Defekten Kenwood KR 7400 überholen

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Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Nov 2016, 11:43
Hallo liebe Forengemeinde. Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen.

Das Thema Hifi beschäftigt mich schon seit meiner Kindheit. Damals, noch mit minderwertigen Komponenten angefangen und zugehörigen Basteltrieb, habe ich schrittweise meine Anlage zu immer höherwertigeren Komponenten ergänzt bzw. erweitert. Vor ca. 10 Jahren habe ich die Klassiker für mich entdeckt. In diesem Atemzug legte ich mir einen Marantz 2238B und ein Paar Dual CL720 Boxen zu (damals noch recht günstig ). Diese Kombination ist bis dato meine Hifi Anlage im täglichen Einsatz und klingt für mich sehr gut. Neben meiner Heim Anlage besitze ich noch eine sehr gute Car Hifi Anlage, welche jetzt auch schon 13 Jahre auf dem Buckel hat und somit schon fast in den Oldschool Bereich zählt.

Nun denn, da mein Marantz seit letzter Zeit nicht mehr so recht wollte habe ich diesen selbst etwas revidiert. D.h. alle Schalter und Kontakte wieder gängig gemacht. Jetzt läuft er wieder 1a.
Daraufhin bin ich auf den Geschmack gekommen und möchte mir gern weitere Klassiker zulegen, was ich bereits getan habe.

Dazu zählt auch oben genannter Kenwood KR7400 welchen ich defekt für kleines Geld gekauft habe. Diesen möchte ich gern als Übungsobjekt nutzen und revidieren. In einschlägigen Foren ist bekannt, dass bei den Kennies öfter das Problem eines defekten Netzteils herrscht.

http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=1209.0
http://old-fidelity.de/thread-969.html

DSCN3488
DSCN3497

Also ran an den Speck. Beim anschalten klickt lediglich das LS Schutzrelais. Ansonsten bleibt das Gerät dunkel. Also Gerät geöffnet, angeschaut, Netzteil sieht nicht gut aus (wie erwartet). Der Widerstand R1 ist bereits von der Platine gelöst (häufiges Problem)

DSCN3496
DSCN3492
DSCN3495

Also hier würde ich auf alle Fälle die Elkos tauschen und den Widerstand gegen einen mit ca. 10W 150-165 Ohm ersetzen. Würdet ihr alle Elkos auf der Netzplatine tauschen oder nur die die schon ausgelaufen sind?

Weiter gehts mit der Endstufe:

DSCN3498
DSCN3499

Hier ist bereits ein BD139 Transistor verbaut, was laut Recherche nicht immer gegeben sein soll. Was mir aufgefallen ist, dass R52 lediglich eine rostige Drahtbrücke ist. Hier sollte theoretisch laut Manual ein Widerstand sitzen. Zudem sieht es darunter auch etwas verschmort aus. Wie würdet ihr das einschätzen und was kann man da tun? Erstmal so lassen und zunächst das Netzteil fit machen? Oder gleich noch Komponenten auf der Endstufe wechseln?

Es wäre sehr nett wenn ihr mich unterstützen könntet, da ich in der Elektrotechnik als Maschinenbauingenieur nur Grundkenntnisse habe (ist für mich immer so ein rotes Tuch). Aber dies möchte ich mir gern privat etwas mehr aneignen. Als Messmittel steht mir nur ein Multimeter zu Verfügung.

Zudem würde ich gern als erstes die Endstufen testen (denn wenn diese defekt sind geht das Gerät wieder weg), ob diese noch heil sind. Wie stell ich das am besten an?


[Beitrag von Ichhörnichtauf am 28. Nov 2016, 11:48 bearbeitet]
AnthonyP
Inventar
#2 erstellt: 29. Nov 2016, 10:01
Hallo "Ein-Name-wäre-schön",

willkommen im Forum! Ich kann dein Ansinnen vollkommen verstehe, denn so habe ich auch angefangen.
Ich kann Dir jetzt nur sagen, wie ich vorgehen würde:
Du sagst, die LS-Relais ziehen an: Dann kann es theoretisch um die Endstufe nicht so schlecht bestellt sein.
Das alles dunkel bleibt, kann ja an defekten Birnen oder der Spannungsversorgung für die Beleuchtung liegen.
Daher würde ich zuerst einmal den losen Widerstand festlöten und den Offset am Ausgang messen.
Wenn beide Kanäle Werte bis max +/-80mV zeigen kannst Du weiter machen.

Dann würde ich als ersten die anscheinend schon recht heiß gewordenen Elkos (geschrumpfte Hüllen) im Netzteil tauschen und ordentlich alles nachlöten. Dann sieht man weiter.
Gruß
Jo
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Nov 2016, 09:45
Dank dir Jo, das hilft mir doch schon weiter.

