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Welches ist der audiophilste Stromanbieter?

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Autor
Beitrag
Raumgleiter
Stammgast
#1 erstellt: 17. Aug 2007, 14:32
Da hier ja viel über audiophile Sicherungen etc. geposted wird, wer hat positive oder negative Erfahrungen mit verschiedenen Stromanbietern gemacht?
Argon50
Inventar
#2 erstellt: 17. Aug 2007, 14:36
Hallo!

Also e.on Bayern ist gut.

Ich brauche weder Netzfilter noch spezielle Sicherungen.
Der Sound ist absolut klasse!

Ich muß nicht einmal darauf achten wie rum ich den Netzstecker einstecke.

Vielleicht liegt es aber auch nur an den gut gearbeiteten Komponenten meiner Anlage.

Schönen Start ins Wochenende!

Grüße,
Argon

fips83
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 17. Aug 2007, 17:03
Also die audiophliste Sicherung ist mit Sicherheit ein Supraleiter.

Der sauberste Strom kommt meiner Meinung nach aus der Wasserkraft da es Synchronmaschinen sind, mit wenig Elektronik drum herum.
Asynchronmaschinen (z.B. Windräder) und Solaranlagen dürften sehr unsauber sein. Frequenzumrichter erzeugen halt immer Oberwellen, die Aufwendig kompensiert werden müssen.


So, Prost

Schönens WE
Raumgleiter
Stammgast
#4 erstellt: 17. Aug 2007, 17:48
Na, ich glaube, ich werde mein Haus verkaufen und in die Nähe eines Wasserkraftwerks ziehen. Da muss ich wohl irgendwo nach Süddeutschland schätze ich. Egal, hauptsache ich bekomme den perfekten Sound!
Werde danach selbstverständlich einen Testbericht auf dieser Seite veröffentlichen!

Da fällt mir ein: ob ich eine Direktverbindung zum Generator des Wasserkraftwerks, mit speziellem audiophilen Kabel einfordern kann? Sollte natürlich minimum 3 fach geschirmt sein.


[Beitrag von Raumgleiter am 17. Aug 2007, 17:51 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#5 erstellt: 17. Aug 2007, 17:52

Raumgleiter schrieb:
Na, ich glaube, ich werde mein Haus verkaufen und in die Nähe eines Wasserkraftwerks ziehen. Da muss ich wohl irgendwo nach Süddeutschland schätze ich. Egal, hauptsache ich bekomme den perfekten Sound!
Werde danach selbstverständlich einen Testbericht auf dieser Seite veröffentlichen!


Kleiner Tipp:
http://de.wikipedia.org/wiki/Walchenseekraftwerk


Raumgleiter schrieb:
Da fällt mir ein: ob ich eine Direktverbindung zum Generator des Wasserkraftwerks, mit speziellem audiophilen Kabel einfordern kann? Sollte natürlich minimum 3 fach geschirmt sein.

Mit Sicherheit!

Grüße,
Argon

tobitobsen
Inventar
#6 erstellt: 17. Aug 2007, 18:18
Also seitdem wir hier oben von Vattenfall den Strom bekommen gehts mit dem Klang hier echt bergab.

Früher war es echt besser...wesentlich mehr Feindynamik und Tiefenzeichnung, die Coloration in der Stimmenwiedergabe hat auch nachgelassen

Ich weiß nicht ob die Störfälle da eine Rolle spielen
Raumgleiter
Stammgast
#7 erstellt: 17. Aug 2007, 18:29
Den Walchensee kenn ich! Ist in der Nähe von Mittenwald. War da schon, eine schöne Gegend. Nur muss ich vorher prüfen, ob die Höhenluft nicht negative Auswirkungen auf Schallübertragung hat. Eventuell könnte auch Erdstrahlung, bedingt durch die umringenden Bergmassive, den Hörgenuß beeinträchtigen.

