DENON POA-6600 Monos Defekt - Wer kennt sich da aus ?

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Kirschi1988
Inventar
#1 erstellt: 18. Jul 2012, 20:30
Hi!

Ich habe vor ca. 2 bis 3 Jahren diese Endstufen von einem Freund abgekauft und war immer sehr zufrieden damit bis zuletzt erst eine zu verzerren anfing wobei es eine der 6,3 A Sicherungen im Inneren holte, auf Protect ging das Gerät aber nicht - nach dem ersetzen funktionierte wieder alles aber bald nichtmehr lang - Der zeitraum in dem alles funktionierte wurde immer kürzer bis zuletzt schon nach wenigen minuten die Sicherung durchging. Bald darauf fing auch der zweite Monoblock so komisch an nur dass bei dem auf der Enstufenplatine sich der Wiederstand R536 bis zum rauchen erhitzt und dabei die Endstufe gar nicht aus dem Protect geht. Ich habe zwar schon einiges Repariert nur diese Endstufen sehen mir zu kompliziert aus also hatte ich die jetzt bei expert in Reparatur - Leider ohne erfolg. Und nun meine Frage an Euch; Kennt jemand dieses Problem und wenn Ja wie repariert man das bzw. ist hier jemand aus Niederösterreich der sich damit auskennt und zu dem ich die Geräte zur Reparatur bringen kann - die Leute vom expert Service haben das jedenfalls nicht hinbekommen ?!
PBienlein
Inventar
#2 erstellt: 19. Jul 2012, 06:43
Hallo Kirschi1988,

R536 sitzt direkt vor dem Optokoppler in der Ruhestromschaltung. Es ist zu vermuten, dass ein Fehler bereits im Differentialverstärker vorliegt. Ob die Endstufe auch defekt ist, müsste man prüfen, indem man die Vortreiber (TR509, 510), die Treiber (TR511, 512) und die Endstufentransistoren (TR513 - 520) durchmisst. Alle Emitterwiderstände prüfen!

Gruß
PBienlein
Kirschi1988
Inventar
#3 erstellt: 19. Jul 2012, 12:14
Hi!

@ PBienlein:

Hmm dass hier ein Optokoppler verbaut ist wäre mir neu - Ich denke du verwechselst das mit den POA-6600A die ja diese "optical class A" schaltrung haben meine sind glaub ich ohne dem - Im schaltplan sitzt der Wiederstand bei dem anschluss 2 des IC501 (vermutlich ein OP-Amp) - Die bezeichnung der platine lautet KU-9117-1.
PBienlein
Inventar
#4 erstellt: 19. Jul 2012, 12:53
Sorry, mein Fehler. Ich habe versehentlich im SM des 6600a geschaut.

Das IC501 ist ein NJM082 und das ist ein Dual J-FET Operationsverstärker. Evtl. hat es den zerbröselt. An der Fehleranalyse ändert das aber nichts. Zunächst solltest Du den Differentialverstärker unter die Lupe nehmen; danach die bereits erwähnten Treiber und Endstufentransistoren.

Gruß
PBienlein
Kirschi1988
Inventar
#5 erstellt: 19. Jul 2012, 21:17
Hi!

@ PBienlein:

Wenn ich in den nächsten Tagen mal zeit habe werde ich das mal alles durchmessen - Nur wie kann ich den J-FET Operationsverstärker prüfen ?
PBienlein
Inventar
#6 erstellt: 20. Jul 2012, 13:37
Hallo,

in Netz findest Du mit etwas gurgeln einfache Versuchsschaltungen, um so einen Doppel OpAmp rudimentär zu testen. Die Alternative wäre ein Neukauf. Sooo teuer sind die ICs ja nicht. Abgesehen davon: im zweiten Gerät steckt doch auch noch mindestens einer, richtig? Wenn man die Teile auslötet, bietet sich das Einbauen eines IC-Sockels an - in beiden Geräten.

