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C37 war gestern, Röhrenhütchen sind die Lösung von Morgen! :-)

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Parmenides3000
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 06. Jul 2006, 23:28
Liebe Leute,

ich habe hier schon einmal meinen Hohn über die C-37-Lack-Vodoo-Abteilung zum Ausdruck gebracht. Ich freue mich, dass es nun witzige Alternativen zur C-37-Esoterik gibt: Röhrenhütchen, klangverbessernde Holzklötze und Netzkabel mit "geheimer" Abschirmung...

Wer Lust auf ein wenig Spaß hat: http://www.schallwand.com/4903/index.html

Aus Berlin
P.
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 07. Jul 2006, 10:37
Semi-Omnidirektional abstrahlend
Esche
Inventar
#3 erstellt: 07. Jul 2006, 10:44
ja hifi hat mit esoterik zu tun, ich mache immer noch alles falsch.

hängt sie höher wetterte der pöbel

grüße
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 07. Jul 2006, 11:20
Hallo!

Schmerzlich vermisse ich allerdings Transistorkäppchen aus hochreiner Spinenseide von 90 Jährigen Jungfrauen bei Neumond gepflückt. Auch fehlen im Angebot noch IC Mützen aus bestem Hanfpapier ohne die das Audiophile Hörvergnügen offenbar für etliche User gar keines ist.

MFG Günther
Kobe8
Inventar
#5 erstellt: 07. Jul 2006, 14:33
Gude!

Och, alt:

AudioPhile 4/2000: Valve Resonators von Shun Mook (200 DM / Paar):
"(...) Mehr noch, der Schellenkranz warf plötzlich kleine Hochtonexplosionen in den Raum (...) Nun schälte sich auch die Stelle, an der Sheehy im Tempo etwas zu schnell wird - bei genau 1 Minute und 36 Sekunden, wer es nachhören mag - frappierend heraus. Nur ein phänomenal verfeinertes Timing ermöglicht das."
Wie bereits erwähnt: Röhrenhütchen.

Gruß Kobe
Giustolisi
Moderator
#6 erstellt: 07. Jul 2006, 22:44
Stellen wir alle unsere Geräte in Zukunft auf Holzklötze. Wobei ich denke, dass ein Kuhfladen bestimmt mehr Schwingungen aufnimmt. Frieren wir ihn ein und lassen wir ihn 1 Jahr lang auf der Heizung trocknen.
BigMischa
Stammgast
#7 erstellt: 10. Jul 2006, 11:25
auch nicht schlecht:


Technische Daten: Spezielles Kabel aus versilbertem Kupfer, mit Kupferdraht zur Schirmung. Neue Chinchbuchsen ohne viel Metall oder vergoldeten Schichten. Weniger ist mehr.
In den Längen 90 und 140 cm
bebop
Stammgast
#8 erstellt: 10. Jul 2006, 17:28
Die einen Hören ihrer Hardware zu, die anderen der Musik.

Ingo
mad-dog
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jul 2006, 20:18
Ja wustet ihr schon, das die schwingspulen eurer hochtöner mit antennenfett eingerieben mindesten doppelt so gut klingen wie ohne.

Das Fett ist zwar extra für (( CB )) funkantennan entwickelt worden, aber bewirkt auch auf jeder anderen hochfrequenten spule ware wunder, wie:
bessere gleiteigenschaften, Korosionsschutz, und einen einfach zarteren und weicheren klang, wenn er in euer ohr hineinflutscht.

oh man ist das lustig

Klangqualität hat mit Physik zu tun und nicht mit esoterik

gruß mad-dog
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Jul 2006, 08:40
ich warte immer noch auf den tag, wo einer dieser hersteller auf die idee kommt, ein doppelt geschirmtes antennenkabel anzubieten.
ROBOT
Inventar
#11 erstellt: 11. Jul 2006, 08:57
Vielen Dank für den Link - köstlich !
kptools
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 11. Jul 2006, 12:31
Hallo,

MusikGurke schrieb:
ich warte immer noch auf den tag, wo einer dieser hersteller auf die idee kommt, ein doppelt geschirmtes antennenkabel anzubieten.

