,
mehr Rechenleistung = bessere Auflösung (wenn sonst nicht gepfuscht wurde). (Bsp.: Vollenweider - Book of Roses, Cut 14: Jours d´amour, ab 1:40, na was trappelt denn da für 2-3 sek im Hintergrund ?)
Bei Computern wird auch keiner mehr in Bezug auf Rechenleistung "zurück" wollen. In der Zweitanlage sehe ich durchaus so ein Schätzchen, zum ernsthaften Hören eher nicht.
Gruß
Markus

@Der_Handballer,
ja, so habe ich den Sony X333 auch in Erinnerung. Damals im Vergleich zu einem Denon 3520, dem "Weichspüler"
bukowsky
Inventar
#46 erstellt: 22. Mai 2005, 19:47
Hallo

mnicolay schrieb:

mehr Rechenleistung = bessere Auflösung

die Gleichung verstehe ich überhaupt nicht beim Vergleich von älteren CD-Spielern mit neueren Geräten. Die Audio-CD hat bei Erscheinen auf dem Markt eine identische Dateninformationsdichte gehabt wie sie es heute auch nur hat; die Daten sind kodiert mit 16bit. Auflösen kann man also die Daten nicht höher, lediglich interpolieren.
Roland04
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 23. Mai 2005, 03:39
Die Frage ist allerdings, was bringt ein Wandler in Verbindung mit einem älteren CDP wirklich, ist der Unterschied merkbar oder eher marginal?
Was für Wandler können eingesetzt werden ?
Wer hat Erfahrung mit derartigen Maßnahmen?
Lohnt sich diese Kombi im Gegensatz zu einem aktuellen Player?
Fragen die auf Erfahrungen Eurerseits warten!
das.ohr
Inventar
#48 erstellt: 23. Mai 2005, 10:19
hallo allesamt,

ich kann dem handballer nur beiflichten. ich hatte mal den sony es 557, habe dann testweise den x1-s von teac daneben gestellt und gehört - ja,der teac macht fast alles besser als der sony(timing, baß, klangfarben, feinauflösung, grobdynamik), das kann man neutrale wiedergabe nennen. nun ist der teac ja auch schon über 10 jahre alt ... ich werde demnächst mal ein test machen, wobe ich eine studio-mastering-soundkarte mit den signalen des teacs beschicken werde und bei interesse über den unterschied berichten. bin aber auch daran interessiert, wie wirklich moderne high-endplayer heute klingen.

Frank
ronmann
Inventar
#49 erstellt: 29. Mai 2005, 16:36
Ich habe einen Sony X333ES und kann rein von der Mechanik nur schwärmen. Gewandelt wird mit einem SwoboDAT59. Das schöne ist er war mit 100Euro bei ebay nicht so überteuert wie 5er und 7er (nein kein BMW und hat sogar das gleiche fantastische Laufwerk wie der 5er. Das der 7er ist unwesentlich besser, das der 2er um einiges schlechter. Einen Schwachpunkt sollte man beheben, den die 7er nicht haben. Es fehlt der klanglich bessere CoaxAusgang. Ich habe noch einen rumliegen welcher einfach parallel an die 3 Kabel des OptoOUT gelötet wird. Habe mal 20 Euro dafür gelöhnt. Mag sein dass viele aktuelle CDP´s besser klingen, aber für eine solche Haptik muß man nach wie vor sehr viel Geld bezahlen, bzw. sich an billige Computerlaufwerke im CDP gewöhnen. Vom ständigen Verschieben aktueller Leichtgewichte im Rack beim Betätigen der Tasten ganz zu schweigen.
ronmann
P.S. Bei Accuphase kann man die tollen Sonylaufwerke noch kaufen
*Volkmar*
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 29. Mai 2005, 17:08

das.ohr schrieb:
bin aber auch daran interessiert, wie wirklich moderne high-endplayer heute klingen.

Frank


Hallo Frank,
ich bin wochenlang mit meinem alten CDP (Sony XA?ES, weiß nicht mehr genau) durch die Studios gelaufen, um genau das festzustellen. Lohnt sich ein Umstieg auf ein teures Gerät? Dabei war so ziemlich alles, was Rang und Namen hat ud die Preisklasse war so von 2K-6K, getrieben von Neugierde 'Ob man das hört?'

Der Vergleich war ernüchternd und lag so im Bereich: 'mit gutem Willen war irgendwas ein Spur spritziger' bis 'war da nicht etwas mehr Fülle?'.

Erst als ich meinen jetzigen CDP im Vergleich hörte, war dies anders. Kein Suchen nach Unterschieden, kein 'könnte sein' sondern ich wollte meine guten, alten Sony einfach nicht mehr hören. Klarer K.O. und wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich auch nicht das (viele) Geld für dieses edle Teil ausgegeben.
Ich will aber nicht ausschließen, das der Rest der Kette jeweils entscheidenden Einfluß hatte. Wenn der Rest nicht mitspielt, kommen diese Unterschiede nicht heraus. Insofern mögen auch andere gehörte CDPs besser gewesen sein als mein Alter (nur wurde der Unterschied nicht deutlich)
Übrigens hatte ich dieselbe Erfahrung mit meinem alten (mehr als 20 Jahre) Verstärker.

Gruß V.
Der_Handballer
Inventar
#51 erstellt: 29. Mai 2005, 18:06
Genau die selbe Erfahrung habe ich schon 1992 beim Umstieg von SONY CDP X777-ES auf Burmester 917 machen müssen: sauberer Bass und plötzlich war die Rauhigkeit weg, die man aber vorher nicht einmal ahnte...
Beim Umstieg vom 917 auf den Steinmusic CD-X3+ war es noch deutlicher: der Burmester war gegen den kalten(!) X3 frisch aus dem Auto (im Januar 05!) in praktisch allen Disziplinen deutlich schlechter: flachere Abbildung, Bass schwammiger, Instrumente nicht körperhaft...

Bei Verstärker waren die Unterschiede zu meinen "alten" Burmestern 850 und LEAK 20 nicht so gravierend. Besonders der Leak schlägt sich noch hervorragend!
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