KENWOOD M2a/Transistoren

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rambookan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Mrz 2012, 16:04
Hab nen schönen alten Kenwood M2a + C2 geerbt leider ist der verstärker nurnoch auf dem einen Kanal funktiontüchtig, hab ich ihn mal zum hifi händler gebracht. Er meinte die transistoren der einen Endstufe wären kaputt

hat jmd. ne ahnung wie die heißen bzw wo ich die her bekommen könnt?
oder ob es einen Modi kit für diesen verstärker gibt
Joschi55
Stammgast
#2 erstellt: 29. Mrz 2012, 17:04
DAT1521N u. DAT1521P
rambookan
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Mrz 2012, 18:21
davon brauch ich jeweils zwei oder ?
Zr1_R
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Mrz 2012, 18:52
Wenn du beide Kanäle erneuern möchtest dann denke ich mal schon.

MfG
Phil
PBienlein
Inventar
#5 erstellt: 29. Mrz 2012, 18:55
Hallo,

diese Doppel-Leistungstransistoren sind abgekündigt und nur noch schwer, wenn überhaupt, zu bekommen; teilweise zu Mondpreisen (Dönberg 50 Euro das Stück!). Es macht also Sinn, als erstes festzustellen, ob tatsächlich alle 4 (2xN und 2xP) im defekten Kanal hinüber sind. Wenn die Anzahl feststeht, kann man sich Gedanken machen, wie und wo man sie beschafft oder ob man es lieber läßt.

Gruß
PBienlein
rambookan
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Mrz 2012, 19:03
also der hifi händler von kenwood meinte das alle 4 erneuert werden müssen, aber es kam eigentlich noch ein bisschen sound von dem kanal also weis ichs nicht genau

ja 50 euro wären schon etwas teuer
wo gibts die genau noch aufzutreiben?
PBienlein
Inventar
#7 erstellt: 29. Mrz 2012, 19:10
Kannst Du auch eine Suchmaschine bedienen?

Dönberg und diverse andere Händler auf Ebay bis China.

Gruß
PBienlein
Poetry2me
Inventar
#8 erstellt: 29. Mrz 2012, 19:26
Hallo rambookan,

ich würde es mal mit dem folgenden Replacement Kit probieren:

drmaudioht Kenwood Basic M2/M2A Modification Kit - $109.95


drmaudioht.com schrieb:
Replace the output and driver stages of your Kenwood Basic M2 or M2A with this kit!

The kit replaces the special DATXXXX dual output transistors with output transistors in TO-3P and TO-3BL packages that are specifically designed for audio power amplifiers. When installed in a Basic M2, the kit provides improvements in reliability and sound. Go to the testimonals page and read the comments of Basic M2 and M2A owners with the kit installed!


Habe ich life im Einsatz gesehen und gehört. Ist empfehlenswert

- Poetry2me
rambookan
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Mrz 2012, 05:11
vielen danke poetry2me
rambookan
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Mrz 2012, 05:33
also die DAT1521N u. DAT1521P hät ich gefunden
brauch ich nicht aber noch DAT1018n u. dat1018p?
hab da nicht wirklich viel erfahrung mit

oder ist das modi kit allgemein empfehlenswertet als die neuen transistoren
Lennart777
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2012, 06:43
Nein, Du benötigst entweder DAT 1521N und DAT1521P oder DAT1018N und DAT1018P - dies sind sehr ähnliche Doppeltransistoren. Erstere sind in den Basic M2 und M2A (Endstufen) verwendet worden, die 1018 waren im KA-2200 (Vollverstärker) eingesetzt. Wenn diese Transistoren bezahlbar sind, wäre es die bessere Wahl.

Grüße
Lennart
Poetry2me
Inventar
#12 erstellt: 30. Mrz 2012, 10:45
Leider ist das Forumsmitglied, welches Dir alles über das Upgrade Kit sagen könnte, diese Woche in Urlaub.

