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Worüber besteht Konsens ?

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Autor
Beitrag
Hansi-Last
Neuling
#1 erstellt: 16. Mai 2005, 13:01
Is ja interessant hier, gerade aus dem Nubi-Forum hier hereingestolpert.

Also, worüber herrscht Kabelklangtechnisch Konsens ?

Ich fang mal an :

Ein Kabel kann im Idealfall ein Signal verlustfrei und unverändert transportieren. Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal " besser " werden.

Herrscht hierüber Konsens ?


[Beitrag von Hansi-Last am 16. Mai 2005, 13:24 bearbeitet]
Tom_Sawyer
Stammgast
#2 erstellt: 16. Mai 2005, 13:08
Mojen Hansi-Last,

estmal Willkommen!

Dein Ansatz finde ich konstruktiv. Allerdings wird es schwierig werden alle Punkte abzufragen.

Ich hoffe, dass über diesen Punkt alle einer Meinung sind. Wer eine abweichende Meinung vertritt soll es fundiert begründen.

Gruß
Tom
HinzKunz
Inventar
#3 erstellt: 16. Mai 2005, 13:18
Hallo,

Einigkeit gibt es eigentlich nur (zumidest gibt es die noch) bei der Aussage "Ein Kabel muss ein el. Leiter sein.".
selbst bei deinem Satz

Ein Kabel kann im Idealfall ein Signal verlustfrei und unverändert transportieren. Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal besser werden.

gibt es Leute, die etwas anderes gehört haben (wollen).

mfg
Martin
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 16. Mai 2005, 13:18
Hallo!
Das würde ich unbedenklich unterschreiben.
MFG Günther
Tom_Sawyer
Stammgast
#5 erstellt: 16. Mai 2005, 13:25
Hallo HinzKunz,

ich habe zwar schon einiges gelesen (Zitat: Kableklang gibt es bei guten Aufnahmen) aber was du schreibst ist mir neu.

Können wir uns darauf einigen, das nicht jede Eselei in Betracht gezogen wird.

Gruß
Tom
sick
Stammgast
#6 erstellt: 16. Mai 2005, 13:33

Ein Kabel kann im Idealfall ein Signal verlustfrei und unverändert transportieren. Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal besser werden.


Ich Stimme zu.

Diese Verluste entstehen durch:
Den Widerstand des Kabels.
Die Kapazität des Kabels.
Die Induktivität des Kabels.

Richtig?
HinzKunz
Inventar
#7 erstellt: 16. Mai 2005, 13:51

Tom_Sawyer schrieb:
Können wir uns darauf einigen, das nicht jede Eselei in Betracht gezogen wird.

Ok

Diese Verluste entstehen durch:
Den Widerstand des Kabels.
Die Kapazität des Kabels.
Die Induktivität des Kabels.

Richtig?

Ja, aber in welcher Größenordung sich das abspielt, ist eine andere Sache...

mfg
Martin
sn4
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Mai 2005, 14:14
@ Hansi-Last
Also das wär ja schon Meilenstein in der Erforschung des Kabelklangs, wenn da alle zustimmen würden...
pitt
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 16. Mai 2005, 14:29
Hi !


Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal " besser " werden.


dem stimme ich zu !

ob es aber der "Idealfall" ist hängt m.E. vom restlichen Equipment und dem subjektivem Hörempfinden ab !
Fundiert begründen kann ich meine Meinung leider nicht .

mfg Pitt
Hansi-Last
Neuling
#10 erstellt: 16. Mai 2005, 19:08

sick schrieb:

Ein Kabel kann im Idealfall ein Signal verlustfrei und unverändert transportieren. Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal besser werden.


Ich Stimme zu.

Diese Verluste entstehen durch:
Den Widerstand des Kabels.
Die Kapazität des Kabels.
Die Induktivität des Kabels.

Richtig?


Mit diesen Parametern läßt sich ein Kabel beschreiben.

Bei einer elektrotechnisch solide aufgebauten Quelle und einem ebensolchen Verstärker gibt es keine Probleme hinsichtlich der Größenordnung und Varianz der Parameter der käuflich erwerbbaren Kabel.

Herrscht hierüber Konsens ?
Tom_Sawyer
Stammgast
#11 erstellt: 16. Mai 2005, 19:12
Hallo Hansi-Last,

ich Stimme dir zu.

Aber gleich geht's los

Gruß

Tom
hifiaktiv
Inventar
#12 erstellt: 16. Mai 2005, 19:35
Kabelthema die siebenunddreissigste.

Klappe!

Gruß
David

P.S.: ich meine natürlich die aus dem Filmstudio!


[Beitrag von hifiaktiv am 16. Mai 2005, 19:37 bearbeitet]
Tom_Sawyer
Stammgast
#13 erstellt: 16. Mai 2005, 19:41
Hallo David,

jetzt wo dein Fachwissen gefragt ist, ziehst du dei Schwanz ein.

Gruß
Tom
hifiaktiv
Inventar
#14 erstellt: 16. Mai 2005, 19:57
Tom_Sawyer
Aber nein, ich habe mich nur gewundert, dass es jetzt hier nahtlos weiter geht und konnte meinen immer noch vorhandenen Humor nicht ganz unterdrücken.

Bin schon wieder voller Ernst dabei.....

Gruß
David
bergteufel_2
Inventar
#15 erstellt: 16. Mai 2005, 21:50

Hansi-Last schrieb:
Niemals wird ein Signal " besser " werden. Herrscht hierüber Konsens ?

Hi @ All,

kein vernünftiger Mensch, kann auf diese Frage anders antworten, als mit Zustimmung, Dennoch halt ich diese Art der Fragestellung für fragwürdig, da s.o. ansonsten der Antworter eben als unvernünftig gilt, was wohl kaum einer will.
Andere ähnlich Frage, m.E. klingt (hypotetisch) die Anlage tendenziell eher zu weich (BW und dgl.), würde dann ein minimal zu hart (ich gebrauch bewußt diese Ausdrucksweise) klingendes Kabel (oder auch CD-Player oder dgl.) den Klang schlechter machen? Oder einen Mangel der Anlage lediglich ausgleichen? Wenn ich mehrere (objektiv recht nah an der Wahrheit liegende insgesamt aber recht hart klingende) Bausteine aus einer Bestenliste kombiniere, ist dann das Ergebnis (weil im Promillebereich recht nah am Orignal und natürlich Testsieger) befriedigend?
C.Smaart
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Mai 2005, 23:27

kein vernünftiger Mensch, kann auf diese Frage anders antworten, als mit Zustimmung

Seit wann ist Hifi vernünftig?

Ohne für mich Vernunft in Anspruch nehmen zu wollen antworte ich trotz dessen auf die Eingangsfrage mit JA.

