Selbstgemachte multiroom lösung

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Donpelipo
Neuling
#1 erstellt: 30. Okt 2016, 12:48
Gude, ich habe hier schon viele Beiträge gelesen aber so wirklich geholfen hat mein keiner also dann jetzt zu meiner Frage : ich baue mir eine Wohnung komplett um (neue Elektrik,neue Wände usw nur decken bleiben daher schon der erste Unterschied keine decken Lautsprecher ) und hätte gerne eine multiroom lösung über lautsprecher Kabel (die ich selbst verlege und gerne an einem zentralen punkt hätte , entweder zu jeder Dose ein Kabel oder mit Ring Leitung was wäre besser?) und da der 2. Unterschied erstmal nur audioausgänge in den Wänden ( möchte nach und nach Lautsprecher zu kaufen die auch gut bums haben sollen daher auch genug Watt an jedem Ausgang) die ca 20 ausgänge sollen in 4 zonen entweder einzeln zuschaltbar sein oder gesamt (wahlweise je nach kosten sogar mehrere audio Quellen ) aber Vorrang hat eine audio Quelle in der gesamten Wohnung oder nur in einzelnen räumen. Hoffe meines frage ist verständlich . Vielen Dank im voraus für die antworten :)schönen Sonntag noch
promocore
Inventar
#2 erstellt: 30. Okt 2016, 13:17
Wenn du alles selber machen möchtest, dann könnte man 2 x einen12 Kanal Verstärker nehmen, wie den Dayton MA1260
http://www.daytonaudio.com/index.php/home-audio-video/audio-amplifiers/finished-amplifiers/ma1260-multi-zone-12-channel-amplifier-60wpc.html
Für größere Lautsprecher kann man diesen auch noch in Brückenbetrieb schalten.
Bei solchen Verstärkern musst du dich aber selber um die Zuspieler bzw. das restliche System kümmern.
Wenn du alles aus einem Guss haben möchtest, dann gibt es sowas hier von Heos
http://www.denon.de/de/heos-drive
Hier bräuchtest du dann auch mind. 2.


[Beitrag von promocore am 30. Okt 2016, 13:17 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#3 erstellt: 30. Okt 2016, 13:23
Moin!
darf man fragen, warum du das so machen möchtest oder bist du über diese Entscheidung bereits hinaus?
Donpelipo
Neuling
#4 erstellt: 30. Okt 2016, 13:37
@promocore was meinst du mit zu Spieler und restliches System kümmern ? Und was ist eine brückenschaltung?
Donpelipo
Neuling
#5 erstellt: 30. Okt 2016, 13:39
@Karsten wieso gibt es bessere Möglichkeiten?
promocore
Inventar
#6 erstellt: 30. Okt 2016, 13:43
der MA1260 ist eine reine Endstufe ohne Lautstärkenregelung oder auch einer integrierten Quellen/Zuspieler zum abspielen. Wenn du also 4 Zonen haben möchtest, benötigst du wohl auch 4 Quellen, die in der Lautstärke geregelt werden könnnen. (Z.B: CD Spieler, PC oder ähnliche Quellgeräte)

Manche Verstärker kann man Brücken, um mehr Leistung zu erhalten. Der MA1260 hat pro Lautsprecher (Mono) 60 Watt. Man kann durch bestimmte Einstellungen am Gerät dies auf 120 Watt erhöhen. Dafür verliert man aber einen Lautsprecheranschluss, weil die Endstufe hierfür mit der anderen zusammengeschaltet werden.


[Beitrag von promocore am 30. Okt 2016, 13:45 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#7 erstellt: 30. Okt 2016, 13:52
die flexibelste Lösung, bei der sich verändernden Technik, ist mE alles über WLAN zu machen. Manche wollen aber kein WLAN in Ihrem Haushalt. Auch nicht bei Handy etc.....
ich mache das mit Chromecast Audio und Spotify Connect sowie Radio App. Damit spiele ich Dateien von einer Netzwerkplatte ab: ES datei Explorer
Mickey_Mouse
Inventar
#8 erstellt: 30. Okt 2016, 13:53
es gibt da so viele verschiedene Möglichkeiten und noch mehr verschiedene Ansprüche, Anforderungen, Geschmäcker...

will man wirklich für jeden Ausgang einen Verstärker Kanal bereit halten? Oder mit einer Art "Patchfeld" die Dosen auf die verfügbaren Kanäle legen? vielleicht doch lieber "dezentral" mit den Verstärkern in den Räumen?

will man das verstärkte Signal oder ein NF Signal verteilen? Oder doch lieber per Netzwerkstreaming arbeiten?

das hat halt alles seine Vor- und Nachteile und über die sollte man sich im klaren sein.
Wenn ich morgens von meiner Multiroom Lösung im Schlafzimmer geweckt werde um dann "nahtlos" im Bad weiter dieselbe Musik zu hören, dann will ich nicht erst im Keller den 12-Kanal Verstärker anschmeißen müssen (am besten bevor er den Weckton ausgeben soll ).

edit: wenn es per Netzwerk passieren soll und eh renoviert wird, dann würde ich soviel wie möglich per Kabel erledigen und mir die WLAN Bandbreite für die wirklich portablen Geräte aufsparen!


