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CD, Laufwerk und der Magnetismus

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Beitrag
-scope-
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Jun 2005, 15:11
Hallo,
ich bin im "Internet" soeben auf eine Diskussion gestossen,
in der es um die Wirkung von Magnetismus auf CD´s, bzw ganzen CDP-Laufwerken geht.
Diese Diskussion gab es hier ja bereits ebenfalls schon.

Dabei geht es mir momentan nicht um die im Handel angebotenen Entmagnetisierungsgeräte, sondern um Klangverändernde Permanentmagneten, die man "stationär" über ? der rotierenden CD montiert.

Angeblich soll der Permanentmagnet Einfluss auf die rotierende CD nehmen (Klangverbesserung, zumindest aber Veränderungen)
Wenn man mit der Arbeitsweise einer Abtasteinheit aus einem CDP vertraut ist, dann fällt auf, dass man mit einem -mehr oder weniger- starken Magneten im näheren Umfeld des Pickups wahrscheinlich eher Einfluss auf das Arbeitsverhalten des elektromagnetisch gesteuerten Focusservo, und des Fine-Trackingservo nimmt.

Fuchtelt man nämlich in diesem Bereich mit einem Magneten herum, oder platziert ihn dort (wo er nichts verloren hat), dann kann man schon! am eye-pattern (EFM-signal) mit einem Oszilloskop, oder Jittermeter erhöhten Jitter erkennen.

Das bleibt ja auch garnicht aus, da man mit einem Magnet den gesamten Abgleich der Pickup Servosteuerung beeinflusst. (oder besser gesagt über den Haufen wirft)


[Beitrag von -scope- am 23. Jun 2005, 17:31 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Jun 2005, 15:44
Da staunt man immer wieder, auf welche Ideen die Leute kommen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Magnetfeld den Focus-Servo beeinflusst, bezw. stört.
Denkbar wäre auch, dass die Metallschicht in der CD im Magnetfeld Wirbelsröme erzeugt und diese dadurch die Drehgeschwindigkeit zu verringern versuchen. Es wäre ein zweiter Störfaktor, der negative Auswirkungen haben könnte.

Als Kinder haben wir Spielzeugautos auf dem Plattenspieler fahren lassen, was der Musik nicht bekommen ist.
Wer weiss, plötzlich entdecke ich das kindliche Spiel am CDP neu...

GandRalf
Inventar
#3 erstellt: 24. Jun 2005, 12:12
Moin auch,

Da lobe ich mir doch die Hersteller der CD Laufwerke, die das ganze schon in ihr Laufwerk einbauen.

-Als Clampermagnet.



[Beitrag von GandRalf am 24. Jun 2005, 12:50 bearbeitet]
Albus
Inventar
#4 erstellt: 24. Jun 2005, 12:25
Tag,

fein GandRalf, so z.B. im CDX-1060.

MfG
Albus
Ch_Event
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Jun 2005, 12:59
Hallo Albus,

so auch im Naim CD2.

Grüße vom Charly
-scope-
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Jun 2005, 13:23
Hallo,

es gibt noch einen Haufen weiterer Geräte mit magnetischer Clamp. Der darin befindliche Magnet ist aber (bewusst) zu schwach, und sein Feld vorwiegend auf den Spindelteller gerichtet.

Nimmt man z.B. einen Magnet in der Grössenordnung eines kleinen Lautsprechermagnets (Durchm. um 60 mm), und füht ihn etwa 2-3 cm "über" das Pickup, dann passiert da schon etwas. (und zwar etwas unschönes)


[Beitrag von -scope- am 24. Jun 2005, 13:25 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#7 erstellt: 24. Jun 2005, 16:40
Moin nochmal,


-scope- schrieb:
Hallo,

es gibt noch einen Haufen weiterer Geräte mit magnetischer Clamp. Der darin befindliche Magnet ist aber (bewusst) zu schwach, und sein Feld vorwiegend auf den Spindelteller gerichtet.

Nimmt man z.B. einen Magnet in der Grössenordnung eines kleinen Lautsprechermagnets (Durchm. um 60 mm), und füht ihn etwa 2-3 cm "über" das Pickup, dann passiert da schon etwas. (und zwar etwas unschönes)


Ist schon klar. Daher auch der ( )

HinzKunz
Inventar
#8 erstellt: 24. Jun 2005, 22:03
Hallo,

in der C`t stand mal, dass es die Lesbarkeit von CDs verbessert, wenn man sie kurzzeitig in die Mikrowelle legt...

War die Aprilausgabe... komischer Zufall

mfg
Martin


[Beitrag von HinzKunz am 24. Jun 2005, 22:03 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#9 erstellt: 25. Jun 2005, 16:52
Wobei mir neu ist, daß Alu bzw Gold, die ja hauchdünn aufgsputtert werden magnetisch sein sollten... maximal könnte der Kunststoff elektrostatisch sein, was mir aber bei dem verwendeten Polycarbonat auch neu wäre.

