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Soundiman-OT -- Mikrozeit, Klangfarben und Bypasskondensatoren

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Autor
Beitrag
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 18. Okt 2011, 14:12
Ich habe die Definition doch zusätzlich mit eigenen Worten in meine Darstellungen verpackt.

Auch Klangfarben kann man bis ins Detail messtechnisch erfassen und analysieren.
Kann eben nicht jedermann.
Die Zusammenhänge zum empfundenen Klang nachvollziehen erst recht nicht.
Dazu fehlt den Leuten hier, die immer wieder pauschale Behauptungen dazu aufstellen, was man klanglich empfinden kann und was nicht ganz bestimmt die nötige Qualifikation.

Aus Rappel kommt dann nur so was, wie "... Troll","... Esoteriker","...ist Bullshit." usw..
Also einfach nur Gelaber, was einfach nicht in eine sachliche Diskusion gehört.


[Beitrag von nasmidlusios am 18. Okt 2011, 14:14 bearbeitet]
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 18. Okt 2011, 14:17
Welche Qualifikation hast du eigentlich?

Soundscape9255
Inventar
#3 erstellt: 18. Okt 2011, 18:43
Mit etwas Glück hat er einen Schulabschluss - fachlich ist bei ihm nichts zu holen...
FallenAngel
Inventar
#4 erstellt: 18. Okt 2011, 19:19

nasmidlusios schrieb:

Die Klangfarben sind ein spezifisch aufegbaute Spektrum von Obertönen.


Für Obertöne kommen entweder von der Kette (=Klirr, messbar) oder sind auf dem Datenträger enthalten (Frequenzverlauf bestimmt den Anteil der Obertöne)

Grüße
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Okt 2011, 06:15

'Stefan' schrieb:
Welche Qualifikation hast du eigentlich?

:prost

Als Moderator solltest Du eigentlich in der Lage sein themenspezifisch und sachlich zu antworten.
Da ich keine konkreten Behauptungen dazu aufstelle, was klanglich wahrnehmbar ist und was nicht und auch nicht so tue, als ob ich die Qualifikation dazu hätte, sogar erkläre, daß man das aus wissenschaftlicher Sicht gar nicht fest definieren kann, daran forscht und ich aus Sicht eines Hobbybastklers bzw. Hififreaks berichte, brauche ich auch keine Qualifikation (als Psychoakustiker, Neuropsychologe usw.) vorzuweisen.


FallenAngel schrieb:

nasmidlusios schrieb:

Die Klangfarben sind ein spezifisch aufegbaute Spektrum von Obertönen.


Für Obertöne kommen entweder von der Kette (=Klirr, messbar) oder sind auf dem Datenträger enthalten (Frequenzverlauf bestimmt den Anteil der Obertöne)

Grüße

Sage ich doch, mit Frequenzgang am DSP einstellen wird man hier nichts reißen können, wenn es z.B.um die Natürlichkeit im Hochton oder den Stimmen geht.
Messbar?
Theoretisch ja, aber wer von den Experten hier kann denn z.B. die ultrakleinen Strukturen in den Klangfarben ermessen, die es Blinden(also die ja besonders intensiv) ermöglicht zu erhören, wo sich Gegenstände befinden?
Und wer kann erklären, welche Strukturen noch im Kopf zu Empfindungen umgesetzt werden und wie diese aussehen?
Dazu kann man nur Probanden erfragen und Statistiken machen.
Dargestellte Hörerfahrungen von Hififreaks z.B. zu bestimmten Tuningmaßnahmen vorurteilhaft als Blödsinn abzustemmpeln finde ich jedenfalls niveaulos.


[Beitrag von nasmidlusios am 19. Okt 2011, 06:18 bearbeitet]
FallenAngel
Inventar
#6 erstellt: 19. Okt 2011, 06:33

nasmidlusios schrieb:



FallenAngel schrieb:
Für Obertöne kommen entweder von der Kette (=Klirr, messbar) oder sind auf dem Datenträger enthalten (Frequenzverlauf bestimmt den Anteil der Obertöne)

Sage ich doch, mit Frequenzgang am DSP einstellen wird man hier nichts reißen können, wenn es z.B.um die Natürlichkeit im Hochton oder den Stimmen geht.
Messbar?
Theoretisch ja


Praktisch ist Klirr auch für jedermann messbar z.B. mit ARTA.

Ich suche meine Chassis auch nach dem gemessenen Klirr aus.

Grüße
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 19. Okt 2011, 06:43

Als Moderator solltest Du eigentlich in der Lage sein themenspezifisch und sachlich zu antworten.


Ich bin hier als User unterwegs und lasse mir von Moderatoren und Admins gerne auf die Finger klopfen, wenn meine Beiträge nicht den Regeln entsprechen.

Was du behauptet hast, oder nicht, interessiert mich nicht mehr.
Du versuchst aber, die Qualifikation anderer zu bewerten. Das ist nur möglich, wenn die eigene Qualifikation das ermöglicht und entsprechend höher angesiedelt ist.
Das sehe ich -- und deine Antwort bestätigt das -- nicht.

Mehr wollte ich auch nicht wissen.

Schönen Tag!

nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 19. Okt 2011, 09:28

FallenAngel schrieb:

Praktisch ist Klirr auch für jedermann messbar z.B. mit ARTA.
...


Komplexe Schallereignisse messtechnisch erfassen, zu untersuchen bzw. entsprechende Zusammenhänge zwischen Schallereignis(Messergebnis) und Klangempfinden nachzuvollziehen ist meiner persönlichen Ansicht nach nicht jedermanns Sache, weshalb man das hochqualifizierten Wissenschaftlern überlassen sollte.


'Stefan' schrieb:

Ich bin hier als User unterwegs und lasse mir von Moderatoren und Admins gerne auf die Finger klopfen, wenn meine Beiträge nicht den Regeln entsprechen.

Was du behauptet hast, oder nicht, interessiert mich nicht mehr.
Du versuchst aber, die Qualifikation anderer zu bewerten. Das ist nur möglich, wenn die eigene Qualifikation das ermöglicht und entsprechend höher angesiedelt ist.
Das sehe ich -- und deine Antwort bestätigt das -- nicht.

Mehr wollte ich auch nicht wissen.

Schönen Tag!

:prost


Es geht hier nicht um Qualifikationen.
Auch nicht um Schulabschlüsse oder wie man fachlich drauf ist, weil es hier immer noch um ein Hobby geht.
Ich bewerte keine Qualifikationen, sondern habe meine Feststellungen zu anderen Äußerungen sachlich dargestellt.
Klangfarbenspektren analysieren bzw. konkrete Behauptugen über unsere Fähigkeiten beim Klängelauschen machen (wie z.B. Klangänderungen durch Wechsel von Kondensatoren), kann mit Sicherheit kein normaler Carhififreak, Elektroniker bzw. jemand, der Äußerungen zu dem Thema als Esoterik, Bullshit (und was weiß ich) bezeichnet.
Ja, dieser Mienung bin ich und stehe voll dahinter.

Wer ist denn hier Psychoakustiker, Neuropsychologe, Neurophysiker?
Alles zusammen oder auch nur eines davon?
Ich bin mir hundert prozentig sicher, daß das hier niemand ist.
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 19. Okt 2011, 10:45

Es geht hier nicht um Qualifikationen. [...]Ich bewerte keine Qualifikationen


Ach?


