Problem mit Grundig Hifi Studio 2000

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grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Apr 2010, 23:10
Hallo erstmal an alle!

Habe schon länger hier in diesem großartigen Forum mit Interesse verschiedenes mit- und nachgelesen und jetzt brauch ich auch mal Eure Hilfe...

Seit einiger Zeit bin ich Besitzer einer Kompaktanlage Grundig Hifi-Studio 2000.
Nachdem ich schon einiges an dem Gerät repariert habe (diverse Elkos, Transistoren und Widerstände), stellt sich allerdings das Problem, dass, sobald der Höhenregler über die Mittelstellung hinausgeschoben wird auf dem linken Kanal ein stetig lauter werdendes Rauschen einsetzt. An dem Regler selber (Schiebepoti) liegt es nicht, das habe ich zerlegt und gründlichst gereinigt, das Poti ist messtechnisch okay (Widerstandverlauf geprüft).
Das Rauschen lässt sich durch den Lautstärkeregler nicht beeinflussen, allerdings durch den Balanceregler. Daraus habe ich gefolgert, dass das Problem nicht beim Endverstärker liegt (sonst ließe sich das Rauschen durch keinen Regler beeiinflussen), sondern auf der Reglerplatine. Auf der Reglerplatine habe ich auch bereits zwei Transistoren pro Kanal, die es dort gibt jeweils seitenverkehrt getauscht, der Fehler bleibt allerdings beim linken Kanal. Sonst sind auf der Platine nur Folienkondensatoren und Widerstände.
Ich weiß echt langsam nicht mehr, wo ich suchen soll...

Hat Irgendwer einen Tipp, wo in der Anlage ich den Fehler suchen muss oder wie ich ihn einkreisen kann?

Dann habe ich noch ein weiteres Problem: auf der Platine, die das Lautsprecherterminal trägt ist ein Elko mit 22 µF/63 V verbaut, der laut Platinenaufdruck bipolar sein soll, laut Schaltplan ist er jedoch gepolt, auch der Originalelko ist gepolt, ich habe ihn daher auch gegen einen gepolen Elko getausch, da der alte schon aufgebläht war...Könnte dies mit meinem anderen Problem zusammenhängen?

Ich hoffe, irgendwer liest meinen langen Text bis zu Ende und hat einen Tipp für mich.
Danke schonmal für Eure Mühe!
MfG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 23. Apr 2010, 22:29
*Push*

Und noch ein kleiner Nachtrag: Ich habe einfach mal den Elko (Kopelelko?) am Lautsprecherterminal quasi verpolt (Im Gegensatz zu vorher) eingelötet, da er auf der Platine ohnehin als bipolar gekennzeichnet war. Der Elko ging auch tatsächlich nicht in die Luft oder so, stattdessen scheint sich das Fehlerbild zu einem generellen Grundrauschen geändert zu haben, muss ich aber noch näher testen. Ist es also sinnvoll, den Elko durch einen bipolaren zu ersetzen? habe hier glabe ich noch welche von conrad mit 25 µF und 100 V hier rumliegen...

LG
Dominik
audiophilanthrop
Inventar
#3 erstellt: 23. Apr 2010, 23:20
Ich kann morgen mal einen Blick in den Schaltplan werfen...

Hast du mal die Gleichspannung am nämlichen Elko gemessen?
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 24. Apr 2010, 20:55
Hallo!
Danke erstmal für die Antwort, bin wegen des guten Wetters heute leider zu nix gekommen, werde aber morgen mal die Gleichspannung messen und den Elko gegen den bipolaren Typ tauschen, wen ich denn noch einen finde.

@Audiophilanthrop:
Zur Gleichspannung....welche Werte wären denn zu erwarten? Ich denke doch mal nur sehr geringe Werte von einigen mV oder seh ich das falsch?

Könnte das mit dem Elko denn das ursprüngliche Problem, dass ein einseitiges lautes Rauschen bei einer Einstellung des Treble-Potis oberhalb der Mittelstellung auftritt, verursachen?

LG
Dominik
cmoss
Inventar
#5 erstellt: 25. Apr 2010, 10:26
Hallo,


Könnte das mit dem Elko denn das ursprüngliche Problem, dass ein einseitiges lautes Rauschen bei einer Einstellung des Treble-Potis oberhalb der Mittelstellung auftritt, verursachen?


Also, logisch wäre das nicht, der Elko kann ja schlecht rauschen. Wenn Du ein Oszi hast, dann schau es mal damit an.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann baue bipolare Elkos ein, schaden kann es nicht, 25µF wäre schon OK.

