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schallplaten digitalisieren- aber keine ahnung wie

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night123
Stammgast
#1 erstellt: 24. Nov 2009, 17:06
Hi leute,
vor genau einem Jahr gab es hier schon mal einen thread mit genau demselben Problem. papa sollte zu weihnachten etwas bekomen um seine schallplaten digitalisieren zu können.

theoretisch wurde bestimmt alles gesagt,aber da ich mich überhaupt nicht mit schallplaten bzw, musikverarbeitung am rechner auskenne muss ich leider einen neuen thread aufmachen.

(kombigeräte: plattenspieler der gleichzeitig umwandelt sind bestimmt nicht brauchbar, wollte deshalb gleich zu meiner frage kommen: was brauch ich?

am rechner is ne externe soundkarte von creative soundblaster surround 5.1
http://www.dooyoo.de...laster-surround-5-1/

ich dachte ich schenk ihm von terratec Phono PreAmp iVinyl
http://www.terratec.net/de/produkte/Phono_PreAmp_iVinyl_2063.html

reicht das brauch man noch mehr und kann man damit ne "gute" (für viele audiophile hier eine annehmbare) qualität erhalten. und wie muesste ich alles miteinander verbinden.

Wie gesagt hab leider keine erfahrung damit, hoffe aber ihr könnt mir dabei helfen.

lg toni
Bepone
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2009, 17:25
Hallo Toni,

ist denn Plattenspieler und Verstärker mit Phonoeingang bzw. Phono-Vorverstärker schon vorhanden?

Dann brauchst du nur den Rec-Out des Verstärkers / Vorverstärkers (wo der Plattenspieler dranhängt) mit dem Line-In deiner Soundkarte zu verbinden.
Meist benötigt man dazu ein Kabel mit 2 Cinch-Steckern auf einer Seite und einem 3,5mm-Klinkenstecker auf der anderen.

Dann noch ein kostenloses Programm, mit dem man Signale von der Soundkarte auf den Rechner aufzeichnen kann (z.B. Audacity).



Gruß
Benjamin
night123
Stammgast
#3 erstellt: 24. Nov 2009, 17:57
mhh nein, es ist ein etwas aelterer plattenspieler der einfach nur an eine kombianlage(geraet mit kassettendeck, cdplayer und radio in einem, und an die anlage sind auch die boxen) angesteckt wurde.
Bepone
Inventar
#4 erstellt: 24. Nov 2009, 18:01
Hallo,

wenn du also mit der Qualität dieser Anlage zufrieden bist, dann kannst du diese auch mit der Soundkarte im PC verbinden. Hat sicher einen Ausgang.
(Details? Herstellerbezeichnungen der Geräte?)

Ansonsten müsstest du dir einen Plattenspieler und einen Phono-Vorverstärker besorgen, in dem Fall würde ich mich auch bei gebrauchten Plattenspielern umsehen.
Dazu mal die Boardsuche bemühen.


Gruß
Benjamin
night123
Stammgast
#5 erstellt: 25. Nov 2009, 11:30
mhh der plattenspieler ist doch da, wie kann ich denn sonst schallplaten abspielen, wieso muss ich mir dann noch einen gebrauchten besorgen?/

oder versteh ich hier irgendwas falsch??
und was ist ein phono verstaerker, sowas wie ein av receiver?
cptnkuno
Inventar
#6 erstellt: 25. Nov 2009, 11:43

t0ni schrieb:
mhh der plattenspieler ist doch da, wie kann ich denn sonst schallplaten abspielen, wieso muss ich mir dann noch einen gebrauchten besorgen?/

oder versteh ich hier irgendwas falsch??
und was ist ein phono verstaerker, sowas wie ein av receiver?

Was du unbedingt brauchst ist ein Phonovorverstärker. Dieser kommt zwischen Plattenspieler und Lineeingang einer Anlage (oder Soundkarte) und ist auch in der bestehenden Anlage eingebaut. Wenn die Anlage einen Ausgang hat, brauchst du nur ein Kabel. Das aus deinem Link oben ist auch ein Phonovorverstärker, der das Signal allerdings über USB ausgibt. Ob er was taugt, weiß ich allerdings nicht.