Ich er hatt enur wirklich hervorragende Erfahrungen Erfahrungen damit gemacht. Statt der Doppeltransistoren sind dort mehr als ebenbürtige Einzeltransistoren verbaut und der Klang wird nochmals besser. Von dem guten Klang dieser Endstufe im modifizierten Zustand konnte ich mich auch überzeugen.
Das Kit enthält wirklich restlos alles, was man braucht und ist sehr gut beschrieben, war also gut machbar.

- Poetry2me
rambookan
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Mrz 2012, 12:13
ok vielen danke nochmal an euch
muss ich jetzt halt mal schaun was am besten für mich ist, ob ich mir die orginalteile besorg oder dann doch des modification kit
Broesel02
Inventar
#14 erstellt: 30. Mrz 2012, 13:50
Hallo,
ich bin der der seine M2a mit dem Kit modifiziert hat. Ich habe allerdings zusätzlich alle vorhandenen Elkos getauscht, da wo es ging gegen Folien Typen und neue Netzteil Elkos eingebaut, die beiden für die Super DLD Schaltung auch gleich größer, so wie auch in dem Kit beschrieben. Die Enstufe ist ja sowieso komplett zerlegt da kommt man in Ruhe und mit Platz überall dran. Die Chance sollte man nutzen

Du könntest dir das ganze ja mal anhören wenn du nicht zu weit weg bist. Ich wohne in Siegburg, PLZ 53721. Rest können wir per PN klären. Auch weitere Unterlagen

Im Kit werden die Enstufentreiber getauscht:
Q29, Q30 A/B 2SC5200 4X
Q31, Q32 A/B 2SA1943 4X
Q33, Q34 A/B NJW0281G 4X
Q35, Q36 A/B NJW0302G 4X

Außerdem werden auch die Vortreiber getauscht, der Kühlköper, die kleinen Anschlussplatinen für die Endstufentreiber und und und...... Es ist eine ausführliche Anleitung auf CD dabei.

Ich habe eine M2 im orginal Zustand hier gehabt und die modifizierte M2a. Ich habe die M2 inzwischen wieder verkauft. Die M2a wird aber bei mir bleiben!
Die Endstufe klingt vor der Modifikation etwas muffig und gebremst. So als würden die Boxen hinter einem schweren Samtvorhang stehen. Nach der Modifikation ist das Ding ein Tier! Leistung ohne Ende, spontan und dynamisch. Im direkten Vergleich mit anderen sehr hochwertigen Endstufen an meinen Lautsprechern etwas betont in den hohen Mitten. Aber das solltest du selber hören. Von der Dynamik und der Leistung her ist die modifizierte Kenwood Basic M2a jedenfalls die stärkste Endstufe die ich je hatte.
Ob ich das wieder machen würde? Für mich selber ja, weil ich Freude am Basteln an Hifi Schätzen habe. Aber der Kit ist nicht gerade billig und Zoll kommt auch noch dazu wenn einem keiner die Sachen im privaten Gepäck mit aus den Staaten herbringt. Und die weiteren Kondensatoren kommen auch noch dazu. Aber man bekommt als Gegenwert eine Endstufe die so locker so viel Leistung an die Lautsprecher bringt wie sonst nur Endstufen die sehr viel teurer sind.

Ich hoffe dir in deiner Entscheidung etwas geholfen zu haben ;->

Richard
rambookan
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 30. Mrz 2012, 17:36
Also um ehrlich zu sein hab ich echt wenig ahnung von selbstbauen bzw reparieren, würdes des on nem techniker oder so machen lassen

