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Der Einfluss von digitalen Speichermedien auf den Klang

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Autor
Beitrag
dharkkum
Inventar
#1 erstellt: 11. Okt 2009, 08:46
Ich bin heute durch Zufall auf den Test des Mediaplayers Hush HDR 6 in der Stereoplay gestossen http://www.stereopla...platte_3770755.html#

Was da wieder an an sinnlosem Geschwurbel verzapft wird ist beispiellos.

Z.B.


Bis hierher lag die musikalische Wahrheit in der Mitte. Aber der Hush steigerte sich noch. Wie wichtig seine technischen Raffinessen sind, zeigte sich auf überraschende Weise im weiteren Verlauf des Hörtests. Anfangs hatten die Tester die Musik auf einer Speicherkarte der höchsten Schnelligkeitsklasse vorgehalten und von dort über den USB-Port des Players abgespielt. Aber Speicher ist eben nicht gleich Speicher: Als die Tracks von der Karte auf das interne virtuelle RAM-Disk-Laufwerk überspielt waren und direkt von dort liefen, war jede letzte noch so kleine Aggresivität verschwunden, die Wiedergabe wurde nochmals flüssiger und musikalischer, das Klangbild entwickelte sich noch umfangreicher in die Tiefe des Raums. Die Fortissimi in der Dvořák-Einspielung gewannen erneut an Autorität, Streicher hatten mehr Schmelz, Hörner verloren die letzten scharfen Spitzen, die Auflösung kleinster musikalischer Details vermittelte eine beeindruckende Unmittelbarkeit.




Für seinen Media-PC kauft man sich am besten demnächst handselektierte RAM-Module für besseren Klang.
Boettgenstone
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2009, 10:31
Morgen,
so übel mir das aufstößt, aber eigentlich ist das doch nur der logische Schritt wenn man sich endlich mal dazu herablässt auch Rechner in einer teureren Hifianlage zuzulassen.

Du wirst also nicht unter registriertem ECC RAM (DDR3) und selbstverständlich einer SSD für den optimalen Klanggenuss wegkommen.

Ich freue mich außerdem schon auf Klangtests von Netzteilen, Netzkabeln für diese Netzteile, Kabelsätze für Netzteile mit Kabelmanagement, Prozessoren, SATA Kabeln, Netzwerkkabeln (hatten wir schon), Brennern/Laufwerken, extra SATA Raid Controller (onboard kann nur die zweitbeste Lösung sein), Mainboards, Betriebssysteme, Treiber*, SCSI statt SATA/IDE...
Beim Rechner kann man sich schon einen Wolf testen.
Wenn man den Glaubensgrundsatz "Alles in einer Hifianlage trägt zum Klang bei." ohne zu hinterfragen zulässt, verkommt das Thema zur totalen Satire...

*Wobei ich da schon seltsame Inkompatibilitäten hatte, äusserte sich in krassem Klirr oder Totenstille.
KSTR
Inventar
#3 erstellt: 11. Okt 2009, 13:25
Die Redakteure sind halt keine Ingenieure, denn dann hätten sie nicht geschrieben "Speicher ist nicht gleich Speicher" (weil das ist natürlich Mumpitz, falscher Rückschluss von einem Symptom auf eine -- vermeintliche -- Ursache), sondern wären der Sache auf den Grund gegangen (und falls nicht, hätten sie zumindest eine vorsichtigere Formulierung gewählt). Dann hätten sie z.B. unterschiedlichen Clockjitter am DA-Wandler gemessen -- was eine tatsächliche mögliche Ursache wäre, oder eine anders/stärker einbrechende Versorgung oder was auch immer. Letztlich haben sie eine Schwachstelle des Gerätes aufgedeckt (unter der Maßgabe, dass das gehörte auch real war). Aussagen der Hersteller wie "CDs rippen nur als FLAC, das ist klanglich allen anderen Lossless-Formaten deutlich überlegen" lassen einen schon stutzig machen. Lossless ist lossless, davon gibt es keine Abstufungen, und wenn es jemals irgendwo klangliche Unterschiede geben sollte zw. einem WAV und dem korrespondierenden FLAC, dann liegt da wo ganz anders eine Leiche im Keller. Niemals hat das was mit dem Format zu tun.

Es handelt sich ja um einen Bare-Bone-PC im Gunde hier (es läuft ein XP) und und da kann neben solchen "direkten" Sachen noch alles mögliche andere passieren... kenne das durchaus selber. Unter foobar wird die Wiedergabe manchmal mumpfig und bei starker Buslast (HDD) knackt es, während der MediaPlayer-Classic (kein MS-Produkt, sondern eine Freeware) völlig sauber spielt. Und nur unter XP, unter W2K ist alles sauber....

Also im Klartext: es gibt keine "audioplileren" Speichermedien als andere, sondern nur Gesamtsysteme die mit verschiedenen Medien dann ihre Probleme haben, offensichtlich.

Grüße, Kaus


[Beitrag von KSTR am 11. Okt 2009, 13:33 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#4 erstellt: 11. Okt 2009, 13:47
Gude!

