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Grundig MT 100 Hilfe Tuner spinnt

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philgrund
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Nov 2006, 14:07
Hallo,
hab ein kleines Problem mit meinem Grundig Tuner MT 100.
Wenn das Gerät kalt ist, ist für kurze Zeit immer der Sender
weg. Sobald das Gerät längere Zeit ( so ca. 3 Minuten)
läuft ist wieder alles ok.
Was kann hier defekt sein. Doch wohl hoffentlich nicht das
TCA 530 ?

Bitte um Hilfe. Herzlichen Dank im Voraus.

Peter
DaPickniker
Inventar
#2 erstellt: 23. Nov 2006, 19:43
Hmm.... Naja das IC kann schon für den Fehler aber bevor du das raushebelst, kannst du dich ja mit Fön und Kältespray bewaffnen und dich auf die Suche nach tauben Elkos/Kondensatoren machen
hf500
Moderator
#3 erstellt: 23. Nov 2006, 20:57
Moin,
bei diesem Geraet und dem MXV100 unbedingt vorsichtig loeten, zum Ausloeten Loetsauglitze (gute!!) verwenden
und damit keinesfalls auf den Loetaugen herumreiben. Die Platinen dieser Geraete wurden mit einem
Kupferabscheideverfahren hergestellt und sind sehr empfindlich.

Andere Frage, wird der Sender stummgeschaltet oder laeuft der Tuner weg? (Tunoscope)

73
Peter
philgrund
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Nov 2006, 01:59
Herzlichen Dank für Eure schnelle Antwort.
Ja der Tuner läuft kurzzeitig weg.
LED Anzeige geht auf null für so ca. 2 sek. (Ton ist auch weg).
Dann ist alles wieder beim alten.
Das mit dem Fön und Kältespray ist ne Tolle Idee.

Herzlichen Dank

Werde dann mal auf die Suche gehen. Nur gut das ich den Schaltplan habe!!!

Peter
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Mrz 2007, 12:34
Hallo Peter,

haste das Problem mit dem Senderfehlen in den Griff bekommen ? Falls ja, bitte poste hier mal deine Lösung. Bei meinem MT100 besteht nämlich der gleiche Fehler...
Desweiteren stimmt auch irgendetwas mit der Balance nicht. Der linke Kanal ist lauter als der rechte, erst durch drehen des Potis am MXV100 auf Rechtsanschlag ist die Lautstärke in etwa gleich auf beiden Kanälen. Die primäre Frage ist erstmal: Welches der beiden Geräte kommt für den Fehler in Frage ? Der Tuner oder der Vorverstärker ?
Kann mir jemand einen Tip geben ?

Viele Grüße
Thomas
DaPickniker
Inventar
#6 erstellt: 01. Mrz 2007, 19:22

Die primäre Frage ist erstmal: Welches der beiden Geräte kommt für den Fehler in Frage ? Der Tuner oder der Vorverstärker


Tja wenn dir auch die Sender weglaufen, dann natürlich der Tuner was denn sonst
philgrund
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Mrz 2007, 20:28
Deilbachtaler

Hallo Thomas,

hab den Fehler noch nicht behoben da ich beruflich und privat sehr angespannt bin. Hab aber über EBAY nen teildefekten MT 100 für billig Geld ersteigert und bin zur Zeit dabei aus zwei " Defekten" einen "Heilen" zu basteln.
Dann werd ich anschließend den zweiten "Defekten" mal mit einem neuen TCA 530 bestücken und sehen was passiert.Hab zum Glück noch eins bekommen!!! Die TCA 530 sind ja schweineteuer und so gut wie ausgestorben.
Schaltungstechnisch gesehen ist der Tuner ja ein Meisterstück des Tunerbaus. Hab aber als Vorverstärker nicht den MXV 100 sondern von Philips den AH 209 Vorverstärker der auch optisch die ideale Ergänzung ist.
Sobald ich den Umbau abgeschlossen haben werde ich erneut posten.

MfG Peter
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Mrz 2007, 08:13
Hallo Peter,

danke für die Antwort !
Ich habe gestern abend erstmal ne Lötsession durchgeführt. Tuner geht wieder, den MA100 habe ich mir daraufhin auch noch vorgenommen, der war dann aber doch nicht die Ursache für die Unterschiede in der Balance.
Zu guter Letzt dann auch noch den MXV100 geöffnet und siehe da: Kalte Lötstellen en masse :-((
Da muss ich dann heute noch weitermachen. So wie es aussieht, sind da bestimmt 66% der Lötstellen zu behandeln...ist ja eigentlich auch bei Grundig Geräten bekannt, das in den meisten Fällen ne Lötkur erforderlich ist. Es wartet also noch eine Menge Arbeit auf mich.