Viel eher macht mir so ein Magnet bei Schlitten mit Linearantrieb sorgen... da dürfte dann der Jitter das geringste Problem sein...
Albus
Inventar
#10 erstellt: 29. Jun 2005, 13:10
Tag,

never ending, CD und Magnetismus, für's Sommerloch, eine Beobachtung, nicht nur flüchtige:

Die CD: Marin Marais, Les Folies d'Espagne, The Purcell Quartet with William Hunt, Hyperion CDA 66310, Pitch A = 392 Hz, Aufnahme 4.-6. Mai 1988. Eine sehr schöne Darstellung der Folies.

Die CDPs: Marantz CD 6000, Yamaha CD 2000, Micro Component JVC UXH35 (integrierte Küchenkombination), ferner Sony PSOne.

Zustand der CD: Ziemlich zerkratzt, darunter lange Schlinger in Laufrichtung.

Typische CDP-Reaktionen:
Marantz CD 6000 springt weit und unsauber (von Geräuschen begleitet) bei 9, 10, 11, 12 erst wieder korrekt, springt am Anfang von 20.
Yamaha CD 2000 springt kurz und sauber am Anfang von 20.
JVC UXH35 springt wie Marantz, versucht erfolglos mehrfach zu lesen.
Sony PSOne springt am Anfang von 20.

Magnete: 4 Stück Rundmagnete von Managementtafel, ziemlich kräftige Magnete. Angeordnet kreuzweise, Mitte frei.

Arrangement, räumlich: CD liegt, Labelseite unten, Labelseite in Kontakt mit den Magneten, mehr als 12 Stunden, 12 Stunden, eine Stunde auf den Magneten.

Abspielbefunde:
Marantz CD 2000, Einwirkungsdauer 12 Stunden = Springt an den genannten Stellen kurz, stumm und sauber, d.h. von Passage zu Passage.
Yamaha CD 2000, Einwirkungsdauer 12 Stunden = Spielt die CD durch; zweimal erfolgt (im Tagesabstand).
JVC UXH35, Einwirkungsdauer mehr als 12 Stunden = Springt, aber in sauberer Weise, die Leseversuche sind immer als Tonfragment zu erkennen; Einwirkungsdauer 12 Stunden = Spielt die CD fast makellos durch, lediglich bei 20 kommt es zu einem Mehrfachlesen, aber mit Fortsetzung; im zweiten Fall der Einwirkungsdauer 12 Stunden kann die CD nicht korrekt gelesen werden, springt wie ohne Magnetvorbereitung. SonyPSOne bei Einwirkungsdauer 12 Stunden = Spielt die CD durch, makellos.

Summe anhand dieses Befundes.
Beschädigte CD liegt unterschiedlich lang auf vier Magneten. Vier qualitativ verschieden einzustufende CDPs reagieren auf die Magnetkräften ausgesetzte CD mit bestimmt verbessertem Wiedergabeverhalten: die Fehlerkorrekturen leisten Besseres oder - im Falle UXH35 - mal Besseres, mal nicht.
Daraus kann man festhalten, dass entweder die Magnetkräfte eine temporäre Spur an der CD hinterlassen oder die CDPs reagieren nicht konstant, auch beides.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 29. Jun 2005, 13:33 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#11 erstellt: 29. Jun 2005, 13:38
Und nach 24 Stunden nach dem Magnetversuch....
Albus
Inventar
#12 erstellt: 29. Jun 2005, 13:40
Tag erneut,
und Tag Duncan,

Beobachtung kommt, nach 24 Stunden ohne Magnetnähe.

MfG
Albus
kalia
Inventar
#13 erstellt: 29. Jun 2005, 18:58
Ups, der Beitrag von scope ist ja weg
Ergebnis nicht reproduzierbar?

Gruss
Lia
-scope-
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Jun 2005, 19:37
Hallo,

das mein Test hier gestrichen wurde ist eine riesen Sauerei.
Ich habe mir die Mühe gemacht, und das ist jetzt der Dank. Was soll das???
Ch_Event
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 29. Jun 2005, 21:03

lia schrieb:
Ups, der Beitrag von scope ist ja weg
Ergebnis nicht reproduzierbar?

Gruss
Lia


Hallo Lia,

da gibt es nichts zu reproduzieren, wenn ein Nakamichi Dragon beim Einlegen einer Daten-CD auf Reverse schaltet.

