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Brücken - Was bringen die wirklich?

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Autor
Beitrag
the_descendant
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Jun 2005, 20:54
Hi,

Was bringen die Brücken, die man statt den Hersteller üblichen Blechen am Bi-Wiring Terminal einsetzen kann?
Kann eine signifikant Klangverbesserung wahrgenommen werden oder ist es mehr Humbug als wirklich fundiert?

Freue mich euere Antworten,
bene!
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Jun 2005, 21:24
Hallo,

das Thema wurde hier schon etliche male durchdiskutiert.

Wie üblich gab es absolut keine verwertbaren Ergebnisse.
GandRalf
Inventar
#3 erstellt: 01. Jul 2005, 09:03
Moin auch,

Das ist wie mit allen anderen Kabelverbindungen:

-Entweder man hört es, oder man hört es nicht.
-Entweder man glaubt etwas zu hören, oder man glaubt es nicht.


Druide16
Inventar
#4 erstellt: 01. Jul 2005, 19:12
Moin,

warum sollte ein Stück LS-Kabel besser klingen als ein 1mm starkes, vergoldetes "Blech"?

Warum verzichten diverse Hersteller von hochwertigen LS ganz auf BiWiring-Terminals?

Gruß,
Bastler2003
Inventar
#5 erstellt: 01. Jul 2005, 20:06

the_descendant schrieb:
Hi,

Was bringen die Brücken, die man statt den Hersteller üblichen Blechen am Bi-Wiring Terminal einsetzen kann?
Kann eine signifikant Klangverbesserung wahrgenommen werden oder ist es mehr Humbug als wirklich fundiert?

Freue mich euere Antworten,
bene!



Hallo!

Mal ganz weg vom Voodoo, nur nüchtern betrachtet:

Blechbrücke:

Terminal==>Brücke==>Terminal



Kabel, welche in der Regel Bananas oder andere Stecker dran haben:

Terminal==>Stecker/Banana==>Kabel==>Stecker/Banana==>Terminal.


Die anzuschließenden Zuleitungen vom Verstärker habe ich zu Gunsten der Übersicht weggelassen.

Wie Du siehts kommen bei den Kabelbrücken zwei Mal die Stecker hinzu. Welche einen zusätzlichen Übergangswiderstand bilden. Das heißt Verluste auf dem Signalweg. Ob man diese hört, bezweifle ich. Jedoch ist rein messtechnisch die Kabellösung nicht besser als die Lösung mit den "Blechbrücken" .
Oder man läßt die Stecker weg und schließt direkt an, mit dem gleichen Lautsprecherkabel welches man als Zuleitung verwendet(zum Beispiel).

Ich persönlich würde es so machen wie ich Lust habe. Einen Unterschied hören kann ich nicht.

Mfg!
Bastler2003
Inventar
#6 erstellt: 01. Jul 2005, 20:08

Druide16 schrieb:
Moin,

warum sollte ein Stück LS-Kabel besser klingen als ein 1mm starkes, vergoldetes "Blech"?

Warum verzichten diverse Hersteller von hochwertigen LS ganz auf BiWiring-Terminals?

Gruß,



Hallo!

Welche Hersteller verzichten ganz darauf?

Sicherlich nur bei "kleinen" Lautsprechern, oder?
Bei Lautsprechern welche richtig Leistungshungrig sind, ist es durchaus Sinnvoll bei hohen Lautstärkern den Bi-Amping Betrieb zu nutzen.

Mfg!
Sonst
Stammgast
#7 erstellt: 01. Jul 2005, 21:02
Wie immer bei diesem Thema: Viel Spesen, aber sonst nichts gewesen. Voodoo hoch x.

Gruss
André
das_bernd
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 01. Jul 2005, 21:04

Sonst schrieb:
Voodoo hoch x.


Für x < 0 ergibt das aber nicht sehr viel Voodoo...

SCNR,
Bernd


[Beitrag von das_bernd am 01. Jul 2005, 21:04 bearbeitet]
Druide16
Inventar
#9 erstellt: 01. Jul 2005, 21:30

Bastler2003 schrieb:

Druide16 schrieb:
Moin,

warum sollte ein Stück LS-Kabel besser klingen als ein 1mm starkes, vergoldetes "Blech"?

Warum verzichten diverse Hersteller von hochwertigen LS ganz auf BiWiring-Terminals?

Gruß,



Hallo!

Welche Hersteller verzichten ganz darauf?

Sicherlich nur bei "kleinen" Lautsprechern, oder?
Bei Lautsprechern welche richtig Leistungshungrig sind, ist es durchaus Sinnvoll bei hohen Lautstärkern den Bi-Amping Betrieb zu nutzen.

Mfg!



Nur ein Beispiel: Focal Profile 918

Gruß,
Bastler2003
Inventar
#10 erstellt: 01. Jul 2005, 21:50

Druide16 schrieb:

Bastler2003 schrieb:

Druide16 schrieb:
Moin,

warum sollte ein Stück LS-Kabel besser klingen als ein 1mm starkes, vergoldetes "Blech"?

Warum verzichten diverse Hersteller von hochwertigen LS ganz auf BiWiring-Terminals?