MfG
Thomas

@DaPickniker: Vielleicht hätte ich schreiben sollen: "welches der beiden Geräte kommt für diesen zweiten Fehler in Frage ?"


[Beitrag von deilbachtaler am 02. Mrz 2007, 11:15 bearbeitet]
armin777
Gesperrt
#9 erstellt: 02. Mrz 2007, 11:00
@philgrund

Der beschriebene Fehler hört sich an, als ob der Oszillator etwas Drift aufweist. Hierzu muß der so genannte Diskriminatorabgleich durchgeführt werden. Dies ist bei jedem Modell anders durchzuführen. Die Zwischenfrequenz stimmt dann nicht mehr, der Sender ist dann in Nacbarfrequenzen zu empfangen.

Dieser Fehler taucht in vielen älteren Tunern und Receivern auf und wird u. A. durch Alterung der Bauteile verursacht. Kann nach korrektem Abgleich nach Jahren erneut auftauchen!

Beste Grüße
Armin777


[Beitrag von armin777 am 02. Mrz 2007, 11:02 bearbeitet]
hf500
Moderator
#10 erstellt: 02. Mrz 2007, 20:17
Moin,
Grundig hatte eigentlich immer eine gute Loetqualitaet.
Bei den Platinen, die der MT100 und MXV100 haben, sehen die Loetstellen oft "kalt" aus, sie sind es aber nicht.
Die Platinen sind doppelseitug und grundsaetzlich durchkontaktiert.

Grundig war seinerzeit stolz darauf, ein Herstellungsverfahren gefunden zu haben, das eine praezise Fertigung der Platinen zu geringen Kosten ermoeglicht.
Und trotzdem eine hohe mechanische Festigkeit mitbringt (Platinen fuer Autoradios).
Der Nachteil der im chemischen Abscheideverfahren hergestellten Platinen ist, dass sie beim Loeten sehr empfindlich sind. Loetaugen loesen sich sofort ab,
wenn man nicht sehr vorsichtig ist.
Und das Material gast bei Erwaermung aus, die Loetstelle "blubbert". Aus dem Grund nur da nachloeten, wo tatsaechlich eine kalte oder gebrochene Loetstelle ist.
Was beim MXV100 auf jeden Fall nachgeloetet werden sollte, sind die Ausgangsstufen (warme Bauteile) und die Anschlussbuchsen, die oft durch Umstecken abgerissen sind.

-
Ein laufender Oszillator hat mit dem Diskriminatorabgleich wenig zu tun. Hier muss zuerst nachgeprueft werden, ob die Abstimmspannung stabil ist.
Dann muss man den Oszillator selbst untersuchen.

Wenn tatsaechlich der ZF-Verstaerker ueber den Diskriminator den Oszillator verstimmt, dann muss man nur die AFC ausschalten, um festzustellen, wo der verstimmende Einfluss herkommt.
Die ZF ist durch die Piezofilter im ZF-Verstaerker fesgelegt.

73
Peter
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Mrz 2007, 08:19
Hallo zusammen,

am Wochenende hab ich die Lötkur durchgeführt, leider ist damit der Fehler der unterschiedlichen Lautstärke noch nicht beseitigt. Desweiteren ist auch das Lautstärkepoti an einer Stelle sehr "kratzig". Ich habs mal ausgebaut und wollte es zerlegen um mir die Widerstandsschicht und die Schleifer anzuschauen. Das mit dem Zerlegen hab ich dann lieber doch unterlassen, weil es wohl doch nicht so ganz ohne sanfte Gewalt funktioniert. Hat jemand einen Tip dazu ? Oder ne Bezugsquelle für ein neues Stereopoti mit 2x50K ?

Ebenfalls 73 !
Thomas
philgrund
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 05. Mrz 2007, 08:58
Morgen Thomas,

Welches Lautstärkepoti meinst Du ? Das von dem MXV 100 wahrscheinlich oder? Das müssten laut Schaltplan die beiden
Lautstärkepotis R181 und R381 sein mit jeweils 50 KOhm.

