Überlege, Qobuz zu abonnieren - mit bestehendem Equipment sinnvoll?

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ta
Inventar
#1 erstellt: 16. Feb 2026, 03:12
Hallo,

ich bin am überlegen, mir ein Qobuz-Abo zu gönnen. Allerdings habe ich dazu noch Fragen.

Zur Anlage: Derzeit bin ich so aufgestellt, dass ich entweder CDs höre, oder Dateien via DLNA von meinem älteren NAS, ein WD Mybook-Live mit Twonky Media Server. Dort wähle ich die Datei hauptsächlich mittels Fritzfon (was hauptsächlich als DLNA-Controller und Radiowecker dient...) und lasse sie auf meinen Blueray-Player, ein Sony BDP-S5100, streamen. Dieser hängt wiederum digital an einem Behringer Ultracurve 2496, welcher in die Tapeschleife meines Verstärkers eingeschleift ist.

Mit dem Behringer habe ich so grob das Wohnzimmer eingemessen, und ich bin vom Klang dieser Kette immer noch sehr angetan.

Allerdings frage ich mich, ob irgendwo in der Kette Limitierungen und Probleme drohen könnten, die eine HiRes-Wiedergabe sabotieren könnten? Tatsächlich kann ich mit dem Fritzfon auch FLAC-Dateien vom NAS wiedergeben. Der Sony zeigt dann auf dem Fernseher auch "FLAC" an. Ich vermute, bis dahin läuft es schonmal? Oder kann es hier auch schon zu Problemen gekommen sein, dass irgendwas runtergerechnet wurde?

Ansonsten müsste ich dann mal einen Track auf 24/96 "aufpumpen", und schauen, inwieweit er sich vom Bluerayplayer streamen lässt...

Ein anderes Thema betrifft die Wiedergabe über den Webbrowser. Hier habe ich gelesen, dass eine Konversion auf 48 kHz drohen könnte. HiRes wird damit runtergerechnet, CD-Qualität wird hochgerechnet... Man solle daher lieber den dedizierten Client zum Hören nehmen... Was ist davon zu halten?
Ich benutze in der Regel Firefox unter Linux. Gibt es da bestimmte Dinge zu beachten bei Pipewire und Pulseaudio?

Der originale Client soll angeblich auch unter WINE laufen. Dann gibt es noch Qobux, eine inoffizielle App - leider auf Electron basierend. Und qobuz-linux, leider per Ubuntu Snap veröffentlicht. Laut Qobuz selbst soll ein offizieller Linux-Client in Vorbereitung sein. Was ist derzeit der beste Weg für Qobuz unter Linux?

Allerdings denke ich, das ich die mir wichtigen Lieder wohl als FLAC kaufen würde. Ich habe das doch richtig verstanden: Ich kann den Track, sofern angeboten, als 24/96-FLAC kaufen und auf jedem FLAC-tauglichen Player abspielen? Und das heisst, wenn meine Tests durchlaufen, kann mein NAS sie vermutlich streamen..?

Ist eigentlich in absehbarer Zeit damit zu rechnen, dass massenweise HiRes-Dateien >24/96 in Qobuz auftauchen werden? Weil mehr als 24/96 macht der Ultracurve nicht mit...


[Beitrag von ta am 16. Feb 2026, 03:17 bearbeitet]
hifi_raptor
Inventar
#2 erstellt: 16. Feb 2026, 14:48
Morgen
Qobuz kann man kostenfrei 30 Tage testen.
FLAC ist nur der verlustfreie Kompressionsalgorithmus.
Qobuz hat eine große Auswahl an HiRes produzierten Alben. Ob das für dein bevorzugtes Genre auch zutrifft weiß ich nicht, kannst Du aber eben testen.
Ob deine Gerätschaften nativ HiRes verarbeiten können verrät dir die Bedienungsanleitung.
Viel Spaß beim testen.


[Beitrag von hifi_raptor am 16. Feb 2026, 14:56 bearbeitet]
Leranis
Inventar
#3 erstellt: 17. Feb 2026, 19:26

ta (Beitrag #1) schrieb:
Zur Anlage: Derzeit bin ich so aufgestellt, dass ich entweder CDs höre, oder Dateien via DLNA von meinem älteren NAS, ein WD Mybook-Live mit Twonky Media Server. Dort wähle ich die Datei hauptsächlich mittels Fritzfon (was hauptsächlich als DLNA-Controller und Radiowecker dient...) und lasse sie auf meinen Blueray-Player, ein Sony BDP-S5100, streamen. Dieser hängt wiederum digital an einem Behringer Ultracurve 2496, welcher in die Tapeschleife meines Verstärkers eingeschleift ist.

