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Kabel=Voodoo?

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Autor
Beitrag
ehemals_hj
Administrator
#1 erstellt: 06. Aug 2002, 07:37
Hi!

Angesichts der Kabeldiskussion würde mich noch interessieren, ob ihr Kabel zu Voodoo zählt oder nicht?
Hager
Neuling
#2 erstellt: 06. Aug 2002, 16:36
Schönen guten Abend.

Also ich sehe Kabel nicht als Voodoo.
Oder zauberst du die Verbindung zwischen Verstärker und Boxen? Also ich nehme hierfür, richtig bodenständig, anständige KABEL.

Schönen Feierabend noch Gottfried
Lenny
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Aug 2002, 16:48
Und ob Kabel Wudu sind! :O Ich höre im Moment mit Telefonkabel, weil mir meine alten verschmort sind und höre auch keine Unterschedi!

Kabel=Wudu

Bye
Lenny
ehemals_ah
Administrator
#4 erstellt: 15. Sep 2002, 09:56
Hallo Lenny


Ich höre im Moment mit Telefonkabel, weil mir meine alten verschmort sind und höre auch keine Unterschedi!


Hörst Du immer noch mit Telefonkabel oder hast Du mittlerweile Ersatz gefunden? Was für Kabel hast Du vorher genutzt?

Gruß, André
Interpol
Gast
#5 erstellt: 15. Sep 2002, 11:04

Hi!

Angesichts der Kabeldiskussion würde mich noch interessieren, ob ihr Kabel zu Voodoo zählt oder nicht?


ich habe mir die kimber 8pr gegoennt. die klangverbesserung ist kein voodoo fuer mich. allerdings weiss ich nicht, ob ausschliesslich der querschnitt den besseren klang macht. ich habe von 2,5 auf 5,27 mm² gewechselt. der bass ist kraeftiger und dynamischer geworden.
vielleicht haetten es auch kabel aus dem baumarkt getan, mit fettem querschnitt.

mfg
hifi-privat
Inventar
#6 erstellt: 15. Sep 2002, 12:19
Hi,

Kabel sind natürlich kein Voodoo. Ohne geht es ja nicht

Was die Klangunterschiede angeht:

1) Cinchkabel - naja höchst VooDoo-Verdächtig
2) Digitalverbindungen 100 % Voodoo
3) Lautsprecherstrippen in Grenzen sind hier Unterschiede drin. In erster Linie zählt der Querschnitt.
wolle
Gast
#7 erstellt: 16. Sep 2002, 13:46
Tach, habe zu letzt beim händler B&W CDM7NT und Marantz PM8000 und HK HD760 gehört.
War mir zu kalt und analytisch. Da ist er hin hat die Strippen zwischen CD und Amp durch "wärmere" ersetzt und siehe da,es wurde wärmer, klar nur ein wenig aber doch hörbar.
m
M.f.G.
Tantris
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 16. Sep 2002, 14:00
Hallo,

da es bisher noch niemand geschafft hat, in einem Blindvergleich Kabel mit ähnlichen Parametern signifikant durch Hören zu unterscheiden, kann man getrost alle Diskussion um "Kabelklang" als Voodoo ansehen. Ich würde sogar sagen, Kabelklang ist das verbreitetste Voodoo-Phänomen im Hifi-Bereich.

Gruß,

M.
hifi-privat
Inventar
#9 erstellt: 16. Sep 2002, 14:02

Tach, habe zu letzt beim händler B&W CDM7NT und Marantz PM8000 und HK HD760 gehört.
War mir zu kalt und analytisch. Da ist er hin hat die Strippen zwischen CD und Amp durch "wärmere" ersetzt und siehe da,es wurde wärmer, klar nur ein wenig aber doch hörbar.
m
M.f.G.


Hi,

Blindtest? Paarmal getauscht? Alles andere ist Humbug. Wenn Dir einer erzählt mit der Strippe klingts jetzt wärmer (was immer das bedeutet), dann tuts das auch meist
Heinzi
Neuling
#10 erstellt: 17. Sep 2002, 19:33
Hi Ihrs!
Ich denke, man kann sogar soweit gehen, dass man bei sehr vielen Sachen ( zum Beispiel Tonabnehmer von Plattenspieler, Digitalkabel,... ) sehr vorsichtig sein sollte, da einem auch vieles von den einschlägigen Fachzeitschriften als "soundso"-klingend eingepflanzt wird. Und was man glaubt, hört man auch ;).
Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 16. Okt 2002, 08:42
Hallo

Lautsprecherkabel sowie auch Cinchkabel verändern den Klang schon, wobei das Problem eher darin besteht, heraus zu finden, was nun für den eigenem Geschmack besser klingt.

