Stummer Grundig Receiver R2000

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Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Okt 2007, 19:42
Hallo Leute

Um meinen stummen Grundig Receiver wieder zum
Leben zu erwecken bräuchte ich den Schaltplan
vom R2000.

Ursache meines Übels sind die Endstufen Relais
schalten nicht ein.
Habe nur eine Notlösung gefunden einen kleinen Elko
von der Spule des Relais nach Masse geschaltet.
Er geht wunderbar und Klang ohne Ende aber nach 2-3 Std
ist wieder Schluß mit lustig.
Nach längeren Ausschalten geht er wieder.

Hilfe wäre vom feinsten.


Es grüßt euch alle der Spreewalder.
Bertl100
Inventar
#2 erstellt: 21. Okt 2007, 21:25
Hallo!
soweit ich mich erinnere, ist im R2000 die Einschaltverzögerung mit dem Muting des Radioteils gekoppelt. Das heißt:
Die Einschaltverzögerung endet, wenn das Muting vom Radioteil abgeschaltet wird.
Das Muting vom Radio kommt vom TCA530. Der wiederum bekommt zusätzlich Input vom Tastensatz. Von dem kommt ein Signal, wenn man die Programme wechselt.
Häufig hängt dieser Kontakt im Tastensatz -> Muting ist dauernd aktiv -> Einschaltverzögerung schaltet nicht "durch".

Schaltplan hab ich leider nicht :-(
Aber miss mal am Pin 3 vom TCA530, ob sich da was tut einige Sekunden nach dem Einschalten.

Gruß
Bernhard
sportsfreund79
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Nov 2007, 19:38
Schau mal hier, vielleicht findest Du da etwas.
norman0
Inventar
#4 erstellt: 19. Nov 2007, 09:36
Hallo Spreewalder,

herzlich willkommen im Forum. Überprüfe doch mal den DC-Offset (Lautsprecher abklemmen, Multimeter (DC) an den Klemmen anschließen, Eingangswahlschalter auf Tape, Volume auf null). Hier solltest Du maximal 100mV messen. Wenn es mehr sind, muss die Endtsufe neu abgeglichen werden.

Grüße Norman
hf500
Moderator
#5 erstellt: 19. Nov 2007, 20:14
Moin,
das funktioniert nicht, wenn die Relais nicht anziehen.
Man muss direkt an den Endstufenausgaengen messen.

73
Peter
norman0
Inventar
#6 erstellt: 20. Nov 2007, 09:54
@Peter: Spreewalder hat doch geschrieben, dass der Receiver ca. 2-3 Stunden läuft. Die Zeit müßte doch zum Messen ausreichen

Grüße Norman
Bertl100
Inventar
#7 erstellt: 20. Nov 2007, 13:16
Ja schon, aber während er läuft, dürfte dann ja auch keine DC am Endstufen-Ausgang anliegen! Erst, wenn er wieder ausfällt!

Gruß
Bernhard
Monsterle
Inventar
#8 erstellt: 20. Nov 2007, 13:25

soweit ich mich erinnere, ist im R2000 die Einschaltverzögerung mit dem Muting des Radioteils gekoppelt. Das heißt:
Die Einschaltverzögerung endet, wenn das Muting vom Radioteil abgeschaltet wird.


Das wäre aber recht unpraktisch und würde auch bedeuten, daß man nur Platte, Band oder CD hören kann, wenn auf einen ausreichend starken Sender abgestimmt wurde - oder Muting abgeschaltet wird sowas hat Grundig sicherlich nicht verbaut.

Mein Tipp wäre deshalb, sich die Endstufe mal genauer anzuschauen. Nicht nur die Offsetspannung, sondern auch den Ruhestrom. Wird die Endstufe im Betrieb etwas stärker warm? Vielleicht sogar nur einseitig? Stimmen die Spannungen an den Vorstufen? Sind evtl. Elkos ausgetrocknet? Tantal-Elkos sollten, sofern vorhanden, nach dieser Lebensdauer ohnehin vorsichtshalber getauscht werden.

Falls niemand hier den Schaltplan vom R2000 haben sollte - beim Schaltungsdienst Lange in Berlin dürfte er für ein paar € zu bekommen sein.

Gruß Monsterle


[Beitrag von Monsterle am 20. Nov 2007, 13:29 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#9 erstellt: 20. Nov 2007, 13:53
Hallo!

nun, natürlich muß man das Fehlerbild genau ansehen.

Wenn es tatsächlich so ist, dass das Gerät nach 2 - 3 Stunden abschaltet (das LS-Relais abfällt), dann liegt das wahrscheinlich wirklich an der Endstufe.