Auch Klangfarben kann man bis ins Detail messtechnisch erfassen und analysieren.
Kann eben nicht jedermann.
Die Zusammenhänge zum empfundenen Klang nachvollziehen erst recht nicht.
Dazu fehlt den Leuten hier, die immer wieder pauschale Behauptungen dazu aufstellen, was man klanglich empfinden kann und was nicht ganz bestimmt die nötige Qualifikation.



Wer ist denn hier Psychoakustiker, Neuropsychologe, Neurophysiker?


Keiner. Auch du nicht. Deshalb wundere ich mich schon die ganze Zeit, wieso du von den Themen erzählst und damit deine Thesen zu stützen versuchst.
Aber das tust du deiner Ansicht nach natürlich nicht, das wirst du uns gleich noch "erklären".


konkrete Behauptugen über unsere Fähigkeiten beim Klängelauschen machen (wie z.B. Klangänderungen durch Wechsel von Kondensatoren), kann mit Sicherheit kein normaler Carhififreak, Elektroniker bzw. jemand, der Äußerungen zu dem Thema als Esoterik, Bullshit (und was weiß ich) bezeichnet.


Dann gibst du ja selbst zu, dass deine Beiträge hauptsächlich Wischiwaschi sind. Das ist schön und ein erster Schritt.
Konkretes schreibst du nicht, bringt also nichts und um wirklich Konkretes zu schreiben, ist keiner von uns qualifiziert. Damit erübrigt sich jeder deiner Beiträge hier.

Soundscape9255
Inventar
#10 erstellt: 19. Okt 2011, 10:56
Hallo Stefan,

glieder den Kram doch bitte einfach aus dem Thread aus...
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 19. Okt 2011, 12:37

FallenAngel schrieb:

Praktisch ist Klirr auch für jedermann messbar z.B. mit ARTA.

Letztlich geht es um das Schallereignis inclusive bestimmter Mischkomponenten und mikrozeitlicher Strukturen.
Ist meiner Ansicht nichts für jedermann.


@Stefan
Für mich ist entsprechendes Hintergrundwissen nicht belanglos, sondern sehr hilfreich bei der Realisierung einer gut klingenden Anlage.
Was heißt hier Wischiwaschi?
Es ist ja auch nicht definierbar, welche Informationen man im Schallereignis klanglich noch bzw. überhaupt empfinden kann bzw. unter welchen Vorraussetzungen, allerdings das wir selbst kleinste Strukturen noch zu Klangempfindungen verarbeiten können.
Meinem Anschein nach hast Du den Sinn meiner Ausführungen nicht verstanden.

Erzähle ich Deiner Ansicht nach über Themen oder stelle ich Thesen bzw.konkrete Behauptungen auf???
Ist für mich ein großer Unterschied.

Um allgemein über Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu berichten benötige ich nicht die Qualifikation der Wissenschaftler, die auf dem entsprechendem Gebiet tätig sind.
Aber, wenn jemnd z.B. die Behauptung aufstellt, daß sich ein Bypasskondensator von 10nF klanglich nicht auswirken kann, weil die Veränderungen viel zu klein sind oder daß sich Informationen im Schall, die nicht bewusst erhört werden auch nicht indirekt als Empfindunge auswirken können, dann sollte er schon darlegen, wie er zu diesen Erkenntnisen gelangt ist.
Welche Thesen habe ich aufgestellt, um die es Dir geht, die einen wirren Eindruck machen?
Immer nur behaupten, alles wirr, damit man nicht konkret antworten kann, ist keine vernüftige Art eine Diskusion zu führen.

Meine Kernaussagen:
Ich bin der Meinung, daß ein Ls-Entwickler am besten dazu geeignet ist, um einen Ls zu entwickeln, ein normaler Carhififreak ohne Qualifikation, Erfahrunmg und entsprechend entwickeltem Gehör mit Sicherheit damit überfordert ist.
Ich bin der Meinung, daß es Unsinn ist, wenn man Einsteigern vermittelt, daß diese relativ einfach mit einem Messsystem ihre Anlage zum klingen bringen können.
Ich bin der Meinung, daß zuerst einmal die Abbildung der Klangfarben zum Hörer bzw. zum Klangempfinden passen sollte, bevor man sich den Frequenzgang vornimmt.
Ich bin der Meinung, daß schon sehr kleine Veränderungen(wie z.B. Bypasskondensator) über einen natürlich oder unnatürlich wirkenden Klang entscheiden können.
Teils sehr kleine Details, deren Veränderung auf das Schallereignis so schnell keiner Elektriker oder Elektroniker messtechnisch und schon garnicht von der Wirkung im Kopf her nachvollziehen kann.


[Beitrag von nasmidlusios am 19. Okt 2011, 12:38 bearbeitet]
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 19. Okt 2011, 12:51

keine vernüftige Art eine Diskusion zu führen.


Wer will das mit dir schon?

Ich lese seit Jahren Threads im Fuzzi oder hier, die du mit Mikrozeit, Klangfarben, Bypass-Kondis und deiner aalglatten "Ich winde mich in allem was ich schreibe so zurecht, wie es mir gerade passt"-Schreibe vollpackst.

Mit dir kann man nicht vernünftig diskutieren. Das versucht auch schon überhaupt keiner mehr. Merkst du das nicht?



[Beitrag von 'Stefan' am 19. Okt 2011, 12:57 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#13 erstellt: 19. Okt 2011, 12:53
Ich würde sagen, dass wir ihn jetzt einfach "verhungern" lassen - diese unsinnige Bypassdiskussion ist jetzt schon 3 Jahre alt und wurde mehrfach durchgekaut.

Soll er sich doch selbst in seiner Endlosschleife aufhänge...
ZeeeM
Inventar
#14 erstellt: 19. Okt 2011, 13:33
Mikrozeit? ruft da der Planck ihr Max?
Soundscape9255
Inventar
#15 erstellt: 19. Okt 2011, 13:36
Hat nix mit Quasselphysik zu tun - ist nur ein Phantasiewort...
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Okt 2011, 13:41
Ich hab's mal zu den kritischen Leuten verschoben.

Ob das nach Planck ruft -- ich weiß nicht.
Das soll er dir besser selbst erklären.

cptnkuno
Inventar
#17 erstellt: 19. Okt 2011, 14:16

nasmidlusios schrieb:

Ich bin der Meinung, daß zuerst einmal die Abbildung der Klangfarben zum Hörer bzw. zum Klangempfinden passen sollte, bevor man sich den Frequenzgang vornimmt.

Das ist dann nicht mehr HIFI sondern Sounding nach Geschmack des Hörers.
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 19. Okt 2011, 23:16

cptnkuno schrieb:

Das ist dann nicht mehr HIFI sondern Sounding nach Geschmack des Hörers.

Ist eigentlich Sounding ein Phantasiewort?
Was sagt unser Fachmann Soundscape dazu?

