Denon PMA600 Ratschlag erwünscht

+A -A
Autor
Beitrag
knauti
Stammgast
#1 erstellt: 21. Jul 2011, 09:56
Hallo zusammen,

habe einen PMA600 in der Bucht erworben. Habe ihn noch nicht richtig testen können, nur ans Netz angeschlossen, Lampe leuchtet.

Beim Öffnen des Gehäuses fiel mir auf, das auf der Platine rund um den von hinten gesehen rechten Elko eine braune Kruste war. Auf den Bildern gut zu erkennen.

Was tun? Ist das ein ausgelaufener Elko? Anschliessen und schauen/hören, ob er läuft oder mache ich im Falle eines defekten Elkos mehr kaputt. Wer weiss Rat?

Hier die Bilder:
elko1
elko2

Viele Grüße
Knauti
AnthonyP
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2011, 11:49
Hallo Knauti,

das sieht eher nach Kaffee aus

Schraub mal die Bodenplatte ab und schau von unten.
An der Stelle, wo die großen Netzteilelkos sitzen ist meist ein Loch in der Platine, wo das Elektrolyth rauslaufen kann.
Wenn die wirklich ausgelaufen sind, dann wären das Bodenblech sowie die umliegenden Bauteile angefressen bzw. grün oxidiert.

Für mich sieht das eher nach Kleber aus und sonstiger Verunreinigung aus.

Gruß
Jo
knauti
Stammgast
#3 erstellt: 21. Jul 2011, 13:19
Hey Jo!

Kleber ist es auf keinen Fall. Habe gestern mit Isoprop einiges wegbekommen, Kleber verhält sich da etwas anders. Was für den Kaffee spricht ist der Fleck unter den Sicherungshaltern, da dieser keine Verbindung zu dem Siff um den Elko hat.

Mal schauen, ob es darunter angefressen ist. Wie kann man ein defektes Elko testen? Hört man das?

Gruss

Knauti
AnthonyP
Inventar
#4 erstellt: 21. Jul 2011, 13:55
Mmh, das ist ja erschwerte Dedektivarbeit

Aber das war mir eben aufgefallen, dass die Flecken keinen wirklichen Zusammenhang hatten. Und Kleber ist, wenn alt und eingebrannt, halt braun. Hatte bei einem meiner CD.Player auch mal gedacht, dass sie ausgelaufen waren - dabei war es dann doch Kleber

Ich hatte vor kurzem einen Luxman L-410, bei dem habe ich die Netzelkos getauscht, da ich komplette Tonausfälle hatte.
Ob sich das noch anders äußern kann, weiß ich nicht. Jedenfalls wären auslaufende Elkso speziell im Netzteil, tickende Zeitbomben, da hier schon häufig von Explosionen berichtet wurde.

Die defekten bzw. augelaufenen Elko´s, die ich bisher gefunden habe, hatten auch immer irgendetwas angefressen und es war grünlich oxidiert an den Stellen.
Man berichtet auch, es soll fischig riechen. Hab ich aber noch nicht festgestellt.

Im Zweifel tauschen, denn sie kosten ja nicht die Welt.

Gruß
Jo
Albus
Inventar
#5 erstellt: 21. Jul 2011, 14:58
Tag,

das sieht mir nach einem Fall des flächigen Verdreckens aus, unter Einschluss von Kabeln der Umgebung (glänzende Ablagerungen auch auf dem Kabelmantel). Im Falle eines ausgelaufenen Kondensators wäre eher einerseits ein Riss in der Außenhülle sichtbar (wachsender innerer Druck zöge wohl auch Verformungen nach sich, z.B. ein Andicken oben), andererseits ergäbe sich typisch eine einseitige begrenzte Stelle mit Trocknungsresten.

Freundlich
Albus
knauti
Stammgast
#6 erstellt: 21. Jul 2011, 15:23
Ok, danke. Werd das Teil mal komplett reinigen und in Betrieb nehmen.

Gruss

Knauti
hf500
Moderator
#7 erstellt: 21. Jul 2011, 16:58
Moin,
ob ausgelaufen oder Dreck/Kleber, das laesst sich zweifelsfrei nur feststellen, wenn man die Elkos ausloetet und sich den Gummistopfen ansieht. Der ist bei diesen Elkos eher selten undicht, denn die Ueberdrucksichering steckt meist in dem mit Reissnaehten (Sollbruchstelle) gepraegten Becherboden (also oben).

