Grundig R2000 Probleme; kein Sound

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DaFlori
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Nov 2008, 19:09
Hallo zusammen,

ich habe diese Tage einen Grundig R2000 in die Finger bekommen, der keinen Mucks von sich gibt.
Es leuchten alle Lampen, wenn ich die Lautsprecherschalter betätige schalten die entsprechenden Relais.
Einen kleinen Mucks gibt der Receiver allerdings schon von sich, nämlich dann, wenn ich den Lautstärkeregler ziemlich weit aufdrehe. Dann kann ich gaaaaanz leise Musik vernehmen.
Woran kanns liegen? Wo soll ich mit der Fehlersuche ansetzen?
Ich habe ein Service Manual vom R3000 gefunden; kann ich das, bis auf die Frequenzanzeige natürlich, auch auf den R2000 anwenden?

Schöne Grüße aus der Holledau
Florian
oldiefan1
Inventar
#2 erstellt: 23. Nov 2008, 04:09
Hallo Florian,

Bist Du ganz sicher, dass die Lautsprecherrelais schalten?

Wenn ja, dann hast Du vielleicht den Monitor-Schalter eingeschaltet?

Sonst ist es der innere Mutingschalter vom Tastenaggregat, der hängt. Aber dann schalten auch die LS-Relais nicht!

Den Mutingschalter bekommt man auch wieder hin. Ist nur sehr kniffelig, aber ich kann helfen. Schaue erstmal nach der Stellung des Monitorschalters.

Wenn der Monitorschalter aus ist und die LS-Relais auch wirklich schalten, miss mal an der kleinen senkrecht stehenden Lautstärkeregel-Platine (hinter dem Volume Regler) die Spannung an jedem der beiden dort stehenden Mess-Pins, jeweils zum Chassis.

Was misst Du da?

Es sollen in beiden Fällen 27-29V sein! Wenn es mehr ist, sind C6 und C7, zwei der vier Tantalkondensatoren auf dieser Platine hinüber. Ein häufiger Fehler auch beim R 3000. Dann sind die Kanäle tot - also Dein Fehlerbild.

Diese gegen normale Elkos 10uF / 63V ersetzen!

Das R 3000 Service Manual kannst Du verwenden!

Gruss,
Reinhard


[Beitrag von oldiefan1 am 23. Nov 2008, 04:10 bearbeitet]
DaFlori
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Nov 2008, 15:19
Hallo Reinhard,

also die Relais schalten, ich kann den "Klack" hören und sehe auch die Relais anziehen.
Monitorschalter ist nicht gedrückt. Muting ebenso nicht.
Habe jetzt an den beiden Messpins gegens Chassis gemessen, erstaunlicherweise bekommen ich an beiden Pins 3,6V an Spannung.

Schöne Grüße
Florian
oldiefan1
Inventar
#4 erstellt: 24. Nov 2008, 00:46
Ja, das ist ja schonmal was! Also Fehlen Dir die 55V im Netzteil und wohl auch noch andere Spannungen!

Was hast Du an Netzteilspannungen an diesen Punkten gegen Chassis?

Messpunkt "M" (soll: 15V)
Messpunkt "K" (soll: 55V)
Messpunkt "Z" (soll: 82V)
Messpunkt "U" (soll: 29V)
Messpunkt "W" (soll: 15V)

Ausserdem:
Netzstecker ziehen, dann alle Sicherungen mit Ohmmeterauf Durchgang prüfen.

Dann sehen wir weiter.

Gruss,
Reinhard
DaFlori
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Nov 2008, 11:54
Hallo,

sodala, ich hab jezt mal ein bißchen gemessen.
Vier Sicherungen hab ich gefunden, drei auf der Netzteilplatine sowie eine auf der großen Hauptplatine; sind alle gut.
Weiterhin hab ich folgende Spannungen bekommen:
M 6,39V
K 7,9V
Z,U und W stimmen mit den Vorgaben überein.

Schöne Grüße aus der Holledau
Florian
Pimok
Stammgast
#6 erstellt: 24. Nov 2008, 13:31
Mal ganz blöd gefragt, haben die dicken Elkos noch ihre Gumminippel oben drin?
DaFlori
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Nov 2008, 13:36
Hallo,

dazu müßt ich wissen, wie das im Originalzustand auszusehen hat. Meines Erachtens sehen die Teile noch gut aus.

