Datenvermehrung

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RaSu
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Apr 2017, 20:45
Ich habe in der neuen HiFi Zeitung A... einen tollen Bericht gelesen. Er handelte über einen Verstärker mit Streamer, dort hat der Redakteur einen super Satz gesagt. Es ging ums rippen und CD. Warum rippen besser ist.
Ich zitiere:
Zudem klingt der Stream klar besser als die direkte CD Wiedergabe. Es gibt hier deutlich mehr Informationen über den Raum und den musikalischen Fluss.

Es ist schon faszinierend was ein Ripp noch alles auf einer CD findet die der Player übersieht.
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 08. Apr 2017, 12:06
Hallo,

na, da hat sich ein Redakteur aber mal als technischer Vollhonk geoutet...
Aber dafür lieben die Goldöhrchen ja diese Blättkes.

Peter
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 08. Apr 2017, 16:48
Hallo!

Erinnert mich ein wenig an den deutschen Text auf der Verpackung für einen Festplatten-Wechselrahmen aus Korea anno 1995:

...."Daten vermehren frei....


MFG Günther
frank60
Inventar
#4 erstellt: 10. Apr 2017, 19:43
Vielleicht ist der Verstärker auch aus Fernost und der Redakteur kommt einfach nicht mit dem Gugel Übersetzer zurecht?
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 11. Apr 2017, 08:11
Hallo!


.....und der Redakteur kommt einfach nicht mit dem Gugel Übersetzer zurecht?.......


Möglich aber nicht wahrscheinlich, dafür ist die Syntax zu intakt.

Das ist nix weiter als das übliche Technobabbel das ahnungslosen einen Schauer der Ehrfurcht vor dem immensen Wissen und der immensen Hörerfahrung des Autors vermitteln soll. Fehlt noch das Weihwasser, die Oblate und der Wein.

MFG Günther
Master_J
Moderator
#6 erstellt: 11. Apr 2017, 18:52
Naja, der "direkte CD-Player" könnte einfach sehr schlecht sein.
Und das CD-Laufwerk beim rippen sehr gut (kann eine Stelle mehrfach lesen etc.).
Das müssen aber technisch gewaltige Leseunterschiede sein, bis die (verlustfreie) Fehlerkorrektur nicht mehr greift.

Oder die Quellen sind schlicht nicht exakt gleich laut.
Kleines bisschen lauter - nicht als "lauter" wahrnehmbar - und schon "klingt" das besser.


Gruss
Jochen
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 11. Apr 2017, 19:35
Hallo,

ich hatte seinerzeit einen CD-Discman. Da konntest Dauerhüpfen machen, der fing nicht an zu klicken... von daher frag ich mich was der dann anscheinend für einen Scheiß genommen hat.

Peter
RaSu
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 11. Apr 2017, 20:42
Schlechter CD Player, ich weiß nicht.
Das Gerät war das M6 Encore 225 von Musical Fidelity

Oder doch schlecht Hauptsache teuer
cr
Moderator
#9 erstellt: 11. Apr 2017, 23:12
Nachdem manche auch meinen, die Musik komme nur optimal, wenn sie komplett im RAM geladen ist, braucht einen doch nichts mehr wundern.
Use_Your_Brain
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Apr 2017, 12:17
Wie so ein Player als audiophil durchgehen kann, verstehe ich echt nicht.
Schaut euch mal die klitzekleinen Innenleiter hinter den LS-Buchsen an.

http://www.fairaudio...225/innen_3882.2.jpg

Merke:
Alles, was sich außerhalb des sichtbaren Bereichs abspielt, kann der High-Ender nicht hören.
Slatibartfass
Inventar
#11 erstellt: 12. Apr 2017, 14:06
Ein CD-Player macht beim lesen der CD nichts anderes als beim Rippen. Nur schreibt er die gelesenen Daten nicht in eine Datei, sondern führt sie dem DAC zur Umwandlung zu.

Hatr der Redakteur auch geschrieben wieviele Informationen über den Raum und den musikalischen Fluss beim Rippen zusätzlich produziert wurden, also vieviele Daten dabei mehr zur Verfügung stehen pro Sekunde als die 2*16Bit*44100kHz=1411200Bit der CD?

Slati
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 12. Apr 2017, 14:22
Hallo!