Die Schutzschaltung ist aber ein Flip-Flop, das NUR auf "ein" schalten kann, wenn über ein paar Ecken vom TCA530 das Einschalt-Muting beendet ist.

Schau dir den Schaltplan mal an! T5 in der Schutzschaltung bekommt über C22 einen negativen Puls an seinem Emitter.
Dies geschieht, wenn T24 durchschaltet.
Und T24 schaltet durch, wenn pin 3 vom TCA530 auf "Tri-state" geht. Und das tut er, wenn seine interner Temperatur-Sensor das ok gegeben hat (nach der Chip-Aufheizphase).

Der Muting Schalter im Tastensatz (der beim Umschalten zwischen Programmen kurzzeitig geschlossen wird) löst ebenfalls ein Muting aus, indem er (wie pin 3 vom TCA530) die Basis von T24 runterzieht.

Das Lautsprecher Relais bleibt beim Auslösen von Mute natürlich ein! Denn das Flip-Flop läßt sich nur von einem Fehler in der Endstufe (DC am Augang) zurücksetzen.
Gesetzt wird es hingegen nach dem Einschalten von der Muting-Schaltung.

Ein NF-Muting gibt es auch noch. NF-Muting ist eine Veroderung von Einschalt-Muting (vom TCA) und einem Signal vom Tunoscope. Nur wenn das Sendermitte anzeigt wird dieses Muting aufgehoben (ist abschaltbar).

Wenn also nach dem Einschalten kein DC an den Endstufen Ausgängen anliegt, aber das Relais nicht anzieht -> Muting Schaltung nicht i.O. ! Meist ist der Schalter im Tastensatz schuld. Manchmal auch der TCA.

Gruß
Bernhard
hf500
Moderator
#10 erstellt: 20. Nov 2007, 18:04
Moin,
bei einem R45, der diese "Mutingspinne" vorgemacht hat, habe ich mich auch schon verlaufen.
Es dauerte eine Weile, bis ich das wieder ans Laufen brachte...

Das TCA530 wird natuerlich staendig beheizt, wenn das Geraet in Betrieb ist. Sonst haette man bei jeder Umschaltung von
Sonst haette man bei jedem Umschalten von Verstaerker- auf Radiobetrieb mit instabiler Abstimmung zu rechnen.
Das TCA530 wird ja schliesslich nicht umsonst beheizt ;-) (15V, max. 300mA und darf daher _nicht_ gekuehlt werden, die Heizung ist geregelt)

73
Peter
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 02. Apr 2009, 15:27
Hallo Leute


Mein Grundig hat keinen Empfang mehr, Ukw fällt nach einer weile aus . Schalte ich das Gerät nach ner halben Stunde wieder ein alles o.k. Cassette kann ich aber weiter
mit der Endstufe betreiben. Das Abschalten oder aussetzen
nach einer gewissen Zeit. muss vom UKW Teil kommen.
Ich vermute kalte Lötstellen,weil er mal nach eine weile
so tut als würde er wieder wollen.
Wo muss ich nachlöten, oder soll ich mal den Tantal - Elko
im Tunerteil wechseln.

Wäre dankbar für Hinweise zum zwecke einer Reparatur.
Das Gerät ist zu schade für die Elektronik Schrottkiste

Besten Dank im voraus: der Spreewälder
oldiefan1
Inventar
#12 erstellt: 02. Apr 2009, 21:20
Der Tantal-Elko im Tunerteil ist es diesmal nicht. Bei einem Feinschluss würde sonst die Sicherung (Si 4, glaub ich) durchgehen.

Wenn er läuft, mal die Spannung zwischen den beiden Lautsprecherpolen eines der LS Ausgänge ohne Signal messen. Bei beiden Kanälen machen. Ist die Spannung, die Du da misst, in beiden Fällen noch unter 150 mV?

Wenn nicht, dann liegt der Fehler wahrscheinlich entweder in den Endstufentransistoren oder in den beiden Transistoren des Differenzverstärkers oder der Widerstand R 528 = 2.7 kOhm (bzw. R 128 beim anderen Kanal) des Differenzverstärkers ist hochohmig geworden. Insbesonders die Hochohmigkeit scheint beim R 2000 häufiger vorzukommen, wenn Grundig dort zu schwache 1/8 W Widerstände verbaut hat. Bei Reparatur unbedingt mit 1/4 W, 2.7 kOhm ersetzen.

Nach den beiden genannten Widerständen würde ich zuerst schauen, wenn Du mehr als 150mV auf den LS- Ausgängen zwischen beiden Polen misst.