Deine Stereo-Kette ist "spannend" und ich bin mir nicht sicher, ob ich alles verstanden habe

Grundsätzlich: weniger ist mehr! Versuche so wenig unterschiedliche Geräte in der Kette zu haben, um mehrfache Umwandlungen zu vermeiden (kann es sein, dass die "Tapeschleife" ein analoger Eingang ist?). Am besten wäre ein Streamer, der direkt am Verstärker angeschlossen ist oder ihn sogar ersetzt. Alternativ PC, Tablet oder Handy.


ta (Beitrag #1) schrieb:
Man solle daher lieber den dedizierten Client zum Hören nehmen... Was ist davon zu halten?
Ich benutze in der Regel Firefox unter Linux. Gibt es da bestimmte Dinge zu beachten bei Pipewire und Pulseaudio?

Der originale Client soll angeblich auch unter WINE laufen. Dann gibt es noch Qobux, eine inoffizielle App - leider auf Electron basierend. Und qobuz-linux, leider per Ubuntu Snap veröffentlicht. Laut Qobuz selbst soll ein offizieller Linux-Client in Vorbereitung sein. Was ist derzeit der beste Weg für Qobuz unter Linux?

Ich kann nur von Tidal unter Linux berichten: Den Unterschied zwischen der Webapp und einem Client kann ich persönlich nicht heraushören, obschon im Web "nur" CD-Qualität hat. Es gibt für Tidal einen inoffiziellen Player, der sehr gut funktioniert - das nur so nebenbei.

Mit Strawberry kannst du Qobuz und Tidal integrieren und darüber abspielen lassen - wäre ebenfalls eine gute Möglichkeit. Die Möglichkeit mit Wine oder sogar Steam hat du bereits in den Raum geworfen. Sollte ebenfalls funktionieren.

Pipewire und Pulseaudio funktioniert ohne Probleme - mit Tidal Erfahrungen mit Qobuz habe ich nicht.
ta
Inventar
#4 erstellt: 18. Feb 2026, 00:59
Danke für eure Antworten.

Bei mir ist tatsächlich alles "ineinander verschachtelt".

1)
1a) Der Behringer Ultracurve hängt ganz im 80er Jahre-Stil in der Tape-Monitor-Schleife des analogen Verstärkers. Der Raum wurde mit einem Messmikro eingemessen, und er korrigiert die Frequenzlöcher und -spitzen jetzt. Der Klang kommt mir gleich wesentlich ansprechender vor, und ich kann die Einstellung aus dem Einmessen herleiten. Zudem habe ich den Frequenzgang der Boxen im Bassbereich nachkorrigiert. (Finde ich einen sehr annehmbaren Kompromiss, wenn ich mein Wohnzimmer nicht umbauen oder mit Absorbern zuhängen will, was fachlich sicherlich korrekter wäre). Durch das Einschleifen in Tape Monitor werden sämtliche Analogeingänge des Verstärkers "behandelt".

1b) Der besagte Ultracurve hat aber zusätzlich zwei Digitaleingänge und verfügt über brauchbare Wandlerchips. Der BD-Player und der DVB-Receiver laufen im Regelfall direkt über die Digitaleingänge des Ultracurve.
(Sie haben auch keine analogen Ausgänge. D.h. sie brauchen entweder einen Fernseher oder einen zusätzlichen Wandler. Diese Rolle übernimmt der Ultracurve eben auch.)

(Einschub: Zudem hängen beide über HDMI an der Glotze, welche wiederum über einen analogen "Notweg" (auch für weitere HDMI-Quellen...) wiederum mit dem analogen Line-In des Verstärkers verbunden ist...)



2) Meine Testergebnisse
Der Blueray-Player hat schon einmal grundsätzlich gezeigt, dass er FLAC-Dateien akzeptiert.

Daher habe ich nun weitere Tests gefahren, indem ich einfach mal FLACs auf 24/88, 24/96 und 24/192 aufgeblasen habe.

Ergebnis: Obwohl der Ultracurve lediglich ein 24/96-Gerät ist, werden sie alle abgespielt. Sie Sampleratenanzeige offenbart, dass am Ultracurve maximal entweder 44 kHz oder 48 kHz Samplerate ankommen.
Auch bei einer 192kHz-Datei zeigt der Ultracurve 48 kHz an.