So, das gute Wetter herscht auch hier in Wien und ich schmeiß mich jetzt aufs Mountainbike und drehe eine Rund.

Gruß
Claus
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 25. Apr 2010, 16:01
Hi!

So, das gute Wetter herscht auch hier in Wien und ich schmeiß mich jetzt aufs Mountainbike und drehe eine Rund.

Das habe ich auch gemacht, leider ist der Himmel hier in Düsseldorf jetzt wieder bedeckt...also habe ich mich mal wieder an das alte Schätzchen geworfen.
So, den Elko habe ich gegen einen bipolaren getauscht, das Problem mit dem Rauschen beim Höhenregler bleibt jedoch bestehen...hattest also Recht Cmoss/Claus...

Hat also noch irgendwer eine Idee, wie ich den Fehler weiter einschränken kann?

@Cmoss: Oszilloskop habe ich leider nicht...

@Audiophilanthrop: Gleichspannung an dem Elko kann ich leider nicht so ohne weiteres messen, da ich im Zusammenbau nicht an das Teil dran komme, müsste also eine Messleitung verlegen oder so...Wofür wäre die Frage nach der Gleichspannung am Elko denn interessant? Ist mir nicht ganz klar....

Auf der gesamten Reglerplatine sind wie gesagt außer den getesteten Transistoren und zwei ausgetauschten Tantalperlen nur noch Folienkondensatoren und Widerstände...könnte möglichwerweise vllt. einer der FolKos im A*** sein? Wenns nicht so viele wären würde ich ja auch hier einen Rechts-Linkstausch machen um die zu testen...Aber außer einem defekten FolKo kann ich mir keine Ursache mehr für den Fehler vorstellen, da ich mittlerweile mal vermute, dass geringe Gleichspannung am Höhenregler anliegt...habe mir sagen, lassen, dass das auch für knistern sorgen kann.

LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 26. Apr 2010, 17:56
Hallo!
Ich hatte vorhin nochmal Zeit, an dem Gerät zu arbeiten. Ich habe jetzt alle Elkos im gesamten Gerät getauscht, da ich das ohnehin vorhatte, an dem Problem mit dem rauschenden Höhenregler hat sich erwartungsgemäß nichts geändert.
Daher habe ich mal Meßleitungen von dem Poti verlegt und die Gleichspannung im Betrieb gemessen. Ich messe auf dem einen Kanal zwischen 11 und 14 Volt Gleichspannung (!), während auf dem Kanal zwischen 0 und 3 Volt anliegen, ich messe hierbei zwischen Poti-Eingang und Gehäusemasse.

Meine Fragen:
Sind die Werte vorstellbar, kommt mir immens hoch vor; oder mache ich beim Messen einen Gedankenfehler?

Ist es denkbar, dass einer der FolKos dafür veratwortlich ist oder muss ich den Fehler ganz woanders suchen? Wie gesagt Elkos sind im gesamten Gerät getauscht.

Hilft es irgendwem, mir bei der Fehlersuche zu helfen, wenn ich einen Teil der Schaltpläne einscanne und wenn welchen Teil bräuchtet ihr?


Hoffe irgendwer hat noch eine Idee...mir gehen langsam die Ideen aus...werde morgen noch die mit dem Poti gekoppelten FolKos von rechts nach links tauschen und gucken ob der Fehler mitwandert....danach weiß ich nicht mehr weiter.

MfG
Dominik
audiophilanthrop
Inventar
#8 erstellt: 26. Apr 2010, 20:48

grundigfan2 schrieb:
Ich messe auf dem einen Kanal zwischen 11 und 14 Volt Gleichspannung (!), während auf dem Kanal zwischen 0 und 3 Volt anliegen, ich messe hierbei zwischen Poti-Eingang und Gehäusemasse.

Da ist aber eindeutig was faul.

Aalso, paß auf... Am Schleifer des Höhenpotis sollten in der Tat 12,5 V anliegen, da das ganze gleichspannungstechnisch nur am Emitter von T403/404 hängt (bis hin zu R412/413). Wenn die Spannung gen Masse runtergezogen wird, ist am ehesten C421 bzw. C422 daran schuld (15n), ansonsten C409/411. Vorsichtshalber R414/419 und R415/418 prüfen. Könnte auch einfach 'ne schlechte Lötstelle sein, mußt du mal durchohmen.

