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USB Kabel, Klangunterschiede?

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Autor
Beitrag
uweskw
Stammgast
#1 erstellt: 06. Apr 2010, 10:12
Hallo
zum Anschluss eines externen Wandlers an mein Laptop(Acer 5220) brauche ich ca. 2m USB Kabel.
Angeblich gibt es deutliche Klang Unterscheide.
Z.B. http://www.aqvox.com/cable_de.html#usb

Ist da was dran?

Übrigens:
Kabelklang bei Chinch-Kabeln gibt es meiner Meinung nach.
Der Austausch eines 2m billig Kabels gegen ein 0,5m Oelbach (20€) war für mich hörbar. Mehr würde ich aber nicht für nen Chinchkabel ausgeben. Ein Van den Hul (200€) klang hier nur etwas anders.

Greetz
U.S.
cptnkuno
Inventar
#2 erstellt: 06. Apr 2010, 10:16

uweskw schrieb:

Ist da was dran?

Nein. Das schöne an digital ist, es ist digital (funktioniert ganz oder gar nicht).
Hüb'
Inventar
#3 erstellt: 06. Apr 2010, 10:17

Ist da was dran?

Nein. Absoluter Unfug.

Das ist rein interessengeleitetes (Geld verdienen!) Herstellergeschwurbel.

Grüße
Frank
NX4U
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Apr 2010, 13:05
Hallo uweskw,

kann meinen Vorrednern nur recht geben, das kann nicht sein!
Die Kabel sind bestimmt hochwertig gefertigt und entsprechen der Spezifikation, aber wie sollen sie (gezielt, vor der Audioumwandlung) die Klangqualität des Datenstromes verbessern?

http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus

Weniger Fehler im Datenstrom, die Fehlerkorrektur müsste weniger greifen oder so, daher konstanterer Datenstrom zum Wandler. Wäre möglich, ich schliesse aber aus das das Ganze sooo zeitkritisch abläuft, und dann wäre ja der USB-Anschluss beim Wandler nicht in den Spezifikationen. (Kann ein D/A Wandler ggfs zwischen "normalen" und "fehlerkorrigierten" Bits unterscheiden) Zumal nach Artikelbeschreibung die Länge des Kabels ja auch keinen Einfluss auf die Qualität des Signals hat Die Taktung des USB-Signals, das USB-DatenProtokoll kann auch nicht durch ein Kabel verbessert werden.

Lese mal die Artikelbeschreibung aufmerksam durch und Du wirst die pseudowissenschaftliche Dialektik darin erkennen. Immer wenn es um Fakten geht, unbewiesene Behauptungen (die Mess-Diagramme sind noch immer nicht eingestellt. Seit 2006 wird das Produkt angeboten!).
Mögliche Kritiker werden gleich in die Blödmann-Ecke gestellt. Den Teil mit den Ferrit-Ringen fand ich am besten, woher weis das Material welche Bits den jetzt die Höhen beeinflussen. Wunderfitzig!
Die Lösung:
Die Einführung von transzendentalen Bits, die eine Zwischenstufe zwischen 0 und 1 einnehmen können

Grüße

NX4U
uweskw
Stammgast
#5 erstellt: 06. Apr 2010, 22:16
Hi
erst mal danke für die Antworten.
Die Begründung für die besseren Kabel ist im allgemeinen "Jitter", wenn ich es richtig verstanden habe ein Timing-problem.
Desonders schlimm wäre es über TOSLINK, hat da jemand (schlechte) Erfahrungen?

Greetz
Uwe S.
cptnkuno
Inventar
#6 erstellt: 06. Apr 2010, 22:35

uweskw schrieb:
Hi
erst mal danke für die Antworten.
Die Begründung für die besseren Kabel ist im allgemeinen "Jitter", wenn ich es richtig verstanden habe ein Timing-problem.
Desonders schlimm wäre es über TOSLINK, hat da jemand (schlechte) Erfahrungen?

Greetz
Uwe S.

Entweder es funktioniert, oder es funktioniert nicht. Und es ist vollkommen egal auf welchem Weg die Daten von A nach B kommen
NX4U
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Apr 2010, 23:01
Ja, schau mal bei dem Voodoo-Forum vorbei oder bei Wikipedia:
http://de.wikipedia....italen_Audiosystemen

Jitter ist auch wieder so eine Haiend-Blendgranate. Man sollte mal beachten in welchen Dimensionen und ob so etwas überhaupt auftritt.

Grüße

NX4U
uweskw
Stammgast
#8 erstellt: 07. Apr 2010, 01:07
Ist ja recht interessant der WIKI Artikel zum Thema Jitter.