Gestern habe ich den Widerstand provisorisch angelötet und den Offset gemessen. Der Offset ist bei beiden Kanälen 0mV. D.h. für mich, dass die Endstufe keinen Strom bekommt oder sie defekt ist. Da der Offset auf beiden Kanälen 0 ist, gehe ich von ersteren aus, da ein Defekt wahrscheinlich nicht auf beiden Kanälen gleichzeitig vorliegen sollte.
Da das Netzteil eh sehr schlecht aussieht und auch bei Betrieb stark nach Strom riecht werde ich mal eine Bestellung bei Reichelt fertig machen.

Gruß, Marcus
Broesel02
Inventar
#4 erstellt: 30. Nov 2016, 11:57
Wie riecht Strom?

Überprüfe doch einmal die Spannungen auf den Platinen. Vielleicht ist ja nur eine Sicherung defekt?

Ist der Spannungswahlschalter richtig eingestellt?

Prüfe bitte mal ob auf der Netzteiplatine die Spannungen hereinkommen: 7Volt und 2 X 33Volt Wechselspannung und auch herauskommen: +/- 14V, +8V und +/- 48V Gleichspannung. Bitte nicht abrutschen und Kurzschlüsse produzieren !!!!

Wenn im Netzteil alles herein aber nicht wieder alles heraus geht: Bingo. Die Anzahl der Bauteile ist ja nicht so groß, das ist schnell überprüft und erneuert

Wenn dort im Netzteil alles da ist
Kommen die Spannungen auf den Verstärkerplatinen auch an?

Und wenn jetzt alle Spannungen anliegen aber kein Mucks kommt würde ich rückwärts von der Endstufe beginnend die Transistoren auslöten und prüfen. Wenn die Halbleiter draussen sind kann man auch geschwind die Widerstände messen. R57 oder R19/R20 und enige weitere wären für mich gefährdete Kandidaten.

Elektrolyt- Kondensatoren würde ich alle wechseln, bis 10 uF mit WIMA MKS2 RM5 erneuern und darüber hochwertige Elkos wie Panasonic FC, Elna Silmic II, Nichicon KM/KW oder vergleichbare einsetzen. Für die großen Netzteilelkos kann man auch 12.000 uF/63V einsetzen, die gibt es schon für kleines Geld.

Ich glaube du wirst bei Reichelt nicht alles bekommen was du brauchst

Richard
AnthonyP
Inventar
#5 erstellt: 30. Nov 2016, 13:23
Hallo Marcus ,

was mich irritiert, ist, dass du sagst, die Relais ziehen an, aber keinen Offset messen kannst.
In der Tat wäre eine Punktlandung des Offsets bei "0" auf beiden Kanälen wie ein Sechser im Lotto.
Sind die gemessenen Ausgänge denn auch per Wahlschalter aktiviert? da hab ich mich nämlich auch selbst schon mal reingelegt

So, und mit Richard hat du einen kompetenten Kenny Freund an Bord
Dann sieh mal weiter.
Gruß
Jo
Lennart777
Inventar
#6 erstellt: 30. Nov 2016, 13:29
Na ja, wenn die Railspannungen an den Endstufen nicht anliegen, wie Marcus ja vermutet hat, dann ist ein Offset von 0,0mV völlig logisch und normal.

Grüße
Lennart
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Nov 2016, 13:48
Das freut mich sehr, dass ihr mir bei meinem Kennie beisteht.

Ich bin mir zu 90% sicher, dass der LS-Wahlschalter richtig steht. Habe auch an mehreren Ausgängen (der 7400 hat 3x Stereo Ausgänge parallel) gemessen. FM-Muting war auch deaktiviert und der Wahlschalter für FM, AM, AUX, usw. ist ja theoretisch egal (stand glaubig auf Aux).
Ich habe zudem auch mal probiert eine Quelle über Aux einzuspeisen und am Ausgang mittels Lautsprecher geprüft ob ein Ton kommt. Negativ.

Ich werde Richards Vorgehensweise zunächst umsetzen und die Spannungen des Netzteils prüfen. Vielen Dank Richard

Heute Abend weiß ich mehr. Bis dahin, ich berichte.

Marcus

Ach so, unter Strom riechen meine ich, dass es nach heißen Bauteilen riecht. Weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Ähnlich wie ein Laserdrucker im Betrieb.


[Beitrag von Ichhörnichtauf am 30. Nov 2016, 13:51 bearbeitet]
Broesel02
Inventar
#8 erstellt: 30. Nov 2016, 14:20
Hallo Jo,
es ist schon so wie Lennart schreibt: Wenn die Endstufe "tot" ist liegt ja kein Offset an und auch kein zu hoher Ruhestrom. Dann gibt die Schutzschaltung die Ausgänge frei.
Das kann passieren wenn keine Railspannung anliegt oder aber die Spannungsverstärkung tot ist.