Gruß, Michel
sn4
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Mai 2005, 01:42


ob es aber der "Idealfall" ist hängt m.E. vom restlichen Equipment und dem subjektivem Hörempfinden ab !
Fundiert begründen kann ich meine Meinung leider nicht .


Weder noch! Bei verlustfreier und unveränderter Übertragung spielen weder der Rest des Equipments noch das subjektive Hörempfinden eine Rolle.
hifiaktiv
Inventar
#18 erstellt: 17. Mai 2005, 08:29
Das gesamte und absolut verrückte Kabelthema gäbe es gar nicht, wären da nicht diese ganz wenigen, außenliegenden Schnittstellen, die man üblicher Weise bei einer HiFi Anlage vorfindet.

Was ich damit sagen will: hätte der Enduser gar nicht die Möglichkeit ein paar Stückchen Draht zu wechseln, würde er sich auch keine Gedanken darüber machen.

Macht sich Irgendwer Gedanken über die digitale Verbindung zwischen Laufwerk und D/A-Wandler bei einem CD-Player? Nein, denn sie ist intern!

Macht sich Irgendwer Gedanken über die NF-Verbindung zwischen Vor- und Endstufe bei einem Vollverstärker? Nein, denn sie ist intern.

Macht sich Irgendwer Gedanken über die Lautsprecherkabel bei einem aktiven Boxenkonzept, wenn die Endstufen in der Box eingebaut sind? Nein, denn man sieht sie nicht und sie sind auch nicht einfach zu wechseln.

Selbst bei einer passiven Box kommen nur die Wenigsten auf die Idee, die interne Verkabelung gegen "bessere" Kabel zu tauschen.

In jeder HiFi Anlage gibt es unzählige Leitungen (Leiterbahnen, Bauteileanschlüsse etc.), Kabel, Kontakte und Schnittstellen. Der Unterschied zu den außenliegenden ist nur, dass der Enduser sie weder verhindern noch ändern kann.
Dadurch interessieren sie ihn auch nicht!

Die Tatsache ist aber, dass die wenigen außenliegenden Drähte (sprich: Verbindungskabel) nur einen Bruchteil der insgesamten darstellen. Die eigentlichen Schwachstellen befinden sich in den Geräten!
Man denke nur einmal (ein Beispiel von hunderten!) an die mickrigen Relaise, die in den meisten Verstärkern unmittelbar vor den LS-Ausgängen verwendet werden (zur Einschaltverzögerung). Die Kontakte dieser Relaise haben die "Größe" eines Stecknadelkopfes und sie berühren sich mit nur wenigen Gramm Druck. Da hilft auch das "beste" LS-Kabel danach nichts!

So ist es auch lächerlich, wenn die HiFi Magazine unendlich oft darauf hinweisen, wie wichtig es ist, die Blechbrücken bei den Bi-Wiring Anschlüssen gegen Drähte zu tauschen!!!

Selbst die billigsten Standardkabel die der Enduser tauschen kann, sind noch viel, viel besser, als die "Verdrahtung" in den Geräten. Sie sind mit Sicherheit die stärksten Glieder in der Kette!

In meiner HP steht das alles noch viel ausführlicher beschrieben unter "Realistische Betrachtungen".

Gruß
David


[Beitrag von hifiaktiv am 17. Mai 2005, 14:47 bearbeitet]
jakob
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 17. Mai 2005, 09:50
Signaltheoretisch betrachtet kann man dem zustimmen; ausgehend von einer durch das jeweilige Gerät vorgegebenen Signalqualität kann jedes folgende Element streng genommen, die Signalqualität nur verschlechtern.

Dies gilt selbstverständlich auch für Kabel. Bezüglich der subjektiv empfundenen Wiedergabequalität ist die Sache nicht mehr ganz so eindeutig.

Ebenfalls strittig scheint, mit welchem Kabelkonstrukt man diese vorgegebene Signalqualität denn wirklich unbeschadet herüberretten kann (und unter welchen Randbedingungen)

@ hifiaktiv,

die Antwort liegt vielleicht in der Machbarkeit?

Eingriffe in die Geräte sind mit gewissen Risiken verbunden, ansonsten, wie auch schon vor Monaten bei ähnlichem Anlass geschrieben, schau bei den verschiedenen Gerätetunern nach, was diese noch an Geräten verändern.

Gruß

P.S. Bei den Bi-Wiring-Brücken ist es wie bei anderen Dingen auch, wer mag, soll es sich anhören; danach findet der eine es sinnvoll, ein anderer vielleicht lächerlich.
hifiaktiv
Inventar
#20 erstellt: 17. Mai 2005, 10:45
@jakob schrieb:

die Antwort liegt vielleicht in der Machbarkeit?

Richtig! Ändert aber nichts daran, dass ein Tausch der außenliegenden Kabel meiner Meinung nach ein fragliches Unterfangen ist, wenn man den Klang seiner HiFi Anlage verbessern will.

Es ist wie mit der Raumakustik. Weil Verbesserungen auf diesem Gebiet mit hohem Aufwand verbunden sind, scheut man sie.

Hier komme ich gerne mit meinem banalen Beispiel: ein Kopfpolster im Hörraum an die Wand genagelt, bringt wesentlich mehr, als der Tausch von einer tadellosen Standardverkabelung zur sündteuren "Superverkabelung".

Gruß
David


[Beitrag von hifiaktiv am 17. Mai 2005, 12:11 bearbeitet]
jakob
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 17. Mai 2005, 11:05
OT

@ hifiaktiv,

nutze doch bitte die Möglichkeit, Deinen Beitrag zu überarbeiten. Das eine oder andere mE oder IMHO eingestreut, würde eher der Wirklichkeit entsprechen und würde unsere Diskussionen hier ruhiger verlaufen lassen.

Du hattest vorsichtigere Formulierungen bereits angekündigt, hier wäre ein guter Startpunkt.

Gruß

P.S. Aus meiner Sicht hat die Kabelfrage nur bedingt mit dem Preis des Kabels zu tun. Es wäre eher wichtig, das für die jeweilige Kombination passende Kabel zu finden.
ukw
Inventar
#22 erstellt: 17. Mai 2005, 11:13
@ Jakob: Warum soll David seinen Beitrag überarbeiten??
ratte
Stammgast
#23 erstellt: 17. Mai 2005, 11:23

ukw schrieb:
@ Jakob: Warum soll David seinen Beitrag überarbeiten??


Deshalb z.B.:



Ändert aber nichts daran, dass ein Tausch der außenliegenden Kabel ein zeimlich sinnloses Unterfangen ist, um etwas an der gesamten Anlage zu verbessern.