Probiers mal mit Kontakt 60 Spray und anschließend mit Kontakt WL . Hab meine Potis damit fast immer wie neu gekriegt. Wenn ich ungefahr wüsste wie das Poti aussieht (evtl Bild vom ausgebauten Teil ? ) könnte ich ja mal in meiner Ersatzteilkiste schauen ob so ein Teil bei mir das Dasein fristet. Kann leider bei mir nicht im Gerät nachsehen da ich ja den MXV 100 nicht hab sondern den Vorverstärker von Philips FA 209. Potis kannst du über www.reichelt.de oder bei www.conrad.de oder www.elv.de bekommen.

very 73

Peter
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 05. Mrz 2007, 09:08
Hallo Peter,

ja es ist das Poti aus dem MXV100. Zum Glück ist das Potigehäuse ja nicht komplett gekapselt, also könnte es mit dem Kontakt60 und Kontakt WL evtl. klappen.
Ein Foto davon kann ich momentan noch nicht anhängen, da im QRL....ich schau mal, was sich machen lässt.
Vielen Dank !
Thomas
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Mrz 2007, 08:40
Moin zusammen,

so, LS-Poti mit Kontakt 60 und WL behandelt, hat gewissen Erfolg gebracht. Der MXV 100 zeigt nun jedoch folgende Erscheinung:
Wenn man ihn (Momentan ohne Gehäuse) normal auf den Tisch legt und betreibt, dann funktioniert er auf beiden Kanälen mit gleicher Lautstärke. Allerdings ist bei geringer Lautstärke ein 50Hz-Brumm zu hören. Der Brumm verschwindet, sobald man den MXV an einer Seite anhebt, dann ist er aber auch wieder auf einem Kanal erheblich leiser. Leider war es gestern abend wieder recht spät, sodaß ich meine Fehlersuche abbrechen musste :-( Ich vermute noch irgendwo eine KaLö, oder nen faulen Elko. Evtl. sogar ein Haarriss in einer Leiterbahn....aber ich bleibe am Ball !

Viele Grüße
Thomas
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 23. Apr 2007, 06:40
Diese Kiste macht mich fertig ;-)
Der MXV100 läuft mittlerweile nach etlichen Reparaturstunden (fast) ordentlich. Die Ursache für den Lautstärke-Unterschied ist jetzt eingegrenzt: Ist C163 eingebaut, dann wird die Lautstärke wesentlich geringer. Löte ich ihn ab, dann ist die Lautstärke genauso wie auf dem anderen Kanal. Nur der Klang lässt sich dann überhaupt nicht regeln...bin etwas ratlos, da ich schon alle möglichen Elkos getauscht habe, die Spannungen an den Transistoren sind auch alle ok. Wer kann mir hier noch einen Hinweis geben ?

73,
Thomas
hf500
Moderator
#16 erstellt: 23. Apr 2007, 20:07
Moin,
bist Du sicher, dass der lautere Kanal der bessere (gesuendere) ist?
C163 liegt im Gegenkopplungszweig und speist das Klangregelnetzwerk "von hinten".
Es muss leiser werden, wenn dieser Kondensator vorhanden ist, auch funktioniert
das K-Netzwerk nur mit C163/363.

73
Peter
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 25. Apr 2007, 06:19
Hallo Peter,

eigentlich bin ich mir schon sicher, das der lautere Kanal der gesündere ist. Der leise Kanal (wenn der C eingebaut ist ) ist dann selbst bei voll aufgedrehtem LS-Poti so gerade mal Zimmerlautstärke. Dann funktioniert auch die Klangregelstufe. Bin immer noch ziemlich ratlos....

73,
Thomas
Bertl100
Inventar
#18 erstellt: 25. Apr 2007, 10:45
dann wird wohl nur die signalverfolgung bleiben.

am eingang auf beiden kanälen ein signal einspeisen (z.b. 1kHz sinus). und dann mit oszi (oder auch mit multimeter im AC-bereich) stufenweise messen.
dann sollte rauszufinden sein, welche stufe zu wenig verstärkung hat.

der eigentlich verstärker (abgesehen von den eingangsstufen) besteht nur aus zwei verstärker stufen.
also AC-signal der reihe nach messen an:
- C144/C344 (nach LS regler)
- C151/C351(also nach der ersten stufe T109, T110/T309, T310)
- C156/C356 (nach klangregelnetzwerk)
- C167/C367 (nach klangregelverstäker = ausgangsverstärker).

kopfhörerverstärker kommt nicht in betracht, oder hörst du über kopfhörer? der ist dem ganzen noch hinterhergeschaltet.
pegelunterschied ist bei unterschiedlich quellen gleich, oder?
Monitor, Phono und der gesamte rest haben jeweils getrennte vorverstärker.