Was bezweckt man mit einer Hifianlage?
Welcher Geschmack ist der richtige?
Das Gehör bzw. Gehirn erlernt Klangempfindungen.
Eine Zitrone schmeckt mir sauer und eine Kiwi süß, was ich auch merke ohne je zuvor eine Kiwi oder Zitrone gegessen zu haben.
Vorraussetzung ist schon erfahren/erlernt zu haben, was süß bzw. sauer ist.
Mit dem Klangempfinden ist das meiner Ansicht nach etwas anders.
Natürliche Instrumenten-oder Stimmen-Klänge in diverser Musik haben mich früher kaum angesprochen.
Nach dem ich durch unzählige Hörungen erlernt habe, diese Klänge zu verarbeiten bin ich nun schon fast süchtig danach.
Kann mir mit einer Zitrone nicht passieren, auch wenn ich jeden Tag fünfzig Stück fresse.
Es gibt sicherlich keine Audioanlage, welche die Musik hundert prozentig dem Original entsprechend reproduzieren kann, was natürlich auch für den Tonträger zutrifft, weshalb es doch das Ziel sein sollte, daß eine Anlage das Schallereignis letztlich so abbildet, daß dieses am natürlichsten (im Kopf er-)klingt.
Das würde ich als richtige Wahl der Komponenten zum Hörertyp bezeichnen.
Eingestellt werden die Geräte vom Hersteller.
Und das auch zum Hörerkreis/zur Zielgruppe.
Machen die etwa kein Hifi, sondern Sounding?
Wenn bestimmte Verzerrungen bzw. Veränderungen des Obertongemischs den Klang natürlicher wirken lassen, dann ist das für mich eine perfektere Abbildung.
Es gibt eben nicht die perfekt klingende Hifi-Anlage für jedermann.
Sound ist für mich ausschließlich etwas, daß man bewusst erhört.
Ob ein Klangereignis natürlich wirkend erklingt kann durchaus an Informationen liegen, die unterschwellig verarbeitet werden.
Dazu gigt es auch keine Messergebnisse vom Hersteller.
Es ging ursprünglich ums Messen, bis ein übereifriger Moderator der Meinung war, das Thema aufzutrennen.

Mikrozeitliche Strukturen ist ein Begriff, der von Wissenschaftlern in Fachliteratur verwendet wird, auch in Diplomarbeiten zu finden ist, weshalb ich davon ausgehe, daß ein halbwegs gebildeter Mensch damit was anfangen kann.
Ist kein Wort, eigentlich zwei Wörter.
Das zeitliche Strukturen die Klangfarbe mitbestimmen sollte klar sein.
Und micro steht für klein.
Wer das nicht versteht, ist meiner Ansicht nach schwer von Begriff.


[Beitrag von nasmidlusios am 19. Okt 2011, 23:19 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#19 erstellt: 20. Okt 2011, 01:40

nasmidlusios schrieb:
Es gibt sicherlich keine Audioanlage, welche die Musik hundert prozentig dem Original entsprechend reproduzieren kann, was natürlich auch für den Tonträger zutrifft, weshalb es doch das Ziel sein sollte, daß eine Anlage das Schallereignis letztlich so abbildet, daß dieses am natürlichsten (im Kopf er-)klingt.

nein, Ziel ist es daß das was am Tonträger drauf ist möglichst naturgetreu wiedergegeben wird. Ob das so ist, wie es bei der Aufnahme geklungen hat, liegt am Tontechniker, der den Tonträger erstellt hat. Im Endeffekt sollte im Hörraum dasselbe passieren wie im Studio bei der Abmischung,
Dann ist es Hifi.
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 20. Okt 2011, 06:20

cptnkuno schrieb:

nein, Ziel ist es daß das was am Tonträger drauf ist möglichst naturgetreu wiedergegeben wird. Ob das so ist, wie es bei der Aufnahme geklungen hat, liegt am Tontechniker, der den Tonträger erstellt hat. Im Endeffekt sollte im Hörraum dasselbe passieren wie im Studio bei der Abmischung,
Dann ist es Hifi.

Sehe ich eben etwas anders.
Das Ziel einer Hifianlage sollte sein, daß das was an Informationen auf dem Tonträger vorhanden ist ist bei der Reproduktion der Musik über die Anlage möglichst natürlich wirkend abgebildet wird.
Deshalb werden auch sehr unterschiedliche Anlagenkonzepte entwickelt und vertrieben.
Im Endeffekt sollte im Kopf das Gleiche passieren, was passiert, wenn man das Original live erhört.
Ziel ist es ja auch nicht, die Anlage zu erhören.
Wir sind den Eigenheiten unseres Sinnessystems bzw. Täuschungen unterlegen, was auch ein Entwickler berücksichtigt.
Einen sehr schön bzw. natürlich wirkenden Klang kann man meiner Ansicht nach nicht definieren bzw. an bestimmten Messergebnsissen fest machen.

Ursprünglich ging es um meine persönliche Meinung, daß es einer gewissen Qualifikation bedarf, um alle klangrelevanten Informationen(darunter auch kleinste zeitliche Strukturen) im Schallereignis der Anlage messtechnisch zu erfassen, zu analysieren und auszuwerten, ich erst einmal das Ls-System perfekrt realsiseren (lassen) bzw. die Kette klanglich entsprechend zusammenstellen würde und dann den zuletzt den Frequenzgang dem Raum anpasse, was einige Experten alles ganz anders sehen, was für mich nur Besserwisserei ist.
Das war speziell im Carhifi, wo immer wieder ahnungslosen Hifi-Einsteiugern empfohlen wird, sich einfach ein Messsystem zu kaufen und damit den Klang einzustellen.
Außerdem wird oft vermittelt, daß man mit einem Autoradio bzw. dem darin enthaltenen DSP oder auch schon mit einem externen 100Euro-DSP audiophile Ls realisieren kann.
Das ist für mich jedenfalls Volksverdummung.
Soundscape9255
Inventar
#21 erstellt: 20. Okt 2011, 07:49
Wie gesagt - er steht mit seiner Meinung alleine da und dabei belassen wir es am besten...
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 20. Okt 2011, 09:16
Nein, da stehe ich mit Sicherheit nicht alleine da.

Der normale Hififreak geht ins Hifistudio und erlebt die zu ihm klanglich am besten passende Anlage.
Und hier geht es darum, daß das Klangereignis am besten zu dem bisher erlernten Klangempfinden bzw. ausgebildeten Nervenverknüpfungen passt, damit der Klang am ansprechendsten wirkt.
Das sich jemand danach erkundigt, welche Anlage die Informationen auf dem Tonträger am besten abbildet oder die perfektesten(wie sehen die eigentlich aus?) Messergebnisse des abgebildeten Schallereignisses liefert, dürfte eher seltener vorkommen.
Wenn das Ziel wirklich die perfekte Reproduktion der Tonträger-Daten ist, warum werden dann diverse Geräte entwickelt, von denen man eher annehmen sollte, daß das Ziel damit weniger gut erreicht wird?
Betrifft z.B. entsprechende Röhrenverstärker.
Andererseits wird bei neumodischen Geräten auch viel datenreduziert und man redet bei diesen Geräten immer noch von Hifi.
Einige (gerade junge) Hörer brauchen diverse Informationen im Klangereignis gar nicht mehr, weil sie nicht die nötigen Hörerfahrungen bzw. Nervenverknüpfungen im Kopf haben, um diverse Klänge überhaupt zu verarbeiten.
Deshalb genügen ggf. auch weniger Daten auf dem Tonträger, als ein Mensch theoretisch verarbeiten könnte.


[Beitrag von nasmidlusios am 20. Okt 2011, 09:19 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#23 erstellt: 20. Okt 2011, 09:29

nasmidlusios schrieb:

Sehe ich eben etwas anders.
Das Ziel einer Hifianlage sollte sein, daß das was an Informationen auf dem Tonträger vorhanden ist ist bei der Reproduktion der Musik über die Anlage möglichst natürlich wirkend abgebildet wird.

