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MC Transformer

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Beitrag
klakin
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Sep 2009, 19:01
Hallo Allerseits,
nach Erwerb einer neuen Vorstufe, benötige ich ein Gerät, um meinen Tonarm mit MC System an den MM Eingang der Vorstufe anzuschließen. Der zweite Tonarm wurde mit einer Vor Vor Stufe an einen Hochpegeleingang angeschloßen. Weitere Eingänge sind nicht vorhanden. Auf Nachfrage wurden mir in diversen Geschäften Preise ab 800.- Euro genannt.Kann doch wohl nicht angehen. Vielleicht hat von euch einer noch eine andere Idee, bin für alles dankbar.

Gruß klakin
Jazzy
Inventar
#2 erstellt: 03. Sep 2009, 21:46
Im Internet sollte sich ein günstigerer Übertrager finden lassen.Welches System ist es denn?Und schaue mal nach,welche Impedanz es hat,danach kann man den MC-Übertrager dann aussuchen.
germi1982
Moderator
#3 erstellt: 03. Sep 2009, 21:57

klakin schrieb:
Hallo Allerseits,
nach Erwerb einer neuen Vorstufe, benötige ich ein Gerät, um meinen Tonarm mit MC System an den MM Eingang der Vorstufe anzuschließen. Der zweite Tonarm wurde mit einer Vor Vor Stufe an einen Hochpegeleingang angeschloßen. Weitere Eingänge sind nicht vorhanden. Auf Nachfrage wurden mir in diversen Geschäften Preise ab 800.- Euro genannt.Kann doch wohl nicht angehen. Vielleicht hat von euch einer noch eine andere Idee, bin für alles dankbar.

Gruß klakin



Vor 30 Jahren hat so ein 08/15-Übertrager 100-150 Mark gekostet...

Ein Vor-Vorverstärker ca. 500-600 Mark.

Und wenn man sich mal anschaut was die Leute damals so im Durchschnitt verdient haben, und vergleicht das mit dem heutigen Durchschnitt, dann könnte man gerade DM durch € ersetzen. Dann wüsste man was die eigentlich dann kosten müssten...und selbst dann würde der Hersteller noch dran verdienen, denn am Übertrager ist ja nix dran, das sind zwei Trafos wie sie auch bei Mikrofonen als Übertrager benutzt werden....und im PrePre, Standardteile für vielleicht 150-200€ inklusive ordentlichem Metallgehäuse (Straßenpreis, als Hersteller würde man weniger zahlen).


Es gibt auch günstige MC-Vorverstärker. Musst mal im Netz googeln. Da bietet einer so ein Teil im Vergleich recht günstig an.

Ich habe mir so einen Vor-Vorverstärker selber gebaut. Übertrager würde ich nicht nehmen, die sind zu unflexibel. Da braucht man dann mehrere wenn man dann einen Systemwechsel durchführt. Der PrePre ist komplett anpassbar.


[Beitrag von germi1982 am 03. Sep 2009, 22:03 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 04. Sep 2009, 06:56
Hallo Marcel,

ich war zuerst auch Deiner Meinung. Habe dann meinen Schäfer und Rompf, Basis, Vor-Vorverstärker angeschlossen.Das geht aber nur an Hochpegeleingängen und nicht an MM Eingang, obwohl der Pre-Pre über ein Mäuseklavier an MM und MC angepasst werden Kann. Ein MC Transformer hat spezielle Übertrager zB. T890 von Haufe, die in Verbindung mit Abschlußwiderständen an einen MM Eingang angeschlossen werden können. Ich kann zwar löten, aber habe von der sonstigen Sache absolut keine Ahnung. Da sich hier im Forum aber auch Elektroniker tummeln, dachte ich, dass mir einer weiterhelfen kann.
Gruß Klaus
Holger
Inventar
#5 erstellt: 04. Sep 2009, 08:17
Im AAA-Forum wird gerade ein Denon-Übertrager AU-300LC für einen Hunderter angeboten.

Prima Gerät, funzt bestens mit hochohmigen MCs wie dem DL 103.
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 04. Sep 2009, 12:18

klakin schrieb:
Hallo Marcel,

ich war zuerst auch Deiner Meinung. Habe dann meinen Schäfer und Rompf, Basis, Vor-Vorverstärker angeschlossen.Das geht aber nur an Hochpegeleingängen und nicht an MM Eingang, obwohl der Pre-Pre über ein Mäuseklavier an MM und MC angepasst werden Kann. Ein MC Transformer hat spezielle Übertrager zB. T890 von Haufe, die in Verbindung mit Abschlußwiderständen an einen MM Eingang angeschlossen werden können. Ich kann zwar löten, aber habe von der sonstigen Sache absolut keine Ahnung. Da sich hier im Forum aber auch Elektroniker tummeln, dachte ich, dass mir einer weiterhelfen kann.
Gruß Klaus



So ein Teil habe ich mir gebaut. Der wird zwischen Plattenspieler und MM-Phono eingeschliffen, der hebt sozusagen nur das MC-Signal auf MM-Niveau an und macht sonst nix anderes. Die weitere Anhebung und die Entzerrung macht der Phonoteil meines Receivers.


