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Umfrage
Sind spezielle Lautsprecherkabel besser als "normale" Kabel?
1. Natürlich sind Lautsprecherkabel besser! (37.7 %, 194 Stimmen)
2. Zu normalen Kabeln gibt es keinen klanglichen Unterschied... (62.3 %, 321 Stimmen)
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Sind spezielle Lautsprecherkabel besser als "normale" Kabel?

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Autor
Beitrag
ehemals_hj
Administrator
#1 erstellt: 21. Jul 2002, 16:36
Hier mal eine Umfrage aufgrund eines aktuellen Threads. Meine Meinung zu dem Thema ist, daß hochwertige Lautsprecherkabel klar besser klingen, habe es schon selbst erfahren (müssen) und bin inzwischen 100%ig davon überzeugt. Nie mehr kommt mir ein Standard-Kabel an meine Anlage!
shoemaker_alt
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Jul 2002, 18:03
Hallo Hendrik.

Dem kann ich besten Gewissens voll zustimmen.
Alles andere als ein hochqualitatives Kabel ist Verschwendung der Anlage.

Beste Grüße Horst.
Uwe M
Gast
#3 erstellt: 22. Jul 2002, 10:29
Nubert hat das mal interessant beleuchtet:

http://www.nubert.com/special/technik_satt/Betrachtungen.pdf

Fazit: die Hörer konnten Unterschiede bei Lautsprecherkabeln nur hören, wenn sie wußten, welches Kabel gerade verwendet wurde und/oder wenn kein penibler Pegelausgleich vorgenommen wurde.
Wenn man seinen persönlichen Hörtest so gestaltet, dass Pegelunterschiede - auch kleine - minimiert werden und dass man selbst nicht weiß, welches Kabel läuft (eine weitere Person stöpselt um), schrumpfen Unterschiede gewaltig zusammen, meist sogar gegen Null.

Die meisten Leute, die von riesigen Unterschieden bei Kabeln reden, haben noch nie einen wirklich objektiven Test gemacht.

Grüße,

uwe
Andree
Gast
#4 erstellt: 22. Jul 2002, 10:42
Hi,

1) @Uwe M: Saach ich doch. Glaubt nur keiner

2) Die Frage ist falsch gestellt: Es muss nicht heissen klingen die besser, sondern einfach nur "anders", denn wo steht, dass, wenn überhaupt eine sigifikante Änderung spürbar ist, diese eine Verbesserung darstellt?

Andree
ehemals_hj
Administrator
#5 erstellt: 22. Jul 2002, 16:48
Hi!


@Andree, jetzt blos nix in den falschen Hals bekommen : Ich finde schon, daß diese Frage richtig gestellt ist. Es wird wohl kaum einer eine solche Haarspalterei betreiben und sich sein Gehirn darüber zermartern, was mit der Frage gemeint ist. Die dürfte recht verständlich sein.

Und da es bei allen Kabeln ja sowieso nur auf den Querschnitt ankommt, brauche ich doch dies nicht in Erwägung ziehen, oder?

@Uwe: Mit dem Test sind wir wieder beim MP3-Test angelangt. Hier hört man den Unterschied auch nur, wenn man genau weiß, welches Lied (bzw. welches Kabel) gerade dran ist. Ich selbst will einfach nicht mit dem Gefühl leben, daß der Klang meiner Anlage besser sein könnte, wenn ich nur ein hochwertigeres Kabel verwenden würde. Selbst wenn es keinen Unterschied geben sollte, würde ich trotzdem das hochwertigere Kabel nehmen.

Mich würde mal interessieren, welche Lautsprecherkabel die "Kabel-Widersacher" verwenden?
Cableguy
Gast
#6 erstellt: 22. Jul 2002, 17:12
Faktum: Wie alle Audio-Komponenten benötigen auch Kabel eine "Einspielzeit". Kabel werden ihre klanglichen Eigenschaften verbessern, nachdem sie ca zwei Wochen in Betrieb gewesen sind. Noch etwa dieser Zeit stabilisiert sich das elektrische Verhalten dws Dielektrikums, ein Effekt, der bei den elektrischen Komponenten der Anlage ebenso auftritt.
ehemals_ah
Administrator
#7 erstellt: 22. Jul 2002, 18:27
Hallo Forum,

Für mich gehört zu Hifi auch eine gewisse Grundeinstellung und die besagt nun mal, kein Erdkabel, Telefonkabel oder ähnliches überhaupt an die Anlage zu lassen.

Jetzt können sämtliche Kabelverfechter gerne sagen, ich wäre so ein Freak, der den Versprechen der
Kabelindustrie verfallen ist, aber damit kann ich leben.

@Cableguy: Du schneidest da ein ziemlich diskutiertes Thema an. Hier wurde bereits von Voodoo geredet.

Um hier einmal Klarheit zu bekommen:

Frage an alle: Gab es schon mal Hörtests eingespieltes gegen neues Kabel?

Gruß, André
UweM
Moderator
#8 erstellt: 23. Jul 2002, 09:38
Hi Hendrik

[quote]Hi!

@Uwe: Mit dem Test sind wir wieder beim MP3-Test angelangt. Hier hört man den Unterschied auch nur, wenn man genau weiß, welches Lied (bzw. welches Kabel) gerade dran ist. Ich selbst will einfach nicht mit dem Gefühl leben, daß der Klang meiner Anlage besser sein könnte, wenn ich nur ein hochwertigeres Kabel verwenden würde. Selbst wenn es keinen Unterschied geben sollte, würde ich trotzdem das hochwertigere Kabel nehmen.
quote]

Selbst wenn du nicht in der Lage bist, Unterschiede zu hören, bist du bereit, erhebliche Geldsummen für Zubehörteile auszugeben? Letztlich also nur, um die Optik der Anlage aufzupeppen (dicke Kabel machen schon was her!) oder einfach um "dazu zu gehören?

Interessante Einstellung, dagegen läßt sich nur schwer argumentieren.

Wie definierst du eigentlich "hochwertig", wenn bezüglich der Performance kein Mehrwert festzustellen ist?

Über den Preis?

Ich kann dir auch ein Baumarktkabel für 100 Euro/m verkaufen, kein Problem!

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#9 erstellt: 23. Jul 2002, 09:40
[quote]Faktum: Wie alle Audio-Komponenten benötigen auch Kabel eine "Einspielzeit". Kabel werden ihre klanglichen Eigenschaften verbessern, nachdem sie ca zwei Wochen in Betrieb gewesen sind. Noch etwa dieser Zeit stabilisiert sich das elektrische Verhalten dws Dielektrikums, ein Effekt, der bei den elektrischen Komponenten der Anlage ebenso auftritt.[/quote]

Mit dem "Faktum" wäre ich vorsichtig. Gibt es irgendwelche Publikationen, die deine Behauptungen untermauern?
Sonst könnte ja jeder daher kommen und behaupten Faktum: 2+2=5 um dann seine Steuererklärung zu frisieren.

So kann man nicht argumentieren.

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#10 erstellt: 23. Jul 2002, 09:45
[quote]Hallo Forum,

Für mich gehört zu Hifi auch eine gewisse Grundeinstellung und die besagt nun mal, kein Erdkabel, Telefonkabel oder ähnliches überhaupt an die Anlage zu lassen.

Frage an alle: Gab es schon mal Hörtests eingespieltes gegen neues Kabel?