Ich kann da dem David nicht zustimmen, respektiere aber seine Meinung. Seinen Satz lese ich hingegen so, als würde er meine Meinung mal grundsätzlich (!) als falsch ansehen. Ein kleines IMHO davor und jeder wüsste, wie es gemeint ist.

gruss
ratte


[Beitrag von ratte am 17. Mai 2005, 11:24 bearbeitet]
ukw
Inventar
#24 erstellt: 17. Mai 2005, 11:44
OK ratte, aber wenn das sinvoll ist, dann dürften die Trefferquoten der Chimseee Kabeltests nicht so auffällig niedrig sein. Oder?
ukw
Inventar
#25 erstellt: 17. Mai 2005, 11:48
Mit einem 20 x 80 cm breiten Pappstreifen seitlich am Lautsprecher befestigt bewirke ich so viel mehr,
daß garantiert mehr Treffer in Bezug auf die bewirkte Veränderung erziehlt werden.

Hand drauf!
ratte
Stammgast
#26 erstellt: 17. Mai 2005, 12:09

ukw schrieb:
OK ratte, aber wenn das sinvoll ist, dann dürften die Trefferquoten der Chimseee Kabeltests nicht so auffällig niedrig sein. Oder?


Du denkst, mit einem dieser seltsamen Tests wurde irgendwas beleget oder widerlegt oder gar bewiesen? Auweh... ich halte mich hier lieber raus. Mit schwar/weiss-Malerei kann ich nix anfangen.





gruss
ratte
hifiaktiv
Inventar
#27 erstellt: 17. Mai 2005, 12:13
@jakob und @ratte haben recht und ich habe überarbeitet.

Gruß
David
doominator
Stammgast
#28 erstellt: 17. Mai 2005, 13:17
[quote="hifiaktiv"]Das gesamte und absolut verrückte Kabelthema gäbe es gar nicht, wären da nicht diese ganz wenigen, außenliegenden Schnittstellen, die man üblicher Weise bei einer HiFi Anlage vorfindet.

Was ich damit sagen will: hätte der Enduser gar nicht die Möglichkeit ein paar Stückchen Draht zu wechseln, würde er sich auch keine Gedanken darüber machen.
[/quote]

Doch, irgendein Kabel liegt immer außen, und wenn es das Stromkabel ist

[quote]
Macht sich Irgendwer Gedanken über die digitale Verbindung zwischen Leufwerk und D/A-Wandler bei einem CD-Player? Nein, denn sie ist intern!
[/quote]

Nein ist Sie nicht immer, dafür gibt es externe Wandler, sogar externe Netzteile

[quote]
Macht sich Irgendwer Gedanken über die NF-Verbindung zwischen Vor- und Endstufe bei einem Vollverstärker? Nein, denn sie ist intern.
[/quote]

Nein ist Sie nicht immer, ich habe meine überbrückt (siehe Profil).

[quote]
Macht sich Irgendwer Gedanken über die Lautsprecherkabel bei einem aktiven Boxenkonzept, wenn die Endstufen in der Box eingebaut sind? Nein, denn man sieht sie nicht und sie sind auch nicht einfach zu wechseln.

Selbst bei einer passiven Box kommen nur die Wenigsten auf die Idee, die interne Verkabelung gegen "bessere" Kabel zu tauschen.
[/quote]

Doch, voll auf die Idee gekommen aber nicht kaputt machen wollen meine schöne Box, weil nicht wissen wie gehen.

[quote]
In jeder HiFi Anlage gibt es unzählige Leitungen (Leiterbahnen, Bauteileanschlüsse etc.), Kabel, Kontakte und Schnittstellen. Der Unterschied zu den außenliegenden ist nur, dass der Enduser sie weder verhindern noch ändern kann.
Dadurch interessieren sie ihn auch nicht!
[/quote]

Auch nicht richtig, ich fange z. B. bei den Feinsicherungen im Geräteinneren an. Ansonsten werfe ich mal den Faradayschen Käfig in den Raum. Man kann sogar um die ganze Anlage herum (Kabel ausgenommen) einen Faradayschen Käfig erzeugen, lustig nicht?

[quote]
Die Tatsache ist aber, dass die [u]wenigen[/u] außenliegenden Drähte (sprich: Verbindungskabel) nur einen Bruchteil der insgesamten darstellen. Die eigentlichen Schwachstellen befinden sich [u]in den Geräten[/u]!
Man denke nur einmal (ein Beispiel von hunderten!) an die mickrigen Relaise, die in den meisten Verstärkern unmittelbar vor den LS-Ausgängen verwendet werden (zur Einschaltverzögerung). Die Kontakte dieser Relaise haben die "Größe" eines Stecknadelkopfes und sie berühren sich mit nur wenigen Gramm Druck. Da hilft auch das "beste" LS-Kabel danach nichts!

So ist es auch lächerlich, wenn die HiFi Magazine unendlich oft darauf hinweisen, wie wichtig es ist, die Blechbrücken bei den Bi-Wiring Anschlüssen gegen Drähte zu tauschen!!!
[/quote]

Was hat das Relais denn schon wieder mit der Blechbrücke zu tun? Gar nichts, andere Baustelle.

[quote]
[b]Selbst die billigsten Standardkabel die der Enduser tauschen kann, sind noch viel, viel besser, als die "Verdrahtung" in den Geräten. Sie sind mit Sicherheit die stärksten Glieder in der Kette![/b]

In meiner HP steht das alles noch viel ausführlicher beschrieben unter "Realistische Betrachtungen".

Gruß
David
[/quote]

Hab ich gelesen als ich zuviel Zeit hatte. Das ist leider nur die halbe Wahrheit und beweisen tut es leider auch GAAAAAAAAR nichts.


Gruß,
doominator


[Beitrag von doominator am 17. Mai 2005, 13:19 bearbeitet]
sick
Stammgast
#29 erstellt: 17. Mai 2005, 13:52
Das läuft schon wieder aus den Bahnen.
Also zurück zu:


Hansi-Last schrieb:

sick schrieb:

Ein Kabel kann im Idealfall ein Signal verlustfrei und unverändert transportieren. Es gibt also eine natürliche Obergrenze. Niemals wird ein Signal besser werden.


Ich Stimme zu.

Diese Verluste entstehen durch:
Den Widerstand des Kabels.
Die Kapazität des Kabels.
Die Induktivität des Kabels.

Richtig?


Mit diesen Parametern läßt sich ein Kabel beschreiben.

Bei einer elektrotechnisch solide aufgebauten Quelle und einem ebensolchen Verstärker gibt es keine Probleme hinsichtlich der Größenordnung und Varianz der Parameter der käuflich erwerbbaren Kabel.

Herrscht hierüber Konsens ?


Nein. Stimmt nicht.
Ein guter Verstärker gleicht keine schlechten Kabel aus.