Richard
AnthonyP
Inventar
#9 erstellt: 30. Nov 2016, 16:54
Okay, das würde ja auch die fehlende Beleuchtung erklären.
Aber warum bekommt ausgerechnet die Schutzschaltung Strom?
Bin gespannt, was es sein wird.
Gruß
Jo
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Nov 2016, 22:00
So, ich hab dann mal fix das Netzteil durchgemessen. Die Werte habe ich von PIN 1-15 nach Schaltplan einzeln gegen Masse gemessen. Ich habe die Werte mit den Sollwerten nach Schaltplan verglichen.

Folgendes Ergebnis:

Pin 1-10 = Sollwerte erreicht
Pin 11 = 17V ~ Sollwert nicht erreicht
Pin 12-13 = 0V Sollwert nicht erreicht
Pin 14 0V = im Schaltplan nicht gefunden->es geht ein weißes Kabel weg
Pin 15 0V = Sollwert nicht erreicht

Schaltplanausschnitt

Unbenannt

Fazit meinerseits:

Bingo, Netzteil defekt! Die fehlenden 8V sind für die Beleuchtung und eine Leitung geht laut Schaltplan in die MPX Einheit (was auch immer das ist). Aber hat das auch was mit der Endstufe zutun

Die falschen Werte von Pin 11-13 kann ich nicht einordnen. Die kommen theoretisch vom Trafo. Aber es fehlt nach dem Schaltplan die Primärspule? Vielleicht habe ich auch falsch gemessen?

PS: Kurze Zeit drüber nachgedacht ...

Ich kann es mir nur so erklären, dass der Trafo einen weg hat. Und somit auch keine 8V Gleichspannung an Pin 15 anliegen.


[Beitrag von Ichhörnichtauf am 30. Nov 2016, 22:15 bearbeitet]
Broesel02
Inventar
#11 erstellt: 30. Nov 2016, 22:31
Zwischen Pin 11 und pin 13 vom Trafo kommend sollten 7 Volt Wechselspannung anliegen. Eine einzelne Sekundärwicklung geht fast nie kapput. Ich denke daher die 7V werden auch kommen. Der Rest dahinter kann "morsch" sein. Diode nieder, Kondis Schluss oder was auch immer. Da ist also etwas faul.

Aber

Die Spannungen für die Endstufen sind vorhanden. Jetzt bitte schauen ob sie auch auf der endstufenplatine messbar werden.
Im Schaltplan sind da weitere Spannungen angegeben:

14V
32V
-1,2V
+/- 48 Volt

Die solltest du auch finden. Obacht beim Messen!

Richard
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 30. Nov 2016, 23:28
Hallo Richard, ich habe die Messpunkte laut Schaltplan auf der Endstufenplatine gecheckt.

Alle Werte wurden erreicht, bis auf den Messpunkt 18V in der Nähe von Qe25 und Re51. Hier lag keine Spannung an. Dies ist auch der Bereich von dem orangenen Kondensator auf meinen angehängten Bildern. Dieser Bereich mit der misteriösen Drahtbrücke R52 ist auch etwas verschmort und sieht verdächtig aus.

Hinweis: Die 32V Soll waren 35V Istspannung. Also schon mit ordentlicher Abweichung.


[Beitrag von Ichhörnichtauf am 30. Nov 2016, 23:34 bearbeitet]
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 01. Dez 2016, 12:56
Unter dem folgenden Link habe ich nochmal das komplette Manual des KR 7400 hochgeladen. Auf Seite 35 ist der gesamte Schaltplan mit den Messpunkten.

http://docdro.id/nbfXOT0

Gruß, Marcus


[Beitrag von Ichhörnichtauf am 01. Dez 2016, 12:59 bearbeitet]
Broesel02
Inventar
#14 erstellt: 01. Dez 2016, 13:15
Die 18V sollen ja an der Schutzschaltung anliegen,- und die schaltet ja im Moment durch. Also lassen wir das mal stehen. Daa du ja eine Brücke statt des R52 in der Schutzschaltung hast gehe ich im Moment davon aus daß hier mal ein verzweifelter Reparateur die Schutzschaltung gebrückt hat. Aber da kommen wir später dran.
Da in der Endstufe die Spannungen im wesentlichen anliegen dort aber kein Ton herauskommt solltest du hier mal intensiver insistieren.
Wenn für dich der Aufwand vertretbar ist baue die Endstufenplatine aus. Dann kommst du überall gescheit heran. Mache die vorher genug Photos damit du bei der Remontage weisst wie alles zusammengehört.

