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Da freuen sich die Elektronen aber.

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audioinside
Inventar
#1 erstellt: 27. Sep 2009, 13:57
Neues aus der Voodoo-Kiste:

Blue Horizon Proburn - Kabeleinbrenner für schlappe 700 Euro

http://www.bluehorizonideas.com/products.html

Für deutlich besseren Sound in der Kasse des Herstellers...


[Beitrag von audioinside am 27. Sep 2009, 13:59 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#2 erstellt: 27. Sep 2009, 18:15
Ich empfehle das Kabeleinbrennen in der nächsten Aluminiumhütte. Für das Kabel aufgrund der niedrigen Spannungen (ca. 5V) und Gleich- anstatt Wechselspannung sogar stressfrei. Auch nicht so zeitaufwändig wie das oben vorgestellte Verfahren, sondern ist nach spätestens einigen Sekunden erledigt.


[Beitrag von Jeck-G am 27. Sep 2009, 18:15 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#3 erstellt: 27. Sep 2009, 19:09
Das ist schon ziemlich dramatisch, welche Blüten das treibt..
audioinside
Inventar
#4 erstellt: 28. Sep 2009, 07:53
Regelung
Stammgast
#5 erstellt: 28. Sep 2009, 08:56
Das Einbrennen klappt auch mit ein Feuerzeug, der Klang verändert sich dramatisch.

Grüße Christian
Oliver0907
Stammgast
#6 erstellt: 30. Sep 2009, 16:28
Da burnt die Anlage aber richtig bei, am besten zu Smoke on the Amp
Pommbaer84
Inventar
#7 erstellt: 09. Okt 2009, 00:14
Ich weiss nicht.. irgendwie verbinde ich "einbrennen" immer mit der Zerstörung durch Verbrennung irgendeines Materials..

Vielleicht kann man sich eine esotherische Audiomalerei ( natürlich von russischen Wissenschaftlern bewiesen ) ins Ohr "branden" lassen. Das sollte alle Klangprobleme für immer lösen und das sogar bei jeder Anlage.
Blau_Bär
Stammgast
#8 erstellt: 09. Okt 2009, 22:58
(Neue) Anlage eine Woche (mit Radio) dudeln lassen. Dabei Plus und Minus an einem Lautsprecher vertauschen und die Boxen mit den Chassis/den Chassis-Seiten relativ dich zusammenstellen.

Einfacher geht es nicht!

Dafür noch Geld ausgeben oder gar ein Gerät für EUR 700,-?! kaufen?

Ein ehemaliger Kollege zeigte mir einmal vor Jahren eine Webseite. Da sollte auch das Einbrennen der Kabel gegen Geld vorgenommen weren. Aber!!! Jetzt kommt es. Die Kabel wären hinterher so "extrem" oder "stark" oder was auch immer, daß man sehr vorsichtig sein müßte mit seinen Geräten, um die Geräte nicht zu zerstören....

Die Seite müßte man noch einmal finden... Vielleicht kennt sie jemand? Das war wirklich der größte Unsinn, der jemals im Hifi-Bereich verbreitet wurde. Diese "Firma" hat noch mehr so Unsinn angeboten.

Viele Grüße
Jörg


[Beitrag von Blau_Bär am 09. Okt 2009, 22:58 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#9 erstellt: 09. Okt 2009, 23:29

(Neue) Anlage eine Woche (mit Radio) dudeln lassen. Dabei Plus und Minus an einem Lautsprecher vertauschen und die Boxen mit den Chassis/den Chassis-Seiten relativ dich zusammenstellen.

Einfacher geht es nicht!

Dafür noch Geld ausgeben oder gar ein Gerät für EUR 700,-?! kaufen?
Oder man nimmt 2 (Stereo) Einzel-Kochplatten (auf höchste Stufe, damit Widerstand "niedrig") als Lastwiderstände, im Gegensatz zu HiFi-Boxen können diese lange hoch belastet und bei richtigen Männerendstufen mit Wasser gekühlt werden (Kochpott mit kaltem Wasser drauf).
Leider werden bei diesem Verfahren keine Lautsprecher eingeschwabbelt. Gerade Lautsprecher sind (für Nicht-Voodooisten) an der Anlage das Einzige, was eingespielt werden muss (und ggf. Röhren) und daher stammt auch ursprünglich der Tip mit eine Box verpolen und gegenüberstellen.