Schöne Grüße
Florian
Pimok
Stammgast
#8 erstellt: 24. Nov 2008, 20:41
Originalzustand = Silberfarbener Becher mit Gummistopfen oben drin. Wenn ein Loch drin ist und du den Wickel an sich sehen kannst dann is was faul.
DaFlori
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Nov 2008, 21:02
Hallo,

so, wie in diesem Thread (das erste Bild) kucken meine Elkos aus.
http://www.hifi-foru...ndig+2000&postID=0#0
Schöne Grüße

Florian
oldiefan1
Inventar
#10 erstellt: 24. Nov 2008, 23:50

DaFlori schrieb:
Hallo,

sodala, ich hab jezt mal ein bißchen gemessen.
Vier Sicherungen hab ich gefunden, drei auf der Netzteilplatine sowie eine auf der großen Hauptplatine; sind alle gut.
Weiterhin hab ich folgende Spannungen bekommen:
M 6,39V
K 7,9V
Z,U und W stimmen mit den Vorgaben überein.

Schöne Grüße aus der Holledau
Florian



Hallo Florian,

also wie vermutet: Fehler in der 55V-Versorgung!

Wahrscheinlicher Defekt:
Transistor T2 (am mittleren Kühlblech) ist überlastet oder durchgebrannt. Dadurch ist Widerstand R8 hochohmig geworden.

Die Frage ist dann, warum ist das passiert? Deshalb auch gleich die Elkos C1 und C2 (jeweils 47 uF/63V) ersetzen und auch, wie schon bereits dringend geraten, C6 und C7 auf der senkrechten Lautstärkeplatine ersetzen. Möglicherweise hat ein Kurzschluss in den Tantalkondensatoren C6 und C7 den Widerstand R8 überlastet, der dadurch durchgeschmort ist?

Wenn Du Glück hast, sind es also nur C6, C7 und R8. Wenn Du Pech hast, auch noch T2 und evtl prüfen: D3 in der Nähe von T2.

Reparatur:

Netzstecker ziehen

1. Widerstand R8 (47 Ohm / 1Watt) überprüfen! Hochohmig geworden? Dann hast Du den Fehler wahrscheinlich schon.(Ersetzen. Muss "hochbeinig" eingebaut werden. Darf auch 51 Ohm/ 2 Watt haben)! Dieser Widerstand ist einer der beiden zwischen den mittelgrossen Elkos.

Chassis ausbauen, so dass Du an die Unterseite der grossen Platine kommst.

Dazu das Gerät ohne Deckel auf die linke Seite stellen, so dass der Trafo "unten" ist. Dann die Schrauben an der Unterseite herausschrauben:
3 kleine Schrauben, die das äussere Chassis vorne unter der Frontplatte halten (die beiden Schrauben ganz aussen, die "unter" dem Bodenblech sitzen und die Frontplatte halten, müssen nicht gelöst werden)

2 Schrauben im Bodenblech im vorderen Drittel, links und rechts aussen lösen

Die beiden dicken Schrauben des Trafos von unten lösen (eine ist abgesenkt).

Dann das Gerät wieder normal hinstellen (Frontplatte vorne).

Die kleine Schraube an der linken Aussen-Seite am Chassis (die untere) herausschrauben (sonst hängt beim Herausheben das Subchassis später da fest).

Die grosse Schraube am rechten hinteren Trafo-fuss im Bodenblech lösen und mit magnetischem Schraubendreher nach oben herausheben.

Die Grosse Schraube ganz hinten in der Mitte herausdrehen.

Die grosse Schraube ganz hinten rechts herausdrehen.

Die kleine Schraube am Tunerteil rechts aus der Platine herausdrehen.

Die 220V Stecker-Verbindung am Netzschalter, der links hinter dem Trafo im Chassis-Seitenteil sitzt, abziehen.

Dann das komplette Subchassis (komplett mit der gesamten Front und dem Trafo und Platinen) nach oben aus dem äusseren Chassis nach oben vorsichtig herausheben. Dabei nur an den schweren festen Teilen Kühlkörper und Frontplatte anfassen, sonst bricht die Platine! Vorsicht und Geduld! Keine Gewalt. An den seitlichen Schraubenlöchern hängt es manchmal fest. Nicht fallen lassen! Ist schwer!

Beim Anfassen, nicht herausstehende Bauteilanschlüsse verbiegen, da sie sonst ungewollte Kontakte miteinander machen können. Nicht an der Platine an der Tunerseite anheben/anfassen oder auf diese Seite stellen!

Nun kann man das "befreite" Subchassis "kopfüber" flach auf ein Handtuch legen und die Unterseiten der beiden grossen Platinen inspizieren. Dort, wo das grosse Mittelkühlblech in der Platine verlötet ist, alle Lötstellen penibel nachlöten. Dort haben die alten Lötstellen oft feine Risse, das führt zu einem Masseunterbruch. Nach weiteren gebrochenen Lötstellen suchen und diese ggf. nachlöten.

