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Gibt es noch Dinge die keinen klanglichen Einfluss haben?

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ptfe
Inventar
#1 erstellt: 25. Okt 2008, 19:32
Was mich wirklich mal interessieren würde: was hat den keinen klanglichen Einfluss nach Sichtweise der Esotheriker / Voodooverfechter?

cu ptfe
Argon50
Inventar
#2 erstellt: 25. Okt 2008, 19:37

ptfe schrieb:
Was mich wirklich mal interessieren würde: was hat den keinen klanglichen Einfluss nach Sichtweise der Esotheriker / Voodooverfechter?

cu ptfe

Der Hörende selbst, denn der erfahrene Hörer hat sich und seine Emotionen/sein Gehirn (welches ja die Höreindrücke erst verarbeitet) so gut unter Kontrolle das er alle suggestiven und hörpsychologischen Einflüsse ausschalten kann.


Grüße,
Argon

0408SUSI
Gesperrt
#3 erstellt: 26. Okt 2008, 10:02

ptfe schrieb:
Was mich wirklich mal interessieren würde: was hat den keinen klanglichen Einfluss nach Sichtweise der Esotheriker / Voodooverfechter?

Klangregler. Weil die nicht benutzt werden. Völlig zu Recht.
HerEVoice
Stammgast
#4 erstellt: 26. Okt 2008, 10:04
Hi

Argon50 schrieb:


Der Hörende selbst, denn der erfahrene Hörer hat sich und seine Emotionen/sein Gehirn (welches ja die Höreindrücke erst verarbeitet) so gut unter Kontrolle das er alle suggestiven und hörpsychologischen Einflüsse ausschalten kann...


...und er dies alles zu Vergleichszwecken dauerhaft in sein Hirn? einbrennen und simultan verarbeiten(eher verhackstücken) kann.

Grüße
Herbert
philippo.
Inventar
#5 erstellt: 26. Okt 2008, 11:04

0408SUSI schrieb:
...Klangregler...


widerlich. ekelhaft.

aus klanglicher sich nicht zu tragbar.

außerdem geht das feintuning der kette mit kabeln viel feinsinniger!
0408SUSI
Gesperrt
#6 erstellt: 26. Okt 2008, 11:21

phlippo schrieb:
außerdem geht das feintuning der kette mit kabeln viel feinsinniger!

Was mit der ganzheitlichen Feinstofflichkeit der Kabelparametrik zu begründen ist. Ein Kabel ist mit anderen Worten viel Subtilierungsoffener als so ein mehr oder weniger grob beeinflussender Klangregler.

Um mal deutlich zu machen, wie waaaaaahnsinnig kompetent ich bin: es heißt eigentlich Klangsteller!

Aber das soll hier alles nicht Thema sein. Die Frage war, welche Dinge den Klang nicht einbeflussen. Da weiß ich leider nix.


[Beitrag von 0408SUSI am 26. Okt 2008, 11:28 bearbeitet]
Sunfire
Stammgast
#7 erstellt: 26. Okt 2008, 11:49
Wenn man nach den Voodoisten geht dann gibt es nix was denn Klang verändert. Was ich sinnvoll finde, ist die Frequenzweiche zu optimieren. Nicht nur bessere Bauteile sondern die Weiche mit anderen Bauteilen auf seinen Geschmack zu trimmen. Ist ne Alternative bevor man sich neue LS Kauft oder irgendwas mit teuren Kabel macht.


Viele sagen ja der HT ist zu agressiv. Bevor man da mit 1000€ Kabel rummacht baut man sich lieber nen anderen Kondensator rein der ein paar € kostet. Und wenn man im Hifi Forum nett fragt, dann bekommt man auch eine Antwort welches Bauteil man ändern muss und um wieviel, damit man ne Pegelabsenkung hat.

Ich habe gestern wieder mein Anlage getunt. Habe Chinchkabel konfektioniert mit Sommer Cable the Stage 22 (habe da mal zig Meter geschenkt bekommen) und schönen Chinchstecker dranngemacht. Die muss ich heute mal anschließen und einbrennen lol

Schön ausschaun tun sie zumindest schon

mfg francy

mfg francy


[Beitrag von Sunfire am 26. Okt 2008, 11:51 bearbeitet]
WinfriedB
Inventar
#8 erstellt: 29. Okt 2008, 09:55

Sunfire schrieb:
Wenn man nach den Voodoisten geht dann gibt es nix was denn Klang verändert. Was ich sinnvoll finde, ist die Frequenzweiche zu optimieren. Nicht nur bessere Bauteile sondern die Weiche mit anderen Bauteilen auf seinen Geschmack zu trimmen.