Edit: Kann es sein, dass Du diese Seite meinst? Da steht auch reichlich Unsinn drin...


[Beitrag von Jeck-G am 09. Okt 2009, 23:32 bearbeitet]
MicroSpezi
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 09. Okt 2009, 23:59
OMMMMMM,
OMMMMMM,

nach reichlicher Meditation scheint es mir persönlich, als ob Blue Sky hier das blaue vom Himmel ....

Lautsprecher verpolt gegenüberstellen beinhaltet das Risiko von zu großer Amplitude im Bassbereich. Das hört man dann zwar nicht, aber die Membranen liegen hinterher auf dem Teppich.
Kabel einbrennen habe ich mal probiert. Einen selbst gebauten Amp, zur Dauerleistungsmessung, ob Kühlung reicht, wann Clipping einsetzt usw, mit ca 200m isoliertem Basteldraht als Lastwiderstand. Nach 30min roch es auch eingebrannt, die Kabelrolle war in sich verklebt weil der Mantel der Kabel fast flüssig war und auch am Tisch festgeklebt. Aber das Kabel hat weder vorher noch nachher gute Töne von sich gegeben.
Ich glaube, ich frage jetzt mal meinen Goldfisch, was der davon hält. Oh, der spielt gerad eine Party Fernschach mit Buddha. Ich glaube, ich nehme dem lieber das Handy wieder weg, sonst wird die Rechnung zu hoch.
MicroSpezi
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 10. Okt 2009, 00:25
Habe E Technik studiert, vorher Radio und Fernsehtechniker gelernt, selbst einige Geräte gebaut.
Das was da bei FL electronic z.B. über das Tuning von CD Spielern steht stimmt schon zum großen Teil.
Nur machen die Hersteller von höherwertigen Geräten das hoffentlich selbst, wie Trafoleitungen verdrillen, räumliche Trennung von Stromversorgung und analogen Schaltungsteilen, oder Platzierung von magnetischen und elektrostatischen Abschirmungen. Und die akustische Wirkung ist möglicherweise so niedrig, daß Otto Normalverbraucher mehr davon hat, wenn er das Fenster zu macht, und die Türen schließt um weniger Störungen zu haben. Von Netzkabeln zu 200,- halte ich absolut nichts. Und wer mehr als 1000Euro für seine Stereoanlage ausgeben möchte sollte vorher mal einen Hörtest machen, und beide Ohren einzeln testen.

Für die meisten Leute über 50 reicht ein besseres Kofferradio, es sei denn Sie mögen laute Musik.
Die Ohren werden im Alter schmerzempfindlicher, das Trommelfell ist nicht mehr so elastisch, Haare wachsen im Gehörgang, bei mir spielt der kleine Mann im Ohr ständig leise Trompete, und ab und zu schneuzt er sich die Nase.
Und wenn er keine Lust auf Trompete spielen hat duscht er den ganzen Tag, und die ganze Nacht.
DesisfeiHiFi
Stammgast
#12 erstellt: 10. Okt 2009, 00:42
Würde mich mal interessieren, was da so drin ist in dem Kasten. Bei Pawlak (siehe oben) soll ja eine gesetzlich geschützte Schaltung drin sein. Alle Achtung.

Ehrlich gesagt... ich habe allerlei spezielle Netzkabel, -filter und Greätefüßchen, aber das treibt ja Stilblüten das ist unglaublich.

Kabeleinbrenner, Soundgel, Raumresonatoren, Klangschälchen. Ich denke ernsthaft drüber nach, auch irgendsoeinen Scheiß zu verkaufen, um schnell reich zu werden und mich in die Sonne zu verziehen.
Wobei die Produkte mir ziemlich egal sind, aber die Preise sind teilweise echt kriminell.