Die Lötstellen der Anschlüsse von Transistor T2 (der am Mittelblech angeschraubt ist) auf der Platinenunterseite nachlöten. Auch die Lötstellen der beiden anderen dort angeschraubten Halbleiter nachlöten.

Ggf. defekten Widerstand R8 (47 Ohm/ 1 Watt) ersetzen.

Diode D3 (1N4148) und Transistor T2 (GD681) (am Kühlblech) auf Kurzschluss prüfen. Es darf kein Kurzschluss zwischen Basis, Kollektor und Emitter bestehen! Diode mit Multimeter "Diodentest" prüfen. Ggf. Transistor und Diode erneuern.

Dann Das Subchassis wieder in das äussere Chassis normal einsetzen, dass es genau passt. Schrauben müssen aber noch nicht wieder eingedreht werden.

Jetzt - vor dem ersten Einschalten - unbedingt noch erst C6 und C7 auf der kleinen, senkrechten Lautstärkereglerplatine erneuern (richtige Kondensator-Polung beachten!), wie schon früher beschrieben.

Inneren Netzstecker wieder an den Schalter stecken.

Gerät einschalten (Vorsicht Netzspannung führende Teile liegen offen!) und nochmals Spannung an "K" messen. Jetzt 55V OK? Auch nun die Spannungen an den Messpins der senkrechten Lautstärkeplatine bei 27-29V OK? Auch die Spannung an "M" (15V)? Falls nicht, weitere Fehlersuche. Dann melde Dich bitte nochmal.

Gerät wieder ausschalten und NETZSTECKER ZIEHEN.

Gruss,
Reinhard


[Beitrag von oldiefan1 am 25. Nov 2008, 00:16 bearbeitet]
DaFlori
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Nov 2008, 00:55
@reinhard

super, genau solche instruktionen hab ich mir erhofft.
Es wird zwar einige zeit dauern bis ich das alles durch habe aber ich meld mich wieder!

Vielen Dank
Grüße aus der Holledau
Florian
DaFlori
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 26. Dez 2008, 12:52
Hallo Reinhard,

sodala, nach Deiner Anleitung wurde nun der Receiver repariert und siehe da ... er funktioniert wieder ... zumindest der Verstärkerteil ;-)

Was überhaupt nicht funktioniert ist der Tuner. Schalte ich die Bänder durch, höre ich zwar ein Rauschen aber beim Drehen am Tuningregler tut sich absolut nichts, nicht einmal die Aussteuerungsanzeige bewegt sich.
Vielleicht weißt Du ja auch hier einen Ansatzpunkt.

Schöne Grüße aus der Holledau

Florian
esla
Stammgast
#13 erstellt: 26. Dez 2008, 14:45

DaFlori schrieb:

Was überhaupt nicht funktioniert ist der Tuner. Schalte ich die Bänder durch, höre ich zwar ein Rauschen aber beim Drehen am Tuningregler tut sich absolut nichts, nicht einmal die Aussteuerungsanzeige bewegt sich.


Hallo Florian,

kein Empfang, auch nicht auf MW? Oder nur auf UKW? Ich hatte mal einen Grundig R45, bei dem kein UKW-Empfang möglich war. Ursache war eine Tantalperle im Inneren des Tuners, die durchgeschlagen war. Da war allerdings noch eine 125 mA-Sicherung davor, das scheint es beim R2000 nicht mehr zu geben, da sind nur noch außen Sicherungswiederstände davor (AM und FM-Teil). Ich würde mal lt. Schaltplan außen am Tuner und am AM-Empfangsteil als erstes die Betriabsspannungen messen.

Gruß Jens
oldiefan1
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2008, 05:17
Hallo Florian,

Du hast doch hoffentlich eine Antenne angeschlossen und dann auf "U" (UKW) langsam gesucht? Die Grundig Tuner sind nämlich ordentlich abgeschirmt. Antenne muss sein, wenigstens ein Stück Draht - zum Probieren.
Sonst kommt nichts, nur Rauschen.

Dann miss bitte die Spannung am Messpunkt V (rechts neben dem länglichen, eingedosten ZF-Teil) gegen Masse

a) wenn Du auf "U" (UKW) geschaltet hast und die Abstimmanzeige auf 106 MHz eingestellt ist. Soll 22,3 V

b) wie a) aber Abstimmanzeige auf 88 MHz eingestellt. Spannung an V soll: 3,18V

Was misst Du?

Ganz in der Nähe ist rechts von der ZF-Dose, nahe und parallel zur Dosenseite der Widerstand R60. Welche Spannungen misst Du an beiden Seiten dieses Widerstands gegen Masse?