Ja, LS-Weichendesign kann so einfach sein. Man probiert einfach ein bißchen rum, bis es sich so anhört, wie man es gerne hat. Da spielt es (insbesondere wenn man schon ein paar tausend EUR für einen klirrarmen Verstärker ausgegeben hat) keine Rolle, ob z.B. der Mitteltöner dann plötzlich Frequenzen wiedergeben muß, bei denen sein Klirrfaktor erheblich ansteigt, oder bei denen er in Resonanz gerät. Oder wenn der Freq.bereich des Hochtöners so nach unten verschoben wird, daß er überlastet wird.

Gibt ja auch welche, die sich in ihre ach so tolle Hai-Änd-Kette (bekanntlich haben die Techniker alle nur Murks zu Hause rumstehen) sog. Klangverbesserer einschleifen, die nichts anderes machen als ein paar Prozent Verzerrungen in bestimmten Bereichen dazuzumischen.
langsam
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 29. Okt 2008, 13:12

WinfriedB schrieb:

Sunfire schrieb:
Wenn man nach den Voodoisten geht dann gibt es nix was denn Klang verändert. Was ich sinnvoll finde, ist die Frequenzweiche zu optimieren. Nicht nur bessere Bauteile sondern die Weiche mit anderen Bauteilen auf seinen Geschmack zu trimmen.


Ja, LS-Weichendesign kann so einfach sein. Man probiert einfach ein bißchen rum, bis es sich so anhört, wie man es gerne hat. Da spielt es (insbesondere wenn man schon ein paar tausend EUR für einen klirrarmen Verstärker ausgegeben hat) keine Rolle, ob z.B. der Mitteltöner dann plötzlich Frequenzen wiedergeben muß, bei denen sein Klirrfaktor erheblich ansteigt, oder bei denen er in Resonanz gerät. Oder wenn der Freq.bereich des Hochtöners so nach unten verschoben wird, daß er überlastet wird.

Gibt ja auch welche, die sich in ihre ach so tolle Hai-Änd-Kette (bekanntlich haben die Techniker alle nur Murks zu Hause rumstehen) sog. Klangverbesserer einschleifen, die nichts anderes machen als ein paar Prozent Verzerrungen in bestimmten Bereichen dazuzumischen.




Der Knaller dazu ist eine externe Röhrenstufe zwischen CDP und Verstärker. Macht schönen Klang, halt Röhrenverzerrungen.
Völlig krank, ausser, wenn man bewusst genau so hören will! Aber dann bitte nix von "musikalisch" usw. erzählen.

grins, l
BkMxRebell
Stammgast
#10 erstellt: 29. Okt 2008, 17:52
die kabel xD
3rd_Ear
Inventar
#11 erstellt: 30. Okt 2008, 02:37
Zuallererst: Die Musik selbst!

Dann noch:
Die Musikanten, die Musik-Instrumenten-Tonabnehmer, das Tonstudio mit seiner Raumakustik, die Aufnahme-Mikrofone, das Mischpult des Toningenieurs, natürlich der Toningenieur selbst, die Kabel im Tonstudio, bei CD-Hörern die Audio-Bearbeitungs-Software, bei Vinylisten die Vinyl-Schneidemaschine, die Kabel im Tonstudio.

Irgenwas hab ich bestimmt noch vergessen..


[Beitrag von 3rd_Ear am 30. Okt 2008, 02:46 bearbeitet]
Emmes65
Neuling
#12 erstellt: 03. Nov 2008, 22:01

3rd_Ear schrieb:
Zuallererst: Die Musik selbst!

Dann noch:
Die Musikanten, die Musik-Instrumenten-Tonabnehmer, das Tonstudio mit seiner Raumakustik, die Aufnahme-Mikrofone, das Mischpult des Toningenieurs, natürlich der Toningenieur selbst, die Kabel im Tonstudio, bei CD-Hörern die Audio-Bearbeitungs-Software, bei Vinylisten die Vinyl-Schneidemaschine, die Kabel im Tonstudio.

Irgenwas hab ich bestimmt noch vergessen..


Also, ich wohne an der Nordsee. Bei uns steht ein Windrad in 1 Kilometer Entfernung. Ich kann nur dann ungestört den Klang meiner Anlage genießen, wenn die Windgeschwindigkeit unter 100 m/s ist!

