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Klangliche Auswirkungen der während der Produktion eingesetzten Kabel hörbar!

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Autor
Beitrag
svelte
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Nov 2011, 04:44
Das allein wäre ja schon die Aufmerksamkeit wert. Aber es kommt noch besser:

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=4129

Unglaublich, oder? Mir fehlen fast die Worte. Wie kann man so überheblich sein, die Qualität der bei der Aufnahme eingesetzten Kabel anhand eines auf minderste Qualität komprimierten Youtube-Videos beurteilen zu wollen?

Insbesondere wenn man bedenkt, dass der Autor selbst ganz weit vorne bei der legendären "Akku-Rip"-Story dabei war und nicht aufgab, Erklärungen für die klanglichen Unterschiede zu suchen.

Von kritischen Stimmen lässt er sich offenbar auch gar nicht beirren, sondern löscht derart unqualifizierte Äusserungen einfach.

Was soll man dazu sagen?
Salinas
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Nov 2011, 08:49
ich finde das eher amüsant... auf der anderen Seite auch traurig, das mündige Menschen so viel Geld für derart nutzlosen Tinnef bezahlen. Für das Geld könnte man sinnvoll in Hifi investieren oder sonst etwas kaufen, was einen Nutzwert hat....

Die Autovergleiche finde ich immer besonders lachhaft, weil in dem einen Fall ein für jeden nachvollziehbarer Effekt eintritt und bei Kabeln eher der religiöse Hifi-Wahn einsetzt... Schlußendlich tun sie niemandem weh, diese Kabelspinner.....
hf500
Moderator
#3 erstellt: 23. Nov 2011, 18:51
Moin,
schick, geflochtene Kopfhoererkabel. Bin beeindruckt, denn das Kabel meines Kopfhoerers ist aus Stahl...

Aber: Klingt dann ein altes W48 mit seinem geflochtenen Hoererkabel auch besser als ein anderes Telefon?

;-)

73
Peter
Varadero17
Inventar
#4 erstellt: 24. Nov 2011, 00:51

svelte schrieb:
Mir fehlen fast die Worte.

Dafür, daß Dir die Worte fehlen, hast Du einen erstaunlich langen Text zustande gebracht.

Was soll man dazu sagen?

Vielleicht, daß Du einfach mal provozieren wolltest?
Oder gibt es noch einen Grund dafür, daß Du Dein gespieltes Entsetzen über die fürchterlichen Kabel hier und nicht im entsprechenden Thread zum Ausdruck bringst?

Es ist ja so leicht, aus sicherer Distanz über andere herzuziehen, gelle?

Salinas schrieb:
Schlußendlich tun sie niemandem weh, diese Kabelspinner...

Dich scheinen sie doch irgendwie zu "wurmen", diese Kabelspinner, die so viel Geld für derart nutzlosen Tinnef bezahlen.
Zumindest wecken sie Deinen Mitteilungsdrang...
Salinas
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Nov 2011, 01:35

Varadero17 schrieb:

Dich scheinen sie doch irgendwie zu "wurmen", diese Kabelspinner, die so viel Geld für derart nutzlosen Tinnef bezahlen.
Zumindest wecken sie Deinen Mitteilungsdrang... ;)


na du schreibst doch auch hier..

mich persönlich betrifft die Kabeldiskussion nicht, ein Blick auf mein Avatar genügt da...
ZeeeM
Inventar
#7 erstellt: 24. Nov 2011, 01:49

Varadero17 schrieb:
Dich scheinen sie doch irgendwie zu "wurmen", diese Kabelspinner, die so viel Geld für derart nutzlosen Tinnef bezahlen.
Zumindest wecken sie Deinen Mitteilungsdrang... ;)


Ausser themenfremdes Geschwafel bekommst du offenbar nix hin. Einmal ein bischen themennähe, nur 0.00001%
Varadero17
Inventar
#8 erstellt: 24. Nov 2011, 02:05
Themenfremdes Geschwafel? Was ist hier das Thema und was wurde bisher dazu geschrieben?

Über "klangliche Auswirkungen der während der Produktion eingesetzten Kabel" war bisher nicht ein einziges Wort zu lesen, auch vom Themensteller nicht.
Es wurde sich irgendein Thread aus einem anderen Forum rausgepickt, um sich künstlich über die ach so große Dummheit und Hirnlosigkeit von Leuten zu empören, die man nicht kennt.
Das nenne ich "themenbezogenes" Geschwafel, wobei hier Themenlosigkeit das Thema ist.