Gruss,
Reinhard
DaFlori
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 27. Dez 2008, 11:28
Hallo Reinhard,

soeben gemessen:
Am Messpunkt V bekomm ich 2,55V sowie 29 V.
An R60 hab ich so gut wie keine Spannung auf beiden Seiten; 0,02mV ;-)
Was mir auch aufgefallen ist, ich habe am Messpunkt B gemessen, dort sollen ja laut Schaltplan 10V anliegen, ich hab an meiner Maschine überhaupt keine Spannung.

Schöne Grüße
Florian

P.S. Antenne war bei den ersten Versuchen angeschlossen
oldiefan1
Inventar
#16 erstellt: 27. Dez 2008, 16:18
Hallo Florian,

Ok, Dir fehlen die +15 V Versorgungsspannung für den Tuner. Die müssten nämlich am Widerstand R60 anliegen (beim Messen keinen Kurzschluss mit dem Alugehäuse des ZF-Verstärkers machen, sonst ist die Sicherung wieder hin!).

Die Abstimmspannung funktioniert jedenfalls.

Schalte das Gerät aus, ziehe den Netzstecker und überprüfe Sicherung Si4 (träge, 250 mA). Wenn bei Ersatz (nur 250 mA, nie höher!!!) die Sicherung wieder durchbrennt, dann ist wahrscheinlich der Tantalelko C347 (22uF/16V) im hochkant stehenden Tunerkästchen defekt (Kurzschluss!, schon von Jens vorher erwähnt). Zum Ersatz dieses Elkos (nicht ganz einfach) kann ich Dir einige Tips geben, dann melde Dich bitte wieder.

Geht die Sicherung Si4 aber nicht defekt, Lastwiderstand R11 zwischen den grösseren Elkos im Netzteil (soll 18 Ohm, 1 Watt) beim ausgeschalteten Gerät prüfen. Ist er noch OK?

Weiter (wieder) prüfen:

Messpunkt U: 29V
Messpunkt M: 15V
Messpunkt W2: 5V

Wenn Messpunkt M keine 15V hat (Du hattest dort anfangs nur 6,4 V statt 15V), kann auch der Regeltransistor T1 auf dem grossen Kühlblech defekt sein.

Prüfung ob Fehler im Netzteil oder im Tunerteil:
R60 einseitig auslöten, wenn dann M immer noch keine 15 V hat und Si4 heile ist, dann ist der Transistor T1 defekt oder es gibt einen Kurzschluss in einem der Elkos C3 oder C6 (diese beiden vorsorglich erneuern). Wenn aber nach einseitigem Auslöten von R60 Messpunkt M wieder 15V hat, dann ist der Tantalelko im Tunerteil mit Kurzschluss oder Feinschluss defekt.

Messpunkt B soll: 1,0 V (10V im Plan ist Druckfehler). Erst musst Du aber die 15V an R 60 wiederherstellen.

Gruss,
Reinhard


[Beitrag von oldiefan1 am 27. Dez 2008, 16:51 bearbeitet]
DaFlori
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 28. Dez 2008, 10:05
Hallo Reinhard,

die Spannungen U und M sind passend vorhanden, W2 kann ich nicht messen, da dieser Zweig komplett im R2000 fehlt.

Des weiteren habe ich jetzt R60 einseitig ausgelötet, die Spannung an M von 15V hab ich dann immer noch. Also, liegts dann wohl am C347 im Tunerkästchen.

Die Kappe des Tunerkästchens hab ich mitlerweile auch schon ab, ohne etwas kaputt gemacht zu haben ;-)
Nur, wo sitzt da der C347? Leider Gottes sind auf dieser Platine keinerlei Aufdrucke drauf.


Schöne Grüße
Florian


[Beitrag von DaFlori am 28. Dez 2008, 15:10 bearbeitet]
oldiefan1
Inventar
#18 erstellt: 28. Dez 2008, 14:56
Hallo Florian,

Zur Sicherheit, damit es kein Missverständnis gibt:

Wenn Du "U" gedrückt hast und R60 halbseitig ausgelötet ist, musst Du nun auch an der noch eingelöteten Seite von R60 +15V messen können. Wenn das der Fall ist und nach vollständigem Einbau von R60 diese 15 V an derselben Stelle nicht mehr vorhanden sind, dann ist der Ta-Elko im Tunermodul defekt. Bitte das nochmal prüfen.

