Neues Problem bei Technics SE-A3 Endstufe

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Organist
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Okt 2009, 09:31
Hallo zusammen,

ich beobachte schon seit einiger Zeit das Geschehen hier im Forum und hoffe, dass Ihr mir mit Eurer Sachkompetenz helfen könnt. Also:

Ich bin totaler Technics-Fan und habe im Juli bei der Bucht eine SE-A3 - Endstufe recht günstig geschossen. Die Verkäuferin teilte mir per PN mit, dass das Monster aus einem Nachlass stamme. Der Eindruck bestätigte sich, als ich den Boliden per Maxipost erhielt und auspackte: äußerlich war er sensationell erhalten (keine Kratzer oder Dellen!), innerlich war er jedoch total verstaubt und verdreckt - das Kabel war mit einem ekligen, schmierigen Klebeband zusammengehalten. Ohne Zweifel hatte die Endstufe viele Jahre im Keller eines Opas unbenutzt herumgestanden und Staub gefangen. Insofern war es schon fast eine Sensation, dass die Verkäuferin noch die Funktion geprüft hatte ohne dabei gleich eine wahre Kurzschluss-Orgie hervorzurufen. Ich habe mich entsprechend nach dem Erhalt daran gemacht, die Endstufen-Innereien wenigstens vom gröbsten Staub&Dreck zu reinigen. Weil ich von Elektronik-Bastelei keine Ahnung habe und daher nicht das ganze Gerät zerlegen wollte, habe ich mich darauf beschränkt, mit Antistatiktuch, Fotopinsel und Handstaubsauger bewaffnet die Ecken zu reinigen, an die ich so (nach Abschrauben der Haube und des Unterblechs) rankam (--> die Aufsätze der großen Kondensatoren hatte ich auch noch abgeschraubt). Und: tatsächlich lief hinterher ein paar Tage erstmal alles problemlos.

Dann aber traten erste Lautstärkeschwankungen auf und letztlich ein lautes Kratzen - trotz meines sofortigen Abschaltens roch es ziemlich angeschmort und das Gerät war erstmal hin. Ich war ganz verzweifelt; ich drehe nie besonders weit auf und "Dauerbetrieb" heißt bei mir maximal 1 1/2 Stunden. Mittlerweile hatte ich Kontakt mit einer Meisterwerkstatt (AK Hifi hier in Hamburg) aufgenommen und das Gerät dort abgeliefert. Nach 4 Tagen erhielt ich mein Gerät dann zurück: es wurde ein Kurzschluss (den der Meister auf Feuchtigkeit zurückführte) auf der Platine - zudem musste eine Sicherung getauscht werden und ich bat den Meister, bei der Gelegenheit auch gleich eine gründliche Totalreinigung durchzuführen. Die Reparatur u. Säuberung kostete mich 230 Euronen.

Nachdem alles eine Weile problemlos lief, stellte ich gestern beim Radio hören schon wieder erste kurze Lautstärkeschwankungen fest - und heute morgen kam wieder ein erstes Kratzen, wobei ich diesmal schneller war und abschalten konnte, bevor wieder etwas durchschmoren konnte.

Ich bin verzweifelt: Was soll ich nun tun - das Gerät anderswo nochmals durchsehen lassen? Nochmal vorsichtigen Probebetrieb (ohne Abspielgerät) durchführen? Manche Ersatzteile der SE-A3 gibt es ja nicht mehr...daher will ich das Leben des Geräts nicht endgültig beenden. Jedenfalls muss es doch eine Erklärung für diese Art von Lautstärkeschwankungen sowie das später auftretende Kratzen geben. Kann es vielleicht an meinen übrigen Gerätschaften liegen? Ich betreibe den SE-A3 nicht mit seinem natürlichen Partner, dem SU-A4, sondern mit einem etwas zeitgemäßeren (weil ferbedienbaren) Vorverstärker, dem Technics SU-C2000. Von der Verarbeitungsqualität dürfte der SU-C2000 dem SU-A4 jedoch annähernd ebenbürtig sein, denke ich. Meine Lautsprecher sind die Quadral Korun L mit 4 Ohm Impedanz (Nenn: 150W, Musik bis 250W), aber soweit drehe ich wie gesagt eh nie auf, da ich zur Miete wohne.

Wäre nett, wenn Ihr mir helfen könntet - was soll ich tun?