naja siegburg ist dann doch schon n stück 3 std

Also ich würde des aufjedenfall gerne machen, an des Kit komm ich eig gut ran da ich amerikaner bin und eh öfters mal in die Staaten fliegen.
Also hab auch gehört das sich der sound danach deutlich besser anhört, hatte aber gedacht das durch das kit ein Leistungsverlust ensteht. Ist aber anscheint nicht der fall
rambookan
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Mai 2012, 08:01
Hey, hatte jetzt schon jeweils zwei DAT1521P u. DAT1521N bestellt und die dem Fachhändler gegeben, jetzt meint er aufeinmal DAT1521N ist ein Ersatztyp und man braucht aufjedenfall noch DAT1018P ?
ich versteh nun garnichts mehr...
Lennart777
Inventar
#17 erstellt: 15. Mai 2012, 15:37
Lies mal den Beitrag #11 - dort hatte ich es schon geschrieben: DAT1521 oder DAT1018 die 1521 sind die stärkeren und ersetzen die 1018 in jedem Fall!

Grüße
Lennart


[Beitrag von Lennart777 am 15. Mai 2012, 15:37 bearbeitet]
rambookan
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 15. Mai 2012, 16:33
Ja hab ich mir schon desöfteren durchgelesen, ich versteh imoment den shop nicht bei dem ich den Verstärker abgegeben hab, is eine kenwood vertragswerkstatt...
die wollen jetzt von mir DAT1521P und DAT1018P und der DAT1521N is ja ein ersatztyp.... .
Lennart777
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2012, 18:07
Die Endungen N und P weisen darauf hin, ob es es sich um einen PNP- oder einen NPN-Doppeltransistor handelt. 1018N und P ist ein Paar, 1521 N und P das andere Paar - die sollte man nicht durcheinander würfeln.

Welche Werkstatt ist denn das? Die Kenwood Vertragswerkstätten kennen wir alle. Die müssten das eigentlich genau wissen. Vermutlich wollen die das Gerät gar nicht reparieren.

Grüße
Lennart
-scope-
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Mai 2012, 18:15

Also hab auch gehört das sich der sound danach deutlich besser anhört


Allenfalls "im Kopf"....sonst nicht.
rambookan
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Mai 2012, 18:54
korrigiere, es ist ein Fachhändler..

Mir kommt es auch langsam vor das die das Gerät nicht reparieren wollen, seit januar kämpfe ich schon mit denen rum, erst dauert die Diagnose ewig, dann meinen sie die teile kann man imoment nicht bestellen
und danach die härte, aufeinmal wollen sie die teile überhaupt nicht mehr selbst bestellen damit sie keine gewährleistung übernehmen müssen.
PBienlein
Inventar
#22 erstellt: 16. Mai 2012, 02:02
Hallo rambookan,

dann schick das Gerät doch jemandem, der erstens Ahnung hat und zweitens es auch reparieren möchte. Beispielsweise an good-old-hifi.de

Gruß
PBienlein
rambookan
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Mai 2012, 05:43
werd ich auch tun
Lennart777
Inventar
#24 erstellt: 20. Jun 2012, 09:52
So, seit eben läuft die Basic M-2A wieder. Mit den Original-Transistoren. rambookan hatte bereits DAT1521N und P besorgt. Die DAT 1018N und P hatten wir noch am Lager - so konnten wir alles original bestücken. Defekt waren aber noch zusätzlich: das Treiber IC TA-2031 (wurde ersetzt durch TA-2030), die Transistoren 2SA1006, 2SC2336, 2SA1142, 2SC2682 und 2SA999 dazu noch einige Widerstände.

Wurde alles mit Original-Transistoren erneuert - jetzt klingt er auch wieder original

Grüße
Lennart
paga58
Inventar
#25 erstellt: 20. Jun 2012, 17:02
Tst, tse
Lennart777
Inventar
#26 erstellt: 21. Jun 2012, 08:24

paga58 schrieb:
Tst, tse


Was meint das???

Grüße
Lennart
AnthonyP
Inventar
#27 erstellt: 21. Jun 2012, 09:41
Hallo Lennart,

ich würde das mal als Anerkenung für Deine Arbeit und als ein Kopfschütteln über die Unfähigkeit mancher Fachbetriebe deuten.
Alles andere würde ich nicht gelten lassen!