Falls das genauso der Fall ist:

- dann haben wir den Fehler. Es ist ein blauer, tropfenartig geformter Tantalkondensator, der im Tunerkästchen hinter der schmalen Frontseite ganz unten sitzt (wenn Du von vorne auf das Gerät schaust). Er ist unter einer kleinen senkrecht eingelöteten Platine "versteckt" und es geht dort sehr eng zu.

- Es ist nicht das flache Kästchen des ZF-Verstärkers, sondern das grosse Kästchen ganz rechts, was Du komplett ausbauen musst.

Als Ersatz rate ich Dir zu einem Tantalkondensator mit etwas höherer Spannungsfestigkeit, also 22 Mikrofarad/35 Volt (oder 20 Volt - statt 16 V, was von Grundig zu knapp bemessen war, deshalb auch der Defekt).


Ausbauanleitung

1. Netzstecker ziehen!

2. Geschirmtes HF-Kabel oben auf dem Tunermodul abziehen.

3. Von der Unterseite der Tunerhauptplatine wird das Tunermodul von zwei Schrauben gehalten - diese herausdrehen.

4. Nun musst Du die Lötverbindungen vom Tunermodul, d.h. die senkrecht in die Hauptplatine eingesteckte und auf der Rückseite verlötete Tunerplatine vom Mainboard trennen. Vorsicht, nicht überhitzen! Dazu am besten mit Entlötpumpe das verflüssigte Lot rasch absaugen. Alternative: Mit reichlich Entlötlitze absaugen. Sämtliche verlötete Steckverbindungen müssen danach sauber "entlötet" sein - Du musst jeweils einen ganz schmalen Schlitz zwischen den Lötpads der senkrecht eingesteckten Tunerplatine und den horizontalen Lötpads auf der Mainboardrückseite frei von Lot haben. Nun kannst Du vorsichtig (!) das Tunerkästchen als Ganzes senkrecht aus dem Mainboard herausziehen - dabei nicht seitlich verkanten, sonst kannst Du die Kontaktzungen brechen. Orientierung für späteren Einbau merken: Spulenseite des Tunerkästchens zeigt nach rechts zur Chassiswand.

5. Obere kleine Schraube im Tunerkästchen herausdrehen.

6. Mit kleinem Schraubenzieher unter die Blechlaschen des Deckels gehen und wechselnd an beiden Laschen den Deckel langsam und vorsichtig nach oben abhebeln bis er abgezogen werden kann - Geduld! Im Tunerkästchen keines der feinen Drähtchen beschädigen!

7. Im nun freiliegenden Tuner den blauen Tantalelko (es gibt jottseidank im ganzen Tunerkästchen nur diesen einen) lokalisieren. Wie gesagt, er sitzt unten an der Vorderseite des Tunerkästchens unter einer kleinen senkrecht eingelöteten Querplatine "versteckt".

8. Der Tantalelko ist gepolt. An der Seite des +Pols ist ein kleines "+" aufgedruckt. Diese Polung vor Auslöten des Ta-Elkos genau merken (ich glaube + war das obere Beinchen des Elkos, bin mir aber nicht mehr ganz sicher.

9. Den ausgelöteten Ta-Elko mit einer Pinzette herausziehen und durch 22 Mikrofarad/35 V Tantalelko (oder 22 uF/ >16V) ersetzen. Dabei auf richtige Polung (Position des +Anschlusses genau achten!). Wenn es zu "fummelig" ist, den Elko auf der Bestückungsseite hereinzubekommen, kann man ihn auch auf der Lötseite pol-richtig (!) anlöten und dort "flach umlegen", so, dass er mit seinen Beinchen keinen anderen Kontakt berührt und der Kästchen deckel gut darübergeht.

10. Nach Einlöten nochmal genau kontrollieren, dass sauber gelötet wurde und nicht versehentlich Lötbrücken oder andere unerwünschte Kontakte entstanden sind.

11. Schliesslich wieder Deckel aufschieben und festschrauben, Kästchen in die Hauptplatine einstecken und erst von unten festschrauben, dann die Kontakte wieder verlöten, HF-Kabel aufstecken. FERTIG

Viel Erfolg und Gruss,
Reinhard


[Beitrag von oldiefan1 am 28. Dez 2008, 15:19 bearbeitet]
DaFlori
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 28. Dez 2008, 16:30
Hallo Reinhard,

kommando zurück ;-)
Dein obiger Einfwurf ich solle doch die Spannung am R60 mit gedrückter U-Taste messen war goldrichtig. Das hab ich nämlich nicht getan.
Also, mit gedrückter U-Taste liegen auch 15V an.

Hmmm, was kanns dann wohl sein?
T1, C3 oder C6? T1 hab ich jetzt vorsorglich schon mal ersetzt brachte aber keine Linderung des Leidens.