Das mit Vattenfall ist mir auch aufgefallen. Kann sein, daß es mit den Störfällen zu tun hat. Eventuell gab es im Kernreaktor Quantenfluktuationen in den Heizstäben, die gewisse Oberfrequenzen in den Kernreaktionen angeregt haben. Der Dampfdruck würde diese Oberfrequnzen auf die Schaufelräder der Turbinen übertragen. Das würde eine Verunreinigung der Netzspannung erklären.
ptfe
Inventar
#8 erstellt: 17. Aug 2007, 18:29
Ich empfehle diese Seite http://www.verivox.de/power/Calculator.asp?Oeko=on&Act=true

Man kann dort den einzelnen Erzeugungsvarianten problemlos Klangeigenschaften zuteilen
Solar = warmer Klang
Wasser = ruhiger Klang
Wind = dynamischer Klang
...etc..

Nur bei "Biomasse" habe ich so so meine Probleme

cu ptfe
xutl
Inventar
#9 erstellt: 17. Aug 2007, 18:30
Ich bevorzuge Strom aus Atomkraftwerken.

Gegenüber diesem ordinären, primitiven, billigeren Wasserkraftwerksstrom ändert sich der Klang auf eine Art und Weise zum Positiven, ich weiß wirklich nicht wie ich es beschreiben soll.
Das MUSS man gehört haben.
Es ist nicht in Worte zu fassen.

Der einzige Ausdruck, der mir einfällt trifft es auch nicht richtig.
Aber mit den in unserer Sprache möglichen Worten ausgedrückt:

Der Klang wird einfach strahlender.
Es klingt, als ginge eine Sonne auf.


Habe wir eigentlich schon Kernfusion?
Argon50
Inventar
#10 erstellt: 17. Aug 2007, 18:33

xutl schrieb:

Der Klang wird einfach strahlender.
Es klingt, als ginge eine Sonne auf.

So war es bei mir auch.
Die Vorhänge flogen weg und die Sonne ging auf!

Ich würde übrigens sagen Strom aus Wasserkraft gibt dem Klang einen gewissen Fluß, man kann sich besser mit der Musik treiben lassen.

Grüße,
Argon

LeDude
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Aug 2007, 18:34
Vattenfall - Watt n' Fall von dreckigem Strom,
ich kann nicht mal mehr ordentlich Musik hören und muss
jetzt extra in den Heizungskeller damit meine Anlage an Wärme gewinnt. Und dann wollen sie auch noch soviel Geld für
diesen Impulsschwachen Strom Wir machen das einfach wie
in "Matrix", einfach ein paar Tausend Menschen anzapfen,
da ja jeder soviel Strom liefert wie ein 9Volt Block.

Audiophiler gehts nicht


[Beitrag von LeDude am 17. Aug 2007, 18:38 bearbeitet]
xutl
Inventar
#12 erstellt: 17. Aug 2007, 18:38

Argon50 schrieb:
So war es bei mir auch.
Die Vorhänge flogen weg und die Sonne ging auf!

Kann nicht sein, da DU Wasserstrom bevorzugst.

Strahlender Klang setzt ZWINGEND Atomstrom voraus.

Wasserstrom klingt irgendwie matschig.
Raumgleiter
Stammgast
#13 erstellt: 17. Aug 2007, 18:39
Wie wäre es, den Strom von verschiedenen Anbietern in gewissen Verhältnissen zu mischen?

Atomstrom zu 30% - für die Brillianz
Wasserkraftfwerk zu 30% - für Druck im Tiefbassbereich
Solare Energie und Windkraft zu 35% - für die Dynamik
Die eigene Frau in einem überdimesionalen Hamsterlaufrad an einem Generator angeschlossen zu 5% - für die Laststabilität
LeDude
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 17. Aug 2007, 18:40
Dabei empfiehlt es sich nach Tschernobyl zu ziehen,
praktisch das Mekka für alle Audiophilen. Aber beeilen
die Strahlung reicht nicht mehr lange
Argon50
Inventar
#15 erstellt: 17. Aug 2007, 18:44

xutl schrieb:

Kann nicht sein, da DU Wasserstrom bevorzugst.

Da hab ich mich nur undeutlich ausgedrückt. Mea culpa.
Ich halte es mit dem Strom so, wie es Kollege Raumgleiter vorschlägt:

Raumgleiter schrieb:
Wie wäre es, den Strom von verschiedenen Anbietern in gewissen Verhältnissen zu mischen?