[Beitrag von Mickey_Mouse am 30. Okt 2016, 13:54 bearbeitet]
Donpelipo
Neuling
#9 erstellt: 30. Okt 2016, 14:02
@promocore was würde alle Komponenten so kosten und was würde ich noch so alles benötigen ?

Ist die brückenschaltung flexibel zu und weg schaltbar bzw steck bar ?
Donpelipo
Neuling
#10 erstellt: 30. Okt 2016, 14:04
@Karsten nein es sollte alles über Kabel laufen
Donpelipo
Neuling
#11 erstellt: 30. Okt 2016, 14:06
@Mikey mouse das mit dem verstärker anschalten ist überhaupt kein Problem möchte es nicht als Wecker ect nutzen sondern nur zum tagsüber Musik hören oder Partys Zuhause
KarstenL
Inventar
#12 erstellt: 30. Okt 2016, 14:19


[Beitrag von KarstenL am 30. Okt 2016, 14:20 bearbeitet]
Donpelipo
Neuling
#13 erstellt: 30. Okt 2016, 14:32
@Karsten was benötigt man da sonst noch alles
KarstenL
Inventar
#14 erstellt: 30. Okt 2016, 15:09
ein Handy oder Tablet.
Lautsprecher nach Wahl. Am besten mit eingebautem Verstärker.
Ich nutze für die Hintergrundbeschallung PC Lautsprecher. Ansonsten geht auch jeder Leistungsverstärker und passive Lautsprecher. Aktive Studiomonitore gehen auch.
Ich würde aber WLAN nutze, Musik braucht nicht viel Bandbreite...., aber jeder wie er mag.
Evtl schreibst Du nochmal konkret was du in welchem Raum vor hast. Dann kann man (oder in einem anderen Thread) noch bessere Vorschläge zu der Technik machen.
Wenn über LAN. natürlich überall LAN Kabel. die vom Router oder einem Switch zu jedem Raum gehen.


[Beitrag von KarstenL am 30. Okt 2016, 15:13 bearbeitet]
Donpelipo
Neuling
#15 erstellt: 30. Okt 2016, 15:19
Frage an alle
Würde So was auch funktionieren wenn man sich auf 16 ausgänge beschränkt http://www.smart-hom...-kanal-audio-matrix/
Und könnte man an einen Ausgang auch ein 5.1 System anschließen
promocore
Inventar
#16 erstellt: 31. Okt 2016, 05:00

Donpelipo (Beitrag #9) schrieb:
@promocore was würde alle Komponenten so kosten und was würde ich noch so alles benötigen ?

Ist die brückenschaltung flexibel zu und weg schaltbar bzw steck bar ?


Für den Brückenbetrieb müssen die Lautsprecher an anderen Klemmen angeschlossen werden und ein Schiebeschalter auf der Rückseite des Gerätes muss in Position gebracht werden. Das wars.

Die Komplettllösung mit Heos liegt bei 5400 Euro.

Bei Dayton bist du bei 1500 Euro. Wie teuer die ganze zuspieler werden, kann ich dir nicht sagen. Das kommt maßgeblich auf deine Funktionswünsche an und wieviel du selber machen kannst. Denn hier verlassen wir den Bereich Plug and Play
Donpelipo
Neuling
#17 erstellt: 31. Okt 2016, 13:09
@promo core würde das als zuspieler reichen https://www.amazon.c...roller/dp/B009TEDDKW was bräuchte ich dann noch ausser den Dayton
Delsollo!
Stammgast
#18 erstellt: 31. Okt 2016, 14:09
Dir ist aber bewusst das du Control4 nicht selbst in Betrieb nehmen kannst? Das können nur Integratoren von Control4, Selbstbau ist hier nicht.
snickers
Stammgast
#19 erstellt: 19. Nov 2016, 19:50
Die beabsichtigte Installation geht eher in Richtung Whole-House / Distributed Audio. Hatte mich vor einiger Zeit mit ähnlichen Überlegung herumgeschlagen und am Ende des Tages wäre es wohl das Lync von Home Theater direkt geworden. Das System ist über App, wandmontierte Einheiten und Infrarot steuerbar (Cat Verkabelung, aber kein Ethernet), der zentrale Leistungsverstärker treibt über normale Lautsprecherkabel die Boxen. ABER die Kiste gibt es nur in den Staaten im Direktvertrieb, daher ist mir auch nur das Werbematerial bekannt. Als Lautsprecher sollten passive Installationslautsprecher von LD Systems Sat 62 (zwei bis vier Stück pro Raum) in weiß zum Einsatz kommen, im Wohnzimmer für die alten Standboxen wandmontierte Terminals.

Wäre im Dayton Universum nicht das DAX66 der richtige Einstieg?
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