Wenn du die defekten Teile ausgelötet hast ist der perfekte Zeitpunkt zum Reinigen der Platine gekommen.

Die etwas zu hohe Spannung am 32V Messpunkt deutet auf gealterte Widerstände hin.

Also: Transistoren aus löten und mit einem kleinen Multitester vom Chinamann prüfen. So etwas zum Beispiel:

http://www.ebay.de/i...a:g:7AQAAOSw9IpXw~j1

Das gibt schon mal eine sichere Antwort ob der Transistor OK ist oder nicht.
Ich würde auch ALLE Elektrolytkondensatoren tauschen wie ich bereits geschrieben habe. Widerstände prüfen. C31 gegen 4,7 uF Wima MKS2 tauschen und noch vieles mehr.

Die Netzteilplatine:
Da sieht es verfärbt unter den Leistungswiderständen aus. Das ist normal denn diese werden im Betrieb heiss. Prüfen kannst du trotzdem ob sie noch ihren Wert einhalten. Hier bitte auch alle Elkos tauschen. die Elna´s die ihr Kleidchen schon halb abgelegt haben sicher ihre beste Zeit hinter sich (Ck4/Ck6 & Ck7/Ck8, 220 uF/35&16V).
Ck10 gegen einen 4,7 uF wima MKS2 RM5 tauschen. Ck 8 bekommt einen 4,7 uF MKS2 Shunt zum beruhigen der Zenerdiode Dk7.

Schaue mal erstmal was da so alles nieder ist dann können wir über Teilebeschaffung reden.

Richard


[Beitrag von Broesel02 am 01. Dez 2016, 13:17 bearbeitet]
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 01. Dez 2016, 14:34
Ach herrje, das hört sich nach viel Arbeit an. Na ja, für den Lerneffekt würde ich die Sache schon gern durchziehen. Auch wenn am Ende das Aufwand zu Nutzen Verhältnis bestimmt nicht in Relation steht.

Auf alle Fälle erstmal vielen Dank Richard. Ich werde mir heute Abend die Sache anschauen, wie man an die Endstufentransistoren herankommt usw. Die Endstufenplatine muss ich dann wohl komplett von der Verkabelung lösen müssen.

Ich berichte ...

Gruß, Marcus
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Dez 2016, 22:48
Gute Nachrichten! Ich habe einen Offset gmessen

Ca. 20 und 30 mV je Kanal.

Anfangs hatte ich den Fehler gemacht, dass ich gegen Lautsprechermasse und nicht gegen Gehäusemasse gemessen habe.
Fein, Endstufe heile! Aber einen Ton habe ich noch nicht rausbekommen.

Richard, was meinst du? Ich würde mich jetzt erstmal um das Netzteil kümmern. Die 7V Trafowickelung würde ich in diesem Atemzug vorher gern noch prüfen bzw. den Trafo als Fehlerquelle ausschließen.

Marcus
Broesel02
Inventar
#17 erstellt: 01. Dez 2016, 23:19
Netzteil in Ordnung bringen ist gut. Dann schauen wir weiter

Richard
AnthonyP
Inventar
#18 erstellt: 02. Dez 2016, 10:26

Ichhörnichtauf (Beitrag #16) schrieb:
Gute Nachrichten! Ich habe einen Offset gmessen

Ca. 20 und 30 mV je Kanal.

Anfangs hatte ich den Fehler gemacht, dass ich gegen Lautsprechermasse und nicht gegen Gehäusemasse gemessen habe.
Fein, Endstufe heile! Aber einen Ton habe ich noch nicht rausbekommen.


Hallo Marcus,

schön, dass aus der Reparatur nun wohl doch was wird!
Allerdings irritiert mich deine Aussage oben, denn der Offset wird normal an den LS-Terminals gemessen und nicht gegen Masse.
Sehr komisch

Gruß
Jo
Ichhörnichtauf
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 02. Dez 2016, 12:12
Hallo Jo, das ist eine gute Frage. Ich als Neuling muss mich bei vielen Dingen erst belesen. Zum messen des Offsets habe ich folgenden Beitrag gefunden. http://www.hifi-forum.de/viewthread-220-3708.html Hier schreibt man, dass man den Offset gegen Gehäusemasse messen soll.

Andere Quelle, wie ich den Offset an Endstufen richtig messe, spuckte mir Tante Google leider nicht aus! Wer bringt Licht ins Dunkle?

Marcus
Lennart777
Inventar
#20 erstellt: 02. Dez 2016, 16:23
Minus-Anschlüsse der Lautsprecher und Gehäusemasse sind (bei den meisten Verstärkern jedenfalls) identisch.

Grüße
Lennart
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