Gruß, André[/quote]

Spezielle Grundeinstellung für HiFi? Heißt dass, du betreibst das Hobby weniger aus technisch-musikalischer sondern mehr aus religiös-philosophischer Sicht?

Blindhörtest mit "eingespieltem" gegen neues Kabel habe ich schon gemacht. Unterschied gleich Null, dass musste auch der Besitzer des von ihm selbst mit einer Spezial-CD "eingespielten" Kabels eingestehen.

Grüße,

Uwe
Interpol
Gast
#11 erstellt: 23. Jul 2002, 10:38
@UweM,

dieses einbrennen halte ich auch fuer absoluten quatsch. aber dass kabel nicht gleich kabel ist, davon bin ich felsenfest ueberzeugt.

ich selbst hatte ja bis vor kurzem 2,5 mm² stromlitze fuer 230V dran. danach ein kimber 8PR (5,27mm²). der unterschied ist wirklich hoerbar, das ist keine einbildung.

nun mag das einzig und allein am hoeheren querschnitt liegen. da ich nur die beiden kabel bei mir testen konnte, kann ich es nicht mit sicherheit sagen. aber im direkten vergleich dieser beiden kabeltypen, traue ich mir zu, den blindtest locker zu bestehen.
allein schon durch unterschiedliche kapazitaeten und induktivitaeten (die auch niemand bestreitet), MUESSEN die kabel anders klingen. das mag manchmal kaum mess- und hoerbar sein, aber mit induktivitaeten und kapazitaeten baut man nunmal filter auf.

ich halte im uebrigen nichts von hoertests in fremden raeumen, mit fremden komponenten und fremder musik.
da wuerde ich auch nur schwer unterschiede hoeren.
das geht am besten bei der eigenen anlage und am besten mit stuecken, die man schon verinnerlicht hat. da hoerst du dann mit anderen kabeln ploetzlich einen tieferen bass, klarere hoehen (veilleicht einen heller klingenden beckenschlag). du kannst das nur beurteilen, wenn du ein stueck schon oft gehoert hast, auch bei verschiedenen lautstaerken. dann faellt dir jede kleine veraenderung am klang auf.

das ist wie beim eigenen auto, dass man schon lange faehrt. dort faellt dir sicher auch jedes kleine geraeusch vom motor auf. bei einem fremden auto hoert man keine besonderheiten.

mfg
UweM
Moderator
#12 erstellt: 23. Jul 2002, 11:07
[Hi Interpol,

sicher ist der Test an der eigenen Anlage der Idealfall, aber wenn sich mehrere Leute treffen kann man schwer das heimische Wohnzimmer mitnehmen.
Immerhin könnte man sich darauf einigen, dass Unterschiede, die nur an der bekannten, aber nicht mehr an einer fremden, wenn auch qualitativ akzeptablen Anlage gehört werden sooo riesig nicht gewesen sein können.

Dass bei deinem Test die unterschiedlichen Querschnitte zu reproduzierbaren Klangunterschieden führen ist überhaupt nicht unwahrscheinlich, im Gegenteil.
Wegen der Filterwirkung muß man sich mal die Kabelparameter im Vergleich zu den Impedanzen der angeschlossenen Geräte ansehen. Die Kapazität eines Kabels liegt üblicherweise in der Größenordnung von 100-300 pF/m, bei üblichen Längen also sicher unter 1nF. Das ist verdammt wenig.
Nur um mal die Verhältnisse zu beleuchten: Ein Kondensator vor dem Hochtöner hat oft einen Wert von um die 4,7µF, also ein vieltausendfaches.

Wenn man die Tiefpasswirkung des Kabels berechnet kommt man auf einen Höhenabfall von unter 0,1dB bei 20kHz und das ist meilenweit unter der Hörschwelle. Also: Filter ja, aber ein im Audiofrequenzbereich praktisch unwirksames! Das Argument zieht nicht!

Grüße,

Uwe
Andree
Gast
#13 erstellt: 23. Jul 2002, 11:38
@Andree, jetzt blos nix in den falschen Hals bekommen : Ich finde schon, daß diese Frage richtig gestellt ist. Es wird wohl kaum einer eine solche Haarspalterei betreiben und sich sein Gehirn darüber zermartern, was mit der Frage gemeint ist. Die dürfte recht verständlich sein.

Nein! Ich habe nämlich nur die Möglichkeit zu sagen, dass Kabel den Klang verbessern, oder eben keinen Einfluss haben. Und das ist falsch und das Ergebnis beeinflussend!

Und da es bei allen Kabeln ja sowieso nur auf den Querschnitt ankommt, brauche ich doch dies nicht in Erwägung ziehen, oder?

Warum? Sind unterschiedliche Querschnitte nicht auch unterschiedliche Kabel?

Mich würde mal interessieren, welche Lautsprecherkabel die "Kabel-Widersacher" verwenden?

Gerne: 2x4 mm² Flachband (wegen der Verlegung).
An der Zweitanlage hängt noch ein 6 X 2,5 mm² Lapp-Steuerkabel, kreuzverschaltet. Unterschied zum 4 mm² (hab' ich klar ausprobiert) ist Null.
Zwischenzeitlich hatte ich ein anderes kreuzverschaltetes Kabel (so ca. 6 X 1 mm²), da gab's geringfügig weniger Bass (eindeutig zu geringer Querschnitt).

Persönlich kann ich nicht nachvollziehen, wie man Geld nur für ein gutes Gefühl ausgeben kann - aber jedem das seine. Ich musste auch erst lernen, das kommt meist erst mit der nötigen Reife (die manche aber wohl nie erlangen ).

Jeder so wie er will. Damit ist das Thema für mich hier beendet.

Andree
Interpol
Gast
#14 erstellt: 23. Jul 2002, 13:10
@Uwe,

richtig, die unterschiede sind nicht riesig.

aber darum geht es auch gar nicht. es ist die liebe zum detail, die hier zaehlt. wenn du den unterschied einmal unter idealbedingungen zu hause gehoert hast und vielleicht ein kabel fuer besonders wohlklingend empfindest, willst du es nicht mehr hergeben (es sei denn, der preis ist so hoch, dass die vernunft siegt).

ich meine, wenn ich eine anlage im wert von 4000 teuro da stehen habe und dann noch 98 teuro (wie in meinem fall) fuer lautsprechkabel ausgebe (in meinem fall 7m kimber 8PR), dann ist das doch keine grosse sache, ueber die man sich aufregen muesste, auch, wenn es sich wirklich nur um kleinste nuancen handelt, die sonst niemand ausser mir auf anhieb hoert.

ich denke, das ist es doch, was uns letztendlich solch wohlklingende geraete wie wir sie heute kaufen koennen beschert hat. die staendige verbesserung an _allen_ details.
ich bin mir sicher, dass jeder den unterschied hoeren kann. es braucht nur etwas uebung. wenn man dann das erste mal eine stelle hoert, die _besser_ klingt, hat man richtig spass daran.

kennst du diese blind-tests bei Bier? ich musste staunen, dass die leute kaum altbier von pilsener unterscheiden konnten, geschweige denn, die einzelnen marken.
trotzdem behaupte ICH, dass man biermarken am geschmack erkennen kann. auch einbildung?

wie siehst du das?

gruss
UweM
Moderator
#15 erstellt: 23. Jul 2002, 13:37
Hi Interpol,

ich denke, wir liegen mit unserer Meinung viel näher beeinander, als es den Anschein hat.