Zitat:
Die Hauptursachen sind:
rauschende Netzteile
schlecht implementierte Erdungswege
elektromagnetische Interferenzen

Netbook und DAC gibts beides mit seperater 12V Versorgung.
Diese einfach durch ne Autobatterie ersetzen und die Hauptursachen für Jitter sind passé.
Oder sehe ich da was falsch?

greetz
U.S.
Argon50
Inventar
#9 erstellt: 07. Apr 2010, 08:06
Hallo!

Ist doch immer wieder nett wenn man in einem Internetforum über angeblich Klangveränderungen durch Kabel bei digitaler Übertragung liest.

Was wäre wohl wenn die Kabel tatsächlich die Signale verändern würden?
Was würden wir dann hier lesen?
Vielleicht verändern Kabel ja tatsächlich die Signale, also die Daten und wir sind hier eigentlich in einem Töpferforum.
Wer weiß?


Grüße,
Ludwig




P.S.
Ich hoffe nur Ärzte haben bei EEG, EKG, CT etc. auch höchstwertige Kabel der bekannten HighEnd Hersteller im Einsatz. Wer weiß was da sonst für Fehldiagnosen gestellt werden.
da_bikä
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Apr 2010, 08:57
Vergiss den Jitter! In den Größenordnugen, wie er im Hifi-Bereich auftritt, ist er absolut vernachlässigbar, bei einer digitalen Übertragung sowieso.

Das mit der Autobatterie (ich weiss nicht, ob das funktionieren würde, Stichwort Gleichstrom/Wechselstrom) kannst du dir auch sparen, es bringt schlichtweg nichts.

Gruß
Christoph
SeventhSeal
Stammgast
#15 erstellt: 09. Apr 2010, 09:10
...dass Leute immer wieder der Meinung sind, Musik wäre die komplexeste Sache der Welt und "die Technik" müsse sich immer weiter entwickeln,
um diese sensiblen Daten irgendwann in ferner Zukunft mal angemessen verarbeiten zu können.
Und großen Dank müsse man gegenüber diverser HighEnd-Enwickler empfinden (der nur mühsam in Geld aufzuwiegen ist),
dass die sich so selbstlos um die "Verbesserung" der technischen Mittel für diese vom Rest der Welt so stiefmütterlich behandelte Sache (UNSERE Sache!) kümmern.

Der Datenstrom eines Musiksignals und auch die Verarbeitung dieser Daten ist doch bitte äußerst primitiv.
Und schon mit Technik aus den frühen 80ern ist es möglich beliebige Daten absolut unverfälscht über ein digitales Signal
von A nach B zu transportieren und dort verlustfrei zu dekodieren.

Heutiger Digitaltechnik schlafen doch schon längst die Füße ein, wenn sie sich zu solch einfachen Aufgaben herablassen muss.

Sorry für diese provokante Formulierung, aber es ist doch wahr!

PS:
Weil das oben angesprochen wurde - ich arbeite als Techniker im medizinischen Bereich mit wirklich sensiblen Daten.
Auch hier treten Feher auf, aber nie liegt es an den technischen Möglichkeiten, sondern immer am falschen Umgang damit.
(Ausgenommen komplettes technisches Versagen)
Sonst liegt es entweder am Versagen des Technikers, oder (meist) des Anwenders.


[Beitrag von SeventhSeal am 09. Apr 2010, 09:22 bearbeitet]
Hirnschmalz
Inventar
#16 erstellt: 09. Apr 2010, 09:49
Moin,


uweskw schrieb:
...



Wurde deine Frage nicht hinreichend Beantwortet?


Grüße
ts2
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 09. Apr 2010, 09:51

uweskw schrieb:
Hallo
zum Anschluss eines externen Wandlers an mein Laptop(Acer 5220) brauche ich ca. 2m USB Kabel.
Angeblich gibt es deutliche Klang Unterscheide.
Z.B. http://www.aqvox.com/cable_de.html#usb

Ist da was dran?

Übrigens:
Kabelklang bei Chinch-Kabeln gibt es meiner Meinung nach.
Der Austausch eines 2m billig Kabels gegen ein 0,5m Oelbach (20€) war für mich hörbar. Mehr würde ich aber nicht für nen Chinchkabel ausgeben. Ein Van den Hul (200€) klang hier nur etwas anders.

Greetz
U.S.


Hallo uweskw,

kurz zum technischen Detail. Man muss zwischen analogen und digitalen Signalen unterscheiden.

Wenn eine Information digital übertragen wird, zB Musik, dann kommt diese Information verlustfrei am anderen Ende an.