[Beitrag von cptnkuno am 25. Nov 2009, 11:43 bearbeitet]
night123
Stammgast
#7 erstellt: 25. Nov 2009, 13:51
ok nehmen wir mal an die anlage hat keinen ausgang, oder qualität wäre schlecht,da anlage alt ist (so 10 jahre dürften es sein) (kann das erst am wochende nach prüfen da ich erst dann wieder "zuhause" bin.
So angenommen ich brauch nun ein vorverstärker was ist denn das??

Das ding von terratec??Phono PreAmp iVinyl
http://www.terratec.net/de/produkte/Phono_PreAmp_iVinyl_2063.html

und wenn ja das brauchbar oder muss man da höher einsteigen?
cptnkuno
Inventar
#8 erstellt: 25. Nov 2009, 14:05

t0ni schrieb:
ok nehmen wir mal an die qualität wäre schlecht,da anlage alt ist

Da ist dann aber ziemlich sicher auch der Plattenspieler mit dran schuld, da wäre dann der Ankauf eines vernünftigen gebrauchten Plattenspielers zu überlegen.


t0ni schrieb:

So angenommen ich brauch nun ein vorverstärker was ist denn das??

Das ding von terratec??Phono PreAmp iVinyl
http://www.terratec.net/de/produkte/Phono_PreAmp_iVinyl_2063.html

und wenn ja das brauchbar oder muss man da höher einsteigen?

Schrieb ich ja, daß das einer ist, ob brauchbar, weiß ich nicht.
Bepone
Inventar
#9 erstellt: 25. Nov 2009, 14:10
Hallo,


Ansonsten müsstest du dir einen Plattenspieler und einen Phono-Vorverstärker besorgen


Das bezog sich doch nur auf den Fall, wenn du mit deinen derzeitigen Gerätschaften nicht zufrieden bist.
Wirfst ja nicht gerade mit Infos um dich.


Du willst also deinen Plattenspieler weiter nutzen, habe ich das jetzt richtig verstanden.

Um aus dem Plattenspieler ein ordentliches Signal zu bekommen, das z.B. deine Soundkarte überhaupt verarbeiten kann, brauchst du den hier vielgenannten Phono-Vorverstärker (gibt hier übrigens auch eine Suchfunktion ).

Dort hängst du deinen Plattenspieler an den Eingang, an den Ausgang des Vorverstärkers kommt dann deine Soundkarte.
(Irgendwie hab ich das alles schonmal geschrieben)

Ein günstiger und brauchbarer Phono-Vorverstärker ist der Dynavox TC-750. Kostenpunkt ca. 20€.
Der hat keine USB-Schnittstelle wie dein verlinkter, sondern einen Cinch-Ausgang, wo das Vorverstärkte Audiosignal ausgegeben wird.

Die Vorverstärker mit USB-Anschluss kenne ich nicht von der Qualität her, ich persönlich würde die Soundkarten - Lösung vorziehen.



Ich hoffe, dass jetzt alle Klarheiten vollends beseitigt sind.


Gruß
Benjamin
night123
Stammgast
#10 erstellt: 25. Nov 2009, 14:31
ok vielen dank, werd langsam etwas schlauer

das Problem ist, dass ich ja auch nicht weiß wie gut die qualität des schalplattenspielers ist, ob der zu der anlage so gehört oder ob der ein sperater spieler ist, der einfach nur angeschlossen wurde , denn ich höre keine schallplatten(da ich keine besitze) und zweitens das alles gehört meinem Vater.
Deshalb wollte ich ihm ja zu Weihnachten etwas schenken, damit er sie digitalisieren kann.

Aber vielen Dank für eure Ratschläge werd mich mal bissl über vorverstärker belesen, am wochende alle steckverbindungen an allen geräten prüfen und wahrscheinlich mich für den Dynavox TC-750 entscheiden, macht mir einen guten eindruck und auch relativ günstig.

Nur eine Frage bleibt noch offen mit welchen programm sollte man dann den Stream aufnehmen bzw bearbeiten??
Bepone
Inventar
#11 erstellt: 25. Nov 2009, 14:43
Hallo,

ok, wenn du dir die Anlage anschaust, dann schreibe unbedingt Hersteller und Typenbezeichhnung auf.
Vllt. auch paar Fotos von den Geräten und Anschlüssen machen.