Die Unterschiede sind aber dermassen gering, dass es in einem Blindversuch unmöglich ist, herauszuhören, welches Kabel gerade angeschlossen ist.
Aber das ist meines Erachtens auch nicht notwendig. Wichtig ist nur, dass die Musik, die man hört, für den eigenen Geschmack gut klingt.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass man auch längere Zeit unbeschwert Musik hören kann, ohne dass es mit der Zeit "nervig" klingt.
Mit nur einem Cinchkabel oder einem Lautsprecherkabel kann man selten etwas grosses herausholen, aber wenn die Kette aller Komponenten stimmt (natürlich immer subjektiv), dann hat man lange Zeit freude an der eigenen Anlage, und man kommt schon gar nicht mehr auf den Gedanken, etwas neues ausprobieren zu wollen.

Sigi
martin
Gast
#12 erstellt: 16. Okt 2002, 10:45
Eindeutig Voodoo, was über die Mindestanforderungen der elektr.Parameter hinausgeht. Dass man mitunter den EINDRUCK gewinnt, dass sich etwas ändert, lässt sich nicht abstreiten. Davon bin ich auch nicht gefeit. Wovon das herrührt ist aber bekannt.
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 17. Okt 2002, 13:31
Hallo Martin

Was verstehst du unter "Mindestandorderungen der elektrischen Parameter"?
Ist nur eine Frage; ich will damit nur dein Argument besser verstehen.

Bye!

Sigi
Ente vom Lehel
Gast
#14 erstellt: 17. Okt 2002, 17:48

Hallo,

da es bisher noch niemand geschafft hat, in einem Blindvergleich Kabel mit ähnlichen Parametern signifikant durch Hören zu unterscheiden, kann man getrost alle Diskussion um "Kabelklang" als Voodoo ansehen. Ich würde sogar sagen, Kabelklang ist das verbreitetste Voodoo-Phänomen im Hifi-Bereich.

Gruß,

M.


Die wievielte Wiederholung ist das?
martin
Gast
#15 erstellt: 18. Okt 2002, 12:05
@sigi:
Damit meinte ich 1.Widerstand: subsummiert Querschnitt, Material, Länge und 2.Kapazität: Stichwort Kästchenkabel.
Jede 4 qmm Kupferstrippe in üblichen Längen (Wohnraum) reicht vollkommen aus um ohne hörbare Einflüsse zu übertragen.

@Ente:
Hab nicht mitgezählt aber ungefähr so oft, wie die Behauptung aufgestellt wird, dass es Kabelklang gibt. Merke: Wahrheit nutzt sich auch nach unzähligen Wiederholungen nicht ab.
Hmmm...
Gast
#16 erstellt: 18. Okt 2002, 12:38
... tja, dazu habe ich mal folgende Überlegung:
Ein Kabel stellt ja eine Last dar. Je nachdem, wie nun der AMP konstruiert ist, kann er unter dem EInfluß dieser Last sein "Verhalten" ändern. Wir wissen ja, was teilweise an unterdimensionierten Netzteilen, Leiterbahn, Trafos etc. in AMPS verbaut wird. Wenn der AMP nun sein "Verhalten" durch dieses Kabel ändert, ändert sich folglich auch die Reproduktionscharakteristik. Logisch? Dieses veränderte Signal ist, so denke ich, hör- und auch meßbar. Es müßte nur halt mal das Signal-Verhalten des AMPS bei veränderten Kabel-Konfigurationen gemessen werden. Bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege! Lerne gerne dazu.