Gut, dass die Jungs von der Lachpresse ebensolche Nummern sind - Man hat sich daran gewöhnt, es sind Redakteure ohne fundierte Ausbildung, Laien halt (und es ist sicher schwer, Leute zu finden, die Ahnung haben UND auf einem gewissen Niveau schreiben können), dazu kommen noch schlicht monetäre Interessen, man kann oder will sich eine bestimmte Unabhängigkeit nicht leisten, sieht man aber bspw. auf der anderen Seite die HH oder K&T, aktuell sieht es dort (leider) auch nicht viel anders aus (alleine Timmis Empfehlungen für Wunderwaffen… ähh …weichenbauteile); es ist halt nicht die c’t, die dann auch mal schreibt, dass das Produkt nicht ausgereift ist (es ist ja nicht Mist…); und ich nehme an, dass die angestellten Ings dort halt auch schlicht als Holzohren gelten…
Was mir halt aber auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass gerade da, wo man wirklich eindeutig mal was könnte man einfach keine Eier in der Hose hat: Es kann ja nicht sein, dass bei digitalem Datenaustausch geschlampt wird, und ich es nicht erfahre, wenn bzw. ob nach dem ganzen Wandeln von hin und her wieder eine bitidentische Datei rauskommt oder eben nicht (bspw. bei digitalen Ausgängen von CDPs) – Man dafür aber geistigen Durchfall darüber lesen muss, dass Speicherbausteine nicht in der Lage sind, Daten korrekt zu speichern – Denn das ist ja die Grundaussage diese Traktats.
Aber scheinbar muss man ja die c’t lesen, wenn man sich vernünftig über Hifi informieren will.

Gruß Kobe
ZeeeM
Inventar
#5 erstellt: 11. Okt 2009, 13:55

Kobe8 schrieb:
Gude! Man dafür aber geistigen Durchfall darüber lesen muss, dass Speicherbausteine nicht in der Lage sind, Daten korrekt zu speichern – Denn das ist ja die Grundaussage diese Traktats. Gruß Kobe


Fand ich auch sehr amüsant.

Man wird in Zukunft noch mehr solches Zeuchs lesen. Da werden analoge Dinge dann 1:1 auf die digitale Welt übertragen. Es wird SATA-Kabel für viel Geld geben, Hörtests für Computernetzteile und Festplatten, sowie Prozessoren unter dem Gesichtspunkt des Klangs beurteilt. (Stand da nicht schon was?)

Es gibt halt ein Klientel, das ist dafür empfänglich, das macht auch deutlich Kohle dafür locker und deswegen wird es auch gemacht.
Kobe8
Inventar
#6 erstellt: 11. Okt 2009, 14:16
Gude!

cmmarburg schrieb:
Man wird in Zukunft noch mehr solches Zeuchs lesen. Da werden analoge Dinge dann 1:1 auf die digitale Welt übertragen.

Das geschieht doch schon seit Jahren bei der LP bzw. CD - Das sind doch diese Reinigungsmittelchen für CDs (und manchmal halt 'Immaterielle', die halt Strahlungen absorbieren oder aussenden), Füße, Basen, Kabel (die, wenn sie fehlerhaft auf's System angepasst sind, wirklich klingen) usw.usf.

Gruß Kobe
.halverhahn
Stammgast
#7 erstellt: 11. Okt 2009, 20:53
Ich zitire mal mich selbst:


Ja, es ist schon eine crux mit diesen Audiodaten. Alles andere auf der Festplatte bleibt wie es ist, aber wehe es sind Audiodaten (am besten am dateinamen zu erkennen, *.wav *.flac *.wv *.aiff *.ape etc.) die sind nämlich zickig und verändern sich immer ein wenig wenn man sie "abspielt" oder kopiert. Am besten ist es, wenn man alle Audiodateien einfach umbenennt und sie ohne Dateieindung speichert. Dann sind sie nämlich brav und lieb und verändern sich nicht mehr. Aber vorsicht nicht ausversehen nach *.666 umbenennen, denn dann ist die Hölle los und plötzlich klingt Enya wie Marilyn Manson!
WinfriedB
Inventar
#8 erstellt: 12. Okt 2009, 04:17

dharkkum schrieb:

Für seinen Media-PC kauft man sich am besten demnächst handselektierte RAM-Module für besseren Klang. :cut


Bring die Jungs bloß nicht auf dumme Ideen... ich bin aber auch mal gespannt, wann der erste RAM-Test von klangoptimierten Speicherbausteinen in den kostenpflichtigen Prospektsammlungen erscheint.

Solange aber noch keiner spezielle Audio-RAMS auf den Markt gebracht hat, kann man sich als Hai-Änder damit behelfen, die RAMs mit Klanglack anzumalen. Wobei (oh Wunder) rötliche Töne natürlich einen wärmeren Klang machen, mehr bläuliche aber ein kaltes Klangbild erzeugen.
WinfriedB
Inventar
#9 erstellt: 12. Okt 2009, 05:53

.halverhahn schrieb:
Ich zitire mal mich selbst:


Ja, es ist schon eine crux mit diesen Audiodaten. Alles andere auf der Festplatte bleibt wie es ist, aber wehe es sind Audiodaten (am besten am dateinamen zu erkennen, *.wav *.flac *.wv *.aiff *.ape etc.) die sind nämlich zickig und verändern sich immer ein wenig wenn man sie "abspielt" oder kopiert.


Ich habe hier schon mehrfach die Frage aufgeworfen, wieso sich all diese CD- oder DVD-Wundermittelchen ulkigerweise nur bei Audio/Video-Wiedergabe bemerkbar machen, aber auf die normalen Programmdateien, die vom gleichen Medium gelesen werden, keinerlei Einfluß haben. Ich hab jedenfalls noch nix davon gehört, daß bei einem CAD-Programm die Linien sauberer und schärfer werden, wenn die DVD mit $Wundermittel behandelt wurde.