Tja. Das weist für mich stark darauf hin, dass aus dem BD-Player wohl, auch bei FLAC, nicht mehr als 48 kHz am SPDIF abzugreifen sind --- selbst wenn das Material höher aufgelöst in einem freien Format vorliegt und abgespielt wird. Danke Sony!


[Einschub:
Die FLAC-Implementierung des BD-Players habe ich dann weiter an Ihre Grenzen gebracht. Zum BD-Player gehören noch zwei WLAN-Boxen, welche gemeinsam mit dem BD-Player für eine synchrone Multiroom-Beschallung sorgen können. Funktioniert mit MP3 auch super. Mit dem 24/96-FLAC kommt in dem Modus sowohl an den Wifi-Boxen als auch am Bluerayplayer nur noch Müll raus. Geschwindigkeit, Tonlage, Frequenzspektrum: alles daneben! Sony hätte dieses sog. "Party-Streaming" für FLACs deaktivieren müssen!]



So, jetzt weiss ich also, dass die bestehende Kette im Wohnzimmer (namentlich der Blueray-Player!) Hires-FLACs immer auf 44 oder 48 KHz runter samplen wird. Wenigstens scheinen ganzzahlige Teiler genutzt zu werden (also 88Khz-> 44kHz, 192 Khz-> 48 KHz)


[und ich weiss, dass das Multiroom-System die FLACs nicht mag]

Allerdings könnte ich die Hires-FLACs am PC am DAC oder auch mit dem Handy hören.

Muss mal schauen wie ich weiter vorgehe. Qobuz finde ich dennoch interessant, weil man dort offenbar vollwertige HiRes-FLACs ohne MQA etc... beziehen kann. Schade ist, dass man sich bzgl. der Qualitäten beim Kauf-Download offenbar entscheiden muss...? Ich frage mich gerade, was bei meinem Equipment die "smartere" Variante für Kaufdownloads bei Qobuz wäre...


[Beitrag von ta am 18. Feb 2026, 01:03 bearbeitet]
treibgut007
Stammgast
#5 erstellt: 18. Feb 2026, 01:48
Hallo Ta
also ich habe mir Quobuz vor drei Jahren schon gegönnt und habe es nicht bereut. Ich habe die teuere Qobuz Sublime Variante gewählt. Da kann ich ja alles vorher als Stream testen und dann in meiner gewünschten Qualität kaufen und sichern. Das funktioniert perfekt und in der Sublime Variante kosten die Hires Dateien meistens weniger als die normale CD-Auflösung.
Ich kaufe zwar immer noch CD und vor allem SACD aber ich denke zu 50 momentan nur noch Dateien (der Platz in meinem Hörzimmer wird leider auch nicht mehr.)
Grüße Micha
hifi_raptor
Inventar
#6 erstellt: 18. Feb 2026, 12:10
Morgähn
Mein Steinzeitblurayplayer von Sony verdaut auch bis 24/96. ABER er gibt das nicht am Digitalausgang ab!
Hat ganz alleine Urheberrechtsgründe. DRM sei Dank.
Das galt auch für Blu-ray Filme. Das Ding ist online immer auf der Suche nach Lizenzen unterwegs gewesen. Keine Lizenz, keine Filmwiedergabe. Wohlgemerkt für legal erworbene originale Filme auf BluRay.
Der Spuk ist mittlerweile vorbei, was die Filme angeht. Aber offensichtlich wird immer noch heruntergerechnet.

Ich meine SACD Spieler geben auch kein HiRes Digitalsignal (DSD) aus. Bitte Korrektur wenn dem nicht so ist.

Sony setzt DRM knallhart durch. Sind die Erfinder des Rootkit für PC.

Und wenn ich mich nicht irre können viele Geräte zur LS- / Raumentzerrung nur bis 16/48. Man muss das vor dem Kauf recherchieren.

Gruß
Slatibartfass
Inventar
#7 erstellt: 19. Feb 2026, 16:04
Ich nutze als Streamingdienst Amazon Music, der mir am PC durchgehend FLAC bis zu 192kHz, 24Bit liefert.
Allerdings nur über die Amazon-App. Der Browse sampled alles auf 48kHz, was bei CD-Qualität zu eine ungeraden Umrechnung von 44.1 auf 48kHz führt.
Am PC hängt ein externer DAC per USB, der bis 192kHz, 24Bit verarbeiten kann.