Die +13V am Kollektor von T401/402 ist jeweils da?
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 26. Apr 2010, 21:43
Okay, Vielen Dank für die Tips, werd ich morgen gleich mal machen, heute abend muss ich wohl oder übel noch eine Arbeit für die Uni vorbereiten.
LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 27. Apr 2010, 18:55
Hallo!

Hab grade mal Deine Tips durchgearbeitet, Audiophilanthrop und tatsächlich scheint der Fehler bei einem der FolKos aus dem Pärchen C409/C411 zu liegen. Werde morgen mal Beim C vorbeigehen und Ersatz kaufen und dann hoffe ich, dass das der letzte Fehler an dem schönen Gerät war
Also nochmal vielen herzlichen Dank für die Hilfe...echt ein tolles Forum!!!

MfG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 20. Mai 2010, 18:15
So da bin ich mal wieder...habe mich wohl zu früh gefreut.
Das liebe Schätzchen macht wieder Probleme. Diesmal kommt auf beiden Seiten die Musik von lauten Rauschen oder eher so einer Art "Blubbern" durchsetzt. Zuerst nur auf einem Kanal, mittlerweile auf Beiden.
Da das Rauschen sich nicht mittels der Regler einstellen lässt, denke ich das Problem liegt in der Endstufe.

Dort habe ich bereits die Endstufen- und Treibertransen sowie alle anderen Kleintransistoren getestet - Alles okay. Alle Widerstände sind gecheckt, alle Elkos getauscht (außer den Siebelkos mit 2x4000µF und 1x6000µF).

Was noch bleiben sind mehrere Dioden, bei den vier Stück D501-D504 messe ich in keiner Richtung Durchgang...ist das korrekt bzw könnte das den Fehler verursachen? Die anderen Dioden habe ich noch nicht durchgemessen, da man schwer drankommt zum auslöten.

LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 20. Mai 2010, 19:04
Grade nochmal einen Probelauf gemacht....die linke Endstufe wird schon nach kurzer Zeit sehr warm, die andere nicht ganz so stark. Der eine Kanal verzerrt auch stärker als der andere, auf dem einen Kanal kommt ohne Signal ein stetiges elektrisches Brummen, während auf dem anderen ein Brummen unterlegt von "Bruzzeln" kommt. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende. Die Endstufentransistoren sind laut Diodentest i.O.!
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 22. Mai 2010, 09:37
*Push*
Da ich alles andere mittlerweile ausgeschlossen zu haben glaube, werde ich als nächstes mal die Dioden auf Verdacht tauschen. Im Servicemanual sind allerdings zwei Diotentypen nur mit "5502" bzw. "7702" bezeichnet. Irgendwer eine Ahnung was da für welche sein könnten? Die Dioden selber sind auch nicht beschriftet.
audiophilanthrop
Inventar
#14 erstellt: 22. Mai 2010, 16:20
Meine Güte, dein Sorgenkind hat aber viele Macken.

Hmm, gerade gesehen, daß er noch 'nen Selengleichrichter hat (Gl502), den solltest du mal tauschen (gibt entsprechende Si-Dinger in DIP). Wenn du den Brumm partout nicht loswirst, den 6000µ wechseln (6800µ 63 V 105° sollte heutzutage eher kleiner sein).

Was die kränkelnde Endstufe angeht, da wirst du die Spannungen nachmessen müssen. Ggf. auch mal das Ruhestrompoti leicht hin- und herdrehen, Kontaktschwierigkeiten sind nicht neu.


[Beitrag von audiophilanthrop am 22. Mai 2010, 16:23 bearbeitet]
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 24. Mai 2010, 19:00

Meine Güte, dein Sorgenkind hat aber viele Macken.

Ich glaub auch das Teil mag mich nicht Es sollte sich aber langsam an mich gewöhnen weil es mitterweile meinen Ehrgeiz rausgefordert hat und zudem einen recht hohen sentimentalen Wert hat. Die Soundqualität ist mit Sicherheit nicht der Grund obwohl der Radioempfänger nicht von schlechten Eltern ist.

