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Teufel SB 52 SW defekt. Hilfe!

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counter68
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Jul 2017, 09:39
Gestern morgen wurde ich durch ein fieses Geräusch geweckt.

https://youtu.be/yJGfmJfYW_s

Komme aus Hamburg und würde mich über einen Tip sehr freuen.
Selbst reparieren eher weniger

Gruß
Oli
PBienlein
Inventar
#2 erstellt: 22. Jul 2017, 10:14
Hallo Oli,

was man da hört, ist das Relais, welches ständig an- und ausschaltet. Da wird möglicherweise ein Fehler im Netzteil oder auch in der Endstufe vorliegen. Wenn Du das Modul verschicken möchtest, könnte Dir bestimmt geholfen werden. HH ist etwas zu weit entfernt

Gruß
PBienlein
counter68
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Jul 2017, 14:04
Hi PBienlein,

vielen Dank erstmal

Evtl kommt es im Video nicht deutlich rüber, aber ich schalte den SW immer an und aus ( ziehe 1x den Stecker ).
Dieses starke Brummen ist permanent vorhanden.
Weiß jetzt nicht was ich machen soll. Zu Teufel schicken kostet mich lt Support ca. 70€ ohne Material.
In EBay bekomme ich einen Aussteller wie neu für knapp 200,-
rummsdikabumms
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jul 2017, 14:34
You get what you pay for. Oder zum Teufel mit dem Teufel:

Kundenservice mal anders

und

Service oder Verar....?


[Beitrag von rummsdikabumms am 22. Jul 2017, 15:04 bearbeitet]
counter68
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Aug 2017, 12:32
Hat sich erledigt und kann zu
MiK_Haan
Neuling
#6 erstellt: 25. Dez 2017, 16:56
Hallo zusammen, habe das gleiche Problem mit dem Subwoofer der CB52. Gab es seinerzeit einen Lösungsvorschlag?

Auf der Platine (Digital Amplifier DS-150) auf dem Kühlkörper (senkrecht zur Hauptplatine) sind bei mir zwei Elkos defekt. Leider erkennt man die Werte nicht mehr da die "Hülle" weg ist. Der Größe nach zu urteilen sind es 22 bzw. 47uF mit 100V 105Grad Typen. Falls das einer bestätigen kann wäre ich super dankbar.

Allen noch ein schönes Weihnachtsfest!

VG Michael
Rabia_sorda
Inventar
#7 erstellt: 25. Dez 2017, 17:52
Mache mal ein Bild, denn ich vermute dazu die beiden Bi-polaren Elkos.
Wenn ich mich auch nicht gänzlich irre, waren das zwei 10µF-Elkos.


[Beitrag von Rabia_sorda am 25. Dez 2017, 23:43 bearbeitet]
MiK_Haan
Neuling
#8 erstellt: 25. Dez 2017, 23:19
Hallo Rabia,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Hier die Fotos...Platine Teufel SB52 SW SubwooferPlatine Teufel SB52 SW Subwoofer DS-150 (aufrechter Teil)Platine Teufel SB52 SW Subwoofer DS-150 (aufrechter Teil)Platine Teufel SB52 SW SubwooferPlatine Teufel SB52 SW Subwoofer

Sind das die Bi-polaren Elkos die du meintest?

VG Michael
Rabia_sorda
Inventar
#9 erstellt: 25. Dez 2017, 23:39
Korrekt, dass sind Bi/Non-polare(!) Elkos.
Ich finde aber gerade keine Bilder, wo die Werte zu erkennen sind. "PBienlein" wird die Werte aus dem Effeff wissen, denn ich habe gerade dazu noch 10µF/100V im Hinterkopf. Dies ist aber ohne Gewähr!

Aber evtl. könnte noch mehr defekt sein....

Edit:
Hier (Bild 3) kann man die Werte gerade noch erkennen.


[Beitrag von Rabia_sorda am 25. Dez 2017, 23:45 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#10 erstellt: 26. Dez 2017, 10:22
Hallo zusammen,

ja, 10µF/100V Bipolar ist korrekt für die beiden kleinen Elkos C16, C17 auf dem DS150.