Legale, verlustlose Mitschnitte bis 192kHz, 24Bit, die ich für meine Offline-Player verwende, sind mit Audials möglich.

Slati
lanturlu
Stammgast
#8 erstellt: 20. Feb 2026, 01:54

Slatibartfass (Beitrag #7) schrieb:
Ich nutze als Streamingdienst Amazon Music, der mir am PC durchgehend FLAC bis zu 192kHz, 24Bit liefert.
Allerdings nur über die Amazon-App. Der Browse sampled alles auf 48kHz, was bei CD-Qualität zu eine ungeraden Umrechnung von 44.1 auf 48kHz führt.

Und die Amazon App gibt meiner Erfahrung nach alles mit 192 kHz aus, auch das 44,1 kHz Material....
Haben sie da vor kurzem wirklich etwas geändert, dass die Raten automatisch angepasst werden?

Qobuz gibt aber alles einwandfrei wieder. Falls ein Ausgabegerät keine 192 kHz verträgt, kann man auch einen Maximalwert von 96 kHz (oder 44,1 kHz) auswählen.

An DLNA-Abspielgeräte kann man Musik von Tidal und Qobuz einfach über die Smartphone Apps BubbleUPnP oder mconnect Player (lite) schicken. Wenn das DLNA-Gerät (z.B. der Bluray-Player) aber nur 48 kHz ausgeben kann, ist das schade. Leider geben z.B die meisten Fernseher über Toslink nur 48 kHz aus.

Eine Möglichkeit wäre ein eigener Netzwerkplayer. Du könntest z.B. den Wiim Pro verwenden. Dieser hat neben einem koxialen und Toslink-Ausgang einen Toslink-Eingang, so dass du ihn in den bestehenden Aufbau integrieren kannst, wenn der Behringer nur einen optischen Eingang hat. Der Wiim Pro Plus hätte zusätzlich einen besseren DAC für den analogen Ausgang und die Wiim Fernbedienung bereits im Lieferumfang.

Die Kombination Qobuz unter Linux mit Firefox und Pipewire funktioniert. Ein angeschlossener DAC mit Display zeigte mir jeweils die korrekte Rate bis hin zu 192 kHz an.
Es war etwas fummelig, das einzurichten. Soweit ich mich erinnere, habe mich durch diese Anleitung inspirieren lassen:
https://www.reddit.c..._getting_that_sweet/


[Beitrag von lanturlu am 20. Feb 2026, 01:55 bearbeitet]
hifi_raptor
Inventar
#9 erstellt: 20. Feb 2026, 13:00
Morgen
Das Amazon Musik Musikmaterial in 16/44,1 auch mit 24/192 ausgibt, entspricht nicht meiner Erfahrung, und halte das auch für ein Gerücht. Wozu auch.
Schönes Wochenende
lanturlu
Stammgast
#10 erstellt: 21. Feb 2026, 01:46

hifi_raptor (Beitrag #9) schrieb:

Das Amazon Musik Musikmaterial in 16/44,1 auch mit 24/192 ausgibt, entspricht nicht meiner Erfahrung, und halte das auch für ein Gerücht.

Ich habe das jetzt extra nochmal getestet und es ist immer noch so, wie ich es seit Jahren im Gedächtnis habe.
Die Amazon Music App unter Windows bietet zwar einen "exklusiven Modus" an, aber auch in diesem wird die Ausgaberate nicht automatisch angepasst. Bei Tidal und Qobuz ist das kein Problem.
Amazon hat Musik bis hin zu 192 kHz im Angebot. Stellt man unter Windows "Sounds" diesen Wert ein, wird alles mit dieser Rate ausgegeben. Stellt man unter Windows 44,1 kHz ein, wird alles mit dieser Rate an den DAC geschickt.
Das Verhalten wird in diesem Reddit-Posting schon vor 5 Jahren beschrieben. Der Witz dabei ist, dass derjenige zwei Beiträge darunter schreibt, dass er Amazon bereits über ein Jahr vorher genau dazu angeschrieben hätte und sie hätten ihm geantwortet, dass sie es an die Entwicklungsabteilung geben...


Wozu auch.

Ja, genau das die Frage.
Amazon will das anscheinend nicht korrekt umsetzen.
Es gibt zumindest eine korrekte Implementierung, bei der Amazon Music immer mit der richtigen Rate wiedergegeben wird. Das sind die Wiim-Geräte. Da geht das, was unter Windows, MacOS, Android und iOS anscheinend nicht möglich ist.