Gruß
Jo
PBienlein
Inventar
#28 erstellt: 21. Jun 2012, 12:59
Hallo Lennart,

good Job, wie zu erwarten war

Wenn ich mir die Liste der defekten Bauteile anschaue, muß es da im Gerät ja ordentlich gerumst haben

War denn der TA2031 original da drin? So weit mir bekannt ist, ersetzt der TA2031 ja seinen Vorgänger, den TA2030.

Gruß
PBienlein
-scope-
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Jun 2012, 13:29
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Gerät (für mich) überhaupt nochmal repariert hätte. Mit der M2 hatte man
bei Kenwood den absoluten "Tiefpunkt" in Bezug auf Haptik, Materialien und Verarbeitungsqualität erreicht.

Interessante Schaltung, und in dieser Preisklasse auch eine der Leistungsfähigeren. Dafür mieseste Verarbeitung im Inneren und ein sehr schäbiges Gehäuse.


[Beitrag von -scope- am 21. Jun 2012, 13:31 bearbeitet]
rambookan
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 21. Jun 2012, 13:57
Ich würde das Gehäuse eher schlicht nennen, es ist ein Erbstück eines verstorbenen verwandten....
und wenn sie dir nicht gefällt, musst du sie ja auch nicht kaufen bzw besitzten ? nicht wahr ?
-scope-
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 21. Jun 2012, 14:04
Ich habe damit nicht die "Formgebung" (also das Design) , sondern die Verarbeitung und die Materialstärken gemeint. Da ist dieses Gerät eines der Schlusslichter. Das gilt auch für das Anschlussfeld, die Potis, die Montage der Bauteile (der TA2031 baumelt alleine an seinen Beinchen herum) , die abenteuerliche "DAT" Transistormontage über Käbelchen und kleine, herausgebrochene Platinchen, den Kabelsalat usw....

Uber die M2 könnte ich mich stundenlang "aufregen"......Echt "fies".....Die ist nichts zum liebhaben

Immer wenn ich eine M2 aufschraube, wird hier "geflucht".


[Beitrag von -scope- am 21. Jun 2012, 14:06 bearbeitet]
Lennart777
Inventar
#32 erstellt: 21. Jun 2012, 15:49
scope schrieb: ..der TA2031 baumelt alleine an seinen Beinchen herum...

Also das ist völlig normal, die Brüder von Sanyo im gleichen Gehäuse (TA-3042, etc) sind eben genauso auch bei Edelmarken wie z.B. Accuphase so eingebaut. In diesen IC's sind auch keine Löcher zum Befestigen.

Im Übrigen muss ich Dir hinsichtlich der Qualität Recht geben, die Basic-Modelle waren ohnehin qualitativ nicht hochwertig angesetzt, dazu hatte Kenwood damals die L-Modelle zusätzlich im Programm, wobei die letzte Serie (08) dann auch schon massiv einbrach, was die Qualität anbelangte. Spätestens seit 1980 und der Einführung der "non magnetic technology" war es um die Qualität dieses Traditionsherstellers geschehen. Die beiden verbleibenen Brüder haben den Weggang des Dritten (als Mitbegründer der Marke Kensonic, später dann in Accuphase umbebannt) nie verdaut.

PBienlein schrieb: War denn der TA2031 original da drin? So weit mir bekannt ist, ersetzt der TA2031 ja seinen Vorgänger, den TA2030

In der Basic M-2A war der TA-2031 original drin. Als Ersatz ist von Kenwood damals schon immer der TA-2030 angegeben worden - er ist der spannungsfestere von beiden - sonst sind die völlig identisch.