Grüße vom Charly
kalia
Inventar
#16 erstellt: 29. Jun 2005, 21:48
stimmt, hatte das heut nachmittag nur sehr grob überflogen...
Bei Datencds stört wohl auch das Tapedeck nicht wirklich

Gruss
Lia
.gelöscht.
Stammgast
#17 erstellt: 30. Jun 2005, 03:47
Hallo Albus

Wenn Du Deine Versuchsreihe MEHRERE male wiederholen, und dabei aber VÖLLIG auf den dubiosen Einsatz von Magneten VERZICHTEN würdest, so könntest Du erkennen, daß die festgestellten Abweichungen beim Auslesen einer DEFEKTEN(!!!) CD ÜBERHAUPT NICHTS mit den Magneten zu tun haben, sondern in GENAU DERSELBEN HÄUFIGKEIT UND ABWEICHUNG AUCH OHNE MAGNETE AUFTRETEN WÜRDEN.

Grund:

Die festgestellten marginalen Abweichungen hängen AUSSCHLIESSLICH von der Umgebungstemperatur, der jeweiligen Betriebstemperatur IM Gerät und der Luftfeuchtigkeit zusammen; dies aber NUR IN VERBINDUNG MIT DEM ÄUSSERST ABSTRUSEN UMSTAND, daß wir es bei den Versuchen mit einer DEFEKTEN(!!!) CD zu tun haben.

Erklärung:

Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflussen minimal das Gleitverhalten der Laser-Einheit auf den gefetteten, verchromten Führungsstangen.
Bei einer Track-Anwahl (nur als Beispiel), wird der Laserblock mittels einer relativ "groben" Mechanik (z.B. einer Zahnstange) "ungefähr" in die richtige Postion gebracht. Alleinig die bewegliche Laser-Optik hält die genaue Spur. Nähert sich der Ablesevorgang hier einer bestimmten Grenze (die Linse kann sich ja nur in einem gewissen Bereich bewegen), so wird die Laser-Einheit "grob" weitergefahren.
Nun:
Wenn eine DEFEKTE CD vorliegt, so können mechanische marginale Abweichungen (durch oben genannte Gründe) zu einem LEICHT unterschiedlichen Verhalten AUSSCHLIESSLICH IM BEREICH DER DEFEKTEN STELLEN führen.

Die Temperatur beeinflußt, je nach technischem Aufbau des Geräts, die Laser-Leistung. In GRENZFÄLLEN, also bei DEFEKTEN oder TRÜBEN CD`s, kann das Lese-Verhalten (in Verbindung mit obigen Gründen) temperaturabhängig leicht unterschiedlich ausfallen.

Herzliche Grüße
von
Christian Böckle:prost

PS.: Lieber Albus, ich hoffe inständig, daß durch Deine Schilderung solcher "Versuchs-Ergebnisse" nicht ein weiterer "Glaube" in die Welt gesetzt wird!
Grund:
Wenn ein Glaube erst mal DA ist, kriegt man ihn NIE WIEDER LOS.:hail
Und Du weißt ja:
Es ist zum Verzweifeln.:hail

Duncan_Idaho
Inventar
#18 erstellt: 30. Jun 2005, 06:30
Wie genau sind eigentlich die Linear- gegenüber den Zahnradantrieben...?
Albus
Inventar
#19 erstellt: 30. Jun 2005, 07:33
Morgen,

zunächst frage auch ich, an dem Verhalten der Forumsoffiziellen für den Moment zweifelnd: Wo ist der einschlägige Beitrag von -scope-, darin er eine Probesituation spontan nachstellte und etwas zu bemerken fand? Wer unterdrückt Derartiges? Muss mit weiteren stillen Eingriffen in einen stofflich fokussierten Dialog gerechnet werden?

Sodann verweise ich auf meinen letzten Satz zur Ausgangssituation und dessen Befund. Die Interpretation ist klar darin, dass eben auch mangelnde Konstanz im Verhalten von CDPs gegeben sein kann. (Was das bedeutet überlege man genauer: CDP-Verhalten ist als Kontingenz zu begreifen. Kontingenz ist das Dritte neben Notwendigkeit und Möglichkeit.).

Noch mehr Befunde von Interesse:
1. Nach 12 Stunden ohne Magnetnähe.
Marantz CD 6000: Springt bei 9, 10, 11, neu 19, liest 20 makellos durch (KH-Abhörung).
Sony PSOne: Track 8 für Sekunden, ca. 5, mit hohem Rauschteppich, dabei scharf, läuft ansonsten ungestört durch (KH).
Yamaha CD-2000: Neu bei 19 blockiert, mehrfaches Lesen ohne Weiterkommen, 20 makellos (LS).
JVC UXH35: 9, 10, springen, 11 mit kurzem Aussetzer, 20 wird anfangs, 0.09, mehrfachgelesen, kommt so weiter und durch.