Bei Tidal und Qobuz hat man diese unnötigen Probleme einfach nicht.
hifi_raptor
Inventar
#11 erstellt: 21. Feb 2026, 12:47
Morgähn
Habe jetzt schon 5 Jahre ein Blusoundmodul im Einsatz.
So wie das File bei Amazon vorliegt kommt das File auch an.
Windows müsste ich mit Auwand noch mal testen.
Schönes Wochenende - bei Regen vor der Anlage
S.Möller
Stammgast
#12 erstellt: 07. Apr 2026, 13:48
Eine Native Wiedergabe über einen PC, erfolgt nur und auschliesslich über den Asio Treiber.
Aller änderen geben zwar die richtigen kHz aus aber immer nur mit der bittiefe die vorher eigestellt wurde.
Also immer alles 16/24/32, je nachdem was man beim PC angeklickt hat, bittkoreckt kann das nur ASIO !
hifi_raptor
Inventar
#13 erstellt: 07. Apr 2026, 13:59
Morgen
Bei Win11 ab Version 24H2 ist ein ASIO Treiber integriert.
Spezielle für Audio und von Drittanbietersoftware können sinnvoll sein.
Ich hatte einfach in den Untiefen der Systemsteuerung auf 24/192 eingestellt und 100% Lautstärke.
Gruß und schöne Restwoche.
S.Möller
Stammgast
#14 erstellt: 07. Apr 2026, 14:16
Also ist bei dir jetzt alles auf 24bit auch 16bit Dateien.
Was nicht bitkorrekt ist.
hifi_raptor
Inventar
#15 erstellt: 07. Apr 2026, 14:51
Morgen
Also es wäre zu klären ob die Einstellung der Audioeigenschaften in Windows ein Upsampling impliziert. Z.b. wenn man nur ein 16/48 Audio File abspielt.
Ob man ein Upsampling File von dem Originalen unterscheiden kann? Wage ich zu bezweifeln.
Wenn grundsätzlich ein Upsampling stattfindet muss man halt vorher die Audioeigenschaften ändern
Hätte ich keinen Bock drauf
Also ich muss DSD (sehr, sehr selten) auf PCM umrechnen. Unhörbar!
Umrechnung innerhalb gleicher Bittiefe und innerhalb des Vielfachen der selben Samplingfrequenz ohne jegliche Verluste.
Bei unterschiedlicher Bittiefe womöglich, aber garantiert unhörbar.
Gruß und schöne Woche
Slatibartfass
Inventar
#16 erstellt: 14. Apr 2026, 11:26
Da bei Amazon Music mittlerweile sehr viel Audio-Material in HiRes (24Bit, 44.1 bis 192kHz) verfügbar ist, habe ich getestet, ob das ungerade upscaling von 44.1 auf 192kHz eine Klangverschlechterung bewirken. Bei geradem Upscaling von 48 oder 96kHz auf 192kHz sollte es ohnehin keine Probleme geben.
Das Ergebnis ist, dass ich bei 192kHz, 24Bit auch für 44.1kHz,16Bit ein sehr guter klangliches Ergebnis erhalte. Somit spare ich mir die Umstellung zur Anpassung, und leite Audio grundsätzlich mit 192kHz, 24Bit an meinen externe DAC. ASIO für eine automatische Umschaltung in die Amazon-App auf dem PC zu integrieren ist mir noch nicht gelungen. Das funktioniert nur für meine lokale Musik mit dem ASIO-Plugin über Foobar 2000.

Slati
hifi_raptor
Inventar
#17 erstellt: 14. Apr 2026, 12:34
Morgen
Komisch? Der ASIO Treiber ist doch an Geräte z.B. Realtek Chipsatz oder Audiokarte gebunden? Wenn Foobar den selben Chipsatz / Audiokarte verwendet gilt das doch auch für Streamingdienste.
Wie wirkt sich das genau aus?
Gruß
Slatibartfass
Inventar
#18 erstellt: 14. Apr 2026, 13:01
Es ist eine Kombination des Treibers des DAC, und des ASIO_out Plugins von Foobar, der darauf zugreifen kann. So erhalte ich 2 Devices zur Auswahl in Foobar. Einmal der DAC ohne AISO, und einmal den DAC mit dem Vorsatz "ASIO: ...". Sollte dann mit dem passendem Treiber auch mit anderen DACs so funktionieren.

Slati
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