LG und danke im Voraus!
PBienlein
Inventar
#2 erstellt: 04. Okt 2009, 16:20
Hallo Organist,

ich hätte da noch eine Frage: taucht das "Kratzen" denn auf beiden Kanälen auf?

Hilfreich wäre auch zu wissen, wo genau (welche(s) Bauteil(e)) der Kurzschluß gewesen ist, der bei der Reparatur beseitigt wurde. (Natürlich abgesehen von der Sicherung )

Ich würde nach Deiner Schilderung jetzt zunächst vorsichtig auf ein thermisches Problem tippen. Nur ob das Netzteil oder die Endstufe betroffen ist, ist noch unklar.

Ich bin übrigens ziemlich sicher, dass Dein Problem nicht in der Gerätekette zu suchen ist sondern in der Endstufe selbst.

Gruß

PBienlein
Organist
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Okt 2009, 17:15
Hallo PBienlein,

danke schonmal für die 1. Antwort. So wie ich das Kratzen (beim ersten Mal, als die Endstufe durchgegangen ist, war's wirklich ) beobachten bzw. "erlauschen" konnte, trat es jeweils auf BEIDEN Kanälen auf.

Was die genaue Baugruppe betrifft, kann ich leider vorerst keine genauere Angabe machen - der Hifi-Mensch von AK sagte mir lediglich "Kurzschluss auf der Platine". In der Rechnung steht auch nicht mehr. Aber ich kann den Typen nochmal anrufen - so, wie ich den genervt habe, erinnert der sich garantiert an mich!

Das mit dem Wärmeproblem kann tatsächlich sein: eben ist das Gerät wieder 1 Std. (diesmal problemlos) gelaufen - da kam meine Freundin rein und meinte, dass es wieder ein kleines bisschen nach warmem Plastik riecht (--> die hat eine feinere Nase als ich ). Ich habe wohlweislich gleich abgestellt. Vor der Reparatur, als die Endstufe noch stark verdreckt war, war der Geruch aber weit schlimmer. Zudem ist das Problem mit der starken Wärme-Emission der Endstufentransistoren OD503A ja bekannt. Da ich damals schon dachte, dass es genau daran liegen muss, hatte ich dem Hifi-Menschen vorsorglich die technischen Daten nebst Bestellnummern der Transistoren 2SA1216 (PNP) und 2SC2922 (NPN) von Sanken mitgegeben, die hier im Forum schon einmal als Ersatz empfohlen wurden.

Was meint Ihr? Sollte man die OD503A vielleicht schon vor ihrem endgültigen Ableben (d.h., vorsorglich) gegen die o.g. neueren Transistoren austauschen? Wenn ja: kennt jemand eine gute Werkstatt in oder um Hamburg, die sowas macht? Ich meine: immer nach nur ca. 1 Stunde Musikgenuss ausschalten ist ja auch blöde...

LG und danke!
PBienlein
Inventar
#4 erstellt: 05. Okt 2009, 07:24
Hallo Organist,

die Tatsache, dass der Fehler offenbar auf BEIDEN Kanälen gleichzeitig auftritt, läßt den Schluß zu, dass die Endstufen selber inkakt sind.

Ich würde mir das Netzteil und deren Stromversorgung mal gründlich unter die Lupe nehmen. Insbesondere die Transistoren Q201 bis Q208. Die erwähnte defekte Sicherungen liegt ja auch in dem Bereich. Die Spannungsstabilisierung von +/-85,5 Volt ist recht aufwändig gestaltet. Es gibt auch noch ein paar andere kritische Bauteile in dem Bereich, die zu prüfen sind. Da sollte also jemand mit Kenntnis und Erfahrung ran.

Ein Service Manual gibts hier: www.maxdat.eu/data/13=Kapcsolasirajzok/Technics%20SE-A3.pdf

Gruß

PBienlein
bubiboy43
Stammgast
#5 erstellt: 05. Okt 2009, 07:52
Hallo,

SEA3+Opa? Habe Anfang 80 zwei dieser Geräte neu gekauft und betreibe diese heute noch als Monos. Die Geräte gehen regelmäßig zu TSE nach Detmold zur Wartung und spielen täglich min. 3 Std., seit 26 Jahren.

LG
Frank
Organist
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Okt 2009, 13:09
Hallo und danke für Eure erneuten Antworten - das Manual hatte ich schon; das hatte ich auch dem Hifi-Menschen von AK vor der Reparatur mitgegeben. Die Empfehlung zu den Transistoren Q201 bis Q208 kriegt der nächste, den ich an den SE-A3 ranlasse, mit ins Stammbuch geschrieben.