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 20. Jul 2012, 13:39 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#7 erstellt: 20. Jul 2012, 18:38
Interessante Schaltung. Sehr komplex in der Ruhestromregelung mit den drei OpAmps.

Ich schließe mich der Diagnose von PBienlein an. Wenn R536 durchgebrannt ist, dann dürfte das IC wirklich hinüber sein. Suche evtl. nicht nur nach NJM082, sondern auch nach TL082. Das war mal ein sehr üblicher Doppel-OpAmp von Texas Instruments. Den müsste es eigentlich noch geben.

Denon POA-6600 schematic detail power amp

- Poetry2me
-scope-
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Jul 2012, 07:21
Kleiner Tip:

Wenn du mit der Reparatur solcher Endstufen nicht vertraut bist, und zu allem "Überfluss" keinen Regeltrenntrafo zum langsamen "hochfahren" zur Verfügung hast (was imo ein Unding wäre) , dann löte alle 8 Endstransistoren während der Reparaturphase ab. Das Gerät "funktioniert" an einer 100 Ohm Last auch ohne dise Bauteile. Man kann auch in diesem Zustand (nur mit den Treibern) erste Oszillogramme am Ausgang prüfen.
Wenn alles OK scheint, kannst du ein Pärchen anklemmen und die Funktion testen.

ansonsten kann es nach Austausch irgendwelcher "vermeintlich" defekten Teile (besonders einem OPA) durchaus passieren, dass die Reparatur nochmal um rund 50 € teurer wird. (8 mal Sanken XXXX)

Bei Problemen (Oszillation, Verzerrungen oder wirrem "springen" des Offset ) sollte die abenteuerliche Masseführung vom Cincheingang bis zur Hauptplatine (vorne oben) überprüft werden....Dazu empfiehlt es sich, die Beiden Geräte in ausgeschaltetem Zustand und Ohm-Meter miteinander zu vergleichen. Leider hast du ja mittlerweile zwei defekte Geräte, was die Sache für dich nicht einfacher macht.
Die schwarzen Massekäbelschen (mit der Oese) vor Einschalten immer wieder anschrauben, oder eben mit einem Krokokabel provisorisch anbinden....Sonst kann es zu unerwarteten Effekten (mit Rauch ) führen.

Ohne Erfahrung mit den Geräten kann ich dir nur Glück wünschen.
Im Bereich der Treiber (und auch allgemein) mal die Lötstellen prüfen. Gerade an den Treibern wird´s gerne "pappig".

Achso....Und wenn das alles nicht klappt, dann kaufst du einfach welche von mir Hätte noch zwei Paar abzugeben.


[Beitrag von -scope- am 21. Jul 2012, 08:47 bearbeitet]
grautvOHRnix
Stammgast
#9 erstellt: 21. Jul 2012, 17:48
... wobei man erwarten kann, daß diese "gebrauchten" an den bekannten
Stellen nachgelötet und vernünftig abgeglichen sind, sodaß sie nicht mehr
"anstrengende Brandsätze" (Originalton Denon-Techniker) sind !
-scope-
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 21. Jul 2012, 18:33
Die Geräte arbeiten normalerweise über viele Jahre völlig problemlos, wenn sie "artgerecht" betrieben werden. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass davon grosse Stückzahlen verkauft wurden, und man alleine schon durch diesen Umstand häufiger von etwaigen "Problemen" liest.

Die Verarbeitung hätte an einigen Stellen aber in der Tat etwas besser ausfallen dürfen. Das war bei dem Preis anscheinend nicht mehr drin.
Kirschi1988
Inventar
#11 erstellt: 22. Jul 2012, 01:10
Hi!