73
Peter
holli05
Stammgast
#8 erstellt: 21. Jul 2011, 19:37
Die Netzkontrollampe wird von ner extra Wicklung des Hilfstrafos versorgt.
Habe mir eben die Bilder noch mal angesehen.
Die 4A-Sicherungen der Hauptnetzteile fehlen. Hast Du die rausgenommen? An den äußeren Si kann man den Ruhestrom messen. Der sollte bei 40mA liegen.
Die Lötstelle am TR7 (Ansteuerung Lautsprecherrelais) ist ungewöhnlich auf der Platine und die Leitungsverlegung sieht bei meinem pma anders aus.
Grüße
holli05


[Beitrag von holli05 am 21. Jul 2011, 19:45 bearbeitet]
Albus
Inventar
#9 erstellt: 21. Jul 2011, 20:19
Tag,

eine sehr gute Frage, holli, was die Sicherungen angeht! Der merkwürdige Lötklumpen am Transistor war mir auch hängen geblieben. Alter will eben gut beobachtet sein. Abwarten, was sonst noch kommt?

Freundlich
Albus
holli05
Stammgast
#10 erstellt: 21. Jul 2011, 20:55
hallo Albus,
wünschen wir knauti das Glück der vollen Funktion des amp, denn es gibt reparaturfreundlichere Verstärker. An die Leiterseite kommt man nur durch Ausbauen der Platine, da die Boden- und Rückwand das tragende Gerüst bilden. Und dann muß da vorher noch so einiges raus.
Die Frage ist ja, was solche Verunreinigungen für Langzeitschäden hervorrufen. Also führt kaum was am Ausbauen und vollständigen Reinigen vorbei, selbst wenns kein Elektrolyt ist.
Grüße
holli05
knauti
Stammgast
#11 erstellt: 22. Jul 2011, 13:36
Hallo,

und danke für die Hinweise.

habe gestern die Platine mit Iso gereinigt und den rest mit Druckluft ausgeblasen. Der ganze Schmodder ließ sich relativ leicht entfernen. Die alten Sicherungen habe ich durch neue ersetzt.

Im Probelauf waren alle Funktionen bislang ok, keine kratzenden Regler und im schnellen Test mit ein Paar Pianocraft LS (die passenden LS Klassiker muss ich mir noch besorgen) war alles in Ordnung. Somit war es wahrscheinlich doch Kaffee o.ä. Phono ohne Brummen und ordentlicher Klang.

Habe leider keine Bedinungsanleitung, kann mir jemand erklären, was es mit den Phono Crosstalk Reglern auf sich hat? Sind zwei Knöpfe, jeweils mit doppelter Funktion.

Werde mir das Zerlegen sparen. Hab zum reinigen innen das ein oder andere Teil abgebaut aber reparaturfreundlich ist der PMA sicherlich nicht. Hab den Eindruck, das geht entweder ganz, oder man lässt besser die Finger davon.


Grüsse
Knauti
Albus
Inventar
#12 erstellt: 22. Jul 2011, 14:19
Tag,

Phono-Crosstalk - dazu gehörte eine Denon-Schallplatte, mitgeliefertes Zubehör einst, welche im Zusammenspiel mit einer jeweiligen Tonabnehmer/Tonarm-Kombination die Optimierung, wenigstens Verbesserung der unkorrigierten Übersprechdämpfung erlauben sollte. - Ist aber heutzutage die Kanaltrennung von Abtastsystemen typisch >20 dB, symmetrisch, dann ist daran zunächst nicht viel zu bemängeln (von Produkten oder Exemplaren mit Kanaltrennung >25 dB muss man in dem Zusammenhang nicht mehr reden).

Freundlich
Albus
holli05
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jul 2011, 14:22
Erstmal Glückwunsch,
schrieb Dir ja bereits, dass ich keine BDA hab, aber im originalen SM gibt es für das PCC die Funktionserklärung und Einstellhinweise mit der zum Verstärker gelieferten Testschallplatte. PCC ist eine DENON-Entwicklung mit der man das Übersprechen der Kanäle durch Addition phasenverschobener Signale weitgehend kompensieren kann.
Wenn Du daran Interesse hast, scanne ich den englischen Text bei Gelegenheit und schicke Dir ne pm.

Die Testschallplatte suche ich immer noch!

Grüße
holli05
knauti
Stammgast
#14 erstellt: 22. Jul 2011, 15:05
Danke Albus, danke Holli!

Holli, ein Scan der Erklärung wäre klasse!