@Frank: Detmold ist für mich etwas weit...kennst Du vielleicht einen ähnlich kompetenten Menschen wie Herrn Eichhorst auch in HH oder Umgebung? Was kostet bei TSE so eine Wartung des SE-A3 im Schnitt?

Gruß u. danke,

Nico
bubiboy43
Stammgast
#7 erstellt: 05. Okt 2009, 13:41
Hallo Nico,

bei TSE wird nach Stundensatz abgerechnet. Nein, ich kenne nur Herrn Eichhorst sen. als kompetenden A3 Kenner. Wenn du es möglichst bequem und billig kaputtrepariert haben möchtest, kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Halte uns mal auf den laufenden. Und nach Detmold fahre ich auch 200KM.

Gruß
Frank
PBienlein
Inventar
#8 erstellt: 05. Okt 2009, 13:55
Hallo Organist,


Die Empfehlung zu den Transistoren Q201 bis Q208 kriegt der nächste, den ich an den SE-A3 ranlasse, mit ins Stammbuch geschrieben.


natürlich nicht ausschließlich die Transistoren. Ich schrieb bereits, dass da noch andere Bauteile in der näheren Umgebung sind, die ebenfalls überprüft werden müssen, unter anderem ein paar sicherheitsrelevante Widerstände, die als Kandidaten durchaus infrage kämen.

Warum versuchst Du Dein Glück nicht bei einem der Forenmitglieder? Sehr zu empfehlen wäre m.E. Armin777, der sich bestimmt gerne Deinem Problem annehmen würde.

Gruß

PBienlein
Organist
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 05. Okt 2009, 17:53

bubiboy43 schrieb:


Wenn du es möglichst bequem und billig kaputtrepariert haben möchtest, kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Halte uns mal auf den laufenden. Und nach Detmold fahre ich auch 200KM.

Gruß
Frank


Hey Frank!

Also, Geld ist absolut nicht das Problem - Qualität(sarbeit) hat eben ihren Preis (u.a. deshalb hab ich ja auch gerade meinen Job gekündigt und heuere bei einem neuen AG an, der wesentlich besser zahlt! ) Es ging mir wirklich nur um die Entfernung.

@PBienlein: Ich kenne die Gepflogenheiten hier noch nicht so gut - kann man den Armin einfach mal per PN anschreiben?

Gruß u. schönen Abend,

Nico, der Organist
PBienlein
Inventar
#10 erstellt: 05. Okt 2009, 18:18
Hallo Nico,


kann man den Armin einfach mal per PN anschreiben?


Natürlich Fragen kostet schließlich nichts.

Gruß

PBienlein
Organist
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 05. Okt 2009, 22:07
@PBienlein: Ich habe vorhin nochmal ein gutes Stündchen gehört und beobachtet: Das Kratzen (verbunden mit einer Lautstärkeschwankung) tritt doch nur am rechten Kanal auf - und an der Box kann es nicht liegen, da -wenn das Phänomen auftritt- der Ausschlag des VU-Meters auch zurückgeht bzw. geringer wird.

Deiner Empfehlung folge ich natürlich.

Gruß und gute Nacht,

N.
PBienlein
Inventar
#12 erstellt: 06. Okt 2009, 06:38
Hallo Nico,


Das Kratzen (verbunden mit einer Lautstärkeschwankung) tritt doch nur am rechten Kanal auf

Das ist natürlich eine andere Ausgangslage und läßt (vermutlich) das Netzteil als Fehlerquelle unwahrscheinlicher werden. Jetzt würde ich auf die rechte Endstufe tippen und Dir dringend raten, das gute Stück in fachmännische Hände zu geben (siehe meine Posts von vorher).

Gruß

PBienlein
armin777
Gesperrt
#13 erstellt: 06. Okt 2009, 07:33
Hallo Nico, hallo PBienlein,

der beschriebene Defekt klingt für mich nach mehreren Verschleißerscheinungen und Dejustierungen.

Warum dieser AK hifi in Hamburg das für respektable 230 Euro nicht erledigt hat, ist mir irgendwie nicht klar.