Gruß
Bernhard
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Apr 2007, 10:59
Hallo Bernhard,

besten Dank für deine ausführliche Antwort. Werde heute abend mal meinen Oszi anschmeissen und messen.....melde mich wieder,

Bis dahin, 73,
Thomas
deilbachtaler
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 26. Apr 2007, 06:34
Gestern abend 1kHz-Sinuns bei C344 eingespeist und bei C351,C356 und C367 gemessen, dieser Zweig scheint ok zu sein. Im Kopfhörer war auch der Sinus zu hören.
Dann bei C144 eingespeist und schon hinter C151 war nix mehr zu messen. Fehlanzeige auch im Kopfhörer.
Es war dann aber schon spät und hinterher fiel mir ein: Der C163 war ja auch noch abgelötet....also muss ich heute dort weitermachen.....

Werde weiter berichten,

73, Thomas
Bertl100
Inventar
#21 erstellt: 26. Apr 2007, 14:56
hmm. also ich denke nicht, dass der fehlende C163 dazu führt, dass nach C151 nichts mehr anliegt!
aber probiers nochmal aus mit C163!

ich würde ansonsten mal die stufe T109/T110 genau unter die lupe nehmen!

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Feb 2008, 04:35
Hallo, bin seit gestern auch stolzer Besitzer der Geräte MA 100, MXV 100 und MT 100.

Beim MT 100 leuchtet zwar alles, nur kommt kein Ton raus. Die Pegelanzeige funktioniert einwandfrei und zeigt mit/ohne Antenne entsprechend mehr/weniger Pegel.

Der MXV 100 kratzte etwas, hab schon mit Kontaktspray nachgeholfen. Beim linken Kanal tritt aber gelegentlich ein lautes "Plopp" auf.

Der MA 100 funktioniert einwandfrei, nur fehlt leider der Pegelsteller. Ersatzweise ist jetzt ein Balance-Knopf vom R 3000 dran.
Bertl100
Inventar
#23 erstellt: 03. Feb 2008, 14:00
Hallo!

Herzlichen Glückwunsch zur schönen Kombination!!

Häufiger Fehler beim MT100:
- Mute-Schalter im Tastenaggregat (für die Stationstasten) öffnet nicht mehr. Dann ist das Gerät immmer gemutet.
Ursache ist meist, dass der Schaltschieber nicht mehr ganz "einrastet", entweder, weil er etwas schwergängig ist, oder die Feder erlahmt ist.
Test: Laut Schaltplan müßte es der Kontakt SA5 (vom Tastenaggregat) sein. Messen, ob die Leitung ständig auf Masse liegt.

- MXV100:
auch das ist ein häufiger Fehler. Leider hat noch keiner so wirklich die Ursache gefunden. Standard-Vorgehen: Die Tantal-Kondensatoren ALLE tauschen, besonders die Koppelkondensatoren mit 0.47µF. Das hilft meistens!

- MA100:
Gratulation!

Gruß
Bernhard
hf500
Moderator
#24 erstellt: 03. Feb 2008, 17:12
Moin,
die 0,47µ Kondensatoren sind meist Aluminiumelkos.
Die werden gegen 0,47µ Folienkondensatoren getauscht, dann ist dauerhaft Ruhe.
Beim grossen "C" gibt es diese Kondensatoren von Wima mit 5mm Rastermass, die passen perfekt.
Andere Anbieter werden die auch haben.

Siehe dazu auch die anderen Threads hier zu diesem Problem.

73
Peter
2BLUE
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 06. Feb 2008, 17:01
Danke schonmal für die Antworten.

Zum MT 100: Da ich leider keinen Schaltplan zum MT 100 habe kann ich nicht feststellen welcher Kontakt SA5 sein soll aber ich habe den Muting-Schalter durchgemessen und er scheint in Ordnung. Er fühlt sich auch nicht schwergängig an. Der TCA 530 hat aber hiermit nichts zu tun oder?

