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Help: Tonabnehmer, Phonopre, Kabel für Thorens 280 MKII gesucht.

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micmax
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Dez 2010, 10:49
Hallo, nachdem ich nun bei meinem Amp HK 970 bleibe (nach Testen zu Hause) möchte ich meinen 1991er Thorens HD 280 MKII etwas upgraden. Der Plattenspieler ist in ausgezeichnetem Zustand.

Mal eine grundsätzliche Frage: In welchen Dimensionen darf man sich denn eine Klangverbesserung vorstellen, wenn man Tonabnehmer, Phonopreamp und Kabel aufwertet. Wollte ca. 500-600 EUR investieren. Was darf man da erwarten? Hören in der Regel Pop, Rock, Folk 60er-heute, wenig Jazz, keine Klassik. Anschließend möchte ich noch einen KH-Amp dazu holen.

Auch über konkrete Vorschläge wäre ich froh, da ich seit ca. 15 Jahren den Thorens vielleicht 2 x benutzt habe und ich über den aktuellen Stand der sinnvollen aufrüstbaren Teile eher keine Ahnung habe.

Note: Ich bin kein musikalischer Feingeist, habe eher wärmeren Sound gerne, zu hell u. klar, analytisch, auch wenn das wohl "präsenter" und "aufgelöster" sein soll, mag ich nicht so gern.

Von Phonophono ist mir u.a. zu Goldring G1042, GSP audio - Gram Amp 2 SE und einem guten Kabel (Albdeo) geraten worden. Ich glaube das auch gerne, möchte jedoch noch die Meinung von erfahrenen Foristen einholen.

Grüsse und Danke.
Guido64
Stammgast
#2 erstellt: 07. Dez 2010, 18:35
Hallo micmax,

ich würde an Deiner Stelle, mit einem Budget von 500 - 600€ einen anderen Plan verfolgen . Dein TD 280 ist kein schlechter Plattenspieler aber bitte bedenke das er damals das Einstiegsmodell von Thorens war. Das einfache Chassis und der Tonarm sind Mittelklasse und limitieren Deinen Wunsch nach einer deutlichen Klangverbesserung. Ich würde ihm höchstens ein neues System (z.B. ein Shure M97XE) spendieren.

An Deiner Stelle würde ich den TD 280 verkaufen und versuchen mir einen gut erhaltenen TD320MKII zu ersteigern. Damit hast Du eine Basis, die es lohnt auch hochwertige MC Systeme anzuschaffen.

Die Tipps von Phonophono bezüglich des Kabels und des GramAmp sind ok. Bei Deiner Vorliebe für einen wärmeren Klang würde ich allerdings nicht das G1042 wählen, sondern lieber ein Grado, Shure oder Nagaoka System.

Gruß
Guido
stbeer
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Dez 2010, 21:36
micmax,

sooo schlecht ist der TD280MK2 wirklich nicht; erst recht nicht wenn er noch im guten Zstand ist
OK, es fehlen halt einige Features wie ein Subchassis oder ein "hoeherwertigerer" Tonarm (wie es bspw. der TD320MK2 hat) aber das war es dann auch schon

Letztendlich aber macht mE der Tonabnehmer samt nachgeschalteter Phonostufe die Musik; und das chromblitzernde Laufwerk klingt auch nicht besser

Ich hab' da ich einen Tipp fuer Dich ,-) ; dieser liegt in etwa in Deinem Bugdet oder gar darunter

Tonabnehmer: ORTOFON 540MK2 (baugleich VM Silver)
Phonostufe: ALBS RAM4-BB
und ein passendes (recht kurzes) Phonokabel!

Falls Du kein Risiko eingehen willst, kannst Du statt des 540MK2 auch das 510MK2 (fuer weniger als 1/3 des Preises vom 540MK2) nehmen und ggf. spaeter "upgraden"

Gruss Stefan
micmax
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 08. Dez 2010, 06:42
Nach allem, was ich so gelesen habe und mir erzählt wurde, steht an erster Stelle beim Klang doch das Tonabnehmersystem, vorausgesetzt, man hat keinen Baumarktspieler. Deshalb kann ich mir zwar vorstellen, dass der Unterschied zu einem besseren Plattenspieler evtl. hörbar ist, dies jedoch Nuancen sind, die ich sicher nicht heraushöre. Sorry dafür, bin halt kein (musikalischer) Feingeist. Habe gerade ein paar Verstärker ausprobiert; ich höre da zwar grundsätzliche Soundrichtungen heraus; ob das aber besser oder schlechter beim einen oder anderen ist - nun ja, denke eher, dass hier der persönliche Geschmack ausschlaggebend ist.