[Beitrag von germi1982 am 04. Sep 2009, 12:19 bearbeitet]
Bastelwut
Inventar
#7 erstellt: 04. Sep 2009, 12:26
Moin...
Jibbet eigentlich irgendwo Schaltüläne für einen einfachen MC-PrePre?
germi1982
Moderator
#8 erstellt: 04. Sep 2009, 12:54
Ich habe einen, der ist recht einfach, sind aber trotzdem ordentlich Bauteile. Der ist deswegen einfach weil die Verstärkung mehrstufig erfolgt, das heißt man hat mehrere Baustufen die gleich sind. Das hat den Sinn dass es weniger Rauschen gibt. Damit hat man ja bei solchen Verstärkern immer zu kämpfen. Meiner sieht innen so aus, und das ist schon ein recht ordentliches Gerät das sich vor den heutigen sogenannten Hi-End PrePre's nicht verstecken braucht von den Werten:



Das ist mal das Schaltbild, nur mal so zur Übersicht. Fehlt halt noch das Netzteil.



[Beitrag von germi1982 am 04. Sep 2009, 12:55 bearbeitet]
Bastelwut
Inventar
#9 erstellt: 04. Sep 2009, 13:05
Phuuuu....Danke.....viele Bauteile
cptfrank
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Sep 2009, 13:15
Hallo,
ich selber arbeite mit einem Sony HA-55, der damals auch im Über-Plattenlaufwerk PS-X9 eingebaut war. Ist aber schwer zu bekommen und recht teuer, aber einfach super!
Beim Selbstbau sollte man vielleicht überlegen Röhren zu verwenden, die haben den Vorteil, daß sie sich leistungslos ansteuern lassen. Oder vielleicht greift man zu einer Hybridlösung. Leider habe ich aber momentan keinen Schaltplan, aber da gibt es hier im Forum bestimmt einige Spezialisten.
Gruß
Frank
germi1982
Moderator
#11 erstellt: 04. Sep 2009, 13:20

Bastelwut schrieb:
Phuuuu....Danke.....viele Bauteile :Y



Ich hatte noch den Bauplan von einem anderen PrePre, den habe ich aber entsorgt. Transistor nicht mehr zu besorgen...zudem von den technischen Daten her nicht so prickelnd...

In dem Elektor-PrePre sind übrigens HF-Transistoren verbaut. Niedrige Signalspannungen sind deren tägliches Brot...und auch wenn der Bauplan von 1978 ist, ich habe trotzdem noch alle Transistoren beim Conrad bekommen.


[Beitrag von germi1982 am 04. Sep 2009, 13:22 bearbeitet]
Bastelwut
Inventar
#12 erstellt: 04. Sep 2009, 13:24

germi1982 schrieb:

In dem Elektor-PrePre sind übrigens HF-Transistoren verbaut. Niedrige Signalspannungen sind deren tägliches Brot...und auch wenn der Bauplan von 1978 ist, ich habe trotzdem noch alle Transistoren beim Conrad bekommen.


Das ist der Bf494, richtig?
Ok....habs gefunden :-)


[Beitrag von Bastelwut am 04. Sep 2009, 13:28 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#13 erstellt: 04. Sep 2009, 13:31
Jup, ist der BF 494.
klakin
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 04. Sep 2009, 16:46
Hallo Marcel,
habe Dein Bild vom eingescannten Gerät gesehen. Das ist aber ein Pre-Pre. Sowas habe ich von Schäfer und Rompf, heißt Basis. Damit kann ein MC oder MM System mit verschiedenen Einstellungen an einen Hochpegeleingang angeschlossen werden, aber man kann kein MC System darüber an den MM Eingang der Vorstufe anschließen, das Signal verzerrt. Hab ich mit meinem Gerät schon versucht. Was ich brauche ist ein reiner Übertrager, wo der Abschlußwiderstand für mein MC System angepasst wird.
Gruß Klaus
Holger
Inventar
#15 erstellt: 04. Sep 2009, 18:35
Hi klakin,
Nur zur Begriffsklärung: ein Pre-pre ist ein Vor-Vorverstärker, d. h. er macht(aktiv) genau das, was ein Übertrager (passiv) auch tut, nämlich MC auf MM-Niveau verstärken.
Der ASR Basis dagegen ist ein Phono-Vorverstärker.
Jazzy
Inventar
#16 erstellt: 04. Sep 2009, 19:58
@Klaus: Hallo!Es fehlen immer noch die Angaben zum System!Bisschen mitarbeiten musst du schon
willguthören
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 04. Sep 2009, 23:01