Wenn die LS-Ausgänge gleichspannungsfrei
sind (kleiner als 100 mV) Gerät muss dabei laufen, aber Ohne Signal, ist ein Fehler im Verstärkerteil weniger wahrscheinlich.

Gerät dann vom Netz nehmen und das Innenteil ausbauen (2 Schrauben hinten, eine am Trafo hinten rechts, ggf. eine rechts neben dem Tunerkästchen, alle Schrauben am Bodenblech, die die Platine und den Trafo halten, eine Schraube am Seitenteil links vorne, die sonst beim Herausheben stört). Vorher den Stecker für die Verbindung vom Netz zum Ein-Aus-Schalter abziehen. Gesamtes Innenteil vorsichtig!!! nach oben herausheben. Platine nicht belasten.
Nun kommst Du an die Platinenunterseite. Dort im Bereich des mittleren grossen Kühlblechs (dort, wo es in die Platine eingelötet ist) nach gerissenen Lötstellen suchen und alle (!) nachlöten. Nach weiteren gerissenen oder kalten Lötstellen suchen und ggf. nachlöten!

Viel Erfolg!

Gruss,
Reinhard
hifibastler2
Stammgast
#13 erstellt: 04. Apr 2009, 14:22
Ich verweise auf ähnliche Problematik mit umfangreicher Diskussion, siehe:

http://www.hifi-foru...m_id=185&thread=3448

Das ganze ist typisch Grundig, saukompliziert und obervertüftelt.


[Beitrag von hifibastler2 am 04. Apr 2009, 14:24 bearbeitet]
oldiefan1
Inventar
#14 erstellt: 04. Apr 2009, 14:34
Nicht unbedingt kompliziert.

Da hier der Fehler thermisch erst nach einiger Zeit auftritt, besteht einige Wahrscheinlichkeit, dass er von gerissenen Lötstellen des grossen Kühlblechs ausgelöst wird. Das Kühlblech wird vom Linearregler aufgeheizt. Das Blech dehnt sich dann aus und die Lötstellen in der Platine verlieren den Kontakt. Über das Kühlblech wird eine wichte Masseverbindung hergestellt. Bei 4/5 aller R 2000 und R 3000 Receivern, die ich in den Fingern hatte, waren die Lötstellen dort defekt.

Auch das ist wohlbekannt. Nicht immer ist es die Mutingschaltung!

Gruss,
Reinhard


[Beitrag von oldiefan1 am 04. Apr 2009, 14:36 bearbeitet]
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 05. Apr 2009, 15:14
Danke für die vielen Tipps.

Werde mich mal mit dem Blech beschäftigen und
alles nachlöten.
Ich habe den Receiver von jemanden bekommen der ihn
öfter mit fast voller Pulle strapaziert hatte.
Ich tippe auch auf Lötfehler, sonst würde er ja nicht wieder
für Minuten ordendlich gehen.

Werde,wenn ich nachgeschaut habe, wieder melden.


Danke für die vielen Tipps: Der Spreewälder
hf500
Moderator
#16 erstellt: 05. Apr 2009, 18:46
Moin,
du solltest zusaetzlich alle Loetpunkte, die das Blech miteinander verbindet, mit Schaltdraht zusaetzlich verbinden. Damit sind reissende Loetstellen an dieser Stelle weniger kritisch.
Auch nachsehen, ob ueber die Befestigungsschrauben des Endstufenkuehlkoerpers Masseverbindungen laufen. Auch diese mit Schaltdraht verbinden.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 05. Apr 2009, 18:54 bearbeitet]
sportsfreund79
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Mai 2009, 19:43
Ich hänge mich mal an diesen Thread an, weil ich ein ganz ähnliches Problem mit meinem Receiver 1000 habe:

ich besitze ihn seit zwei Jahren und er funktionierte immer einwandfrei, bis auf das Problem, dass die Stationstasten nicht richtig "einrasten".

Als ich den Receiver letztens einschalten wollte, blieb er stumm. Nur ganz leise höre ich ein Signal. Beim Ausschalten höre ich jedoch für den Bruchteil einer Sekunde ein normal lautes Signal, z.B. Radio.

Nachdem ich mich hier schlau gelesen habe, vermute ich, dass es sich um das Muting- Problem handelt.

Jedoch bin ich ein ziemlicher Anfänger. Kann mir jemand vielleicht relativ einfach beschreiben, wie man das Problem in den Griff bekommt. Für die technische Umsetzung kann mir dann ein elektrotechnisch versierter Freund helfen.

Vielen Dank im voraus.