Und - wie schon jemand anders schrieb - beim Auslesen von Programmdateien oder irgendwelchen Nicht-Audio-Daten kann es zwangsläufig keine Korrektur von Fehlstellen geben, die PC-CD-Laufwerke laufen mit der -zigfachen Geschwindigkeit von Audio-CD-Laufwerken ... und schaffen es, die CDs bitgenau auszulesen. Sind da Magier am Werk?
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 12. Okt 2009, 07:15

WinfriedB schrieb:

.halverhahn schrieb:
Ich zitire mal mich selbst:


Ja, es ist schon eine crux mit diesen Audiodaten. Alles andere auf der Festplatte bleibt wie es ist, aber wehe es sind Audiodaten (am besten am dateinamen zu erkennen, *.wav *.flac *.wv *.aiff *.ape etc.) die sind nämlich zickig und verändern sich immer ein wenig wenn man sie "abspielt" oder kopiert.


Ich habe hier schon mehrfach die Frage aufgeworfen, wieso sich all diese CD- oder DVD-Wundermittelchen ulkigerweise nur bei Audio/Video-Wiedergabe bemerkbar machen, aber auf die normalen Programmdateien, die vom gleichen Medium gelesen werden, keinerlei Einfluß haben. Ich hab jedenfalls noch nix davon gehört, daß bei einem CAD-Programm die Linien sauberer und schärfer werden, wenn die DVD mit $Wundermittel behandelt wurde.

Und - wie schon jemand anders schrieb - beim Auslesen von Programmdateien oder irgendwelchen Nicht-Audio-Daten kann es zwangsläufig keine Korrektur von Fehlstellen geben, die PC-CD-Laufwerke laufen mit der -zigfachen Geschwindigkeit von Audio-CD-Laufwerken ... und schaffen es, die CDs bitgenau auszulesen. Sind da Magier am Werk?


Im Zweifelsfall wird das Thema Zeitgenauigkeit ins Spiel gebracht. Was das Auslesen angeht, sind auf Daten CDs deutlich mehr Fehlerkorrekturinformationen vorhanden.

Externe Wandler mit Reclocking sind auch ein alter Hut. Nur verdient man damit nicht soviel Geld.
derdoctor
Stammgast
#11 erstellt: 12. Okt 2009, 14:45

cmmarburg schrieb:

Man wird in Zukunft noch mehr solches Zeuchs lesen. Da werden analoge Dinge dann 1:1 auf die digitale Welt übertragen. Es wird SATA-Kabel für viel Geld geben, Hörtests für Computernetzteile und Festplatten, sowie Prozessoren unter dem Gesichtspunkt des Klangs beurteilt. (Stand da nicht schon was?)

Es gibt halt ein Klientel, das ist dafür empfänglich, das macht auch deutlich Kohle dafür locker und deswegen wird es auch gemacht.


Wie ich am vergangenen Samstag in einem Blödmarkt feststellen konnte.
Ich wollte mir ganz friedlich ein HDMI Kabel für meinen kürzlich erworbenen Plasma TV kaufen und habe für 1,20-1,50m Kabel mit einem Preis von etwa 10-20€ gerechnet.
Weit gefehlt, das 8fache ist durchaus gängig. Es hingen Kabel der "Nobelmarke" HAMA für 89,90€ (für ein 1,5 Meter Stück!!)dort.
Da war ich aber geschockt und hab meiner Frau gegenüber meinen Unmut bezeugt, was ein neben uns stehender Kunde mitbekam und sich nicht zurückhielt seinerseits meine Aussage zu kommentieren:
Was ich denn Wolle?? Gute Kabel müssten nun mal teuer sein. Er hätte mit günstigen HDMI Kabeln ja schon so viel ärger gehabt, Bildrauschen, Dumpfer Ton etc. Ich sah mich genötigt im zu erklären das diese Kabel digitale Signale übertragen und das es eben im Sinne des digitalen Prinzips auch bei Kabeln nur 2 Zustände gibt: geht oder geht nicht.
Er meinte ich hätte ja keine Ahnung, was dann mein Stichwort war mich höflich aber bestimmt zu verabschieden und weiter nach einem bezahlbaren Kabel zu suchen. Ich hab dann zum Glück eine Grabbelkiste mit HDMI Kabeln für 9,99€ gefunden, mir eins genommen, noch einen mitleidigen Blick des anderen Kabelkäufers eingeheimst und bin zur Kasse gegangen und hab etwas Angst bekommen:
Was wäre wenn es bald die Grabbelkisten mit den normalpreisigen Waren nicht mehr gibt? und man womöglich nur noch überteuertes Zeug kauft weil mittlerweile jeder Spacken an die Kabelmärchen glaubt?

Schlimme Entwicklung...


[Beitrag von derdoctor am 12. Okt 2009, 14:48 bearbeitet]
dharkkum
Inventar
#12 erstellt: 12. Okt 2009, 14:49

derdoctor schrieb:

Was wäre wenn es bald die Grabbelkisten mit den normalpreisigen Waren nicht mehr gibt?


Dann kauft man eben bei ebay.

Ein 3m HMDI-Kabel gibts da schon für unter 5 € inkl. Versand, 1,5 m noch günstiger.

Und das ganze wird auch noch bei Zahlung per Paypal innerhalb von 2 Tagen geliefert.

So schön kann shoppen sein wenn man nicht an Voodoo glaubt.
RoA
Inventar
#13 erstellt: 12. Okt 2009, 14:50

derdoctor schrieb:
Was wäre wenn es bald die Grabbelkisten mit den normalpreisigen Waren nicht mehr gibt?