Ein schlechtes Kabel hat:
Einen hohen Wiederstand.
Eine hohe Kapazität.
Eine hohe Induktivität.

Durch diese Parameter ist ein Kabel eindeutig beschrieben (bei konstanter Temperatur).
Hansi-Last
Neuling
#30 erstellt: 17. Mai 2005, 14:38
Zunächst mal danke für die rege Beteiligung an einem Endlos-Themas.

Ich denke es ist nicht fruchtbar, die Diskussion guter Verstärker-schlechtes Kabel oder schlechter Verstärker-gutes Kabel zu führen. Ich möchte einzig beim Kabel bleiben.

Hohe Induktivität, Kapazität, Widerstand bilden die Grundlage um Signale mehr zu verschlechtern, als nötig. Dem Stimme ich zu.

Wir haben ja überall mit Verlusten zu leben, seien es die im Geldbeutel, nach dem Einkaufen, oder die bei Kabeln.

Wir könnten auch sagen : Wie groß ist der Standardverlust, den die Industrie uns zumutet, wie weit können wir ihn reduzieren ? Oder : Wie stark belastet der Schuhtick unserer Frauen den Familien-Geldbeutel standardmäßig ?

Mal angenommen, wir nehmen 10 Beipackstrippen ( Cinch ), messen jeweils die drei Parameter und bilden die Mittelwerte aller 10. Hätten wir doch schon mal eine prima Grundlage dafür, was seitens der Industrie als passabel gilt.

Es gibt ja sicherlich so ein paar Standard-Eckdaten/Parameter, die ein normaler Meter lieblos eingegossener Kupferlitzen mit Standardsteckern hat.

Wenn diese " Engstelle " dann durch andere, bessere Kabel " durchgängiger " gemacht werden soll, dann werden, wenn überhaupt, einzig die Kabelparameter einen Hinweis / Aufschluss geben können, worauf der Unterschied beruht, wohin die Reise geht ?

Es gibt ja keine weiteren konstruktiven, messbare Merkmale, die ein Kabel " vollständiger " beschreiben könnten !

Besteht hierüber Konsens ?
sn4
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 17. Mai 2005, 15:01
Also bei deinen am Anfang angesprochenen idealen Kabeln ist es ja so, dass der Rest des Equipments keine Rolle spielt. Bei realen Kabeln spielen Ausgangswiderstand der Quelle und Eingangswiderstand, Eingangskapazität des Verstärkers jedoch eine grosse Rolle. Du wirst ja auch nicht dein Chinchkabel für die LS benutzen wollen. Da durch den sehr grossen Eingangswiderstand eines Verstärkers dementsprechend kleine Ströme fliessen, braucht ein Chinchkabel auch keine 6mm2 Querschnitt. LS Kabel sollten dann aber doch einen grösseren Querschnitt als Chinchkabel Beipackstrippen aufweisen, da die Last ziemlich niederohmig ist.

Du kannst also reale Kabel nicht einfach durch Widerstand, Kapazität und Induktivität beurteilen, sondern musst schon die "Umgebung" und vor allem auch den Frequenzbereich miteinbeziehen.
hifiaktiv
Inventar
#32 erstellt: 17. Mai 2005, 15:03
@doominator
Ich sag' es Dir ganz ehrlich: es ist mir einfach zu mühsam, mich mit Dir auseinander zu setzen.
Du weißt ohnehin alles besser und wirst Gegenargumente nicht gelten lassen.

@all

Diese Verluste entstehen durch:
Den Widerstand des Kabels.
Die Kapazität des Kabels.
Die Induktivität des Kabels.

Das hatten wir doch schon soooo oft. Alle diese Werte haben zumindest einmal rechentechnisch keine Relevanz, sie sind einfach jenseits von Gut und Böse.
Es verwendet doch ohnehin Keiner ein LS-Kabel mit 0,5qmm Querschnitt oder ein Cinch-Kabel mit 50 Meter Länge.

Gruß
David
ukw
Inventar
#33 erstellt: 17. Mai 2005, 15:08

Hansi-Last schrieb: Wir könnten auch sagen : Wie groß ist der Standardverlust, den die Industrie uns zumutet, wie weit können wir ihn reduzieren ?


Im vergleich zu den Verlusten, die Dir durch Deine Lautsprecher und den ev. suboptimalen Raum entstehen,
sind die Kabelverluste derart gering und unbedeutend, daß es sich keine Millisekunde lohnt darüber nachzudenken.
sick
Stammgast
#34 erstellt: 17. Mai 2005, 15:33
Kapazität lässt sich durch getrennten Hin- und Rückleiter verringern bzw. aufheben.

Widerstand durch dicke Kabel.

Induktivität spielt kaum eine Rolle. So ein Kabel hat sicher weniger 5nH was einem Widerstand von 691mikroOhm bei 22.000Hz entsprechen würde.

Dann noch einen Schirm um das Kabel und die Welt ist schön.


Vielleicht sollte man auch die Unterscheidung zwischen "klingenden Kabeln" und "elektrisch guten Kabeln" machen.

Vielleicht verursachen Teure klingende Kabel ja eine Mitteltonsenke was sich für das menschliche Ohr angenehm anhört (Sowas ähnliches wie die Loudnesfunktion).
sick
Stammgast
#35 erstellt: 17. Mai 2005, 15:35
@ukw: Du hast Recht. Aber ein Forum ist nunmal auch zum Diskutieren da.
sn4
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 17. Mai 2005, 15:39

Vielleicht verursachen Teure klingende Kabel ja eine Mitteltonsenke was sich für das menschliche Ohr angenehm anhört (Sowas ähnliches wie die Loudnesfunktion).


Das bezweifle ich mal, denn dann würde man sie im BT ja auch ohne weiteres heraushören. Aber irgend ein schlauer Kabelbauer wird sicher mal eine Bandsperre in sein Kabel machen, damit man sie endlich heraushört... Dann wären auch endlich alle zufrieden, die schlimme Loundness-Taste bleibt ausgeschaltet und das Kabel klingt...
sick
Stammgast
#37 erstellt: 17. Mai 2005, 15:42
mist
jetzt hab ich mein Patent verraten