Nun ja, einigen Zeitgenossen kann man praktisch alles erzählen. Ob man dem Autor des Artikels erzählen könnte das man durch wiegen erkennen kann ob eine FP voll oder leer ist?

MFG Günther
kinodehemm
Inventar
#13 erstellt: 12. Apr 2017, 15:00
.. der wäre vielleicht auch der geeignete Kandidat für den Witz mit dem 40tonner voller Papageien und der 10Tonnen-Brücke..
frank60
Inventar
#14 erstellt: 12. Apr 2017, 17:48

Hörbert (Beitrag #12) schrieb:
Ob man dem Autor des Artikels erzählen könnte das man durch wiegen erkennen kann ob eine FP voll oder leer ist?

Funktioniert das nicht nur bei SSDs?
RaSu
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Apr 2017, 18:36
Aber nicht schütteln, denn danach gibt es Datensalat
Ohrenschoner
Inventar
#16 erstellt: 12. Apr 2017, 18:49
...und immer wieder treibt ein Honk die gleiche/ähnliche/abgewandelte Sau durchs Dorf ....
und immer wieder argumentiert man mit vernünftigen Gegenargumenten...
....siehe auch je nach geistigem Horizont :
...Kabelklang, Verstärkerklang....
flache oder hohle Erde...sorry , meinte HOHLE BIRNE...
scheibenförmige Erde...
...Mondlandungsfake....
....intelligent Design....
....Kreationismus....
...die Aliens sind unter uns ...
....Haarpp...
....Chemtrails....
...die Götter waren Astronauten...
...Ägypter haben die Pyramiden nicht gebaut weil zu blöd dazu....
....to be continued....


[Beitrag von Ohrenschoner am 12. Apr 2017, 18:51 bearbeitet]
kinodehemm
Inventar
#17 erstellt: 12. Apr 2017, 19:48
..irgendwie ist mir deine Argumentation bzw. sind mir deine Ansichten dazu im obigen post aber auch nicht aufgefallen - wo finde ich die denn?
frank60
Inventar
#18 erstellt: 12. Apr 2017, 20:03

RaSu (Beitrag #15) schrieb:
Aber nicht schütteln, denn danach gibt es Datensalat

Genau der wird doch beim Rippen geordnet, Dummerchen, so daß sich dann Sachen finden, sowas gibts gar nicht. CD Player sind dagegen recht lotterig und zudem unintelligent, kein Wunder, daß die die durcheinandergepurzelten Rauminformationen nicht finden. Eigentlich ganz einfach, oder?
cr
Moderator
#19 erstellt: 12. Apr 2017, 22:02

Ein CD-Player macht beim lesen der CD nichts anderes als beim Rippen. Nur schreibt er die gelesenen Daten nicht in eine Datei, sondern führt sie dem DAC zur Umwandlung zu.


Doch, ein herkömmlicher CDP liest nicht sektoral, eine CDROM aber schon. Daher gabs (und gibts) immer wieder mal Überlappungen oder fehlende Daten, wenn man dem nicht Firmware-seitig oder Software-seitig abhilft (EAC wurde ja nicht aus Jux- und Tollerei entwickelt, sondern weil es so häufig Lesefehler gab)
Slatibartfass
Inventar
#20 erstellt: 13. Apr 2017, 10:19
Es mag sein, dass der Vorgang an sich etwas unterschiedlich läuft, aber letztendlich ließt er die gleichen Daten und beim Rippen werden keine weiteren Daten hinzugefügt, die dann deutlich mehr Informationen über den Raum und den musikalischen Fluss bereitstellen könnten.

Slati
Schleusser
Stammgast
#21 erstellt: 13. Apr 2017, 12:20

cr (Beitrag #19) schrieb:
Doch, ein herkömmlicher CDP liest nicht sektoral, eine CDROM aber schon. Daher gabs (und gibts) immer wieder mal Überlappungen oder fehlende Daten, wenn man dem nicht Firmware-seitig oder Software-seitig abhilft (EAC wurde ja nicht aus Jux- und Tollerei entwickelt, sondern weil es so häufig Lesefehler gab)

Das stimmt nicht, eine Audio CD ist und bleibt eine Audio CD, völlig unabhängig vom Lesegerät. Der Redbook-Standard legt das fest und nicht das Lesegerät. Eine Audio CD hat 1-99 Spuren, deren Daten in lesbare Datenblöcke ("Sektoren") von 2352 Byte Größe gespeichert werden. Ein sektorenweises auslesen (wie z.B. von einer Festplatte) ist aufgrund des Aufbaus (eine Spirale wie bei einer Schallplatte, nur von innen nach aussen) gar nicht möglich. Einzige Ausnahme wäre hier die CD-RAM, welche aber selbstverständlich nicht in CD-Playern funktioniert.