Dann nimmt man halt eine Online-Grabbelkiste.
derdoctor
Stammgast
#14 erstellt: 14. Okt 2009, 06:30
Vielleicht werden die Online Händler ja irgendwann auch mal Schlau und verkaufen ihre Kabel auch für den (blöd) Marktpreis.

Gute Besserung
destedter
Stammgast
#15 erstellt: 14. Okt 2009, 08:09
VETO!

WinfriedB schrieb:

Ich hab jedenfalls noch nix davon gehört, daß bei einem CAD-Programm die Linien sauberer und schärfer werden, wenn die DVD mit $Wundermittel behandelt wurde.


Hier der ultimative, unanfechtbare, hieb- und stichfeste Gegenbeweis:

Bild 1 (CD vor der Installation nicht behandelt):


Bild 2 (CD vor der Installation mit L'art du son behandelt):



Gute Nachricht: Auch nach der Installation von einer unbehandelten CD lässt sich dieser Effekt problemlos erzielen, wenn man hinter den Bildschirm und auf das PC-Gehäuse 4-40 Shakti-Steine klebt!

Wer das nicht sieht (hört), ist blind (taub)!

Noch Fragen?


[Beitrag von destedter am 14. Okt 2009, 13:30 bearbeitet]
little-endian
Stammgast
#16 erstellt: 14. Okt 2009, 11:12

derdoctor schrieb:
Ich sah mich genötigt im zu erklären das diese Kabel digitale Signale übertragen und das es eben im Sinne des digitalen Prinzips auch bei Kabeln nur 2 Zustände gibt: geht oder geht nicht.


Netter Versuch ja, aber leider meist hoffnungslos. Allerdings bedingt eine digitale Intepretation nicht unbedingt binäre Zustände. Jeder Text in einem Buch ist genauso digital - nur mit "höherwertigem" Zeichensatz.


dharkkum schrieb:
Dann kauft man eben bei ebay.

Ein 3m HMDI-Kabel gibts da schon für unter 5 € inkl. Versand, 1,5 m noch günstiger.


Exakt. Ich kaufe da auch die billigsten Noname-Kabel, die ich finden kann. Diese sind auch nicht schlechter verarbeitet, finde ich. Gleiches Verfahren bei Toslink-Kabeln, wobei die Qualitätsunterschied schon eher zum Tragen kommen düften - aber mein Benchmark DAC1 ist da eh genügsam. Also die 10m Billigstrippe dran und gut ist.
dharkkum
Inventar
#17 erstellt: 14. Okt 2009, 11:50

little-endian schrieb:


dharkkum schrieb:
Dann kauft man eben bei ebay.

Ein 3m HMDI-Kabel gibts da schon für unter 5 € inkl. Versand, 1,5 m noch günstiger.


Exakt. Ich kaufe da auch die billigsten Noname-Kabel, die ich finden kann. Diese sind auch nicht schlechter verarbeitet, finde ich. Gleiches Verfahren bei Toslink-Kabeln, wobei die Qualitätsunterschied schon eher zum Tragen kommen düften - aber mein Benchmark DAC1 ist da eh genügsam. Also die 10m Billigstrippe dran und gut ist.



Wobei man nur leider nicht immer das bekommt was man bestellt hat.

Habe erst bei einem Händler ein total gewöhnlich aussehendes (schwarz mit schwarzem Kunstoffstecker) HDMI-Kabel bestellt und eins mit grau-silbernem Metallstecker bekommen.

2 Wochen später habe ich bei einem anderen Händler ein HDMI-Kabel bestellt was laut Foto so aussah wie das, was ich bei der ersten Bestellung erhalten habe. Der einzige Grund nicht das erste nochmal zu bestellen war der, dass inzwischen das Kabel bei dem anderen Händler noch günstiger angeboten wurde.

Bekommen habe ich dann vom 2. Händler ein Kabel, wie ich es beim ersten Mal bestellt hatte.
cr
Moderator
#18 erstellt: 14. Okt 2009, 20:35

Ja, es ist schon eine crux mit diesen Audiodaten. Alles andere auf der Festplatte bleibt wie es ist, aber wehe es sind Audiodaten (am besten am dateinamen zu erkennen, *.wav *.flac *.wv *.aiff *.ape etc.) die sind nämlich zickig und verändern sich immer ein wenig wenn man sie "abspielt" oder kopiert. Am besten ist es, wenn man alle Audiodateien einfach umbenennt und sie ohne Dateieindung speichert. Dann sind sie nämlich brav und lieb und verändern sich nicht mehr. Aber vorsicht nicht ausversehen nach *.666 umbenennen, denn dann ist die Hölle los und plötzlich klingt Enya wie Marilyn Manson!


Wobei dieses Verhalten der Audiodateien anscheinend infektiös ist, denn immer mehr werden auch Videodateien und JPEGs davon betroffen (äußert sich dann eben in mehr Schärfe und Farbbrillanz und flüssigeren Bewegungen).
.halverhahn
Stammgast
#19 erstellt: 15. Okt 2009, 08:23

cr schrieb:

Ja, es ist schon eine crux mit diesen Audiodaten. Alles andere auf der Festplatte bleibt wie es ist, aber wehe es sind Audiodaten (am besten am dateinamen zu erkennen, *.wav *.flac *.wv *.aiff *.ape etc.) die sind nämlich zickig und verändern sich immer ein wenig wenn man sie "abspielt" oder kopiert. Am besten ist es, wenn man alle Audiodateien einfach umbenennt und sie ohne Dateieindung speichert. Dann sind sie nämlich brav und lieb und verändern sich nicht mehr. Aber vorsicht nicht ausversehen nach *.666 umbenennen, denn dann ist die Hölle los und plötzlich klingt Enya wie Marilyn Manson!