2. Nach 24 Stunden ohne Magnetnähe.
Marantz CD 6000: 9 springt 20 Sek. weit, 10 springt 20 Sek. weit, 11 springt nach 12 bis 0.20, 19 springt 1.20 weit, Track 20 wird durchgespielt (LS).
Sony PSOne: Dafür hatte ich keine Zeit mehr, stehe eh schon um 5.00 Uhr auf.
Yamaha CD-2000: Von Track 19 werden 3 Sek. nicht geschafft, auch nicht mehrfachlesend, 20 wird einwandfrei durchgespielt (LS).
JVC UXH35: 9 im Ausklingen des Satzes ein marginaler Stop, 10 unbrauchbar, weitere Aussetzer, 11 wird sauber durchgespielt, 19 springt, 20 unbrauchbar, Aussetzer in Reihe, Mehrfachlesen ohne positiven Effekt.

Gelegentlich hörte ich Schärfen im Klangbild, die ich als ungewöhnlich bemerkte. Allerdings hatte ich auf die Eigenschaften des jeweiligen Klangbildes mit Bewußtsein nicht achten wollen.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Jun 2005, 07:39 bearbeitet]
das_bernd
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 30. Jun 2005, 08:11

lia schrieb:
Ups, der Beitrag von scope ist ja weg
Ergebnis nicht reproduzierbar?


Mich hatte der Beitrag an meinen guten, alten CD-Spieler erinnert, der sogar Microsoft Word abspielte. Der Unterschied zwischen Audio- und Datentracks war ihm offensichtlich nicht bekannt, ein nicht ganz ungefährlicher Umstand.

Gruß, Bernd
Duncan_Idaho
Inventar
#21 erstellt: 30. Jun 2005, 10:38
Der Beitrag ist in den technischen Untiefen verschollen, passiert bei mehreren tausen Beiträgen pro Tag schon einmal...
-scope-
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 30. Jun 2005, 13:24

Wie genau sind eigentlich die Linear- gegenüber den Zahnradantrieben...?


...sie finden die Spur SO genau, dass die auf dem Datenträger befindliche Information ausgelesen werden kann.

Und das soll jetzt nicht wieder als "blöde Antwort" gesehen werden, denn es ist DIE antwort auf die obenstehende Frage.


[Beitrag von -scope- am 30. Jun 2005, 13:30 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 30. Jun 2005, 13:28

Ergebnis nicht reproduzierbar....


...und fügte sich somit nahtlos in diese Diskussion ein.

Warum hier plötzlich mit zweierlei Maß gemessen wird ist jedoch "ärgerlich"...

Selbst Schuld ....Wenn man am Althergebrachten festhalten will, und Motivation sowie Forschungsgeist nicht zu schätzen weiss...
Albus
Inventar
#24 erstellt: 30. Jun 2005, 14:22
Tag erneut,
und guten Tag -scope-,

jedenfalls ist in diesen Einzelfällen (neben anderen Einzelfällen) die Performance-Instabilität von CDPs im Zeitfenster nicht nur marginal, sondern markant. Ob ein Track von 5:32 Minuten vollständig und musikkonsonant wiedergegeben wird oder von Aussetzern perforiert herauskommt (19, 11), ob ein Track für Sekunden verrauscht wird (8), ob ein Track von 16:42 Minuten sauber durchgespielt wird oder garnicht abhörbar ist (Track 20), es sind keine Marginalien. Die Probe-CD, Hyperion CDA 66310, ist nicht extrem beschädigt, ist nicht etwa "DEFEKT", es ist Normalware des alltäglichen Gebrauchs.

Konsequenz: Performance-Diskontinuität von CDPs ist von allgemeinem und besonderem Interesse. Mal sehen, was sich noch beobachten läßt. Die Geschichte hat ja noch mehr Aspekte (Fehler haben Fehlerfortpflanzung). Den bisher abgeblendeten Klang z.B., ah (!) ich hör's stöhnen. Aber bitte, meine Herrschaften, wir sind hier nicht auf dem Tennisplatz.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Jun 2005, 14:31 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 30. Jun 2005, 15:57

Die Probe-CD, Hyperion CDA 66310, ist nicht extrem beschädigt, ist nicht etwa "DEFEKT", es ist Normalware des alltäglichen Gebrauchs.


Da überkommen mich schon wieder diese "Verständnisprobleme".

Ein Datenträger, der augenscheinlich Zerkratzt und (wie auch immer) "schlierig" ist, von den Geräten nur noch bereichsweise in unbrauchbarern Abschnitten abspielbar ist, wird hier als:

Zitat: "nicht extrem beschädigt, nicht etwa "DEFEKT"

bezeichnet??

(Das war eine Frage!)


es ist Normalware des alltäglichen Gebrauchs.


So etwas braucht hier mit Sicherheit Niemand! Mülltone auf und gut ist´s.


Konsequenz: Performance-Diskontinuität von CDPs ist von allgemeinem und besonderem Interesse


Ich weiss nicht wovon du sprichst?
Eine Performance Diskontinuität in den von dir propagierten, reproduzierbaren Bereichen mag es bei einer ausgeschlagenen Playstation geben. Auch bei einer JVC UXH35 und weiteren Geräten mit Pickup zu 7,50 € (nicht als Scherz gemeint) kann man von mangelnder mechanischer Konstanz ausgehen, ohne unglaubwürdig zu erscheinen.