"wenn du den unterschied einmal unter idealbedingungen zu hause gehoert hast und vielleicht ein kabel fuer besonders wohlklingend empfindest, willst du es nicht mehr hergeben (es sei denn, der preis ist so hoch, dass die vernunft siegt)"

völlig Ok, ich habe auch nichts dagegen einen Placeboeffekt mitzunehmen, wenn mir damit das Hören mehr Spaß macht, aber dann gebe ich kein Geld dafür aus. Ich höre gerne bei Kerzenlicht. Klangverbesserung objektiv gleich Null, aber meine Stimmung ist eine andere, entspanntere.

"ich meine, wenn ich eine anlage im wert von 4000 teuro da stehen habe und dann noch 98 teuro (wie in meinem fall) fuer lautsprechkabel ausgebe"

Klingt vernünftig, nichts dagegen einzuwenden.

"in meinem fall 7m kimber 8PR)"

Jetz habe ich eine Überraschung für dich: ich habe das Kimber 8VS! nach einem Umzug waren die alten kabel zu kurz, und das Kimber gab es als Restposten fertig konfektioniert günstig.

"dann ist das doch keine grosse sache, ueber die man sich aufregen muesste, auch, wenn es sich wirklich nur um kleinste nuancen handelt, die sonst niemand ausser mir auf anhieb hoert."

Tu ich auch nicht, keine Sorge.

"ich bin mir sicher, dass jeder den unterschied hoeren kann. es braucht nur etwas uebung. wenn man dann das erste mal eine stelle hoert, die _besser_ klingt, hat man richtig spass daran"

Es geht aber auch umgekehrt. Man wird ja nicht als Techniker geboren. Früher habe ich viel mehr experimentiert, und HiFi-Zeitschriften fast blind geglaubt. Erst als ich um Zuge meiner Berufsausbildung skeptischer geworden bin und dann vieles in Blindtests überprüft habe mußte ich feststellen, das ich mich vielfach getäuscht hatte. Anderes wurde wiederum bestätigt, auch eine beruhigende Sache.

"kennst du diese blind-tests bei Bier? ich musste staunen, dass die leute kaum altbier von pilsener unterscheiden konnten, geschweige denn, die einzelnen marken.
trotzdem behaupte ICH, dass man biermarken am geschmack erkennen kann. auch einbildung?"

Das manche Leute blind und taub sind, andert ja nichts daran, dass Unterschiede vorhanden sind. Prinzipiell reicht es ja schon, wenn ein einziger in der Lage ist, in einem objektiven Test Unterschiede zu hören um zu bestätigen, dass es Unterschiede gibt.
Experimentell kann man ja nur die Existenz, nicht aber die Nichtexistenz eines Phänomens beweisen.
Um mal das Thema zu wechseln: Z.B. habe ich noch nicht gehört oder gelesen, dass es irgendjemand irgendwo auf der Welt geschafft hätte, in einem ordendlich durchgeführten Blindtest Klangunterschiede durch Netzkabel zu belegen. Trotzdem glauben viele HiFi-Anhänger daran. Warum eigentlich? Bei der Anzahl von besitzern teuerster Konstruktionen und über die Jahre gesehen sollte es doch irgendjamand mal geschafft haben, aber nichts dergleichen.

Grüße,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#16 erstellt: 23. Jul 2002, 13:48
Hallo Uwe!

<b>Selbst wenn du nicht in der Lage bist, Unterschiede zu hören, bist du bereit, erhebliche Geldsummen für Zubehörteile auszugeben?</b>

Du drehst mir ja die Worte im Mund herum! Ich habe nicht geschrieben, daß ich nicht in der Lage bin einen Unterschied zu hören, sondern wenn ich keinen Unterschied feststellen KÖNNTE, dann würde ich mir evtl. trotzdem ein hochwertigeres Kabel kaufen.

Und wenn ich hier von hochwertig rede, dann meine ich maximal 15EUR/m, mehr würde ich auch nicht ausgeben. Da ich ohnehin nur 4m benötige, kostet es auch nicht gleich Unsummen!

Ich habe schonmal hier geschrieben, daß ich damals von einem 4mm^2-Kabel auf ein Kimber 4PR (2mm^2) umgestiegen bin und genau hier eine Verbesserung des Klangs feststellen konnte - trotz geringeren Querschnitts!


<b>Letztlich also nur, um die Optik der Anlage aufzupeppen (dicke Kabel machen schon was her!) oder einfach um "dazu zu gehören?
Interessante Einstellung, dagegen läßt sich nur schwer argumentieren.</b>

siehe oben... ich habe einen Unterschied gehört und bin deshalb bei einem teureren Kabel gelandet - und sicherlich machen "gescheite" Kabel an einer Anlage mehr her. Wer fährt bitte Porsche mit 175er Reifen?
UweM
Moderator
#17 erstellt: 23. Jul 2002, 14:16
Hi Hendrik,

"Du drehst mir ja die Worte im Mund herum! Ich habe nicht geschrieben, daß ich nicht in der Lage bin einen Unterschied zu hören, sondern wenn ich keinen Unterschied feststellen KÖNNTE, dann würde ich mir evtl. trotzdem ein hochwertigeres Kabel kaufen."

sorry, falls ich dich falsch dich verstanden habe, aber im Zweifelsfall dann doch pro Optik?

Grüße,

Uwe
ehemals_ah
Administrator
#18 erstellt: 23. Jul 2002, 14:36
Hallo Andree,

es soll Leute geben, für die ist Hifi die Suche nach dem bestmöglichen Klang.
Und dann gibt man irgendwann Geld für kleinste Nuancen aus, auch wenn man dafür nicht mehr verstanden
wird; vielleicht eines der größten Probleme dieses wunderbaren Hobbys....

Gruß, André
ehemals_ah
Administrator
#19 erstellt: 23. Jul 2002, 14:36
Hallo Uwe,

ich bestreite mein Hobby sicherlich nicht nur philosophisch.
Natürlich überwiegt die klangliche bzw. musikalische Komponente. Dennoch, ein gewisses
Maß Ästhetik gehört für mich dazu. Genauso wenig, wie ich einen guten Wein niemals aus einem Pappbecher (oder einem anderen,
in meinen Augen ungeeignetem Glas) trinke.

Gruß, André
UweM
Moderator
#20 erstellt: 23. Jul 2002, 15:12
[quote]Hallo Uwe,

ich bestreite mein Hobby sicherlich nicht nur philosophisch.
Natürlich überwiegt die klangliche bzw. musikalische Komponente. Dennoch, ein gewisses
Maß Ästhetik gehört für mich dazu. Genauso wenig, wie ich einen guten Wein niemals aus einem Pappbecher (oder einem anderen,
in meinen Augen ungeeignetem Glas) trinke.

Gruß, André[/quote]

Also mit DER Aussage kann ich leben ;-)

Weiterhin viel Spaß,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#21 erstellt: 23. Jul 2002, 15:34
Hi Uwe!

<b>sorry, falls ich dich falsch dich verstanden habe, aber im Zweifelsfall dann doch pro Optik?</b>

Bisher habe ich das noch nicht entscheiden müssen, und viele Gedanken habe ich mir darüber nicht gemacht. Sicherlich spielt für mich auch die Optik meiner Anlage eine gewisse Rolle und ich würde mir keine giftgrünen Kabel dranhängen! Mit Hifi hat das zwar nichts zu tun, aber das Auge "hört" bekanntlich mit!