Die Ursache für das Relaisschnarren ist aber eine andere, wenn ich mich richtig erinnere. Schau mal auf der Rückseite, also Leiterbahnseite des Mainboards. In der Nähe des Relais befindet sich ein kleiner Elko mit reichlich Kleber fixiert. Dessen Daten wollen mir gerade nicht einfallen , ich kann aber später mal in meinen Aufzeichnungen nachschauen. Dieser soll aus einer simplen Einweggleichrichtung gerade genügend Haltespannung für das Relais puffern und verliert mit den Jahren gerne an Kapazität. Dann reicht die Spannung nicht mehr, um das Relais korrekt anziehen zu lassen und es kommt in der Folge zu diesem merkwürdigen "Schnarren". Elko(s) tauschen und alles sollte wieder gut sein.

In diesem Sinne: frohe Weihnachten @ all

PBienlein
MiK_Haan
Neuling
#11 erstellt: 26. Dez 2017, 11:22
Guten Morgen Rabia, guten Morgen PBienlein,

euch beiden ganz herzlichen Dank für den weihnachtlichen Einsatz und die klasse Infos. Damit habe ich hoffentlich die Lösung. Bin ja ganz neu hier im Forum und total begeistert.

@PBienlein und alle die ggf. das gleich Problem haben / bekommen - ich habe den Elko den du meinst fotografiert. Er hat ebenfalls 10µF/100V.

Werde morgen bei Conrad einkaufen und dann berichten.

Ich wünsche euch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag
VG Michael

Teufel CB52 SW Hauptplatine
Teufel CB52 sw Hauptplatine
Rabia_sorda
Inventar
#12 erstellt: 26. Dez 2017, 15:09
Wenn sie keine bipolaren Elko´s mit den Werten vorrätig haben sollten, kann man auch Folien-Kondensatoren verwenden, die sie eigentlich haben sollten.

Der C auf der Rückseite ist ein polarer Elko, die man aber grundsätzlich auch in bipolaren Kondensatoren tauschen kann. Nur umgekehrt sollte man es lassen

Im übrigen sind Folien meist auch Spannungfester und auch langlebiger. Leider passt aber oft das Rastermaß schlecht und man muss sie mechanisch "anders" einlöten.
MiK_Haan
Neuling
#13 erstellt: 31. Dez 2017, 02:24
Hallo Rabia, hallo PBienlein,

geschafft - er läuft wieder!

Leider hatte Conrad keine bipolare und auch keine Folien auf Lager. Folien konnten bestellt werden und sind heute angekommen. Direkt eingebaut und noch den 8 Cent Elko lt. PBienleins Tip gewechselt und alles funzt soweit.

Einen Punkt muss ich noch klären, dachte, dass der Sub in der Auto-Einstellung nach einigen Minuten abschaltet und die Diode von grüne auf rot (od gelb?!) wechselt. Das macht sie aber nicht. Bin mir nicht sicher ob die Endstufe damit überhaupt ausschaltet.

So sieht es jetzt aus
Teufel SB 52 Sw Platine

Auf jeden Fall nochmal ganz herzlichen Dank und euch einen guten Übergang in ein gesundes und erfolgreiches 2018.

Viele Grüße Michael
PBienlein
Inventar
#14 erstellt: 31. Dez 2017, 12:43
Hallo Michael,

zunächst Glückwunsch zur gelungenen Reparatur

Zwei Anmerkungen hätte ich noch:
- die beiden ersetzten Kondensatoren auf dem DS-150 sollten möglichst irgendwie fixiert werden. Ich mache das mit Pattex; Sikaflex wäre besser, ist aber auch teurer. Ich möchte die Maßnahme auch kurz begründen: durch die starken Vibrationen beim Betrieb im Gerät könnten sich hier mit der Zeit schlechte Lötstellen bilden. Deshalb verklebt der Hersteller die Teile auch alle.

- die automatische Abschaltung sollte natürlich auch funktionieren. Hin und wieder dauert das aber bis zu 25 Minuten, bis das Gerät ausschaltet. Das sollte überprüft werden. Als Fehler habe ich schon öfter mal eine defekte Limiterschaltung gehabt - kann man aber nicht so pauschal sagen.

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr

PBienlein
MiK_Haan
Neuling
#15 erstellt: 01. Jan 2018, 19:46
Hallo PBienlein,

gute neues Jahr & all the best! Im Übrigen natürlich auch für alle anderen hier im Forum.