Ein derart "unkontrolliert" zerstörter Datenträger lässt keine reproduzierbaren!!! Ergebnisse in Hinsicht auf das Abtastverhalten oder die Fehlerkorrektur zu.
Jeder Durchgang kann neue "Überraschungen" mit sich bringen.


Mal sehen, was sich noch beobachten läßt.


...nichts gegen deine Langeweile...
HinzKunz
Inventar
#26 erstellt: 30. Jun 2005, 16:15

Ein derart "unkontrolliert" zerstörter Datenträger lässt keine reproduzierbaren!!! Ergebnisse in Hinsicht auf das Abtastverhalten oder die Fehlerkorrektur zu.
Jeder Durchgang kann neue "Überraschungen" mit sich bringen.

Ein Freund von mir hatte eine total zerkratzte CD-ROM.
Diese wurde vom CD-Laufwerk (HP-Irgendwas) nicht mehr erkannt.
Wenn man es aber häufiger probiert hat (so 5, 6 Mal), dann hat das Laufwerk die CD irgendwann eingelesen.
Ob man dann wirklich auf die Daten zugreifen konnte stand auf einem Anderen Blatt... (mit der richtigen Software konnten wir die Daten aber "retten")
Denke mal, dass es bei Audio-CD & CD-Player ähnlich aussieht.

mfg
Martin
.gelöscht.
Stammgast
#27 erstellt: 30. Jun 2005, 16:46
Hallo scope:prost

VOLLSTE ZUSTIMMUNG!


Hallo Albus



Fehler haben Fehlerfortpflanzung

Das ist ein menschliches Problem, kein Technisches.:D




Zustand der CD: Ziemlich zerkratzt, darunter lange Schlinger in Laufrichtung.

ist nicht extrem beschädigt, ist nicht etwa "DEFEKT", es ist Normalware des alltäglichen Gebrauchs


Das hast Du ja sehr diplomatisch ausgedrückt. Defekt, aber nicht defekt.
Also ein ganz normaler Gebrauchsgegenstand.
PRO Versuch kommt also mindestens EIN weiterer Finger-Abdruck auf die CD.
Erkennungsdienstlich betrachtet würde ich dann sagen:
Die vorliegende CD gehört Dir.


ANMERKUNG:
Versuche mit defekten CD`s sind ein LOTTERIESPIEL.




Hallo Duncan Idaho



Wie genau sind eigentlich die Linear- gegenüber den Zahnradantrieben...?


In meinem Beitrag oben, habe ich die Bemerkungen bezüglich der Genauigkeit bewußt in Anführungszeichen gesetzt, um ein Erklärungsmodell für Ablese-Differenzen in Verbindung mit DEFEKTEN CD`s aufzustellen, und weil sich diese Frage normalerweise NICHT stellt.

Grund:
Beim NORMALEN Betrieb gibt es hier KEINE PROBLEME, man kann also sagen:
Beide Antriebe sind GLEICH genau, nur daß der Linear-Antrieb einen SCHNELLEREN Zugriff auf die Tracks erlaubt (Anders formuliert: Da wird die Laser-Einheit nicht motorisch hin- und her-GESCHRAUBT, sondern GESCHOBEN, also ZACK.).:D

Für die AblesePRÄZISION ist die BEWEGLICHE OPTIK zuständig!!!
Der Hauptantrieb ist GENERELL für`s "Grobe" zuständig.


Herzliche Grüße
von
Christian Böckle
Duncan_Idaho
Inventar
#28 erstellt: 30. Jun 2005, 17:34
Das mit dem Zack wollte ich wissen... danke.
Albus
Inventar
#29 erstellt: 01. Jul 2005, 07:23
Morgen,

als DEFEKT (von C. B. herausgeschriene Fehlerhaftigkeit) kann eine CD nicht eingestuft werden, solange Normalgeräte wie ein Yamaha CDX-1060 oder ein Phil CD-830 die CD problemlos wiedergeben. Der Ausdruck 'ziemlich zerkratzt' bezieht sich im 'ziemlich' erstens auf den Referenzzustand der völligen Blankheit einer idealen CD (Neu und Standard-gerecht), zweitens auf die üblichen Folgen unzähliger Einlege/Entnahme-Zyklen, Kratzspuren, Fettfingerabdrücke, Entgleiten ... an Ladekanten, zu Boden, etc. (entsprechende Labor-Tests-CD). Die CDA66310 hat z.B. keinen einzigen Fingerprint.

Nicht so fantasielos! Im Übrigen verfügt der Marantz CD 6000 wahrscheinlich nicht über einen € 7,50 Laser.

