Marantz 2230 gibt Geräusche von sich

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KimH
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:36
Hallo alle zusammen!

Ich hatte vor kurzem die günstige Gelegenheit, einen Marantz 2230 als Schnäppchen zu bekommen.

Natürlich hatte ich schon mit den üblichen Problemen gerechnet: Poti-Knacksen usw.

Nun, zu meiner Freude trat dies beim eben erfolgten ersten Probehören gar nicht auf...also da hatte der VK. schon mal sein Wort gehalten . Auch die Beleuchtung wurde wohl niegelnagelneu gemacht.

Allerdings habe ich etwas festgestellt, was mir weitaus mehr Sorgen macht, als nur das Knacksen der Potis:
Der Receiver selbst gibt komische Geräusche von sich!

Beim Einschalten des Geräts höre ich aus dem Gerät ein Brizzeln, wie man es von einer Starkstromleitung auf dem Lande kennt. Natürlich nicht so laut, aber doch präsent. Dieses Geräusch hält ca. 30 Sek. - 1 Min. an und verschwindet dann, im Übrigen "blinkt" die Beleuchtung des 2230er immer wieder, was ebenfalls dann nicht mehr auftritt.
Dazu kommt noch, dass beim Betätigen des "Main Speaker"-Schalters aus den Lautsprechern ein lauter Knall kommt.
Desweitern kann ich, wenn ich laut aufdrehe, auch bei ausgeschaltetem Receiver-Zustand leise Musik höre.
Ich hatte hier im Forum nun schon mal was von auslaufenden Elkos gehört, die wohl das Brizzeln verursachen könnten.
Allerdings kommt meinem Gehör nach das Geräusch aus den Trafos (diesen großen, silbernen Zylindern am rechten Rand).

Ich habe nun vor morgen das Gerät zu öffnen und mal näher nach der Ursache zu suchen.

Vielleicht hat aber der ein oder andere schon einen Thread parat oder kann mir sagen, was es denn sein könnte und wie ich festellen kann, ob dies oder das die Schuld sein könnte an dem Problem.

Ich werde zur Reparatur das Gerät auf jeden Fall in fachkundige Hände geben, allerdings wäre es schon gut, wenn ich vorher schon den Kostenrahmen abschätzen kann. Denn ich habe den leisten Verdacht, dass diese Reparatur nicht bei den oblikatorischen 100 € bleiben wird...

Danke schon mal für Antworten.

Viele Grüße

Kim


[Beitrag von KimH am 04. Mrz 2009, 21:44 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:45
Verbrannte Netzschalterkontakte. Die "blinkende" Beleuchtung verrät's.
KimH
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:56

audiophilanthrop schrieb:
Verbrannte Netzschalterkontakte. Die "blinkende" Beleuchtung verrät's.

Danke für die prompte Antwort.

Kann man diese nachlöten oder steckt da mehr Arbeit dahiner, sprich mehr Kosten?

Viele Grüße

Kim
oldiefan1
Inventar
#4 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:10
Hallo Kim,

der Netzschalter muss erneuert werden.

Wenn Du das selbst kannst, wird Dir wahrscheinlich Forumsmitglied Rüsselschorf mit einem passenden Ersatzteil helfen können. Wenn Du es nicht selbst kannst, ist er auch die richtige Adresse.

Gruss,
Reinhard
KimH
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:39
Hallo Reinhard,

ja, der gute Rüsselschorf ist mir natürlich nicht unbekannt .

Es ist nun noch die Frage, ob sich die Reparatur aus rein finanzieller Sicht lohnen würde...wobei ich denke, dass so ein Netzschalter bestimmt kein so teuerer Bestandteil des Receivers sein wird.

Kann dies auch verantwortlich sein für das Knallen beim Drücken des "Main-Speaker"-Schalters?


Viele Grüße

Kim
audiophilanthrop
Inventar
#6 erstellt: 05. Mrz 2009, 02:18

KimH schrieb:
Kann dies auch verantwortlich sein für das Knallen beim Drücken des "Main-Speaker"-Schalters?