Gruß

Knauti
knauti
Stammgast
#15 erstellt: 22. Nov 2011, 15:36
@holli

habe inzwischen festgestellt, das mein PMA-600 schon durch einige bastlerhände gegangen ist.
Die Netzteile waren auf dem Kopf eingebaut, Kabelausgänge nach oben.

Das habe ich korrigiert, den Ruhestrom eingestellt und aus einem Spender-AMP das Ls Terminal und den Ls-wahlschalter umgebaut.
Dabei fiel mir auf, das von innen unterhalb des Ls Terminals eine kleine Platine mit eigentlich 3 Kontakten an die Rückwand geschraubt ist.
Bei mir scheint einer abgebrochen zu sein, habe aber Ersatz aus dem Spendergerät.

Dort treffen sich Zuleitungen (Gelb/Weiss/X) der beiden grossen Netzteile und des kleinen Netzteils.
An der Stelle ist scheinbar auch gebastelt worden.

Foto

Nun eine Bitte: könntest du ggf. ein Foto dieses Bauteils machen und es hier hochladen?
Wäre hilfreich, die Farben und Lötverbindungen auf diesem Bauteil zu erkennen.

Ausserdem macht der Monitor Schalter Probleme, sobald man zwischen Tape 1/Source/Tape 2
hin und herschaltet, spielt der 600 nur noch auf einem Kanal. Mit eine wenig wackeln kommt der 2te Kanal wieder.
Habe noch einen Schalter aus dem Spendergerät, da muss ich noch mal ran.

Beste Grüsse
Knauti


[Beitrag von knauti am 22. Nov 2011, 16:11 bearbeitet]
holli05
Stammgast
#16 erstellt: 22. Nov 2011, 21:20
Hallo Knauti,
schade, dass Dein pma Probleme hat ...

Das Bauteil ist ne simple Lötösenleiste. Leider ist sie im Schaltplan nicht enthalten, nur in der Demontageanleitung angedeutet. Wenn da eine Lötöse raus ist, ist das nicht weltbewegend. Die Lötverbindung muß nur isoliert sein. Leitungsfarben sind im Service Manual auch nirgendwo angegeben.
Kann nicht versprechen, ob ich heute noch zum Foto komme. In dem Bereich mußte ich noch nicht aktiv werden ...

Was war bei Dir verkehrt eingebaut? Um 180 Grad verdreht angeschraubte Trafos sollten, wenn die Anschlußdrähte lang genug sind, keine Probleme machen.

Zu dem Schalter erinnere ich mich an eine Anleitung zum Zerlegen und Säubern dieser Denon-Schalter in einem anderen Forum. War wohl im old-fidelity von Armin. Ist aber ne etwas aufwändigere Sache und man sollte etwas Erfahrung mitbringen. Also vorher die üblichen Reiniger und mehrfache Betätigung versuchen, aber das hast Du sicher. Eventuell muß die Kiste auf den Kopf gestellt werden, wenns der Reiniger im eingebauten Zustand des Schalter an die Kontakte schaffen soll. Die Demontage der Vorverstärkerplatinen is echt mit viel schrauben verbunden.

Grüße
Holger
knauti
Stammgast
#17 erstellt: 22. Nov 2011, 21:37
Hallo Holger,

die Platinen des VV sind auch die einzigen Teile, die noch nicht "raus" waren. Viel Schrauberei,
aber ich werd wohl nicht umhin kommen. Gefühlt besteht das Teil eh zu 70% aus Schrauben
Behandelt hab ich den Schalter schon mehrfach (Kontakt xy), auf den Kopf gestellt jedoch noch nicht. Werds mal versuchen...

Der verkehrte Einbau der Trafos macht technisch keine Probleme, die Korrektur war reine Kosmetik,
da die ganzen Strippen oberhalb der Trafos sehr unübersichtlich waren. Die Leiste war übrigens so,
wie du sie auf dem Foto siehst, am Gehäuse festgeschraubt. Nix isoliert.

Irgendwas ist da auch gefrickelt gewesen, du siehst unter der Lötösenleiste rechts (unterm blanken Kontakt)
ein Kabel mit Isoband. Da war ein weisses Kabel vom Trafo mit nem Kabel vom kleinen Netzteil verbraten.
Ich habs erstmal nur sauber neu verlötet und geschrumpft, da das Gerät ja funktionierte.
Daher interessiert mich auch die Verkabelung deines Gerätes an der Stelle.

Foto wäre klasse, muss nicht heute sein...