Bestimmt haben auch die Gezeiten einen Einfluß, der Deich ist schließlich nur 6 km entfernt. Ich habe nur noch nicht rausgefunden, bei welchem Wasserstand ich am besten Musik hören sollte ...

Ach, könnte ich für diese beiden Probleme doch endlich eine Lösung finden!

Dann finde ich total nervig, wenn einer draußen auf der Straße langgeht. Das verändert ständig das Magnetfeld in der Stromversorgung, so daß der Klang immer richtiggehend pumpt. Da helfen auch die bei Neumond installierten Netzkabel rein gar nichts, nicht mal, nachdem sie durch einen erfahrenen Fernseh-Wunderheiler von Astral-TV per Fernhandauflegen besprochen wurden!

Und das alles, wo doch sowieso schon so viele magnetische Knoten in dem uralten Hausversorgungskabel (ist ja wohl noch aus dem letzten Jahrtausend) sind. Ich muß mich mal beim Energieversorger beschweren, damit die die wenigstens endlich beseitigen!

Manche Knoten sind so groß, die sieht man schon aus der Erde kommen! Seht selbst:

Bild: Magnetknoten in unterirdischen Kabeln

Außerdem brauche ich dringend einen Ökostrom-Filter. Dieses Zeugs ist einfach nichts für meine Anlage. Die wurde zu Zeiten konstruiert, wo es so einen neumodischen Kram noch gar nicht gab. Dafür ist sie nicht ausgelegt und fängt zu rauschen an, zwar nur leicht, aber doch störend hörbar. Vielleicht zu viel Stromanteil aus Wasserkraftwerken?

Naja, es gibt ja tausende, wenn nicht gar hunderte Webseiten, wo man noch diverse Feintuning-Utensilien für die Anlage kaufen kann. Man darf sie nur nicht beachten!
SirVival
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 04. Nov 2008, 16:32
Hi,

der Zuhörer selbst ist ja wohl der größte Störfaktor im Raum, wenn es um guten Klang geht. In Abhängigkeit von Gewicht und Transpirationsleistung verändert er den Klang mitunter derart, dass an das mögliche Optimum nicht im entferntesten zu denken ist. Hinzu kommt noch der Einfluß sog. Bad Vibrations, der absolut nicht unterschätzt werden darf. Wenn der Proband der Ansicht ist, dass seine Anlage Scheiße klingt, dann werden auch noch so elaborierte Tuningmaßnahmen Dritter (s. entsprechende Hilfeleistungen des STEREO-Teams) nichts daran ändern können. Die Anlage wird auch weiterhin Scheiße klingen. Der optimale Klang ist nur bei Abwesenheit des Hörers zu erreichen, aber wer will oder kann das dann gehörmäßig validieren?

Gruß
das.ohr
Inventar
#14 erstellt: 21. Nov 2008, 23:58

SirVival schrieb:
Hi,

der Zuhörer selbst ist ja wohl der größte Störfaktor im Raum, wenn es um guten Klang geht. In Abhängigkeit von Gewicht und Transpirationsleistung verändert er den Klang mitunter derart, dass an das mögliche Optimum nicht im entferntesten zu denken ist. Hinzu kommt noch der Einfluß sog. Bad Vibrations, der absolut nicht unterschätzt werden darf. Wenn der Proband der Ansicht ist, dass seine Anlage Scheiße klingt, dann werden auch noch so elaborierte Tuningmaßnahmen Dritter (s. entsprechende Hilfeleistungen des STEREO-Teams) nichts daran ändern können. Die Anlage wird auch weiterhin Scheiße klingen. Der optimale Klang ist nur bei Abwesenheit des Hörers zu erreichen, aber wer will oder kann das dann gehörmäßig validieren?

Gruß

na die Frau in der Küche
NochKeinHifi
Stammgast
#15 erstellt: 25. Nov 2008, 01:47
Hi,

soweit ich mich noch an die früheren Jahre (Physikunterricht etc.) erinnern kann, hat SirVival 100% recht - ich sage nur Heisenberg und Unschärfe.

Jede Anlage hat erstmal den perfekten Klang. Dadurch dass wir diesen aber ja hören (messsen) wollen, bflussen wir das System, wobei diese Beeinflussungen natürlich hochgradig subjektiv sind (also vom Subjekt abhängig - Hörer, Besitzer, Verkäufer, Esoteriker ...). Dadurch ist es per se unmöglich, objektiv zu vergleichen und es ergeben sich genau die Probleme, welche sich in diesem Forum manifestieren.

just my 2 cents
3rd_Ear
Inventar
#16 erstellt: 25. Nov 2008, 02:08
Ja, genau. Und der Mond ist ja in Wirklichkeit auch nicht da, wenn keiner zu ihm hinschaut.
langsam
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 25. Nov 2008, 11:20

3rd_Ear schrieb:
Ja, genau. Und der Mond ist ja in Wirklichkeit auch nicht da, wenn keiner zu ihm hinschaut. ;)


Welcher Mond???