klakin schrieb:
Hallo Marcel,
habe Dein Bild vom eingescannten Gerät gesehen. Das ist aber ein Pre-Pre. Sowas habe ich von Schäfer und Rompf, heißt Basis. Damit kann ein MC oder MM System mit verschiedenen Einstellungen an einen Hochpegeleingang angeschlossen werden, aber man kann kein MC System darüber an den MM Eingang der Vorstufe anschließen, das Signal verzerrt. Hab ich mit meinem Gerät schon versucht. Was ich brauche ist ein reiner Übertrager, wo der Abschlußwiderstand für mein MC System angepasst wird.
Gruß Klaus



Hallo Klaus,
sieh mal unter "Silvercore" im Netz nach. Der Typ paßt Dir die Übertrager optimal auf Dein System an. Kannst auch die Kapseln ohne Gehäuse bestellen und den Rest selbst bauen.
Dort bekommst Du die preiswertesten vernünftigen Übertrager.
Gruß Ronny
klakin
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 05. Sep 2009, 07:41
Hallo Jazzy, das System ist ein MC Madrigal Carnegie, extrem leise aber sehr gut. Bisher war ein Conrad Johnson Premier 2
mit einer spez. angepassten MC Vorstufe von Conrad Johnson als Vorstufe der Partner. Da diese aber für riesig Aufwand, alle Röhren und andere Bauteile revidiert werden mußte, habe ich mir eine Counterpoint Hybrid Vorstufe zugelegt. Diese hat als Phonoeingang nur MM. Wie Du aus den Berichten entnommen hast, habe ich meine ASR Basis mit meinem 2ten Tonarm und Grado System an einen Hochpegel angeschloßen.Ich habe festgestellt, dass für viele ein Vor Vor Verstärker und ein Pre Pre das gleiche ist. Aber auch ich lerne noch dazu.

Hallo Holger, ich hätte den Unterschied zwischen Pre Pre und Vor Vor nicht gewußt. Auch ich bin nicht ohne Fehler.
Nochmal zum mitdenken. Ich brauche ein Teil für mein Madrigal MC, um dieses an den MM Eingang der Vorstufe anzuschließen. Meine ASR Basis verzerrt dabei, obwohl ich uber Mäuseklavier MM und MC Systeme einstellen kann.
Klaus
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Sep 2009, 07:51
Moin,


willguthören schrieb:

... "Silvercore" ... die preiswertesten vernünftigen Übertrager.


... diese ÜTs sind für den Preis sicher schon ganz ok ... allerdings gibt es deutlich Besseres ...

... z.B. für das DL-103 und alle mittelohmigen (> 14 Ohm Innenwiderstand) MC-Systeme der LL9206 ... das ist ein echter Bargain ...

... oder für niederohmige (<10 Ohm Innenwiderstand) MCs mit Ausgangsspannungen unter 0,2 mV der LL1681 ... und dieser wäre auch noch wahlweise für ein Übersetzungsverhältnis von 1:13 oder 1:26 verschaltbar ...

Zumindest der LL9206 ist preiswerter als die Silvercore ...


willguthören schrieb:

Der Typ paßt Dir die Übertrager optimal auf Dein System an.


Würde bedeuten, daß er die ÜTs sekundärseitig mit einem Parallelwiderstand belastet und das nimmt den ÜT klanglich sehr deutlich zurück.

Aber ohne Angabe, für welches MC-System die Vorschläge letztendlich sein sollen, ist das eher ein Stochern im Nebel ... und eine wirkliche Empfehlung nicht möglich.

edit armindercherusker : überflüssige Phasen entfernt


[Beitrag von armindercherusker am 29. Okt 2009, 06:24 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Sep 2009, 08:59
Hallo Rolf, System steht im Beitrag vor Deinem.
Gruß Klaus
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 05. Sep 2009, 09:26
MoinKlaus,

sorry überlesen ... oder es hat sich überschnitten ...

vom Madrigal Carnegie gab´s meines Wissens nach zwei Ausführungen ... One und Two ...

... die unterscheiden sich wohl nur in der Ausgangsspannung ... 0,28 mV zu 0,35 mV ... und der Innenwiderstand sollte bei 20 Ohm liegen, oder?