Zum MXV 100:
Getauscht habe ich bis jetzt:

C144/344 (0,47µ/35V Elko) gegen Keramik (mein Händler hatte keine Folien- und meinte das Keramik- ohnehin in allem besser wären, besser als Elkos sowieso)
C156/356 (0,47µ/35V Elko) gegen Keramik
C118/318 (0,47µ/35V Elko) gegen Keramik
C128/328 (0,47µ/35V Elko) gegen Keramik

C163/363 (10µ/35V Tantal) gegen Elkos (die beiden in der Phonostufe ebenfalls)

vorsorglich C911 (10 µ/50V Elko) wieder gegen Elko

Nach dem ersten Einschalten lief er eine halbe Stunde absolut einwandfrei. Als ich ihn dann später nochmal einschaltete zeigten sich wieder Probleme (spratzeln, knacken im linken Kanal, bis zum Totalausfall) die nach 10 - 15 Minuten Betrieb verschwinden. Geht man nach der bekannten Faustformel sollte es sich also wieder um Kondensatoren handeln, ich vermute einfach mal die kleinen Viecher in der/um die Angangsstufe rum, s. auch Zweck0r's Post hier:
http://www.hifi-foru...read=1869&postID=3#3

Kann dies jemand bestätigen bzw. hat jemand die passenden Ersatztypenbezeichnungen zur Hand. Oder vielleicht hat auch noch jemand einen ganz anderen Lösungsvorschlag?
Bertl100
Inventar
#26 erstellt: 06. Feb 2008, 19:13
Hallo!

Doch, das Muting hat was mit den TCA530 zu tun!

Nun, ich meinte nicht den Muting Schalter, den das Gerät (vermutlich) extra hat, sondern einen Kontakt, der im Tastensatz sitzt. Wenn du von Festsender 1 auf 2 umschaltest (z.b.) wird dieser Kontakt kurzzeitig geschlossen.
Von der Platine mit diesen Festsendertasten geht die von mir besagte Leitung ab. Pin 5. Laut Schaltplan.
Der Schalter ist zwischen dem Netzschalter und Stationstaste 1.
Wenn du den Kontakt nicht findest, könntest du die Diode D31 suchen. Die sitzt direkt neben dem Steckverbinder SA (Netzteilbereich). Die Kathode ist direkt mit diesem Kontakt verbunden.

Gruß
Bernhard
audiophilanthrop
Inventar
#27 erstellt: 06. Feb 2008, 20:48

2BLUE schrieb:

Zum MXV 100:
Getauscht habe ich bis jetzt:

C144/344 (0,47µ/35V Elko) gegen Keramik (mein Händler hatte keine Folien- und meinte das Keramik- ohnehin in allem besser wären, besser als Elkos sowieso)

Der gute Mann hat keine Ahnung. Hochkapazitive Keramik-Cs können es in Sachen Eigenheiten absolut mit Elkos aufnehmen, Temperatur- und Spannungsabhängigkeit der Kapazität sind recht erheblich. Überhaupt kann man nicht pauschal sagen, ein Typ sei generell besser als der andere, das hängt immer vom Einsatzzweck und damit der gewünschten Kapazität und Spannungsfestigkeit ab. Kein Mensch wird Elkos in der RIAA-Entzerrung eines Phonopres einsetzen (sondern weit eher engtolerierte Folien-Cs, am besten Styroflex oder Polypropylen, ggf. auch Keramik NP0), genauso wird auch niemand hunderte von Keramik- oder gar Folien-Cs einsetzen, wenn im Netzteil ein paar 1000 µF Siebkapazität gefragt sind. Dafür wird man hochkapazitive Keramik-Cs als Siebelkos auf Motherboards und anderem Digitalzeug finden, des niedrigen ESRs auch im Vergleich zu Tantals wegen.

Hast du mal 'nen Ausschnitt vom Schaltplan, wo die ganzen getauschten bzw. noch zu tauschenden Cs drauf sind?
hf500
Moderator
#28 erstellt: 06. Feb 2008, 23:43
Moin,
die Keramikkondensatoren wieder rauswerfen, auch wenn die Platine leidet.

Keramische (Scheiben-)Kondensatoren, die nicht mehr in Picofarad angegeben werden, sind aus HDK-Keramik (Hohe DielektrizitaetsKonstante).
Dieses Material zeichnet sich durch hohe Nichlinearitaet aus, die Kapazitaet ist auch noch Spannungsabhaengig.
Deshalb benutzt man solche Kondensatoren nur zum (HF-sicheren) Abblocken von Spannungen oder zur Entkopplung, kurz dort, wo es nicht so genau auf die Linearitaet der
Kapazitaet ankommt.
Als Koppelkondensatoren sind sie fuer hochwertige Verstaerker (der MXV100 ist einer) ungeeignet, der Klirrfaktor duerfte angestiegen sein.

Elkos sind da weit besser geeignet, weil es aber mittlerweile 0,47µ Folienkondensatoren mit den geforderten kleinen Abmessungen gibt, sind die vorzuziehen.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 07. Feb 2008, 00:58 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#29 erstellt: 07. Feb 2008, 00:55

hf500 schrieb:
Als Koppelkondensatoren sind sie fuer hochwertige Verstaerker (der MXV100 ist einer) ungeeignet, der Klirrfaktor duerfte angestiegen sein.