Ersatz für den 6000er Elko hab ich grade leider nicht zur Hand gehabt, aber den besorg ich bald mal, tausche dann auch gleich die beiden 4000er, wobei das vom Rastermaß her was fummelig wird (5-Pin bei nur 35 mm Durchmesser).
Die Bias-Potis kann ich dafür ausschließen, sind bereits durch neue ersetzt, die eine Endstufe wird jedoch auch bei maximalem Widerstand erheblich zu heiß.
Nachmessen bei laufendem Betrieb trau ich mir jetzt grade nicht zu da ich nach zweitägigem Bogenturnier bei bestem Wetter doch etwas zittrig bin wird aber im Laufe der Woche nachgeholt.
Bis dahin hatte ich überlegt mal auf Verdacht die beiden Dioden D507/D508 zu tauschen, die eine sieht etwas verdächtig aus (stark korrodierter Anschlussdraht). Bei den adneren Dioden bin ich mir wie schon geschrieben über den typ nicht klar, die werden einfach nur als 5502 bzw 7702 bezeichnet, unter der Bezeichnung kann ich aber keine Dioden finden bei datasheetarchive etc.


Hmm, gerade gesehen, daß er noch 'nen Selengleichrichter hat (Gl502)

Danke für den Hinweis, war mir gar nicht aufgefallen, habs normalerweise auch eher mit was jüngeren Geräten zu tun
audiophilanthrop
Inventar
#16 erstellt: 24. Mai 2010, 22:19

grundigfan2 schrieb:
Ersatz für den 6000er Elko hab ich grade leider nicht zur Hand gehabt, aber den besorg ich bald mal, tausche dann auch gleich die beiden 4000er, wobei das vom Rastermaß her was fummelig wird (5-Pin bei nur 35 mm Durchmesser).

Die 4000er sind nur die Ausgangs-Koppelelkos. Solange die noch ihren Job machen (miß mal die Gleichspannung links/rechts, wenn keine LS dran sind), würde ich sie fürs erste drinlassen.

grundigfan2 schrieb:
Die Bias-Potis kann ich dafür ausschließen, sind bereits durch neue ersetzt, die eine Endstufe wird jedoch auch bei maximalem Widerstand erheblich zu heiß.

Das könnte natürlich schon darauf hindeuten, daß der zugehörige Koppelelko durch ist... Und dann wundert mich auch der Brumm nicht - es fließt ordentlich was an Strom in Richtung Lautsprecher, das ist der Siebung wohl doch zuviel.

grundigfan2 schrieb:
Bis dahin hatte ich überlegt mal auf Verdacht die beiden Dioden D507/D508 zu tauschen, die eine sieht etwas verdächtig aus (stark korrodierter Anschlussdraht). Bei den adneren Dioden bin ich mir wie schon geschrieben über den typ nicht klar, die werden einfach nur als 5502 bzw 7702 bezeichnet, unter der Bezeichnung kann ich aber keine Dioden finden bei datasheetarchive etc.

Im Zweifelsfall auslöten und Diodentest drauf loslassen. Daß du für D507/508 olle Germanen brauchst (AA143), ist dir klar?

Das Design ist immerhin von '72, da können sich schon noch diverse exotische Teile drin verstecken. Auf 5502/7702 kann ich mir jetzt auch keinen Reim machen. General Electric hatte IIRC seinerzeit mal Transistoren, die 40xxx hießen.
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 24. Mai 2010, 23:03
So und noch etwas weiter experimentiert... rein interessentshalber habe ich mal einen Fön ins Spiel gebracht, um thermische Probleme wenigstens komplett ausschließen zu können. Erstaunlicherweise zeigte das tatsächlich Erfolg... Wenn ich den Fön auf den Bereich in der Nähe der Steckverbindung zum Radiomodul halte, lässt das Rauschen auf beiden Kanälen tatsächlich nach. Der Effekt ließ sich zweimal reproduzieren, beim dritten Mal trotz genügendem Abkühlen nicht mehr...Ich tippe daher mal auf einen defekten Halbleiter, da die bei Teildefekt meiner Erfahrung nach noch am ehesten auf Wärme reagieren. Die Kleintransistoren in dem Bereich sind schon erneuert. Werde morgen nochmal die Dioden auslöten&teste und gucken was der Test sagt. Die 4000er werde ich morgen mal durch axiale Typen ersetzen, die lassen sich da wohl noch am ehesten renfummeln und sind bei Conrad auch günstiger den 6800er bestell ich die Tage bei Reichelt, den hat Conrad erfahrungsgemäß eh nie in irgendeiner Filiale vorrätig.

Daß du für D507/508 olle Germanen brauchst (AA143), ist dir klar

Die gibts erfreulicherweise auch bei Reichelt noch original zu haben.