Interessant ist natürlich auch der am Plattenspieler verbaute Tonabnehmer (das Teil ganz vorn am Tonarm, mit der Nadel drin).



Dann noch ein kostenloses Programm, mit dem man Signale von der Soundkarte auf den Rechner aufzeichnen kann (z.B. Audacity).


Ich nehme allerdings ein anderes Programm, zeichne im WAV-Format auf (44,1 kHz, 16 bit), schneide die Stücke und speichere sie als mp3 ab.
Mit Audacity kannst du evtl. gleich im mp3-Format aufnehmen und schneiden (kenne die Details des Programmes nicht).


Gruß
Benjamin
night123
Stammgast
#12 erstellt: 25. Nov 2009, 14:48
ok danke meld mich dann am wochenende oder montag wieder, nachdem ich mir alles mal unter die lupe genommen habe.
juergen1
Inventar
#13 erstellt: 27. Nov 2009, 01:30

Bepone schrieb:

Die Vorverstärker mit USB-Anschluss kenne ich nicht von der Qualität her...

"Mit USB-Anschluß" bedeutet ja wohl, daß auch schon ein Analog/Digital-Wandler integriert ist...(?)
Das müsste doch den Vorteil haben, daß er problemlos eine größere Entfernung zwischen Computer und HifiAnlage überbrücken kann?
So wie ich das verstanden habe, muß man doch den Computer ziemlich nahe an die Anlage stellen, wenn das analoge Signal in den Rechner geleitet wird und dort erst in der integrierten Soundkarte digitalisiert wird.

Odre wärs vielleicht am sinnvollsten, dieses Problem mit Hilfe einer externen Soundkarte zu umgehen, die man nahe an die Hifi-Anlage plaziert?

Hab mich bisher nur oberflächlich mit der Thematik beschäftigt..

Gruß
Jürgen
lunatic303
Stammgast
#14 erstellt: 27. Nov 2009, 10:25
Hallo Jürgen,

warum willst Du denn die Soundkarte nahe der Anlage platzieren?

Man kann ja problemlos den Plattenspieler per Vorverstärker an den Line-in der Soundkarte anschließen. Möglichst kurzes Kabel zwischen Plattenspieler und Vorverstärker, vom Vorverstärker zur Soundkarte kann das Kabel ruhig etwas länger sein.

Habe bei mir z. B. ein gut geschirmtes 2m-Cinchkabel im Einsatz, das passt wunderbar, keine Einstreuungen in Aufnahmen festzustellen.

Diese Lösung wird in jedem Fall (ordentlichen Vorverstärker + Soundkarte vorausgesetzt) besser klingen als dieser USB-Kram.

Grüße,

Patrick
Bepone
Inventar
#15 erstellt: 27. Nov 2009, 13:20
Hallo Jürgen,

genau wie Patrick es sagt; Vorverstärker am Plattenspieler, und von dort kannst du dann ein schön langes Kabel bis zum PC ziehen.


Mit USB-Anschluß" bedeutet ja wohl, daß auch schon ein Analog/Digital-Wandler integriert ist...(?)

Und da sehe ich auch Nachteile.
Einerseits kann man die Qualität des Wandlers nicht beeinflussen (ok, wird meistens ausreichen).

Zum anderen haben viele Geräte einen festen Ausgangspegel, somit kann die Aufnahmelautstärke nicht beeinflusst werden.


Gruß
Benjamin
night123
Stammgast
#16 erstellt: 27. Nov 2009, 15:00
die frage ist nun welchen vorverstaerker

den wie hier schon vorgeschlagen:

Dynavox TC-750

oder gibt es so in der preisregion bis 40 euro noch bessere oder reicht der aus da mann vllt auch in der preisklasse keine so grossen unterschiede hoert??


amazon empfiehlt den hier noch fuer 40 Euro

Hama Stereo-Phono-Vorverstärker PA 506,

http://www.amazon.de...id=1259330191&sr=8-2

wie ist der so, aber ein kumpel meinte alles was von hama kommt kann man vergessen, stimmt das??