André hat das ja schon ganz treffend formuliert!
Andree
Gast
#22 erstellt: 23. Jul 2002, 17:57
Hi fast Namensvetter

es soll Leute geben, für die ist Hifi die Suche nach dem bestmöglichen Klang.
Und dann gibt man irgendwann Geld für kleinste Nuancen aus, auch wenn man dafür nicht mehr verstanden wird; vielleicht eines der größten Probleme dieses wunderbaren Hobbys....


es ist ja nicht so, dass HiFi nicht mein Hobby wäre (und das fehlende Verständnis meiner Umwelt ist mir wohlbekannt). Und was da im Lauf der Zeit an Geld reingegangen ist, das reicht schon für ein Auto der oberen Mittelklasse.
Aber nach nunmehr über 20 Jahren HiFi-Erfahrung, gebe ich mein Geld halt a) auch noch für andere Dinge und b) bei HiFi für Dinge die auch was bringen aus. Und dazu gehören, wenn überhaupt erst gaaanz weit hinten die Kabel
Ich gebe immer gerne den Tipp, mal den Hörplatz um 10, 20 cm zu verlegen oder die Boxen etwas anders hinzustellen. Das sind dann keine Nuancen, das sind meist Klangwelten die sich da auftun (und hat noch nicht mal was gekostet ) Wenn man dann irgendwann seine Raumakustik im Griff hat, hat sich die Kabelfrage erledigt

So nu, iss aber wirklich Schluss hier

Andree
Hifi-Privat.de
Interpol
Gast
#23 erstellt: 23. Jul 2002, 18:17
"Um mal das Thema zu wechseln: Z.B. habe ich noch nicht gehört oder gelesen, dass es irgendjemand irgendwo auf der Welt geschafft hätte, in einem ordendlich durchgeführten Blindtest Klangunterschiede durch Netzkabel zu belegen. Trotzdem glauben viele HiFi-Anhänger daran. Warum eigentlich?"

also generell moechte ich dazu mal sagen, dass ich nur an dinge glaube, die ich selber durch eigenes erfahren nachvollziehen kann. kabel einbrennen und die geschichte mit dem netzkabel gehoeren fuer mich zum voodoo.

aber die sache mit den blindtests hat in meinen augen generell den entscheidenden haken, dass sie immer an fremden orten, mit fremden komponenten und meist fremder musik durchgefuehrt wird.

ich habe einen bericht gelesen, wo so ein testaufbau beschrieben wurde. da wird eine anlage aufgebaut, davor haengt ein moskitonetz (das muss man sich mal durch den kopf gehen lassen, die haengen ein netz vor die boxen!!!), das netz wird hell angestrahlt, damit man nicht durchsehen kann und dann sollen leute probehoeren. dabei duerfen sie nicht wissen, was gerade getestet werden soll, sondern nur sagen, wann es gut, schlecht oder anders klingt.

jetzt stell du dir mal vor, du sitzt in einem raum, hast ein moskitonetz vor der nase, wirst geblendet und stehst unter druck, dein hoervermoegen unter beweis zu stellen.

ich weiss nicht wie du so drauf bist, aber ich wuerde da gar nix unterscheiden koennen. wahrscheinlich nichtmal cd von vinyl.

ich denke genau daher kommen diese ungereimtheiten, dass leute anderes berichten, als die blindtests ergeben.

jetzt wirst du wieder sagen, dass die unterschiede dann nicht so krass sein koennen. das sehe ich auch so, aber auch allerfeinste feinste unterschiede koennen mich begeistern (wenn es verbesserungen sind). ansonsten haette ich eine 249 Teuro anlage vom aldi. es ist eben hobby und das betreibt man in der regel anders als eine pflichtaufgabe. da will man oft ALLES.

gruss
ehemals_ah
Administrator
#24 erstellt: 23. Jul 2002, 19:29
Hallo Andree,

um es kurz zu machen: mit Deiner Meinung kann ich leben.

Bei mir kommen Kabel ABER um einiges früher.

Weiter bin ich dafür, auch die Leute in Frieden zu lassen, die, nachdem alles andere bis auf's Kleinste optimiert wurde, (viel) Geld in Kabel investieren.

Darauf können wir uns doch einigen??

Gruß, André


ANMERKUNG: Meine obenstehende Aussage, dass ich mit dieser Meinung leben könnte, gilt NUR für folgenden Beitrag von Dir:
----------------------------------
Hi fast Namensvetter

es soll Leute geben, für die ist Hifi die Suche nach dem bestmöglichen Klang.
Und dann gibt man irgendwann Geld für kleinste Nuancen aus, auch wenn man dafür nicht mehr verstanden wird; vielleicht eines der größten Probleme dieses wunderbaren Hobbys....

es ist ja nicht so, dass HiFi nicht mein Hobby wäre (und das fehlende Verständnis meiner Umwelt ist mir wohlbekannt). Und was da im Lauf der Zeit an Geld reingegangen ist, das reicht schon für ein Auto der oberen Mittelklasse.
Aber nach nunmehr über 20 Jahren HiFi-Erfahrung, gebe ich mein Geld halt a) auch noch für andere Dinge und b) bei HiFi für Dinge die auch was bringen aus. Und dazu gehören, wenn überhaupt erst gaaanz weit hinten die Kabel
Ich gebe immer gerne den Tipp, mal den Hörplatz um 10, 20 cm zu verlegen oder die Boxen etwas anders hinzustellen. Das sind dann keine Nuancen, das sind meist Klangwelten die sich da auftun (und hat noch nicht mal was gekostet ) Wenn man dann irgendwann seine Raumakustik im Griff hat, hat sich die Kabelfrage erledigt

So nu, iss aber wirklich Schluss hier

Andree
---------------------------
ehemals_hj
Administrator
#25 erstellt: 23. Jul 2002, 20:31
Hi Leute,


ich würde sagen, daß hier inzwischen zur Genüge die Fetzen geflogen sind und wir die Sache entweder ruhiger angehen, oder den Thread ruhen lassen. Vielleicht mag das ja in anderen Foren an der Tagesordnung sein, hier allerdings nach Möglichkeit nicht. Dieser Thread hat/hatte stellenweise nichts mehr mit einer sachlichen Diskussion zu tun und schreckt Neulinge nur ab. - Mal ganz davon abgesehen, daß niemand durch diese Diskussion von seinem Glauben abweichen wird!
Andree
Gast
#26 erstellt: 24. Jul 2002, 09:31
Hallo alle!

@Andre: Weiter bin ich dafür, auch die Leute in Frieden zu lassen, die, nachdem alles andere bis auf's Kleinste optimiert wurde, (viel) Geld in Kabel investieren.

Darauf können wir uns doch einigen??


Na klar, soll jeder Geld ausgeben wofür er will. Grillig werde ich aber, wenn man's anderen "andrehen" will, wo man eigentlich wissen sollte, das mind. 99,9 % Placebo-Effekte sind.