Meine Geschäftsidee:
Fernseher "einstarren". Ich komme zu euch und starre den Kasten ein. Dazu brauche ich Soundchips, Hopfen-Gel und Klang-Döner. Dauert drei Stunden, je nachdem, was gestarrt wird und welchen Skin-Effekt die Ehefrau hat.

Hab ich zusammen mit einer Uni entwickelt:
Die Starr-Moleküle der Parallel-visuellen Resonanz-Konzentration richten sich dabei parallel zum Blickwinkel-orientierten Fokus-Zentrum aus und zerstören so angesammelte Fixlineare Restansammlungen minimal gestreifter RGB-Anteile, die erheblich zur Verschlackung der Übertragungsrelevanten Spektrumsgeschwindigkeit beitragen. "Kansakov-Syndrom", "Breckrev-Artefakt" sowie "Techtenhold-Unikum" werden dabei sinnvoll angewandt bzw. eleminiert.

Grüße,
Christian
MicroSpezi
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 10. Okt 2009, 01:02
Die Idee mit dem Einstarren ist gar nicht so dumm.

Vor einen Fernsehladen stellen, kostenlos Test Videos DVDs verteilen, in denen ab und zu weisse Mäuse zu sehen sind.
Und ein Merkzettel dabei, wenn Sie weiße Mäuse sehen, muß ihr Fernsehgerät eingestarrt werden.
Fachkunde Hilfe mit zum Patent angemeldetem Starrverfahren
(Patent anmelden und eine Anmeldenummer bekommen kann jeder Depp, wenn man die Patentprüfung zur Erteilung nicht beantragt, gilt die Anmeldenummer 7 Jahre und gaukelt dem unbedarften etwas vor) erhältich bei Vodoo TV, das dem Nutzer spätere weiße Mäuse erspart, und den starren Nacken Effekt mindert.
Zum Beweiß das es geholfen hat, läßt man die zweite DVD Kopie dort, mit dem ungestörten Videofilm, ohne weiße Mäuse.
Blau_Bär
Stammgast
#14 erstellt: 10. Okt 2009, 12:15
Geschäftsidee? Einstarren?

Dann habe ich da noch etwas. Es geht schließlich um die "Einweihung" oder "erste Ingebrauchtnahme".

http://www.deflorateur.biz/


Ich werde dann lieber Deflorateur für Monster High End. Die Freundinnen/weiblichen Partnerinen der High Ender überlasse ich lieber meinem Assistenten und kassiere nur das Geld.
(Sonst kollidert das auch mit meiner Signatur. )

Viele Grüße
Jörg
RaceCobra
Stammgast
#15 erstellt: 20. Okt 2009, 00:23
"verwendet die VIDAR BURN-IN MASCHINE zwei gemischte Signale mit hochkomplexen Amplituden..."

hochkomplexe Amplituden? Man kennt die komplexe Wechselstromrechnung... Doch da fehlte etwas, scheinbar der "hochkomplexe Anteil"....
ZeeeM
Inventar
#16 erstellt: 20. Okt 2009, 07:24

RaceCobra schrieb:
"verwendet die VIDAR BURN-IN MASCHINE zwei gemischte Signale mit hochkomplexen Amplituden..."

hochkomplexe Amplituden? Man kennt die komplexe Wechselstromrechnung... Doch da fehlte etwas, scheinbar der "hochkomplexe Anteil"....


Mann nehme ein 0815 Produkt, hübsche es etwas auf, verpasse dem Werbetext ein paar ordentliche Buzz-Worte.... et voila! Das High-End Musthave ist geboren!
THX2008
Inventar
#17 erstellt: 20. Okt 2009, 11:12
Ja, aber mal ehrlich: Ist sowas bei uns denn erlaubt??? Es ist doch ganz offensichtlich, dass das Quatsch ist. Gibt es in D-Land nicht ein Gesetz gegen Scharlatanerie?
audioinside
Inventar
#18 erstellt: 20. Okt 2009, 12:51
Das Tageszeitungen täglich Horoskope abdrucken dürfen, finde ich noch viel schlimmer...