Wenn die ASR Basis verzerrt, dann scheint diese wohl den MM-Eingang der Vorstufe oder sich selbst zu übersteuern ... das kann mehrere Ursachen haben ... entweder arbeitet diese mit Stromverstärkung und das ist aus meiner Erfahrung mit niederohmigen MC-Systemen per se die schlechteste Möglichkeit ...

... oder Du kannst über das Mäuseklavier die Verstärkung nicht weit genug herunterfahren.

Ich habe bei meinen Spielversuchen mit hochwertigen MC-Systemen immer weider die Erfahrung gemacht, daß PrePres klanglich nur die zweite Wahl darstellen und der optimal passende Übertrager klanglich deutlich mehr bringt ... er ist halt einfach nicht so universell, wie ein anpaßbarer PrePre ...

... aber speziell niederohmige MC mit extrem geringer Ausgangsspannung profitieren sehr deutlich von einem Übertrager ... wobei das Madrigal bei den oben skizzierten Daten aber nicht wirklich kritisch sein dürfte ... und wenn es das One ist, dann sollte es ein "umgelabeltes Benz LP o.ä." sein ... wurde nämlich angeblich in der Schweiz für Mark Levinson hergestellt ...


[Beitrag von be.audiophil am 05. Sep 2009, 09:31 bearbeitet]
Holger
Inventar
#22 erstellt: 05. Sep 2009, 09:53
Hi Klaus,

Kannst du nicht das Grado an den Counterpoint anschließen?
Dann könnte das Madrigal an den Basis...
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 05. Sep 2009, 10:04
Moin Klaus,


klakin schrieb:
Meine ASR Basis verzerrt dabei, obwohl ich uber Mäuseklavier MM und MC Systeme einstellen kann.


... sorry ...aber ... jetzt hat es nach Holgers Beitrag klick gemacht ....

.... also das was ich vorhin zur Basis schrieb erstmal wieder vergessen ....

.... die ASR Basis ist doch ein vollwertiger Phonoverstärker, oder?

Wenn Du diesen zwischen MC-System und MM-Eingang der Counterpoint einschleifst, ist es klar, weshalb das verzerrt ...

... die ASR Basis gehört dann an einen Hochpegeleingang, dann dürfte auch nichts verzerren ... tut es das trotzdem, dann gilt das vorher geschriebene dazu.
germi1982
Moderator
#24 erstellt: 05. Sep 2009, 12:46

klakin schrieb:
Hallo Marcel,
habe Dein Bild vom eingescannten Gerät gesehen. Das ist aber ein Pre-Pre. Sowas habe ich von Schäfer und Rompf, heißt Basis. Damit kann ein MC oder MM System mit verschiedenen Einstellungen an einen Hochpegeleingang angeschlossen werden, aber man kann kein MC System darüber an den MM Eingang der Vorstufe anschließen, das Signal verzerrt. Hab ich mit meinem Gerät schon versucht. Was ich brauche ist ein reiner Übertrager, wo der Abschlußwiderstand für mein MC System angepasst wird.
Gruß Klaus



Das ist ein PrePre...da wird keine Entzerrung vorgenommen, lediglich das MC-Signal auf MM-Niveau angehoben, der Anschluss erfolgt zwischen Plattenspieler und MM-Phonoanschluss...und was steht bei den technischen Daten? Empfohlene Abschlussimpedanz des Ausgangs 47 kOhm ....welcher Anschluss hat sonst noch 47 kOhm außer Phono??? Richtig, keiner!!!!



Alles andere was auf Line-Niveau anhebt und Entzerrung nach RIAA-macht ist ein Phonovorverstärker. Auch wenn man direkt MC-Systeme anschließen kann. Ein PrePre, der eine aktive Variante des Übertragers darstellt, hebt nur das Moving Coil-Signal auf Moving Magnet-Niveau an so dass man den zwischen Plattenspieler und Moving Magnet-Phonoanschluss einschleift.


[Beitrag von germi1982 am 05. Sep 2009, 13:25 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 05. Sep 2009, 17:45
Hallo Holger,
genau so habe ich das im Moment so.
Allerdings ist das Madrigal an einem Pluto Tonarm, und das Grado an einem SME. Pluto und Madrigal spielen in einer anderen Liga wie SME und Grado Signature. Außerdem hat die Counterpoint im Phonoteil Röhren, daher möchte ich dort das MC anschließen.Habe mich Heute in 2 Läden in Düsseldorf versucht schlau zu machen. Die haben mir nächste Woche einen Rückruf versprochen, aber mit einem vierstelligen Betrag müßte ich schon rechnen.
Gruß Klaus


[Beitrag von klakin am 05. Sep 2009, 17:47 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#26 erstellt: 05. Sep 2009, 21:31
Die Lundahl-Übertrager sind auch recht gut.Die müssten noch 3stellig zu bekommen sein.Aber wer hat,der hat.
willguthören
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 05. Sep 2009, 21:40
...wie gesagt Silvercore, dort bekommst Du die Übertrager für Dein System passend gewickelt.
Gruß Ronny
klakin
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 06. Sep 2009, 10:01
Hallo Sven,
Lundahl gibts nicht mehr. Bin dadurch auf die Seite von Thel Audio World gekommen, die Übertrager im bezahlbaren Rahmen anbieten.