Einen anderen Plattenspieler möchte ich eher nicht, obwohl mir z.B. so ein 320er in Holz optisch besser gefällt, ganz klar. Ich will einfach nur den 280er soweit wie möglich ausreizen. Da erhoffe ich mir hier doch ein wenig Erleuchtung. Phonophono ist sehr informativ zu lesen, die arbeiten aber doch auch weitgehend mit sehr sphärischen Begriffen (Räumlichkeit, Musikalität und Tiefenstaffelung). Ich hätte halt gerne mal Erläuterungen, die besser greifbar, pragmatischer sind.

Dabei interessiert mich insbesondere, inwieweit denn die Erwartungen an eine klangliche Verbesserung gehen dürfen? Quantensprung oder eher doch nur marginale Nuancen, die nur dem Kenner ein Lächeln auf die Ohren zaubern .

Ich bitte auch meine übrigen Mittelklassekomponenten zu berücksichtigen, mit denen ich i. ü. voll zufrieden bin.
Der HK 970 ist ein bisschen wärmer abgestimmt, die Höhen sind zurückhaltend, was mir sehr entgegenkommt.

Bin also für Vorschläge und auch Erläuterungen bzgl. Tonabnehmer dankbar.

Grüsse
stbeer
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Dez 2010, 09:53
micmax,

glaub' mir doch einfach

Doch im Ernst: Ich bin ueberzeugt davon, dass Du mit den oben genannten Komponenten - musikalisch gesehen - einen grossen Fortschritt machen wirst

Zum THORENS TD280MK2: Erfreue Dich doch daran, dass er "im ausgezeichnetem Zustand" ist; und sollte es trotzdem mal ein mechanisches Problem geben, kann dem geholfen werden! Ein TD320 bietet Vorteile wegen des Subchassis (da bessere Entkopplung/Trittschallsicherheit) bei "Partylautstaerken"
Ich selbst besitze einen TD2001; er wurde am 03.12.2010 "volljaehrig" und sieht auch immer noch so aus wie soeben gekauft; und: auch ich weiss ihn zu schaetzen ...

Zum ORTOFON 510MK2: Das ist ein "Einstiegstonabnehmer" mit elliptischer Nadel, den Du per Wechsel des Nadeleinschubes bis zum 540MK2 (mit "scharfer" FG70-Nadel) upgraden kannst (der FG70-Nadeleinschub kostet auch das 3-fache)! "Scharf" bedeutet hier im Sinne dass Du damit eine bessere Hochtonaufloesung erreichen wirst!

Zum ALBS RAM4: Einem Phonovorverstaerker ist mE die gleiche Aufmerksamkeit zuzuwenden wie dem Tonabnehmer! Der RAM4 ist vielseitig anpassbar (hinsichtlich Kapazitaet und Verstaerkung) und von mir eine dicke Empfehlung wert!

Das Phonokabel: Es sollte so kurz wie moeglich gehalten werden und grosse Leiterquerschnitte haben (aus eigener Erfahrung)! Notfalls haett ich was "Passendes" verfuegbar.

Das alles zusammen ergibt eine Kombination, die auch wesentlich teurem Equipment das Fuerchten lehrt

Guck mal hier und lies Dir den ersten Thread durch

Gruss Stefan
stbeer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Dez 2010, 12:32
... habe vergessen zu fragen, welcher Tonabnehmer derzeit im TD280MK2 montiert ist.

Stefan
micmax
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Dez 2010, 13:11
Das Originalteil Ortofon OMB 10.

Btw, ich sehe das ja ähnlich wie du, wie ich bereits schrieb. Ich muss nicht das Beste vom Besten haben, das Gesamtpaket muss stimmen. Was hast du denn für ein Kabel; ich brauche ein "einseitiges".
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 08. Dez 2010, 17:17
Der ALBS RAM4 ist ein sehr guter Pre, zu bedenken wäre aber, dass man für die Hälfte eine Supa 2.0 bekommt.

