Lautstärke nicht regelbar, Pioneer 616 Mark II

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weizendet
Neuling
#1 erstellt: 25. Mai 2007, 23:40
Hallo!!

Leider ist mir mein guter alter Vollverstärker kaputt gegangen. Es handelt sich um einen Vollverstärker der Marke Pioneer, Modell 616 Mark II.

Das Problem ist das sich beim einschalten des Verstärkers sofort die Lautsprecher auf volle Laustärke stellen, obwohl der Regler runter gedreht ist. Die Lautstärke lässt sich somit nicht mehr regeln..

Kann mir jemand helfen??!!


Vielen Dank!!!

Gruß, weizendet
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 26. Mai 2007, 11:23
Hallo weizendet . . . und noch ein Willkommen im Forum !

Vielleicht ist ja nur das Poti defekt ? ( Schleifer ausgehakt o.Ä. ? )
Ansonsten ist´s wohl ein Defekt in der Elektronik.

Gruß
armin777
Gesperrt
#3 erstellt: 29. Mai 2007, 09:31
@weizendet

Vermutlich fehlt nur die Masse des Lautstärkestellers! Zum Test (mit auf dem Tisch liegenden Kopfhörern!) einfach mal einen Draht zwischen Gehäusemasse und dem Potenziometergehäuse halten. Wenns dann ruckartig leise wird im KH - Fehler gefunden.

Beste Grüße
Armin777
weizendet
Neuling
#4 erstellt: 29. Mai 2007, 10:28
hallo armin777!

ertmal danke für die info!!!

ich werde es demnächst ausprobieren, komme jetzt leider nicht dazu.

wenn ich das richtig verstanden habe brauche ich nur ein draht ans gehäuse halten und das andere ende ans gehäuse vom potentiomter. am potentiometer muss ich mir eine stelle aus metall suchen, weil es so aussieht das das gehäuse aus kunstoff besteht.

gruss, weizendet

weizendet
Neuling
#5 erstellt: 29. Mai 2007, 11:01
hallo armin777!!


noch eine frage: falls das poti defekt ist, kannst du mir sagen was ich für ein poti benötige (alps poti)?

mit den angaben die ich sehen kann finde ich leider nichts passendes. es geht glaube ich hauptsächlich um den widerstand!? von alps gibts welche die sehr ähnlich erscheinen.

leider haben ich auch keinen schaltplan auf dem das ersichtlich wäre!

vielen dank!


viele grüsse, weizendet
detegg
Inventar
#6 erstellt: 29. Mai 2007, 11:11
Moin,

die Typenbezeichnung ist aufgedruckt. Widerstand 2x 60kOhm logarithmisch.
Fehlersuche: ... mal am Flachbandkabel wackeln!

Gruß
Detlef
weizendet
Neuling
#7 erstellt: 29. Mai 2007, 11:30
vielen dank!!

bin ja ein echter laie darin. jezzt wo du es sagst seh ich es auch. dachte das waren irgendwelche asiatischen schriftzeichen .


gruss, weizendet (detlef )
ruesselschorf
Inventar
#8 erstellt: 29. Mai 2007, 12:58
Hallo,

ich denke da fehlt einfach die Masse auf der Platine. Wie Detlef schon sagt, überprüfe mal die Flachbandkabel an beiden Enden, die brechen gerne mal an der Stelle wo sie mit der Platine verbunden sind.
Das Poti selbst ist sicher noch ok. Da schon 25Jahre alt, wäre es wohl nur schwer zu beschaffen...

Gruß, Helmut
weizendet
Neuling
#9 erstellt: 30. Mai 2007, 18:59

ruesselschorf schrieb:
Hallo,

ich denke da fehlt einfach die Masse auf der Platine. Wie Detlef schon sagt, überprüfe mal die Flachbandkabel an beiden Enden, die brechen gerne mal an der Stelle wo sie mit der Platine verbunden sind.
Das Poti selbst ist sicher noch ok. Da schon 25Jahre alt, wäre es wohl nur schwer zu beschaffen...

Gruß, Helmut



Hallo!!

erstmal vielen dank für eure hilfe!!!

ich habe heute den verstärker nochmal auseinander genommen und an den kabeln gewackelt.
dann erst kopfhörer angeschlossen damit mir nicht die boxen um die ohren fliegen(acr isostatic), lautstärke lässt sich regeln.
danach die lautsprecher angeschlossen, geht auch!!!

jetzt werd ich erstmal weiter testen. vielleicht war es ein wackelkontakt oder ähnliches.


gruss, weizendet
detegg
Inventar
#10 erstellt: 30. Mai 2007, 19:05

weizendet schrieb:
jetzt werd ich erstmal weiter testen. vielleicht war es ein wackelkontakt oder ähnliches.

... das hochstehende 4-pol. FBK schreit direkt danach!

viel Glück!
Detlef
weizendet
Neuling
#11 erstellt: 30. Mai 2007, 19:19

detegg schrieb:

weizendet schrieb:
jetzt werd ich erstmal weiter testen. vielleicht war es ein wackelkontakt oder ähnliches.

... das hochstehende 4-pol. FBK schreit direkt danach!

viel Glück!
Detlef



Hi!!


wenn es wirklich ein wackelkontakt ist, wie geh ich dann vor?
kabel komplett auslöten oder nur die defekte seite und etwas kurzen?
denke ein neues kann nicht schaden, oder? gibts da was zu beachten? querschnitt usw?

danke!


gruss, weizendet
ruesselschorf
Inventar
#12 erstellt: 30. Mai 2007, 19:47
...da brauchst Du kein neues Kabel, wahrscheinlich ist nur eine Ader an der Lötstelle gebrochen, dann alle Adern auslöten, das FBK ca 1cm kürzen, adern abisolieren und neu auf Platine verlöten.
Eventuell ist das Kabel garnicht gebrochen aber es hat sich eine 'kalte Lötstelle ' gebildet. Kalte Lötstellen erkennt man gut mit einer Lupe, normale Lötungen glänzen gleichmäßig, die kalte ist eher grau, sieht manchmal aus wie ein Vulkankrater...

Gruß, Helmut
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