Ronny hatte mir Silvercore empfohlen. Die passen das jeweilige System an. Sollte dies mal defekt sein, geht das ganze wieder von vorne los, mit Anpassung. Allerdings hat das ganze einen Preis jenseits von gut und böse, ca. 1400.- Euro. Die haben den Knall noch nicht gehört. Allerdungs würde ich mir Heute die damals erworbenen Teile nicht noch einmal kaufen, da diese in Euro kaum noch zu Bezahlen sind. Aber jedem das seine.
Klaus
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 06. Sep 2009, 17:00

klakin schrieb:
Hallo Sven,
Lundahl gibts nicht mehr.


... das ist Schmarrn ... Lundahl hatte gerade Betriebsferien, erfreut sich bester Gesundheit und hat für den Herbst einen neuen größeren MC-Übertrager in Arbeit ... die ersten Prototypen waren erst gerade hier ...

... und wir bestellen regelmäßig bei ihm ... so ungefähr vier Mal im Jahr sehr große Mengen ...


klakin schrieb:

Bin dadurch auf die Seite von Thel Audio World gekommen, die Übertrager im bezahlbaren Rahmen anbieten.


... das ist kein Übertrager sondern ein PrePre


[Beitrag von be.audiophil am 06. Sep 2009, 17:01 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 07. Sep 2009, 07:47
Moin Rolf,
hatte bei Thel das Bild von der Platine mit Lundahl Übertragern gesehen und gelesen, dass diese nicht mehr lieferbar sind, und so gedacht, dass es die Firma nicht mehr gibt. Der abgebildete MC 44 von Thel, ein Pre, ist ja mit reichlich Bauteilen bestückt. Ich habe mal gelernt, je mehr Teile, desto problematischer das Ergebnis. Wenn ich aber so eine Platine wie die MC 4 mit den Lundahl Übertragern bekomme, und ich über die restlichen arbeiten, bzw. dazugehörigen Teile Bescheid wüßte, denke ich, dass mir ein Zusammenbau schon gelingen würde.
Gestern Abend hatte ich noch mit jemandem gesprochen, der mir T890 Haufe Übertrager empfohlen hat. Müßte da auch mal telefonieren.
Gruß KLaus
Bastelwut
Inventar
#31 erstellt: 07. Sep 2009, 07:52
Woher weiss ich eigentlich, wie hoch der Innenwiderstand meines´MC ist?
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 07. Sep 2009, 08:26
Moin Klaus,


klakin schrieb:
... Wenn ich aber so eine Platine wie die MC 4 mit den Lundahl Übertragern bekomme ...


... schicke mir bitte mal eine PM und wir telefonieren ... Lundahl ist kein Problem (siehe oben)


Bastelwut schrieb:
Woher weiss ich eigentlich, wie hoch der Innenwiderstand meines´MC ist?


Entweder hast Du den Beipackzettel oder Du schaust in der Cartridgedb nach ... dort sollte sich der Wert i.d.R. finden lassen


[Beitrag von be.audiophil am 07. Sep 2009, 08:27 bearbeitet]
Bastelwut
Inventar
#33 erstellt: 07. Sep 2009, 08:59
OK...sieht nach 30 Ohm aus...
klakin
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 10. Sep 2009, 08:40
Moin allerseits,
gestern wurde mir ein Ortofon MCA-76 Übertrager angeboten. Geht das Gerät auch für mich? Auf der Ortofonseite gibts das nicht. Beim googeln bin ich auch im Forum gelandet.
Gruß Klaus
germi1982
Moderator
#35 erstellt: 10. Sep 2009, 18:02
Ich habe ja den Bauplan eines PrePre zum selberbauen, habe den auch selber gebaut, das ist ein Artikel aus der Zeitschrift "Elektor" (gibts heute noch) vom März 1978. Die haben den Selbstbau PrePre gegen einen Ortofon MCA-76 antreten lassen, also der Selbstgebaute braucht sich vorm Ortofon nicht verstecken. Also ein Wunder dass du das Teil nicht findest bei Ortofon...Da ist übrigens noch ein CD-4 Dekoder für Quadrofonie (heute würde man das 4.0 nennen) drin, und das war in den 70ern Mode und ist dann aber Ende der 70er abgeebt. Quadrofonie war der Vorläufer vom heutigen Dolby Surround, das Pro Logic-System basiert auf dem damaligen SQ-Matrixverfahren.