So ich mach jetzt aber mal dicht, morgen is auch noch ein Tag, dann werd ich auch mal die Gleichspannung am Ausgang testen, da kann man ja auch nicht groß verzittern
Gute Nacht!
Bertl100
Inventar
#18 erstellt: 25. Mai 2010, 05:05
Hallo,


Die gibts erfreulicherweise auch bei Reichelt noch original zu haben.


... wohl eher als China-Nachbauten :-)

Gruß
Bernhard
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 27. Mai 2010, 11:31

wohl eher als China-Nachbauten :-)

Zugegeben aber immer noch besser als ein defektes Teil oder fragwürdige Ersatztypen....

Leider bin ich an der Studio 2000-Front nicht viel weitergekommen, da momentan bei mir noch einige wichtige Klausuren anstehen

Hab gestern nur mal auf die Schnelle die beiden 4000er Elkos ersetzt. Geändert hat das allerdings nichts am Problem. Ich hoffe, dass ich am WE mal wieder dazu komme, mir ein paar Stunden Zeit zu nehmen für das Gerät. Werde dann mal die im SM angegebenen Spannungen im Endstufenmodul durchmessen.
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 29. Mai 2010, 20:29
Hallo Liebe Leute
Habe vorhin endlich mal wieder etwas Zeit zum Messen gehabt. Habe mal alle auf dem Schaltplan genannten Messpunkte nachgemessen, dabei ist mir aufgefallen, dass alle Spannungen abweichen, das dürfte aber größtenteils daran liegen, dass ich Gerät mit dem Spannungswahlschalter auf 220V betreibe, da ich mich wegen den stark korrodierten Kontakten nicht traue auf 240V umzuschalten.
Die Spannungen weichen also bei den Punkten meist um einige Volt nach oben ab, allerdings auf beiden Kanälen gleichmäßig.
Nennenswert ist lediglich der Messpunkt am Widerstand R509, der für beide Kanäle gilt. Hier messe ich 41,1V statt 35V, das führe ich aber auch einfach mal auf die "falsche" Spannungswahl zurück.

Auffällig ist in erster Linie der Messpunkt am Widerstand R537/R541, hier sollte man 0,55V messen. Ich messe jedoch an R537 0,3V und an R541 0,003V (!).

Leider bin ich zu dumm aus dem Schaltplan zu erschließen, welche Schlüsse ich daraus ziehen soll

Bitte um Hilfe!!!! Lade hier auch mal den Schaltplan der Endstufe hoch, damit der Thread vielleicht noch etwas erweitert wird

@audiophilanthrop: Ich habe mir das mit dem Gleichrichter GL502 mal angeguckt, allerdings konnte ich keine Daten zu dem Teil finden (B60C160). Meines Wissens nach steht das "B" in der Bezeichnung jedoch für einen Si-Gleichrichter? (Lasse mich gerne eines Besseren belehren).
Unabhängig davon, was wäre denn ein passender Ersatz? In einem anderen Forum wurde der hier als Ersatz empfohlen, mir liegt nur leider kein Datenblatt vom Original vor....

So hier noch der Schaltplan der Endstufe.
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 29. Mai 2010, 20:56
Achso, noch vergessen: Die Gleichspannung am Ausgang liegt bei 0,05V bzw. 0,11V...also im Grünen Bereich würd ich sagen, die (neuen) 4000er Elkos sind also unschuldig am Brummen hatte sich ja auch zuvor schon bestätigt, da das Brummen nach Tausch der Elkos nicht weg war
LG
Dominik
Bertl100
Inventar
#22 erstellt: 30. Mai 2010, 10:07
Hallo Dominik,


(B60C160). Meines Wissens nach steht das "B" in der Bezeichnung jedoch für einen Si-Gleichrichter?


Das B steht für Brückengleichrichter.
E würde für Einweggleichrichter stehen (wird heute nicht mehr verwendet, wohl hingegen in früherer Zeit).

Das C steht für 160mA bei "C"apazitiver Last.

160mA Belastbarkeit deuten mit Sicherheit auf einen Selengleichrichter hin. Siliziumglr. hielten immer schon deutlich mehr aus.

Gruß
Bernhard
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 30. Mai 2010, 13:30
Hallo Bernhard,
Danke für die Erklärung, wieder was gelernt

Der von mir verlinkte Gleichrichter müsste dann ja auch auf jeden Fall passen.

Bei dem anderen Gleichrichter (B40C2200) dürfte es sich dann ja auch mit Sicherheit nicht um einen Selen-Tyen handeln, 2200mA sind ja doch eine ganze Menge mehr Holz

LG
Dominik
Bertl100
Inventar
#24 erstellt: 30. Mai 2010, 14:23
Hallo Dominik,

jepp. Der bei Conrad von IR müßte passen!