WinfriedB
Inventar
#18 erstellt: 25. Nov 2008, 11:36

NochKeinHifi schrieb:
Hi,

soweit ich mich noch an die früheren Jahre (Physikunterricht etc.) erinnern kann, hat SirVival 100% recht - ich sage nur Heisenberg und Unschärfe.


Ja. Aber leider sagst du es nur und weißt nicht, was es bedeutet. Die H.Unschärfe hat nämlich genau nichts mit der Meßgenauigkeit bzw. Realitätswahrnehmung in der klassischen Physik zu tun.

NochKeinHifi schrieb:

Jede Anlage hat erstmal den perfekten Klang. Dadurch dass wir diesen aber ja hören (messsen) wollen, bflussen wir das System, wobei diese Beeinflussungen natürlich hochgradig subjektiv sind (also vom Subjekt abhängig - Hörer, Besitzer, Verkäufer, Esoteriker ...). Dadurch ist es per se unmöglich, objektiv zu vergleichen und es ergeben sich genau die Probleme, welche sich in diesem Forum manifestieren.


Es ist aber möglich, Aussagen zu treffen, die mit hinreichender Wahrscheinlichkeit richtig sind. Eine absolute Wahrheit gibt es nie. Wenn du die Breite deines Verstärkers nachmißt, werden vielleicht 44.8cm rauskommen. Ich werde ein genaueres Meßgerät nehmen und dir beweisen, daß es 44.82 cm sind. Jede Messung und jede Aussage hat Modellcharakter, es ist aber die Frage, ob das verwendete Modell im jeweiligen Bereich hinreichend genau ist.

Und für die Beschreibung von elektr. Phänomenen (nichts anderes ist die Tonwiedergabe mittels elektr. Geräte) liefert die Physik Modelle, die sich in allen Bereichen als hinreichend genau erwiesen haben. Ich finde es immer wieder putzig, daß niemand die Physik anzweifelt, solange mit ihrere Hilfe PC-Hauptplatinen, Fernsehgeräte oder auch Studio-Aufnahmegeräte entwickelt werden. Nur bei der eigenen Anlage, da gilt die Physik dann plötzlich nicht mehr.
SirVival
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Nov 2008, 14:35
Hi all,

das ist ja genau das Problem. Die Geräte liefern bestimmte objektiv zu erfassende Messwerte, die anhand vorgegebener Normen (z.B. DIN) zu erwarten sind (HiFi) oder sogar noch übertroffen werden (High end). Dennoch treten immer wieder die Apostel des optimalen Klanges auf den Plan, ohne je definiert zu haben, was sie eigentlich darunter verstehen oder die gläubige Gemeinde darunter zu verstehen hat und salbadern über Klangschälchen und Kabelklang, ohne irgendwelche Meßwerte, die den angeblich positiven Veränderungen des Klangs entsprechen je demonstriert zu haben. Die Hersteller und Vertreiber dieser "Klangverbesserer" handeln daher offensichtlich nach dem Motto: "Mundus vult decipi, ergo decipiatur". Für die Nicht-Latriner unter euch: Die Welt will betrogen werden, also wird sie betrogen. Oder anders: Jeden Tag steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden.

Gruß
RaceCobra
Stammgast
#20 erstellt: 19. Dez 2008, 16:22
Equalizer!
Monsterle
Inventar
#21 erstellt: 19. Dez 2008, 16:53
Um den Hi-Endern ein Stück entgegenzukommen: Es brauchen für's Erste nicht mal unbedingt konkrete Meßwerte sein. Um sich ein erstes Bild über ein klangverbesserndes Produkt machen zu können, wäre es oft schon hilfreich, eine physikalisch plausible Erklärung zu bekommen. Aber bereits, oder gerade daran hapert es doch meist sehr.


[Beitrag von Monsterle am 19. Dez 2008, 16:54 bearbeitet]
Dirk_27
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 19. Dez 2008, 18:27

0408SUSI schrieb:
Klangregler. Weil die nicht benutzt werden. Völlig zu Recht.

Was soll das denn sein, Klangregler?