Danke für den Hinweis, ich wollte die Kondensatoren mit Kabelbinder am Kabel fixieren, aber die Idee mit Sika ist gut. Davon habe ich noch etwas. Vielen Dank!

Ja, abschalten tut das Teil nicht mehr. Verantwortlich ist das Relais auf der Schaltnetzteilplatine richtig?! Da muss ich dann noch einmal ran. Hast du einen Tip von neuralgischen Punkten - du bist ja ein wirklicher Teufel Kenner.

Ich schaue zunächst auch mal, ob ich einen weiteren defekten Elko sehe... Bis dahin gilt es den SW ganz ausschalten oder ggf. auf eine Master/Slave Steckdosenleiste wechseln.

Schon Schade, dass bei so teuren Geräten nach weniger als drei Jahren diese vielen Probleme hoch kommen. Aber das wurde ja schon oft genug thematisiert.

Noch einen schönen restlichen Neujahrstag & viele Grüße
Michael
PBienlein
Inventar
#16 erstellt: 01. Jan 2018, 21:17
Die Limiterschaltung besteht im wesentlichen aus einem 4fach-Operationsverstärker TL-074 - ich glaub auf dem Mainboard in der Nähe des 7-poligen Verbindungskabels zum Input/Filterboard. Aber ich habe die Schaltung gerade nicht genau im Kopf. Wenn man das IC ausbaut macht es Sinn, gleich einen IC-Sockel einzulöten. Beim nächsten Ausfall muss man nur noch ein neues IC einstecken

Gruß
PBienlein
MiK_Haan
Neuling
#17 erstellt: 04. Jan 2018, 23:44
Hallo PBienlein,

alles fest verklebt. Habe jetzt eine Master/Slave Steckdose verbaut. Dann ist das Gerät auch nicht immer unter Strom, schadet sicher auch nichts.

Wenn das nicht funktioniert, dannteste ich deinen Tipi mit dem TL-074, auf jeden Fall dann auch mit Sockel. Ziemlich guter Hinweis - danke!

Viele Grüße
Michael
Baretta
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Feb 2019, 08:21
Hallo, muss hier ein alten Thema aufgraben.

Habe einen Teufel THX 52 der brummte. Daraufhin die 2 Elkos getauscht, die freue war nur von kurzer Dauer. Halbe stunde später wieder alter Zustand mit dem Brummen. Ich habe KEINE Bi-Polaren Elkos eingebaut und mit den Werten 10µF 100V waren die neuen Elkos auch von der Größe kleiner wie die eingebauten.

Hab ich die falschen Elkso genommen, weil die Spannung worum es geht war ja identlisch?
PBienlein
Inventar
#19 erstellt: 05. Feb 2019, 09:18
Hallo Baretta,

die beiden bipolaren Elkos (10µF/100V) sollen kein Brummen verhindern, sondern hochfrequente Anteile aus dem verstärkten Musksignal eliminieren. Sie sollten auf jeden Fall wieder durch bipolare Elkos getauscht werden, weil sie direkt im Lautsprechersignal liegen.

Wenn es sich bei dem Störgeräusch wirklich um ein Brummen (Netzbrummen) handelt und nicht um ein Verzerren (wird gerne verwechselt), dann hat das eine andere Ursache. Es müsste ohnehin zunächst geklärt werden, ob die Endstufe (DS150) oder die Eingangs- und Filterstufe fehlerhaft ist.

Gruß
PBienlein
Baretta
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 05. Feb 2019, 09:26
Danke für deine schnelle Antwort.

Es handelt sich um den exakten Ton wie der Themersteller beschreibt.
Ich habe leider keine Bipolaren Elkos eingebaut sondern dann das Gegenteil (polaren?)..

Es hat wie gesagt kurz funktioniert, jetzt denke ich als einfachste Methode, wenn diese denn Sinn ergibt, tausche ich die wieder mit den richtigen Elkos, die da rein gehören?
Baretta
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 05. Feb 2019, 09:29
Wo soll der Elko sitzen der für das schnarren zuständig ist ?
PBienlein
Inventar
#22 erstellt: 05. Feb 2019, 10:08
teufel-cb52-sw-hauptplatine_826368

Der ist NICHT bipolar und sitzt auf der Rückseite der Netzteil- / Verstärkerplatine!