Es bleibt dabei: CDP-Verhalten ist nicht egal; weder von Moment zu Moment, noch im Grad der Abweichungen vom Performance-Ideal.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 01. Jul 2005, 07:25 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 01. Jul 2005, 08:01

als DEFEKT (von C. B. herausgeschriene Fehlerhaftigkeit) kann eine CD nicht eingestuft werden, solange Normalgeräte wie ein Yamaha CDX-1060 oder ein Phil CD-830 die CD problemlos wiedergeben.


Es sollen also "dahergelaufene" , sogenannte "Normalgeräte" das Zünglein an der defekt-Waage darstellen?

Um einen Datenträger als defekt zu deklarieren, müsste man in etwa die selbe Technologie anwenden, wie sie auch bei einer Qualitätskontrolle z.B. im im Werk gemacht wird (bler rate etc.)


Der Ausdruck 'ziemlich zerkratzt' bezieht sich im 'ziemlich' erstens auf den Referenzzustand der völligen Blankheit einer idealen CD (Neu und Standard-gerecht),


Und somit gehört sie weggeworfen. Wir befinden uns hier in einem Forum, in dem die Hörer klare Unterschiede vernehmen, sobald sie ein Netzabel wechseln.
Selbst CD-Matten werden klar gehört....Und dann kommt man mit total zerkratzten CD´s daher, mit denen sich zweifellos niemand in diesem Forum in Verbindung mit dem Musikhören weiter beschäftigt.



zweitens auf die üblichen Folgen unzähliger Einlege/Entnahme-Zyklen, Kratzspuren, Fettfingerabdrücke,



Sag mal....du weisst aber noch was du da schreibst?

Einen Fingerabdruck kann man in der Welt der High-Ender sicher noch verschmerzen....einen kleinen kratzer nach Jahren vielleicht auch......Aber was du hier loslässt,
Zitat: "...üblichen Folgen unzähliger.. " , gehört allenfalls ich die Welt der Kinderzimmer und der Playstations. Hier ist natürlich noch ein gewisses Maß an Erziehung nötig, um den Kindern den Umgang mit dem Medium näher zu bringen.



Entgleiten ... an Ladekanten, zu Boden, etc.


Der hat mir am besten gefallen Ich roll mich!





Im Übrigen verfügt der Marantz CD 6000


Oh Nein...Bei diesem Gerät ist das gesamte Laufwerk so billig, dass man einen Laser garnicht einzeln kaufen kann.

Laser-pickup, sled-motor, spindle-motor und Anschlusskabel im Plastikgestell (also das gesamte Laufwerk) gibt es "für JEDEN" zu 30.- € , und wenn man weiss WO, dann sogar um 20 €


So ...und jetzt kannst du wieder zur Realität zurückkehren.
Albus
Inventar
#31 erstellt: 01. Jul 2005, 10:26
Tag erneut,

die verwendete CDA66310, die Probe-CD, "DEFEKT" und "wegwerfen"!? 'DEFEKT' ist keine eingeführte Fehlerklasse. - Oder: Zur Realität der international üblichen Fehlerklassen. Die Klassifizierung erfolgt nach der Fehlerschwere. Also, Fehler als ...
1. Kritischer Fehler = Voraussichtliche Gefährdung von Menschenleben oder der Funktion eines größeren Systems.
2. Hauptfehler A = Brauchbarkeit vollständig beeinträchtigt.
3. Hauptfehler B = Brauchbarkeit teilweise beeinträchtigt.
4. Nebenfehler A = Brauchbarkeit wenig beeinträchtigt.
5. Nebenfehler B = Für Brauchbarkeit belanglos.

Fehler = Nicht zufriedenstellende Qualität. D. h.: Istwerte erfüllen bei einem Merkmal nicht die betreffende Einzelforderung. Hier, als das Objekt CDA66310 im gegebenen Zustand, u.a. Einzelforderungen aus CD-Standard, Standard der CD-Produktionsstätte, Handhabungsstandard.

Zur Klassifizierung der fehlerbehafteten Probe-CD im Hinblick auf die Fehlerschwere, wie diese sich in Nutzungsfällen objektiviert. CD mit Fehler ...
1. Nutzungsfall JVC UXH35 = Hauptfehler A
2. Nutzungsfall Marantz CD 6000 = Hauptfehler A
3. Nutzungsfall Sony PSOne = Hauptfehler B
4. Nutzungsfall Yamaha CD-2000 = Nebenfehler A
5. Nutzungsfall Philips CD-830 = Nebenfehler B
6. Nutzungsfall Yamaha CDX-1060 = Nebenfehler B

Man erkennt, die CDA66310, die Probe-CD, ist, mit Bezug auf die internationale Fehlerklassifikation sowie übliche Nutzungssituationen ausgesagt, nicht etwa DEFEKT, auch nicht zum Wegwerfen. Die CD ist lediglich fehlerbehaftet, mehr nicht; dafür hat man, die CD-Technologie, eine taugliche Fehlerkorrektur. So der Philips CD-830, so der Yamaha CDX-1060, auch noch der Yamaha CD-2000. Geräte - sind nicht egal. Fehlerkorrekturen - sind nicht egal.