Gruß
Haakon
micmax
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 08. Dez 2010, 17:46
Hab mich gerade mal mit dem Supa beschäftigt. Das beinhaltet Board, Gehäuse und NT. Da ist man allerdings auch gleich bei 250 EUR. Oder meinst du ein anderes.
Da kann man sich auch gleich ein GSP Audio kaufen. http://phonophono.de/Ygspaudio_gramamp2se.php3?Kennung=
Was ich in jedem Fall machen werde: erstmal den Preamp mit dem integrierten im Harman Kardon vergleichen. Bin gespannt, ob überhaupt und wenn ja, welche Unterschiede vorhanden sind.
stbeer
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Dez 2010, 21:38
Micmax,

der RAM4 kostet auch etwa 250,- EUR (kann direkt bei ALBS bezogen werden)! Meiner Meinung nach gibt es (fast) nichts besseres mehr fuer MM!

Das OMB10 wuerde ich mal lassen; das kannst Du spaeter per Nadeltausch bis zum OM40 aufruesten (genauso wie ich es oben bereits erwaehnt hatte)!

Was meinst Du mit "einseitigem" Kabel? Ich wuerde die Gelegenheit nutzen und den Plattenspieler gleich mit einem Anschlussterminal versehen! Das laesst naemlich Kabelexperimente zu ...

Ich empfehle ein parallelsymmetrisches Mikrophonkabel mit grossem Leiterquerschnitt! Ich haette sogar noch was da ...

Jetzt liegt es an Dir!

Und glaube bitte nicht alles was PhonoPhono schreibt

Gruss Stefan


[Beitrag von stbeer am 08. Dez 2010, 21:39 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 08. Dez 2010, 21:59
Die Supa 2.0 gabs im Angebot für 109€, ist leider schon abgelaufen die Aktion.

Ich will ja nicht nörgeln, aber ein OM40 klingt für seinen Preis ziemlich bescheiden. An OM Systemen lohnt maximal die Nadel 20.

MfG
Haakon
stbeer
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 08. Dez 2010, 22:05

Fhtagn! schrieb:
... aber ein OM40 klingt für seinen Preis ziemlich bescheiden ...

MfG
Haakon


Haakon,

das wuerde ich nicht behaupten wollen! Selbst ein 510MK2 stellt schon manche MCs in den Schatten ; das BackEnd (sprich: die Phonostufe) muss halt zum Tonabnehmer passen

Gruss Stefan
micmax
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 09. Dez 2010, 08:05
Erst mal natürlich Danke für eure Mühe.

Damit hier auch was passiert, werde ich folgendes machen:

1) Neuen Tonabnehmer; hier brauche ich aber noch Unterstützung. Was ist preisleistungshörtechnisch noch ok? Irgendwelche Nuancen für Goldohren , die jedoch 30 % mehr kosten, interessieren mich nicht. Hier bin ich besonders auf eure Hörerfahrungen angewiesen.

2) Kabel: Werde mir wohl das Albedo kaufen und dann selber bestücken (habe vor Studium mal Elektroniker ausgegelernt; HifiHör-Erfahrung ist aber schon ewig her)

3) Nachdem ich diese Kombi dann mal gehört habe, bestelle ich mir einen PhonoPre, damit ich auch die Unterschiede wahrnehme. Obwohl ich da ehrlich gesagt skeptisch bin, ob diese auch im Sinne von besser oder schlechter wirklich existieren. Ich glaube eher an persönlichen Geschmack.

4) Zum Selberbauen habe ich ehrlich gesagt keine Lust und auch keine Zeit.


[Beitrag von micmax am 09. Dez 2010, 08:06 bearbeitet]
stbeer
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 09. Dez 2010, 08:55
Na, dann mach mal
silberfux
Inventar
#15 erstellt: 09. Dez 2010, 10:13
Hi, die Kritik am OM 40 kann ich nicht nachvollziehen. Da muss irgendwas in der Kette nicht gestimmt haben.

BG Konrad
stbeer
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 09. Dez 2010, 10:50
Konrad,

ich denke, wir wissen unsere Schaetze zu schaetzen

Kabel ist ab morgen unterwegs

Gruss Stefan
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2010, 16:42

silberfux schrieb:
Hi, die Kritik am OM 40 kann ich nicht nachvollziehen. Da muss irgendwas in der Kette nicht gestimmt haben.

BG Konrad


Weiss nicht, ich habe das an einer Stereoanlage gehört. Ketten schenke ich meiner Frau.
Für 270€ gibt es aber weitaus besseres.