[Beitrag von sick am 17. Mai 2005, 15:43 bearbeitet]
SpeakerFrank
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 18. Mai 2005, 00:23
Das Kabel klingt. Hmm netter Ansatz für ein paar blasphemische Gedanken. Wollen wir denn nicht alle das ein bestimmtes Kabel besser klingt. Ist es nicht der Wunsch nach der Bestätigung für eine gerade getätigte Ausgabe die sicher auch für ne neue Waschmaschiene und Trockner gereicht hätte. Die Bestätigung sich selber belohnt zu haben und sich etwas "Gutes" gegönnt zu haben. Wer gibt denn schon gerne zu bei so einer Betrag eigentlich nichts,oder nichts Wesentliches,den enormen Preis Rechtfertigendes gehört zu haben.Aber,hmm wir sind ja Highender, die selbst auf einer BetonPlatte das Gras noch wachsen hören.
Ich will garnicht in Abrede stellen das es wirklich verifizierbare Unterschiede zwischen Kabeln gibt. Es lassen sich Leitwerte bestimmen, Signaldämpfungen lassen sich messen. Soweit ich weiss standardisiert bei 100 Khz und einer Länge grösser 100 m,oder waren es 100Mhz und 1000 m,aber verbessert mich wenn ich danebenliege.Ich kann mich an Kabel erinnern die auf verschiede Metall kombinationen zurückgriffen. Blei klingt klasse im Bass!???
Silber macht die Höhen glänzend!! Und Gold ist nur teuer??
Ich habe mal ein 50 mm² hochreines Kupfer an meinen Audiom Bässen gehabt,ums zu testen gegen ein,von der Reinheit des Kupfers gleichwertiges 6 mm². Nun ich sag lieber nich wie das ausgegangen ist,denn sonst bekomme ich noch nen Gutschein für eine Besuch bei einem Hörgeräteakustiker.
Ich bin der Ansicht,Kabel sind ein sicher interesantes, aber weit,weit überbewertetes Thema und solange wir immer noch zum grössten Teil,das was wir dann als Musik vernehmen durch Wandler erzeugen deren Energiebilanz zu 95% unter dem Niveau von normalen Glühbirnen liegt und dort,im Wandler der grösste Teil der so liebevoll im Edelkabel transportierten Energie,zu gut 98,5% in Wärme verbraten wird,solange ist es müßig über 0,001 dB in der Signaldämpfung und ein weitere komma Null Stelle beim Leitwert zu diskutieren!
Ich habe früher auch immer das Gras wachsen gehört,oder wollte ich es hören, Ich weis es nicht mehr. Was ich aber weis,ist die Tatsache, das eine so schöne Sache wie Hifi und der Spass an Musikwiedergabesehr oft in den Hintergrund gedrängt wird um bestimmte,vollkommen unsinnige und abstruse Philosophien und Thesen zu manifestieren und zu propagieren.
Ich will hier niemanden an die Wand stellen und zur Hinrichtung freigeben.
Wir sollten und alle nur über eines im klaren sein.
Die Physik ist immer noch das Mass der Dinge und alles was sich nicht wirklich zu 100% messtechnisch belegen lässt, ist sehr oft reines subjektives Empfinden und hat keine allgemeine Gültigkeit.
Nur ein Denkanstoss???
Nix für ungut!
Last uns über allem philosophieren nicht das vergessen worum es eigentlich geht.
MUSIK HÖREN!



grüsse

SpeakerFrank
muckie
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 18. Mai 2005, 01:14

SpeakerFrank schrieb:
Das Kabel klingt. Hmm netter Ansatz für ein paar blasphemische Gedanken. Wollen wir denn nicht alle das ein bestimmtes Kabel besser klingt. Ist es nicht der Wunsch nach der Bestätigung für eine gerade getätigte Ausgabe die sicher auch für ne neue Waschmaschiene und Trockner gereicht hätte. Die Bestätigung sich selber belohnt zu haben und sich etwas "Gutes" gegönnt zu haben. Wer gibt denn schon gerne zu bei so einer Betrag eigentlich nichts,oder nichts Wesentliches,den enormen Preis Rechtfertigendes gehört zu haben.Aber,hmm wir sind ja Highender, die selbst auf einer BetonPlatte das Gras noch wachsen hören.
Ich will garnicht in Abrede stellen das es wirklich verifizierbare Unterschiede zwischen Kabeln gibt. Es lassen sich Leitwerte bestimmen, Signaldämpfungen lassen sich messen. Soweit ich weiss standardisiert bei 100 Khz und einer Länge grösser 100 m,oder waren es 100Mhz und 1000 m,aber verbessert mich wenn ich danebenliege.Ich kann mich an Kabel erinnern die auf verschiede Metall kombinationen zurückgriffen. Blei klingt klasse im Bass!???
Silber macht die Höhen glänzend!! Und Gold ist nur teuer??
Ich habe mal ein 50 mm² hochreines Kupfer an meinen Audiom Bässen gehabt,ums zu testen gegen ein,von der Reinheit des Kupfers gleichwertiges 6 mm². Nun ich sag lieber nich wie das ausgegangen ist,denn sonst bekomme ich noch nen Gutschein für eine Besuch bei einem Hörgeräteakustiker.
Ich bin der Ansicht,Kabel sind ein sicher interesantes, aber weit,weit überbewertetes Thema und solange wir immer noch zum grössten Teil,das was wir dann als Musik vernehmen durch Wandler erzeugen deren Energiebilanz zu 95% unter dem Niveau von normalen Glühbirnen liegt und dort,im Wandler der grösste Teil der so liebevoll im Edelkabel transportierten Energie,zu gut 98,5% in Wärme verbraten wird,solange ist es müßig über 0,001 dB in der Signaldämpfung und ein weitere komma Null Stelle beim Leitwert zu diskutieren!
Ich habe früher auch immer das Gras wachsen gehört,oder wollte ich es hören, Ich weis es nicht mehr. Was ich aber weis,ist die Tatsache, das eine so schöne Sache wie Hifi und der Spass an Musikwiedergabesehr oft in den Hintergrund gedrängt wird um bestimmte,vollkommen unsinnige und abstruse Philosophien und Thesen zu manifestieren und zu propagieren.
Ich will hier niemanden an die Wand stellen und zur Hinrichtung freigeben.
Wir sollten und alle nur über eines im klaren sein.
Die Physik ist immer noch das Mass der Dinge und alles was sich nicht wirklich zu 100% messtechnisch belegen lässt, ist sehr oft reines subjektives Empfinden und hat keine allgemeine Gültigkeit.
Nur ein Denkanstoss???
Nix für ungut!
Last uns über allem philosophieren nicht das vergessen worum es eigentlich geht.
MUSIK HÖREN!



grüsse

SpeakerFrank



Komisch, daß ist jetzt schon das zweite Mal, daß mir auffällt, daß Leute, die selber keine Kabel produzieren, sondern sich mit anderen ausgeklügelten Dingen beschäftigen, solche "Weisheiten" verbreiten.
Das gibt mir langsam zu denken.
Und dann noch diese Sachen wie: bei dieser Investition
sucht man nach Bestätigungen und gibt dann nicht zu, nichts oder nichts wesentliches gehört zu haben.