Schöne Grüße aus der Holledau
Florian

P.S. Ein geschirmtes Kabel am Tunermodul hab ich nicht.
Was wohl auch nicht korrekt ist an meinem Receiver, die Blechabdeckung des Tunermodul ist nur hälftig da, sprich, eine Hälfte des Moduls "steht" im Freien.
Würde ja gern ein Bild anhängen, aber irgendwie schaffe ich das nicht ;-)


[Beitrag von DaFlori am 28. Dez 2008, 16:39 bearbeitet]
oldiefan1
Inventar
#20 erstellt: 28. Dez 2008, 18:19
Hallo Florian,

Du findest (?):

1) Wenn "U" gedrückt ist, liegen an R60 beidseitig 15V an, selbst dann, wenn R60 wieder ganz eingelötet ist.

Dann hast Du also doch die +15V Tunerspannung und der Tantalelko ist demnach auch nicht defekt. Die Abstimmspannung funktioniert auch.

2) Die UKW-Antenne ist richtig angeschlossen an der runden UKW-Antennenanschlussbuchse am Gerät. Andere Empfänger arbeiten einwandfrei mit der Antenne. Nur der R 2000 bringt damit auf keiner Frequenz UKW Empfang ("U" eingeschaltet und die ganz linke Stationstaste gedrückt, Mutingschalter und AFC auf "aus" und das ganze Frequenzband "durchgekurbelt"?).

3) Der R 2000 hat dieses HF-Kabel nicht am Tuner - klar, das war mein Fehler. Da der R 2000 keinen Digitalzähler hat, braucht er auch kein Kabel dafür. Aber dass Dir die Hälfte der Abschirmung am Tuner fehlt, ist verdächtig. Sieht das so aus, als hätte da schonmal jemand dran rumgefummelt und die Hälfte selbst abgeschnitten? In dem Fall kannst Du das wohl knicken, da man annehmen muss, dass das Gerät am Tuner total verstimmt wurde u. ggf auch Spulen beschädigt. Oder sieht es so aus, als wäre es von Grundig so gefertigt? (Das kann ich mir nicht vorstellen, da das Modul bis auf das fehlende HF Kabel identisch zum R 3000 ist). Dann hast Du ein verhunztes Gerät und es müsste aufwendig neu abgeglichen werden, einschliesslich ZF-Teil, da man befürchten muss, dass mal jemand vorher alle Kreise verstimmt hat (wer den Tuner aufschneidet hat keine Ahnung und hat sicher noch mehr zerstört). Aber das ist sehr aufwendig und erfordert für das ZF-Teil Spezial-Messequipment (Wobbel-Sender). Ausserdem scheitert es, wenn ggf. irgendwelche Spulenkerne gebrochen sind oder weitere Defekte vorliegen. Jedenfalls kommt von hier an nur noch ein Fachmann weiter und Selbsthilfe ist am Ende. Die Tuner-Reparaturkosten würden bei weitem den Gerätewert übertreffen.

4) Du hattest ja schon geprüft, dass Du keine gebrochene Lötstellen auf der Platinenunterseite hast, insbesondere wo das grosse Mittelblech vielfach in der Platine verlötet ist? Das ist nämlich eine wichtige Masseverbindung.

5) In dem Sinne sind 1), 2) und 4) nur als Sicherheit zu sehen, dass Du nicht irgendwas Simples vergessen hast.


Du kannst das Gerät weiter als (guten!) Verstärker nutzen.

Gruss,
Reinhard
DaFlori
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Dez 2008, 20:32
Hallo Reinhard,

zu 1: am R60 hab ich tatsächlich die 15V anliegen auch wenn dieser wieder ganz eingelötet ist (hatte bei der ersten Messung U nicht gedrückt).
zu 2: alles richtig angeschlossen und durchgekurbelt, alle entsprechenden Schalter aus.
zu 3: owei
zu 4: das werd ich nochmal alles nachsehen.


An diesem Receiver hat in der Tat schon ein "Spezialist" sein Handwerk versucht. Es fehlen einige Schrauben und ein bißchen fremde Löterei hab ich darin auch schon gefunden.

Vielleicht find ich ja mal jemanden, der entsprechendes Equipment zu Hause hat um den Tuner wieder abzustimmen, das eilt in keinster Weise.

Ansonsten, vielen Dank für Deine Hilfe. Zumindest als Verstärker funktioniert das Teil ja wieder herovorragend.