Angenommen z.B. der PC sendet über eine digitale Verbindung Musikdaten mit eine Samplerate von 20000 Hz und 16 Bit Auflösung zu einem Empfänger. Dann wird/ist vorher festgelegt welches Format der hereinkommende Datenstrom hat und die Daten werden verlustfrei am anderen Ende(Empfänger) gespeichert/weiterverarbeitet.

Wenn eine Digitale Verbindung dies nicht gewährleisten könnte, dann würde unsere moderne Technik nicht funktionieren. Überweisungen könnten nicht via Onlinebanking getätigt werden da bei den vielen Verbindungspunkten über das Internet überall Informationen beschädigt würden, der Überweisungswert/Empfänger/... würden den Übertragungsfehlern zum Opferfallen.

Ergo, Digitale Informationen werden identisch beim Empfänger aufgenommen.

Bei den Cinchkabeln ist es praktisch so dass das Signal beim Übertragen Veränderungen unterworfen wird. (analogsignal) Dies trifft auf jede Analogverbindung zu. Die Frage ist, wie stark verändert sich ein Signal dabei? Normalerweise sollte das Signal sich dabei, gerade bei 2m, nur minimalst verändern. Hier ist es theoretisch möglich dass diese Veränderungen hörbar sind, jedoch muss man hier immer vorsichtig sein denn das Gehirn spielt einem gerne eine Streich. Am besten Jemanden hinzuholen der mit einem einen Blindtest macht. Dann sind echte Effekte und 'Wunderheilereffekte' am besten zu identifizieren.


vG ts2


[Beitrag von ts2 am 09. Apr 2010, 11:06 bearbeitet]
mucci
Inventar
#18 erstellt: 09. Apr 2010, 09:54

uweskw schrieb:
Was soll dieser sinnlose Spam?
Ich habe hier eine Frage gestellt und der Thread wird von einer Fraktion sinnlos zugespamt.
So sieht man wenigstens von wem eh nichts vernünftiges zu erwarten ist.

Greetz

U.S.


Ganz einfach: Deine Frage ist doch schon längst beantwortet: Du kannst das billigste Kabel nehmen, es kommt immer die gleiche Qualität raus: Digital heißt: Entweder es funktioniert richtig oder gar nicht. Keinerlei Klangunterschiede. Basta. Punkt. Ende.

Und der Rest hier im Thread ist ein wenig Spaß, weil das Thema schon so alt und abgekaut ist.
Hirnschmalz
Inventar
#19 erstellt: 09. Apr 2010, 10:01
Moin,


ts2 schrieb:

Wenn eine Information digital übertragen wird, zB Musik, dann kommt diese Information verlustfrei am anderen Ende an.


Dazu muss ich anmerken, dass bei USB, welcher im isochronen Datenmodus läuft (z.B. im Falle der Audio übetragung) die Übertragung zwar CRC16 gesichert ist, aber bei einem Fehler nicht neu gesendet wird. Das entsprechende Endgerät bekommt jedoch mit, dass eine Fehlerhafte Übertragung stattgefunden hat.

Ändert aber nichts an der Grundaussage, das es keinen Klangunterschied zwischen verschiedenen USB Kabeln gibt.

Grüße
HiLogic
Inventar
#20 erstellt: 09. Apr 2010, 12:26

uweskw schrieb:
Ich habe hier eine Frage gestellt

Ja, leider ist bereits die Frage so lächerlich, dass man sich darüber nur noch lustig machen kann. Vor ein paar Jahren hätte sich jeder diese Frage mit ein bisschen Verstand selbst beantworten können.

Hast Du eine externe Festplatte? Hast Du da jemals nach dem kopieren von Bildern schlechtere Bildqualitäten festgestellt? Oder spontan defekte Dateien bemerkt? Nein? Dann ist das gleichzeitig die Antwort auf Deine Frage: Solange es funktioniert, gibt es auch mit dem billigsten Kabel keine Unterschiede.

Weiterhin wurde Deine Frage längst beantwortet. Mir kommt es allerdings so vor, dass Du nur darauf wartest ein möglichst teures HighEnd Kabel empfohlen zu bekommen. Wenn Du magst such ich Dir eins raus...


[Beitrag von HiLogic am 10. Apr 2010, 01:39 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#21 erstellt: 09. Apr 2010, 14:02

HiLogic schrieb:

Weiterhin wurde Deine Frage längst beantwortet. Mir kommt es allerdings so vor, dass Du nur darauf wartest ein möglichst teures HighEnd Kabel empfohlen zu bekommen. Wenn Du magst such ich Dir eins raus...