Elkos sind da weit besser geeignet, weil es aber mittlerweile 0,47µ Folenkondensatoren mit den geforderten kleinen Abmessungen gibt, sind die vorzuziehen.

So würde ich das auch sehen, wenn es sich bei den nämlichen Cs tatsächlich um Koppel-Cs handelt (bin in Sachen MXV100 planlos).
hf500
Moderator
#30 erstellt: 07. Feb 2008, 01:01
Moin,
genauso ist es, die 0,47µ Kondensatoren sind saemtlich Koppelkondensatoren.
HDK-Typen sind hier Fehl am Platz.

73
Peter
audiophilanthrop
Inventar
#31 erstellt: 07. Feb 2008, 01:07
Sollten sich übrigens partout keine passenden Folien-Cs auftreiben lassen (RM5 dürfte aber reichen, denke ich?), würde ich auf Elkos zu 4µ7/63 oder 10µ/63 setzen, am besten Low-Leakage-Typen (letzteres primär bei sehr kleiner Vorspannung in der Schaltung, will heißen deutlich unter 1 V).

Zum Thema Kondensatoren habe ich übrigens mal eine kleine Info-Sammlung ins Netz gestellt.


[Beitrag von audiophilanthrop am 07. Feb 2008, 01:14 bearbeitet]
hf500
Moderator
#32 erstellt: 07. Feb 2008, 01:28
Moin,
zur Erreichung der unteren Grenzfrequenz sind die 0,47µ vollkommen ausreichend.
Als Notausweg wuerde ich hoechstens 1µ einsetzen, groessere Kapazitaeten koennten andere Probleme verusachen.
(Arbeitspunktverschiebungen bei Knackimpulsen etc., der Verstaerker neigt zum Verschlucken. An Zeitkonstanten denken!)

RM5 passt uebrigens perfekt, die Wima Folienkondensatoren dieser Groesse sind wie gemacht dafuer.

http://img87.imageshack.us/img87/6127/mxv100of5.jpg

Die roten "Wuerfel" links, ausserdem erkennbar die geaenderten Ausgangstransistoren, die mit der thermischen Belastung besser zurechtkommen.

siehe auch:

http://www.hifi-foru...hread=876&postID=0#0

73
Peter
2BLUE
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 07. Feb 2008, 02:38
@Bertl100:

OK, begriffen, dachte Du meinst die Muting-Taste selbst
Also, der Kontakt SA5 liegt nicht ständig auf Masse (nur kurzzeitig beim Umschalten zwischen den Stationen wie er wohl auch soll) bzw. der Schalter ist geöffnet und schliesst beim Umschalten kurz (Spannung bricht zusammen).

@audiophilanthrop:

Schaltplan gibt's hier, die Kondensatoren um die es geht hab ich ja schon gelistet:

http://www.gr-forum.de/upload/da152a.PDF

@audiophilanthrop + hf500:

Habe inzwischen herausgefunden das es sich bei den Keramik-C's um Z5U-Typen handelt, etwas ungeeignet für diesen Einsatz wie ihr schon sagt :/
Soll ich mich nun speziell nach MKP (Polypropylen) C's umschauen oder kämen auch andere Folien-C's in Frage?

*Ergänzung*
MKP gibt es nicht in RM5, kämen also nur die MKS2 von Wima in Frage, richtig?

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=459945


[Beitrag von 2BLUE am 07. Feb 2008, 03:05 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#34 erstellt: 07. Feb 2008, 04:01
Ah, danke für den Link.

Ja, Z5U ist unterste Schublade in Sachen Nichtlinearität. Bei einer Vorspannung Richtung Nenn-Spannungsfestigkeit haben solche Cs gerade mal noch etwa halbe Nennkapazität.

Was anderes als Polyester metallisiert wird es bei 0,47µ und RM5 kaum geben, also ist MKS2 richtig. MKP wäre natürlich besser, aber wenn man die Dinger nicht unterbringt...

Hast du 'n Oszi? Damit ließe sich weit bequemer herausfinden, in welcher Stufe der Fehler auftritt. Es gibt manchmal die kuriosesten Fehler, selbst Folien-Cs mit sporadischem Kontaktverlust (da klappt einem auch erstmal die Kinnlade runter, wenn man sowas hört - muß fast ein Produktionsfehler gewesen sein). Ohne Oszi müßte man z.B. mit Kältespray anrücken.
Ist eigentlich der Ausgangsumschalter (1/2) "clean"?
2BLUE
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 07. Feb 2008, 12:05
Gut, dann werd' ich mir die MKS2 mal besorgen. Ein Oszi hab' ich nicht aber der Ausgangsumschalter ist OK.
Bertl100
Inventar
#36 erstellt: 07. Feb 2008, 21:44
Hallo!