Gruß
Bernhard
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 30. Mai 2010, 15:04
Hi Bernhard!
Danke, das wars was ich hören wollte

Jetzt muss ich nur noch die Endstufe hinkriegen....und dabei ist das "nur" ganz, ganz fett...

LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 31. Mai 2010, 16:40
Keiner der mir helfen kann? Es gibt doch hier bestimmt Spezialisten, die mit einem Schaltplan mehr anfangen können als ich

Ich fasse nochmal zusammen: Das Gerät fing plötzlich an, auf einem Kanal leicht zu rauschen, das Rauschen betrifft mittlerweile beide Kanäle. Anfangs ließ sich das Rauschen durch Wärme (Fön) im Bereich der Anschlüsse zum Radiomodul noch beheben, mittlerweile ist dies jedoch nicht mehr möglich.
Das Rauschen lässt auf einem Kanal noch ein wenig Musik durch, auf dem anderen Kanal nicht (mehr), beim Ausschalten kommt aus diesem komplett defekten Kanal zusätzlich ein "pfeifendes" Geräusch.

Die Eine Seite der Endstufe wird zudem trotz maximalem Widerstand des Bias-Potis in kurzer Zeit erheblich zu warm.

Soviel zu den Symptomen.

Zwischenzeitlich habe ich alle Widerstände, Kondensatoren (außer dem 6000er) und Transistoren entweder getauscht oder geprüft - Alles unauffällig.

Weiterhin habe ich alle im Schaltplan vermerkten Messpunkte überprüft. Auffällig ist vor allem die Messung am Widerstand R541, wo ich statt des Solls von 0,55V lediglich 0,003V messe. An dem komplementären Messpunkt R537 messe ich immerhin 0,3V.

Das ist leider alles an Fakten was ich liefern kann. Der Schaltplan ist in einem meiner obigen Beiträge verlinkt.

Hoffe irgendwer kann mir dabei helfen!
LG
Dominik
audiophilanthrop
Inventar
#27 erstellt: 31. Mai 2010, 18:56
Ich habe fast den Verdacht, daß die defekte Endstufe fröhlich vor sich hinschwingt. Miß mal die Spannung an der Basis von T508 bzw. T507, sowie an R543/542. Ich vermute, die Überstrom-Schutzschaltung regelt brav den Ruhestrom zurück.

Hast du C501 ersetzt?
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 31. Mai 2010, 23:07
So, habe grade gemessen.
An R542 messe ich 24,9V, an R543 messe ich 24,7V.
C501 ist ersetzt.
An der Basis von T508 messe ich Anfangs 1,1V, die Spannung sinkt dann jedoch mit der Zeit auf 0,3V ab.
An der Basis von T507 messe ich anfangs 0,3V, später nur noch 0,1V.

Hoffe die Ergebnisse helfen irgendwie? Wenn ich den Verstärker mit deiner Hilfe wieder hinbekommen, bist du mein neuer Held, Audiophilanthrop

Gute Nacht
Dominik
hf500
Moderator
#29 erstellt: 01. Jun 2010, 19:21
Moin,
was ist mit der _Basis-Emitterspannung_ dieder Transistoren?

Schwingende Verstaerker wird man mit einem Multimeter nicht finden, ein Oszilloskop wird langsam notwendig.

73
Peter
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 01. Jun 2010, 21:16
An T508 messe ich 24,5V, an T507 24,8V an der Emitter-Basis-Strecke.

Oszilloskop hab ich leider nicht....gar nichts zu machen ohne?

LG
Dominik
audiophilanthrop
Inventar
#31 erstellt: 01. Jun 2010, 21:24
Öh, die Spannung an der Basis nach Masse sollte genau die BE-Spannung sein, denn der Emitter von T507/508 hängt direkt an Masse. Da hast du wohl den Kollektor erwischt.

Aber das Ergebnis des Haartrocknertests --> methinks du hast da irgendwie schlechte Connections. Wie sind denn die Verbindungen zwischen den Platinen gemacht? Nicht daß die schlicht zerbröseln.


[Beitrag von audiophilanthrop am 01. Jun 2010, 21:27 bearbeitet]
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 01. Jun 2010, 21:40

Da hast du wohl den Kollektor erwischt.