Genau genommen sind die meisten Antennenkabel sogar doppelt geschirmt (Folie / Drahtgeflecht), allerdings nicht geheim. Besser wäre ein ungeschirmtes Antennenkabel, ebenfalls nach dem Motto, weniger ist mehr .

Grüsse aus OWL

kp
mad-dog
Stammgast
#13 erstellt: 11. Jul 2006, 12:57
Wiso kein doppelt geschirmtes antennenkabel. viel hilft viel.
Aber noch besser finde ich die geschirmte antenne
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 11. Jul 2006, 13:17
Hallo!


Hmm, könntet ihr eüch vielleicht auf eine doppelt geschirmte Antenne mit ungeschirmtem Antenenkabel einigen? (Ja,ja ich weiß jetzt gehs gleich wieder los, keine Kompromisse und so)

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 11. Jul 2006, 13:17 bearbeitet]
mad-dog
Stammgast
#15 erstellt: 11. Jul 2006, 13:21
ja aber nur wen die antenne eine wollmütze Beckommt(echt naturbelassene schurwolle natürlich).

und das kabel mit c37 Lackiert, auf den Pyramieden von dem anderen tread gelagert, und mit speziellen Quartzsteinen beschwert wird.

Keine kompromisse eben.

Tuning ist eben alles, wen man anständig Digitalradio hören möchte
Total_Crash
Stammgast
#16 erstellt: 12. Jul 2006, 23:45
Pling, Ploing... eeey, weiß gar nich was ihr habt... die sind biologisch abbaubar hat Mondkind vom Reformhaus gesagt. Ich glaub eure Shakren sind nicht im Gleichgewicht! Oh, ich reg mich schon wieder auf... ooooooommmmmmm!!!!
Justfun
Inventar
#17 erstellt: 16. Jul 2006, 09:58
Hallo,
die schreiben aber auch,

- Ergebnis: "Es verleiht dem Klang mehr Flügel..."-

Hm, evtl. könnte man auch Standartware in Red Bull einlegen.

Gruß
Manfred
Total_Crash
Stammgast
#18 erstellt: 16. Jul 2006, 10:12
Nee, ich glaub dann wird der Klang zu nervös, wenn ich das Konzept richtig verstanden habe... Aber wenn deine Anlage zu müde klingt isses nen Versuch wert.

Höhö,

Karsten
Esche
Inventar
#19 erstellt: 16. Jul 2006, 10:17
mir wär mehr schenkel lieber

grüße


[Beitrag von Esche am 16. Jul 2006, 10:18 bearbeitet]
offenes_Ohr
Neuling
#20 erstellt: 08. Aug 2006, 12:32
Die Lautsprecher klingen verdammt gut. Diese SanGreal schlägt, wenn man mit der Aufstellung zu Hause zurecht kommt, echt alles. Also so viel mehr hat eine Lumen White nicht, dass ich 40.000 Euro oder so mehr bezahle. Hut ab! Solltet Ihr mal hören, bevor Ihr meckert!

HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 08. Aug 2006, 16:27
IMHO kannst die SanGreal in die Tonne treten die packen nicht mal 20k Na klar ist ja auch kein wunder wenn die auf den Mittel und Hochtöner vergessen

@offenes_Ohr

Um die Aufstellung muss man sich bei den Fehlkonstruktionen mit 17kHz obere Grenzfrequenz gar keinen gedanken machen. Sowas hat an einer Stereoanlage nix verlohren.

Ein Wasserfalldiagramm währe auch sehr interressant wie die 17k überhaupt zusammen zustande kommen. Aber wahrscheinlich durch klirr, Partialschwingungen undähnliches..... Kolbenförmig wird ein 10" Woofer sicher nicht mit 17kHz schwingen....

MfG Christoph
Bajo4ME
Stammgast
#22 erstellt: 08. Aug 2006, 17:15

Ihr Schallwand audio laboratory Team schrieb:
Anmerkung unserer Abteilung für Kundenbriefe:
Klanghölzer werden im Winter geschlagen, zu der Zeit, an dem die Bäume nicht wachsen. Sagen umschreiben, dass es zu Vollmondnächten, gerade im Schwarzwald ganz besondere Bäume gibt, die noch heute unverkennbare Gitarren und Cellos hervor bringen. So erhält man diesen unverkennbaren leicht dunklen Klangcharakter. Und ein Teil davon, finden Sie in jedem unserer Lautsprecher.