Wobei dieses Verhalten der Audiodateien anscheinend infektiös ist, denn immer mehr werden auch Videodateien und JPEGs davon betroffen (äußert sich dann eben in mehr Schärfe und Farbbrillanz und flüssigeren Bewegungen).
:)


Ach du Scheisse! Ich hab' ein paar 8kbit MP3s direkt neben meinen HD-Videos liegen, hoffentlich sind die nicht befallen worden. Wenn ich pech hab' sind die jetzt in Low-YouTube qualität - Mist.
-scope-
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Okt 2009, 14:04
KSTR schrieb

(unter der Maßgabe, dass das gehörte auch real war).


Selbst DAS stelle ich bereits in Frage.
visir
Inventar
#21 erstellt: 15. Okt 2009, 14:17

cr schrieb:

Wobei dieses Verhalten der Audiodateien anscheinend infektiös ist, denn immer mehr werden auch Videodateien und JPEGs davon betroffen (äußert sich dann eben in mehr Schärfe und Farbbrillanz und flüssigeren Bewegungen).
:)


Wobei ich hier wiederum den größeren Einfluss beim Betriebssystem sehe... (Word zu starten lastet meinen Windoof-Rechner voll aus...)

lg, visir
RoA
Inventar
#22 erstellt: 15. Okt 2009, 15:40

visir schrieb:
Wobei ich hier wiederum den größeren Einfluss beim Betriebssystem sehe...


Bei WIndows7 kann der Ausgang schon mal stumm bleiben oder die Ausgabe auf den internen PC-Lautsprecher beschränkt sein.

Quelle: Chip


[Beitrag von RoA am 15. Okt 2009, 15:43 bearbeitet]
cr
Moderator
#23 erstellt: 15. Okt 2009, 16:42
Das Ressourchenmanagement ist ein echtes Problem, und wozu man Prioritäten festlegen kann, dürfte man auch nur bei Microsoft wissen. Auch beim Surfen habe ich immer wieder Unterbrechungen beim Musikhören (bei Öffnen mancher Websites).
Änderungen der Prioritäten nützt gar nichts. Und wie ich gehört habe, gibt es auch bei hochgerüsteten PCs mit großem RAM und schnellem Prozessor genau dieselben Probleme.
RoA
Inventar
#24 erstellt: 15. Okt 2009, 20:15
Mit XP gibt es da keine Probleme und ich weiss meist auf Anhieb, wo ich was finde. Mit Vista und Office 2007 habe ich mich nie anfreunden können. Wenn für Windoof7 das SP2 erschienen ist, es für gängige Hardware funktionierende Treiber gibt und alle Programme laufen (was selbst heute bei Vista noch nicht immer der Fall ist), dann denke ich möglicherweise über ein Upgrade nach. Lieber ein XP, wo ich Klangunterschiede bei Speicherkarten nachvollziehen kann, als ein Windows, wo alles gleich klingt, weil nichts rauskommt.
sealpin
Inventar
#25 erstellt: 16. Okt 2009, 05:31
nochmal offtopic:
ich habe Windows 7 64 Bit seit fast 3 Monaten und hatte noch kein besseres Microsoft Betriebssystem.

- Laufzeitverhalten: super
- Starten des PCs: war noch nie so schnell
- Kompatabilität: null Probleme, hat sogar meinen recht exotischen Farbdrucker sofort erkannt (unter Vista war es DER Krampf, den zum Laufen zu bringen)
- Ressourcenverbrauch: adaptiv: hast Du viel Speicher, nimmt Win7 sich mehr, wenn wenig da ist (1GB) dann nutzt es auch weniger
- Sicherheit: Bitlocker und die integrierte Datensicherung funktionieren ohne Probleme und sind einfach zu bedienen

Gibt noch mehr, reicht mir aber.

Unsere Firma stellt ab Nov auf Win7 um...

ciao
sealpin
visir
Inventar
#26 erstellt: 16. Okt 2009, 06:43

sealpin schrieb:
nochmal offtopic:
ich habe Windows 7 64 Bit seit fast 3 Monaten und hatte noch kein besseres Microsoft Betriebssystem.


lass mich raten: Du hattest davor nur Vista?

lg, visir
dharkkum
Inventar
#27 erstellt: 16. Okt 2009, 07:43

visir schrieb:

sealpin schrieb:
nochmal offtopic:
ich habe Windows 7 64 Bit seit fast 3 Monaten und hatte noch kein besseres Microsoft Betriebssystem.


lass mich raten: Du hattest davor nur Vista?

lg, visir


Ich weiss garnicht, was alle immer gegen Vista haben.

Bei mir lief und läuft es noch immer ohne Probleme. Keine Inkompatibilitäten oder Treiberprobleme.

Lediglich ein altes Freeware-Programm zur Soundbearbeitung bekomme ich nicht vernünftig zum laufen.

Und das Drucksystem ist sch..., aber das war es schon bei jeder Windows-Version.
Paesc
Inventar
#28 erstellt: 16. Okt 2009, 11:19
7 ist ausgereifter, Vista aber in der Tat GUT!

Liegt wohl am Gewohnheitstier Mensch: nach 5.5 Jahren XP-Alleinherschaft wurde/wird Vista als dunkle, böse Bedrohung angeshen, welche es wagt, die eigene Gewohnheitsstruktur anzutasten...