Um kurz und knapp auf die Ausgangsfrage einzugehen: Alles hat irgendwie einen akustischen Einfluss und ist messbar, selbst wenn Du Dir ein neues Buch kaufst und ins Regal stellst. Einen positiven und bedeutsamen Effekt haben aber insbesondere High End-Hifi-Produkte, wie klangoptimierte Kabel, Bi-Wiring, resonanzarme Racks und Lautsprecherständer, etc.
hf500
Moderator
#23 erstellt: 19. Dez 2008, 19:17

Dirk_27 schrieb:

0408SUSI schrieb:
Klangregler. Weil die nicht benutzt werden. Völlig zu Recht.

Was soll das denn sein, Klangregler?

Um kurz und knapp auf die Ausgangsfrage einzugehen: Alles hat irgendwie einen akustischen Einfluss und ist messbar, selbst wenn Du Dir ein neues Buch kaufst und ins Regal stellst.


>>
Einen positiven und bedeutsamen Effekt haben aber insbesondere High End-Hifi-Produkte, wie klangoptimierte Kabel, Bi-Wiring, resonanzarme Racks und Lautsprecherständer, etc.<<


Moin,
erlaube, dass ich lache.

73
Peter
Dirk_27
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 19. Dez 2008, 21:38
Kannst Du gerne tun, ich muss auch darüber lachen, wenn sich jemand den Klang von eigentlich guten Komponenten durch Unwissenheit mit Beipackkabeln kaputt macht.
Argon50
Inventar
#25 erstellt: 19. Dez 2008, 21:42

Dirk_27 schrieb:
Kannst Du gerne tun, ich muss auch darüber lachen, wenn sich jemand den Klang von eigentlich guten Komponenten durch Unwissenheit mit Beipackkabeln kaputt macht. :prost

Unwissenheit?

Na dann mal Butter bei die Fische.

Fakten! Fakten! Fakten!


Grüße,
Argon

Dirk_27
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 19. Dez 2008, 22:15
STEREO kaufen, aufschlagen und die Fakten lesen.
Argon50
Inventar
#27 erstellt: 19. Dez 2008, 22:25

Dirk_27 schrieb:
STEREO kaufen, aufschlagen und die Fakten lesen. :)

Ich hab dich schon an anderer stelle darauf hingewiesen das es sich bei HiFi Zeitungen nicht um Fachpublikationen sondern Magazine handelt.
Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Kannst du jetzt Fakten liefern oder nicht?


Grüße,
Argon

ptfe
Inventar
#28 erstellt: 20. Dez 2008, 09:22

Dirk_27 schrieb:
STEREO kaufen, aufschlagen und die Fakten lesen. :)

Der war gut ....bist du der Fakeaccount vom Obergoldohr und Volksverdummer Böde?

Geh einfach nochmal in die 7te Klasse und setz dich für 2 Stunden in Physik - reicht völlig aus, um deine irrwitzigen Ansichten / Aussagen zu wiederlegen


cu ptfe
Dirk_27
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 20. Dez 2008, 15:56
Ich hatte immerhin den Physik-GK gewählt. Meine physikalischen Kenntnisse sind also mehr als ausreichend.
ptfe
Inventar
#30 erstellt: 20. Dez 2008, 17:20

Dirk_27 schrieb:
Ich hatte immerhin den Physik-GK gewählt. Meine physikalischen Kenntnisse sind also mehr als ausreichend.

Wenn das so war, dann bist du aber meilenweit weg vom realen "Iststand".
Aber wahrscheinlich wurde im Kurs nur die profane irdische Physik gelehrt und nicht die High-End-Goldohrvariante

Sorry, aber zu einem "Mehr" als das platte Nachplappern der wirren Thesen /Ansichten vom Hansen, Böde und Konsorten reicht es bei dir nicht.

cu ptfe
Gene_Frenkle
Inventar
#31 erstellt: 20. Dez 2008, 21:56

Dirk_27 schrieb:
Ich hatte immerhin den Physik-GK gewählt. Meine physikalischen Kenntnisse sind also mehr als ausreichend.

also 4+ im GK? Das qualifiziert Dich natürlich!
Dirk_27
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 20. Dez 2008, 21:59

Gene_Frenkle schrieb:
also 4+ im GK? Das qualifiziert Dich natürlich!

Du hast mich durchschaut.
stereonaut
Stammgast
#33 erstellt: 20. Dez 2008, 22:04

BkMxRebell schrieb:
die kabel xD


*wegschrei*
sSyXx
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 27. Dez 2008, 23:50
Hey, ich hab mich gerade amüsiert, da ist der Thread zu Ende!