[Beitrag von audioinside am 20. Okt 2009, 12:56 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#19 erstellt: 20. Okt 2009, 13:07
Esoterik ist ein sehr breites und äusserst lukratives Gebiet... Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage werden nicht nur starke Wässerchen mehr konsumiert, sondern auch Esoterik als Stütze beigezogen.

Da HiFi-Esoterik teuer ist, "erleidet" diese Sparte der Esoterik aktuell vielleicht einen Dämpfer...

Greez
Paesc
*Topper-Harley*
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 20. Okt 2009, 17:40
Ich mache das Einbrennen kostenlos, wenn jemand Interesse hätte?!

Ihr müsst nur ein wenig Zeit einplanen. (Ich werde eurer Kabel dann zum Fremdstarten nutzen)

Die kommende Jahreszeit ist dabei von Vorteil, und trägt einer schnelleren Bearbeitung des Auftrages bei.

Gruß


[Beitrag von *Topper-Harley* am 20. Okt 2009, 19:21 bearbeitet]
Gene_Frenkle
Inventar
#21 erstellt: 20. Okt 2009, 19:00

*Topper-Harley* schrieb:

Die kommende Jahreszeit ist dabei von Vorteil, und trägt einer schnelleren Bearbeitung des Auftrages bei.


Du machst die Preise kaputt, schließlich machst Du im Winter ja auch noch automatisch eine kryogene Behandlung. Die kostet woanders allein 25 Euro pro Paar http://shop.strato.d...24/Products/Kryo0001
Paesc
Inventar
#22 erstellt: 21. Okt 2009, 08:31
Diese Fronarbeitler wieder... Klauen den ehrlichen, schwer arbeitenden Leuten die Arbeit

Greez
Paesc
DesisfeiHiFi
Stammgast
#23 erstellt: 26. Okt 2009, 22:49

Gene_Frenkle schrieb:

*Topper-Harley* schrieb:

Die kommende Jahreszeit ist dabei von Vorteil, und trägt einer schnelleren Bearbeitung des Auftrages bei.


Du machst die Preise kaputt, schließlich machst Du im Winter ja auch noch automatisch eine kryogene Behandlung. Die kostet woanders allein 25 Euro pro Paar http://shop.strato.d...24/Products/Kryo0001
:cut


Zitat:

...
Nicht umsonst wird dieses Verfahren von Shunyata, einem Kabelhersteller, dessen Kompetenz wohl nicht zu bezweifeln ist.
...


Ei, da fehlt doch was?


Es kommt immer wieder die Frage auf, ob das Material nicht geschädigt wird. NEIN, der Prozess läuft Computer gesteuert ab und die längste Phase ist die "Auftauphase", die gewährleistet, dass alle Materialien schonend wieder auf Raumtemperatur gebracht werden. Selbst Holz zeigt nicht die geringsten Risse.


Computer gesteuertes Stickstoff, alle Achtung.

Sehr komisch beschrieben. Hat jemand eine Ahnung, was da wirklich dahinter steckt?

Grüße,
Christian
THX2008
Inventar
#24 erstellt: 27. Okt 2009, 00:02

DesisfeiHiFi schrieb:
Sehr komisch beschrieben. Hat jemand eine Ahnung, was da wirklich dahinter steckt?

