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Klang wirklich durch Kabel beeinflusst?

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Blademaster
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Jan 2004, 13:47
Hi User,
man liest ja überall das schlechte Boxenkabel zu einem schlechteren Sound führen würden. Ich habe persöhnlich ganz normale Kabel (etwas dicker) und ich wette man könnte zumindest bei meiner Surround-Anlage keinen Unterschied hören. Meint ihr, dass es wirklich wichtig ist superteure Kabel zu kaufen? Ich kann mir nicht vorstellen das die Leistung dann besser wird!oder habe ich Unrecht?
Mfg Blademaster


[Beitrag von Blademaster am 24. Jan 2004, 13:49 bearbeitet]
abrakadabra
Stammgast
#2 erstellt: 24. Jan 2004, 16:00
hi,

falsche abteilung würde ich sagen!!!
schau doch mal ins voodoo-reich. wahrscheinlich wurde über kein thema mehr diskutiert, als über dieses.

gruß
christian


[Beitrag von abrakadabra am 24. Jan 2004, 16:02 bearbeitet]
raw
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 24. Jan 2004, 16:11
ja, ich glaube in vernünftigen maßen an kabelklang!

aber das gehört in die vodoo-abteilung hier im forum. da wirst du über dieses thema saumäßig viel finden!!!
Blademaster
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Jan 2004, 16:21
Ach so. Tut mir Leid das ich ins falsche Forum geraten bin. Trotzdem danke für eure auskunft!
deichkind42
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Jan 2004, 23:37
Heute fand ein Kabelblindtest (durchgeführt von einigen Forumspostern) statt, denke mal das nacher auch hier die Ergebnisse gepostet werden...

(Und ich bin mir auch sicher dass "Standardstrippen" ausreichen)
charly-musik
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Jan 2004, 22:46
"mann"sollte sich schon entscheiden was mir guter klang wert ist.für kleines geld ca.2,50euro bekommt man schon ein ortophon 100.sehr gutes einsteigerkabel für ls.der kabelaufbau und das verwendete kupfer ist schon in kleinen kategoriehen sehr entscheidend.verdrillte wie das kimber 4pr sind zwar aufwendiger im eurobereich aber auch klanglich einige stufen höher angesiedelt.lohnt sich für jede anlage.selbst beim high-end muss man über ein kimber8tc nicht unbedingt hinaus.irgendwo fängt der ego an.
nathan_west
Gesperrt
#7 erstellt: 26. Jan 2004, 01:11

...sind zwar aufwendiger im eurobereich aber auch klanglich einige stufen höher angesiedelt.lohnt sich für jede anlage.


...und im Blindtest gestern gabs (wasserfeste Testauswertung steht noch aus) ein Ergebniss unter welchem Licht deine Worte wie "einige Stufen höher" und "lohnen" beinahe als Comedyeinlage dienen könnten.
HaiPhi
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 26. Jan 2004, 01:37
Über eine hauchdünne Kupferlitze würde ich die Musik nicht unbedingt zu den Boxen schicken. Ein Standard-Lautsprecherkabel aus dem Baumarkt ist für Hifi-Anwendungen völlig ausreichend.
Alles darüber ist zwar zum Teil technisch noch messbar, für das menschliche Ohr aber nicht hörbar. Ein Verringerung des Leitungswiderstandes beeinflusst nur den Pegel des Signals aber nicht das Spektrum. Selbst bei einem extrem hohen Widerstand würde es also reichen, den Volumeregler etwas weiter zu drehen. Kapazitive und induktive Eigenschaften machen sich erst bei sehr hohen Frequenzen bemerkbar, d.h. hohe Frequenzen werden gedämpft. Mit hohen Frequenzen meine ich aber nicht das tolle Blockflötensolo, sondern Frequenzen im Bereich der Handystrahlung.
Als Abschirmung für LS-Kabel reicht eine normale Kunststoff-Isolierung, außer jemand will sein Kabel unbedingt an einem leistungsstarken Trafo vorbeilegen.
charly-musik
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Feb 2004, 18:55
Es kommt immer darauf an was man Höhren KANN.
nathan_west
Gesperrt
#10 erstellt: 01. Feb 2004, 19:35
Ja natürlich, aber die Unterschiede bei zwei Kabeln waren in einem relativ grossen und einigermassen einwandfrei durchgeführten Test vor einer Woche nicht wirklich feststellbar.

Und für sowas mehr als ein paar Euro pro Meter?
Selbst WENN man mit Mühe und Not was hört, oder glaubt zu hören...

Und das Argument, man empfinde den Klang billiger Kabel erst nach Wochen als nervig/störend oder sonstwas ...nunja. Im Laufe von zwei, drei Wochen kann man soooviel an einer Anlage ändern ohne das die Testperson den Unterschied überhaupt feststellt *g*. Und das gilt für JEDEN.
jakob
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 01. Feb 2004, 20:41
Hi nathan_west,

auch, wenn es die Euphorie etwas stört, es war sicher kein einwandfreier Test bezüglich hörbarer Kabelunterschiede.


Gruss
brudy
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Feb 2004, 21:17
Ohne hier Staub aufwirbeln zu wollen: Aber war der Test wirklich praxisgerecht?

Ein normaler Vorverstärker hat eine Eingangsimpedanz von 10k - 50k Ohm.

Der verwendete LAP-2 hat eine Eingangsimpedanz von 1M Ohm. Könnte es eventuell vielleicht unter Umständen sein, dass mit 1M Ohm leicht andere Verhältnisse herrschen als mit z.B. 20k Ohm?

Ist es nicht so, je tiefer die Ausgangsimpedanz und je höher die Eingangsimpedanz, desto weniger Einfluss haben die Kabel.

Oder liege ich da vollkommen falsch?
michaelg
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 01. Feb 2004, 23:21

Ohne hier Staub aufwirbeln zu wollen: Aber war der Test wirklich praxisgerecht?

Ein normaler Vorverstärker hat eine Eingangsimpedanz von 10k - 50k Ohm.

Der verwendete LAP-2 hat eine Eingangsimpedanz von 1M Ohm. Könnte es eventuell vielleicht unter Umständen sein, dass mit 1M Ohm leicht andere Verhältnisse herrschen als mit z.B. 20k Ohm?

Ist es nicht so, je tiefer die Ausgangsimpedanz und je höher die Eingangsimpedanz, desto weniger Einfluss haben die Kabel.

Oder liege ich da vollkommen falsch?


Der LAP-2 diente nur als Verteiler für das Signal des Zuspielers (Marantz DV 8300). An seinen Ausgängen waren die beiden zu "testenden" Kabel angeschlossen und gingen in eine Parasound Halo Zweikanal Vorstufe (P3 o.ä.). Die wiederum schickte das Signal über ihre symmetrischen Ausgänge an die K+H O 500 C.
Das wir kein eindeutiges Ergebnis hören konnten hatte andere Gründe, gepostet im entsprechenden Thread. Einer davon war nebenbei, daß Kabelunterschiede ausgeprochen gering sind - weit davon entfernt, was manche interessierte Kreise uns weismachen wollen!
Schönen Gruß,
Michael


[Beitrag von michaelg am 02. Feb 2004, 11:02 bearbeitet]
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