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Höhenlastiger Klang Sonus Faber / Myriad

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Autor
Beitrag
Schuko
Neuling
#1 erstellt: 20. Feb 2007, 09:41
Seit einiger Zeit nervt mich ein höhenlastiger Klang in meiner Kette. Bei schlechten Aufnahmen ist es nervig bis schrill, aber auch bei guten Aufnahmen (bin Jazz-Fan) sind die Höhen überbetont und die S-Laute "zischeln". Liegt es am Lautsprecherkabel? Bin dankbar für Tipps!

Meine Kette: Myriad MCD 600, Myriad MI 120, Sonus Faber Grand Piano, Groneberg Netzkabel, Synergystik 1408, NTV Bi-Wiring Lautsprecherkabel (nicht als Bi-Wiring angeschlossen)
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 20. Feb 2007, 09:59
Das liegt zu 99% bei den LS. Ich kenn zwar den Amp nicht aer kann es sein dass es eine Röhre ist?

Hast du große Glasflächen im Raum? Ich hatte auch einrn höhenlastigen Klangder nach Links verschoben war bis ich 2 Polster auf die Fensterbretter gestellt habe ...schaut super aus von der Straße aus

Die kabel sind ziemlich sicher nicht. Kabelklang gibts bewießener maßen nicht wenn man ihn nich mit im Kabel verbauten Iduktivitäten und Kapazitäten provoziert.

MfG Christoph
Gene_Frenkle
Inventar
#3 erstellt: 20. Feb 2007, 10:07
Ich denke auch, dass man die Kabel als Ursache ausschließen kann. Wenn es überhaupt Kabelklang gibt (was ich nicht glaube), dann ist er so subtil, dass er bestimmt nicht eine Klangveränderung in dem von Dir beschriebenen Ausmaß herbeiführen kann.
Am Erfolgsversprechendsten ist es, den Raum zu dämpfen (Vorhänge, Teppiche, Wandschmuck, Möbel etc.).
fawad_53
Inventar
#4 erstellt: 20. Feb 2007, 16:33

Schuko schrieb:
Seit einiger Zeit nervt mich ein höhenlastiger Klang in meiner Kette.

Was genau ist zu diesem Zeitpunkt passiert?
Bist Du umgezogen?
Hast Du eine Komponente ausgetauscht?
Hast Du irgendetwas im Raum verändert(Fußboden, Möbel?)


Bei schlechten Aufnahmen ist es nervig bis schrill, aber auch bei guten Aufnahmen (bin Jazz-Fan) sind die Höhen überbetont und die S-Laute "zischeln". ...)


Gruß
Friedrich
Killkill
Inventar
#5 erstellt: 21. Feb 2007, 04:59
Hast d vielleicht irgendwas neu angeschlossen? versuche mal die netzkabelpolung zu ändern. Bei falsch gepoltem netzstecker fehlt oft grundton, und das lässt den Rest der Anlage schnell zu hell erscheinen.

Einen versuch wär' es wert....

KK
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 21. Feb 2007, 12:58

Killkill schrieb:
versuche mal die netzkabelpolung zu ändern. Bei falsch gepoltem netzstecker fehlt oft grundton, und das lässt den Rest der Anlage schnell zu hell erscheinen.

Weißt du wie ein B2U Gleichrichter funktioniert? Dem ist es ziemlich wurscht wie die Spannung vom Trafo kommt. Hinterm gleichrichter schauts sowieso immer gleich aus. Die Steckerpolung ist es definitiv nicht.

MfG Christoph
Haichen
Inventar
#7 erstellt: 26. Feb 2007, 14:43

Schuko schrieb:
Seit einiger Zeit nervt mich ein höhenlastiger Klang in meiner Kette. Bei schlechten Aufnahmen ist es nervig bis schrill, aber auch bei guten Aufnahmen (bin Jazz-Fan) sind die Höhen überbetont und die S-Laute "zischeln". Liegt es am Lautsprecherkabel? Bin dankbar für Tipps!

Meine Kette: Myriad MCD 600, Myriad MI 120, Sonus Faber Grand Piano, Groneberg Netzkabel, Synergystik 1408, NTV Bi-Wiring Lautsprecherkabel (nicht als Bi-Wiring angeschlossen)



Leihe Dir im Fachhandel andere LS aus und teste @ home !
Killkill
Inventar
#8 erstellt: 26. Feb 2007, 14:57

Weißt du wie ein B2U Gleichrichter funktioniert? Dem ist es ziemlich wurscht wie die Spannung vom Trafo kommt. Hinterm gleichrichter schauts sowieso immer gleich aus. Die Steckerpolung ist es definitiv nicht.

MfG Christoph


Nein, weiss ich nicht, ich hatte aber ein ähnliches Problem: der Klang meiner Anlage klang nach Komponententausch zuu hell und nervig. Bei geänderter Steckerpolung von Vor und Endtsufe wurde es besser, eine richtge Erholung brachte aber der Tausch der Netzkabel hier:

Von HMS Energia S bzw. SL auf Lapp Ölflex.