Erstens würde ich die Geruchsentwicklung auf zu hoch eingestellte Ruheströme schieben. Ein Einstellen nach Werksvorschrift nützt hierbei nichts, weil die Herren Konstrukteure dabei nur die minimalen Verzerrungen im Kopf hatten, aber die Betriebssicherheit außer Acht ließen. Die SE-A3 ist eine New Class-A Endstufe, da darf man eine etwas höhere Wärmeentwicklung durchaus erwarten - nötig ist sie aber nicht wirklich.

Zum anderen vermute ich, dass ebenso der Offset eingestellt werden muss - die Gleichspannung am Ausgang lässt sich an diesen Modellen exakt auf Null justieren.

Drittens glaube ich, dass das Relais schwächelt und so für die Lautstärkeschwankungen, vor allem bei kleinen Pegeln, sorgt.

Das alles zu beseitigen (inkl. einer kompletten gründlichen Reinigung) sollte nur wenig über 100 Euro kosten - nicht aber den vorher genannten Betrag und dann sind die wesentlichen Dinge noch nicht einmal erledigt.

Vielleicht solltest Du dort noch einmal hingehen und reklamieren - falls Du noch Vertrauen zu denen hast.
Woanders musst Du halt noch mal bezahlen!

Beste Grüße
Armin


[Beitrag von armin777 am 06. Okt 2009, 07:35 bearbeitet]
Organist
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 23. Okt 2009, 19:03

armin777 schrieb:


Woanders musst Du halt noch mal bezahlen!

Beste Grüße
Armin
:prost


Naja, habe ich nun ja auch getan!

Nochmals dickes Kompliment, Armin: Sowohl die Endstufe als auch die Tonbandmaschine laufen jetzt wie 'ne Eins! Dafür zahle ich gern nochmal.
armin777
Gesperrt
#15 erstellt: 24. Okt 2009, 06:52
Hallo Nico,

wenn Du zufrieden bist, bin ich es auch!

Wir sollten diese wunderschöne Endstufe den Mitlesern nicht vorenthalten! Hier steht sie gerade fertig auf meinem Arbeitstisch:



Und hier von hinten:



Das Schönste sind ja nun wirklich die riesigen Anzeigen:



Beste Grüße
Armin
bubiboy43
Stammgast
#16 erstellt: 26. Okt 2009, 10:57
[quote="Organist"][quote="armin777"]

Sowohl die Endstufe als auch die Tonbandmaschine laufen jetzt wie 'ne Eins! Dafür zahle ich gern nochmal. [/quote]

Hallo,
darf man Fragen, was an der Endstufe und dem Bandgerät defekt war ?

LG
Frank
armin777
Gesperrt
#17 erstellt: 26. Okt 2009, 11:43
Hallo Frank,

an der Endstufe hatten die Lautsprecherrelais arge Kontaktprobleme, zudem mussten Ruhestrom und Offset eingestellt werden.

An der Bandmaschine waren zwei Lampen und vier Riemen auszuwechseln.

Beste Grüße
Armin


[Beitrag von armin777 am 26. Okt 2009, 11:44 bearbeitet]
pelowski
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 26. Okt 2009, 13:54
armin777 schrieb:

Wir sollten diese wunderschöne Endstufe den Mitlesern nicht vorenthalten!

Das ist lobenswert - aber:

wie sehen die Innereien aus?

Grüße - Manfred
bubiboy43
Stammgast
#19 erstellt: 27. Okt 2009, 08:20

armin777 schrieb:
Hallo Frank,

an der Endstufe hatten die Lautsprecherrelais arge Kontaktprobleme, zudem mussten Ruhestrom und Offset eingestellt werden.

An der Bandmaschine waren zwei Lampen und vier Riemen auszuwechseln.

Beste Grüße
Armin
:prost


Hallo Armin,

danke für die Info. 370 KM von Bremen sind vertretbar. Versand kommt für mich nicht in Frage. Deine HP ist abgespeichert.

LG
Frank
armin777
Gesperrt
#20 erstellt: 27. Okt 2009, 09:25

pelowski schrieb:
wie sehen die Innereien aus?
Grüße - Manfred



Hallo Manfred,

ich habe sie nicht fotografiert, weil Technics dort nahezu überall Blechverkleidungen angebaut hat, so dass man nicht wirklich etwas gesehen hätte.

Aber ich kann Dir eines sagen - auch dort ist alles vom Dicksten! Riesige Trafos, riesige Elkos, riesige Kühlkörper - einfach alles gigantisch.

Beste Grüße
Armin
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