Er kann ja hier schauen:

http://www.aqvox.de/cable.html#USB

uweskw
Stammgast
#22 erstellt: 10. Apr 2010, 00:07
Sind wir in einem Hi-Fi Forum?
Wer Fragen stellt ist blöde?
Sind alle die mehr als 8,95€ für ein USB-Kabel ausgeben Idioten?
Eine ganze Industrie nur auf hoffnungslos idiotischen Kunden aufgebaut?
Und jeder der auch nur darüber nachdenkt obs da Klangunterschiede gibt ist sowieso ein Idiot über den man sich lächerlich machen kann?
Dem man erst mal das kleine Einmaleins erklären muss?
Ausser eurer Meinung ist jede andere einfach nur lächerlich?

Einige hier haben ihren Lebensmittelpunkt anscheinend in den Cyperspace verlegt.
Wenn sie im realen Leben so arrogant auftreten würden wie hier, kämen sie täglich mit gebrochenem Kiefer heim. Und dann würden sie es schnell lernen.

Moderation,(die die ganze Zeit tatenlos zusieht) bitte Thema löschen!

hierdarfmannichtnachklangunterschiedenfragendasforumistinderhandvonholzohren

Uwe S.


[Beitrag von kptools am 10. Apr 2010, 05:17 bearbeitet]
Horst_Horstmann
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 10. Apr 2010, 00:22
Hirnschmalz
Inventar
#24 erstellt: 10. Apr 2010, 00:23
Moin,

ich habe da eine einfache Frage:

Kommt noch ein sachliches Argument?

Grüße
HiLogic
Inventar
#25 erstellt: 10. Apr 2010, 00:45

hierdarfmannichtnachklangunterschiedenfragendasforumistinderhandvonholzohren

Die eigentliche Antwort auf Deine Frage hattest Du doch bereits sehr ausführlich beschrieben bekommen!

Meine Frage an dieser Stelle ist daher: Was willst Du denn noch hören?


Sind alle die mehr als 8,95€ für ein USB-Kabel ausgeben Idioten?

Nein. Diejenigen die über 40€ ausgeben, meiner Meinung nach, aber schon.


Eine ganze Industrie nur auf hoffnungslos idiotischen Kunden aufgebaut?

Definitiv JA.


[Beitrag von HiLogic am 10. Apr 2010, 00:56 bearbeitet]
uweskw
Stammgast
#26 erstellt: 10. Apr 2010, 00:48
Argumente? klar doch!
Die intelligenteren dürfen sich in meinem letztem Post 215 mal das Wort "mal" dazudenken.

hierdarfmannichtMALnachklangunterschiedenfragendasforumistinderhandvonholzohren
Geschweigedenndiskutieren.[/b]


greetz
U.S.
uweskw
Stammgast
#27 erstellt: 10. Apr 2010, 00:58

HiLogic schrieb:

hierdarfmannichtnachklangunterschiedenfragendasforumistinderhandvonholzohren

Wie ich schon sagte...
Ich vermute Dir ging es nicht um die Frage an sich, sondern darum ein möglichst "gutes Kabel" empfohlen zu bekommen.
Die eigentlich Antwort hattest Du doch schon unlängst erhalten.

Meine Frage an dieser Stelle ist daher: Was willst Du denn noch hören?


Ein Forum besuche ich um verschiedene, hoffentlich fundamentierte Meinungen zu einem Thema zu lesen. Diese Erfahrungen will ich nutzen um mir meine eigene Meinung zu bilden. Ist zur Erweiterung meines Horizonts gedacht.
Aber das scheinen hier einige garnicht nötig zu haben.
Wer nicht auf "Mainstream-Meinung" ist wird weggelacht.

Auf diese weise wird die Geschichte hier leider bald recht einseitig und damit langweilig/nutzlos.

greetz
U.S.
HiLogic
Inventar
#28 erstellt: 10. Apr 2010, 01:09

uweskw schrieb:
Ein Forum besuche ich um verschiedene, hoffentlich fundamentierte Meinungen zu einem Thema zu lesen. Diese Erfahrungen will ich nutzen um mir meine eigene Meinung zu bilden.

Mal ehrlich: Wie soll das funktionieren? BILD Dir Deine Meinung?

Eine Meinung zu diesem Thema kannst Du nur haben, wenn Du es selbst ausprobiert hast. Natürlich können Dir hier irgendwelche audiophilen Halbgötter mit dem üblichen Quatsch erzählen was es da für dolle Sachen zu hören gibt... Bringt Dich das weiter? Ich glaube nicht.