Atomstrom zu 30% - für die Brillianz
Wasserkraftfwerk zu 30% - für Druck im Tiefbassbereich
Solare Energie und Windkraft zu 35% - für die Dynamik
Die eigene Frau in einem überdimesionalen Hamsterlaufrad an einem Generator angeschlossen zu 5% - für die Laststabilität

OK, ich geb es zu, bis auf die Sache mit dem Hamsterlaufrad.
Das erzeugt zu viele negative Einstrahlungen.

Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 17. Aug 2007, 18:45 bearbeitet]
tobitobsen
Inventar
#16 erstellt: 17. Aug 2007, 18:44

LeDude schrieb:
Dabei empfiehlt es sich nach Tschernobyl zu ziehen,
praktisch das Mekka für alle Audiophilen. Aber beeilen
die Strahlung reicht nicht mehr lange ;)


Ich war 1992 in Tschernobyl (kein Scheiß), vielleicht reicht meine persönliche Strahlung ja noch für zu Hause.

Wahrscheinlich wurde ich dort zum Audiophilen, wobei ich den Urvater des Vodoo Ingo Hansen schon seit 1988 kenne (auch kein Scheiß!)

Gruß

Tobi
LeDude
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 17. Aug 2007, 18:47
@tobitobsen

Gesegnet seiest du
Ich wohne nicht weit vom Kernkraftwerk Krümmel,
vielleicht schaue ich da mal vorbei
ptfe
Inventar
#18 erstellt: 17. Aug 2007, 18:55

....wobei ich den Urvater des Vodoo Ingo Hansen ...

..der nach dem Reaktorunfall die höchste Strahlendosis abbekommen haben muß

Wenn´s wirklich "Scheiße" klingt, dann ist es ganz sicher Strom aus Biomasse.Bäh...da helfen dann nicht mal mehr audiophile Sicherungen ,Powerconditioner und Netzfilter

cu ptfe
Raumgleiter
Stammgast
#19 erstellt: 17. Aug 2007, 19:10

OK, ich geb es zu, bis auf die Sache mit dem Hamsterlaufrad.
Das erzeugt zu viele negative Einstrahlungen.


Lässt sich natürlich auch durch die geliebte Schwiegermutter ersetzen. Das gibt dem ganzen Klang mehr Durchschlagskraft!
beuchelt
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Aug 2007, 17:27
Na, es ist doch eindeutig, daß nur Blei-Akku Gleichstrom die nötige Schwere hat um eine moderne High-End Anlage zu treiben. Und damit der Akku-Gleichstrom nicht durch Wechselfelder verwirbelt wird, dürfen die Akkus NUR durch Gleichstrom aus Solarzellen gespeist werden. Das dies der Wiedergabe die nötige Wärme verleiht wurde ja schon gesagt.

In absoluten Notfällen können natürlich auch NiCd oder Li Batterien verwendet werden - allerdings muß man dann wegen deren Leichtigkeit mit einer grauenvollen Basswiedergabe rechnen.

Dies ist neulich sogar meiner Mutter aufgefallen, als sie uns besucht hat: Meine Blei-Akkus waren alle und ich mußte meine Anlage mit 750 AA Batterien (alles was größers ist klingt ... grob) betreiben. Sofort kamm von ihr die Frage ob meine Nordost Silberkabel kaputt wären, oder was los sei.
3rd_Ear
Inventar
#21 erstellt: 24. Aug 2007, 19:43
Seit etwa Ende Juni vermisse ich nun schon hier bei uns im Norden der Republik das gewisse "Feuer" in der Musikwiedergabe meiner Anlage.

Dabei hatte ich kurz vorher, so etwa Anfang bis Mitte Juni, sogar extra einen audiophilen Spezial-Umspanntrafo direkt am Kraftwerk Krümmel in die Hauptzuleitung zu meiner Hausstromversorgung einbauen lassen!

Das ging natürlich nur gegen die Zahlung eines exorbitanten Betrags, den ich selbstverständlich vorab auf das Schweizer Nummernkonto einer sehr seriösen norwegischen Klangtuning-Firma überweisen musste.