@Hendrik: Ich finde diese Diskussion ist auf einem äusserst gesittetem Niveau verlaufen. Niemand hat irgend jemanden beleidigt oder sonstwie. Die eine oder andere kleine Spitze muss JEDER vertragen können. Ist wie im richtigen Leben
Wenn Du nur Friede, Freude, Eierkuchen möchtest, solltest Du Themen wie Kabel nicht in die Diskussion bringen oder Dein Forum dicht machen! Ein Forum ist zum diskutieren da. Da gibt es nunmal unterschiedliche Standpunkte, die auch vertreten werden. Und wenn es so wie hier bislang läuft, ist's auch ok.

Wie Du ja sicher weißt, betreibe ich auch ein Forum (im Prinzip sogar mehrere, da ich auch noch Seiten zu anderen als HiFi-Themen betreibe) , bei einem derartigen Diskussionsverlauf würde ich als Moderator nie eingreifen.

Aber das musst Du selbst entscheiden

Viele Grüße
Andree
Reichelt-Online
Interpol
Gast
#27 erstellt: 24. Jul 2002, 09:39
zum tonfall:

ich sehe auch ueberhaupt kein problem.
der thread ist geradezu vorbildlich verlaufen.

wenn man immer so respektvoll miteinander umgehen wuerde, waere die welt um einiges besser.

gruss
UweM
Moderator
#28 erstellt: 24. Jul 2002, 11:26
Hi Interpol

[quote]

aber die sache mit den blindtests hat in meinen augen generell den entscheidenden haken, dass sie immer an fremden orten, mit fremden komponenten und meist fremder musik durchgefuehrt wird.

gruss[/quote]

wenn es um Nuancen geht, stimme ich dir zu. Oft wird aber auch z.B. bei Unterschieden zwischen Cinchkabel von gewaltigen Unterschieden gesprochen und größtes Unverständnis darüber Ausgedrückt, dass andere das nicht hören "wollen".

Letztes Jahr gab es im Audio-markt Forum Streit über o.g. Thema. Ein neuer Teilnehmer bot schließlich als Wette an, dass er jederzeit in der Lage sei, seine 700DM-Kabel von Siltech von einer Beipackstrppe zu unterscheiden. Die Unterschiede in Auflösung und Räumlichkeit seien zu offensichtlich.
Als sich herausstellte, dass ich in seiner Nähe wohne, bat er mich, als Schiedsrichter zu fungieren. Resultat: Er konnte es nicht unterscheiden, auch nicht an seiner Anlage in seiner Wohnung. Das Siltech hat er mittlerweile bei ebay verkauft. (Link zu der damaligen Diskussion könnte ich bei Interesse nachliefern)

Viuelleicht würde mancher Streit gar nicht erst entstehen, wenn die erwarteten Verbesserungen bei welchem Zubehör auch immer in realistischern Maßstäben beschrieben würden.
Wenn auch technisch zweifelhafteste Produkte "exorbitante, phänomenale, dramatische" Änderungen bringen sollen (STEREO hat mal empfohlen zur Bekämpfung von Raumresonanzen im Bassbereich eine andere Netzsteckerleiste zu verwenden), dann ist heftiger Widerspruch ganz normal.
Wer aber schreibt, dass es ihm um eine winzige Nuance geht, gewissermaßen um die letzten Zentimeter eines Hundertmeterlaufes, den wird man kaum ernsthaft kritisieren können.


@Hendrik: Also Fetzen habe ich hier noch keine Fliegen sehen, trotz unterschiedlicher Meinungen. gegenüber andern Foren ist das Diskussionsklima geradezu vorbildlich - weiter so!

Grüße,

Uwe
Interpol
Gast
#29 erstellt: 24. Jul 2002, 11:44
@UweM,

ist ja eine interessante information.

waere nett, wenn du den link noch liefern koenntest.

ich bin mir bei cinch kabel naemlich nicht sicher, ob die so viel bringen wie boxenkabel (zumindest bei mir, zur erinnerung ich komme von 2,5mm² baumarktstrippe zu 5,27mm² kimber, wobei nicht beweisbar ist, ob nur der querschnitt die heorbare verbesserung gebracht hat).

im moment habe ich ganz billige vom flohmarkt dran, bin mit dem sound aber MEHR als zufrieden.

nun frage ich mich, ob ich mal ein hoeherwertiges cinchkabel kaufen soll, wenigstens fuer den cd-player, aus interesse. mehr als 20€ darf es aber nicht kosten. da der cd-player zwei ausgaenge hat, koennte ich herrlich testen, weil ich nur den eingangswahlschalter des verstaerkes umstellen muss. kein umbau, keine pause. da muesste man doch jede noch so kleine nuance hoeren koennen.
aber waere interessant, mal eine diskussion ueber cinch kabel zu lesen.

gruss
UweM
Moderator
#30 erstellt: 24. Jul 2002, 12:40
[quote]
ist ja eine interessante information.

waere nett, wenn du den link noch liefern koenntest.
[/quote]

Hi Interpol,

hier ist der link:

http://www.audio-markt.de/forum.php3?request=direct&forum=Erfahrungen&topic_id=2459

Einige Zeit später haben wir den Test wiederholt, jedoch unter anderen Bedingungen: beide Kabel waren an parallelen Ausgängen eines CD-Player angeschlossen, so dass man bequem per Fernbedienung am Vorverstärker umschalten konnte. Also der Test, den du auch vorhast:

http://www.audio-markt.de/forum.php3?request=direct&forum=Erfahrungen&topic_id=2908

Jürgen hat später mit andern Bekannten noch einen LS-Kabeltest durchgeführt. Interessanterweise deckte sich die Reihenfolge exakt mit dem Querschnitt. Das dünnste und mit Abstand teuerste wurde auch als schlechtestes bewertet (Auch in einem späteren Test von seinem Besitzer an dessen eigener Anlage. Der Mann hat damit ein großes Rechtfertigungsproblem):

http://www.audio-markt.de/forum.php3?request=direct&forum=Erfahrungen&topic_id=2955

Grüße,

Uwe
Interpol
Gast
#31 erstellt: 24. Jul 2002, 13:04
vielen dank, uwe!!!

das muss ich mir mal in ruhe nach heute abend durchlesen, konnte eben nur kurz den ersten link ueberfliegen (waehrend der compiler meinen rechner quaelte )

sieht aber wohl nach einer unnuetzen ausgabe aus, so teure cinch kabel.

trotzdem werde ich mal eins der 20€ klasse kaufen. ich muss das einfach selber testen. ausserdem sind meine alten kabel etwas angelaufen (an den metallteilen der stecker). hat sich mit den jahren so eine weissliche schicht drauf gebildet, kann man nicht abwischen , nur mit nem messer abkratzen. das muss ja nicht sein. da kann ich ruhig mal ein kabel kaufen, dass vom preis her noch vertretbar ist.

werde dann berichten, ob ich einen unterschied gehoert habe. ich glaube ehrlich gesagt selber nicht so richtig dran

aber so ein schoenes dickes kabel mit vergoldeten steckern wuerde mich trotzdem erfreuen.

gruss
ehemals_hj
Administrator
#32 erstellt: 24. Jul 2002, 13:23
Hi Interpol,


bei Cinchkabeln rate sogar ich Dir ab... Ich habe zwar auch nicht die billigsten dran (jaja, die Optik ), aber die Unterschiede sind sehr minimal. Sinnvoll ist vielleicht nur die Abschirmung. Dein Hifi-Händler wird Dir evtl. doch auch eins ausleihen, oder nicht?
Interpol
Gast
#33 erstellt: 24. Jul 2002, 14:19
ja, der wuerde eins ausleihen. als ich im laden war, hat das naemlich ein kunde angeboten bekommen. aber das ist mir zu aufwendig. dann muss ich ja wieder hinfahren, ist immerhin 30 min. fahrt pro weg. was das allein an sprit kostet....