Gruß, sportsfreund79
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 04. Jul 2009, 09:10
Melde mich mal wieder.


Mein R2000 geht seit ich alle Bediehnteile von
vorne mit Kontaktspree behandelt habe, ohne
Aussetzer.
Ist seitdem kein Aussetzer mehr gewesen.

( Tastensatz und Regler )

Der Spreewälder.
sportsfreund79
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Jul 2009, 19:14
Vielen Dank für den Tipp.
Werde ich auch probieren.

Hast du die Front demontiert oder die Taster abgezogen?
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 02. Aug 2009, 13:08
[quote="sportsfreund79"]Vielen Dank für den Tipp.
Werde ich auch probieren.

Habe ihn auf den Kopf gestellt und dann alle Schalter am Hebel mit dem Sprühhalm besprüht.
Habe bis heute keinen Ausfall mehr gehabt.

Der Spreewalder.


[Beitrag von Spreewald am 02. Aug 2009, 13:14 bearbeitet]
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 01. Okt 2009, 18:55
hallo


Mein R2000 läüft immer noch in meiner Garage.
Das Teil hatte durch Temperaturunterschiede
Tag/Nacht/Sommer/Winter zu Kontaktproblemen
geführt.

Nach so vielen Jahren treten solche ebend auf.
Die Öllung aller Schalter und Kontakte muß doch
geholfen haben.

Bei diesen guten Teilen versagt die Mechanik
nach so vielen Jahren eher als die Elektronik.

Jedenfals habe ich einen guten Empfang auf UKW,
und das Teil spielt mit Tocata Boxen hervorragend.
Also Ost und Westteile spielen auch zusammen.


Der Spreewalder
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 21. Okt 2014, 20:57
Hallo Leute

Habe den Fehler 2012 gefunden da UKW an meinen R2000 völlig tot war.
Es lag an den 15V die der Tuner brauchte, die Sicherung 1A war durchgebrannt .
Ursache war der Transistor der hatte Kurzschluß zum Kühlblech.Da der Transistor
einen Strom von mindestens 1,5A ab kann, kam immer die Sicherung.
Eine Erneuerrung der Isolierrung schwischen Transistor und Kühlblech brachte
den Erfolg. Seit dieser Reparatur hatte mein R2000 keinen UKW Aussetzer mehr
und lief bis heute Störungsfrei.



Der Spreewalder
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 17. Mai 2015, 11:47
Hallo Leute

Ich möchte mich noch mal melden, Der R2000 tut es sehr gut wieder.
Es war der beschriebene Fehler , seitdem kein Aussetzen mehr von UKW.

Habe nur noch ein kleines Problem der Lautstärkeregler macht ganz schöne
kratzende Geräusche beim aufdrehen an den Lautsprechern.

Ist das Poti auseinandernehmbar zum reinigen oder wo gibt es einen Ersatz.


Gruß der: Spreewalder
hifibastler2
Stammgast
#24 erstellt: 23. Mai 2015, 11:37
Erstmal würde ich die Tantals im Signalweg ersetzen, da geht das brutale Kratzen meist weg!
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 25. Mai 2015, 09:47
Hallo

Das mit den Tantal Kondis , kann es nicht sein da es ja nur im linken
Lautsprecher passiert und nur dann wenn das Poti bewegt wird.
Ich würde erstmal das Poti reinigen wollen und dann sehen was los ist.
Das Problem ist geht das Poti zu öffnen alles andere ist nur von kurzer Dauer.


Der : Spreewalder
hifibastler2
Stammgast
#26 erstellt: 25. Mai 2015, 09:55
Klar kann das sein, wenn wie oft bei mir auch die Tantalis nur in einem Kanal hinüber sind !
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 25. Mai 2015, 19:58
Hallo

Na dann werde ich mal die Tantal im linken Kanal wechseln, da muss doch irgendwie fremde
Spannung durchgehen oder.
Habe sie mir schon mal raus gesucht im Vorverstärker mit den Potis drin.
Werde berichten ob es das war, geht aber nicht von heut auf morgen..

Gruß der: Spreewalder
hifibastler2
Stammgast
#28 erstellt: 26. Mai 2015, 09:20
Ganz heiße Kandidaten sind auch welche in der kleinen Lautstärkereglerplatine!


[Beitrag von hifibastler2 am 26. Mai 2015, 09:20 bearbeitet]
Spreewald
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 26. Mai 2015, 13:49
Hallo

Werden wohl diese sein , da es ja beim bewegen des Potis passiert.
Danke nochmals für den Hinweis.

Gruß der: Spreewalder
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