Beste Grüße
Matthias
Zitronenfalter
Gast
#17 erstellt: 18. Okt 2002, 12:52
>>Wenn der AMP nun sein "Verhalten" durch dieses
Kabel ändert, ändert sich folglich auch die
Reproduktionscharakteristik. Logisch? <<

Das Kabel stellt schon eine Last für den Amp dar, aber
nur eine äußerst kleine im Vergleich zum Lautsprecher.
Die paar picofarad Kapazität entsprechen vielen
KOhm, also eine mehrtausendfach geringere
Last als der Lautsprecher mit seinen 4 oder 8 Ohm.
Wenn das mal 0.1 dB im Frequenzgang ausmacht, wahrscheinlich
aber meistens viel weniger.
Da bringt es schon mehr Pegeländerung, wenn Du
beim Hören den Kopf um ein paar Zentimeter näher
an den Lautsprecher bringst.
UweM
Moderator
#18 erstellt: 18. Okt 2002, 13:01
Hi Matthias


... tja, dazu habe ich mal folgende Überlegung:
Ein Kabel stellt ja eine Last dar. Je nachdem, wie nun der AMP konstruiert ist, kann er unter dem EInfluß dieser Last sein "Verhalten" ändern. Wir wissen ja, was teilweise an unterdimensionierten Netzteilen, Leiterbahn, Trafos etc. in AMPS verbaut wird. Wenn der AMP nun sein "Verhalten" durch dieses Kabel ändert, ändert sich folglich auch die Reproduktionscharakteristik. Logisch? Dieses veränderte Signal ist, so denke ich, hör- und auch meßbar. Es müßte nur halt mal das Signal-Verhalten des AMPS bei veränderten Kabel-Konfigurationen gemessen werden. Bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege! Lerne gerne dazu.


Der Ansatz ist gar nicht schlecht. Aber man muß sich vor Augen halten, in welcher Größenordnung sich die Parameter der Kabel in der Praxis bewegen. Wenn eine Endstufe schon durch durch Kapazität oder Induktivität üblicher Kabel merklich mit einer Verschlechterung der Übertragungseigenschaften reagiert, was passiert dann erst wenn man einen Lautsprecher anschließt, dessen Frequenzweiche Bauelemente aufweist, deren Werte das 10-1000fache der Kabelparameter betragen?

dann darf man wohl mit Fug und Recht von einer Fehlkonstruktion sprechen.

Aber auch wenn es so ein Gerät gäbe: Dann würde man auch nicht den Klang des Kabels beschreiben, sondern die Reaktion des Verstärkers auf das Kabel. Das widerspricht aber der (unbewiesenen) Behauptung, dass jedes Kabel präzise definierte Klangeigenschaften habe.

Grüße,

Uwe
fendi
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Nov 2003, 20:25

Und ob Kabel Wudu sind! :O Ich höre im Moment mit Telefonkabel, weil mir meine alten verschmort sind und höre auch keine Unterschedi!

Kabel=Wudu

Bye
Lenny


Ich möchte nimand zu nahetreten
aber lenny die alten waren die beipackstrippen?
und die anlage ist eine xbelibige für 2,50 gewesen?

Wie wäre es mal mit einem besuch bei einem HiFi händler,
oder sollte ich besser high end schreiben?
einfach mal reinschneien,
und nach nem Kabeltest verlangen.

ICh persöhnlich halte kabel nich für voodoo, zumindest nicht bis zu einem bestimmten grad.
und ob es in der letzten ecke der high end bereiches
noch wirkliche unterschiede gibt kann ich nicht sagen, deshalb kann ich auch nicht sagen ob die 10000Euro je meterkabel Voodoo sind oder nicht.

Prinzipell sollte kabel aber aus voodoo raus.
Trotzdem wäre ich über eine erklärung über laufrichtung und dicke... Dankbar

Gruß
Marc
nathan_west
Gesperrt
#20 erstellt: 17. Nov 2003, 06:44

Hallo

Lautsprecherkabel sowie auch Cinchkabel verändern den Klang schon, wobei das Problem eher darin besteht, heraus zu finden, was nun für den eigenem Geschmack besser klingt.

Die Unterschiede sind aber dermassen gering, dass es in einem Blindversuch unmöglich ist, herauszuhören, welches Kabel gerade angeschlossen ist.
Aber das ist meines Erachtens auch nicht notwendig. Wichtig ist nur, dass die Musik, die man hört, für den eigenen Geschmack gut klingt.
Sigi


Ist zwar schon ewig her, aber ich verstehe nicht das hierdrauf niemand eingegangen ist...
Ist eigentlich ne Steilvorlage für jeden der nicht an Kabelklang im Voodoo-Sektor glaubt.