Greez
Paesc
visir
Inventar
#29 erstellt: 16. Okt 2009, 11:29

Paesc schrieb:
7 ist ausgereifter, Vista aber in der Tat GUT!


Du hattest noch nie ein gutes OS vor den Augen.

lg, visir
(Spezialgebiet: Mensch-Maschine-Kommunikation/ Computerergonomie)
ZeeeM
Inventar
#30 erstellt: 16. Okt 2009, 11:29

Paesc schrieb:
7 ist ausgereifter, Vista aber in der Tat GUT!


Bei mir lief es, bis ich einen Greenbow VPN Client installiert hatte. Danch war Vista komplett im Eimer.
Ich habe schon so manches scheinbar unrettbare System wieder hochgepäppelt, aber da war Sense.
Im Netzwerk macht es auch keine gute Figur.
Gestern noch festgesellt, das ein Vista SP2, wenn man über den Explorer ein Netzwerklaufwerk verbunden hat, das an der Kommandozeile nicht gilt und noch mal net use bemühen muss.
Paesc
Inventar
#31 erstellt: 16. Okt 2009, 12:06

visir schrieb:
Du hattest noch nie ein gutes OS vor den Augen.


Was ist Deiner Meinung nach ein gutes Betriebssystem?

Jüngst hat CHIP die neuesten Windows, MAC OS X und Linux miteinander verglichen. Fazit: Windows 7 war Sieger... 7 basiert in weiten Teilen auf dem Fundament von Vista.

Greez
Paesc
sealpin
Inventar
#32 erstellt: 16. Okt 2009, 12:37

visir schrieb:

sealpin schrieb:
nochmal offtopic:
ich habe Windows 7 64 Bit seit fast 3 Monaten und hatte noch kein besseres Microsoft Betriebssystem.


lass mich raten: Du hattest davor nur Vista?

lg, visir



Ich habe ALLE Microsoft Betriebssysteme gehabt seit DOS 3.3 !
Ernsthaft! Ich arbeite in der Branche.

ciao
sealpin
visir
Inventar
#33 erstellt: 16. Okt 2009, 12:39

Paesc schrieb:

Jüngst hat CHIP die neuesten Windows, MAC OS X und Linux miteinander verglichen. Fazit: Windows 7 war Sieger... 7 basiert in weiten Teilen auf dem Fundament von Vista.


Gibst Du ernsthaft was auf solche Tests?

Ein gutes OS muss für den jeweiligen Einsatzzweck optimal sein. Daheim bin ich Endbenutzer, da habe ich Mac. Einschalten, arbeiten, für den reinen Endanwender das Optimum. Ich genieße es, im Vergleich zu Windows in der Firma.
Linux hat seine Stärken woanders, aber da braucht man halt einen entsprechenden SysAdmin, dann kann man da ziemlich was rausholen.
Beide sind Windows z.B. in der Performance um Häuser überlegen.

lg, visir
cr
Moderator
#34 erstellt: 16. Okt 2009, 12:48
Ich hatte noch W95 (aber die upgegradete Version, die in etwa W98 entsprach), dann gleich W2k (seit Ende 1999), was ich immer noch tw. habe. Wobei mir nie klar wurde, was der Unterschied von xp zu w2k ist (das eine heißt NT 5.0, das andere NT 5.1, was ja eh schon das meiste sagt) - außer daß man wieder ein neues Betriebssystem verkaufen wollte (nach 1,5 Jahren, was eigentlich eine Frechheit ist; und dann noch das ME, überflüssig wie ein Kropf).
Florian_1
Stammgast
#35 erstellt: 16. Okt 2009, 19:04
Hi,

bei mir läuft im Moment Ubuntu-Linux und XP. Die Performance von Linux ist (auf meinem Rechner) unschlagbar. XP ist aus meiner Sicht ein gutes OS, da es relativ schnell und stabil läuft. Der Vista-Laptop meiner Schwester hab ich schon so oft neu aufsetzten müssen morgen muss er wieder, zum 5mal, Totalschaden.
Unter Linux funktioniert übrigens mein HP-Drucker richtig, unter XP nicht, und erst recht nicht unter Vista. Naja, wer die HP-Software kennt weiß warum.

Bei Windows 7 funktioniert ja wohl die Priotätsverteilung nicht richtig, wenn die Audioausgabe hängt (auch bei Vista), unter Linux kann ich meinen Dual-Core voll auslasten und immer noch Musik hören.

RoA
Inventar
#36 erstellt: 17. Okt 2009, 07:57

sealpin schrieb:
Ich habe ALLE Microsoft Betriebssysteme gehabt seit DOS 3.3 !


3.3 war ein kleiner Quantensprung, kann mich noch gut dran erinnern...

Mittlerweile habe ich bei ca. 10 Rechnern XP neu aufgesetzt, weil die Besitzer mit Vista nicht zurechtkamen. Aktuell läuft in meinem Haushalt der erste Rechner seit längerer Zeit mit Vista, weil er auf Win7 upgegraded werden soll. Diverse Software läuft nicht, u.a. Star-Money. Die Nach-Installation des Ruhezustandes (bei XP ein paar Mouse-Clicks) setzte erstmal umfangreiche Internet-Recherchen voraus (wie so manches). Für den Scanner (der meistverkaufteste Scannner in Deutschland von Mustek, vor 3 Jahren gekauft) gibt es keinen Treiber. Mal sehen, ob HP für meinen Farb-Laser (1 Jahr alt) einen Treiber rausgibt, der unter Win7 läuft. Meine Toleranzlatte für Win7 hängt sehr tief.
cr
Moderator
#37 erstellt: 17. Okt 2009, 10:56
Was passiert eigentlich mit der ganzen xp-geeigneten Software wie Brennprogramme, Software-(DVD)-Player usw., Office2000?
Bei vielen wird man keine Updates bekommen!
Muß man dazu das Win7 mit der xp-Simulation haben, das aber nur für Unternehmen vorgesehen ist und entspr. teuer?
ZeeeM
Inventar
#38 erstellt: 17. Okt 2009, 11:08

cr schrieb:
Was passiert eigentlich mit der ganzen xp-geeigneten Software wie Brennprogramme, Software-(DVD)-Player usw., Office2000?
Bei vielen wird man keine Updates bekommen!
Muß man dazu das Win7 mit der xp-Simulation haben, das aber nur für Unternehmen vorgesehen ist und entspr. teuer?