Eher nicht. Das sind eher die Ausgangs-Koppelelkos, die ihr bis dato in der Luft hängendes Ende abrupt gen Masse gezogen sehen, wenn man die LS zuschaltet. Da sollte mal vor dem LS-Wahlschalter auf jedem Kanal so 1-10 kOhm (ausreichender Belastbarkeit) nach Masse, dann sollte man Ruhe haben. (Diese Marantz-Schaltpläne sind nebenbei ziemlich unübersichtlich.)

Ist der gleiche Effekt, wie er bei vielen portablen Audiogeräten beim Einstöpseln von Kopfhörern zu beobachten ist.
KimH
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 05. Mrz 2009, 14:27
Danke für euere Infos, die helfen mir schon sehr weiter.

Hier nun einige Bilder vom Inneren und der Beweis, dass der Verkäufer geflunkert hat und zwar mehr als kräftig. Er hatte in der Beschreibung in der Bucht (ja ich weiß, ein Kauf in der Bucht ist riskant und ich hatte auch mit ein paar Defekten gerechnet)angegeben, dass dem Gerät durch einen Hifi-Profi frische Leuchtmittel eingesetzt wurden. Das kann zwar durchaus sein, da alles leuchtet. Allerdings denke ich, dass ein wahrer Profi auf die Beschädigungen hingewiesen hätte und vorallerdingen das Gerät gereinigt hätte.

Ich bitte euch mal die Fotos anzuschauen, da sind einige Bauteile, die mir ausgelaufen zu sein scheinen, da um sie rum eine weißliche oder bräunliche Verfärbung ist.








Viele Grüße

Kim
majaatdwf
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Mrz 2009, 14:35
Der braune Schlunz um die Elkos ist Heißkleber, damit wurden die dickeren Elkos vor dem Löten festgeklebt. Sowas ist in älteren Geräten üblich. Die weisse Farbe stammt vermutlich nicht aus der Fertigung, möglicherweise hat irgendwer mal die (vermutlich Bias-) Trimmer festgelegt/markiert.

Der Zustand ist eigentlich ganz normal für ein 30 Jahre altes Gerät...

Martin


[Beitrag von majaatdwf am 05. Mrz 2009, 14:36 bearbeitet]
raphael.t
Inventar
#9 erstellt: 05. Mrz 2009, 14:44
Hallo Kim!

Ich habe einen 2226 B, der ebensolche Geräusche beim Einschalten gemacht hat.
Es war definitiv der Netzschalter die Ursache, die Kontakte waren schon eingebrannt.
Da aber beim Schalten mit der Wippe im Inneren des Schalters auch Blindkontakte geschaltet wurden, die
gar nicht belegt waren, half ein Auseinandernehmen und
um Umdrehen der Wippe.
Ein Umlöten der Kontakte wäre einfacher gewesen, aber weniger elegant, denn dann wäre in gedrückter Schalterstellung OFF gewesen und umgekehrt.
Falls dein Netzschalter dem des 2226B entspricht, brauchst du Geduld und eine ruhige Hand, aber die Arbeit ist machbar.
Danach die beiden Teile des Schaltergehäuses verkleben.

Grüße Raphael
KimH
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Mrz 2009, 14:48

raphael.t schrieb:
Hallo Kim!

Ich habe einen 2226 B, der ebensolche Geräusche beim Einschalten gemacht hat.
Es war definitiv der Netzschalter die Ursache, die Kontakte waren schon eingebrannt.
Da aber beim Schalten mit der Wippe im Inneren des Schalters auch Blindkontakte geschaltet wurden, die
gar nicht belegt waren, half ein Auseinandernehmen und
um Umdrehen der Wippe.
Ein Umlöten der Kontakte wäre einfacher gewesen, aber weniger elegant, denn dann wäre in gedrückter Schalterstellung OFF gewesen und umgekehrt.
Falls dein Netzschalter dem des 2226B entspricht, brauchst du Geduld und eine ruhige Hand, aber die Arbeit ist machbar.
Danach die beiden Teile des Schaltergehäuses verkleben.

Grüße Raphael


Hallo Raphael,

wo erkenne ich denn das Verbrannte?

Wenn ich mir den Ein-Aus-Drücker anschaue bzw. dessen Lötstellen am Kabel des Drückers, sieht für mich alles normal aus, sprich der Lötzinn ist silber und nicht braun oder so...