äääähhhmmmm.....Ist schon spät...hab wahrscheinlich einmal zu oft seitenverkehrt gedacht

Die Platine mit den Endtransen ist ziemlich bombenfest mit dem Kühlköper verschraubt, der wiederum ist mit 2mm (!) starken Winkelblechen mit der Endverstärkerplatine verbunden...echte Grundig-Qualität halt
Die Platinen sind aber letzlich nur über Eck verlötet...eigentlich sollte das halten, aber ich hab das Modul in den letzten Wochen so oft aus- und eingebaut, dass mich nix wundert...
Werd morgen einfach mal alle Lötverbindungen nachlöten, schadet sicher nicht. Die Messung werd ich auch morgen nochmal wiederholen, wenn ich etwas mehr Muße hab.

Soweit aber nochmal wieder ein dickes Dankeschön!
LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 03. Jun 2010, 19:55
Hi!
Heute hab ich endlich mal wieder Zeit, mit dem Grundig weiter zu machen.


Spannung an der Basis nach Masse sollte genau die BE-Spannung sein, denn der Emitter von T507/508 hängt direkt an Masse.


Stimmt, grade nochmal nachgemessen und ich messe die gleichen Ergebnisse wie bei meiner ersten Messung gegen Masse:
T508: Direkt nach dem Einschalten ca. 1,2V Gleichspannung, fällt aber kontinuierlich und relativ flott ab; bei 0,3V hab ich nicht mehr weitergemessen.
T507: Direkt nach dem Einschalten ca. 0,3V, nach kurzer Zeit ist die Spannung so gering, dass das Messgerät nicht mehr mitmacht...

Ich werde mich jetzt mal an das Nachlöten des Moduls begeben und melde mich dann gleich wenn ich fertig bin und ich das mit KH mal getestet hab.

LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 03. Jun 2010, 20:36
So, nachgelötet ist alles.
Leider war das wohl nicht des Rätsels Lösung. Auf dem einen Kanal rauscht es weiter. Auf dem anderen ist stattdessen ein "Knattern" zu hören, klingt tatsächlich wie im Krieg

Ob das Knattern jetzt allerdings neu ist (vorher war auf beiden Kanälen mehr oder weniger nur Rauschen) weiß ich nicht mit Sicherheit.

Was mir noch auffällt: Das Rauschen/Knattern ist mit dem Lautstärkeregler zu beeinflussen, die Frequenz ändert sich und es kommt noch ein weiterer Rauschton dazu.

MIST!!!!! Irgendwie geb ich langsam die Hoffnung auf, den Fehler noch zu finden.
audiophilanthrop
Inventar
#35 erstellt: 03. Jun 2010, 21:03

grundigfan2 schrieb:
Was mir noch auffällt: Das Rauschen/Knattern ist mit dem Lautstärkeregler zu beeinflussen, die Frequenz ändert sich und es kommt noch ein weiterer Rauschton dazu.

Womit wir wieder in dem Schaltungsteil wären, in dem dieser Thread angefangen hat, sprich im Vorverstärker.

Was passiert, wenn du an der Balance drehst?

Wenn wir so nicht weiterkommen, hilft nur systematisches Abklemmen:
R441/442 raus --> Ruhe? Dann isses die Vorstufe.
Ausgangssignal an TB verstärken und anhören. Nicht daß dort schon der Hase im Pfeffer liegt.
Falls es bis TB sauber ist, testweise C409/411 raus.

Rauschen/Knattern würde eigentlich für einen defekten Elko oder Transistor sprechen.
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 03. Jun 2010, 22:52
Hi!
Also am Balance-Regler kann ich leider nichts verstellen, ist durch Festwiderständer ersetzt, weil mein Opa das Originalpoti beim Reinigen kaputtgeätzt hat...

R441/442 werde ich aber mal bei der nächsten Gelegenheit mal auslöten um die Vorstufe als Fehlerquelle auszuschließen.


Ausgangssignal an TB verstärken und anhören.


Also das Signal am TB-Ausgang abhören? Muss gleich mal gucken, an welcher Stelle das Signal für TB überhaupt abgegriffen wird.

Für heute abend schmeiß ich mich lieber an meinen Dual (Steuerpimpel und neu schmieren stehen an) - Da is mir das Glück wohl eher hold als beim Grundig

LG
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 07. Jun 2010, 21:10
So, ich habe jetzt mal R441/442 ausgelötet.
Das Fehlerbild bleibt, ändert sich aber (oder auch nicht? irgendwie ist jedesmal wenn ich mal wieder Boxen anschließe das Störgeräusch ein wenig anders...kann aber auch Einbildung sein.) Ich höre jetzt auf einem Kanal ein Geräusch wie MG-Feuer, auch in der entsprechenden Frequenz, während auf dem anderen Kanal das selbe Geräusch nur erheblich "langsamer" kommt. Das zuvor beschriebene Grundrauschen fehlt allerdings jetzt komplett, es ist lediglich dieses "Rattern".
Am TB-Ausgang sind keine Störgeräusche zu hören.