[Beitrag von PBienlein am 05. Feb 2019, 10:09 bearbeitet]
Baretta
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 05. Feb 2019, 10:50
Ich finde bei Conrad kein passenden Elko, würde das gerne bei denen vorbestellen…
Kannst du mir vielleicht Netterweise die Artikel bzw. den Bipolaren Elko raussuchen, werde den NICHT Bipolaren auch mit einem Bipolaren ersetzen.
PBienlein
Inventar
#24 erstellt: 05. Feb 2019, 11:14
Also die Suchfunktion beim gelben Claus kannst Du sicherlich selbst bedienen. Möglicherweise haben die sowas auch gar nicht im Sortiment.

Hier Klick mich hat Tangte Google was passendes ausgespuckt - hat keine 5 Sekunden gedauert und hättest Du bestimmt auch selbst hin bekommen

Gruß
PBienlein
Rabia_sorda
Inventar
#25 erstellt: 05. Feb 2019, 16:55

Kannst du mir vielleicht Netterweise die Artikel bzw. den Bipolaren Elko raussuchen, werde den NICHT Bipolaren auch mit einem Bipolaren ersetzen.


Polare Elkos gegen Bipolare ersetzen..........macht das Sinn Für meinen Geschmack nicht.
Wenn du keinen polaren 10µF/100V Elko finden kannst, kannst du auch zwei polare Elkos mit 22µF/50V in Serie verschalten.
eiskalt2014
Neuling
#26 erstellt: 13. Mrz 2019, 18:54
Ich hab aktuell das gleiche problem...
Und komme auch aus dem weit entfernten Hamburg :-P
Allerdings ist es ein CB 50sw, hat jemand reparatur erfahrung ?
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 28. Mrz 2020, 18:16
Hi Leute
Ich weiss, das ist ein alter Thread, hoffe aber trotzdem mal auf Hilfe.
Ich habe einen Teufel CB52 Subwoofer defekt gekauft. Laut Verkäufer brummte er ab und zu. Bei mir konnte ich das nicht reproduzieren, warf aber trotzdem mal einen Blick hinein.
Tatsächlich waren die beiden bipolaren Elkos auf der Verstärkerplatine ausgelaufen. Die habe ich dann ersetzt (siehe hier: https://photos.app.goo.gl/4892wxz32rT9KwhD9), nur um ein scheussliches Pfeiffen und schreckliche Verzerrungen zu erhalten (https://youtu.be/lIGDBGcunTs)!

Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte?
Danke im Voraus!
stefmen007
Neuling
#28 erstellt: 21. Okt 2020, 19:13
meiner hört sich nach knapp 3 jahren auch so an.
was war das denn nun für ein kondensator ?
... war der kondensator neben den lautsprecher anschluss oder der komische eingeschrumpfte?

wäre sehr dankbar für eine exakte aussage in nächster zeit.


was würde passieren wenn man ein kondensator verbaut der etwas mehr mykropharat hat um den verlust in 3 jahren noch kompensieren kann ?

hab eventuell noch welche im sortimentskasten aber der ist schon 5 jahre alt... sind die noch brauchbar oder haben die auch schon verluste sodass man lieber frische zb bei conrad kaufen sollte ?


[Beitrag von stefmen007 am 21. Okt 2020, 19:15 bearbeitet]
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 23. Okt 2020, 06:38
Hallo Stefmen
Die beiden Kondensatoren, die ich getauscht hab waren nicht eingeschrumpft. Ob sie neben dem Lautsprecheranschluss sind weiss ich nicht mehr genau, dazu müsste ich die Platine nochmal ausbauen. Ich glaube allerdings langsam, dass der Verstärker-IC defekt ist, der ist das einzige Bauteil, das ich nicht prüfen kann...
Was deine anderen Fragen angeht, kann ich keine informierte Aussage machen.
Gruss
shoerler
PBienlein
Inventar
#30 erstellt: 23. Okt 2020, 08:18
Hallo zusammen,

wenn der Sub so pfeift, wie im verlinkten YouTubeVideo zu hören, dann liegt ein Defekt im DS-150, also dem Verstärkermodul, vor. Ob das reparabel ist, hängt vom Einzelfall ab und das müsste man sich anschauen. Ein Prüfmöglichkeit ist bei mir vorhanden.