Du scheinst ja alle wirklich sehr gut zu kennen, die sich mal ein teures Kabel gekauft haben. Das nennt man Menschenkenntnis.
Vielleicht solltest Du mal überlegen, ob es wirklich Sinn macht, solchen Unsinn zu verbreiten. Aber wahrscheinlich hast Du Dir ja vorher schon Gedanken über Sinn und Unsinn Deiner Zeilen gemacht.

Wie ich Deinen Zeilen entnehme, hast Du ja ein Kabel am Bass getauscht und keinen Unterschied gehört. Grandios.
Was soll da passieren? Soll die Auflösung zunehmen? Oder hast Du gedacht, Du hörst Deine Bässe jetzt besser?
Ein wirklich gelungener Ansatz.


Gruß

muckie
SpeakerFrank
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 18. Mai 2005, 01:48
Kann es sein das ich da bei Dir einen wunden Punkt getroffen habe.Aber nein sicher nicht,Du hast ja eine Bekannten der Röhrenverstärker herstellt und bei dem Du die Unterchiede der Innenverkabelung in Ohrenschein nehmen konntest.Bei Geräten in der Testphase.
Welch beeindruckendes Zeugnis deines Kompetenz in diesem Punkt.Einer meiner Kumpel ist leitender Ing. für Metallurgie bei einem sehr grossen Deutschen Kabelproduzenten,hat aber nur sehr wenig mit Hifi zu tun.Der hat mir früher auch immer teuerste Testmuster zum anhören gegeben. So Platin/Iridium Legierungen die mal für die Nasa gemacht wurden!!!
Die klingen echt Spacig!
Ne mal scherz und irnonie bei Seite.
Wenn dich lediglich ein einfacher Gedankengang schon so aus der Reserve lockt und Du so angepinkelt reagierst,habe ich sicher einen wunden Punkt getroffen.
Hm wie ists denn eigentlich im Thread über die Kabel im japanischen SeidenPyjama gelaufen.
Da steckt sicher auch ein absolut unangreifbare Philosophie hinter. Wie ziehe ich mit möglichst wenig Aufwand und viel Vodoo Leuten Geld aus der Tasche.
Und das Du die Nummer mit dem AudiomBass nicht verstanden hast nehm ich Dir nicht übel!!!

Grüsse

SpeakrFrank

Ps.Bist du denn Kabel Produzent,das Du da den Einblick hast und woher weist Du mit welchen Dingen ich mich beschäftige?


[Beitrag von SpeakerFrank am 18. Mai 2005, 01:51 bearbeitet]
muckie
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 18. Mai 2005, 14:19

SpeakerFrank schrieb:
Kann es sein das ich da bei Dir einen wunden Punkt getroffen habe.Aber nein sicher nicht,Du hast ja eine Bekannten der Röhrenverstärker herstellt und bei dem Du die Unterchiede der Innenverkabelung in Ohrenschein nehmen konntest.Bei Geräten in der Testphase.
Welch beeindruckendes Zeugnis deines Kompetenz in diesem Punkt.Einer meiner Kumpel ist leitender Ing. für Metallurgie bei einem sehr grossen Deutschen Kabelproduzenten,hat aber nur sehr wenig mit Hifi zu tun.Der hat mir früher auch immer teuerste Testmuster zum anhören gegeben. So Platin/Iridium Legierungen die mal für die Nasa gemacht wurden!!!
Die klingen echt Spacig!
Ne mal scherz und irnonie bei Seite.
Wenn dich lediglich ein einfacher Gedankengang schon so aus der Reserve lockt und Du so angepinkelt reagierst,habe ich sicher einen wunden Punkt getroffen.
Hm wie ists denn eigentlich im Thread über die Kabel im japanischen SeidenPyjama gelaufen.
Da steckt sicher auch ein absolut unangreifbare Philosophie hinter. Wie ziehe ich mit möglichst wenig Aufwand und viel Vodoo Leuten Geld aus der Tasche.
Und das Du die Nummer mit dem AudiomBass nicht verstanden hast nehm ich Dir nicht übel!!!

Grüsse

SpeakrFrank

Ps.Bist du denn Kabel Produzent,das Du da den Einblick hast und woher weist Du mit welchen Dingen ich mich beschäftige?



Genau. Da hast Du einen wunden Punkt getroffen.
Denn bei solchen Äußerungen kann man einfach nicht schweigen.
Jeder der sich einen teuren Verstärker kauft, hinterfragt sich nicht ob das sein mußte? Oder jeder der Deine "billigen" Lautsprecher gekauft hat fragt sich nicht, hab ich das jetzt richtig gemacht? Dann hört er die wundervollen Unterschiede, die er ja bei dem Preis hören muß, und die Welt ist i.O.
Ich selber produziere zwar keine Kabel, aber ich beneide die Leute, die in der Lage sind, richtig gute herzustellen.
Leider gibt es ja nur sehr wenige, die das wirklich gut machen. Wobei die Preise allerdings total überzogen sind.
Die Preise für Verstärker und Lautsprecher natürlich auch.
Aber da beschwert sich kein Mensch, wenn er auf einmal für einen Verstärker 10.000,- Euro und für Lautsprecher
20.000,- bezahlen muß.
Ich habe auch absolut kein Problem damit, daß Du keine Unterschiede ausmachen kannst. Wenn das Dein persönliches Empfinden ist, ist das ok.
Deinen Beitrag allerdings so zu verfassen, daß sich alle nur was einbilden und es nur nicht zugeben, weil sie viel Geld ausgegeben haben, kann ich leider nicht unkommentiert lassen, da Du nicht für andere urteilen kannst.
Ach so, die Sache mit dem Bass. Kannst Du die nochmal erklären, damit auch ich sie verstehe?

Gruß

muckie
ukw
Inventar
#42 erstellt: 18. Mai 2005, 16:12
Lieber Muckie, wir suchen seit ca 3 Jahren denjenigen, der Unterschiede bei Kabeln heraushören kann.
Trotz mehrerer Kabeltests (Hörzone München und Chiemsee) konnte dieser Freak mit den begnadeten Lauschern bislang nicht ausgemacht werden.

Darum finde ich es höchst merkwürdig, das immer wieder dieses: Ich höre was was Du nicht hörst auftaucht - aber kein Test bestanden wird
Vielleicht meldest Du Dich, wenn mal wieder ein Test gemacht werden sollte oder verdienst Dir schnell mal 500,- Euro (1.000,- DM!!!) wenn Du

ENDLICH mal bei mir vorbeikommst und den 8 aus 40 Test bestehst

Du erinnerst Dich?

40 mal umstecken oder auch nicht
und jedesmal die Frage:

Beipackstrippe oder Edel Kabel

Bei Deiner 8 falschen Antwort gehört das Geld MIR

Also: Ich warte noch heute auf Dich und beneide Dich heimlich, da Du das Geld anscheinend nicht nötig hast
und Dir ein schnelles und sicheres Geschäft entgehen lassen kannst.