Da hier schon seit längerer Zeit keiner dieser "Spinner" mehr schreibt, werden anscheinend die Zyniker nervös; drohende Arbeitslosigkeit!
ZeeeM
Inventar
#9 erstellt: 24. Nov 2011, 02:22
Wenn man über die Hörbarkeit von X in der Produktion redet, sollte man sich fragen, ob die transportierende Kette bis zum Hörer überhaupt demgegenüber transparent ist. Wäre mal eine grundlegende Frage.
Varadero17
Inventar
#10 erstellt: 24. Nov 2011, 02:27

ZeeeM schrieb:
Wenn man über die Hörbarkeit von X in der Produktion redet, sollte man sich fragen, ob die transportierende Kette bis zum Hörer überhaupt demgegenüber transparent ist.

Das könnte man in der Tat. Nur tat es bisher keiner.
Die Beweggründe für solche Threads sind eben anderer Natur...
ZeeeM
Inventar
#11 erstellt: 24. Nov 2011, 02:33

Varadero17 schrieb:
Das könnte man in der Tat. Nur tat es bisher keiner. Die Beweggründe für solche Threads sind eben anderer Natur... :cut


Ein Urteil darüber welche inhaltlichen Beweggründe zu so einem Thread führen kannst DU dir wohl kaum erlauben, da du inhaltlich vollkommen unbeleckt bist. Dein Ansinnen ist nur eines: Aufmischen bei kompletter Abwesenheit von Sachkenntnis. Bring doch den Thread einmal auch 1mm weiter, aber das machst du ja nie, weil du es einfach nicht kannst.
Varadero17
Inventar
#12 erstellt: 24. Nov 2011, 02:47

ZeeeM schrieb:
Bring doch den Thread einmal auch 1mm weiter, aber das machst du ja nie, weil du es einfach nicht kannst.

Wie denn auch, bei...

kompletter Abwesenheit von Sachkenntnis

???

Aber ich merke schon, Du willst mal wieder einfach drauflos ballern.
Ich schlage vor, Du liest Dir den Thread morgen noch mal durch. Vielleicht kannst Du mir dann einen Tipp geben, welche Form von "Sachlichkeit" hier erwünscht sein soll.

Denn außer dem üblichen Gesülze über die dummen "Audiophilen" finde ich hier nichts. Mich dazu "sachlich" zu äußern ist mir in der Tat unmöglich.
Salinas
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 24. Nov 2011, 03:06

Varadero17 schrieb:


Mich dazu "sachlich" zu äußern ist mir in der Tat unmöglich.


nee zum Nichts kannst du dich auch nicht äußern, das haben doch schon kompetente Leute längst getan oder ist das alles an dir vorbeigegangen...??

da ändert auch ein Threadtitel nichts dran, ob nun bei der Produktion oder Reproduktion von Musik, es belibt ein Nichts....


http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1715-13.html
svelte
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 24. Nov 2011, 03:58
Dann will ich auch mal Etwas zum Thema beizutragen, was mir schwer fällt, da ich es kaum ernst nehmen kann:

Wären die Auswirkungen von Kabeln bei der und für die Qualität der Produktion dermassen klangentscheidend, dass so ein vermurkstes Youtube-Video - von einer Firma die sich als High-Tech Hersteller rühmt hätte ich erwartet dass man es schafft ein Video in allerhöchster Qualität einzustellen - die Unterschiede aufzeigen könnte, ja dann müsste ich wohl sämtliche Platten und CDs hier ziemlich in Frage stellen. Vor Allem aber sämtliche Produzenten, Plattenfirmen, etc. als Deppen bezeichnen, dass sie zwar Millionen in Studioequipment investiert haben, aber dann durch die Benutzung einfacher Kabel ein paar dicke Prozentpunkte Qualität haben liegen lassen. Das Alles ist mir zu absurd, als dass ich da noch mehr Sinnvolles zu sagen könnte.

Dass solche Übergoldohren, die sich ja haufenweise im OEM versammelt haben, der Meinung sind mehr zu hören als alle Anderen Menschen auf diesem Planeten, das habe ich schon "akzeptiert"; Das ist hier aber eine neue Qualität des Schwachsinns, eine ganz neue Form der Selbstüberschätzung mit einem mir bisher nicht bekanntem Mass an Realitätsverweigerung.


Varadero17 schrieb:

svelte schrieb:
Mir fehlen fast die Worte.

Dafür, daß Dir die Worte fehlen, hast Du einen erstaunlich langen Text zustande gebracht.


Ich schrieb ja auch "fast": "mir fehlen fast die Worte". Davon abgesehen, zum Thema und den damit verbundenen Auswirkungen fiel mir gestern wirklich kein umfassendes Fazit ein, war einfach schon zu spät (vielleicht).