Gruß
PBienlein
stefmen007
Neuling
#31 erstellt: 23. Okt 2020, 12:53
jap hört sich genauso an wie in dem video
hört sich an wie sone espresso maschine.

bin leider zu geizig teufel knapp 120euro in den arsch zu schieben für die qualität..einzige kulanz wären 84,90 letzter preis gewesen aber war mir nicht genug um zu sagen macht das um zu zeigen das es euch als made in germany firma leid tut.

aber das einizige was ich dir sagen kann es riecht stark nach elektrolyt und wenn meine nase sich nicht irrt hast du recht das es von der DS-150 platine kommt aber es riecht überall danach leider.
PBienlein
Inventar
#32 erstellt: 23. Okt 2020, 13:30
Hallo,

eine Reparatur kann man deutlich günstiger machen (lassen ), sofern Du bereit wärst, das Modul zu versenden.

Ansonsten müsstest Du aufs Geratewohl Elkos tauschen oder mit entsprechendem Messgerät(en) defekte Elkos ermitteln und dann tauschen. Gut möglich aber, dass da auch noch andere Bauteile defekt sind.

Gruß
PBienlein
stefmen007
Neuling
#33 erstellt: 23. Okt 2020, 15:12
also über preise kann man gerne sprechen kannst ja auch hier öffentlich posten um den teueren werkstätten das wasser abzugraben

versenden wäre kein thema.
wenns nur die kondis sicher sind würde ich mir das als ITSE auch zutrauen.
PBienlein
Inventar
#34 erstellt: 23. Okt 2020, 20:05
Wie ich bereits schrieb: Elkos auf Verdacht tauschen könnte zum Erfolg führen. Garantieren kann ich das allerdings nicht.

Die beiden bipolaren Elkos (10µF/100V) auf der kleinen DS-150 Platine sollten auf jeden Fall gewechselt werden, denn die sind in den allermeisten Fällen, die ich gesehen habe, völlig hinüber. Sie gehören zum Ausgangsfilter der Endstufe und sollen Störfrequenzen ausfiltern. Ob dieses Pfeifen damit eliminiert wird, vermag ich aus der Ferne nicht zu orakeln, obwohl ich mich schon einige Jahre mit speziell diesen Modulen beschäftige.

Gruß
PBienlein
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 25. Okt 2020, 14:50
Hallo PBienlein
Wie oben beschrieben, habe ich bei meinem Sub die beiden bipolaren Elkos getauscht, das Pfeiffen ist aber immer noch da.
Ich würde dir gerne die Platine zukommen lassen, du schreibst, du könntest ev. den Fehler finden. Hab versucht dir eine PM zu schreiben, ging aber nicht. email mich doch: (gelöscht)
Ich hab den Sub gebraucht für 80 CHF gekauft, wenns zu teuer wird, lassen wirs lieber.
Einverstanden?
Gruss aus der Schweiz


[Beitrag von shoerler am 25. Okt 2020, 19:01 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#36 erstellt: 25. Okt 2020, 16:02
Habe Dir eine Mail geschrieben.

Grüße zurück in die Schweiz
PBienlein
firstjbo
Neuling
#37 erstellt: 08. Nov 2020, 00:21
@PBienlein
Mein Cb52 subwoofer geht nicht mehr ins standby, selbst wenn das cinch Kabel abgezogen ist. Ansonsten funktioniert alles. Hast du eine Idee, an was das liegen könnte? Ich habe mal die zwei OPVs TL074 miteinander vertauscht, ohne dass sich etwas geändert hat...

Die Spannungen am Netzteil passen. Konnte nach einem Tag rummessen sonst keinen Defekt ausmachen. Lediglich eine Entstördiode vom Relais auf dem Netzteil war durch.

Wäre sehr dankbar für einen Tipp.

Danke und Grüße
PBienlein
Inventar
#38 erstellt: 08. Nov 2020, 00:27
Hallo,
ich tippe mal auf Kriechströme durch gealterten Kleber im Bereich der AUTO On Schaltung. Kleber entfernen und es sollte wieder funktionieren.

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 08. Nov 2020, 00:29 bearbeitet]
firstjbo
Neuling
#39 erstellt: 08. Nov 2020, 01:16
Danke für deine Antwort. Den Kleber habe ich bereits überall weg gemacht weil ich diese Vermutung auch hatte. Komme aber nicht weiter und bin kurz vor dem Aufgeben...