Zu guter Letzt nachzutragen, die CD kostet neu € 18,99 bei jpc.

MfG
Albus

NS: Fehlerklassifikation nach Walter Geiger, Qualitätslehre, 2. Auflage, 1994: Vieweg. Darin auch viel Beherzigenswertes zu Tests, insbesondere dem Vorgehen bei statistischen Tests; umfangreiche Bibliographie, darin die einschlägigen DIN-Normen.
A.


[Beitrag von Albus am 01. Jul 2005, 12:47 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#32 erstellt: 01. Jul 2005, 10:30
Phillips hat das standarisierte Fehler-CD.....
.gelöscht.
Stammgast
#33 erstellt: 01. Jul 2005, 16:39
Hallo liebe Foren-User



die verwendete CDA66310, die Probe-CD, "DEFEKT" und "wegwerfen"!? 'DEFEKT' ist keine eingeführte Fehlerklasse. - Oder: Zur Realität der international üblichen Fehlerklassen. Die Klassifizierung erfolgt nach der Fehlerschwere. Also, Fehler als ...
1. Kritischer Fehler = Voraussichtliche Gefährdung von Menschenleben oder der Funktion eines größeren Systems.
2. Hauptfehler A = Brauchbarkeit vollständig beeinträchtigt.
3. Hauptfehler B = Brauchbarkeit teilweise beeinträchtigt.
4. Nebenfehler A = Brauchbarkeit wenig beeinträchtigt.
5. Nebenfehler B = Für Brauchbarkeit belanglos.

Fehler = Nicht zufriedenstellende Qualität. D. h.: Istwerte erfüllen bei einem Merkmal nicht die betreffende Einzelforderung. Hier, als das Objekt CDA66310 im gegebenen Zustand, u.a. Einzelforderungen aus CD-Standard, Standard der CD-Produktionsstätte, Handhabungsstandard.

Zur Klassifizierung der fehlerbehafteten Probe-CD im Hinblick auf die Fehlerschwere, wie diese sich in Nutzungsfällen objektiviert. CD mit Fehler ...
1. Nutzungsfall JVC UXH35 = Hauptfehler A
2. Nutzungsfall Marantz CD 6000 = Hauptfehler A
3. Nutzungsfall Sony PSOne = Hauptfehler B
4. Nutzungsfall Yamaha CD-2000 = Nebenfehler A
5. Nutzungsfall Philips CD-830 = Nebenfehler B
6. Nutzungsfall Yamaha CDX-1060 = Nebenfehler B



Albus` letzter Beitrag hat schwere Verdachtsmomente in mir geweckt.:.

Ich habe langsam den Eindruck gewonnen, daß es sich bei ihm nicht um einen User, sondern um Jemanden von Google handeln muß!:hail

Beweisführung:

Google bietet, sozusagen als Service, eine hervorragende:D "Übersetzungsmaschine" an.:D
Die inhaltlichen Parallelen sind unverkennbar.:D

Wenn ich mir nun solche Beiträge durchlese, gewinne ich also unweigerlich den Eindruck, daß es sich hier nur um die Resultate einer sogenannten "Foren-POSTINGMASCHINE" (von Google?) handeln kann.

Die Technik phasziniert mich doch immer wieder aufs Neue.:D

Präzise Übersetzungsgrüße
von
Christian Böckle

-scope-
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 01. Jul 2005, 17:06
Hallo,


Google bietet, sozusagen als Service, eine hervorragende "Übersetzungsmaschine" an.


Ich tippe eher auf "Babel-Fisch" Übersetzungsservice.
gibt man den Text ein, kommt grammatikalisch sauberes Englisch raus.

PS: Was war denn jetzt mit dem "Magnetismus" ?
Hat also "heilende" Wirkung....oder?


[Beitrag von -scope- am 01. Jul 2005, 17:07 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#35 erstellt: 01. Jul 2005, 18:03
Verständnisproblem B oder doch A.....
fjmi
Inventar
#36 erstellt: 02. Jul 2005, 10:32
bei meinem cdplayer drückt ein magnet die cd auf den antrieb (clampermagnet??)

allerdings hat der z.b. nach oben überhaupt keine 'kraft' konnte das zuerst garnicht glauben.
Albus
Inventar
#37 erstellt: 04. Jul 2005, 07:01
Morgen,
und guten Morgen Rechtgläubige,

wie aus dem einschlägigen Schrifttum bekannt, stellen sich bei trial-and-error-testings (nie waren diese so wertvoll wie heute), überraschende nützliche Resultate ein. So auch hier.