hoffe ihr koennt mir noch ein paar gute vorverstaerker vorschlagen.

lg & euch ein schoenes wochenende noch
toni
juergen1
Inventar
#17 erstellt: 27. Nov 2009, 17:26

lunatic303 schrieb:

warum willst Du denn die Soundkarte nahe der Anlage platzieren?
Man kann ja problemlos den Plattenspieler per Vorverstärker an den Line-in der Soundkarte anschließen. Möglichst kurzes Kabel zwischen Plattenspieler und Vorverstärker, vom Vorverstärker zur Soundkarte kann das Kabel ruhig etwas länger sein.
Habe bei mir z. B. ein gut geschirmtes 2m-Cinchkabel..

Na ja, 2m würde ich auch noch als relativ nahe bezeichnen. Bei mir bspw. würde es bei weitem nicht ausreichen.
Mir gings halt darum, daß bei der Weiterleitung eines analogen Signals grundsätzlich immer Informationsverluste auftreten. Im Gegensatz zum digitalen Signal.
Und das spräche halt dafür, daß die Digitalisierung schon möglichst nahe an der Anlage stattfindet.
Gruß
Jürgen
Bepone
Inventar
#18 erstellt: 27. Nov 2009, 17:39
Hallo Jürgen,

auch die Übertragung des Line-Signals über 10m hinweg sollte kein Problem darstellen.
Welchen Abstand müsstest du denn überwinden?


Gruß
Benjamin
juergen1
Inventar
#19 erstellt: 27. Nov 2009, 18:15

Bepone schrieb:

auch die Übertragung des Line-Signals über 10m hinweg sollte kein Problem darstellen.
Welchen Abstand müsstest du denn überwinden?

Hallo Benjamin,
5-6m müssten reichen.
Und Du bist sicher, daß mehrere Meter kein Problem wären?
Bin skeptisch...
Gruß
Jürgen
juergen1
Inventar
#20 erstellt: 27. Nov 2009, 18:31

t0ni schrieb:
die frage ist nun welchen vorverstaerker

Du hast aber Benjamin hoffentlich richtig verstanden?-Neuen Vorverstärker brauchst Du nur, wenn Du mit dem alten nicht zufrieden bist. Denn wenn ihr mit eurer Anlage bisher Platten gehört habt, dann ist da schon ein Vorverstärker dabei. Entweder separat, oder (wahrscheinlich) im Verstärker integriert.
Gruß
Jürgen
Bepone
Inventar
#21 erstellt: 27. Nov 2009, 18:46
Hallo Jürgen,

nein, kein Problem.
Nimm ein ordentliches Stereokabel (Außenleiter als dichter Schirm um den Innenleiter), und du wirst keine Schwierigkeiten bekommen.

Aber nicht falsch verstehen, das muss kein Highend sonstwas Kabel sein.
Da kann schon eine Strippe für 5-10€ ausreichen, allzu hoch sind die Anforderungen bei Line-Signal nämlich nicht. Du hast hier ordentliche Signalspannungen, die recht unempfindlich sind.


Toni wollte übrigens dies Wochenende mal richtig schauen, was er bei seinem Vater stehen hat. Dann können wir sehen, was er noch braucht.


Gruß
Benjamin
Bepone
Inventar
#22 erstellt: 27. Nov 2009, 18:51
Nachtrag:

Übrigens noch ein Wort, Jürgen, zur USB-Lösung und großen Entfernungen.

Wusstest du, dass 6m mit USB-Kabel schon kritisch sein könnten und du u.U. ein aktives Kabel (mit Zwischenverstärker) benötigst?


Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#23 erstellt: 27. Nov 2009, 20:26

t0ni schrieb:
ok nehmen wir mal an die anlage hat keinen ausgang, oder qualität wäre schlecht,da anlage alt ist (so 10 jahre dürften es sein) ...



Das Alter hat gar nix damit zu tun, ich nutze zum einen Receiver der schon 30 Jahre auf dem Buckel hat...da hängt der PC am Tape Out und das Digitalisieren klappt wunderbar, ansonsten kann man damit schön Musik hören...