Grüße
aromatresor
Neuling
#40 erstellt: 10. Nov 2020, 19:23
Hallo firstjbo,
eine Anfrage zu Ihrem Beitrag. Ich habe auch ein Problem mit dem SW CB52 vom Teufel. Gibt es vielleicht ein Foto von der Platine, das hilft mein Problem zu lösen?
Teufel CB52 Platine
danke für die Mühe, Berndt
firstjbo
Neuling
#41 erstellt: 10. Nov 2020, 21:47
Leiterbahnen
aromatresor
Neuling
#42 erstellt: 10. Nov 2020, 21:59
genau!!!
herzlichen Dank
Gruß aus Oppenheim am Rhein
Berndt
firstjbo
Neuling
#43 erstellt: 10. Nov 2020, 22:45
Kein Problem, freut mich dass es dir hilft.

Ich werde jetzt bzgl. meines Problems mal alle OPVs tauschen und alle Kondensatoren, die etwas mit dem standby zu tun haben.

Kann mir vielleicht noch einer bitte sagen, ob bei ihm der subwoofer in standby wechselt auch wenn kein cinch Kabel im woofer steckt? Hab das Gefühl dass der Eingang irgendwie in der Luft hängt und evtl ein Pull down widerstand hilft?

Grüße
Johann
PBienlein
Inventar
#44 erstellt: 11. Nov 2020, 12:54
Hallo Johann,

fehlt da vielleicht irgendwo die Masse im Eingangsbereich? Wenn der Eingang verbrummt wäre, würde die "AUTO"-Funktion ständig ein "Signal" verstärken und somit könnte der OPV nicht kippen. Mal mit dem Oszi prüfen, falls vorhanden.

Gruß
PBienlein
firstjbo
Neuling
#45 erstellt: 11. Nov 2020, 14:06
Hallo Pbienlein,

Danke für den Tipp. Das werde ich bei Gelegenheit mal machen.

Ich berichte dann bei Erfolg bzw Misserfolg. Es gab hier ja mal jemanden mit dem gleichen Problem. Er behalf sich mit einer Master /Slave steckdosenleiste. Wenn wir das Problem identifizieren können, wird es sicher einigen helfen..

Grüße
Johann
Stullenandy1982
Neuling
#46 erstellt: 04. Dez 2020, 16:05
Hallo zusammen,
ich bin neu hier, habe aber schon viel im Forum gelesen. Ich wünschte, ich hätte einen solchen Kenntnisstand.

Ich hatte auch dieses Problem.

https://youtu.be/yJGfmJfYW_s

Habe mir also ein Elko 10uf 100v besorgt und eingelötet. Auf der Rückseite der Hauptplatine.
Kurz nach dem einschalten ist dieses dann explodiert. Hat jemand eine Idee warum?

Könnte es an defekten elkos c16 liegen?

Für eine Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Viele Grüße
Andy
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#47 erstellt: 04. Dez 2020, 17:37
Hast du den Elko richtig gepolt?
Stullenandy1982
Neuling
#48 erstellt: 04. Dez 2020, 17:43
Tja, ich habe den zumindest genau an den Stellen verlötet wo der alte auch fest war...habe mir dazu auch nochmal die hier geposteten Bilder angesehen. Ist alles identisch.
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 04. Dez 2020, 17:47
Wenn ein Elko platzt liegt das meines Wissens entweder daran, dass er verkehrt herum eingebaut war, einen Defekt hatte oder nicht für die Spannung gemacht ist.
Ich würde so vorgehen: Pole prüfen, wenn die richtig herum sind nochmal schauen obs der richtige Elko ist und wenn das auch passt, nochmal probieren. Wenn der zweite dann auch platzt, ist wohl woanders der Wurm drin...
Stullenandy1982
Neuling
#50 erstellt: 04. Dez 2020, 18:04
Das war auch meine Idee. Meiner Meinung nach passt alles. Drei elkos sind nun schon im Eimer!
shoerler
Schaut ab und zu mal vorbei
#51 erstellt: 04. Dez 2020, 18:07
dann versteckt sich der Fehler wohl irgendwo auf der Hauptplatine. da kann ich dir leider nicht mehr weiterhelfen...
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