Überleg mal wieviele tolle Kabel Du dafür bekommen könntest???

Ich habe mich in ein Paar Horntreiber verguckt, die ich mir erst mit Deinen 500,- Euro leisten kann.
Also Bitte: Lass mich nicht länger im Regen stehen...
SpeakerFrank
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 18. Mai 2005, 16:17
Ich habe nie gesagt das wir uns alle etwas einbilden. Es gibt sicher Unterschiede zwischen Kabeln,aber sind diese gleich so gewaltig,das, wie in einem anderen Thread zu lesen war:Und die Bühne ging auf!Oder interpretiert jeder das in das gehörte hinein,was er zu Hören gehofft und gewünscht hat.
Modell: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens!

Ich gehe in einem Punkt mit dir Konform. Die Preise für High End Komponenten sind mitlerweile so weit jenseits von gut uns böse und nicht mehr dem angemessen was ich als reellen greifbaren Gegenwert erhalte.

Meine billigen,das in Klammern gesetzt Lautsprecher. Ich habe nie behauptet an irgendjemanden Lautsprecher verkauft zu haben.Und auf was bitte beziehst Du billig!
0der meinst Du meine privaten Spielzeuge???

Und die Nummer mit dem Bassist ansich ganz einfach. 1985 waren 50 mm² Kupfer sicher für viele noch Vodoo und es hat mich einfach interessiert was sich den bei so einer massiven
änderung des Leiterquerschnits tut. Nich das,was gemessen am Materialaufwand und zu der damaligen Zeit auch relativ hohen Kosten zu erhoffen gewesen wäre.

Und noch mal macht mit eurer Knete was ihr wollt.Kauft euch die dritte Mk 5 Variante der zweiten Modifikationsstufe von Kabel X, weil mann damit ja den Pups der Sopranistin in der dritten Reihe besser hört.Die Highend Händlerschaft wirds euch danken und noch viel mehr die Leute die das Zeug herstellen.
Kleine Bemerkung am Rande. Ich habe Noel Lee mal gefragt was er den persöhnlich,so zu Hause an LS Kabeln verwendet.
Antwort: ,,He its easy. Awg10 OFCopper Cables."

SpeakerFrank

Ps.ukw was hast Du denn für Treiberchen im Auge.Vieleicht wandern Muckies Euronen ja in mein Täscherl!
ukw
Inventar
#44 erstellt: 18. Mai 2005, 16:23
2" Fostex Treiber... FD 400 oder D 582
SpeakerFrank
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 18. Mai 2005, 16:56
Schde,kein Geld in meinen Beutel! Habe ich leider nicht!



Aber wenn Du die Fostexe bekommst,viel Spass damit!

Grüsse

SpeakerFrank
muckie
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 18. Mai 2005, 18:04

ukw schrieb:
Lieber Muckie, wir suchen seit ca 3 Jahren denjenigen, der Unterschiede bei Kabeln heraushören kann.
Trotz mehrerer Kabeltests (Hörzone München und Chiemsee) konnte dieser Freak mit den begnadeten Lauschern bislang nicht ausgemacht werden.

Darum finde ich es höchst merkwürdig, das immer wieder dieses: Ich höre was was Du nicht hörst auftaucht - aber kein Test bestanden wird
Vielleicht meldest Du Dich, wenn mal wieder ein Test gemacht werden sollte oder verdienst Dir schnell mal 500,- Euro (1.000,- DM!!!) wenn Du

ENDLICH mal bei mir vorbeikommst und den 8 aus 40 Test bestehst

Du erinnerst Dich?

40 mal umstecken oder auch nicht
und jedesmal die Frage:

Beipackstrippe oder Edel Kabel

Bei Deiner 8 falschen Antwort gehört das Geld MIR

Also: Ich warte noch heute auf Dich und beneide Dich heimlich, da Du das Geld anscheinend nicht nötig hast
und Dir ein schnelles und sicheres Geschäft entgehen lassen kannst.

Überleg mal wieviele tolle Kabel Du dafür bekommen könntest???

Ich habe mich in ein Paar Horntreiber verguckt, die ich mir erst mit Deinen 500,- Euro leisten kann.
Also Bitte: Lass mich nicht länger im Regen stehen...



Hallo UKW,

naja, diesmal hast Du ja wenigstens nicht gelogen, so wie beim letzten Mal. Du erinnerst Dich?
Ich habe Dir schonmal gesagt, daß ich sowas nicht mache, weil es nicht i.O. ist. Wenn Du Dein Geld verzocken willst, geh lieber ins Casino.
Du bist ja schon groß, wie Du selber gesagt hast.
Einen solchen Aufruf im Forum zu starten, wo es um Geld geht, ist mehr als unanständig, wenn überhaupt erlaubt.

Gruß

muckie
muckie
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 18. Mai 2005, 18:39

SpeakerFrank schrieb:
Ich habe nie gesagt das wir uns alle etwas einbilden. Es gibt sicher Unterschiede zwischen Kabeln,aber sind diese gleich so gewaltig,das, wie in einem anderen Thread zu lesen war:Und die Bühne ging auf!Oder interpretiert jeder das in das gehörte hinein,was er zu Hören gehofft und gewünscht hat.
Modell: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens!

Ich gehe in einem Punkt mit dir Konform. Die Preise für High End Komponenten sind mitlerweile so weit jenseits von gut uns böse und nicht mehr dem angemessen was ich als reellen greifbaren Gegenwert erhalte.

Meine billigen,das in Klammern gesetzt Lautsprecher. Ich habe nie behauptet an irgendjemanden Lautsprecher verkauft zu haben.Und auf was bitte beziehst Du billig!
0der meinst Du meine privaten Spielzeuge???

Und die Nummer mit dem Bassist ansich ganz einfach. 1985 waren 50 mm² Kupfer sicher für viele noch Vodoo und es hat mich einfach interessiert was sich den bei so einer massiven
änderung des Leiterquerschnits tut. Nich das,was gemessen am Materialaufwand und zu der damaligen Zeit auch relativ hohen Kosten zu erhoffen gewesen wäre.

Und noch mal macht mit eurer Knete was ihr wollt.Kauft euch die dritte Mk 5 Variante der zweiten Modifikationsstufe von Kabel X, weil mann damit ja den Pups der Sopranistin in der dritten Reihe besser hört.Die Highend Händlerschaft wirds euch danken und noch viel mehr die Leute die das Zeug herstellen.
Kleine Bemerkung am Rande. Ich habe Noel Lee mal gefragt was er den persöhnlich,so zu Hause an LS Kabeln verwendet.
Antwort: ,,He its easy. Awg10 OFCopper Cables."