Varadero17 schrieb:


Was soll man dazu sagen?

Vielleicht, daß Du einfach mal provozieren wolltest?
Oder gibt es noch einen Grund dafür, daß Du Dein gespieltes Entsetzen über die fürchterlichen Kabel hier und nicht im entsprechenden Thread zum Ausdruck bringst? Es ist ja so leicht, aus sicherer Distanz über andere herzuziehen, gelle?


Das auch, zugegeben, aber vor Allem ist es die einzige Chance darüber zu diskutieren, da im OEM sämtliche kritischen Stimmen ohnhehin glöscht werden, wurden. Ich kann dem Autor natürlich auch einen Brief schreiben und/oder mich zu einer Hörsession einladen
richi44
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 24. Nov 2011, 17:15
Dazu eine wahre Geschichte aus der Schweiz: Ein (ich nenne es mal höheres Tier) eines Studios des Schweizer Radios wollte neue Mikrofonkabel einführen (warum auch immer) und hat dazu einen Test gestartet. Im ersten Durchgang waren die bisherigen (vom Radio geprüften und zugelassenen, abgeschirmten) Mikkabel im Einstz.Dazu wurde ein Nachrichtensprecher an den Tisch gesetzt, der einen Text vortragen musste und dies wurde auf Band aufgezeichnet.
Anschliessend die neuen Kabel (nicht genehmigt vom Radio) ohne Abschirmung und wieder der selbe Sprecher mit dem selben Text und das ebenfalls auf Band aufgenommen. Ergebnis: Deutliche Unterschiede.

Hintergrund: Der Sprecher hatte den Text beim neuen Kabel ja bereits einmal gesprochen, sodass er mit Sicherheit eine andere Betonung und ein anderes Tempo wählte.
Es ist nicht garantiert, dass der Sprecher im selben Abstand und mit der selben Position vor dem Mik sass.
Und es ist nicht garantiert, dass die Aufzeichnung mit genau dem selben Pegel erfolgte.

Die an die Tester ausgelieferten "Konserven" zur Heim-Beurteilung haben somit sehr wahrscheinlich nicht für beide Sitzungen identische Pegel, sodass "gehörte" Differenzen allein schon daraus resultieren.

Dass allenfalls Differenzen entstanden sind, die sich auch nachmessen liessen, so hängt dies vor allem mit dem fehlenden Schirm zusammen. Da sind Einstrahlungen unvermeidlich, was Auswirkungen auf die Mik-Vertsärker und Rückwirkungen auf die Mikrofone haben kann.
Jedenfalls hat die Kabelfirma diesen "Test" propagandistisch ausgeschlachtet, es ist aber a) nicht vermerkt, wie viel das Radio für die neue Verkabelung bezahlt hat und b) ob die nicht innert Monats- oder Jahresfrist (zusammen mit dem betreffenden hohen Tier) rausgeworfen wurde...

Die Geschichte zeigt, dass auch Studios vor solchen Scharlatanen nicht gefeit sind und dass, wenn es ums Geschäft geht, auch untaugliche Mittel zum Einsatz kommen.
Dass die Verkabelung bei unbrauchbarer Ware Auswirkungen zeigt ist sicher.
Und einmal mehr muss man feststellen, dass sich die Physik nicht überlisten lässt und dass nicht plötzlich etwas geht, das nie gegangen ist und etwas nicht mehr gehen soll, das nachweislich beste Resultate liefert. Da müsste ja (im Vergleich) plötzlich die Sonne im Westen aufgehen...
jottklas
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 25. Nov 2011, 16:57

svelte schrieb:

Unglaublich, oder? Mir fehlen fast die Worte. Wie kann man so überheblich sein, die Qualität der bei der Aufnahme eingesetzten Kabel anhand eines auf minderste Qualität komprimierten Youtube-Videos beurteilen zu wollen?


Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun, sondern ist schlicht ein intellektuelles Problem (Lotusblüte aka Otwin schreibt ja hier aus gutem Grund nicht mehr... ).

Gruß
Jürgen
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 30. Nov 2011, 23:53
Kauft Kabel und Eurobonds!
scotland
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Dez 2011, 09:53

Fhtagn! schrieb:
Kauft Kabel und Eurobonds!


Eurobonds ???? Lieber doch Voodoo Kabel, die kriegt man besser wieder los und macht evtl. noch ne Mark Gewinn.
tsieg-ifih
Gesperrt
#19 erstellt: 19. Dez 2011, 17:38

Kauft Kabel und Eurobonds!

Solange beides gekauft wird bleiben die Blutsauger an der Macht.
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2011, 19:20

noch ne Mark Gewinn


Könnte wohl so kommen......
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