[Beitrag von germi1982 am 27. Nov 2009, 20:27 bearbeitet]
Soundy73
Inventar
#24 erstellt: 27. Nov 2009, 20:37
Rather sorry, bin über Euch gestolpert wenn ich richtig las, soll von Platte auf PC "überspielt" werden. Da kann ich vielleicht noch´n Tipp loswerden.

Ich weiß ja nicht, ob das Ding noch aktuell ist, aber mit "Steinberg" (software) kann man das Ganze dann noch prima entknistern und entknacken. der Audio-Track läuft, wie auf dem Oszilloskop an einem vorbei, Ausfallerscheinungen sieht man sofort und kann sie beseitigen, ganz wichtig eine undo-Funktion ist mit drin. Damit nicht so viel Mühe notwendig ist, habe ich da noch einen NRS401 von ELV (Noise-Reduction-System zur Entrauschung) dazwischen geschaltet - hoffe, den Bausatz gibt´s noch?!?

So, Einmischung A-U-S!
Bepone
Inventar
#25 erstellt: 27. Nov 2009, 20:51
Hallo Jürgen / Soundy73,

guter Tip, aber ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass bei jeglicher Nachbearbeitung per Software (Entrauschen, Entknacken) auch ein Teil der Musik verloren geht.

Wenn man dann genau hinhört, klingt das unschön.

Es mag teure Profi-Tools geben, die das gut hinbekommen, sowas habe ich dann noch nicht getestet.
(Steinberg ist nicht kostenlos, oder?)


Ich begnüge mich mit einer Reinigung der Schallplatten, damit das Knistern minimiert wird.
Die aufgenommenen Stücke dann noch schneiden und evtl. normalisieren, mehr nicht.


@Marcel:
Mein derzeitiger Verstärker ist an die 50 (!) Jahre alt und wurde in einer Zeit gebaut, wo Transistoren noch nicht Standard waren.
Das Ding, ein Grundig RTV600, enthält eine Phonostufe, umschaltbar zw. Magnet- und Kristall - Tonabnehmer.
Absolut hervorragender Klang.


Gruß
Benjamin
Soundy73
Inventar
#26 erstellt: 27. Nov 2009, 21:00
Nee aber das taugt, Du befindest dich da im Abtastbereich (44,1 kHz) wenn´s Qualität werden soll, kostet´s halt ein paar Groschen (Weihnachten steht vor der Tür ).
night123
Stammgast
#27 erstellt: 27. Nov 2009, 22:35
so neue infos, der plattenspieler ist kautt, papa will sich auch einen neuen kaufen.

gibt es ein paar brauchbare bis 100 euro??

und welchen vorverstarker bis 40 euro kann ich ihm dann schenken.
Soundy73
Inventar
#28 erstellt: 27. Nov 2009, 22:50
Wenn´s nur zum Digitalisieren sein soll, gibt´s da:
http://www1.conrad.d...&aktiv=2&navi=oben_1
zum Bleistift, für ´nen guten Dreher kuck sonst mal in die Bucht!
juergen1
Inventar
#29 erstellt: 27. Nov 2009, 23:55

t0ni schrieb:
so neue infos, der plattenspieler ist kautt, papa will sich auch einen neuen kaufen.

gibt es ein paar brauchbare bis 100 euro??

und welchen vorverstarker bis 40 euro kann ich ihm dann schenken.

Wie schon gesagt: Ihr habt bereits einen Vorverstärker!

Vielleicht wärs das gescheiteste, die Digitalisiererei erstmal auf Eis zu legen und Deinem Vater was zu einem vernünftigen Plattenspieler zuzuschießen?
Mit einem Plattenspieler für hundert Euro macht der ganze Aufwand des Digitalisierens wohl nicht wirklich Sinn.

Probeweise könnt Ihr übrigens auch ohne jede Investition schon mal digitalisieren. Mit der Standard-Soundkarte in jedem üblichen PC kommt man auch schon zu brauchbaren Ergebnissen.
Und Software zur Bearbeitung gibts auch kostenlos.

Gruß
Jürgen
night123
Stammgast
#30 erstellt: 28. Nov 2009, 02:09
ok welcher plattenspieler waere denn vernuenftig? und in welcher presiregion siedelt der sich an??
Bepone
Inventar
#31 erstellt: 28. Nov 2009, 09:28
Hallo,

ich würde von den USB - Dingern für um die 100€ dringend abraten.
Gerade fürs Digitalisieren sollte es etwas vernünftiges sein.