Quelle: http://www.schallwand.com/4930.html

Na da haben wir es doch - wenn das nicht DIE Erklärung überhaupt ist. "Cellos", arghs, erstmal heisst das "Celli". Und der Klangcharakter von Musikinstrumenten hat wenig mit den Klangeigenschaften eines LS zu tun. Bei z.B. Streichinstrumenten gehts doch grad drum, daß das Instrument schwingt und klingt, während bei LS das Gehäuse tot sein soll. Oder? Bei den großen Gehäuseflächen dieser Waschmaschinen auf der Seite (hat die mal jemand gehört?) wären Schwingungen ziemlich tödlich, denk ich.

Nebenbei wird Holz für Musikinstrumente jahrelang gelagert, da isses dann egal, ob der Baum grad nen Wachstumsschub hatte oder bei Vollmond mit einer toten Katze geprügelt und dann erst gefällt wurde.
Basteltante
Inventar
#23 erstellt: 08. Aug 2006, 20:04
hm, eigentlich hab ich ein Herz für Breitbänder..

Blaupunkt, oder Magnetfabrik Dortmund, liebevoll genannt "Green Cones"
und was die 17kHz anbelangt, ihr Männchen hört die vermutlich garnicht, und wir Weibchen nur frisch geduscht ..
20kHz ist kleinen Kindern und den Haustieren vorbehalten.

Was mich aber nicht davon abhalten würde so eine Kiste mal mit rosa Rauschen zu malträtieren um dann einen Analyzer zu befragen der sie sich angehört hat
hf500
Moderator
#24 erstellt: 09. Aug 2006, 23:11
Moin,
das Problem bei Breitbaendern:
Oberhalb der Buendelungsfrequenz schwingt die Membrane nicht mehr
kolbenfoemig, sondern die Bewegung loest sich in Partialschwingungen auf.
Sorgt fuer prima Verzerrungen...
Fuer wirklich verfaerbungsfreie Wiedergabe unbrauchbar, da der Lautsprecher
eigene Toene erzeugt, anstelle nur wiederzugeben.

Die Magnetfabrik Dortmund hat mit Greencones ueberigens nichts zu tun.
Die lieferten nur die Magnete an Saba (auch an Grundig und andere), damit diese
Zulieferteile eine sinnvolle Verwendung fanden ;-)
Tja, und Saba hat sich den Spass gemacht, gruenes Papier fuer die Lautsprechermembranen zu nehmen.
Als Markenzeichen, mehr Voodoo steckt nicht dahinter.

Mit dem Aelterwerden ist es mit den 17kHz natuerlich schon ein Problem, aber bis vor einigermassen kurzer Zeit
war das fuer mich noch keins.
Nachdem man mir als 18-jaehrigen bei einer Untersuchung ein ausgezeichnetes Hoervermoegen bescheinigt hat,
habe ich versucht, das zu pflegen. Womoeglich ist das gelungen, ich lag mit der oberen Hoergrenze immer ueber
den statistisch genannten Werten.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 09. Aug 2006, 23:13 bearbeitet]
4ever_hst
Stammgast
#25 erstellt: 09. Aug 2006, 23:13
Ich hab da noch einen vom Namen her ähnlichen Typ, der alle Störquellen beseitigt: c4
Basteltante
Inventar
#26 erstellt: 09. Aug 2006, 23:24

hf500 schrieb:
Tja, und Saba hat sich den Spass gemacht, gruenes Papier fuer die Lautsprechermembranen zu nehmen.
Als Markenzeichen, mehr Voodoo steckt nicht dahinter


ich finde da steckt garkein Voodoo hinter. Es sind lediglich Chassis die zusammen mit einer einer EL84 und etwas Holz eine erstaunlich gute Vorstellung abliefern, im bereich von 3 bis 5 Watt. Gibts übrigends als runde und ovale, hab beide Sorten da. Dazu gehören mitunter noch Hochtöner mit einer Zentrierschraube von vorne.
HiFi_Addicted
Inventar
#27 erstellt: 09. Aug 2006, 23:24
Das dürfte funktionieren ist nur die Frage ob TNT nicht schöner knallt
4ever_hst
Stammgast
#28 erstellt: 09. Aug 2006, 23:28
Naja... TNT, das Lied knallt schon
Aber ich dachte C4 sei der Nachfolher von C37
Hmm... C4 ist praktischer... "etwas" muss ja übrig bleiben...
Außerdem ist TNT schwerer zu beschaffen, C4 gibts auch beim Citroen-Händler:D
hf500
Moderator
#29 erstellt: 09. Aug 2006, 23:44
@ Basteltante