Was du dabei außer acht läßt, ist die Tatsache, daß du damit ein Glied in der Kette hast, das durch die Anlage nicht beeinflußbar ist, nämlich den Weg vom Schallereignis bis zum Tonträger. Wenn hier der Tontechniker schlecht arbeitet, kannst du hinter drehen was du willst, es wird nicht mehr natürlich. Was aber im Gegenzug natürlich auch bedeutet, daß es eine Anlage, die in allen Fällen das schafft was du möchtest, nicht gibt. Der intelligente Ansatz ist daher, eine Anlage zu betreiben, das möglichst neutral spielt, und wenn das Ergebnis nicht gefällt, dieses mittels Klangregler zu beeinflussen.
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 20. Okt 2011, 13:32
Ich habe gerade festgestellt, daß dieses Thema nun unter Voodoo zu finden ist.
Ich bitte die Moderation mir mitzuteilen, warum?
Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das menschliche Gehör unterschwellig selbst kleinste Strukturen in den Klangfarben der Musik (Instrumente/Stimmen) analysiert und zu Empfindungen umsetzt, das es Hörertypen gibt, die Klangfarben unterschiedlich empfinden und es nicht zwangsweise rein auf die Informationen des Tonträgers ankommt, damit eine Anlage natürlich klingend wirkt.

Oder will hier einer behaupten, daß z.B. Blinde alles Esoteriker sind, die sich nur einbilden, anhand von kleinsten Veränderungen in den Klangfarben sogar Gegenstände mit dem Gehör zu "sehen".


cptnkuno schrieb:

Was du dabei außer acht läßt, ist die Tatsache, daß du damit ein Glied in der Kette hast, das durch die Anlage nicht beeinflußbar ist, nämlich den Weg vom Schallereignis bis zum Tonträger. Wenn hier der Tontechniker schlecht arbeitet, kannst du hinter drehen was du willst, es wird nicht mehr natürlich. Was aber im Gegenzug natürlich auch bedeutet, daß es eine Anlage, die in allen Fällen das schafft was du möchtest, nicht gibt. Der intelligente Ansatz ist daher, eine Anlage zu betreiben, das möglichst neutral spielt, und wenn das Ergebnis nicht gefällt, dieses mittels Klangregler zu beeinflussen.

Die Anlage beeinflusst das Signal.
Würde sagen, daß sie das immer macht.
Auch Mischprodukte im erzeugtem Schallereignis dürften anders als beim Original ausfallen.
Habe ich keinen Tonträger zu laufen, höre ich Rauschen.
Was ist z.B. mit den Verzerrungen durch bestimmte Kondensatoren, die das Obertonspektrum so ändern, daß der Klang ggf. deutlich natürlicher wirkt?
Und Röhren...
Es kann serwohl passieren, daß der Hochton plötzlich richtig funkelnd und somit realistischer wirkt.
Klang ist ja nicht nur eine bewusst erhörte Information, sondern ein spezifisch aufgebautes Spektrum von Schwingungen(also der Klangfrabe) wird vom Gehirn analysiert und unter Einfluss der zurücklieghenden Hörerfahrungen in Empfindungen umgesetzt, was uns ein rekonstruiertes Abbild des Schallereignisses im Kopf erklingen lässt.
Nur deshalb erscheint uns ein Schallereignis über eine Audioanlage überhaupt realistisch.
Wir "bauen" also den eigentlichen Klang erst im Kopf auf.
Wie klingt denn ein neutraler Klang, wenn Klang individuell und selbst während einer Hörsitzung unterschiedlich(z.B. zuerst frisch-lebendig und zu einem späteren Zeitpunkt dann nervig empfunden wird?
Der normale Hififreak hat doch im Bezug auf die Musik mehr Hörerfahrung über die Anlage als mit dem Original(wenn er dieses überhaupt kennt!).
Was ist neutral?
Meiner Ansicht nach nichts.
Neutral können nur Messergebnisse sein.
Profimusiker können ggf. Klänge sogar ganz ohne eigentlichem Schallereignis sehr realistisch im Kopf erklingen lassen.
Das Erlebnis hatte ich auch schon.
Derarttige Phänomene werden auch wissenschaftlich untersucht und sind in Fachliteratur beschrieben.
Hat also nichts mit Beklopptheit oder so,zu tun, sondern mit der Arbeitsweise unseres Sinnessystems bzw. Gehirns.
Gerade Musiker sind ein ideales Untersuchungspobjekt.

Wie gesagt, daß Endergebnis (im Kopf) sollte dem Hififreak vor allem interessieren.


[Beitrag von nasmidlusios am 20. Okt 2011, 13:39 bearbeitet]
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 20. Okt 2011, 13:36

Ich bitte die Moderation mir mitzuteilen, warum?


Weil "mikrozeitliche Ereignisse", die klanglichen Auswirkungen von Bypass-Kondis im nF-Bereich und viele andere deiner Ideen -- ich nenne sie einfach mal so -- da durchaus hingehören.


[Beitrag von 'Stefan' am 20. Okt 2011, 19:26 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#26 erstellt: 20. Okt 2011, 13:40

nasmidlusios schrieb:
Ich habe gerade festgestellt, daß dieses Thema nun unter Voodoo zu finden ist.
Ich bitte die Moderation mir mitzuteilen, warum?


Ich bin zwar nicht die Moderation - aber da gehört das Thema nun mal hin - weil es esoterischer Bullshit ist, wie du bereits richtig erkannt hast.
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 20. Okt 2011, 13:46
@Stefan
Man kann es messtechnisch nachvollziehen, daß Kondensatoren bzw. Bypasskondenstoren das Obertonspektrum beeinflussen.
Selbst wenn, was ist daran Voodoo?

Das Thema heißt allerdings Mikrozeit und Klangfarben.
Das solltest Du wissen, denn das kam von Dir.
Kondensatoren bzw. Bypasskondensatoren habe ich lediglich nebenbei als Beispiel aufgeführt, daß diese bestimmte Verzerrungen verursachen können.


[Beitrag von nasmidlusios am 20. Okt 2011, 13:46 bearbeitet]
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Okt 2011, 13:48

Soundscape9255 schrieb:

Ich bin zwar nicht die Moderation - aber da gehört das Thema nun mal hin - weil es esoterischer Bullshit ist, wie du bereits richtig erkannt hast. :.

Also für Dich auch wissenschaftiche Bücher über mikrozeitliche Strukturen und Ausagen von nahmhaften Tontechnikern und Neuropsychologen zu dieser Sache.


[Beitrag von nasmidlusios am 20. Okt 2011, 13:51 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#29 erstellt: 20. Okt 2011, 13:48
Mikrozeit, was für eine pyhsikalische Größe ist das oder von welchen physikalischen Größen leitet sie sich ab?
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 20. Okt 2011, 13:54
Den Begriff Mikrozeit hat der Moderator erfunden.
Abgeleitet von "mikrozeitlichen Strukturen".
Der macht meiner Ansicht nach seine Arbeit nicht korrekt.
Was soll auch das Wort Soundiman da drin?
Blödsinn!


[Beitrag von nasmidlusios am 20. Okt 2011, 22:32 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#31 erstellt: 20. Okt 2011, 13:55

nasmidlusios schrieb:

Es kann serwohl passieren, daß der Hochton plötzlich richtig funkelnd und somit realistischer wirkt.

realistischer als was? Wenn es im Studio nicht so geklungen hat, dann ist es nicht realistischer sondern geschönt, und daher ein Schritt weg von Hifi. Daß das unter Umständen hübscher ist steht dabei im Hifi Kontext nicht zur Debatte.


[Beitrag von cptnkuno am 20. Okt 2011, 13:56 bearbeitet]
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 20. Okt 2011, 13:56

Das Thema heißt allerdings Mikrozeit und Klangfarben.


