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Starthilfe

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Beitrag
becky
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jan 2005, 07:31
Hi Leute
ich bin bei dem Thema Verkabelung ein echtes Greenhorn.
Möchte aber meine Anlage Strippen technisch auf vordermann bringen.
Es wäre sehr nett, wenn Ihr mir da Starhilfe geben könntet
Meine Anlage
LS: T+A TLS 3
Amp: NAD 3100 Amp (z.Zt)
DVD: Marantz 7100
Tuner:Onkyo aus der 70 er Serie
Entfernung Amp -LS ca 2x3m

Ich benötige einmal eine neue Verkabelung der Geräte
und ein LS Kabel mit rel. geringen Durchmesser, da es hinter einer Abschlussleiste verlegt werden muss.
Budget: ca 150-200€??? (wie teuer ist so ein Startset?)

Ich weiss, dass ich jetzt mit vielen voll unkonkreten Fragen rüberkomme.
Seit so nett und macht mich schlauer, auf was ich achten muss
Vielen Dank für Eure Mühe
Becky





richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Jan 2005, 09:34
Ich sags jetzt extra provokant: Im Voodoo-Forum geht es mehr um Glauben als um technische Realität. Da werden "Hexensalben" und "Druidengetränke" für alle möglichen und unmöglichen technischen Probleme empfohlen.
Bei Netzkabeln gibt es ein Kriterium, das erfüllt sein muss, das ist die technische Sicherheit. Das gleiche gilt für Netzleisten. Das ist technisch untermauert und durch die Elektro-Vorschriften geregelt. Weitergehende Argumente für oder gegen ein Produkt sind technisch kaum mehr nachzuvollziehen.
Lautsprecherkabel sollten nicht länger als nötig sein und eine gute Leitfähigkeit haben. Das ist mit Kupferkabeln gegeben und je dicker die Kabel sind, desto geringer ist der Kabelwiderstand. http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=4
Der obige Beitrag ringt Dich weiter.
Tonkabel, also sog. Cinchkabel sollten über gute Stecker verfügen, die nicht bei der ersten Berührung auseinanderfallen und die möglichst nicht zu schnell korodieren. Die Kabel selbst sollten eine möglichst geringe Kapazität aufweisen und über eine wirksame Abschirmung verfügen. Weiter sollten sie nicht länger als nötig sein. Die billigsten Beipackstrippen haben oft"lausige" Stecker. Aber es gibt teilweise auch solche, die vergoldet sind und daher eine gute Kontaktgabe über Jahre ermöglichen.
Was technisch gesehen Humbug ist, sind Kabel mit einer Laufrichtung. Bei Wechselstrom gibt es keine Laufrichtung.
Ebenfalls technischer Humbug ist das Einspielen von Kabeln. Das kann bei mechanischen Elementen wie Lautsprecher oder Tonabnehmersystem eine Rolle spielen, aber nicht bei Kabeln und Elektronik.
Es ist aber selbstverständlich nicht verboten, irgendwelchen exotischen Schnickschnack zu kaufen und dem Händler (nicht sich selbst) ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu machen...
Klaus-R.
Inventar
#3 erstellt: 17. Jan 2005, 10:21
Hallo becky,

schliesse mich meinem Vorredener inhaltlich an. Für Cinch-Kabel würde ich mal bei Funk reinschauen

http://www.funk-tonstudiotechnik.de/dakabel.htm

Für LS-Kabel würde ich Oehlbach von der Rolle nehmen, oder aber Cordial (7 mm Durchmesser)

http://www.cordial-gmbh.de/de/produkte.php?kat=41

Cordial in Dortmund:

D-44379 Dortmund : Musik Jellinghaus GmbH, Martener Hellweg 40 , 0231/171921 0231/172668 www.jellinghaus.de info@jellinghaus.de

Cordial fertigt auch konfektionierte Cinch-Kabel, sollten Dir diese zu teuer sein, kann Jellinghaus Dir wahrscheinlich auch Kabel konfektionieren, z.B. Cordial CMK222 + Neutrikstecker (habe ich selber, ca. 5 Euro/m).

Grüsse

Klaus


[Beitrag von Klaus-R. am 17. Jan 2005, 10:32 bearbeitet]
becky
Stammgast
#4 erstellt: 17. Jan 2005, 11:24
Vielen Dank für die guten Hinweise.
Mal sehen ob ich bald etwas zum Voodoo-Zauber beitragen kann.
liebe Grüße becky
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