Dabei machte dieser Herr, sein Name war - so weit ich mich erinnere, wohl Faddenwall oder Wattenpfahl - mit seiner, das Gesicht völlig verdeckenden, dunklen Sonnenbrille, dem nordeuropäischem Akzent, dem grossen Auto einer distinguierten Nobelmarke und dem teuer aussehenden Nadelstreifenanzug doch einen so absolut vertrauenserweckenden, verlässlichen und intelligenten Eindruck auf mich!

Er war auch sehr redegewandt und überzeugend in seiner Argumentation, daß mich bald eine bisher ungekannte intensive Wärme, sogar bei der Musikwiedergabe meiner Aldi-Kompaktanlage in der Küche, erwarten würde.

Ausserdem versprach er, besonders leistungsstarke Reinsilbersicherungen in den Trafo einbauen zu lassen, damit absolut nichts die unverfälschte Übertragung der elektrischen Energie in meine High-End-Anlage behindern werde.

Für ein paar Tage war danach auch alles wunderbar, eine ungekannte musikalische Wärme durchströmte das ganze Haus, sobald meine HiFi-Anlage eingeschaltet war.

Aber dann gab es plötzlich am 28. Juni, so um 15 Uhr herum, ich hörte gerade eine Darbietung, bei der mich das bisher ungekannte Feuer in der Stimme Julio Iglesias völlig elektrisierte, diesen komischen kurzen Stromausfall. Danach war dann die erfahrene Klangverbesserung meiner Anlage auf der Stelle - blitzschnell wie ein Brandlöschzug der Feuerwehr - ausgelöscht.

Alles klang so flach und ausgebrannt, daß sogar meine Frau aus der Küche gelaufen kam, und mich fragte, warum RSH im Küchenradio plötzlich so eine beschissene Musik spiele.

Weiss vielleicht einer im Forum hier einen Rat für mich, wo ich dauerhaft den mir eigentlich schon längst versprochenen reinen, musikalischen Strom beziehen kann?

Sonst muss ich am Ende doch noch, wie Herr Fattenfal (oder so ähnlich) mir lächelnd zuzwinkerte, mit Gummistiefel und Schiebkarre bewaffnet, heimlich bei Nacht die nötigen Kilo Watts aus dem Naturschutzgebiet Wattenfall, ähhh Quatsch, Wattenmeer natürlich, eigenhändig herausholen, nur damit ich zu Hause ab und zu in Ruhe eine natürliche Musikwiedergabe geniessen kann...

MfG
Dirk
tobitobsen
Inventar
#22 erstellt: 24. Aug 2007, 21:43

3rd_Ear schrieb:


Alles klang so flach und ausgebrannt, daß sogar meine Frau aus der Küche gelaufen kam, und mich fragte, warum RSH im Küchenradio plötzlich so eine beschissene Musik spiele.

MfG
Dirk


Sender wechseln, Sie hat einfach Recht! RSH spielt immmer plötzlich beschissene Musik. Hifi kann manchmal so einfach sein....
3rd_Ear
Inventar
#23 erstellt: 24. Aug 2007, 22:13

tobitobsen schrieb:
RSH spielt immmer plötzlich beschissene Musik. Hifi kann manchmal so einfach sein....

Aber ich hab doch selbst sogar schon mal mit dem Einsatz von Reinsilber in Form von silbernen Nadeln an einer Stoffpuppe bei RSH-Moderator Carsten Köthe den Klang des Senders deutlich in Richtung Brillanz, Durchsichtigkeit und Transparenz beeinflussen können, wenn ich diese Nadeln an gefilterten gelben Strom aus der Steckdose angeschlossen habe!

Die klangverbessernden Silbernadeln müssen sehr exakt plaziert werden. Wenn man das zudem genau nach der Anweisung einer alten Zigeunerin macht, die mir diesen Tipp in ihrem Zelt auf dem Jahrmarkt gab - sie trug übrigens einen goldenen Ohrring) - kann man auch gleichzeitig einen volleres, runderes und wärmeres Klangbild produzieren.

Alles klingt gleich viel brillanter und musikalischer, selbst bei der Wetteransage von Carstens Co-Moderatorin.