Mein Tip: Schließ die Geräte einfach an und höre damit Musik. Hör auf Dir Gedanken über solchen Unsinn zu machen. Damit lebt es sich Streßfreier und Du hast mit Selbstbewusstsein (ich nenne es auch "Cojones grandes") Dein Gewissen bezwungen. Eine Eigenschaft zu der viele nicht mehr fähig sind
uweskw
Stammgast
#29 erstellt: 10. Apr 2010, 01:11

HiLogic schrieb:
......
Nein. Diejenigen die über 40€ ausgeben, meiner Meinung nach, aber schon.


Eine ganze Industrie nur auf hoffnungslos idiotischen Kunden aufgebaut?

Definitiv JA.


Also wer mehr als 40€ ausgibt ist ein Idiot. Richtig?
Deine Grenze liegt also bei 40€ für 2m Länge?
Ist nicht gerade wenig. Dachte eigentlich ein 9,95€ Kabel von HAMA wäre ausreichend, weils schliesslich nen renomierter Hersteller ist und eh nur Einsen und Nullen übertragen werden.

Wer bietet mehr/weniger? WARUM?

greetz
HiLogic
Inventar
#30 erstellt: 10. Apr 2010, 01:21

uweskw schrieb:
Deine Grenze liegt also bei 40€ für 2m Länge?

Meine Grenze liegt allgemein bei 40€, egal welche länge. Ich habe diese Grenze gewählt, weil ein 10m Oehlbach Kabel 38,95€ kostet
Diese sind Ausnahmsweise (obwohl Oehlbach) auch kein Voodoo, sondern ordentlich geschirmt.

Wie wäre es denn mit sowas?

Vergoldet sind übrigens alle Kontake, egal bei welchem Kabel... Was anderes gibt es im PC-Bereich eigentlich gar nicht mehr.


[Beitrag von HiLogic am 10. Apr 2010, 01:22 bearbeitet]
uweskw
Stammgast
#31 erstellt: 10. Apr 2010, 01:30
Vergoldet?
Warum eigentlich? Fühlen sich da Nullen und Einsen wohler?
Oder fliesst der Stron glücklicher?
Oder gibts gar noch andere Gründe die ins VOODOO gehören?
Horst_Horstmann
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Apr 2010, 01:36
Moin!

@ uweskw:

Du stellst Fragen und stellst Thesen auf zu einem Thema, dessen Grundlagen hier im Forum bereits gründlichst dargelegt und durchdiskutiert wurden. Hättest Du Dich wenigstens mal 'ne Viertelstunde lang mit bereits bestehenden Threads rund ums Thema "Klangunterschiede bei Digitalverbindungen" beschäftigt, dann hättest Du Dir diesen Thread sparen können. Und vor allem würdest Du dann auch verstehen, warum hier Spötteleien aufgekommen sind. Jeder, der hier versucht, Dir zu helfen, ist sich bewußt, daß Du zu faul warst, um Dich erstmal anständig in die Materie einzulesen. Trotzdem wird Dir, zwar teilweise albern, aber immer noch fachlich wie menschlich korrekt geantwortet. Bevor Du hier also unser heißgeliebtes HiFi-Forum schlecht machst, solltest Du Dir erstmal selber an die Nase fassen.


@ ALDI anderen:

Warum serviert Ihr ihm nicht einfach ein paar Links und schont Eure Nerven?
HiLogic
Inventar
#33 erstellt: 10. Apr 2010, 01:37

uweskw schrieb:
Vergoldet?
Warum eigentlich? Fühlen sich da Nullen und Einsen wohler?

Nein. Aber vergoldete Kontakte oxidieren im Gegensatz zu Kupfer und Silber nicht.
Eine Alternative wäre Aluminium, aber das ist verglichen mit Gold der schlechtere Leiter... Daher: vergoldet

Du wirst erkennen, dass das alles nichts mit Voodoo zu tun hat...


[Beitrag von HiLogic am 10. Apr 2010, 01:37 bearbeitet]
cr
Moderator
#34 erstellt: 10. Apr 2010, 02:37

Eine ganze Industrie nur auf hoffnungslos idiotischen Kunden aufgebaut?


Sag mir einen Grund, warum nicht?
Solche Industrien kann ich dir gleich etliche nennen, die davon leben, dass jeder Tag ein Dummer aufsteht.
kptools
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 10. Apr 2010, 06:17
Hallo,

wobei ich hier den Begriff "Industrie" für unangebracht halte. Der gesamte Hifi-Esoterik-Bereich kommt nicht mal annähernd an die Umsatzzahlen, die ich mit "Industrie" gleichsetzen würde.