Prinzipiell ja, allerdings sollte man bei dem Teil zur Anpassung an Systeme wohl löten können um den passenden Abschlusswiderstand fürs System zu generieren bzw. die Verstärkung einzustellen.

Der Ortofon PrePre ist aktuell wohl an das alte Ortofon MC-20 angepasst, also Eingangswiderstand 75 Ohm. Das System ist relativ schwachbrüstig, es produziert 70 µV, also 0,07 mV. Das ist selbst für ein Low Output-MC recht mager...daher musst du auf jeden Fall anpassen um den nachfolgenden Moving Magnet-Phonoanschluss nicht zu übersteuern! Denn ansonsten haust du da zu viel Spannung raus, das macht zwar nix kaputt, aber durch das Übersteuern verzerrt es.


[Beitrag von germi1982 am 10. Sep 2009, 18:11 bearbeitet]
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 10. Sep 2009, 18:17
Moin Klaus,


klakin schrieb:
Moin allerseits,
gestern wurde mir ein Ortofon MCA-76 Übertrager angeboten. Geht das Gerät auch für mich?


... gehen tut das ... nur ist das nichts weltbewegendes ... das war mal der kleinste PrePre (wird mit Batterie betrieben) aus dem Ortofon-Programm ... stammt so ungefähr aus Mitte/Ende der Siebziger und war für das MC-10 und ca. 100 Ohm Abschlußwiderstand gedacht ...

... Du solltest schon etwas deutlich wertigeres und höherwertiges für Dein Madrigal ins Auge fassen ... der MCA-76 ist sozusagen das AT-95 der PrePres ... und ca. 15 Klassen unterhalb des Madrigals angesiedelt ...
klakin
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 10. Sep 2009, 18:23
Hallo Marcel,
löten kann ich, habe damals in meiner alten MC Vorstufe Abschlußwiderstände eingelötet, zwecks Anpassung. Mein Madrigal MC hat 0,2 mV, die Daten vom MCA-76 habe ich nur auf US Seiten gefunden. Auf Anruf bei ATR (Ortofon Vertrieb) wollte man nicht mit der Sprache raus. Das Gerät ist lt. Aussage niemals in Deutschland vertrieben worden.
Der Ortofon Vero ist mir mit 725.- Euro einfach zu teuer, auch wenn der Lundahl Übertrager hat. Vielleicht weißt Du, wo ich noch nach Details schauen könnte.
Gruß Klaus
germi1982
Moderator
#38 erstellt: 10. Sep 2009, 18:29
Mit Übertrager ist immer schlechter, weil schlecht anpassbar ans System. Da wird die Verstärkung bestimmt durch das Verhältnis der Wicklungen der Transformatoren (was anderes ist ein Übertrager nunmal nicht, zwei Trafos, für jeden Kanal einer) primär- und sekundärseitig. Der Abschluss des Systems wird durch den Eingangswiderstand des Transformators gebildet.

Bei einem PrePre wird immer aktiv mit rauscharmen Transistoren verstärkt. Das ist der Unterschied. Der PrePre braucht halt Strom für seine Arbeit, der Übertrager nicht weil er passiv arbeitet. Dafür ist der Übertrager so gut wie nicht anpassbar. 1978 hat ein ÜBERTRAGER ca. 100-150 Mark gekostet, ein PrePre ca. 500-600 Mark. Und jetzt kommst du mit 725€ für einen ÜBERTRAGER....



Und wenn ich mir das Innenleben des Ortofon mal anschaue, da ist ja nix drin. Einfacher Aufbau, den meisten Platz nimmt der Netztrafo weg. Man kann da auf alle Fälle eine bessere Konstruktion machen die rauschärmer ist als das Teil. Und das Netzteil würde ich bei solchen Geschichten auslagern, als externes Gerät. So wie das bei meinem PrePre der Fall ist. Wenn das Netzteil intern ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher sich irgendwelche Störungen einzufangen.


[Beitrag von germi1982 am 10. Sep 2009, 18:39 bearbeitet]
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 10. Sep 2009, 18:45
Moin Marcel,


germi1982 schrieb:
Mit Übertrager ist immer schlechter, weil schlecht anpassbar ans System. Da wird die Verstärkung bestimmt durch das Verhältnis der Wicklungen der Transformatoren ... primär- und sekundärseitig.


nö ... der Abschlußwiderstand ergibt sich aus dem Übersetzungsverhältnis und dem Eingangswiderstand der Phonostufe ... der Übertrager läßt das MC-System somit einen für das System passenden Abschlußwiderstand sehen ...