nee, wenn es eh nicht hoerbar ist, wuerde ich einfach eins nehmen, was er mir in dieser preisklasse empfiehlt. ich denke mal, _rein technisch_ sind diese kabel alle besser, als die flohmarktdinger. vergoldete stecker (keine oxidation moeglich), bessere abschirmung, groesserer querschnitt, bessere optik.
Interpol
Gast
#34 erstellt: 24. Jul 2002, 22:34
habe soeben einen link gefunden, der wirklich interessant ist. da werden alle fragen aus technischer sicht betrachtet, die alle hifi-freaks interessieren duerften:

beachtet auch oben die links zu den anderen themen, wie cd-player, lautsprecher und verstaerker.

http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm

so, dass duerfte wohl fuer maechtig diskussionstoff soregn. ich fand das alles ziemlich ernuechternd.

gruss
Gast
Gast
#35 erstellt: 19. Aug 2002, 13:41
kann eigentlich keinen unterscheid geben, beim lautsprecherkabel bin ich einfach nur für dick, aber auch wenns a dicker installationsdraht is passtd es find ich...

bei kabeln im bereich der vorverstärker etc. sollte man schon mehr wert aufs kabel legen, wobei ich auch der meinung bin dass bessere kabeln NICHT "BESSER KLINGEN" sondern einfach nur den störabstand (also einstreuungen von aussen) besser fern halten können (durch aufwendigere schirmung)...
Udo
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 20. Sep 2002, 15:59
Ich kann garantiert "blind" die Unterschiede zwischen meinem vorletzten und jetzigem Lautsprecher Kabel hören. Bei Cinch nicht ganz so einfach aber wir sind mit mehreren zum gleichen Ergebnis gekommen.

Der Widerstand der Strippen bei annähernd gleichem Querschnitt ist so gering unterschiedlich das so eindeutig hörbare Pegelunterschiede daraus nicht resultieren sollten. Das wird schon mehrere Gründe haben.
hifi-privat
Inventar
#37 erstellt: 20. Sep 2002, 17:08

Ich kann garantiert "blind" die Unterschiede zwischen meinem vorletzten und jetzigem Lautsprecher Kabel hören.


Na dann mach mal. Und beschreib mal wie Du den A/B-Vergleich hinkriegst. Und was für Kabel es sind würde mich auch interessieren.
Udo
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 20. Sep 2002, 17:45
Oh das hab ich schon lange hinter mir. Auch meine nicht vom HiFi-Bazillus angesteckten Freunde kommen zum gleichen Ergebnis. Da Du es wissen möchtest das Kabel ist ein, 2 x 6 oder 8mm, Cobra High-Speed Multi. Betrieben in Bi-Amping. Jede Strippe etwa 3m lang.
Tantris
Gast
#39 erstellt: 20. Sep 2002, 18:28
Hallo Leute,

meine Meinung ist ganz klar: Kabelklang ist Voodoo. Kabel gleicher Stärke sind klanglich nicht zu unterscheiden, ein gegenteiliges Ergebnis hatte bis jetzt noch kein halbwegs valider Hörtest, der mir bekannt wäre.

Zum Argument "Kabel sind ja nicht so teuer" - gerade dieses wird von der Industrie eben gnadenlos ausgenutzt. Wer eine teure Anlage besitzt, soll ruhig auch 5-10% des Budgets in Kabel stecken, selbst wenn es die Beipackstrippen klanglich ohne weiteres tun würden. Es wird dem Kunden letztendlich ein schlechtes Gewissen gemacht, Kabel könnten den Klang verschlechtern, und so zieht man ihm das Geld aus der Tasche.

Wenn Kabel wirklich klingen würden und hochwertige Strippen notwendig wären, wieso benutzt dann im Profi-Bereich keiner solche Dinger? Ich habe schon in Studios gearbeitet, wo das Equipment locker die 10-Mio-DM-Grenze überschritt, die Audiokabel waren immer Standardware für 1-2 EUR den Meter. Erzähl einem Profi mal, er soll 10% seines Budgets in Kabel investieren, der hält Euch für verrückt!

zu den "Nuancen": Mal davon abgesehen, daß es diese Klangnuancen bei Kabeln nachweislich nicht gibt (oder daß es Dinge wie Pegelunterschiede sind), was habt Ihr bitte von ein bißchen Klangtuning mit Kabeln (ob eingebildet oder nicht), wenn der Rest der Anlage, insbesondere Lautsprecher und Raumakustik, Lichtjahre von hochwertiger Wiedergabe entfernt sind (wie leider bei vielen Hifiisten)? Wenn jemand eine ansonsten perfekte Anlage hat, könnte ich ja die Forderung nach Nuancenverbesserungen verstehen, aber die meisten Kabelfetischisten sind davon unendlich weit entfernt. Schon wenn man sich einfache Parameter wie Nachhallzeit, Neutralität und Boxenaufstellung anschaut, sieht man, daß bei fast allen Leuten da gigantisches Klangpotential liegt, aber man bastelt lieber an den Kabeln, anstatt die Boxen normgerecht aufzustellen.

Ich finde, jeder sollte mal kurz darüber nachdenken, ob er das Geld für teure Kabel nicht lieber in etwas Sinnvolles investiert, z.B. Musik, oder das Geld einfach für einen guten Zweck spendet...

Gruß,

Malte
Tantris
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 20. Sep 2002, 18:30
Nochwas... lest Euch mal den folgenden Artikel von Forbes durch, da geht es insbesondere um Kabelverkäufer und die Ausnutzung des "Kabel kosten ja nur 10% der Anlage"-Phänomens:

http://www.forbes.com/global/1998/1228/0120037a.html

Gruß,

M.
Udo
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 20. Sep 2002, 18:57
Zum Teil mag das stimmen, (ich meine nicht die Aussagen in Forbs, ich behersche keine Frenmdsprache) aber wenn Du eine richtig hochwertige Anlage hast, (wo fängt das an?) Woher nimmst Du das Wissen das alle hier nur minderwertige Anlagen haben? Ist wohl auch subjektiv! Lass Dir wie ich ein paar richtig teure Kabel vom Händler zur Probe geben, und Dein altes spielt deutlich hörbar besser, aber untereinander alle unterschiedlich, bei etwa gleichem Querschnitt, und andere nicht HiFi-isten die Du Dir zum absichern dazu holst, kommen alle zu ähnlichen Ergebnissen , ohne das Du sie beeinflußt, was soll das sein? Hokuspokus?

Probier es doch einfach aus. Dann wirst Du solche Aussagen selber trffen: tot, zischellig, scharf, gedämpft, sehr klar und deutlich, basslastig, höhenbetonend u.s.w.