Grüße
Lennart


[Beitrag von Lennart777 am 21. Jun 2012, 15:56 bearbeitet]
rambookan
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 21. Jun 2012, 16:20
Den Kenwood l-1000 m plus passenden vorverstärker haben ich auch noch zu Hause stehen, ich finde beide Kenwood verstärker ansprechend, naja ansichtssache
-scope-
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 21. Jun 2012, 16:25

Also das ist völlig normal, die Brüder von Sanyo im gleichen Gehäuse (TA-3042, etc) sind eben genauso auch bei Edelmarken wie z.B. Accuphase so eingebaut. In diesen IC's sind auch keine Löcher zum Befestigen.


Das "legitimiert" solchen Billig-Murks aber nicht. Abgesehen davon sind "Löcher" für die Montage nicht nötig....Da kann man mit einem Bügel oder einer Klammer klemmen.
Naja....Wem erzähl´ ich das?

Wenn ich schon diese "dreh & klemm" Terminals sehe, die allenfalls Engelshaar aufnehmen, dann .......naja....egal.....Viel Spass mit der M2

rambookan
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 21. Jun 2012, 16:43
hier ist wohl jmd. ein bisschen abgehoben
Broesel02
Inventar
#36 erstellt: 22. Jun 2012, 10:35
Ich möchte hier doch mal eine Lanze für die Kenwood Basic Serie brechen

Das die M2 sozusagen "brandgefärdet" ist bekannt. Das erscheint mir bei einer Railspannung von über +/- 90 Volt, gut dimensionietem Netzteil, großer Bandbreite und unglücklichem Platinenlayout auch einsichtig. Kenwood hat sich mit der M1 und M2 sich bei deren Erscheinen in einem stark umkämpften Markt bewegt. Die Straßenpreise waren gemessen an den technischen Daten sehr günstig. Das geht letztendlich ja nicht ohne niedrige Herstellkosten. Und es gibt natürlich wie immer bessere und schlechtere Endstufen aus der Zeit. Mechanisch, elektrisch und auch klanglich. Die Terminals waren damals der Stand der Dinge. Wenn man sich die Hitachis aus den Jahren anguckt dann ist man bei Kenwood an dieser Stelle sogar noch gut bedient.

Die Kenwood Basic Serie war nicht die Oberklasse. Auch nicht in den Preisen. Von Kenwood war die L Serie (wie Laboratory) wie ja Lennart auch schrieb qualitativ damals das beste was Kenwood angeboten hat. Ich habe auch zwei L-07 MKII in meinem Park. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Basic M2(a) ist sicher ein Stück Hifi Geschichte. Sie hat in vielen Diskotheken lange problemlos funktioniert und spielt dort zum Teil auch heute noch. Ich finde es jedenfalls immer wieder sehr eindrucksvoll mit welcher Leichtigkeit diese Endstufe schier unglaublich Leistung an die Lautsprecher abgibt. Wenn ich meine Nachbarn wecken möchte ist sie immer noch die erste Wahl!

Viel Spaß mit der M2a.
Richard
-scope-
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 22. Jun 2012, 11:52

Sie hat in vielen Diskotheken lange problemlos funktioniert....


LOL....
Poetry2me
Inventar
#38 erstellt: 22. Jun 2012, 13:29
Ich sehe es auch so wie Broesel02.

Bei dieser Endstufe sind Daten und Leistung hervorragend. Wenn ein solches Gerät durch Einsparungen an der Mechanik und Haptik erschwinglich wird, dann finde ich das prima.

Dass M-2A in Diskotheken lange problemlos funktioniert, wie Broesel02 schreibt, zeigt, dass die Konstruktion elektrisch, elektronisch und wärmetechnisch solide ist.

Ich muss nicht immer die fetten Alugriffe und dicken Frontplatten haben, solange der Klang stimmt.

- Poetry2me
-scope-
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 22. Jun 2012, 13:45
Es gab in den 80ern tatsächlich "Diskotheken", deren Tanzflächen etwa so gross wie mein Gäste-WC waren. Da könnte man sowas durchaus eingesetzt haben.
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