Was soll man sagen? Viele Anwendungen laufen, manche nicht.
In einigen Fällen hilft die XP-VM, in anderen nicht.
Ein Office aus der Win3.xx Ära läuft zum Beispiel.
sealpin
Inventar
#39 erstellt: 17. Okt 2009, 13:07

cr schrieb:
Was passiert eigentlich mit der ganzen xp-geeigneten Software wie Brennprogramme, Software-(DVD)-Player usw., Office2000?
Bei vielen wird man keine Updates bekommen!
Muß man dazu das Win7 mit der xp-Simulation haben, das aber nur für Unternehmen vorgesehen ist und entspr. teuer?


Reduce to the minimum...
Ein Betriebssystemwechsel ist immer ein Zeitpunkt, an dem man mal seine über die Zeit angewachsenen Progs auf Sinnhaftigkeit untersuchen könnte. Viele Sachen hat man evtl. gar nicht genutzt...

Klar, kann es sein, dass zwingend gebrauchte Progs unter Vista oder Win7 nicht laufen - aber dann bleibt man halt beim unterstützten Beriebssystem...Dank VMWare (ist IMHO besser als die VPC Version von Winzigweich) ist das sogar parallel machbar.

Einige Kassensysteme unserer Kunden haben ein angepasstes XP als Betriebssystem - die gehen gar nicht mit Vista oder Win7, wozu auch. Die Kassen laufen stabil unter XP -> never change a running system.

Unsere User (ca. 250) nutzen zu 70% XP der Rest Vista. Win7 werden auch nicht alle brauchen oder haben wollen. In unseren Test haben wir bei 95% aller bei uns genutzten Progs kein Problem festgestellt. Business User sind auch recht einfach - HighEnd gaming Features werden nicht benötigt...

Probleme gab es nur bei einigen Sony Notebooks und deren WWan Komponenten (eingebaute UMTS Karte). Die Sony Software zum Einschalten dieser Devices gibt es nicht für Win7 und die Vista Version läuft nicht...aber das betrifft nur 2-3 Geräte.

Win 7 BRAUCHT keiner, dessen vorhandenes System stabil
und fehlerfrei läuft. Bei Neusystemen ist aber Win 7 einem XP oder Vista in jedem Fall vorzuziehen.

ciao
sealpin
Paesc
Inventar
#40 erstellt: 19. Okt 2009, 06:35

visir schrieb:

Paesc schrieb:

Jüngst hat CHIP die neuesten Windows, MAC OS X und Linux miteinander verglichen. Fazit: Windows 7 war Sieger... 7 basiert in weiten Teilen auf dem Fundament von Vista.


Gibst Du ernsthaft was auf solche Tests?


So schlecht ist der Test gar nicht und attestiert auch Linux und Mac ihre Vorzüge. Nicht alle haben tiefes Insiderwissen und Zugriff zu IT-internen Quellen und das nötige technische Verständnis dafür. Weshalb im Vorhinein pauschal so negativ gegenüber dem CHIP-Test?
Siehe hier:

Windows 7: Test gegen Mac OS Snow Leopard und Kubuntu Linux gewonnen

Vergleich: Windows 7 gegen Mac OS X Snow Leopard

Greez
Paesc


[Beitrag von kptools am 19. Okt 2009, 10:44 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#41 erstellt: 19. Okt 2009, 07:31

Paesc schrieb:

visir schrieb:

Paesc schrieb:

Jüngst hat CHIP die neuesten Windows, MAC OS X und Linux miteinander verglichen. Fazit: Windows 7 war Sieger... 7 basiert in weiten Teilen auf dem Fundament von Vista.


Gibst Du ernsthaft was auf solche Tests?


So schlecht ist der Test gar nicht und attestiert auch Linux und Mac ihre Vorzüge. Nicht alle haben tiefes Insiderwissen und Zugriff zu IT-internen Quellen und das nötige technische Verständnis dafür. Weshalb im Vorhinein pauschal so negativ gegenüber dem CHIP-Test?


Naja. In Chip gab es auch schon solche Dinge, das die Ozonemission von Laserdruckern von dem Laser herrühren würde.
Die Qualität so mancher F(l)achzeitschrift ist schon bisweilen unterirdisch.
Es gibt aber auch noch eine Menge "IT-Profis" die auch heute noch meinen, das Windows nach wie vor auf DOS basieren würde.

Anm. (cr): Zitierfunktion repariert


[Beitrag von cr am 19. Okt 2009, 07:47 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#42 erstellt: 19. Okt 2009, 07:54
Falsch- und Fehlinformationen gibt es immer, da kommt auch das beste Fachmagazin nicht ohne aus. Allerdings gibt es in der Tat sehr zweifelhafte Zeitschriften...
Im Bereich HiFi sagt mir die Stereoplay am meisten zu, da gute Berichterstattung und gute technische Messungen und Hintergrundinformationen. Dennoch nehme ich auch da nicht alles 1:1 und schliesse Fehler und Falschannahmen nicht aus.