Zum MT100:

Ich bleib erst mal bei der Muting-Schaltung.
Zu prüfen wäre als erstes Pin 3 vom TCA530. Der müßte einige Sekunden nach dem Einschalten von 0V hochgehen.
Auf wie viel weiß ich nicht genau, aber nicht mehr 0V.
Dann hat das IC das Muting aufgehoben.

Außerdem mal Emitter von T24. Der sitzt von der Ausgangsbuchse ziemlich genau geradlinig ins Gerät hinein, relativ weit vorn auf der Platine.
Dort sind folgende Spannungen im Plan vermerkt:
13.6V bei Empfang
14.2V bei Muting durch den Schalter an den Stationstasten
14.9V bei Muting durch schlechten Empfang.

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 07. Feb 2008, 22:06
MXV 100:
So, die Koppelkondensatoren hab ich wieder gegen besagte Wima MKS2 getauscht. Das Problem im linken Kanal besteht aber nach wie vor.

MT 100:
Ein Frako 100/10 hat schon etwas geschwächelt, hab ich mal ersetzt. Ein Elko 22µF neben Steckerleiste SB ebenfalls, von dort zog sich eine Ölspur bis zum Netztrafo. Ausgelötet konnte man dann zwar nichts mehr sehen, hab ihn aber trotzdem gegen einen anderen getauscht. Das TCA 530 hab ich auch mal getauscht, hatte ja noch eins aus dem R3000. Bis jetzt nicht wirklich eine Verbesserung. Interessant ist jedoch das wenn ich die SUPER TUNOSCOPE-Taste drücke für eine halbe Sekunde ein Ton kommt, also nicht der Pfeifton sondern hörbar von einem Radiosender (abgehört über MXV 100 und Kopfhörerausgang). Danach wieder Stille bzw. Rauschen.
2BLUE
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Feb 2008, 22:27

Bertl100 schrieb:

Ich bleib erst mal bei der Muting-Schaltung.
Zu prüfen wäre als erstes Pin 3 vom TCA530. Der müßte einige Sekunden nach dem Einschalten von 0V hochgehen.
Auf wie viel weiß ich nicht genau, aber nicht mehr 0V.
Dann hat das IC das Muting aufgehoben.


Tut er, auf 13,8V.



Bertl100 schrieb:

Außerdem mal Emitter von T24. Der sitzt von der Ausgangsbuchse ziemlich genau geradlinig ins Gerät hinein, relativ weit vorn auf der Platine.
Dort sind folgende Spannungen im Plan vermerkt:
13.6V bei Empfang
14.2V bei Muting durch den Schalter an den Stationstasten
14.9V bei Muting durch schlechten Empfang.


14,2V, kurz nach dem Einschalten jedoch 0V.
Bertl100
Inventar
#39 erstellt: 07. Feb 2008, 23:08
Hallo!

Der 22µF neben dem SB Steckverbinder hat was mit der Muting Schaltung zu tun.
Und mit dem Super Tunoscope.
War der ausgelaufen? Hast du die Platine in der Gegend gut geputzt?

Leider hat sich mir die vollständige Funktion dieses Super Tunoscopes noch nicht erschlossen!
Auch die Verbindung mit dem Muting nicht wirklich.
Es sind dermaßen viele Dioden drin, die alles Mögliche ver-odern (oder so ähnlich),...

Sowie ich die Ausführung im SM verstehe, soll bei Drücken der Super Tunoscope Taste für 0.5 - 1s der Empfang weggehen (also Mittenanzeige weg, Feldstärke weg, und Muting), danach wieder normaler Empfang.

Bei dir ist ja genau umgekehrt, oder?

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 08. Feb 2008, 04:38
Ausgelaufen schien mir der 22µF C nicht wirklich, hatte wegen der Schmiere nur den Verdacht. Der Frako war definitiv hin.



Bertl100 schrieb:
Sowie ich die Ausführung im SM verstehe, soll bei Drücken der Super Tunoscope Taste für 0.5 - 1s der Empfang weggehen (also Mittenanzeige weg, Feldstärke weg, und Muting), danach wieder normaler Empfang.