... und niederohmige MC-Systeme mit geringer Ausgangsspannung lassen sich über einen PrePre leider nicht adäquat betrieben ... bei Systemen, wie einem Benz, modernen vdH sieht das anders aus ... die sind mittel- bis hochohmig und verlieren nicht durch einen PrePre ... ein Koetsu, Supex, FR, Monster Cable Alpha, Kiseki oder Ikeda spielt erst mit passendem Übertrager auf den Punkt ...

... das Madrigal wird ebenfalls von einem ÜT deutlich profitieren ...

@ Klaus

Hier eine ÜT-Alternative wie in unserem Telefonat schon erwähnt ...

http://img10.imageshack.us/i/mct1.jpg/

Lundahl-ÜT-Kapseln, umschaltbar von 1:13 auf 1:26, verkabelt mit hochreinem Silberlackdraht aus der Medizintechnik, Neutrik Cinch-Buchsen oder wahlweise Mini-XLR, Lemo, XLR ... Gehäuse in der Farbe und dem Aussehen wählbar.


[Beitrag von be.audiophil am 10. Sep 2009, 18:49 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#40 erstellt: 10. Sep 2009, 19:17
Und wieso sollte es an einem PrePre verlieren? Ich meine der wird ja, wie der Übertrager auch, nur eingeschliffen zwischen Plattenspieler und MM-Phonostufe...Also ehrlich gesagt erschließt sich mir das nicht wieso man da klangliche Einbußen haben sollte.

Schau dir das mal an, hier die vier Widerstände auf den Lötstützpunkten. Mit dem einen paar definiere ich den Abschlusswiderstand, mit dem anderen paar ändere ich die Verstärkung um je nach Ausgangsleistung des Systems dann die Ausgangsleistung des PrePre anzupassen.



In der Konfiguration ist der gedacht für das alte Ortofon MC-20, das hat 70µV und braucht 75 Ohm als Abschluss. Also wenn 70µV also 0,07mV für dich nicht gering sind, dann weiß ich ja nicht was gering ist...die meisten MCs haben ja heute so um die 0,4mV.


Hier nochmal die technischen Daten und der Bauplan:



Wie gesagt, mir erschließt sich nicht wieso der Übertrager da besser sein soll als die aktive Lösung. Dieses Teil hat mich alles in allem wenns hochkommt 150€ gekostet, und halt Zeit, Schweiß und Blut und ein angekokelter Finger*...wie immer wenn man sowas selber baut.

*Kupfer leitet halt nicht nur gut den Strom, sondern auch die Wärme...und zwar als ich die Leiterbahnen aufgelötet habe, das habe ich mit einem speziellen niederohmigen verzinnten Kupferdraht gemacht. Stammte noch aus alten H&B-Beständen.


[Beitrag von germi1982 am 10. Sep 2009, 19:22 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 10. Sep 2009, 21:20
Hallo Rolf,

so hatte ich mir das auch vorgestellt. Ich denke auch, dass mein Madrigal mit Abschlußwiderstand optimal angepasst werden kann. Habe heute mit jemandem gesprochen, der eine Burmeester 808 mit MC Einschub hat, also schon Spitze, der hat trotzdem einen Silvercore Übertrager davor, da dies nach Aussage, nochmal um längen besser ist. Allerdings hat das Ding 1400.- Euro gekostet. Darf ich mal ausprobieren. Da im Phonoteil meiner Counterpoint 2 Röhren sitzen, sollte das ganze schon heftig werden.


Marcel,
weniger ist mehr. Es bedarf nicht unbedigt vieler Bauteile, um auf den Punkt zu kommen. Eins habe ich schon gelernt, 2 Lundahl Übertrager und keine weiteren Teile, ist schon das Ende der Fahnenstange. Silvercore und Ortofon verbauen beide wohl Lundahl, die Teilweise von Accus gespeist werden, keine Stromversorgung.
Gruß Klaus
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 11. Sep 2009, 07:30
Hallo!

@klakin

Hm, das würde mich jetzt schon interessieren. Wozu braucht ein Übertrager eine Akkuspeisung?

Ein Übertrager ist ein kleiner Transformator der den vom Generator des MC-Systems gelieferte Strom umspannt, -mit allen Vor- und Nachteilen einer induktiven Lösung-. Das Ding kann mit Gleichstrom gar nichts anfangen, hier würde nur der vergleichsweise winzige Kern aufmagnetisiert und in die Sättigung getrieben.