So ich habe die Endstufen mal schnell mit dem Diodentest durchgeackert ohne da was auszulöten und konnte feststellen dass bei den Endstufen- sowie Treiberstufentransistoren satte kurzschlüsse drinnen sind - Die Werde ich dann wohl alle mal wechseln müssen, Weiters werde ich sicherheitshalber zumindestens alle Kondensatoren auf der Endstufenplatine erneuern gegen 105°C Typen. Sonst ist mir nichts aufgefallen lediglich dass bei den vorhandenen Kurzschlüssen zwischen den beiden Geräten unterschiede sind - R536 wird auch nur bei einem der Geräte heiss beim anderen bekommt man ja sogar leise einen stark verzerrten Ton heraus - Eine Halbwelle fehlt hier komplett was mir beim begutachten des Ausgangsignals mit dem Oszilloskop schnell auffiel - Bei diesem Gerät sind auch nicht so viele kurze drinnen wie beim anderen also scheint da wesentlich weniger defekt sein, tauschen werde ich hier sicherheitshalber trotzdem alles was ich beim anderen auch tauschen muss da die verbauten Teile wohl schon so einiges mitgemacht haben was extreme Temperaturen und starke Ströme angeht - Scheinbar verändert sich das Siliciumzeugs auch mit der zeit und raucht dann mal eben ab wenn die werte zu sehr abweichen.
Kirschi1988
Inventar
#12 erstellt: 28. Aug 2012, 06:05
Hi!

So nach längerer zeit konnte ich mich nun mal wieder meinen Denon Endstufen widmen und jetzt endlich mal die benötigten Ersatzteile die ich vorhabe zu tauschen bestellen und zwar wären das folgende Teile:

Alle Kondensatoren auf der Endstufenplatine (jeweils Mehrere 25V-220µF, 50V-10µF, 100V-1µF, 100V-10µF, und 35V-10µF pro Gerät - Die Anzahl habe ich jetzt nichtmehr so genau im Kopf aber ich habe jeweils gleich mehr als benötigt und alle in 105°C ausführung bestellt - die originalen halten nur 85°C aus)
Alle Endstufentransistoren (TR513 bis TR520 - jewils 4 Stk. 2SC3856 und 2SA1492 pro Gerät)
Beide Treiberstufentransistoren (TR511 und TR512 - jeweils 1 Stk. 2SC2238B und 2SA968B pro Gerät)
Beide Vorstufentransistoren oder wie man das nennt (TR509 und TR510 - jeweils 1 Stk. 2SC3334 und 2SA1321 pro Gerät)
Dann noch sicherheitshalber die verbauten OP-Amps (IC501 und IC502 - jeweils 1 Stk. NJM082 -ersetzt durch verbesserten NJM2082- und M5218P pro Gerät)
Den an den Kühlkörper gekoppelten Transistor (TR511 - 1Stk. 2SC1815 pro Gerät)
stoneeh
Inventar
#13 erstellt: 16. Sep 2012, 17:35
hi kirschi. sorry dass dir eine eingegangen ist. ich hatte ja auch nicht grad glück mit meinen käufen, hast mir ja schon einiges repariert

würd mich interessieren was aus der reparaturaktion geworden ist


grüsse
stoneeh
Poetry2me
Inventar
#14 erstellt: 16. Sep 2012, 18:58
Beim durchlesen der Einkaufsliste ist mir gerade aufgefallen, dass evtl. auch ein paar Widerstände drauf stehen müssten, weil auch davon welche kaputt sein könnten, speziell die Doppel-Emitterwiderstände R564 bis R567. Wahrscheinlich nicht alle davon, aber evtl. ein paar. Die könnte man ebenfalls mal durchmessen, ob sie noch niederohmig sind (0,18 Ohm) oder eine Unterbrechung haben.

- Poetry2me
Kirschi1988
Inventar
#15 erstellt: 18. Sep 2012, 11:12
Hi!

@ stoneeh:

Schön auch von dir mal wieder zu hören deine alte Tel. Nr. funktionierte plötzlich nichtmehr ev. schickst du mir ja deine neue per PN. - Die Reparaturaktion der Endstufen lässt noch auf sich warten da ich noch nicht alle Ersatzteile bekommen habe (einige Teile kommen aus China oder Hong Kong und das dauert immer erbärmlich lang da die oftmals beim Zoll rumliegen bios klar ist was die dafür an Zollgebühren einheben sollen, ich hatte da schon Teile für andere Geräte die teilweise über ein Monat später geliefert wurden ).