Da muss ich was beisteuern, vielleicht die Luft im Hörraum? Gibt doch sicher tolle Ideen zum Eliminieren der "dreckigen" Schwingungen durch Anhäufung des Kohlenstoffdioxids oder der Entfernung von Sauerstoff, dann wird das Gehirn und die Musik weicher.

P.S: Haben wohl einige Jünger schon öfter probiert.

Grüße Mirko


[Beitrag von sSyXx am 27. Dez 2008, 23:52 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#35 erstellt: 28. Dez 2008, 01:33

sSyXx schrieb:
Gibt doch sicher tolle Ideen zum Eliminieren der "dreckigen" Schwingungen durch Anhäufung des Kohlenstoffdioxids oder der Entfernung von Sauerstoff, dann wird das Gehirn und die Musik weicher.

Darum wird sauerstofffreies Kupfer beworben.

Mir ist zwar ein Rätsel, warum ein chemisches Element ein anderes enthalten sollte, aber vielleicht haben manche Leute ja Angst davor, daß die Kabelhersteller absichtlich ihre Kabel mit Sauerstoff anreichern.

Ich hab da schon mehr Angst, daß geizige Kabelhersteller verkupfertes Eisen benutzen.


[Beitrag von 3rd_Ear am 28. Dez 2008, 01:33 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#36 erstellt: 28. Dez 2008, 02:49
Gude!

3rd_Ear schrieb:
Ich hab da schon mehr Angst, daß geizige Kabelhersteller verkupfertes Eisen benutzen.

War nicht der Geheimtipp RG59 in versilberter Draht?

Gruß Kobe
Z25
Inventar
#37 erstellt: 02. Jan 2009, 02:08
Zurück zum Eingangsposting: Die Arroganz des Hörers.......... oder die seiner Äußerungen Kommentator.


[Beitrag von Z25 am 02. Jan 2009, 02:09 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#38 erstellt: 02. Jan 2009, 11:05

Dirk_27 schrieb:
STEREO kaufen, aufschlagen und die Fakten lesen. :)

Moijen,
das ist wohl wahr. Lt. "Stereo" hat alles irgendeinen Einfluss. Selbst der Bodenbelag des Raums in dem Cd´s gelagert wurden konnte zweifelsfrei herausgehört werden.
Grüße
Markus
WinfriedB
Inventar
#39 erstellt: 02. Jan 2009, 11:18

3rd_Ear schrieb:

Ich hab da schon mehr Angst, daß geizige Kabelhersteller verkupfertes Eisen benutzen.


Bei einigen HF-Koaxkabeln wird tatsächlich als Innenleiter Stahllitze, verkupfert und versilbert, verwendet.
TFJS
Inventar
#40 erstellt: 02. Jan 2009, 14:28

ptfe schrieb:
Was mich wirklich mal interessieren würde: was hat den keinen klanglichen Einfluss nach Sichtweise der Esotheriker / Voodooverfechter?

cu ptfe


Alles haängt an der Definition von Klang:

Wenn man Klang als den von Beschallungsanlagen mit Lautsprechern erzeugten Schall versteht, muss man konstatieren, dass hier die EInflussmöglichkeiten eher gering sind, jedenfalls was Voodoo angeht. Änderungen wären quantitativ als Änderung des elektrischen Signals messbar. Vodoo erzeugt hier in aller Regel aber nix messbares.

Versteht man dagegen Klang als den gehörten Ton mit seiner Tonhöhe, seinem Klangspektrum und seiner Klangfarbe bringt man damit den Menschen als Hörer und damit individuelle und subjektive Faktoren ins Spiel. Dann erhöht sich natürlich die Zahl der Einflussmöglichkeien beginnend bei der Raumakkustik bis eben hin zu Kabeln, Geräteböden, Raumresonatoren, Stromverbesserung und ähnlichem. Letztere sollen dann - wenn schon keine messbare Änderung des elekrtischen Signals erzeugt wird - die Ausbreitung des Schalls im Raum und damit den subjektiv wahrgenommenen Klang beeinflussen. Und da sind der Phantasie natürlich Tür und Tor geöffnet, weil man das, was der Hörer "empfindet" nicht messen kann, also frei von der Leber weg irgendwelche "Veränderungen" beschreiben kann. Insoweit gibt es dann tatsächlich in der Welt des Voodoo nichts, was den Klang nicht beeinflussen kann.
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