Gruß
Schleusser

PS: Quelle: Wikipedia
Dadof3
Inventar
#22 erstellt: 13. Apr 2017, 14:57

Use_Your_Brain (Beitrag #10) schrieb:
Wie so ein Player als audiophil durchgehen kann, verstehe ich echt nicht.
Schaut euch mal die klitzekleinen Innenleiter hinter den LS-Buchsen an.

Und? Wo siehst du darin ein Problem?
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 13. Apr 2017, 14:59
Hallo,

könnte ja von einer Jungfrau bei Vollmond gedengelt worden sein, dann wäre es wieder audiophil

Peter
cr
Moderator
#24 erstellt: 14. Apr 2017, 03:50

Das stimmt nicht, eine Audio CD ist und bleibt eine Audio CD, völlig unabhängig vom Lesegerät. Der Redbook-Standard legt das fest und nicht das Lesegerät. Eine Audio CD hat 1-99 Spuren, deren Daten in lesbare Datenblöcke ("Sektoren") von 2352 Byte Größe gespeichert werden. Ein sektorenweises auslesen (wie z.B. von einer Festplatte) ist aufgrund des Aufbaus (eine Spirale wie bei einer Schallplatte, nur von innen nach aussen) gar nicht möglich. Einzige Ausnahme wäre hier die CD-RAM, welche aber selbstverständlich nicht in CD-Playern funktioniert.


Wenn du meinst, will ich dir deine Meinung gerne lassen, und ich behalte mir meine!

pelowski
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Apr 2017, 13:09

cr (Beitrag #24) schrieb:
... Wenn du meinst, ...

Ich dachte, es geht hier um technische Fakten, nicht um Meinungen?

Grüße - Manfred
cr
Moderator
#26 erstellt: 16. Apr 2017, 17:41
Ich kämpfe nicht gegen Windmühlen an, wenn er meint, dass ein CDROM gleich ausliest wie ein CDP, lasse ich ihm die Meinung (obwohl man sich dann fragen kann, wozu man EAC etc. braucht). Wer sich informieren will, kann es ja tun. Meine Meinung habe ich gesagt. Ist mir leid um die Zeit.

Hier noch ein Hinweis: CDROM-Laufwerke lesen auch Audio-CDs im Burst-Modus (blockweise oder sektoral oder wie man es halt nennen will), CDPs aber nicht.
https://www.dm-com.com/hintergrundwissen-zu-audio-cd/ Abschnitt 0.1
Hier noch ein Link

https://xiph.org/paranoia/faq.html#play


[Beitrag von cr am 16. Apr 2017, 21:19 bearbeitet]
MaTel
Stammgast
#27 erstellt: 17. Apr 2017, 15:34

cr (Beitrag #26) schrieb:
Ich kämpfe nicht gegen Windmühlen an, wenn er meint, dass ein CDROM gleich ausliest wie ein CDP, lasse ich ihm die Meinung (obwohl man sich dann fragen kann, wozu man EAC etc. braucht). Wer sich informieren will, kann es ja tun. Meine Meinung habe ich gesagt. Ist mir leid um die Zeit.

[/url]


Gibt es in aktuellen CD-Abspielern eigentlich noch reine CDP in Hardware/Software, also die die nur AudioCDs abspielen können. Würde mich nicht wundern, wenn auch in HighEndigen Geräten CD-ROM-Player verbaut werden.
cr
Moderator
#28 erstellt: 17. Apr 2017, 16:08
Herkömmliche CD-Laufwerke werden mW nicht mehr produziert (womöglich gibt es überhaupt nur mehr CD/DVD-ROM-Laufwerke).
Allerdings kann man auch CDROM-Laufwerke mit 1x und kontinuierlich lesen lassen. Ist eine Frage der Firmware. Wenn allerdings kopiergeschützte CDs nicht gelesen werden, besteht begründeter Verdacht, dass sie abschnittsweise lesen (um das Wort sektoral zu vermeiden, damit nicht wieder die Wogen hochgehen) und weitere Hausaufgaben nicht gemacht wurden (zB die 2.Session zu ignorieren, worauf ein Teil des Kopierschutzes beruht: Befehl, eine Adresse der 2. Session anzuspringen, die aber nicht existiert).
Schleusser
Stammgast
#29 erstellt: 18. Apr 2017, 15:58

pelowski (Beitrag #25) schrieb:
Ich dachte, es geht hier um technische Fakten, nicht um Meinungen?