Viele Grüße

Kim
detegg
Inventar
#11 erstellt: 05. Mrz 2009, 14:57
Kim,

das Verbrannte ist im inneren des Netzschalters

Detlef
KimH
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 05. Mrz 2009, 15:03

detegg schrieb:
Kim,

das Verbrannte ist im inneren des Netzschalters

Detlef


Hallo Detlef,

ach so .

Ich glaube ich lasse mal besser wie geplant einen Fachmann an die ganze Geschichte

Viele Grüße

Kim
KimH
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Mrz 2009, 12:32
Hallo,

so, habe mich nun mit dem Verkäufer in Verbindung gesetzt, naja wie immer werden mal wieder Fakten verdreht und kein Entgegenkommen gezeigt.

Bei mir hat er wie gesagt jahrelang super gedient und wenn sie jetzt fehler suchen dann sollten sie sich evtl ein neuen marantz vom händler mit 24 monaten garantie kaufen !! nicht böse auf fassen aber gebraucht ist gebraucht und funktionieren tut er auch, das was sie an dem verstärker verändern oder basteln wollen ist allein ihre sache. nochmal.... das gerät funktioniert !!!

Ich bin kurz davor ihm eine passende Antwort zu geben...
Aber bevor ich mich vergesse, würde ich euch bitten -in eurem reicheren Efahrungsschatz- mir zu schreiben, wie ihr antworten würdet. Meine Antwort würde nämlich wie gesagt nicht ganz freundlich ausfallen und das will ich vermeiden, da nicht konstruktiv .

Viele Grüße

Kim
Flash1
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Mrz 2009, 13:22
Hallo,
bevor du dich weiter über den Verkäufer aufregst, ich habe einen 2245 bei einem Fachmann gekauft und trotzdem ist mir nach Ablauf der Garantie der Netzschalter kaputt gegangen, bei mir war allerdings nur die Raste defekt.Hab das Teil kurzerhand ausgetauscht, bei mir verichtet jetzt ein Schalter aus einem PC seinen Dienst.
Vieleicht hat der Verkäufer wirklich nichts davon gewußt.Wieviel hast du denn für das Teil bezahlt? Wenn du in der Lage bist so einen Schalter zu wechseln, würd ich dir raten, bei Rüsselschorf nachzufragen ob er einen orginalen hat.
Ansonsten erfreu dich an dem Anblick und Klang deines Marantz ;).

Gruß
Jürgen
detegg
Inventar
#15 erstellt: 06. Mrz 2009, 13:26
Hi Kim,

schone Deine Nerven
So etwas ist wohl jedem Vintage-Käufer in der Bucht schon passiert. Die von Dir beschriebenen Fehler würde ich eher in die Rubrik "Kleinigkeiten" einordnen, der 2230 ist >30 Jahre alt!
Grundsätzlich würde ich Blindkäufe von alten Geräten bei privaten Anbietern nur denjenigen empfehlen, die das Risiko einschätzen u. zumindest kleine Fehler selber beheben können.
Alle anderen sollten beim seriösen Händler kaufen.

Wenn ich Vintage-Hifi verkaufe, gebe ich alle mir bekannten Fehler an und gewähre ein Rückgaberecht - auch ich kann mal etwas übersehen. Zurückgekommen ist noch nie was

Freu Dich an dem schönen Gerät, pflege es. Die Netzschaltergeschichte solltest Du auch alleine hinkriegen. M.W. hat Armin aka armin77 sogar eine bebilderte Anleitung dazu erstellt, müsste ich mal suchen ...

Gruß
Detlef
KimH
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 06. Mrz 2009, 14:34
Hallo,

ok, ihr habt ja Recht, ich sollte mich nicht so aufregen .

Ich war nur mit dem Gedanken unterwegs, was denn dann als nächstes kommt, wenn das schon so anfängt .

Was kann ich denn nun genau wegen dem Knallen machen?
Das habe ich noch nicht verstanden...

@Detlef:
Das es da eine Anleitung gibt wusste ich nicht, dann mach ich mich doch mal danach auf die Suche...und fals du drüberstolpern solltest, würde ich mich sehr über einen Link freuen :angel.

Danke für eueren bisherigen Rat !