Jede Aufmagnetisierung des Kernes würde zusätzliche Magnetische Verzerrung hervorrufen da die Remanenz des Kernmateriales erhöht würde. Wenn also hier Gleichstrom gebraucht wird dann frage ich mich wozu?

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 11. Sep 2009, 08:00 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 11. Sep 2009, 08:42
Hallo Günther,

da fragste den richtigen. Ich kann Dir nur sagen, dass teilweise 2 A Batterien oder 1 Blockbatterie verbaut sind. Halten ca. 10 bis 15 Stunden. Alternativ kann man dafür Accus nehmen. Was das bewirkt, keine Ahnung. Habs aber bei Ortofon schon selbst gesehen.
Gruß Klaus
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 11. Sep 2009, 08:50
Moin Klaus,

mit Batterie oder Akku ist immer ein PrePre und kein Übertrager ...

... Übertrager funktionieren immer stromlos ...

Übrigens im Ortofon ist meines Wissens nach ein kleinerer Lundahl-ÜT verbaut als in dem gezeigten Übertrager ...
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 11. Sep 2009, 09:20
Hallo!

@klakin

Dieser Link führt dich zu einer kleinen Exkursion für Laien über die Funktionsweise von Übertragern : http://www.phonophono.de/pdf/step_up_transformator.pdf

Ich denke mal daß es dich interessieren könnte.

MFG Günther
klakin
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 11. Sep 2009, 17:14
Hallo Rolf,

im Ortofon sind tatsächlich Lundahl 1681 verbaut, wurde mir von ATR gesagt.
Bisher habe ich angenommen, dass die kleinen Batterien zur Anhebung des leisen MC Signals auf MM Nivau sind.
Wieder was gelernt. Habe Heute Nachmittag 3 neue Röhren für die Vorstufe kaufen wollen, 2 x 12AX7 Phono, 1 x 6DJ8 Hochpegel, kein Kommentar dazu, setze mich jetzt still in meine Ecke und trinke ein Weizen. Morgen besuche ich Conrad und kaufe da die 3 Röhren, kosten zusammen 30.- Euro, können auch nicht schlechter sein. Die Phonoröhren versehe ich dann mit 3 Punkten und behaupte das sei ein gematchtes Paar, und hätte 250.-Euro gekostet. Noch fragen?

Günther,
danke für den Link, habe ich mir ausgedruckt.

Gruß Klaus
Hörbert
Moderator
#47 erstellt: 11. Sep 2009, 17:25
Hallo!

@klakin

Diesen Anbieter von Röhren kennst du schon? http://www.btb-elektronik.de/ Hier erhälst du auch zu zivilen Preisen gepaarte Röhrensätze.

MFG Günther
klakin
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 11. Sep 2009, 19:12
Ha Günther,
da bleibt ja noch Geld für den nächsten Urlaub übrig.
Werde ich Montag anrufen.
Gruß Klaus
Hörbert
Moderator
#49 erstellt: 12. Sep 2009, 08:15
Hallo!

@klakin

Ein sehr guter Freund von mir des seit ca. 15 Jahren Röhrenverstärker konstruiert und baut hat mich mal auf diesen Anbieter aufmerksam gemacht. Nach seiner Meinung der Röhren-Anbieter mit dem Qualitativ besten Preis-Leistungsverhältniss.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 12. Sep 2009, 08:16 bearbeitet]
klakin
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 12. Sep 2009, 10:02
Moin Günther,

habe die 9 Seiten ausgedruckt. Kann aber mit den ganzen Abkürzungen hinter den Bezeichnungen nichts anfangen. Ich habe zwar meine Bezeichnungen der Röhren aus dem Manual, kenne aber keine Unterschiede zwischen Sovtek, Edel Harmonix, Goldpin. Das sollen die mir erst mal erklären.Da ich nur 3 Röhren brauche, 2 für Phono und 1 für Hochpegel, dürfte das wohl kein Problem sein.Ich habe hier die bereits angebotenen
2, 12AX7, für Phonoteil, für ein viertel des mir genanten Preises gesehen.
Schaun mer mal.
Klaus
kossi9999
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 12. Sep 2009, 12:56
zu dem Thema habe ich auch ne kurze Frage. Ich habe mir einen musical life plattenspieler mit nem RB 250 Arm gekauft und möchte aber noch ein günstiges MC-System haben. Hab mir Das DL103 ausgeguckt, lese aber ständig man bräuchte unbedingt einen "MC-Übertrager" (lt. phonopho...). Ich geben zu noch nicht besonders bewandert in dem Segment, zu sein... meine Denon CX3 hat einen MC-Phono-Eingang, brauche ich dann trotzdem diese "Übertrager" ?
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