Grüsse

Knauti
holli05
Stammgast
#18 erstellt: 22. Nov 2011, 22:30
So, das hat mir nun doch keine Ruhe gelassen.
Sind ja auch nur 8 Schrauben und Leitungen zum tuner gewesen, die ab mußten.
Wenn ich das richtig gesehen habe, sind auf der Lötösenleiste nur 2 Ösen mit braunen und gelben Ltgn. belegt zur Verteilung der Netzspannung auf die Primärseite der Trafos. Sicherheitshalber hat man 2 Lötösen nicht bestückt.
Fotografieren is durch den davorsitzenden linken Endverstärker nicht ganz so einfach. Ich hoffe, dass Du auf den Bildern das nötige erkennen kannst.


L?tleiste1

L?tleiste2

Es sieht so aus, als wenn bei Dir auf die mittlere Lötöse umgelegt wurde. Vielleicht beim Umstellen der Netzspannung.
Als ich die eingestellte Netzspannung überprüfen wollte, habe ich die 2. Anschlüsse der Primärwicklungen nicht gesehen. Allerdings habe ich die Trafos nicht ausgebaut und die Anschlüsse kommen von unten.

Grüße
Holger
knauti
Stammgast
#19 erstellt: 23. Nov 2011, 14:59
Klasse Holger, vielen Dank.

Sieht zumindest so ähnlich aus, wie bei mir. Kann nicht richtig erkennen, wieviele Kabel der jeweiligen Farbe (braun/gelb) verlötet sind, 3?

Interessant wäre auch der Bereich im folgenden Foto, so sah es nach entfernen des Iso Bandes aus. Das meinte ich mit gefrickelt. Das orange Kabel kommt von der Sicherung, ein weisses vom kleinen Netzteil, das andere vom grossen.

Foto

Wie ist das bei deinem verdrahtet. Foto muß nicht sein, eine Beschreibung würde ausreichen.

Hoffe, du hast das Teilchen noch nicht zugeschraubt

Grüsse

Knauti
holli05
Stammgast
#20 erstellt: 23. Nov 2011, 19:43
Hallo Knauti,
auf den Lötösen liegen jeweils 3 braune bzw. 3 gelbe Drähte.
Die weißen sind an der Sicherung angelötet. Waren bei Dir wohl zu kurz durch das Drehen der Trafos. Auf diesem Bild sieht man unten die weißen Drähte an der Sicherung.
L?tleiste3

Dein amp hat doch mit der Verdrahtung funktioniert, oder?
Ist nur eine Sache der Schönheit, wenns richtig gemacht und isoliert ist.

Grüße

Holger
knauti
Stammgast
#21 erstellt: 24. Nov 2011, 16:55
Hallo Holger,

3gelb, 3braun - ist bei mir auch so.
Habe mich über das abgeknipste weisse gewundert....

Werd mich noch um den Monitor Schalter kümmern und dann lass ich ihn - und dich, in Ruhe

Seit gestern steht bei mir übrigens ein TU-850. Feines Teil!
Jetzt fehlt dazu noch der passende PMA-850, du hast nicht zufällig einen abzugeben?

Viele Grüße

Knauti
holli05
Stammgast
#22 erstellt: 24. Nov 2011, 19:57
hallo Knauti,

hier ein scan des Netzteils aus dem service manual.

nt pma-600

Auf der Lötösenleiste liegen die primären Trafoanschlüsse zur Spannungswahl. Auf einer der Lötösen müsste also noch die Netzspannung ankommen.

Mit einem pma-850 kann ich nicht dienen. Bis jetzt gefällt mir die nostalgische Kombi pma-600/tu-400. Habe da noch nen dp-45, ein dr-m22 und einen 200er cd-wechsler von sony dran.
Mit abgebildet ist hier ein funktionstüchtiges telefunken-tape nur wegen der optik.

Anlage

Das andere Geraffel steht mit tu-355, tu-332, tu-580rd, tu-530, pma-540 und maratz 5000 tape in nem rack aussehalb der direkten nostalgieansicht ... Werde aber einiges ungenutzte weggeben.

Weiterer Ausbau der nostalgischen Technik ist nicht geplant.
Der Reserve-amp pma-540 ist gegenüber dem 600er schon ne andere Kategorie. Möchte aber noch was aktuelles anschaffen, wie pma 1510ae. Habe nur noch keine Klarheit zu den dann sinnvollen Boxen. Zu der alten Verstärkertechnik passen die vorhandenen wb-70 von wigo recht gut.