Meinst Du wirklich ein z.B 6 mm Reinsilberkabel klingt genauso wie ein 6 mm Kupferkabel? Oder wie eines aus mehreren Materialien wo dazu noch die Hälfte der Adern verlackt ist? Das Silberkabel hat ja schon bei gleichem Querschnitt einen anderen Widerstand. Also nur am anderen Querschnitt kanns nicht liegen. Der Skineffekt ist nachgewiesen, inzwischen auch im NF-Bereich. Unterschiedliche Impendanzen eines Kabels können auch eine Rolle spielen, genauso wie unterschiedliche Kapazitäten. Jede Kapazität im Lautsprecher verändert den Klang. Das Kabel nicht? Es ist doch eine parallele Kapazität! u.s.w. , u.s.w. Je besser die Anlage um so mehr hört man das. Darf ich die Güte Deiner Anlage anzweifeln?
Tantris
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 20. Sep 2002, 19:42
Hallo Udo,


>>>> Woher nimmst Du das Wissen das alle hier nur minderwertige Anlagen haben?


Erfahrung. Die meisten Hifiisten scheitern schon an solch einfachen Dingen wie Auswahl eines neutralen LS und normgerechte Aufstellung eines Stereo-Dreiecks. Wenn Du mal die Nachhallzeitkurve in einem durchschnittlichen Wohnzimmer gesehen hast bzw. eine hochwertige Wiedergabe in einem optimierten Raum, dann merkst Du selber, was die Kabeltunerei doch für ein Käse ist. Daß Wiedergabequalität subjektiv ist, stimmt nicht. Sie ist höchst objektiv.

>>>> Lass Dir wie ich ein paar richtig teure Kabel vom Händler zur Probe geben, und Dein altes spielt deutlich hörbar besser, aber untereinander alle unterschiedlich, bei etwa gleichem Querschnitt, und andere nicht HiFi-isten die Du Dir zum absichern dazu holst, kommen alle zu ähnlichen Ergebnissen , ohne das Du sie beeinflußt, was soll das sein? Hokuspokus?


Ich habe schon an Kabeltests teilgenommen, dabei konnte niemand auch nur irgendeinen Unterschied wahrnehmen (es sei denn, bei sehr dünnen LS-Kabeln). Insofern ist "Hokuspokus" schon eine richtige Vermutung, ich würde eher von Suggestion und Einbildung sprechen.

>>>> Probier es doch einfach aus. Dann wirst Du solche Aussagen selber trffen: tot, zischellig, scharf, gedämpft, sehr klar und deutlich, basslastig, höhenbetonend u.s.w.


Nein, so einen Unsinn werde ich nicht von mir geben, denn Kabel klingen nicht. Davon abgesehen benutze ich gar keine Lautsprecherkabel an meiner Anlage, die Steinzeit ist vorbei...

>>>>> Meinst Du wirklich ein z.B 6 mm Reinsilberkabel klingt genauso wie ein 6 mm Kupferkabel?

Ja. Genauer gesagt klingt ein 6mm Reinsilberkabel so wie ein 6,6mm Kupferkabel, wenn man den spezifischen Widerstand berücksichtigt. In der Praxis ist das jedoch vollkommen egal.

>>>>> Der Skineffekt ist nachgewiesen, inzwischen auch im NF-Bereich.
Interessante Ansicht. Dann zeige mir doch mal eine wissenschaftliche Untersuchung, die den Skin-Effekt für NF beschreibt bzw. beweist! Das wirst Du nicht können, denn bei Audio-relevanten Parametern wird der Skin-Effekt erst bei mehreren 100 kHz wirksam.

>>>>>Unterschiedliche Impendanzen eines Kabels können auch eine Rolle spielen


Schön, da die Impedanz ausschließlich durch den Querschnitt bestimmt ist (und den geringen Faktor Rspez), kann es daran also nicht liegen.

>>>> genauso wie unterschiedliche Kapazitäten.


Bitte berechne mal, welche Kapazitäten bei einer LS-Verkabelung den Klang beeinflussen könnten, und nenne typische C eines LS-Kabels. Dann wirst Du selbst schnell merken, daß dies nicht stimmt.

>>>> Jede Kapazität im Lautsprecher verändert den Klang.Es ist doch eine parallele Kapazität!


Quatsch. Erkläre uns doch mal, wie eine Parallele Kapazität den Klang beeinflussen kann! Auf die Erklärung bin ich jetzt gespannt...

>>>>>Je besser die Anlage um so mehr hört man das.


Das Gegenteil ist der Fall: Je schlechter die Anlage und je schlechter das Gehör des Hifiisten, desto mehr Einbildung und Irrtümer bzgl. Kabelklang kommen heraus.

Du darfst anzweifeln, was Du willst. Ich vermute mal stark, Du gehörst auch zu denen, die mit Kabelklang experimentieren und noch nichtmal in der Lage sind, ein Stereodreieck vernünftig aufzustellen, geschweige denn den Hallradius für die Boxen auszurechnen und in die Aufstellung miteinzubeziehen. Darf ich also die Güte Deiner Anlage anzweifeln?

Das ganze Gelaber von Skin-Effekt, Kapazität etc. ist doch uralt. Ein paar physikalische Gesetzmäßigkeiten werden von Hifi-Presse und -Verkäufern zu Halbwahrheiten umgemünzt, mit denen unsinnige Dinge wie Kabel verkauft werden. Der Hifiist kapiert es nicht, schaut im Lexikon nach, daß es das Wort Skin-Effekt gibt, und ist mit der Erklärung zufrieden. Genauso könnte ich behaupten, eine Kuh kann zum Mond fliegen, weil es die Antigravitation gibt. Seltsamerweise glaubt das nichtmal ein Kabelesoteriker.

Gruß,

M.


[Beitrag von ehemals_ah am 30. Jul 2003, 21:09 bearbeitet]
franzpoppig
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 20. Sep 2002, 20:28
Grüas die Tante Malte, Kühe fliegn schon seit Jahrzenten zum Mond, auch wenn das jeder Esoteriker nicht glauben will!
Aber willst jetzt wirklich allen Hifiern untzerstelellen das sie zu blöd sind ihre Anlage aufzustellen. Also bitte das doch nicht. Auch wenn sie wie ich keine Ahnung haben und einfach nur Musik geniessen wollen müssen sie doch nicht blöd sein. Bleib doch bitte auf der Decke!
Grüße aus Bayern Franz Poppig
Markus
Inventar
#44 erstellt: 20. Sep 2002, 20:32
Bitte Malte, Franzpoppig und alle anderen, die sich an dieser Diskussion beteiligen: sachliche Argumente austauschen und keine Beschimpfungen und Unflätigkeiten! Dieses Forum soll ein Treffpunkt für unser aller Hobby sein, wir wünschen uns alle die hochwertige Wiedergabe von Musik!

Also, bitte bei der Sache bleiben und die Polemik und Dogmatik stecken lassen.

Gruß,

Markus.
Udo
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 20. Sep 2002, 22:02
Hier schimpft im Augenblick ja keiner. Allerdings bin ich auch nicht damit einverstanden das jemand der sich nur auf einseitige Theorien verläßt, und weil er Angst hat das er seine Meinung ändern müßte wenn er`s selbst ausprobieren würde, alle andersdenkende mit dem Haufen Erfahrungen die die sicher haben für blöd erklärt. Ich glaube das es Menschen gibt die sich erst mal an die eigene Nase fassen sollten. Das Stereodreieck ist für guten Klang ja auch nicht allein seligmachend. Übrigens: Ohren waschen soll auch den Klang von HiFi-Anlagen deutlich verbessern. Wo das nicht hilft kann der Ohrenarzt oft neue Erkentnisse vermitteln indem er Pfropfen entfernt. Tantris, das alte Sprichwort: wer misst misst Mißt, ist immer noch sehr zutreffend.
Revel,Heinz
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 20. Sep 2002, 23:06

Erfahrung. Die meisten Hifiisten scheitern schon an solch einfachen Dingen wie Auswahl eines neutralen LS und normgerechte Aufstellung eines Stereo-Dreiecks.