Die mehr oder weniger eingeschränkte Brauchbarkeit einer schadhaften CD holte die Erinnerung an ein technisch überaus sinnvolles Produkt hervor: Memorex Compact Disc Repair and Maintenance Kit, USD 14,95. Ursprünglich entwickelt von Harald Schmid, Westdeutschland, stellt eine Anleitungs-folgliche Handhabung auch schlimmst technisch beschädigte CDs für die Wiedergabe wieder her. Zum Package gehören vier Sorten Sandpapier, X, 1, 2, 3, dazu Packungen von Polish Solution und Cleaning Fluid. Die erneuerte CD wird alsdann auch vom billigsten CDP-Gerätchen ohne Probleme durchgelesen. No magic kit. Das Kit dient mit Erneuerungs-Materialien für 12 CDs.

Auch in Deutschland angeboten, das Kit. - Was den Magnetismus angeht, immer am Ball bleiben! Dann kommt noch mehr Nützliches heraus.

MfG
Albus
Albus
Inventar
#38 erstellt: 05. Jul 2005, 07:05
Morgen,

was den fragwürdigen Magnetismus angeht, der nächste Durchlauf kommt, diesmal nach 24 Stunden der CD im Magnetfeld.

MfG
Albus
-scope-
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 05. Jul 2005, 13:56

wie aus dem einschlägigen Schrifttum bekannt...



Please....make it stop....
Albus
Inventar
#40 erstellt: 05. Jul 2005, 14:03
Tag erneut,
und Tag -scope-,

es geht um Serendipity! Da bricht man nicht ab.

MfG
Albus
Duncan_Idaho
Inventar
#41 erstellt: 05. Jul 2005, 14:27
Um Eigor zu zitieren... "It could be worse, it could be raining....." *lieblicheraugenaufschlag*
pelmazo
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 05. Jul 2005, 14:34

Albus schrieb:
es geht um Serendipity! Da bricht man nicht ab.


Das dürfte man dann ja nie! Das ist jetzt etwas filosofisch, aber auf serendipity zu warten ist eigentlich schon ein Fehler, denn die Unverhofftheit steckt ja schon in der Bedeutung des Begriffs drin.
Albus
Inventar
#43 erstellt: 05. Jul 2005, 14:53
Tag erneut,

vom Warten war nichts gesagt. Und, das Warten hat vielerlei Spielarten.

MfG
Albus
Duncan_Idaho
Inventar
#44 erstellt: 05. Jul 2005, 16:29
Und, is der Magnet schuld oder wars doch die Sonneneinstrahlung....
Albus
Inventar
#45 erstellt: 06. Jul 2005, 06:31
Morgen,

Fortsetzung:

Nach nunmehr 24 Stunden an 4 Magneten stellen sich diese Resultate ein, genannt nur die irgendwie beeinträchtigten vier CDPs:

1. UX-H35: Track 9, erfolgreiches Mehrfachlesen überbrückt 2 Sekunden, 10 springt weich (d.h. im Klangfragment), 11 springt weich, 19 + 20 werden durchgespielt = deutlich besser.
2. Marantz CD 6000: 9 wird durchgespielt, 10 springt ein Mal 20 Sekunden, 11 springt ein Mal 20 Sekunden, 19 + 20 werden durchgespielt = deutlich besser.
3. Sony PSOne: Spielt alle Tracks durch = deutlich besser.
4. Yamaha CD-2000: Spielt die CD ohne Makel durch = deutlich besser.

Befund: Nach 24 Stunden an vier Magneten sind die Beeinträchtigungen durch Oberflächenschadhaftigkeiten deutlich vermindert, in zwei Fällen bis zum akustischen Verschwinden.

(Auflösung: Magnete ja, aber auch eine bloß flüchtige Anwendung von Hama Disc Repair Kit, € 6,99 bei Karstadt).

MfG
Albus
Duncan_Idaho
Inventar
#46 erstellt: 06. Jul 2005, 08:23
Allerdings sollte der Nachvollziehbarkeit wegen auch gleich der Temperaturverlauf des gleichen Zeitraums auch gleich mitgemessen werden.....
.gelöscht.
Stammgast
#47 erstellt: 06. Jul 2005, 08:27
Hallo Albus

Auch ICH bin natürlich ein großer Freund von "bloß flüchtigen Anwendungen".:D


Aber:
Jetzt habe ich mir doch tatsächlich die ganze Zeit VÖLLIG UMSONST Sorgen um Dich gemacht, weil meine Muttergefühle wieder mit mir durchgegangen sind.


MfG (Mit frenetischem Grunzen)
Christian

Nein,
das war jetzt nur ein kleiner Scherz (mußte sein).:D

Freundliche Grüße
von
Christian Böckle
Albus
Inventar
#48 erstellt: 06. Jul 2005, 09:04
Tag erneut,

tja, der Vorhang fällt.



Freundliche Grüße!
Albus
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