Moin,
Du musst Dir mal die Vorstellung anhoeren, die 5 Greencones in einem
Saba Bodensee Automatic 3D-S an einer EL12 abliefern.
Was man schon 1954 bekam, war beeindruckend...
Der Hauptlautsprecher ist oval, 24x36cm...

Ich habe es schon oefter in diesem Zusammenhang gesagt, die "Dampfradios" zumindest der hoeheren
Klassen waren Gesamtkunstwerke. Lautsprecher, Gehaeusevolumen und Frequenzgang des Verstaerkers wurden
aufeinander abgestimmt.
Darum versagen so manche in ihrer natuerlichen Umgebung phantastische Lautsprecher nach einer Verpflanzung
in ein anderes Gehaeuse und an einem anderen Verstaerker so klaeglich.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 09. Aug 2006, 23:45 bearbeitet]
Basteltante
Inventar
#30 erstellt: 10. Aug 2006, 00:38
ich finde es schade daß man heute nichtmehr an die alten Werte denkt beim konstruieren. Wie zB den angezapften Lautstärkeregler mit Kondensator drüber (Frequenzgang angepaßt an die Lautstärke)

hab aber auch in absehbarer Zeit etwas nostalgie in der wohnung. Ich richte mich grade darauf ein 2x4 KT88 zu verbauen
cumbb
Gesperrt
#31 erstellt: 10. Aug 2006, 10:07
Hai.
Meine Erfahrungen mit Holz in einer Kette sind stets dieselben. Holz klingt schrecklich, ob als Gehäuse, Zierleiste oder Unterstell-Utensil. Wenn Holz eine Abstimmung bessern kann, dann nur bei Geräten, die eine Menge Sound machen, sehr dunkel klingen oder nach Metall klingen: etwa die üblichen sehr teuren HiFi-Geräte.
C.


[Beitrag von cumbb am 10. Aug 2006, 10:08 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Aug 2006, 10:44
Hallo,

Basteltante schrieb:
ich finde es schade daß man heute nichtmehr an die alten Werte denkt beim konstruieren. Wie zB den angezapften Lautstärkeregler mit Kondensator drüber (Frequenzgang angepaßt an die Lautstärke)

Meine Yamaha-Vorstufe besitzt so etwas Ähnliches in Form einer regelbaren Loudness. Ein Feature, das ich in den letzten Jahren (nachwuchstechnisch) sehr zu Schätzen gelernt habe .

Grüsse aus OWL

kp
hf500
Moderator
#33 erstellt: 10. Aug 2006, 17:32
Moin,
Potis mit Anzapf fuer gehoerrichtige Lautstaerkeeinstellung
(regeln ist was anderes) war frueher bei deutschen Geraeten Standard.
Das hatten schon Koffergeraete oberhalb der Taschenradioklasse,
die besseren Geraete sogar mit mehrfach angezapften Potis.

73
Peter
hohesZiel
Stammgast
#34 erstellt: 19. Aug 2006, 13:41

4ever_hst schrieb:
Naja... TNT, das Lied knallt schon
Aber ich dachte C4 sei der Nachfolher von C37
Hmm... C4 ist praktischer... "etwas" muss ja übrig bleiben...
Außerdem ist TNT schwerer zu beschaffen, C4 gibts auch beim Citroen-Händler:D


C4 ???

Mit einem C4er (Vulgo: Lehrstuhlinhaber einer Universität) wollte ich schon immer mal eine Stereoanlage beschichten.... ich hätte da bereits eine Liste der C4-Kandidaten vorliegen... wer bestreicht damit in meinem Auftrag membranen von Chassis? Am geld soll´s nicht scheitern .....


Gruß
hohesZiel
eltom
Inventar
#35 erstellt: 19. Aug 2006, 14:21
Die englische Seite von denen ist der Hammer...
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