Grüße - Manfred


Naja, das ist schon diskutierbar. Und wie cr schon schrieb, das ist eher eine Definitionsfrage...
Tatsache ist: Eine (Audio)-CD hat eine Spur und keine Sektoren und somit ist ein sektorenweise Auslesen nicht möglich. Es gibt nun mal keine Sektoren. Das der "Burst-Modus" die einzelnen (zeitkodierten) Abschnitte ("Sektoren") mehrfach ausliest und buffert ändert nichts daran, daß die Daten immer noch in einer Spur stehen und nicht in Sektoren. Insofern kann man darüber disktutieren und verschiedener Meinung sein. Meine Meinung ist halt: Es gibt keine Sektoren und damit kann man auch nicht sektorenweise auslesen. cr's Meinung ist, daß der Burstmodus ein sektorenweises Auslesen ist und das kann man auch so deuten. Da soll sich jeder seine Meinung bilden (sic!).

Um das abzuschliessen:

Ich kämpfe nicht gegen Windmühlen an, wenn er meint, dass ein CDROM gleich ausliest wie ein CDP, lasse ich ihm die Meinung (obwohl man sich dann fragen kann, wozu man EAC etc. braucht).

Das habe ich nie behauptet, mein Kommentar bezieht sich ausschließlich auf das sektorenweise Auslesen, was mangels Sektoren nicht möglich ist. Auch wenn EAC die "Blöcke" mehrfach liest, um eine eigene Fehlerkorrektur durchzuführen.

Und zu guter Letzt:

Ist mir leid um die Zeit.
Ach? Wenn es dir leid um die Zeit ist, warum antwortest Du dann? Ich finde das als Argumetationshilfe sehr schwach. Wenn es Dir um die Zeit geht dann erspare uns das doch, auch und gerade als Mod. Das ist mal wieder der berüchtigte schlechte Ton im Hifi-Forum, der von (manche/einigen/einzelnen) Mods auch noch gefördert wird. Das muss nicht sein. Vorbild und so. Nicht abwatschen, argumentieren. Wenn Du nicht argumentieren willst, weil wir ja alle unwissende Schäfchen sind und nur Deine kostbare Zeit in Anspruch nehmen, solltest Du vielleicht einfach nicht posten...

Gruß

Schleusser
kinodehemm
Inventar
#30 erstellt: 18. Apr 2017, 17:02
Moin


vllt hat cr in diesem speziellen Fall auch mal zu schnell 'gezogen'...
Aber es ist hier einfach an der Tagesordnung, das man mit wilden Hypothesen und kruden Ideen ankommt, die raushaut und bei Gegenwind beleidigt ist..- wobei ich deine Ausführungen hier nicht! in diese Kategorie schiebe
frank60
Inventar
#31 erstellt: 27. Apr 2017, 21:45

Schleusser (Beitrag #29) schrieb:
Tatsache ist: Eine (Audio)-CD hat eine Spur und keine Sektoren und somit ist ein sektorenweise Auslesen nicht möglich. Es gibt nun mal keine Sektoren.

Aha.
Passat
Moderator
#32 erstellt: 28. Apr 2017, 11:35
Eine Audio-CD hat keine Spur.
Die Daten sind dort in Frames gespeichert.
Jeder Frame ist unterteilt in 98 Small-Frames zu je 33 Byte.
Von diesen 33 Byte sind 24 Byte Audiodaten, 8 Byte Fehlerkorrekturdaten und 1 Subcode-Byte.

Es gibt professionelle CD-Player, mit denen man die Small-Frames gezielt anfahren kann.
Z.B. den Technics SL-P50P und SL-P1200.

Grüße
Roman
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