Ich denke jetzt, ich werde nochmal alle Halbleiter im Endstufenmodul auslöten und mit Diodentest checken. Da sich erfahrungsgemäß nicht alle (teil-)defekten Transen messtechnisch nachweisen lassen (Im Endstufenmodul sind auch glaub ich irgendwo noch diese schrecklichen BC 147x verbaut - schon mehr als einmal Stress mit gehabt) überleg ich ob ich in dem Zuge auch gleich noch ein weiteres Mal einen Rechts-/Linkstausch mache. Mich irritiert nur, dass das Signal auf beiden Kanaälen so massiv gestört ist....Ich gehe mal davon aus, dass der Defekt nur in dem Kanal sitzt, dessen Leistungstransen sich auch erheblich stärker erwärmen und dass der andere Kanal nur irgendwelche Frequenzen davon abbekommt. Nur so starke Einstreuungen? Kenn ich in der Form von Endstufendefekten nicht.

Naja, die Tage mal gucken.

Achso, bitte nicht das Interesse verlieren, wenn ich nicht immer so schnell weiterkomme, momentan ist Zeit Mangelware bei mir

LG
Dominik


[Beitrag von grundigfan2 am 07. Jun 2010, 21:12 bearbeitet]
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 15. Jun 2010, 20:55
So, heute hatte ich mal wieder etwas Zeit. Ich habe wie angekündigt alle Halbleiter in der Endstufe noch einmal durchgemessen.
Messtechnisch sind alle in Ordnung, einziger fragwürdiger Kandidat sind die Dioden D501-504. Bei diesen vier Dioden kann ich mit meinem Multimeter (NoName ausm Baumarkt) kein brauchbares Ergebnis erzielen. Ich messe jeweils in einer Richtung keinen Durchgang im Diodentest, in der jeweils anderen Richtung sehe ich nur kurz nicht zu identifizierende Werte aufflackern, dann kommt auch hier die Anzeige kein Durchgang. Ich kann mir andererseits aber nicht vorstellen, dass alle vier Dioden kaputt sind, da der Fehler sich ja nicht gleichmäßig auf beide Kanäle verteilt. Ich kann die Dioden allerdings auch nicht ohne weiteres ersetzen, da ich nur die Bezeichnung "5502" habe, die mir nichts sagt...

Ich bin mit meinem Latein definitiv am Ende. Der einzige Elko, der noch nicht getauscht ist, ist der dicke 6000er, Positionsnummer hab ich grade nicht im Kopf, und den schließe ich aus, da er beide Kanäle versorgt...

Grüße
Dominik
grundigfan2
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 15. Jun 2010, 22:24
Es ist nicht zu fassen: Ich hab den Fehler....

Ich habe offensichtlich bei einer der Messrunden die Endstufentransen (BD 130Y) vertauscht. Es sind zwar alle vier die gleichen Typen, aber die sind in je zwei Paaren gepaart. Im Manual wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es matched Pairs sein müssen. Jetzt hab ich die Transen beim erneuten Prüfen wohl wieder in die richtige Ordnung gebracht und seit 10 Min läufts....Ich klopf mal auf Holz....

Wenn es das jetzt gewesen sein sollte will ich mich nochmal ganz doll bei allen Miträtselnden bedanken

Drückt mir die Daumen dass ich jetzt endlich wieder Ruhe habe
hf500
Moderator
#40 erstellt: 16. Jun 2010, 18:15
Moin,
du hast da ein Geraet mit quasikomplementaeren Endstufen.
Die habe ich als zickig erlebt, was die Treiber- und Endstufentransistoren angeht. Die meisten Schaltungen verlangen gepaarte Transistoren in Treiber- und Endstufe.

Ein Beomaster 3000 erwies sich als gutmuetig (2N3055, der Paralletyp zum BD130), bei Philips hat man das Problem mit Ruhestrom geloest. Die hatten einen Receiver im Programm, der einen Ruhestrom von 400mA pro Endstufe haben wollte. Im Leerlauf frass das Geraet denn auch um 70W...

73
Peter
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