Der CHIP-Test scheint mir gut und verständlich zu sein.

Greez
Paesc
dharkkum
Inventar
#43 erstellt: 19. Okt 2009, 08:09

Paesc schrieb:
Falsch- und Fehlinformationen gibt es immer, da kommt auch das beste Fachmagazin nicht ohne aus. Allerdings gibt es in der Tat sehr zweifelhafte Zeitschriften...
Im Bereich HiFi sagt mir die Stereoplay am meisten zu, da gute Berichterstattung und gute technische Messungen und Hintergrundinformationen. Dennoch nehme ich auch da nicht alles 1:1 und schliesse Fehler und Falschannahmen nicht aus.


Der Bericht, weswegen ich diesen Thread eigentlich aufgemacht habe, stand aber gerade in der Stereoplay.

Das hat auch nichts mit Fehlern oder Falschannahmen zu tun sondern geht völlig an der Realität vorbei.
Paesc
Inventar
#44 erstellt: 19. Okt 2009, 08:12
Was mag denjeningen, der diesen Bericht geschrieben hat, wohl geritten haben...

Gibt es irgend einen technischen Anhaltspunkt, der die Stereoplay-Aussage untermauern könnte, z.B. Umweg und Verfälschung des Signals? Gehe mal stark davon aus, dass da was im Signalweg ist. Die Stereoplay empfiehlt auch Foobar2000.

Eigentlich steht die Stereoplay auch dafür ein, dass bitgenaue Kopien eben originalgetreu sind (sie sind FLAC-Verfechter).

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 19. Okt 2009, 08:14 bearbeitet]
visir
Inventar
#45 erstellt: 19. Okt 2009, 09:28

Paesc schrieb:
www.naanoo.com/.../w...nux-gewonnen-gnicomp


not found

Edit kptools: Link im zitierten Beitrag korrigiert.


http://www.chip.de/a...eopard_37834308.html


der Bericht ist nicht schlecht, ist aber auch sehr darauf bedacht, das Mac OS X nicht allzu gut dastehen zu lassen.
Was ich dem Bericht für mich als Information entnehme, dass MS in der Oberfläche wieder ein bissl mehr von Apple abgekupfert hat.
Klassisch MS: "if you can't make it good, make it LOOK good"

lg, visir


[Beitrag von kptools am 19. Okt 2009, 10:46 bearbeitet]
Florian_1
Stammgast
#46 erstellt: 20. Okt 2009, 12:12
Dieser Test ist (ja ich habe ihn ganz gelesen) unter aller Sau
1. Kubuntu zu nehmen ist an sich schon sch**** ,da KDE dem Gnome-Desktop extrem unterlegen ist. Außerdem braucht Kubuntu nur ca.3-3,5GB, was haben die gemacht um den auf 10GB zu kriegen. Zumal Ubuntu (und dessen Versionen) nicht das best mögliche sind.

2. Hier sind die Vergleiche mal echt sinnlos. Linux braucht für normale Dinge keine Firewall. Nur auf Servern sind da minimale Dinge nötig. Und bei einem Betriebssystem für das es keine Viren gibt, und das surch seinen Aufbau bei vernünfteiger Einstellung kaum durch viren geschädigt werden braucht man keinen virenscanner.

So, ich könnte jetzt noch 10Seiten schreiben - vielleicht später.

Florian
Paesc
Inventar
#47 erstellt: 20. Okt 2009, 14:03

Florian_1 schrieb:
2. Hier sind die Vergleiche mal echt sinnlos. Linux braucht für normale Dinge keine Firewall. Nur auf Servern sind da minimale Dinge nötig. Und bei einem Betriebssystem für das es keine Viren gibt, und das surch seinen Aufbau bei vernünfteiger Einstellung kaum durch viren geschädigt werden braucht man keinen virenscanner.


Stimmt nicht. Auch für Linux gibt es je länger je mehr Viren. Je verbreiteter ein Betriebssystem oder Programm, desto anfälliger wird es für Viren, da es interessant für Hacker und andere Ganoven wird. Deshalb gibt es für XP mehr Viren als für Vista (länger am Markt und viel weiter verbreitet). Selbst für Firefox gibt es Viren!

Heute ist kein Betriebssystem mehr sicher vor äusseren Gefahren. Die Zeiten sind vorbei.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 20. Okt 2009, 14:16 bearbeitet]
Florian_1
Stammgast
#48 erstellt: 21. Okt 2009, 16:06
Das mit Viren stimmt, da hast du recht. Ich hatte zum Glück bisher noch keine Probleme, da ich fast nie auf Virenbelasteten Seiten bin.


Florian
premiumhifi
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 22. Okt 2009, 14:25
es ist heute leider gar nicht mehr eindeutig, was eine belastete seite ist
Paesc
Inventar
#50 erstellt: 23. Okt 2009, 05:51
Genau darum ist es mit jedem Betriebssystem wichtig, dass man nicht nur einen Anti-Virus, sondern gleich eine umfassende Internet Security Suite hat. Meine Empfehlung für Windows: Kaspersky.

Greez
Paesc
RoA
Inventar
#51 erstellt: 23. Okt 2009, 05:59
Nachdem er sich jüngst für die Einführung von Internet-Ausweisen stark gemacht hat und damit Schäuble und Zensursula in die Hände spielt, ist er offiziell geächtet.
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