Jetzt heißt's -- damit man auch darüber sprechen darf -- anders.



[Beitrag von 'Stefan' am 20. Okt 2011, 14:14 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#33 erstellt: 20. Okt 2011, 14:00

nasmidlusios schrieb:

Soundscape9255 schrieb:

Ich bin zwar nicht die Moderation - aber da gehört das Thema nun mal hin - weil es esoterischer Bullshit ist, wie du bereits richtig erkannt hast. :.

Also für Dich auch wissenschaftiche Bücher über mikrozeitliche Strukturen und Ausagen von nahmhaften Tontechnikern und Neuropsychologen zu dieser Sache.


Hier du Troll:

http://www.google.de...tf-8&channel=suggest
stefansb
Inventar
#34 erstellt: 20. Okt 2011, 18:45
er meint das hier:

Über das Buch

Bei streng periodischen Schwingungen, wie sie in synthetischen Klängen oft vorliegen, werden die enormen Fähigkeiten unseres Ohres,zeitliche Veränderungen zu erkennen, gar nicht ausgenutzt. Bei vielen nicht periodischen Vorgängen dagegen reagiert unser Gehör auf Änderungen im Zeitbereich äußerst empfindlich, auch bei unverändertem Frequenzspektrum. Dies läßt sich über einen Hörvergleich zwischen synthetisch erzeugten Klängen und natürlichen Instrumentenklängen sehr anschaulich belegen. Für dieses Phänomen liefern auch moderne Werkzeuge der Fourier-transformation kaum schlüssige Erklärungen, sie können den Blick auf den Zeitbereich nicht ersetzen. Anders als die Angabe der Phasenbeziehung erlaubt die direkte Betrachtung der zeitlichen Struktur Auskunft über beliebige musikalische Signale, insbesondere auch Geräusche und geräuschhafte Klänge.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Hörbarkeit des Zeitverlaufs - Phasenbeziehung musikalischer Signale - Phasenbeziehung von Lautsprechern - Impulsantwort - Frequenzgang.

Autorenangaben

Der Autor: Arnold Esper, geboren 1953 in Eulgem/Cochem, Studium der Elektrotechnik an der Universität Stuttgart, von 1979 bis 1992 war er als Ingenieur tätig, zeitgleich 1991 die Promotion an der RWTH Aachen. Seit 1993 arbeitet er freiberuflich als Ingenieur für Tontechnik.
1994-2001 Studium der Musikwissenschaft in Köln mit Promotion.


gruss stefan
Soundscape9255
Inventar
#35 erstellt: 20. Okt 2011, 19:17
Ja, und???????
stefansb
Inventar
#36 erstellt: 20. Okt 2011, 19:47
Hi,

reiner quellenverweis, um zu zeigen, auf was sich der nasmidlusios beruft.
ob das, was der esper schreibt richtig ist und ob der nasmidlusios das überhaupt verstanden hat, kann ich nicht beurteilen.

noch eine quelle in dem zusammenhang:

Psychoakustik / Psychoacoustics

SCHMID, Wolfgang / CHALUPPER, Josef [TU München]
Die Ausgeprägtheit der Tonhöhe als psychoakustisches Kriterium zur Qualitätsbeurteilung elektroakustischer Komponenten -
Warum ist der Phasengang des Differenztons 2. Ordnung so wichtig?. 861
Pitch Strength: a Psychoacoiistical Criterion for Assessing the Quality of Eleclroacoustical
Devices - Why is Phase Response ofthe Quadratic Difference Tone so Important?, 861

das das ganze in anbetracht der probleme aus raumakustik und den klirrwerten und phasenverschiebungen durch die lautsprecher im grunde genommen bedeutungslos ist, ist für mich auch fakt.
deshalb kommen in meine diy-lautsprecher auch nur standardweichenbauteile und keine überteuerten high-end-produkte.

gruss stefan
Soundscape9255
Inventar
#37 erstellt: 20. Okt 2011, 19:57
War bekannt - nur hat er das Buch nicht mal!

4 Googele Treffer, 3 davon von ihm! Seit 2002 hat sich kein Sch.... mehr um diese kreative Wortschöpfung bemüht.... (Und wenn überhaupt, dann ist es in dem Buch definiert, was damit überhaupt gemeint ist...)

Du bist da einem Troll auf den Leim gegangen!


[Beitrag von Soundscape9255 am 20. Okt 2011, 19:57 bearbeitet]
stefansb
Inventar
#38 erstellt: 20. Okt 2011, 20:11


auf dem leim bin ich ihm bestimmt nicht gegangen.
anhand seiner unqualifizierten äusserungen, war mir sofort klar, was ich von ihm zu halten habe.

aber der fairnis halber setze ich mich immer mit den argumenten und quellen anderer auseinander, schließlich kann ich immer etwas dazulernen.

gruss stefan
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 21. Okt 2011, 00:05

cptnkuno schrieb:

nasmidlusios schrieb:

Es kann serwohl passieren, daß der Hochton plötzlich richtig funkelnd und somit realistischer wirkt.

realistischer als was? Wenn es im Studio nicht so geklungen hat, dann ist es nicht realistischer sondern geschönt, und daher ein Schritt weg von Hifi. Daß das unter Umständen hübscher ist steht dabei im Hifi Kontext nicht zur Debatte.

Geschönt?
Es gibt nur eine Realität im Kopf und die kann man nicht schönen.
Die ist da und resultiert wie gesagt aus den im Moment wahrgenommenen Informationen und aus zurückliegenden Hör-Erfahrungen.
Bestimmte Anteile im Schwingungsgemsich lassen das Schallereignis eben realistischer wirken.
Ich bevorzuge einen realistisch wirkenden Klang.
Das Hobby Hifi ist für mich nicht den Datenträger messtechnisch perfekt abzubilden.
Das hatte ich ausführlich dargestellt!
Mein Ziel ist die möglichst intensive Ausschüttung von Neurotransmittern, die mich berauschen, ein Wohlempfinden auslösen.
Eigentlich sollte das das Ziel jeden Musik(bzw. Hifi)freundes sein.

Es gibt den physikalischen Klang und den empfundenen Klang.
Das sind zwei unterschiedliche Sachen.
Beschrieben z.B. auch im Buch "Das wohltemperierte Gehirn".
Ein Elektroniker kennt Klang aus seiner Sicht und ein Neuropsychologe eben auch, aber ganz anders.
Es besteht scheinbar ein Problem bei einigen Elektronikern, hier einen Unterschied zu erkennen bzw. einzusehen, daß Klang im Kopf nicht definier-bzw. messbar ist und sich auch nicht parallel zum physikalischen Klang verhält.

Ich bitte die Moderation darum, daß Thema umzubenennen!
Es gibt keine Mikrozeit.
Das kam nicht von mir.
Also was soll der Unsinn in der Themenbezeichnung?
Ein ehemaliges schon Jahre altes Pseudonym hat ebenfalls nichts in der Themenbezeichnung zu suchen, weil die Themenbezeichnung das Thema bezeichnen soll.
Ich gehe davon aus, daß ich als (ungewollter) Themenersteller selbst entscheiden darf, wie das Thema heißt.