Klingt "besser", ist aber im BT nicht unterscheidbar?
Du meinst das wäre dann nach einer Woche unterscheidbar?
MH
Inventar
#21 erstellt: 17. Nov 2003, 11:28
hallo,

da Lautsprecherkabel leider (wie die anderen Hifikomponenten auch) nicht unsichtbar sind finde ich optisches Tuning der Kabel enorm wichtig und würde mir keine 10cm dicke, hässliche Stolperfallen quer durch die Wohnung verlegen.

Gruß
MH
Putenbraten
Gesperrt
#22 erstellt: 18. Dez 2003, 23:45
Schlechte Anlage mit schlechtem Kabel und gute Anlage mit gutem versehen.
Bei schlechter Anlage wirst nix hören, bei guter ja.
richi44
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Dez 2003, 14:58

Schlechte Anlage mit schlechtem Kabel und gute Anlage mit gutem versehen.
Bei schlechter Anlage wirst nix hören, bei guter ja.


Diese Aussage würde ich nicht unbedingt unterschreiben. Und zwar aus folgendem Grund: ein technisch schlechtes Cinchkabel mit hoher Kapazität führt an einem CD-Spieler mit hoher Ausgangsimpedanz zu Höhenverlust. Ein gutes Kabel, das nicht teurer sein muss und eine niedrige Kapazität hat, macht das Problem nicht.
Ein abgeschirmtes Kabel, beispielsweise vom Plattenspieler oder extrem bei Mikrofon kann bei ungünstiger Abschirmung (Geflecht) und starkem HF-Störfeld bei Bewegung "rascheln". Ein gutes Kabel, das möglicherweise billiger ist und zweilagig gewunden abgeschirmt ist, macht weniger Störungen.
Voraussetzung sind immer Stecker, deren Kontakte einwandfrei sind. In den Studios sind daher Stecker mit Goldkontakten (XLR) zumindest bei Mik üblich.

Lautsprecherkabel sollen einen anständigen Querschnitt haben. Aber man muss eines nicht vergessen: In der Box hat es auch Kabel und die sind oft verd*** dünn und billig. Und dann ist da noch die Spule der Weiche, **zig Meter Draht, 1,4 mm dick, wenns was besseres ist, sonst dünner, dann der Draht der Schwingspule, dann die Drähte an Netzteil und Endtransistorzuleitung im Verstärker. Und alle diese Widerstände, die durch diese Kabel gebildet werden, liegen in Reihe und bilden die Summe. Und die ist entscheidend. Wenn also die Box als ganzes gemessen, einen Minimalwiderstand von 6,4 Ohm hat, der Verstärker 0,5 Ohm (ist kein Superding, ich weiss) und das Kabel entweder 0,1 oder 0,3 Ohm, je nach Qualität, so sind doch die Verluste überall grösser als im Kabel. Und wenn jemand mit dem Dielektrikum hantiert, dass da Polyäthylen besser wäre als PVC, dann stimmt das für Fernsehantennenkabel. Aber niemand hört 500 MHz. Und im NF-Bereich, selbst bei Super-CD sind die Unterschiede nicht messbar. Oder die Kapazität. Diese ist durch den Lautsprecher und die internen Verstärkerschaltungen eh grösser als die Kapazität eines normalen Baumarktkabels. Extrem empfindliche (weil unseriös geplante) Verstärker mögen keine kapazitive Last. Da ist ihnen jede anständige Box schon zuviel, geschweige denn noch hochkapazitive Kabel. Sie funktionieren nur mit ihren Billi-Breitbandtröten. Ein teureres, kapazitätsarmes Kabel kann da eventuell etwas helfen. Aber wer schraubt an seine Ente eine vergoldete Elsa (oder wie das Ding bei RR heisst?).
Und bei Netzkabeln hört bei mir der Spass auf. Ich habe schliesslich keinen Einfluss auf die Hausinstallation oder die Freileitung zum Umspannwerk und das AKW. Auch da das selbe Lied: Es ist die Summe,die es ausmacht. Eine Verbesserung um Bruchteile eines Promills sind doch einfach zuwenig für ***zig EUR
Putenbraten
Gesperrt
#24 erstellt: 19. Dez 2003, 19:02
Ist richtig.
Ich meine auch mit gut nicht unbedingt teuer, sondern eben gut und nicht den Beipackschrott.
Dragonsage
Inventar
#25 erstellt: 19. Dez 2003, 19:13
Ich möchte hier gerne mal meinen HiFi Händler gerne zitieren:

"Wir haben allerdings zum Thema Kabel unsere eigenen Ansichten, da wir letztendlich in einem geschlossenen System arbeiten. Es gab schon teuerstes Zeug, das definitiv schlechter als 'ne Beipackstrippe war. Wir benutzen seit 15 Jahren grundsätzlich keine Litze, sondern ändern die Leiterart von vorne bis hinten möglichst nicht. In der Wand liegt immer "hartes" Kabel, dann kommt der Trafo, dann die Leiterbahnen - jedes Bauteil hat "Drahtbeine", dann geht's mit verdrilltem Lackdraht zur Box und die Schwingspule ist auch wieder ein Draht. Ansonsten sind unterschiedliche Kabel immer nur eine Möglichkeit irgendwelche Ungereimtheiten wegzudämpfen, das heisst, nicht die Ursache suchen, sondern an Symptomen rumfriemeln und das kann ein teuerer Spass werden. Wenn ich bedenke, was das Nordost Valhalla kostet nur weil's funktioniert... Die haben als Abstandhalter einfach einen Faden um jeden Leiter gewickelt, damit das Teflon sie nicht mehr komplett dämpft. Wenn ich damit einen kleinen "Kreischplayer" verbinde, schreit's richtig - in dem Fall ist dann 'ne dämpfende Fettstrippe wesentlich angebrachter. Es ist also ein Thema, das zu keinen vernünftigen Schluss kommen kann."

Gruß DS
Putenbraten
Gesperrt
#26 erstellt: 19. Dez 2003, 19:43
Was willst du damit sagen?
Das schreit nach einem neuen HiFi Händler.
Beipackstrippe is Schrott. So oder so.
Wenn die was verbessern ist eben der Rest Schrott.
cr
Moderator
#27 erstellt: 19. Dez 2003, 19:47
Warum soll ein Beipack-Cinch-Kabel immer schlecht sein? Auch hier habe ich schon brauchbare gesehen mit vergoldeten stabil gefertigten Steckern und gut ummantelteten stabilen Kabeln.
Putenbraten
Gesperrt
#28 erstellt: 19. Dez 2003, 19:52
Ok aber ich meine eben solches was zb. bei den Japanern von Sony usw immer dabei ist.
Sicher gibt es auch Firmen die gutes Kabel beipacken.
Makai
Stammgast
#29 erstellt: 19. Dez 2003, 20:19
Normal sind Beipackstrippen dazu da, das Gerät zumindest anzuschliessen und in Betrieb zu nehmen. Mehr nicht.
Wenn man dann klanglich mehr rausholen will, auch optisch oder bessere kontaktfreudigere Stecker will, ist das Zusatz.
Otchen
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 19. Dez 2003, 21:46
Ola!

Ich finde ein gutes Kabel bleibt ein gutes und ein schlechtes bleibt ein schlechtes.

Nun müßte man nur noch herausfinden welches Kabel gut oder schlecht ist.
Richrosc
Inventar
#31 erstellt: 19. Dez 2003, 22:13
Hallo,

ich habe wesentliche Unterschiede zwischen meiner Verkabelung eindeutig festgestellt. Irgendwann hat mich die mögliche "Klangverbesserung" nichr mehr ruhen lassen und so habe ich alle Standard-Kabelverbindungen (bei meiner Konfiguration sind es nicht viele) gegen Hochwertige Kabel getauscht. Und siehe da, der Unterschied war wesentlich.

Tja, daß ist mein Höreindruck. Ob es messbar ist?

Aber, was können wir heute, auch mit den modernsten Meßgeräten schon messen? Und wieviele ungeahnte Zusammenhänge gibt es, die wir derzeit und auch noch in 100 Jahren nicht messsen werden können.

Nur weil mit den derzeitigen Messmitteln kein Unterschied gemessen werden kann, heißt es nicht das kein (technischer) Unterschied da ist.

Viele Grüße - Richard


[Beitrag von Richrosc am 20. Dez 2003, 10:56 bearbeitet]
Otchen
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 19. Dez 2003, 22:32
@Richrosc

Die Messgeräte sind durchaus in der Lage um Unterschiede zwischen Kabeln zu ermitteln.
Doch was sagen diese Messungen aus über die klanglichen Eigenschaften eines Kabels?
In Holland sagt man "Meten is weten als je weet wat je meet" (Messen ist Wissen, wenn man weiß was man mißt).