Gruß,



Hallo!

Welche Hersteller verzichten ganz darauf?

Sicherlich nur bei "kleinen" Lautsprechern, oder?
Bei Lautsprechern welche richtig Leistungshungrig sind, ist es durchaus Sinnvoll bei hohen Lautstärkern den Bi-Amping Betrieb zu nutzen.

Mfg!



Nur ein Beispiel: Focal Profile 918

Gruß,



Hallo!

Schöne Teile!
Aber 25 - 200 W halte ich nicht für Leistungshungrig.

MfG!
Druide16
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2005, 22:05

Bastler2003 schrieb:

Hallo!

Schöne Teile!
Aber 25 - 200 W halte ich nicht für Leistungshungrig.

MfG!



Da sich die ursprüngliche Frage, wie ich denke, auf Hifi-Boxen im normalen (wohnzimmertauglichen) Leistungsrahmen bezogen hat, war meine Antwort auch darauf bezogen.

Beim BiAmping-Betrieb fliegen die Brücken sowieso raus.
Aber die Frage war ja, ob es was bringt, die Bleche durch Brücken zu ersetzen.

Gruß,
uherby
Inventar
#12 erstellt: 01. Jul 2005, 22:12
Hallo Druide,

also ich kann auch keinen Unterschied zwischen den Goldschienen und den Kabelbrücken heraushören.

Was wirklich Sinn macht ist, wenn du wie ich die LS auch in eine Surround-Anlage noch einbinden möchtest. Dann benötigst du die Anschlüsse.

Wo du den Unterschied wirklich hören kannst ist, wenn du die LS per Bi-Amping mit vier Mono's befeuerst.

Auch audio physic liefert bei einigen Modellen standardmäßig nur das normale Terminal aus. Auf Kundenwunsch allerdings auch ohne Aufpreis eben mit Doppelanschlußmöglichkeit.

uherby
Bastler2003
Inventar
#13 erstellt: 01. Jul 2005, 22:17

Druide16 schrieb:

Bastler2003 schrieb:

Hallo!

Schöne Teile!
Aber 25 - 200 W halte ich nicht für Leistungshungrig.

MfG!



Da sich die ursprüngliche Frage, wie ich denke, auf Hifi-Boxen im normalen (wohnzimmertauglichen) Leistungsrahmen bezogen hat, war meine Antwort auch darauf bezogen.

Beim BiAmping-Betrieb fliegen die Brücken sowieso raus.
Aber die Frage war ja, ob es was bringt, die Bleche durch Brücken zu ersetzen.

Gruß,


Passt schon
ratte
Stammgast
#14 erstellt: 01. Jul 2005, 23:39

Bastler2003 schrieb:

Druide16 schrieb:
Moin,

warum sollte ein Stück LS-Kabel besser klingen als ein 1mm starkes, vergoldetes "Blech"?

Warum verzichten diverse Hersteller von hochwertigen LS ganz auf BiWiring-Terminals?

Gruß,



Hallo!

Welche Hersteller verzichten ganz darauf?

Sicherlich nur bei "kleinen" Lautsprechern, oder?
Bei Lautsprechern welche richtig Leistungshungrig sind, ist es durchaus Sinnvoll bei hohen Lautstärkern den Bi-Amping Betrieb zu nutzen.

Mfg!


Naja... klein?
Burmester bei den großen Kisten
Sonus Faber bei Stradiari, Cremona und Amati (bei den anderen weiß ichs nicht)
Wilson Audio
Avalon
die dicken JM Labs
...

Die ganze Geschichte bringt IMHO nur dann was, wenn man auch die Frequenzweiche(n) komplett umgehen kann. Denn dann kann man die vor die Endstufen schalten und jedem Chassis seine Endstufe gönnen, die nur das verstärkt, was das Chassis auch wiedergibt.

gruss
ratte


[Beitrag von ratte am 01. Jul 2005, 23:40 bearbeitet]
fjmi
Inventar
#15 erstellt: 02. Jul 2005, 12:19
der strom fühlt sich wohler wenn er anstatt durch ein nüchternes vergoldetes blech durch schönen stecker + kabel jeweils mit schönen überganswiderstand gehen kann...

wer geht von eucht nicht gerne auf hügeln spazieren, allein schon wegen der schönen aussicht!
Bastler2003
Inventar
#16 erstellt: 03. Jul 2005, 17:55

fjmi schrieb:
der strom fühlt sich wohler wenn er anstatt durch ein nüchternes vergoldetes blech durch schönen stecker + kabel jeweils mit schönen überganswiderstand gehen kann...

wer geht von eucht nicht gerne auf hügeln spazieren, allein schon wegen der schönen aussicht!

lohrbi
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 22. Jul 2005, 04:23
einfach ausprobieren. ich konnte eine Verbesserung gegenüber den Blechbrücken hören. auch ein probeweiser Austausch der Blechbrücken gegen ganz normles 2,5mm² Kupferkabel war hörbar. kostet also nur ein paar Euronen und etwas Mühe, wenns nichts bringt kannst du die Blechbrücken ja wieder reintun.
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