Ist natürlich Geschmackssache .
stbeer
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 09. Dez 2010, 21:10

Fhtagn! schrieb:

silberfux schrieb:
Hi, die Kritik am OM 40 kann ich nicht nachvollziehen. Da muss irgendwas in der Kette nicht gestimmt haben.

BG Konrad


Weiss nicht, ich habe das an einer Stereoanlage gehört. Ketten schenke ich meiner Frau.
Für 270€ gibt es aber weitaus besseres.

Ist natürlich Geschmackssache .


Diese Stereoanlage war wohl ein "Ghettoblaster" die Deine Frau auf der Schulter traegt

Seid doch nett zueinander!

Gruss Stefan
silberfux
Inventar
#19 erstellt: 09. Dez 2010, 22:20
Hi:
Eine Stereoanlage besteht normalerweise aus verschiedenen Elementen. Das nennt man - auch wenn Du das bisher möglicherweise in einem anderen Zusammenhang gehört hast - dann eine "Kette".

Der Punkt ist, dass ein unbefriedigender Klang innerhalb einer solchen Kette verschiedene Ursachen haben kann und nicht so mal eben einem einzelnen Glied der Kette zuzuordnen ist.

Solche Ursachenforschung ist manchmal mühsam, aber lohnt sich meistens im Ergebnis gegenüber Schnellschüssen.

Geschmackssache ist das eigentlich nicht. Sondern ein weit verbreiteter methodischer Ansatz, wie man Probleme einkreist und identifiziert.

Es gibt immer wieder auch subjektive Unverträglichkeiten, die es zu respektieren gilt, aber auch nicht zu sehr verallgemeinert werden sollten.

Ich habe kein Problem damit, wenn Du Dir was Anderes und Deiner Frau Ketten kaufst.


Beste Grüße Konrad
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 09. Dez 2010, 22:45
Der Begriff "Kette" findet zumeist in High-End Kreisen Verwendung...

Ursachenforschung brauche ich bei der Beurteilung der OM Systeme auch gar nicht betreiben, die Modelle 30 und 40 bieten einfach recht wenig für ihren Preis.
Ich denke, dass ich das beurteilen kann .

Die umgebauten OM Modelle namens 2M (leicht modifizierter Generator und neues Gehäuse) klingen weitaus besser. Preislich entspricht dem OM40 das 2M Bronze, welches sein Geld auch wert ist.

Gruß
Haakon
stbeer
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 09. Dez 2010, 23:09
Den ersten Teil ... was schreib ich denn


Fhtagn! schrieb:
Der Begriff "Kette" findet zumeist in High-End Kreisen Verwendung...

Ursachenforschung brauche ich bei der Beurteilung der OM Systeme auch gar nicht betreiben, die Modelle 30 und 40 bieten einfach recht wenig für ihren Preis.
Ich denke, dass ich das beurteilen kann .

Die umgebauten OM Modelle namens 2M (leicht modifizierter Generator und neues Gehäuse) klingen weitaus besser. Preislich entspricht dem OM40 das 2M Bronze, welches sein Geld auch wert ist.

Gruß
Haakon


Nadelgeometrie OM40 = FG70 (FG=Fritz Gyger; Verrundungsradien 70µm x 5µm)
Nadelgeometrie 2M Bronze = FineLine (Verrundungsradien 40µm x 8µm)

Welche Nadel ist nun hochwertiger?

Und der Rest macht der Generator samt Phonostufe; und wenn letzterer von hoeher Guete und vielseitig einstellbar ist, dann spielt ein "modifizierter" Generator keine Rolle

Gruss Stefan
micmax
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Dez 2010, 04:35
Liebe analogen Freunde: Bitte gebt mir doch einfach Tips bzgl. des Tonabnehmers. Was ist preisleistungshörtechnisch noch ok? Irgendwelche Nuancen für Goldohren , die jedoch 30 % mehr kosten, interessieren mich nicht. Hier bin ich besonders auf eure Hörerfahrungen angewiesen.

Der absolute Betrag ist mir ja egal; nur: von meinen ca. 120 Platten werde ich ca. 30 % wieder hören, auch öfter. Ich bin jedoch kein Vielhörer, vielleicht mal 2 h am WE und das auch nicht immer. Klangleistungspreisverhältnis sollte also im Vordergrund stehen.
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 10. Dez 2010, 07:23
Dir kann geholfen werden.

Ich bin kein musikalischer Feingeist, habe eher wärmeren Sound gerne, zu hell u. klar, analytisch, auch wenn das wohl "präsenter" und "aufgelöster" sein soll, mag ich nicht so gern.