Es ging mir ursprünglich um die Aussage, daß ein Carhifieinsteiger ohne die nötige Qualifikation, Berufs-und Hörerfahrung keinen Ls entwickeln bzw. eine Anlage klanglich perfekt einstellen kann.
Das Tipp´s an unerfahrenen Einsteigern, sich ein Messsystem zu kaufen, um damit den Klang einzustellen meiner Ansicht nach unsinnig ist.
Das schon deshalb, weil es beim Klang auf mehr als den Frequenzgang ankommt, wir sogar in der Lage sind unterschwellig kleinste Details in den Klangfarben zu verarbeiten bzw. in Empfindungen umzusetzen, die kaum messbar bzw. deren Wirkung im Kopf nur schwer analysierbar sind.
Und jetzt führen einige Leute mit mir über diese nebenbei erwähnte Information eine (aus meiner Sicht)unsachliche Diskusion, weil man weiß, daß ein normaler Hififreak derartige Darstellungen nicht wissenschaftlich belegen kann, ggf. mit ausführlicheren Erklärungen überfordert ist.
Das ist typsiches Forenniveau.
Vielen geht es meinem Anschein nach garnicht um eine sachliche Diskusion bzw. einen normalen Erfahrungsaustausch.

In diverse Literatur bzw. auch im Internet kann man serwohl viel darüber erfahren, wie der Mensch Musik bzw. die darin enthaltenen Klangfarben verarbeitet.
Wenn googeln, dann bitte nach neuropsychologischen Erkenntnissen bei der Verarbeitung von Klängen.
Oder Experimente an sich und seiner Anlage selber anstellen, um sich weiterzubilden!
Vorraussetzung, man hat überhaupt eine.

Ich habe nie behauptet eine bestimmte Qualifikation zu haben.
Wenn Leute im Bezug auf das Hobby Hifi von Qualifikation anfangen zu faseln, dann disqualifizieren die sich meiner Ansicht nach im Bezug auf Sozialverhalten.
Welche Qualifikationen gibt es denn beim Hififreak?
Möchtegern-Hififreak(soll ich bestimmt sein?), Unterhififreak, Oberhififreak, Superhififreakt und Hyper-Hifiexperte?
Der Erstgenannte ist dann wohl der absolute Spinner, den man dann als einen Bullshit verbreitenden Esoteriker bezeichnen darf, nach dem er seine persönlichen Ansichten darstellt hat, was die Moderation in diesem Forum scheinbar noch fördert, denn entsprechende Äußerungen werden selbst im Wiederholungsfall nicht entfernt?

Meine ("dummen") Behauptungen:
Es gibt mikrozeitliche Strukturen im Schallereignis(den Klangfarben) der Musik (natürliche Klänge(Stimmen/Instrumente) bzw. im Abbild der Audioanlage, die messtechnisch nachweisbar vorhanden sind.
Der MenSch kann je nach Hörerfahrungen bzw. individuell unterschiedlichen Fähigkeiten des Gehörs diese sehr kleinen Informationen im Klang unterschellig zu Empfindungen umsetzen.
Blinde können sogar anhand feinster Veränderungen in den Klangfarben Gegenstände erhören.
Es ist wissenschaftlich erforscht, daß wir zurückliegende Hörerfahrungen(bzw. die dabei entwickelten Nervenverknüpfungen) verwenden, damit wir ein im Moment erlebtes Schallereignis als Realität im Kopf entsprechend abbilden können.
Experimente mit Probanden haben bewiesen, daß es unterschiedliche Hörertypen gibt, die Klangfarben anders empfinden.
Es ist Fakt, daß man auf Grund der Plastizität des Gehirns mit entsprechenden Hörerfahrungen durchaus ganze Klangereignisse ohne direkt erhörte Informationen sehr realistisch wirkend im Kopf erklingen lassen kann.
Es ist erwiesen, daß ggf. bestimmte Veränderungen der Klangfarben, welche in der Kette oder sogar erst im Gehörgang enstehen, das Schallereignis natürlicher/realistischer wirken lassen.
Aus physikalsicher Sicht ist es wohl möglich, daß sich Mischprodukte im Schallereignis bilden und sich somit indirekt Töne in Form eines anders wirkenden Klanges bemerkbar machen.
Irgendwelche Ausagen zu klanglichen Auswirkungen von Kondensatoren, deren Werte man nicht einmal kennt, kann man nicht pauschal tätigen, sind Unsinn.
Genauso pauschale Behauptungen zu Bypasskondensatoren.
Ich behaupte, einen Wert von 10nF erhören zu können und kann das auch bei einem Blindtest beweisen, in dem ich nur diesen Wert als 6dB-Filter dem Ht vorschalte und dann jeweils mitteile, Musik an oder Musik aus.
Das kann eigentlich jeder selber testen, es sei denn er hat ein schlechtes Gehör.

Ich bitte darum mir mitzuteilen, welche dieser Aussagen wirres Zeug sein soll!
Welche Aussagen, die ich wissenchaftlichen Berichten entnommen habe soll ich den falsch dargestellt haben oder von sich schon unqualifiziert sein.
Bitte konkret darauf eingehen, damit ich auch antworten kann, was ich aber ganz gewiss nicht soll, um mich dann erneut als unqualifizierten Möchtergern-Hififreak abzustempeln, wie es in Foren oft üblich ist, wenn ein User mal eine andere persönliche Meinung vertritt.
Aber inzwischen habe ich gelernt gelassener damit umzugehen.
Bin zu der Erkenntnis gelangt, daß es einigen garnicht um das Hobby Hifi geht.


stefansb schrieb:

...das das ganze in anbetracht der probleme aus raumakustik und den klirrwerten und phasenverschiebungen durch die lautsprecher im grunde genommen bedeutungslos ist, ist für mich auch fakt.
deshalb kommen in meine diy-lautsprecher auch nur standardweichenbauteile und keine überteuerten high-end-produkte.

Was heißt denn "im grunde genommen"?
Ja oder Nein?
Du meinst also, daß sich ggf. erzeugte/entstandene Veränderungen im Schwingungsspektrum, die Du nicht einmal kennst, im abgebildetem Schallereignis einer Kette, die Du nicht definierst, nicht mehr vorhanden sind, sich auch prinzipiell nicht auf die Spektralkomposition auswirken können oder was?
Hast also schon entsprechende Untersuchungen angestellt, um konkrete (Wischiwaschi!-)Aussagen zu tätigen?
Hast entsprechende Spektralanalysen gemacht?
Berufst Dich auf welche Fachliteratur bzw. wissenschaftlichen Untersuchungen?
Es kommt bei den Bauteilen auf die physikalsichen Werte bzw. Eigenschaften an und nicht, ob diese als "highend" bezeichnet oder angeboten werden.
Diverse Hififreaks werden oft als Deppen dargestellt, weil diese auf Grund der Bezeichnung "highend" oder dem Preis sich Klangveränderungen nur einbilden sollen.
Richtige Hififraks messen sogar Kondensatoren bzw. die Veränderungen im Obertonspektrum aus und orientieren sich danach.

Ich bitte die qualifizierten Experten mir detailiert mitzuteilen, welche Veränderungen in den Klangfarben von uns noch zu Klangempfindungen umgesetzt werden und wie groß die von diversen Kondensatoren in etwa ausfallen!
Bitte defnieren, was ein Mensch empfinden kann!
Wie klein sind die Informationen in den Klangfarben genau, die Blinde vor allem sehr gut in Empfindungen umsetzen?
Bitte eine klare Ansage machen und nicht nur von Qusalifikation fasaeln!


[Beitrag von nasmidlusios am 21. Okt 2011, 06:47 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#40 erstellt: 21. Okt 2011, 08:12

nasmidlusios schrieb:
Ich bitte darum mir mitzuteilen, welche dieser Aussagen wirres Zeug sein soll!