Gruß M.
cr
Moderator
#33 erstellt: 19. Dez 2003, 23:13

Und wiviele ungeahnte Zusammenhänge gibt es, die wir derzeit und auch noch in 100 Jahren nicht messsen werden können


In der Elektrotechnik wahrscheinlich keine.
Richrosc
Inventar
#34 erstellt: 20. Dez 2003, 02:39
aber auch nur wahrscheinlich keine.

Es müssen ja vielleicht auch gar keine elektrischen Zusammenhänge Auswirkungen auf den Klang haben. Möglicherweise gibt es andere Zusammenhänge, die einfach noch niemand erforscht hat.

Wie wäre es sonst zu erklären, daß viele einen Unterschied zwischen verschiedenen Kabel hören?

Ich habe den Vergleich zwischen den üblichen Cinch-Beipack-Kabeln und Standard-Lautsprecherkabeln zu den hochgelobten Kabeln (viel geschmähte Hifi-Presse) gezogen und habe deutlich einen wesentlichen Unterschied gehört.

Und ich höre diesen Unterschied, und Morgen würde ich diesen Unterschied wieder hören (wenn ich die alten Kabel wieder anstöpseln würde). Wer keinen Unterschied hört, der hört eben keinen Unterschied.

Viele Grüße - Richard


[Beitrag von Richrosc am 20. Dez 2003, 10:43 bearbeitet]
Dragonsage
Inventar
#35 erstellt: 20. Dez 2003, 11:04

Das schreit nach einem neuen HiFi Händler.

Nein, denn wenn jemand seit 15 Jahren eine Philosophie verfolgt, kann man kaum von neu reden, oder?


Beipackstrippe is Schrott. So oder so.

Genau! Und wenn dann ein 'Superteuerhypergenial' Kabel dahger kommt und nicht mal die Qualitäten eines Beipackkables hat, was soll das wohl heißen? Vielleicht, daß teueres Kabel nicht automatisch besseres Kabel heißt?


Wenn die was verbessern ist eben der Rest Schrott.

Das verstehe ich nicht recht, sorry...


Was willst du damit sagen?

Vor allem, daß man sich um zwei Dinge Gedanken machen muß:

1. Vielleicht lohnt es sich, darüber nachzudenken, welche Wege das Signal außerhalb des Kabels nimmt und was nötig ist, um dieses Signal sauber (d.h. möglichst Verlustfrei) zu transferieren?

2. Alle Superkabel haben i.d.R. in irgendeiner Art dämpfende Eigenschaften. Diese Eigenschaften kann man dazu nutzen, Unstimmigkeiten der bestehenden Anlage auszugleichen, was dann sicherlich zu einer Verbesserung führt. Der Schuß kann aber auch nach hinten losgehen.

Schlußendlich hängt m.E. es von der jeweiligen Anlage ob, ob und welche Kabel da Sinn machen.

Der Händler verfolgt durch Tuningmaßnahmen die Devise, möglichst kein Dämpfung einzubauen. Dies hält u.a. die Kabelkosten in erträglichen Grenzen:

Beispiel: CD -> Verstärker - ca. 0,7 m: 109 Euro
Die Kabel zu den Boxen sind übrigens nicht sehr viel teuerer...

Gruß DS
Putenbraten
Gesperrt
#36 erstellt: 20. Dez 2003, 16:13

Beispiel: CD -> Verstärker - ca. 0,7 m: 109 Euro


Jo. Der Preis ist doch OK.

Mit gutem Kabel meine ich ja nicht das es 1000EUR kosten soll, sondern mehr als die für 10EUR vom Media Markt die so dünn sind das man sie kaum sehen kann.

Ich würde mir auch keine für 1000EUR kaufen.

Meine Chinch kosten 75EUR und mmein LS Kabel 40EUR per Meter.

Das reicht mir.

Und wenn ich triampe kostet es halt 5EUR mehr.
pitt
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 20. Dez 2003, 23:15
Ich habe mir gestern ein DIDEO/DIGITAL Kabel für 20,- EU
gekauft( Monitor ). Ob es was bringt oder nicht.
Ich hab es einfach gekauft weil es schön aussieht und
F e r t i g


mfg Pitt
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