Genau so ist es bei mir, nicht umgekehrt. Und genau in dem Moment wo er wieder zurückschaltet hab ich für den Bruchteil einer Sekunde Ton.
Bertl100
Inventar
#41 erstellt: 08. Feb 2008, 10:43
Ich hab nochmal nachgesehen´:


13.6V bei Empfang
14.2V bei Muting durch den Schalter an den Stationstasten
14.9V bei Muting durch schlechten Empfang.

Das war nicht ganz richtig.
13.6V ist bei Stellung FM-Stereo OHNE Signal (also Muting mit Stereo gekoppelt!).

Es sind alles drei verschiedene Muting-Bedingungen.

Fazit: Dein Gerät ist NICHT gemutet.
Sag mal, leuchtet eigentlich die Stereo-Anzeige?

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 08. Feb 2008, 12:51
Nein, evt. beim Umschalten zwischen den Stationen einmal kurz aber ständig an ist sie nie. Die grüne LED des Tunoscope leuchtet aber ständig, außer bei gedrückter FM-St.-Taste dann sind nur die beiden roten LED's vom Tunoscope an.
Generell bin ich die Handhabung des Tunoscopes von meinem R3000 anders gewohnt.
Bertl100
Inventar
#43 erstellt: 08. Feb 2008, 13:02
Hallo!

es ist wohl so, dass bei Stellung FM-St, nur NICHT gemutet wird, wenn Stereo auch angezeigt wird. Stereo geht aber anscheinend nicht so recht.
Das würde erklären, warum bei FM-St immer gemutet ist.
Aber das erklärt nicht, warum das Gerät bei FM auch nicht geht.

Was ist bei AM?

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 08. Feb 2008, 13:13
Hat dieser Tuner nicht

Hier gibt's übrigens die Anleitung:

http://www.gr-forum.de/upload/da159a.PDF


[Beitrag von 2BLUE am 08. Feb 2008, 13:15 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#45 erstellt: 08. Feb 2008, 13:39
ups ....

hätte man aus dem Schaltplan ablesen können.
Oje, oje. Ich werd alt.

Ich schick dir morgen mal "was".

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 09. Feb 2008, 02:04
Der MXV100 funktioniert wieder perfekt
Verantwortlich für das Knacken im linken Kanal war eine defekte Lötstelle (trotz Nachlöten der Ausgangsstufe beim Austausch der Koppelkondensatoren) an R217 (einer der Dicken), vermutlich ein Wackler an der Durchkontaktierung zur Bestückungsseite der Platine. Gefunden hab ich den Fehler eher zufällig beim Messen an diversen Messpunkten. Durch vorsichtiges Drücken an R217 mit einer Prüfspitze von einer Messleitung konnte ich den Fehler dann provozieren.
Bertl100
Inventar
#47 erstellt: 09. Feb 2008, 16:56
Gratulation!

Fehlt noch der Tuner ...

Ich würd mal am Ausgang des STereo-Decoders MC1310 messen (AC-Bereich am Multimeter), ob Signal vorhanden ist.
Pins 4 und 5.
Vielleicht ist ja auch der Ausgangsverstärker RC4558 kaputt.
Oder ein defekter Tantal-Elko dort in der Ecke.
Pins 1 und 7 sind die Ausgänge. Dort sollte jeweils ca. 12V anliegen.
Am pin 8 24V (Betriebsspannung).

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 09. Feb 2008, 17:42
Ähm, wo ist der Stereo-Decoder?

Ausgangsverstärker ist OK.

*edit*
Genauer gesagt: Wo sind Pin 4 und 5 vom Stereo-Decoder?
(Den St.Dec. kann man ja nicht wirklich übersehen )


[Beitrag von 2BLUE am 09. Feb 2008, 17:45 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#49 erstellt: 09. Feb 2008, 21:03
Der Stereo-Decoder ist auch ein IC.
Im Schaltplan ist er mit "1310" eingetragen. Die Stempelung dürft aber MC1310 sein.

Gruß
Bernhard
2BLUE
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 09. Feb 2008, 22:14
Das Ding ist ja gekapselt im Steckmodul, deshalb konnt ich die Beinchen nicht finden

Tja, was soll ich sagen: 0,0V
audiophilanthrop
Inventar
#51 erstellt: 09. Feb 2008, 22:33
Kriegt der überhaupt Saft? DC-technisch müßte an den Ausgängen (gegen Masse = Pin 1) irgendwas zwischen 0 und Vcc anliegen, aber deutlich entfernt von beiden Extremen.
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