Schau dich mal hier um mithilfe der Suchfunktion, Toni.
Da kommen alle Nase lang Threads, die sich mit der Neuanschaffung eines Plattenspielers befassen.


Eventuell wirst du bei ProJect fündig, am besten wäre wohl der Technics SL 1200, wenn's denn ein Neugerät sein soll.
Unter 300-400€ wirst du bei akzeptabler Qualität nicht wegkommen.

Beachte auch, dass dann ein neuer Tonabnehmer fällig ist, der ist beim Plattenspieler nämlich meistens nicht dabei. Schlägt nochmal mit ca. 100€ zu Buche.

Über die vorhandenen Geräte hast du dich immer noch nicht geäußert, außer, dass der Plattenspieler kaputt sei (was ist da eigentlich kaputt?)
Wie soll man dich da vernünftig beraten?


@Jürgen:
Ob der TE nun einen Phonovorverstärker hat oder nicht, ist doch reine Spekualtion, solange er hier nicht mit Infos über seine Gerätschaften rausrückt. So langsam komme ich mir fast verar... vor.

Kann doch sein, dass die eine Fräse mit integriertem VV zuhause rumstehen haben.


Gruß
Benjamin
Curd
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 28. Nov 2009, 09:46

Bepone schrieb:
.. am besten wäre wohl der Technics SL 1200, wenn's denn ein Neugerät sein soll.


Hallo,

wenn es der sein soll - dann sollte man nicht mehr zu lange warten...

Technics stellt legendäre Plattenspieler-Serie ein


cptnkuno
Inventar
#33 erstellt: 28. Nov 2009, 11:44

Bepone schrieb:
Hallo Jürgen / Soundy73,

guter Tip, aber ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass bei jeglicher Nachbearbeitung per Software (Entrauschen, Entknacken) auch ein Teil der Musik verloren geht.

Wenn man dann genau hinhört, klingt das unschön.

Es mag teure Profi-Tools geben, die das gut hinbekommen, sowas habe ich dann noch nicht getestet.
(Steinberg ist nicht kostenlos, oder?)


Stimmt, wavelab ist nicht kostenlos, funktioniert beim entknacken aber ziemlich gut. Du kannst dir dort nämlich das anhören, was er wegnimmt, und da hörst du sofort, ob das nur Knackser sind, oder ob da auch Audiosignal verschwinden würde.
Apalone
Inventar
#34 erstellt: 28. Nov 2009, 11:59
ganz klare Warnung:
wenn du mit 100,- Equipment Platten digitalisieren willst, ist das Ergebnis grausig!

Du brauchst halbwegs adäquate Hardware, damit halbwegs anständige Ergebnisse dabei rauskommen

Das sind:
ein anständiger gebrauchter Dreher mit noch brauchbarem (!) System. Ich würde mal so schätzen, unter 200,- f einen gebrauchten gibt das nichts!

ein Phonoverstärker:
der in einem gebrauchten Vollverstärker f 50,- reicht idR aus!

eine halbwegs anständige Soundkarte:
der Part ist nicht unwichtig, weil der A/D Wandler der Soundkarte f die Qualität des Wandlungsergebnisses verantwortlich ist.

Zusätzlich noch Recording Software:
Audacity, Goldwave, Cooledit. Wavelab-lite liegt manchen Soundkarten bei.

Clean ist auch v Steinberg u f kleines Geld zu bekommen.


[Beitrag von Apalone am 28. Nov 2009, 12:00 bearbeitet]
night123
Stammgast
#35 erstellt: 29. Nov 2009, 19:36
ok danke werd mich mal hier rein lesen,
und wie gesagt was kaputt ist weiss ich nicht, mein Vater meinte nur er wuerde nicht mehr gehen. und marke modell konnter er mir natuerlich auch nichts erzaehlen, ich weiss das hilft nicht viel weiter. aber ich schau mal in verschiedenen threads nach und vielleicht gebe ihm zu weihnachten etwas geld mit aus fuer einen neuen player.
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