Zeitverschwendung - du hast es die letzten male auch nicht gerafft...

Also schreib weiter seitenlange Texte, die keiner liest...
stefansb
Inventar
#41 erstellt: 21. Okt 2011, 09:41
Oh je nasmidlusios,

ich habe dir sogar eine brücke geschlagen, hast du aber nicht kapiert, gell?

wir menschen unterliegen der schwerkraft der sonne, spürst du diese ?

du redest von minimalsten beeinflussungen, die unter normalen hörbedingungen gar nicht hörbar sind, und das noch im car-hifi-bereich.
hörst du deinen kondensator auf der autobahn bei tempo 150 ?
(und damit meine ich kondensatoren unterschiedlicher bauart, nicht den kondensator an sich, ohne den hörst du im hochtonbereich schnell gar nichts mehr.)
bist du blind und sind deine hörempfindungen höher ausgeprägt als die anderer menschen ?

selbst im normalen home-hifi-bereich sind die normalen hörsituationen aufgrund der räumlichen situationen so schlecht, das jedes verschieben eines blumentopfes mehr auswirkungen auf das hören hat als es deine kondensatoren jemals haben könnten.

was irgendwelche wissenschaftler in ihren laboren da hören oder nicht, ist doch ohne belang, ich wohne schließlich nicht in einen optimalen, sprich akustisch toten raum.
du etwa?



gruss stefan


[Beitrag von stefansb am 21. Okt 2011, 09:51 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#42 erstellt: 21. Okt 2011, 10:17

nasmidlusios schrieb:

Mein Ziel ist die möglichst intensive Ausschüttung von Neurotransmittern, die mich berauschen, ein Wohlempfinden auslösen.
Eigentlich sollte das das Ziel jeden Musik(bzw. Hifi)freundes sein.

Wieso glaubst du bestimmen zu dürfen, was mein Ziel in Bezug auf Hifi sein sollte?

nasmidlusios schrieb:

Mein Ziel ist die möglichst intensive Ausschüttung von Neurotransmittern, die mich berauschen, ein Wohlempfinden auslösen.

Das erreichst du leichter mit 2 Promille im Blut.
Eine Musikanlage die darauf abzielt das zu machen hat mit Hifi (hohe Wiedergabetreue) nichts zu tun. Mein Ansatz ist: Wenn die CD gschissen gemischt ist, dann klingt es bei mir auch so, nämlich gschissen und das ist gut so, weil eben Hifi
djtechno
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 22. Okt 2011, 19:28

nasmidlusios schrieb:
Theoretisch ja, aber wer von den Experten hier kann denn z.B. die ultrakleinen Strukturen in den Klangfarben ermessen, die es Blinden(also die ja besonders intensiv) ermöglicht zu erhören, wo sich Gegenstände befinden?
Und wer kann erklären, welche Strukturen noch im Kopf zu Empfindungen umgesetzt werden und wie diese aussehen?
Dazu kann man nur Probanden erfragen und Statistiken machen.
Dargestellte Hörerfahrungen von Hififreaks z.B. zu bestimmten Tuningmaßnahmen vorurteilhaft als Blödsinn abzustemmpeln finde ich jedenfalls niveaulos.


Auch kleinste Akustische Strukturen, wenn sie Aufnehmbar sind, messbar.

Wenn ich von einem Gerät,aß einen Bestimmten Klangeindruck hinterläßt, per linein aufnehme und die erzeugte Wavedatei enthält diesen klangeindruck auch, dann hat die Auflösung des Wandlers offenbar gereicht,diese zu erfassen. Damit isses dann prinzipiell auch messbar. Man muß nur die richtige Messmethode (m Falle einer Digitalen Aufnahem also das richtige mathematische Verfahren) nutzen.

Klar, equalizer allein reicht nicht, es gibt aber etliche weitere Hilfsmittel, mit denen man den Klang verändern kann, z.b. die Impulsfaltung, diverse Hallsimulationen u.s.w.

Man muß natürlich immer bedenken, daß das, was zum Schluß durch Klirrfaktor, beschränkte dynamik u.s.w.als letztes (begrenzenden) Einfluß aufs Audiosignal nimmt, nochd er Kopfhörer oder Lautsprcher ist. Was der nicht vernünftig wiedergeben kann, das bekommt man auch nicht wirklich mit Efektfiltern hin.

Aber natürlich kann man mit solchen Effektfiltern aufnahmen,die man gemacht hat, wunderbar sounden.
ZeeeM
Inventar
#44 erstellt: 22. Okt 2011, 20:40

nasmidlusios schrieb:

Wie klein sind die Informationen in den Klangfarben genau, die Blinde vor allem sehr gut in Empfindungen umsetzen?


Zu dem Thema ich bin Blind und kann daher besser hören sollte man mal Blinde befragen und nicht vermuten. Ich wohne in Marburg und habe über die Jahre viel mit Blinden zu tun gehabt und auch das Thema Hifi und Hören gehört dazu. Aber Anfällig für Mikroblahblah und Voodookrempel sind die weniger als sich so mancher Laie das vorstellt.
SRBIJA77
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 07. Nov 2011, 17:48
Sorry mal ne Frage:

Ist nasmidlusios den der "Sondiman" ?? Oder bin ich ganz falsch??......

Fals nicht,gibt es ihn noch hier??.......

Brauche eine "geniale weiche" !.....


Gruß!
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 07. Nov 2011, 17:59
Ja, ist der Soundiman...sollte doch unverkennbar sein.
SRBIJA77
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 08. Nov 2011, 11:33
[quote="nasmidlusios"][quote="cptnkuno"][quote="nasmidlusios"]

Es ging mir ursprünglich um die Aussage, daß ein Carhifieinsteiger ohne die nötige Qualifikation, Berufs-und Hörerfahrung keinen Ls entwickeln bzw. eine Anlage klanglich perfekt einstellen kann.

--Tja,da hast du wohl Recht!!Aber wer von denen will sich das zu gestehen??(war Anfangs wohl auch einer von denen!)

Das Tipp´s an unerfahrenen Einsteigern, sich ein Messsystem zu kaufen, um damit den Klang einzustellen meiner Ansicht nach unsinnig ist.

--FÜR EINEN HÄNDLER oder einen HERSTELLER der BESTE TIPP überhaupt!!--
(wobei es sich für den totalen Einsteiger "besser" anhören mag als vorher---aber mit "gutem Klang" ABSOLUT NICHTS ZU TUN HAT!!)

Das schon deshalb, weil es beim Klang auf mehr als den Frequenzgang ankommt, wir sogar in der Lage sind unterschwellig kleinste Details in den Klangfarben zu verarbeiten bzw. in Empfindungen umzusetzen, die kaum messbar bzw. deren Wirkung im Kopf nur schwer analysierbar sind.

--Denke da gibt es viel zu wenige die das "Empfinden" könnten....---

Und jetzt führen einige Leute mit mir über diese nebenbei erwähnte Information eine (aus meiner Sicht)unsachliche Diskusion, weil man weiß, daß ein normaler Hififreak derartige Darstellungen nicht wissenschaftlich belegen kann, ggf. mit ausführlicheren Erklärungen überfordert ist.
Das ist typsiches Forenniveau.

--Wie so oft....was jemand nicht verstehen kann--das will er auch nicht verstehen!!Zum Glück werden seit ewiger Zeit keine Frauen mit schwarzen Katzen mehr verbrannt!!

Vielen geht es meinem Anschein nach garnicht um eine sachliche Diskusion bzw. einen normalen Erfahrungsaustausch.