Man ist auch nicht automatisch ein Idiot oder dumm, nur weil man sich etwas mit Desinformationen aufschwatzen lässt. Es deutet nur darauf hin, daß man sich mit dieser Materie zu wenig beschäftigt hat, um diese als Desinformation zu erkennen. Deshalb hast Du ja scheinbar auch hier angefragt. Nun ist es allein an Dir zu entscheiden, wem Du mehr Vertrauen schenkst: den Usern hier, die sich mit der Materie auskennen oder den Marketingabteilungen der "Voodoo-Industrie", die ihren überteuerten, aber wirkungsslosen Unsinn an den Mann / Frau bringen will, und deren "zufriedene Kunden", die ihren durch die Werbung eingeimpften Suggestionen unterliegt, ohne der Wahrheit auf den Grund gehen zu wollen.

Grüsse aus OWL

kp
NX4U
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 10. Apr 2010, 07:19
Lieber uweskw,

also ich hoffe Deine Aufregung hat sich wieder gelegt. Ich denke ich muss meinen Vorrednern recht geben (danke für deren Geduld)
1. Fragen stellen ist hier nicht verpönnt oder wird als dumm angesehen. Wenn etwas beantwortet wurde und man es nicht verstanden hat ist das ja auch egal, dann nochmal posten. Hinterfragen und ausdiskutieren geht hier meiner Erfahrung nach wunderbar.

2. haben sich einige Leute darum bemüht Dir eine Antwort zu geben. Deine Entscheidung was Du dann wie umsetzt.

3. Ist das Thema im Forum schon ausführlich besprochen worden. Auch Jitter ist im Grundsatz schon durch.

Auch wenn es manchmal schwer fällt (mir auch); mit den Suchbegriffen etwas variieren und schon hast Du das Thema eingegrenzt und in der Regel findest Du Anregungen für Deine eigenen posts.
Das mit den Holzohren/Goldohren kanntest Du ja auch schon.

Warum hast Du das Thema eigentlich bei Voodoo gestellt?

Grüße
Fhtagn!
Inventar
#37 erstellt: 10. Apr 2010, 10:24
Die eigentliche Frage ist doch auch schon ewig beantwortet:

Digital funktioniert oder funktioniert nicht. Binär also, wie das gesamte System.

Wenn es Unterschiede gäbe, wäre der erste Einsatzort doch wohl am ehesten in Großrechenzentren, Serverfarmen, der Medizintechnik und ähnlichem.
Nur wird ein verantwortlicher Ingenieur niemals digital-Kabel verbauen lassen, die angeblich "besser" und "genauer" übertragen.
Er wird auf die Erfüllung der Normen und eine gewisse Robustheit achten, mehr nicht.


[Beitrag von Fhtagn! am 10. Apr 2010, 10:24 bearbeitet]
Hirnschmalz
Inventar
#38 erstellt: 10. Apr 2010, 10:43

NX4U schrieb:

Warum hast Du das Thema eigentlich bei Voodoo gestellt?


Es wurde verschoben.

Vorher war es im "PC, Netzwerk, Multimedia" Bereich.

Grüße
djtechno
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 10. Apr 2010, 18:16
Genaugenommen st auf dem USB-kabel ein wansinniger Jitter, denn USB.-Signale haben keinen festen Takt,sondernd er Takt wird aus dem Datensignal zurückgewonnen.
Und windows/linux liefern die daten recht ungleichmäßig zu deinem wandler. Da kommen mal 100 millisekunden keine daten an,weil gerade ein anderer task abgearbeitet wird, im nächsten moment werden in einer mikrosekunde die Audiodaten für 400 millisekunden Musik über den Bus gejagt.

Damit hinten beim Wandler was hörbares herauskommt, hat der wandler einen Puffer,der ca. 100 Moilliskunden an musik puffert. Gibt es windowsbnedingt längere unetrbrechungen, stottert der wandler. Andernfalls spielt er sauber undso taktrichtig, wie sein Quarz es gestattet, die Musik ab.Das kabel ist egal,daß geht in dem ganzen chaos,das nachher vom usb-chip im wandler so penibel wieder geordnet und gepuffert wird, total unter
SeventhSeal
Stammgast
#40 erstellt: 10. Apr 2010, 18:33
@djtechno:

Was hat dein PC bitte neben der Musikwiedergabe alles zu verarbeiten?