Viele Grüße

Kim
KimH
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 24. Apr 2009, 15:17
Hallo nochmals alle zusammen,

hatte den Marantz nun bei einer Servicewerkstätte...und hab ihn nach ein paar Tagen gleich wieder mitgenommen.

Der Verkäufer bzw. Service-Techniker meinte, er würde das Gerät noch nicht mal aufschrauben, ohne eine Reparatur-Freigabe in Höhe von 150 € zu bekommen. Und ein reiner KV würde 50 € kosten...wie schnell das Gerät unrepariert wieder abgeholt war .

Nun werde ich versuchen das Gerät selbst zu reparieren.

Gibts denn beim Marantz 2230, wie auch beim Marantz 4440, ein Netzrelais? Wenn ja, wo ist es?

Wo ist der Netschalter beim 2230?
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr damit nämlich nicht den Netzdrücker (also den Einschalter) meint...
Ich finde den Netzschalter leider nicht .

Schulerfahrungen mit dem Löten hab ich ja, aber eben kaum elektronische Erfahrung, deswegen freue ich mich mal wieder auf Antworten ;).


Viele Grüße

Kim


[Beitrag von KimH am 24. Apr 2009, 15:18 bearbeitet]
detegg
Inventar
#18 erstellt: 24. Apr 2009, 16:22

KimH schrieb:
Wo ist der Netschalter beim 2230?
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr damit nämlich nicht den Netzdrücker (also den Einschalter) meint...

... doch, genau den meinen wir!

Allerdings empfehle ich keine eigene Reparatur - da hantierst Du mit lebensgefährlicher Netzspannung!

Ruf´ den Armin aka armin77 oder den Helmut aka ruesselschorf an.
(Tagsüber) Armin Kahn, Tel./Fax: 033843/30404
(Abends) Helmut Thomas, Telefon: 09776 7632

Gruß
Detlef
KimH
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Apr 2009, 19:29

detegg schrieb:

KimH schrieb:
Wo ist der Netschalter beim 2230?
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr damit nämlich nicht den Netzdrücker (also den Einschalter) meint...

... doch, genau den meinen wir!

Allerdings empfehle ich keine eigene Reparatur - da hantierst Du mit lebensgefährlicher Netzspannung!

Ruf´ den Armin aka armin77 oder den Helmut aka ruesselschorf an.
(Tagsüber) Armin Kahn, Tel./Fax: 033843/30404
(Abends) Helmut Thomas, Telefon: 09776 7632

Gruß
Detlef


Ach so, also doch der Einschalter .

Gibts eigentlich irendwo im Forum eine Anleitung (oder auch wo anders), wie man so einen Receiver am Besten verpackt bzw. kannst du/könnt ihr mir Tipps geben?

Ich würde den Receiver mit Luftpolsterfolie in einen möglichst passgenauen Karton stecken und den restlichen Raum mit Flocken ausfüllen, vllt. noch nen Kantenschutz basteln, den ich dann wiederrum in einen größeren Karton stecke und diesen größtenteils auch mit Flocken etc. ausfüllen würde, aber ein bisschen Luft lasse.

Ein Servicetechniker (ein anderer) mit dem ich noch sprach, meinte, dass er eher auf ausgelaufene Elkos tippt, da diese eine Schwachstelle bei den Marantz seien...hmmm, naja jetzt mal schaun, werd das Gerät nun doch zu einem der Beiden schicken.

Viele Grüße

Kim
detegg
Inventar
#20 erstellt: 24. Apr 2009, 21:25
Hi Kim,

das mit dem Verpacken ist schon eine heikle Sache. Armin schickt Dir mW auf Wunsch einen Klassiker-Proved-Leerkarton - da kannst Du nichts mehr falsch machen.
Quatsch mit den Jungs - und freu Dich dann später über den schönen Marantz

Detlef
KimH
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Apr 2009, 15:53

detegg schrieb:
Hi Kim,

das mit dem Verpacken ist schon eine heikle Sache. Armin schickt Dir mW auf Wunsch einen Klassiker-Proved-Leerkarton - da kannst Du nichts mehr falsch machen.
Quatsch mit den Jungs - und freu Dich dann später über den schönen Marantz

Detlef


Mach ich Detlef, danke dir .
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