@ Poetry2me:

Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen an den Endstufen weiterzumachen da ich wie oben beschrieben noch auf einige Ersatzteile warte aber sobald ich dann mal weitermache und die Endstufen im zuge dessen weiter Zerlege kann ich die Emitterwiederstände mal durchmessen (An deren Kontakte kommt man nur von der Lötseite der Platine und an die komme ich erst ran wenn ich den ganzen Kühlkörper und die Endstufentransistoren davon getrennt habe das mache ich aber erst wenn alle teile da sind weil sonst vergesse ich noch was wie zusammengebaut war oder verliere teile wenn ich alles auseinandergebaut herumliegen lasse). Ich denke aber nicht dass diese Wiederstände kaputt sind aber durchmessen kann ich die ja mal das kostet ja nichts.
-scope-
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Sep 2012, 13:13

Lötseite der Platine und an die komme ich erst ran wenn ich den ganzen Kühlkörper und die Endstufentransistoren davon getrennt habe


Die Transistoren können auch dranbleiben. Die schrauben löst man durch 8 Ausbrüche, die werksseitig noch nicht ausgebrochen sind.
Kirschi1988
Inventar
#17 erstellt: 20. Sep 2012, 17:19
Hi!

@ -scope-

Ja die Löcher durch die man die schrauben der Leistungstransistoren löst kenne ich schon nur will ich wenn ich das ganze schon so zerlegen muss auch gleich alle teile tauschen können da ich es mir dann ersparen kann alles zig mal auseinander und wieder zusammenzubauen - Ein par mal werde ich es sowieso tun müssen aber dann liegt es nicht wochenlang zerlegt herum.
Peter_w_
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 29. Okt 2012, 23:05
Endstufen schon repariert?
Würde mich interessieren....
Kirschi1988
Inventar
#19 erstellt: 31. Okt 2012, 00:08
Hi!

@ Peter_w_:

Nein leider noch nicht da ich momentan nur wenig Zeit habe und zwei Ersatzteile fehlen immer noch, ich vermute dass diese wohl auf dem Postweg verloren gegangen sind das waren aber nur ein par Euro verlust die Teile muss ich wohl nochmals bestellen denn bei den Taiwan und Hongkong-Teileramschern aus Egay braucht man gar nicht erst anzufangen eine Meldung von wegen Ware kam nicht an zu machen - Naja melden werde ich das schon aber ob da Ersatz kommt ? - Ich glaube nicht, das werde ich wohl (von einem anderen Verramscher) neu ordern müssen und nochmal zahlen.
PBienlein
Inventar
#20 erstellt: 31. Okt 2012, 06:17
Hallo Kirschi,


Naja melden werde ich das schon aber ob da Ersatz kommt ?


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Reklamationen in Asien sofort bearbeitet werden. Auch eine Ersatzlieferung wird direkt auf den Weg gebracht. Allerdings dauert sie naturgemäß wieder mindestens 4 Wochen...

Und: zumindest in unserem Zollamt bleiben solche Lieferungen gerne mal etwas länger unbearbeitet liegen, weil die armen Beamten vor Arbeit umkommen Geduld kann sich also durchaus lohnen

Gruß
PBienlein
Poetry2me
Inventar
#21 erstellt: 31. Okt 2012, 07:35
Neulich hatte ich eine Lieferung von Bauteilen aus USA, die dann im Zoll abzuholen war.

Dabei ist die Post Erfüllungsgehilfe und prüft, ob auf der Außenseite der Lieferung eine formell korrekte (!) Rechnung oder Lieferschein angebracht ist. Eine formlose Auflistung des Inhalts außen drauf wird wegen häufigem Missbrauch nicht mehr akzeptiert.

Folgendes hat man mir beim Zoll mitgeteilt:
Bis 22 EUR (immer incl. Versand) wird weder MWSt. noch Zoll erhoben.
Bis 150 EUR ist die MWSt. zu entrichten.
Ab 150 EUR sind MWSt. und Zoll zu entrichten.