Du solltest dir das SHURE M97xE kaufen. Ist auch sehr günstig und klingt so, wie du es haben willst. Wird auch mit deinem Tonarm passen.

MfG
Haakon
Guido64
Stammgast
#24 erstellt: 10. Dez 2010, 10:16

Du solltest dir das SHURE M97xE kaufen. Ist auch sehr günstig und klingt so, wie du es haben willst. Wird auch mit deinem Tonarm passen.


...sag ich doch. Ist für Deinen Musikgeschmack und den Plattenspieler das richtige System.

Gruß
Guido
micmax
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 11. Dez 2010, 05:38
So,das Thema hat sich nun in eine etwas andere Richtung entwickelt. Nachdem ich den TD 280 gestern aufgebaut und alles penibelst eingestellt hatte, war meine "Queen" ob des Kastens im Wohnzimmer not amused.

Anyway,trotzdem mal die alten Schätze bisschen abgespielt; jede LP wurde vorher gewaschen. Ja, klang schon nicht schlecht.
Dann jedoch habe ich mal eine meiner Lieblingsplatten (Murray Head, Say it ain't so Joe) mit einer mittelmäßigen Bitrate, 160 kbit/s, über USB-Stick am HD-Recorder gegengehört. Musste leider feststellen, dass sich das digitale Pendant um Welten besser angehört hat. Diesen Vorsprung kann man sicher verringern, wenn man ein gutes Tonabnehmersystem nimmt. Alles andere wird sich wohl nur marginal auswirken.

Egal, ich lasse das Thema Plattenspieler erst mal ruhen. Trotzdem danke für eure Mithilfe; in jedem Fall haben mich die Infos, die ich mir zum Thema eingeholt habe, weitergebracht.

Sollte jemand den Thorens haben wollen, schreibt mir einfach. Erstklassiger Zustand. Leichte Spuren an der Staubabdeckung, ist aber normal, denke ich. Mir fiel nur auf, dass evtl. eine runde Abdeckung am Gewicht des Tonarms hinten fehlt.
Bei Interesse natürlich Fotos.


[Beitrag von micmax am 11. Dez 2010, 05:40 bearbeitet]
stbeer
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 11. Dez 2010, 22:17
Bei Dir sollte "Queen" tonangebend sein und nicht Deine "Queen"
lo-fi
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Dez 2010, 10:48
Überall das gleiche Trauerspiel mit den Frauen. Mein Thorens ( TD320MKII ) ist auch schon ins Sideboard umgezogen.
Mein System sieht so: TD320MKII Original mit neuer Verkabelung + Grado Silber MM + ProJect Phonoverstärker.
Bin sehr zufrieden, und im direkten mp3-Vergleich kurz gesagt freundlicher mit mehr Genuß.
Demnächst steige ich mal um in Richtung High Output MC.
stbeer
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 13. Dez 2010, 00:43
lo-fi,

dann kauf' Dir lieber ein sehr gutes MM statt eines MC-HOs; wenn ich GRADO auch nur hoere denke ich immer nur an eine Schachtel Schlaftabletten! - im Ernst!

Deine Phonostufe kenne ich allerdings nicht bzw. habe sie noch nicht gehoert ...

Und bitte behalte - und schaetze - Deinen TD320MK2!

Stefan


[Beitrag von stbeer am 13. Dez 2010, 00:45 bearbeitet]
lo-fi
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 14. Dez 2010, 10:54
Hallo micmax,
hoffe Du ließt deinen Tread noch.

Habe mich jetzt nach einigen Jahren wieder mit dem Thema Plattenspieler beschäftigt. Es gibt eine Menge gute Tipps in Richtung Verkabelung ( besonders des Thorens ), Einstellung des Tonabnehmers und Kaufempfehlungen eines Phonoverstärkers und neuen Tonabnehmers.

Aber das "Upgrade" mit dem durschlagensten Erfolgs war bei mir das Knosti Schallplatten-Waschgerät. Was soll ich sagen? Die Musik klingt detailreicher und faszinierend. Das Knistern verschwindet ( fast ). Und das Ganze für 40 €.
An der Kunststoffachse der Knosti habe ich einen Akkubohrschrauber befestigt, der dann bei sehr langsamer Umdrehung die Platte durch die Flüssigkeit dreht. Dann bei Vollspeed trockenschleudern.
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