Also ich habe Maschinenbau studiert, da hat man eine Menge mit Werkstoffkunde zu tun. Kälte und Wärme sind schon sehr wichtige Faktoren auf die kristalline Struktur von Metallen. Wenn man Eisen auf eine bestimmte Temperatur erhöht (Wir reden hier von Temperaturen im Bereich von 800-1200°C) entsteht eine amorphe Struktur, die sich durch sehr schnelles Abkühlen auf unter 700°C "einfrieren" lässt. Das wurde z.B. bei Tape-Tonköpfen verwendet.
Wichtig sind jeweils Temperaturschwankungen. Hier hat für spezielle Fälle auch flüssiger Stickstoff - also kryogene Behandlung - eine Daseinsbereichtigung.
Aber ich kann nirgendow wissenschaftliche Quellen dafür finden, dass
1. ...ein reines Abkühlen ohne nachfolgende Wärmebehandlung irgendetwas an der Metallstruktur ändern würde. Unterhalb von 500°C tut sich bei Eisen eigentlich gar nichts.
2. ...so etwas im Zusammenhang mit Kupfer irgendeine Bedeutung hätte.
3. ...und selbst wenn es eine Bedeutung für die Metallstruktur hätte, dies irgendeinen Einfluss auf die elektrischen Eigenschaften eines Kabels hätte.
DesisfeiHiFi
Stammgast
#25 erstellt: 27. Okt 2009, 00:56
Die Frage war vielmehr was mit "Computer gesteuerter Auftauphase" gemeint ist. Das klingt mir doch alles nach etwas aufgeblasener Zeit / Temperatur-Kontrolle.
D.h. Wie sieht sowas dann bei denen aus? Also ich würde zu gern mal sehen, wie das dann in der Praxis ausschaut.
Einfrieren und Auftauen haben wir ja in jeder Rasierklinge.

Hab mich da unklar ausgedrückt.

Grüße,
Christian
THX2008
Inventar
#26 erstellt: 27. Okt 2009, 10:38

DesisfeiHiFi schrieb:
Die Frage war vielmehr was mit "Computer gesteuerter Auftauphase" gemeint ist. Das klingt mir doch alles nach etwas aufgeblasener Zeit / Temperatur-Kontrolle.

Ich hatte Dich schon so verstanden. Allerdings dachte ich mir, dass es klar ist, das "computergesteuert" sowieso nur ein Modewort ist...

Wenn ich koche, arbeite ich mit einem digitalen Timer: Und voila, schon erwärme ich ich meine Speisen computergesteuert... Ist das nicht super!

EDIT: Hier wird der Prozess übrigens genau erläutert. Jedoch nicht, was er bewirkt...

--------

Nur um eins klarzustellen: Von mir aus kann es zu klanglichen Veränderungen kommen, wenn man die LS-Kabel tiefkühlt. Ist mir prinzipiell egal. Nur dann das ganze mit pseudo-wissenschaftlichen Gewäsch erklären zu wollen (und zwei Bilder ohne Quellenangabe dazuzustellen) das geht halt eben nicht. Da kann man sich dann sicher sein, das technische Nachfragen von "Holzohren" folgen.


[Beitrag von THX2008 am 27. Okt 2009, 13:38 bearbeitet]
DesisfeiHiFi
Stammgast
#27 erstellt: 27. Okt 2009, 20:54

THX2008 schrieb:
...
Wenn ich koche, arbeite ich mit einem digitalen Timer: Und voila, schon erwärme ich ich meine Speisen computergesteuert... Ist das nicht super!
...


Nö Du, das ist "Messen" nicht "Steuern", da hast Du im Studium wohl geschwänzt Du Schlingel .

Grüße,
Christian
THX2008
Inventar
#28 erstellt: 28. Okt 2009, 10:32

DesisfeiHiFi schrieb:

THX2008 schrieb:
...
Wenn ich koche, arbeite ich mit einem digitalen Timer: Und voila, schon erwärme ich ich meine Speisen computergesteuert... Ist das nicht super!
...


Nö Du, das ist "Messen" nicht "Steuern", da hast Du im Studium wohl geschwänzt Du Schlingel .

Grüße,
Christian

Neinnein! Der Timer ist im Herd eingebaut und kann die Platten automatisch abschalten!
visir
Inventar
#29 erstellt: 28. Okt 2009, 14:37

THX2008 schrieb:
Da kann man sich dann sicher sein, das technische Nachfragen von "Holzohren" folgen.


...die dem Anbieter wohl ziemlich wurscht sind, weil die eh nicht seine Zielgruppe sind.

lg, visir
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