Reagiert man auf einen Brief des Zollamtes sofort mit einer Email oder Brief und erlaubt darin die Öffnung des Paketes, dann kann das alles noch durch die Post erledigt werden und die Post erhebt die Gebühren an der Haustür.

Reagiert man nicht schnell genug auf den Brief, dann wird das Paket zum zuständigen Zollamt gebracht. Man muss die Ware dann dort abholen. Das Paket wird nach persönlicher Einwilligung im eigenen Beisein geöffnet und die Gebühr bestimmt.


In dem Fall hier: Kann sein, dass der Brief vom Zoll verschütt gegangen ist. Ich würde mal im Zollamt anfragen.


- Poetry2me
Kirschi1988
Inventar
#22 erstellt: 01. Nov 2012, 23:26
Hi!

@ PBienlein:

Hmm... Pakete die durch den Zoll gingen hatte ich schon des öfteren und es dauerte dann tatsächlich länger bis die Ware verzollt ankam, diese Lieferung dauert nun aber schon abnormal lang eventuell frage ich duoch mal beim Zollamt nach ob da was reingekommen ist und wenn da nix ist dann werde ich wohl bei E__y mal eine meldung wegen nicht zugestellter ware machen.
PBienlein
Inventar
#23 erstellt: 02. Nov 2012, 07:07
Hallo Kirschi,

richtig. Frag' da mal an. In meinem letzten Fall hatte es sich so zugetragen: Es ging um ein Service Manual aus den USA (5,95 USDollar + Versand - zusammen ca. 8 Euro). Nach 8 Wochen Warten hatte ich den Verkäufer angeschrieben, dass die Lieferung wohl verloren gegangen sei. Daraufhin bekam ich mein Geld zurück, weil er kein weiteres Manual hatte. Eine Woche später bekam ich Post vom Zollamt, mit der Mitteilung, dass eine Lieferung eingetroffen sei, die ich abzuholen hätte. Vorsorglich druckte ich die Ebay-Produktbeschreibung incl. Preisinfos aus. Es stellte sich heraus, dass der Verkäufer die Sendung beidseitig mit zwei dicken Pappen verstärkt hatte, damit das Manual nicht geknickt wird. Die Wellpappen wurden in meinem Beisein äußerst genau inspiziert. Keine Ahnung, was die glaubten, was darin alles verborgen sein könnte, außer Luft ... Im Ergebnis konnte ich meine Sendung ohne Zoll- oder Gebührenzahlung mitnehmen. Gekostet hat es mehrere Wochen Wartezeit und noch mal reichlich Wartezeit im Zollamt. Man ist dort ja so schrecklich überarbeitet , aber eigentlich nur deshalb, weil die Beamten auf dicke Hose machen. Und das wegen eines Gegenwertes von wenigen Euros sogar unter der Zollfreimenge von 22 Euro. Armes Deutschland - haben wir nichts wichtigeres zu tun?

Ach ja: das Geld habe ich natürlich dem Verkäufer dann wieder zurück gezahlt - versteht sich

Gruß
PBienlein
Kirschi1988
Inventar
#24 erstellt: 02. Nov 2012, 23:01
Hi!

So Zollamt hin oder her heute kam ohne dass ich irgendwo was gemeldet oder nachgefragt habe plötzlich das Päckchen mit den beiden NJM2082D OP-Amps daher, Zollgebühren wurden hierfür keine eingehoben doch es scheint so als wäre es eine weile irgendwo herumgelegen bevor es weiterbearbeitet wurde. - Jetzt fehlen nurnoch die 2SC2238B und 2SA968B Treibertransistoren - Vielleicht kommen die ja auch noch - Warten wir mal ab.
kruczek
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 28. Apr 2014, 11:42
Hallo,
wollte mal fragen was aus der Reperatur geworden ist?
Grüße


[Beitrag von kruczek am 28. Apr 2014, 11:43 bearbeitet]
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