Das ist ganz bestimmt kein Voodoo-Zauber, sondern ganz einfache Erdstrahlen-Physik!



Dirk


[Beitrag von kptools am 24. Aug 2007, 22:14 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#24 erstellt: 24. Aug 2007, 22:20
Ich vergaß zu erwähnen, wie kompliziert die exakte Platzierung der Silbernadeln an der Carsten-Köthe-Puppe ist, da die Puppe dem Vorbild entsprechend wirklich sehr klein ist.

Daher kann auch das klangliche Ergebnis bei anderen Forenteilnehmern stark variieren oder gar nicht nachvollziehbar sein.

fips83
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Aug 2007, 21:15
Mach dir keine Gedanken. Krümmel kommt bald wieder.
Ich weis es
Hannibalor
Stammgast
#26 erstellt: 06. Sep 2007, 12:36
ich kann strom von einem hamsterrad empfehlen, kauft euch 100audiophile hamster aus der besten züchtung und 100 hamsterräder aus 99,999999% OFC Resonanzarm auf nichtkonduktiven Keramiksockeln gelagert.
fips83
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Sep 2007, 13:08
und wie synchronisierst du 100 Hamster
ptfe
Inventar
#28 erstellt: 06. Sep 2007, 16:26

fips83 schrieb:
und wie synchronisierst du 100 Hamster :D

Durch Zugabe von einem Weibchen

cu ptfe
storchi07
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 13. Sep 2007, 09:24

Argon50 schrieb:

Raumgleiter schrieb:
Na, ich glaube, ich werde mein Haus verkaufen und in die Nähe eines Wasserkraftwerks ziehen. Da muss ich wohl irgendwo nach Süddeutschland schätze ich. Egal, hauptsache ich bekomme den perfekten Sound!
Werde danach selbstverständlich einen Testbericht auf dieser Seite veröffentlichen!


Kleiner Tipp:
http://de.wikipedia.org/wiki/Walchenseekraftwerk


Raumgleiter schrieb:
Da fällt mir ein: ob ich eine Direktverbindung zum Generator des Wasserkraftwerks, mit speziellem audiophilen Kabel einfordern kann? Sollte natürlich minimum 3 fach geschirmt sein.

Mit Sicherheit!

Grüße,
Argon

:prost


so ein pumpspeicherwerk gibt es auch nähe geesthacht / sh
Relaxartwork
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 13. Sep 2007, 09:41
Ich empfehle, den Strom selbst zu produzieren, und zwar mit ganz vielen Hamsterrädern, da steckt einfach mehr Leben drin.

Für mehr klangvolumen kann man auch eine Rinderherde in ein Großes rad stecken, aber das ist natürlich auch eine Kostenfrage
Monsterle
Inventar
#31 erstellt: 13. Sep 2007, 10:15
Hat eigentlich schon mal jemand einen Doppelblindtest mit verschiedenen Stromanbietern vorgeschlagen? Wie würde sich z.B. EnBW-Strom im Vergleich zu welchem von Vattenfall anhören? Oder wie wirkt es sich aus, wenn man im Einzugsbereich von EnBW wohnt, aber seinen Strom von Yello oder Eprimo bezieht? Fragen über Fragen...

Gruß Monsterle
Relaxartwork
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 13. Sep 2007, 10:23

Monsterle schrieb:
Hat eigentlich schon mal jemand einen Doppelblindtest mit verschiedenen Stromanbietern vorgeschlagen? Wie würde sich z.B. EnBW-Strom im Vergleich zu welchem von Vattenfall anhören? Oder wie wirkt es sich aus, wenn man im Einzugsbereich von EnBW wohnt, aber seinen Strom von Yello oder Eprimo bezieht? Fragen über Fragen...