Schöne Grüße aus der Holledau
Florian
koniu12
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 23. Nov 2017, 16:14
Hallo,

bei meinem R2000 geht plötzlich der Relais nicht mehe (kein klacken zu hören)
Folgende Spannungen habe ich gemessen :

M: 6,38V (Soll 15V)
K: 52V
Z: 85,7V
U: 6,38 (Soll 29V)
W: 16,58C
Hinter dem Lautstärkerregler messe ich 31V an den beiden Messpunkten.

M und U tanzen aus der Reihe. Jemand eine Idee für den Ahnungslosen wie mich ?

MFG
Adam
hf500
Moderator
#23 erstellt: 23. Nov 2017, 18:33
Moin,
Serviceanleitung vom R2000 oder R3000 (nicht R3000-3) suchen.

Dann die Spannungen am IC TCA530 ueberpruefen. Dieses IC erzeugt die hochstabile Abstimmspannung und speist in diese die AFC-Korrekturspannung ein. Gleichzeitig steuert es auch das gesamte Mutingsystem inklusive der Lautsprecherrelais.
Eine Pruefung kann man schnell machen, wird das IC warm? Es muss warm werden, denn es wird thermostatisch geregelt beheizt. Der Thermostat steuert auch die Muting, das Geraet wird freigegeben, wenn der Kristall im IC warm ist, so nach 3-4 Sekunden (Heizleistung 15V/max. 300mA, also 4,5W maximal)

Eine zweite Steuerung des Relais kommt von der Lautsprecherschutzschaltung, sie schaltet ab, wenn an wenigstens einem Verstaerkerausgang Gleichspannung auftritt.

Ich habe die Unterlagen nicht vorliegen, aber Spannung "U" sieht nach der Abstimm-Rohspannung aus, die vom TCA530 erzeugt wird. Sie ist zu niedrig....,
also Verdacht auf defektes IC. Die unstabilisierte Eingangsspannung des IC auch nachmessen.
Die schlechte Nachricht: Das IC ist seit etwa Mitte der 80er abgekuendigt und nur noch schwer zu bekommen. Grundig hatte schon damals eine Ersatzschaltung dafuer gebaut, sie duerfte im Netz herumgeistern.

73
Peter
koniu12
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Nov 2017, 08:18
Hallo,

am Pin 6 kann ich exakt 30V messen.
Andere Punkte :
1 : 16,3V
5 : 32,9V
9 : 21V
10 : 2,8V
11 : 2,8V
14 : 15V

Was kann ich noch überprüfen ? Vielen Dank im Voraus !
MFG
Adam

TCA530


[Beitrag von koniu12 am 24. Nov 2017, 08:27 bearbeitet]
koniu12
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 27. Nov 2017, 16:51
IMG_20171127_163211_resized_20171127_043242788Ich habe an dem IC3 = SO 459 was entdeckt s. Bild. Ist der abgerochen ? Die Pinchen sind schwarz.
Rabia_sorda
Inventar
#26 erstellt: 27. Nov 2017, 18:01
"Rosig" sieht das nicht aus und die vorhandene Oxidation könnte zwischen den Pins einen Kriechstrom/Kurzschluß verursacht haben, die evtl. den IC "aus dem Ruder" geraten lässt, oder ihn sogar zerstört hat.
Andererseits machen die Tantal-Kondensatoren auch mal Probleme und sollten, wenn möglich, in Folien-Kondensatoren getauscht werden. Es gehen aber auch gute Elkos.
hf500
Moderator
#27 erstellt: 27. Nov 2017, 18:20
Moin,
das SO459 ist ein Dreifachkomparator und steuert die Abstimmanzeige (Tunoscope). Die schwarzen Beine sind nicht oxidiert, sondern Schwefelsulfid, in diesem Zusammenhang bedeutungslos. Ob die Tantalelkos "schlecht" sind, muesste man ueberpruefen. Das Tunoscope kann nur den Empfaengerausgang stummschalten, wenn "schief" abgestimmt wurde (eine oder beide rote LED leuchten) und diese Funktion auch eingeschaltet ist.
Wenn das TCA530 noch ok ist (es koennte, die Relais schalten noch), bleibt jetzt nur noch die Signalverfolgung mit Signalverfolger und Schaltbild, damit man sieht, wo das Signal steckenbleibt.