Malte, recht hast Du! Die netten Herren von Wilson Audio wussten sicherlich nicht, wie meine Lautsprecher richtig aufgestellt werden sollten und mein Hörraum optimiert werden musste. Ich bin eben auch nur ein gescheiterter Hifiist.


G
Revel,Heinz
MichaelPrunner
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 21. Sep 2002, 07:41
Servus Tantris
Denk bitte mal nach, bevor Du pauschal Vorwürfe erhebst.
M.
Tantris
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 21. Sep 2002, 09:55
Hallo,

zunächst mal: Ich wollte hier niemanden beleidigen und habe niemanden beleidigt. Aber wenn es um angeblichen "Kabelklang" geht, ist der Hinweis notwendig, daß ein simples Verrücken der Boxen um 20 cm in den meisten Fällen um Dimensionen größere Klangverbesserungen bringt als Austausch irgendwelcher Kabel und daß Kabelklang schon von der Physik her nicht existieren kann.

Insofern lautete meine Aussage (genauso wie Andrees): Die Kabelfans doktern völlig an der falschen Ecke...

zu Udo:

Was bitte ist an der Physik und Elektrotechnik "einseitige Theorie"? Bedenke bitte, daß sich Dinge wie Hifi-Anlagen bereits mit einfachster Physik/E-Technik vollkommen beschreiben lassen und deshalb vollkommen deterministisch sind.

Zum "Ausprobieren": Natürlich habe ich es ausprobiert - nein, noch besser, ich habe "Kabelfans" es ausprobieren lassen, und zwar im Blindtest. Das Ergebnis war klar - niemand konnte einen Unterschied bei Kabeln hören. Ich empfehle JEDEM, der an Kabelklang glaubt, einen vernünftigen, validen Hörtest zu machen, die Überraschung ist garantiert!

>>> Das Stereodreieck ist für guten Klang ja auch nicht allein seligmachend.
Ein gleichseitiges Stereodreieck ist für halbwegs akzeptables Abhören eine notwendige Voraussetzung - ohne geht es nicht. Daß es keine hinreichende Voraussetzung ist, ist klar.

>>> das alte Sprichwort: wer misst misst Mißt, ist immer noch sehr zutreffend.

Dieses Sprichwort nutzen vor allem Leute, die weder messen können noch die physikalischen Grundkenntnisse besitzen, um so einen Spruch überhaupt überprüfen zu können. Für Soziologen und Politologen mag so ein Spruch ja gelten (s. Wahlprognosen), aber nicht in einem derart erforschten System wie der Physik respektive Elektrotechnik. Genauso könntest Du einem Zimmermann vorhalten "wer miß, mißt Mist!", wenn er die Länge Deiner Dachstuhlbalken mißt - der wird Dir einen erzählen!

Alles, was man hören kann, kann man auch messen!

zu Heinz:

>>>> Die netten Herren von Wilson Audio wussten sicherlich nicht, wie meine Lautsprecher richtig aufgestellt werden sollten und mein Hörraum optimiert werden musste.

Sag ehrlich - Du hast eine Wilson Audio (Watt/puppy oder sowas)? Dann glaube ich allerdings, daß die das nicht wußten, das einzige, was diese Firma weiß, ist, wie man 3 oder 4 Billig-Standard-Chassis in ein möglichst krudes Gehäuse kloppt und anschließend für 5-stellige Summen verkauft. Die bekommen weder eine neutrale Box hin noch eine, die halbwegs in der Raumakustik eines Wohnzimmers funktioniert.

Wilson Audio ist Bose für Besserverdienende. Gigantisches Marketing, und nichts dahinter.

Gruß, Malte
ehemals_hj
Administrator
#49 erstellt: 21. Sep 2002, 11:03
Hallo Malte,


zunächst mal: Ich wollte hier niemanden beleidigen und habe niemanden beleidigt.


Das ist schön und gut, allerdings solltest Du dann nicht so abfällig über die anderen Forumsteilnehmer reden. Es gibt hier Anfänger und Fortgeschrittene - und bisher kamen alle miteinander sehr gut aus.

Aber wenn es um angeblichen "Kabelklang" geht, ist der Hinweis notwendig, daß ein simples Verrücken der Boxen um 20


Genau, der Hinweis ist vielleicht notwendig - es gibt hier auch Andersdenkende und mit denen soll SACHLICH diskutiert werden.

Insofern lautete meine Aussage (genauso wie Andrees): Die Kabelfans doktern völlig an der falschen Ecke...

Hättest Du das etwas diplomatischer formuliert, hätte sich wahrscheinlich auch niemand angegriffen gefühlt.

Ich kann Dir nur sagen, daß wir hier ein moderiertes Forum sind und die Holzhammermethode vielleicht in anderen Foren zieht - aber hier nicht. Wir wollen den guten Umgangston beibehalten und nicht Zustände wie z.B. im Audio-Forum haben.

Das gilt für Dich wie auch für alle anderen: Sachliche Diskussion ja, Beschimpfungen und Pöbeleien: NEIN.
MichaelPrunner
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 21. Sep 2002, 12:44
Servus Tantris
Denk bitte mal nach, bevor Du pauschal Vorwürfe erhebst.
Was ich bis jetzt von Wilson gehört habe (Cub, Watt/Puppy, X1) war klanglich Spitze und selbstredend neutral.
M.
Udo
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 21. Sep 2002, 12:57
Seine Antworten sind seine Meinung. Er ist halt etwas extrem. Stereodreieck? Wenn er schon mal eine vernünftige Stereoanlage gehört hätte, dann wüßte er das man hervorragend auch woanders hören kann - man muß sich nicht auf einen Fleck nageln lassen.
Da er sich aber immer wieder widerspricht glaube ich Ihm kein Wort mehr. Alles was er anführt habe ich, und auch andere, ebenfalls ausprobiert. Mit größtenteils genau gegenteiligen Ergebnissen. Das Meßtechnik noch immer nicht alles genau erklären kann weiß inzwischen jeder. Deshalb bemühen sich einige genau das zu tun. Und sie kommen schon inzwischen zu messtechnischen Nachweisen für das bisher nicht Erklärbare. Aber gut informiert ist er auch nicht.
Wenn er wenigstens das was man schreibt verstehen würde. Aber er legts nur so aus wie er`s benötigt und kapiert ) überhaupt nichts. (ich glaube aber er will`s nicht weil Ihm provozieren Spaß macht)
Diskussionen haben mit solchen Menschen keinen Sinn. Ich klinke mich jetzt deshalb hier raus, ich mach ungern Sinnloses.

PS. Deswegen das Thema einfach abzuwürgen ist aber auch keine Lösung. Es gibt ja auch andere die das interessiert. Aber genau das sollte wohl erreicht werden. Danke Herr Despot. Du solltest das ganze Board schließen. Tschüß, hier ist`s mir nicht demokratisch genug.
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