Gruß Monsterle



ganz schlecht, ganz schlecht die bauen da Störungen ein, mich wundert, dass du noch nicht taub bist
DerAlte
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 17. Sep 2007, 10:34
RWE hat für mich den audiophilsten Strom, gerade bei einem KURZEN merke ich das immer!
destedter
Stammgast
#34 erstellt: 18. Sep 2007, 10:25
Tach zusammen,

auch ich habe lange über dieses Thema nachgedacht. Schlauchstrippen, Klangschalen, Ohrenspoiler, Magnetisierer und Entmagnetisierer konnten einfach nicht alles sein! Wie also den wirklichen Genuss aus Shanling, East-Sound & Co herausholen? Die Logik gab die Antwort: Wie können sich chinesische Komponenten in einer für sie kalten und unheimischen Umgebung wohlfühlen? Zwar überstieg die von mir angefragte Direktleitung zum neuen AKW in Lianyungang geringfügig mein Budget, jedoch gelang es mir, etwas zu tricksen! Ich gaukele den schlitzäugigen Boliden schlicht heimische Athmosphäre vor. Stichwort 'Yellow-Strom'! Kaum war der Anbieterwechselvertrag abgeschickt, spielten die Genossen flink und fleißig, ohne jedoch dabei aufdringlich zu wirken. Kurzum: Bei jeder Lautstärke ein angenehmer, immer präsenter jedoch in keinster Weise bedrängender Eindruck. Typisch asiatisch eben.

Schönes Hören!

Destedter

P.S.: Als positiver Nebeneffekt schmeckt neuerdings auch die auf dem heimischen Herd erhitzte Bihunsuppe plötzlich wie frisch aus der Shanghaier Suppenküche geschöpft!
Jake-Blues
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 23. Sep 2007, 18:42
Also,

Seit dem Störfall im KKI 1 letzten Jahres wurden die Radieschen so groß wie Kürbise, und meine alten Singles zu LP´s... Ja, Atomkraft find ich groß...

lg

Jake
CheckerHoFi
Inventar
#36 erstellt: 01. Okt 2007, 19:35
Also als angehender Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik kann ich dringendst von yellow-Strom abraten!!!

Der färbt beim Leitungen legen tierisch ab und manchmal tropft es sogar gelben Sabber aus dem Hausanschlusskasten!

Ich behaupte mal, dass das auch nicht gerade den Komponenten gut tut, oder?? Kein Wunder, wenn sich die Stimmen irgendwie verfärbt anhören.

Stromanbieter wechseln! dann klappts auch mit der Nachbarin, ääh mit dem guten Sound meinte ich
fips83
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 01. Okt 2007, 23:14
Dafür gibts doch http://www.nucleostop.de/Atomstromfilter


[Beitrag von fips83 am 01. Okt 2007, 23:15 bearbeitet]
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#38 erstellt: 07. Okt 2007, 21:37
Also ,wenn ihr den besten Audiophilen klang haben wollt ,müsst ihr nur den Strom vom Nachbarn anzapfen ,dann ist er umsonst ,denn alles was umsonst ist klingt doch in den Ohren doch am besten.

Und man kann eine menge sparen.
Argon50
Inventar
#39 erstellt: 07. Okt 2007, 21:47

CHILLOUT_Hünxe schrieb:
Also ,wenn ihr den besten Audiophilen klang haben wollt ,müsst ihr nur den Strom vom Nachbarn anzapfen ,dann ist er umsonst ,denn alles was umsonst ist klingt doch in den Ohren doch am besten.

Und man kann eine menge sparen. :prost

Und ich Dummkopf dachte immer, nur richtig teuer ist wirklich Audiophil und HighEndig.

Mann, so kann man sich täuschen.

Danke für den Tipp!


Grüße,
Argon

CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#40 erstellt: 07. Okt 2007, 22:08
Wozu ist man den in den HIFI-FORUM drin,um sich doch untereinander doch zu helfen.

Einen schönen gruss noch.
track
Stammgast
#41 erstellt: 09. Okt 2007, 13:55
Hallo,

xutl schrieb:
Habe wir eigentlich schon Kernfusion? :L

nein, nur Konfusion - reicht das?
Nach der Lektüre dieses Threads weiß ich endlich warum meine Anlage so gut klingt, wohne ich doch im Oberbayerischen am Inn, wo die Wasserkraft ihr zuHause hat. Ich hatte letztens Boxen zum testen hier, ich fand die gut, wenn der Empfänger die schlecht findet kanns also nur am Strom liegen.
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