--Denke das wirst du hier auch nicht mehr hin kriegen!!(Habe ältere Themen wie von 2007 oder wars 2009 über "passive Weichen" gelesen......) und würde es sein lassen!Verschwendete Zeit,mit der man nützlicheres anfangen könnte!

Gerade zum Thema deiner Weichen....Was hätten den die ganzen "Händler" davon gehabt wenn der -ehemals- Soundiman die Super Mega Weichen gebaut hätte/würde für weniger Aufwand bzw. auch Geld?????

GAR NICHTS!!!Auser einen Haufen verlorener Kunden die ja dann keine sachen ala Imprint HU,mehrerer teurer Endstufen(na welche ist den nun die "beste Endstufe"--natürlich meine..den die war ja soooooo Teuer!! ) Zusatzbatterien,dicker und noch dickerer Kabel und Sicherungen (Kleinvieh macht ja auch Geld!Und es müssen ja Miete und Arbeitskosten usw. ja wieder rein kommen am Ende vom Monat!!)
Also muß man so etwas ja schlecht machen in den Foren ---Um die eigene Existenz gewissermaßen zu "schützen"!!...

Mir geht es aber darum mal die Soundiman Weichen zu Testen.....
Weil ich nach Jahren und verschiedenstem Teuren MateriaL UND verschiedenen Händlern (jeder hat seine total andere Religion von einer Perfekten Anlage---Hauptsächlich von denen Sachen die als Werbung an seinen Geschäftsfenstern kleben----ABER die wenigsten konnten überhaupt per GEHÖR einstellen!! ) ...immer noch nicht zufrieden bin!!
--Vielleicht höre ich ja zu gut oder besser als andere und finde es für mich noch nicht Perfekt genug??....--

In diverse Literatur bzw. auch im Internet kann man serwohl viel darüber erfahren, wie der Mensch Musik bzw. die darin enthaltenen Klangfarben verarbeitet.
Wenn googeln, dann bitte nach neuropsychologischen Erkenntnissen bei der Verarbeitung von Klängen.
Oder Experimente an sich und seiner Anlage selber anstellen, um sich weiterzubilden!
Vorraussetzung, man hat überhaupt eine.

--Wozu den?? Wen die meisten gesagt bekommen,das se für Tausende von € sich das "Beste" gekauft haben....was besseres kann es nicht geben...also wofür experimentieren??!

Ich habe nie behauptet eine bestimmte Qualifikation zu haben.
Wenn Leute im Bezug auf das Hobby Hifi von Qualifikation anfangen zu faseln, dann disqualifizieren die sich meiner Ansicht nach im Bezug auf Sozialverhalten.

---Wie bekommt man seine Ware an den Mann??--um vor allem gegen Geiz ist Geil an zu kommen???......

Na mit "Ich habe die und die Quali. und ich habe da und da gewonnen!!........."
Wie sagte Mister Mijagi(wurde wohl anderst geschrieben!?):"Meine Gürtel? Ist aus Supermarkt!"

--Es gibt in Deutschland wohl noch welche die ihr Hobby lieben und das auch an ihre Kunden weiter geben....ABER die kann man sich wohl leider an 1 oder 2??! Händen ab zählen...der Rest MUSS VERKAUFEN!!...

War wohl ziemlich OFFTOPIC--aber was solls....MEINE MEINUNG!!......

Bitte konkret darauf eingehen, damit ich auch antworten kann, was ich aber ganz gewiss nicht soll, um mich dann erneut als unqualifizierten Möchtergern-Hififreak abzustempeln, wie es in Foren oft üblich ist, wenn ein User mal eine andere persönliche Meinung vertritt.

--Na dann bin ich mal auf "meine Meinung" gespannt!?...


Aber inzwischen habe ich gelernt gelassener damit umzugehen.
Bin zu der Erkenntnis gelangt, daß es einigen garnicht um das Hobby Hifi geht.

--ICH AUCH!!!--

ES GEHT UMS LIEBE GELD!!UND DA HÖRT BEI DEN MEISTEN SO ETWAS WIE HOBBY UND ÜBERZEUGUNG AUF!!

Gruß!
Soundscape9255
Inventar
#48 erstellt: 08. Nov 2011, 12:04
Die Lesbarkeit des Beitrages geht gegen NULL!
pelowski
Inventar
#49 erstellt: 08. Nov 2011, 13:35

Soundscape9255 schrieb:
Die Lesbarkeit des Beitrages geht gegen NULL! :cut


Grüße - Manfred
nasmidlusios
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 09. Nov 2011, 10:43
Ich arbeite immer noch eine ausführliche Antwort auf Eure Antworten.

Vorweg nur mal schon was zu dem hier:

ZeeeM schrieb:

nasmidlusios schrieb:

Wie klein sind die Informationen in den Klangfarben genau, die Blinde vor allem sehr gut in Empfindungen umsetzen?

Zu dem Thema ich bin Blind und kann daher besser hören sollte man mal Blinde befragen und nicht vermuten. Ich wohne in Marburg und habe über die Jahre viel mit Blinden zu tun gehabt und auch das Thema Hifi und Hören gehört dazu. Aber Anfällig für Mikroblahblah und Voodookrempel sind die weniger als sich so mancher Laie das vorstellt.

Blinde können nicht beantworten, was beim Verarbeiten der Klangfarben in ihrem Kopf ggf. intensiver abgeht, als bei Nicht-Blinden.
Empfindungen und Gefühle zu beschreiben und objektiv miteinander zu vergleichen dürfte sowieso ein eher sinnloses Unterfangen sein.
Ich wette, daß ein Blinder besser zurecht kommt, als wenn man Dir die Augen zubindet und auf die Reise schickt.
Ich habe nicht behauptet, daß Blinde die Klänge einer Hifi-Anlage intensiver als Nicht-Blinde wahrnehmen, sondern dargestellt, daß Klangempfindungen von Lernerfahrungen des Gehirns abhängen.
Ich habe dargestellt, daß gerade Blinde besonders intensiv kleinste Strukturen in den Klangfarben verarbeiten, um ihre Umwelt zu erhören.
Vorraussetzung sind eben gewisse Lernerfahrungen und nicht die Tatsache, daß man blind ist.
Das ist kein Mikroblahblah und Voodookrempel, sondern wird auch wissenschaftlich erforscht.
Derartige Bemerkungen zeugen nur von Unwissenheit.
Jeder von uns verarbeitet die spezifisch aufgebauten Strukturen im Obertongemisch, also die Klangfarben.
Wichtig vor allem beim Verarbeiten von Stimmen-und Instrumentenklängen!
Niemand kann definieren, welche Strukturen noch bzw. welche mit Sicherheit nicht mehr von uns verarbeitet werden können, weshalb diverse Bemerkungen, wie "...Veränderungen bringen klanglich rein garnichts, weil viel zu klein sind.", meiner Ansicht nach Unsinn sind.
Von Voodoo zu reden finde ich schon sehr daneben und stimmt mich nachdenklich.

MfG


[Beitrag von nasmidlusios am 09. Nov 2011, 10:44 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 09. Nov 2011, 10:53

nasmidlusios schrieb:

Ich habe dargestellt, daß gerade Blinde besonders intensiv kleinste Strukturen in den Klangfarben verarbeiten, um ihre Umwelt zu erhören.


Das hast du nicht dargestellt, das hast du einfach mal so behauptet. Das war es aber schon.
Auch Heizdeckenverkäufer auf Kaffeefahren reden immer von wissenschaftlichen Erkenntnissen.
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