Da außerhalb des Hobbyraumes noch einige andere Musiktechnik existiert, kann ich nur vorsichtig schrittweise verändern, sonst gibt zu viel mecker.


Grüße

Holger


[Beitrag von holli05 am 24. Nov 2011, 20:10 bearbeitet]
knauti
Stammgast
#23 erstellt: 25. Nov 2011, 18:27
Hallo Holger,

das SM habe ich auch, trotzdem danke

Die Komponenten sehen klasse aus, bin auch drauf und dran mir ein Paar Wigo A3-S für meine Klassiker anzuschaffen. Schon viel positives gelesen, leider noch nicht selbst gehört.

Bist du zufrieden mit den WB-70? Das Modell kenne ich nicht.

Viele Grüße

Knauti.
holli05
Stammgast
#24 erstellt: 25. Nov 2011, 21:31
Die wb-70 von wigo ist eine ausgewachsene 4-wege-box (27kg) mit recht guten Eigenschaften. Stammt aus den 70ern und wurde unter etwas anderem Namen auch über Versandhäuser verkauft. Bin durch Empfehlung aus dem Forum hier draufgekommen und hab dann bald ein Paar aus der Bucht ziehen können. Mußte zusätzlich auflackkierte und verkratzte Farbe abschleifen und hab neue Elkos in die Weichen gelötet(war aber nicht zwingend). Findest im Forum dazu Infos.
Meine, die Kisten passen recht gut zu den alten denons. Ist aber wie vieles Geschmacksache. Hier ein Eindruck ohne Abdeckungen:

wigos und denon
wigos und denon 2

Der Hörraum sollte nicht zu klein sein, da sich 70cm Höhe mit Regalen nur schwer anfreunden, hi. Spielen schon bei kleiner Ansteuerung gut, können aber auch Druck machen.
Wenn ein Paar mit intakten LS um die 100eus angeboten wird, zuschlagen. Fracht ist nicht billig, bei guter Verpackung muß man um 30eus rechnen. Ersatz-LS sind nicht ganz einfach zu bekommen, aber die Sicken sind aus Gummi und zerbröseln nicht.

Grüße
knauti
Stammgast
#25 erstellt: 29. Nov 2011, 19:52
hey holger,

hab am we in der bucht ein paar wigo a3-s gekauft. bin gespannt, wie sie am denon klingen. ist halt ne andere Gewichtsklasse als deine, aber mir fehlt der platz im Schlafzimmer. werd sie mal knipsen und hier einstellen.

gruss

Knauti
holli05
Stammgast
#26 erstellt: 29. Nov 2011, 21:26
hallo knauti,

Glückwunsch! Bin auf die Bilder gespannt. Sollen akustisch auch recht gut sein. Mußt nur an die Belastbarkeit denken.

Grüße

Holger
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Luxman M-02 Reparatur: Hilfe erwünscht
einandi am 22.01.2015  –  Letzte Antwort am 23.01.2015  –  8 Beiträge
Hilfe - Denon PMA 700 V
turbino am 09.06.2007  –  Letzte Antwort am 21.06.2007  –  12 Beiträge
Denon Reparaturwerkstatt
-SunToucher- am 25.11.2007  –  Letzte Antwort am 28.11.2007  –  2 Beiträge
Denon DL103
luxi124 am 18.03.2018  –  Letzte Antwort am 19.05.2018  –  6 Beiträge
Revox B780
stefan64 am 14.04.2018  –  Letzte Antwort am 14.04.2018  –  2 Beiträge
Denon Verstärker defekt!
torkay am 28.11.2004  –  Letzte Antwort am 02.12.2004  –  6 Beiträge
Denon PM-757 (Sicherungen)
Peterpan61 am 15.03.2007  –  Letzte Antwort am 16.03.2007  –  6 Beiträge
Denon PMA-980R Defekt
jpsegeln am 06.04.2007  –  Letzte Antwort am 26.03.2012  –  8 Beiträge
Denon GR 550
aileena am 16.06.2007  –  Letzte Antwort am 20.06.2007  –  9 Beiträge
Denon PMA-1060 - Problem
KaLi9000 am 08.09.2007  –  Letzte Antwort am 09.09.2007  –  3 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder845.135 ( Heute: 1 )
  • Neuestes MitgliedCDCz
  • Gesamtzahl an Themen1.409.005
  • Gesamtzahl an Beiträgen18.836.277

Hersteller in diesem Thread Widget schließen