73
Peter
koniu12
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 27. Nov 2017, 19:23
Diese Einkerbung am SO459 gehört so ? Die Spannungen U und M zu was können diese gehören ? Ich vermute hier liegt das Problem. Was könnte es verursachen ? Der R2000 hat funktioniert und plötzlich bei nächsten Einschalten schalten die Relais nicht.
Am TCA530 sind die Spannungen in Ordnung bis auf Pins 10/11 statt 7,2V -> 2,8V und 14 statt 26-35V -> 15V. Soll ich versuchen einen TCA530 zu ersetzen ? Bei eBay sind einige drin.
hf500
Moderator
#29 erstellt: 27. Nov 2017, 20:41
Moin,
ich kanns im Moment nicht sagen, ich komme derzeit nicht an mein Schaltbildarchiv. Wenn die/das Lautsprecherrelais nicht einschalten, obwohl die Ausgangsspannung der Verstaerker gleichspannungsfrei (nachpruefen) ist, ist das TCA530 moeglicherweise doch defekt.
Bei den Ebayangeboten muss man genauer hinsehen, es soll sich zu einem (grossen ?) Teil um Ausbauware handeln, fuer die man wenig Garantie uebernehmen kann und die dann auch noch ihre Stunden hinter sich haben. Das IC wird schliesslich seit etwa Mitte der 80er nicht mehr hergestellt. Die Entwicklung und Verbreitung der PLL-Synthesizer braucht das IC nicht. Die Beheizung koennte dafuer verantwortlich sein, dass dieses IC vergleichsweise haeufig ausfaellt. Es wird beheizt, damit die stabilisierte Ausgangsspannung moeglichst konstant ist, denn davon haengt die Empfangsstabilitaet ab.

Einkerbung am SO459: Ja, die gehoert so. Pin 1 ist gekennzeichnet, meist durch eine mehr oder weniger grosse Einkerbung oder ein kleiner Punkt bei Pin 1. Die Form dieser Markierung ist dem Hersteller ueberlassen.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 27. Nov 2017, 20:45 bearbeitet]
koniu12
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 28. Nov 2017, 09:44
Hallo,

ich glaube den Fehler gefunden zu haben. Der T1 (BD135-16) soll am Ausgang 15V haben, hat aber 3,8V.
Angesteuert wird der T1 über R6 2,2k/1W und R11 18/1W. Nun eine dumme Frage. Am Eingang R11 liegen 29V und 6,8V am Ausgang und am R6 55V/7,8V. Ist einer der Widerstände oder der T1 defekt ?

MFG
Adam
Bertl100
Inventar
#31 erstellt: 28. Nov 2017, 12:55
Hallo zusammen,

für mich sieht es eher so aus, als ob R11 nicht mehr ok ist.
Aber den Widerstand kannst du leicht nachmessen. Gerät aus. Warten bis die Spannungen auf 0 gesunken sind. Dann im Ohmbereich nachmessen. Müßte auch eingelötet gehen.
Im Zweifelsfall kannst du dazu Si 4 herausnehmen.
C13 ist ok?

Gruß
Bernhard
koniu12
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 28. Nov 2017, 14:33
R11 ausgelötet, meldet was von paar MOhm, also doch defekt. Vielen Dank!
koniu12
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 30. Nov 2017, 16:57
Heute einen neuem 18Ohm Widerstand eingebaut. Ruhestrom eingestellt und das Ding läuft 1A.
Radio Empfang ist Spitze. Nur der Lautstärke Poti knarzt. Kann man da was machen ? Auslöten und reinigen ? Wie macht man sowas ?

MFG
Adam
hf500
Moderator
#34 erstellt: 30. Nov 2017, 19:57
Moin,
in der Regel muss man es nicht ausloeten-
Etwas Kontakt 61 hinbeinspruehen und ein paarmal durchdrehen sollte genuegen. Hilft das nicht, muss das Poti auf Gleichspannungsfreiheit ueberprueft werden. Wenn Gleichspannung anliegt, alle Koppelkondensatoren (4 Stueck) wechseln.

73
Peter
Bertl100
Inventar
#35 erstellt: 01. Dez 2017, 12:35
Hallo zusammen,


Heute einen neuem 18Ohm Widerstand eingebaut. Ruhestrom eingestellt und das Ding läuft 1A.

Super! Gratulation!

Zum Poti: Ja, probier es erst mal mit Kontakt 61. Meistens reicht das.

Gruß
Bernhard
grautvOHRnix
Stammgast
#36 erstellt: 01. Dez 2017, 16:49
Lasst euch bloss nicht erwischen, hier schwirren einige
militante Kontaktmittelgegner herum .....
koniu12
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 01. Dez 2017, 17:59
Der Poti ist, glaube ich, mechanisch defekt - "von hinten" bewegt sich dieser nicht exakt in der "Spur", jemand musste ganz schön den Regler erwischt haben. Gibts Ersatz ? Zum Konatkspray kein Kommentar
hf500
Moderator
#38 erstellt: 01. Dez 2017, 19:58
Moin,
Ersatz: Ein ganz totes Geraet dieser Baureihe....

73
Peter
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