Lass Schuko doch mal selbst zumindest die Steckerpolung kontrollieren, das kostet wenig Zeit und noch weniger Geld. Bei mir hat es was gebracht, und ich musste dazu nicht wissen, wie der B2U Gleichrichter funktioniert. ;-)

Gruß,

KK
HiFi_Addicted
Inventar
#9 erstellt: 26. Feb 2007, 17:37
Wenn du weißt wie ein B2U Gleichrichter funktioniert erkennst du dass da nur ein Hirngespinnst sein kann

MfG Christoph
Killkill
Inventar
#10 erstellt: 26. Feb 2007, 18:17
Du meinst, der von mir gehörte Klangeffekt geht wieder weg, sobald du es mir erklärt hast?

Kann denn Schuko eventuell trotz allem nochmal die Steckerpolung ändern, ohne vorher studiert zu haben, wie dein B2U Gleichrichter funktioniert?

KK
Schuko
Neuling
#11 erstellt: 26. Feb 2007, 19:22
Übeltäter scheppernde Glastür

Danke für eure Tipps!

Die Polung der Netzstecker hatte ich schon vorher kontrolliert, daran lag es nicht. Ich habe mir nach dem Umzug vor vier Wochen endlich Zeit genommen, ausführlich mit der Aufstellung der Lautsprecher zu experimentieren. Habe sie dann 1,5m von der Glastür abgerückt. Und siehe da: Es klingt wieder wunderbar: Seidig, differenziert, fein abgebildet. Denn eigentlich will ich ja nur die Musik genießen und nicht über die Komponenten und deren Aufstellung grübeln.
Hätte nicht gedacht, dass sich die Aufstellung so entscheidend auf den Klang auswirkt!

Beste Grüße, Schuko
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 26. Feb 2007, 19:44

Killkill schrieb:

Weißt du wie ein B2U Gleichrichter funktioniert? Dem ist es ziemlich wurscht wie die Spannung vom Trafo kommt. Hinterm gleichrichter schauts sowieso immer gleich aus. Die Steckerpolung ist es definitiv nicht.

MfG Christoph


Nein, weiss ich nicht, ich hatte aber ein ähnliches Problem: der Klang meiner Anlage klang nach Komponententausch zuu hell und nervig. Bei geänderter Steckerpolung von Vor und Endtsufe wurde es besser, eine richtge Erholung brachte aber der Tausch der Netzkabel hier:

Von HMS Energia S bzw. SL auf Lapp Ölflex.

Lass Schuko doch mal selbst zumindest die Steckerpolung kontrollieren, das kostet wenig Zeit und noch weniger Geld. Bei mir hat es was gebracht, und ich musste dazu nicht wissen, wie der B2U Gleichrichter funktioniert. ;-)

Gruß,

KK


Da steht eigentlich alles drinnen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichterbr%C3%BCcke
Wenn man die Schaltung und ihre Funktion kennt wird auch klar warum anders einstecken keine Veränderung verursachen kann. Die Sekundärspule des netztrafo muss noch dazu galvanisch getrennt von der Primärwicklung ausgeführt werden.

MfG Christoph
MfG Christoph
kptools
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 26. Feb 2007, 21:53
Hallo,

Schuko schrieb:
Seit einiger Zeit nervt mich ein höhenlastiger Klang in meiner Kette. Bei schlechten Aufnahmen ist es nervig bis schrill, aber auch bei guten Aufnahmen (bin Jazz-Fan) sind die Höhen überbetont und die S-Laute "zischeln". Liegt es am Lautsprecherkabel? Bin dankbar für Tipps!


Übeltäter scheppernde Glastür.



Also eigentlich sollte man das pinnen.

Grüsse aus OWL

kp
chipart
Stammgast
#14 erstellt: 27. Feb 2007, 08:27

Schuko schrieb:
Hätte nicht gedacht, dass sich die Aufstellung so entscheidend auf den Klang auswirkt!


Tja, die Aufstellung ist (neben der Auswahl von D/A-Wandler, Verstärker und Lautsprecher) einer der wenigen Paramater, die sich tatsächlich nachweisbar und physikalisch erklärbar auf den Klang auswirken. Mit falscher Aufstellung der Boxen kannst Du mehrere hundert EUR Investition in LS, mehrere tausend EUR Investition in Verstärker oder mehrere Millionen EUR Investition in Kabel zunichte machen (bzw. bei richtiger Aufstellung sparen).

Leider ist der KNF (Kumpel Neid Faktor) einer solchen Maßnahme arg begrenzt, weswegen viele HiFi-Freunde lieber zum super X-tra schlagmichtot hyper Netzkabel mit Echt-Pollonium-Steckern für 17 Phantastilliarden EUR greifen...

Gruss,
Chip
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