Meiner geht vom foobar2000 direkt in die USB DI-Box und hat auch bei den paar nebenbei laufenden Tasks keine Probleme bei der Kommunikation mit der Soundkarte.
Erst, wenn ich wirklich mal ne große Datei nebenbei zu konvertieren beginne und die Prozessoren kuzzeitig komplett ausgelastet sind, kann es sein, dass die Wiedergabe für 1, 2 Sekunden aussetzt.
Das äußert sich dann entweder in kurzer Stille, oder im schlimmsten Fall in vereinzelten Glitches...
Aber subtile Klangveränderungen konnte ich noch nie feststellen.
djtechno
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 10. Apr 2010, 18:49
Genau das habe ich doch gesagt???
Deshalb hat ja jedes usb-soundinterface einen kleinen Puffer. Es ging ja darumd en themenerstller klarzumachen,daß das Kabel faktisch keinen Einfluß hat, weil sich alles andere um Faktoren größer auf das Timing auf den Bus auswirkt und der Karte das wiederrum dank puffer komplett egal ist, wann die daten wie ankommen, so lange es keine derart langen aussetzer gibt,daß der puffer leerläuft,und wenn er leerläuft, dann gibts einen deutlich hörbaren aussetzer und keine subtilen änderungen irgendwelcher frequenzen.
Argon50
Inventar
#42 erstellt: 10. Apr 2010, 18:51

Jungs, der TE will aber doch keine Daten sondern Musik über das USB Kabel übertragen.


Grüße,
Ludwig

SeventhSeal
Stammgast
#43 erstellt: 10. Apr 2010, 18:59
@djtechno:

Sorry, wir sind eh einer Meinung!




Argon50 schrieb:

Jungs, der TE will aber doch keine Daten sondern Musik über das USB Kabel übertragen.



Ich verstehe!
Hirnschmalz
Inventar
#44 erstellt: 10. Apr 2010, 19:39
Moin,


djtechno schrieb:
Genaugenommen st auf dem USB-kabel ein wansinniger Jitter, denn USB.-Signale haben keinen festen Takt,sondernd er Takt wird aus dem Datensignal zurückgewonnen.
Und windows/linux liefern die daten recht ungleichmäßig zu deinem wandler. Da kommen mal 100 millisekunden keine daten an,weil gerade ein anderer task abgearbeitet wird, im nächsten moment werden in einer mikrosekunde die Audiodaten für 400 millisekunden Musik über den Bus gejagt.

Damit hinten beim Wandler was hörbares herauskommt, hat der wandler einen Puffer,der ca. 100 Moilliskunden an musik puffert. Gibt es windowsbnedingt längere unetrbrechungen, stottert der wandler. Andernfalls spielt er sauber undso taktrichtig, wie sein Quarz es gestattet, die Musik ab.Das kabel ist egal,daß geht in dem ganzen chaos,das nachher vom usb-chip im wandler so penibel wieder geordnet und gepuffert wird, total unter



Beim isochronen Datenmodus wird die Datenrate garantiert.

Sollte diese Garantie, aus welchen gründen auch immer, nicht eingehalten werden, bricht die Verbindung gänzlich zusammen.

Grüße
NX4U
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 10. Apr 2010, 20:13
Danke Hirnschmalz,

an alle siehe auch:
http://www.tu-chemni..._97/usb/datenfl.html


Grüße
Hirnschmalz
Inventar
#46 erstellt: 10. Apr 2010, 20:23
Moin,


NX4U schrieb:

an alle siehe auch:
http://www.tu-chemni..._97/usb/datenfl.html


Danke für den Link.

Das USB Zeug ist bei mir schon lange her, kann ich mich mal wieder reinlesen

Grüße
cr
Moderator
#47 erstellt: 10. Apr 2010, 22:18

Was hat dein PC bitte neben der Musikwiedergabe alles zu verarbeiten?


Irgendwas ist immer zu machen, und sei es nur das Virenprogramm, das was prüft. Es sind schließlich immer Dutzende Tasks zugleich offen (siehe Taskmanager).
Leider kann auch das Abrufen gewisser Websites, auch bei hochgerüsteten PCs, zu Aussetzern führen. Keine Ahnung warum. Auch Prioritäten nützen nichts.
Ohne solche Dinge läufts schon störungsfrei.
Das Kabel ist wohl das alleruninteressanteste Teil im gesamten Prozess, solange die Längennorm eingehalten wird.
Hirnschmalz
Inventar
#48 erstellt: 10. Apr 2010, 23:35
Moin,

das was du meinst ist Flash.

Für Webdesigner ein Segen, schlecht implementiert kommt es jedoch direkt aus der Hölle um den User zu malträtieren...


Jedoch wird durch eine 100%ige Auslastung (im User Mode) des Computers keinesfalls irgendwas auf niederen Ebenen (Kernel Mode) gestört. Hiermit meine ich die USB Verbindung, welche vom Treiber aufgebaut wird. Diese läuft in einer anderen Schicht (Hardwareabstraktionsschicht).