SpeakerFrank

Ps.ukw was hast Du denn für Treiberchen im Auge.Vieleicht wandern Muckies Euronen ja in mein Täscherl! :D


Hallo,

daß Du wenigstens die Möglichkeit in Erwägung ziehst, daß es Unterschiede bei Kabeln gibt, ist ja wenigstens schon mal eine vernünftige Aussage. Und nicht so eine festgefahrene Meinung, die manche vertreten.
Die Größenordnung der Unterschiede empfindet wohl jeder anders. Der eine sagt, er hört gar keine Unterschiede. Andere hören geringe Unterschiede. Und für einige sind es halt auch mal Welten.
Jeder hört halt anders oder empfindet anders beim Musikhören.
Wie ich in einem Deiner Beiträge gelesen habe, hast Du selber sogenannte "Edelstrippen" gekauft und möchtest sie nicht mehr missen. Hörst Du absolut keine Unterschiede damit oder sind die halt nur sehr klein für Dein Empfinden?

Gruß

muckie
ukw
Inventar
#48 erstellt: 18. Mai 2005, 18:57

naja, diesmal hast Du ja wenigstens nicht gelogen, so wie beim letzten Mal. Du erinnerst Dich?


Nein aber Du kannst mir ja nochmal auf die Sprünge helfen


Wenn Du Dein Geld verzocken willst, geh lieber ins Casino.


Wiso in's Casino? Das wäre viel zu unsicher


Einen solchen Aufruf im Forum zu starten, wo es um Geld geht, ist mehr als unanständig, wenn überhaupt erlaubt.


Es ist garantiert erlaubt, denn es handelt sich N I C H T um ein Glücksspiel

oder etwa doch
SpeakerFrank
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 18. Mai 2005, 19:45
Wir bewegen uns langsam aufeinander zu.Ich habe nie behauptet das es keinerlei Unterschiede zwischen Kabel gibt,lediglich vertrete ich die Meinung das sehr vieles eben auch auf Wunsch und Einbildung basiert.
Zu meiner Kabelage muss ich sagen,gekauft ist das falsche Wort. Eher zusammen gekungelt und missen aus dem Grunde nicht mehr,das Zeugs hat mal auf den Wunschlisten von so vielen Highendern gestanden,da brauch ich mir um die vorhanden Qualität keinerlei sorgen machen.
Das sind alles Kabel aus einer Zeit,in der 150.- Mark,als vollkommen spinnert für den Monometer unkonfektioniertem Kabel gehalten wurde.Heute werden Kabel für den 10 bis 20 fachen Preis als Highest End verkauft und vergöttert. Mich würde interessieren wie diese Götterstrippen gegen zum Beispiel meine Madrigal CPC,oder die Virituoso Strippen von Straightwire abschneiden? Mag sein das die besser sein könnten,aber für den zig fachen Preis?

Denk einfach mal darüber nach und auch über einen anderen Punkt der in meinem Ausganspost gestanden hat.Bezüglich des finalen Gliedes in den meisten Hifi Ketten.

grüsse

SpeakerFrank
Tom_Sawyer
Stammgast
#50 erstellt: 18. Mai 2005, 20:41
Bei durchlesen der letzten Beiträgen könnte ich auf den Gedanken kommen, es harrscht nur darüber Uneinigkeit, wie Stark Kabel zu hören sind. Es wird bestritten, dass extrem teure Kabel unbedingt besser sind als mäßig Teure.

Was ist mit den den Holzohren ?

Tom
muckie
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 18. Mai 2005, 20:46

SpeakerFrank schrieb:
Wir bewegen uns langsam aufeinander zu.Ich habe nie behauptet das es keinerlei Unterschiede zwischen Kabel gibt,lediglich vertrete ich die Meinung das sehr vieles eben auch auf Wunsch und Einbildung basiert.
Zu meiner Kabelage muss ich sagen,gekauft ist das falsche Wort. Eher zusammen gekungelt und missen aus dem Grunde nicht mehr,das Zeugs hat mal auf den Wunschlisten von so vielen Highendern gestanden,da brauch ich mir um die vorhanden Qualität keinerlei sorgen machen.
Das sind alles Kabel aus einer Zeit,in der 150.- Mark,als vollkommen spinnert für den Monometer unkonfektioniertem Kabel gehalten wurde.Heute werden Kabel für den 10 bis 20 fachen Preis als Highest End verkauft und vergöttert. Mich würde interessieren wie diese Götterstrippen gegen zum Beispiel meine Madrigal CPC,oder die Virituoso Strippen von Straightwire abschneiden? Mag sein das die besser sein könnten,aber für den zig fachen Preis?

Denk einfach mal darüber nach und auch über einen anderen Punkt der in meinem Ausganspost gestanden hat.Bezüglich des finalen Gliedes in den meisten Hifi Ketten.

grüsse

SpeakerFrank


Hallo,

wenn Du das so siehst halte ich das für eine gesunde Einstellung.
Ich kenne auch jemand, der kauft die teuersten Kabel.
Er läßt sich dabei sogar von anderen (Händlern) stark beeinflussen. Ich habe ihm das auch schon öfter gesagt, aber er hört da nicht auf mich. Der kauft manchmal Kabel für tausende Euros, die nicht viel besser, wenn überhaupt, als Beipackstrippe klingen. Die produzieren teilweise sogar die falschen Töne.
Aber gut. Er muß es selber für sich entscheiden.
Es haben ihn zwar auch schon andere Leute, die ich kenne, darauf angesprochen, aber er ist halt überzeugt davon, daß er aufgrund des Preises (nehme ich mal an) das Beste vom Besten erworben hat. Er bildet sich das jedenfalls ein.
Das es noch andere Leute gibt, die so verfahren kann ich nicht ausschließen.

Aber alle anderen aus meinem Bekanntenkreis kaufen die Kabel erst nach langem Probehören zuhause und auch nur dann, wenn es einen echten Qualitätszuwachs dadurch gibt.
Diese Leute lassen sich auch nicht von irgendwelchen Händlern oder Herstellern durch dumme Sprüche beeinflussen,
wie z.B. "hörst Du auf einmal diese Dynamik" oder " jetzt geht der Raum erst richtig auf".
Und wie schon erwähnt, meiner Meinung nach gibt es wirklich nur sehr, sehr wenige richtig gute Kabel.
Und ich habe schon so ziemlich alle gehört.

Die richtig guten Kabel sind allerdings nach meiner Erfahrung auch wesentlich besser als die von Dir erwähnten.

Über die Preise brauchen wir wohl nicht zu debattieren.
Die sind natürlich total an den Haaren herbeigezogen.
Allerdings sehe ich das im Verstärker-, Lautsprecher-, CD-Player-, Zubehörbereich genauso.

Gruß

muckie
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