Das mehrere Prozesse gleichzeitig laufen ist auch kein Problem. (Das von dir angesprochene Virenprogramm)
Der Scheduler ist dafür verantwortlich das die einzelnen Prozesse ihre Rechenzeit so bekommen, das andere Prozesse nicht weiter gestört werden. In der Regel funktioniert das auch gut. (Um bei Windows zu bleiben, seit Windows XP wurde der Scheduler um einiges weiterentwickelt)

Grüße
ZeeeM
Inventar
#49 erstellt: 11. Apr 2010, 08:06

Hirnschmalz schrieb:
In der Regel funktioniert das auch gut. (Um bei Windows zu bleiben, seit Windows XP wurde der Scheduler um einiges weiterentwickelt)
Grüße


Windows ist ohne Zusätze aber trotzdem kein Echtzeitsystem wo Reaktionen in gewissen Zeitrahmen garantiert werden.
cr
Moderator
#50 erstellt: 11. Apr 2010, 16:16
Immerhin wurde in einem anderen Thread diskutiert, dass es trotz maximalem ASIO-Puffer beim Öffnen gewisser Websites (darunter das HiFi-Forum) zu Aussetzern kommt, und zwar egal ob unter W2k oder xp, egal ob der RAM 500 MB oder 4 GB ist, und egal, ob der Prozessor 700 MHz oder 2 GHz hat.

Woran es auch immer liegen mag, stören tut es.
HiLogic
Inventar
#51 erstellt: 11. Apr 2010, 16:27

cr schrieb:
Immerhin wurde in einem anderen Thread diskutiert, dass es trotz maximalem ASIO-Puffer beim Öffnen gewisser Websites (darunter das HiFi-Forum) zu Aussetzern kommt, und zwar egal ob unter W2k oder xp, egal ob der RAM 500 MB oder 4 GB ist, und egal, ob der Prozessor 700 MHz oder 2 GHz hat.

Mir ist es unerklärlich wie manche ihr System vergewaltigen, aber bei mir hat noch NIE irgendeine Website meine Audio Ausgabe gestört.
Und ich surfe seit Jahren mit Musik im Hintergrund durchs Netz...


[Beitrag von HiLogic am 11. Apr 2010, 16:27 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#52 erstellt: 11. Apr 2010, 16:34
Dito.
Auch bei massivster Auslastung hatte ich noch niemals soetwas.

Wenn ich aber die ganzen DAUs sehe, die in Sachen PC unterwegs sind, dann wundert micht gar nichts.

Ich ware noch auf die Diskussion über den Klang der verschiedenen Betriebssysteme.
Das kommt doch bestimmt noch!

Ich fange gleich mal an und höre meinen Wohnzimmer-MacOS X iMac im vergleichenden Test zu meinem Win7-64 PC und meinem WinXP Notebook auf externer USB Soundkarte!
Bericht folgt!
NX4U
Hat sich gelöscht
#53 erstellt: 11. Apr 2010, 16:43
Wenn ich das lese denke ich, wie kamen wir Anfang der 90er überhaupt darauf ein 8-16 Spur Harddiskrecording-System (reine SW kein DSP etc.)auf nem 80MHz Rechner zu betreiben.
Heute gehen noch nichtmal 2 Spur-Ausgabe mit irgendwas ohne Stottern.
Tja früher waren sogar die Digital-Systeme besser, von den Plattenspielern mal abgesehen.


Grüße und schönes Musikerleben
vstverstaerker
Moderator
#54 erstellt: 11. Apr 2010, 17:57

cr schrieb:
Immerhin wurde in einem anderen Thread diskutiert, dass es trotz maximalem ASIO-Puffer beim Öffnen gewisser Websites (darunter das HiFi-Forum) zu Aussetzern kommt, und zwar egal ob unter W2k oder xp, egal ob der RAM 500 MB oder 4 GB ist, und egal, ob der Prozessor 700 MHz oder 2 GHz hat.

Woran es auch immer liegen mag, stören tut es. :prost


Ich weiß zwar auch nicht mehr, wo wir beide das auch mal kurz diskutiert hatten, aber ich habe unter Win 7 damit praktisch keine Probleme mehr. Bei XP war es häufiger der Fall, übrigens mit einer PCI-Karte (wenn es gute und schlechte USB-Kabel geben würde, müsste es auch high-end PCI-Steckplätze geben, oder etwa nicht ) ohne ASIO-Nutzung.
ZeeeM
Inventar
#55 erstellt: 11. Apr 2010, 19:08

vstverstaerker schrieb:
(wenn es gute und schlechte USB-Kabel geben würde, müsste es auch high-end PCI-Steckplätze geben, oder etwa nicht ) ohne ASIO-Nutzung.


Bring die Leute nicht auf dumme Gedanken.
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